Meine Geschichte…

Es ist nicht so leicht zu sagen, wo meine Geschichte beginnt…

In der Kindheit und Jugend, in der ich feststellte, dass ich zwar defintiv von der Existenz einer Kraft, die Größer ist, als wir alle, überzeugt bin, aber diese Kraft wenig in der Starrheit und Dogmatik der Kirche fand?

Oder fängt sie an, als ich das tiefe innere Sehnen nach einer tiefen, ehrlichen, bedingungslosen, unendlichen Liebe zum ersten Mal in mir spürte?

Oder dann, als ich nach Jahren der inneren Getriebenheit, Unzufriedenheit und Rastlosigkeit, die ich mit allerlei Mitteln loszuwerden versuchte, feststellte, dass es so nicht weitergehen kann?

Ich hatte das Leiden so satt. Ich hatte die sich immer wiederholenden Schleifen und Muster so satt. Immer wieder scheiternde Beziehungen, die (im Nachhinein betrachtet) von vornherein keine wirkliche Basis hatten.

Von Außen betrachtet schien alles gut – Freunde, Familie, Ausbildung, Musik… Aber im Inneren war sie einfach permanent und unerträglich: dieser Schmerz dieser Leere, die ich nicht zu füllen wusste (außer wenn ich in der Musik und im „Flowgefühl“ verschwand)…

Ich wollte einfach SO nicht mehr!

Und diese tiefe Entscheidung war ein Wendepunkt.

Plötzlich zeigte sich diese große Kraft in meinem Leben auf unübersehbare Weise.

Die Meditation kam in mein Leben und eröffnete mir eine völlig neue Welt. Wie selbstverständlich gab ich von einem Tag auf den anderen das Rauchen auf. Mein Blumenableger, der über fast 2 Jahre kein einziges neues Blatt gebildet hatte, fing plötzlich an zu wachsen.

Ich stellte fest, dass es zwar manchmal schmerzhaft ist, Gefühle wirklich zu fühlen und auszuhalten, aber schaffbar. Es weckte eine neue Kraft in mir, die ich vorher noch nicht kannte.

Und diese Kraft gab mir Mut und Gewissheit, dass an diesem neuen Weg etwas dran sein musste, dass er mich irgendwo hin führen würde…

Auch in den dunkelsten Stunden wusste ich, dass mein Leben hier für etwas gut ist und dass eines Tages der Moment der Klarheit kommen würde.

Bücher kamen zu mir

und erweiterten meine Horizonte.

Ich kam in Kontakt mit Qi Gong und Tai Chi erhielt 2 Jahre lang intensiven Unterricht in der stillen und der bewegten Übung.

Ich lernte eine Menge über Traditionelle Chinesische Medizin, den Energiefluss im Körper, schulte meine Wahrnehmung und Geduld.

Meine Welt veränderte sich. Und doch blieb diese innere Rastlosigkeit und Suche. Also ging es weiter.

Ich bekam ein Buch geschenkt – „Reconnection“ von Dr. Eric Pearl. Ich verschlang es an einem Tag und es löste eine Initialzündung in mir aus. Es ging darum, wie dieser Arzt auf unerwartete Weise plötzlich Menschen mit den Händen bzw. der Verbindung an eine höhere Quelle heilen konnte.

Und irgendwie spürte ich: Das ist es! Es war wie ein Wink des Himmels. Plötzlich sah ich nach einer Tai Chi- Einheit einen Flyer über die „Tao Healing Hands“ in der Uni, wo der Unterricht im Garten stattfand. Ich stand wie angewurzelt davor, sicherlich eine Viertelstunde. Ich wusste, da MUSS ich hin.

Um den Termin, der noch schrecklich lange 20 Tage weg war, auf keinen Fall zu vergessen, machte ich in allen meinen Kalendern Kreuze, bis Tag X endlich kam.

Morgens beim Ankleiden hatte ich den Impuls, mich schick anzuziehen, es sei ein besonderer Tag. Ich verließ die Arbeit etwas früher, um ja pünktlich zu sein – und war viel zu früh da.

Von allen Freunden, denen ich Bescheid gesagt hatte, kam letztlich niemand und ich betrat den Raum allein.

Die Lilien und ihr Duft erfüllten den eher kargen Raum und schließlich begann der Vortragsabend endlich mit dem Ausgleich der 5 Elemente über die Finger und knüpfte in allem genau an das an, was ich zuvor gelernt hatte.

Es wurden Mantren gesungen (was mich als Musikerin sehr berührt hat) und ich erfuhr, dass wir selbst in der Lage sind, uns und jeden Bereich unseres Lebens zu heilen und wieder in Harmonie zu bringen.

Das eröffnete mir ein völlig neues Verständnis über uns Menschen und läutete letztlich ein derart erweitertes Weltbild ein, wie ich es zuvor nicht hatte denken können…

Der Moment des Friedens und des Wandels

Als die Leiterin schließlich fragte, wer die Tao Healing Hands als Demoperson übertragen bekommen mochte, SPRANG ich SOFORT auf (und wunderte mich selbst darüber – ich hatte ja nicht einmal eine Idee davon, was das überhaupt genau war…).

Mein Herz klopfte und das Blut jagte durch meinen Körper. Ein Feuerball stieg in meinem Zentralkanal hoch und runter (das habe ich nachher nie mehr so erlebt) und ich hörte meinen Namen in der Stille, bevor ich tatsächlich ausgewählt wurde.

Und so erhielt ich diese immerwährende Übertragung als Geschenk – ein Feld, welches einen Kanal zu göttlichen Frequenz- und Schwingungsebenen herstellt – und es fühlte sich an wie ein Blitz (was ich damals so kitschig fand, dass ich mich nicht traute, es mitzuteilen).

Und plötzlich war sie da: die größte, herrlichste, wundervollste Stille im Herzen und im Geist – der größte Frieden, den ich je erlebt habe. Es war überwältigend schön.

Es war wie nach Hause kommen. Es war unbeschreiblich tiefgreifend.

Ein Moment, der unvergesslich für mich ist und mein Leben in ein „vorher“ und „nachher“ teilte und von dem ich bis heute zehre.

Plötzlich machte alles Sinn.

Die Suche, all die Begegnungen und Erlebnisse, das Wissen in den Büchern, Qi Gong und Tai Chi Unterricht bis hin zur Aufforderung mich für diesen Tag gut anzukleiden. Es war, als würde sich mein Leben neu ordnen. Die Suche hatte ein Ende.

Und gleichzeitig fing etwas Neues gerade erst an. Der anschließende 3-tägige Workshop war ebenfalls Teil des Geschenks und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Unter Freudentränen sprach ich endlich wieder meine Seelensprache. Erfuhr Weisheiten, die mich tief im Herzen und in der Seele berührten und lernte über Video den Lehrer kennen, der dieses Wissen an die Menschheit weitergibt. Ich traf bis heute liebe Freunde und hatte das Gefühl, alle irgendwie zu kennen.

Nie hatte ich mir vorstellen können, ein Soul Healer und Teacher zu sein (auch, wenn mir eine weise Frau das als Teeny mal voraussagte).

Mein Leben begann sich zu verwandeln. Ein Thema nach dem anderen… Und die Reise ist noch längst nicht zu Ende…

Und nun gebe ich das Wissen weiter,

was in meinem Leben einen so großen Unterschied gemacht hat. Meine emotionale Unausgeglichenheit, mein stilles inneres Leiden, meine Beziehungsschwierigkeiten, meine Selbstliebe und mehr transformiert hat.

Vom 23. – 25. April besteht die Möglichkeit, dass du selbst die Tao Healing Hands übertragen bekommen kannst und damit augenblicklich ein Kanal für höchste Frequenz und Schwingung wirst, die schon vielen Menschen geholfen haben, ihr Leid zu lindern oder ganz aufzulösen. Sie helfen, die jeweilige Frequenz und Schwingung des gewählten Lebensbereichs anzuheben und so das als unangenehm erfahrene Symptom zu lösen.

Dieses Feld ist immerwährend, das heißt, es bleibt auch über alle Inkarnationen hinweg bei deiner Seele.

Ich selbst konnte erfahren, wie langjährige Bauchschmerzen plötzlich weg waren, wie ein Sänger vor einem Auftritt vor Rückenschmerzen kaum stehen und nach einer Tao Healing Hands Anwendung die ganze Nacht beschwerdefrei singen konnte, wie meine Kopfschmerzen innerhalb weniger Minuten aufgelöst wurden, eine tiefe Schnittwunde unseres Sohnes sich über Nacht reinigte und innerhalb kürzester Zeit wieder gut geheilt war und vieles, vieles mehr.

Du kannst Anwendungen für dich selbst, deine Lieben und andere geben. Du erhältst zusätzliche ein Tao Körperpendel mit einer sehr hohen Genauigkeit, was dich nicht nur in Fragen der Anwendungen unterstützt, sondern auch in allen weiteren Belangen deines Lebens und vor allem erhältst du ein Schutzpaket, welches dich vor negativen Einflüssen schützt und deine Arbeit als Lichtbringer unterstützt.

Wenn du bis hier voller Aufmerksamkeit gelesen hast

und etwas tief in dir in Resonanz geht, schreib uns noch heute unter jetzt@volldu.de und erhalte einen Referral Code, der die Gebühr für den Workshop und die GESAMTE Ausbildung inklusive Tao Healing Hands Übertragung um die Hälfte auf nur ca. 250 Euro reduziert.

Das heißt, nicht nur der 3-tägige Workshop, die Übertragung, das Körperpendel und das Schutzpaket sind inbegriffen, auch die folgenden Ausbildungs- und Trainingsklassen (online und mit Aufzeichnung), in denen du alles erfährst, was wichtig ist, Fragen stellen und die Anwendung üben kannst, sind inkludiert.

Rückblickend auf die Veränderung, die die Tao Hands in mein Leben gebracht haben, wünsche ich dir von Herzen, dass du dem Ruf deiner Seele ebenso folgen kannst und in Aktion trittst.

Es ist nicht nur ein Segen für dich und dein Leben, sondern auch für alle, die dir begegnen und denen du aus ihrem Leid helfen kannst.

Wenn du einen Ruf in dir wahrnimmst, folge deiner Seele. Sie wird dir Türen und Tore öffnen, die du nie für möglich gehalten hättest.

Vertraue auf die Kraft deiner Seele…

Wie du mehr Sanftmut in dir entwickeln kannst

Nachdem wir uns im letzten Monat mit der Transformation von Sorgen befasst haben (hier kommst du noch einmal zum Artikel), geht es in diesem Monat um die Entwicklung von Sanftmut.

Sanftmütig bleibt der wohl, den nichts betrübt.“ (William Shakespear)

Und damit sind wir irgendwie in einer Fortsetzung, denn vielleicht konntest du im letzten Monat Einiges an Sorgen und Betrübtsein loslassen, sodass nun der Sanftmut in dir mehr Raum einnehmen darf.

Da ich die Themen für das Jahr als innere Botschaften erhalten habe, ist es für mich ebenso spannend, was sich hinter diesen Aufgaben (so wie ich sie verstehe) verbirgt und welche Geheimnisse und Weisheiten sie bereithalten.

Sanftmut gefühlt

Sanftmut ist in meinen Augen erst einmal ein schönes Wort: angenehm, fließend, vielleicht mit einer hellen Pastellfarbe, und gleichzeitig kraftvoll und stark aus dem inneren Kern heraus… Wenn ich mir

Sanftmut in einem Bild

vorstelle, sehe ich eine Bodhisattva, ein zartes, weises Wesen mit einem fließenden Kleid, milde und wissend lächelnd, halb geschlossenen Augen, mit einer gewissen Übersicht auf die Dinge schauend, gleichzeitig eine unbändige Kraft, welche durch die tiefe Herzensverbindung aus sich selbst heraus entsteht und zu allem in der Lage ist – aber eben nicht durch Gewalt und die der Sanftmut entgegenstehenden Eigenschaften wie Jähzorn, Rachsucht, Rage, Rebellion, Wut, Zorn, sondern eben sanft und mild.

Wie ein steter Tropfen, der nach Jahren die Härte des Steins doch bezwungen und ihn geformt hat.

Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm.“ (Jean de La Fontaine)

Durchaus also eine Eigenschaft, die sich zu entwickeln lohnt und die sicherlich Vieles in unserem Leben bewirken kann… So wie der stete Wassertropfen. (Während ich das schreibe regnet es übrigens ohne Unterbrechung seit einigen Tagen und die Regentropfen pladdern nur so auf das Dach und es plätschert aus allen Rinnen)

Aber zurück zur Sanftmut – und bevor wir uns in dieser erstrebenswerten Tugend üben, lass uns noch ein wenig tiefer einsteigen, was es damit auf sich hat.

Der Begriff Sanftmut besteht aus den Worten „sanft“, aus mittelhochdeutsch „sanft“ = „angenehm, mild“ und „Mut“, aus mittelhochdeutsch „muot“ = „Gemüt, Temperament“.“

Und bezeichnet eine

ausgeglichene, ruhige, geduldige und wohlwollende Gesinnung, die einen Menschen selbst bei Kränkungen nicht in Zorn geraten lässt, sondern ein besonnenes Verhalten hervorbringt, das die Mitmenschen positiv beeinflusst.“

Da sind wir doch schon bei der Buddhaqualität. Stell dir vor, wie viele unangenehme Situationen du einfach durch Sanftmut abwenden oder auflösen könntest. Alleine in dir selbst Ruhe und Gelassenheit zu bewahren und nicht aus dem Affekt unbesonnen zu reagieren… Ich muss gestehen, dass ich mir rückblickend in der einen oder anderen Situation schon oft eine gute Portion mehr Sanftmütigkeit gewünscht hätte… Nun ja…

„Die Sanftmut ist eine Charaktereigenschaft, welche Personen zugeschrieben wird, deren Art und Weise im Allgemeinen durch ein gewisses angenehmes und geduldiges Verhalten auffällt.

Sanftmütiges Verhalten ist weniger von sporadischer Natur, als vielmehr eine konstante Form, welche als Überbegriff oder auch als Rahmen des Charakters eines Individuums dient, und dessen Grundverhaltensform beschreibt.“

In der Nähe eines solchen Menschen möchte man sich doch einfach gern aufhalten…

Wo aus Übermut Sanftmut und aus Wankelmut Wandelmut wird, wo aus Eigensinn Gemeinsinn, aus Leid Mitleid, aus Hartherzigkeit Barmherzigkeit, aus Vergeltung Vergebung, aus Sorge Fürsorge, aus Vorherrschaft Partnerschaft und aus dem Geschöpf das Mitgeschöpf wird – da wird aus dem Menschen ein Mitmensch.“ (Friedrich Schorlemmer)

Auch wenn wir uns die charakteristischen Wortkombinationen oder die mit Sanftmut verbundenen Eigenschaften anschauen, fühle ich einfach nur eine angenehme, warme und wohltuende, liebevolle Welle, von der man sich gerne umfangen und tragen lässt.

Sanftmut lernenoffenbarenübenverströmen

Sanftmut geht einher mit:

Barmherzigkeit – ohne ein großes Herz, ohne den Wunsch, die Menschen in ihrem Sein bedingungslos und liebevoll anzunehmen, sie zu unterstützen und ihnen aus ihrem Leid zu helfen, könnte man Sanftmut wohl nicht leben.

Bescheidenheit – sich selbst als liebevollen Ausdruck und als Werkzeug der Quelle zu verstehen, bringt Sanftmut mit sich. Denn zu edel ist diese Qualität, als dass ein überhöhtes Ego ihr standhalten könnte.

DemutEhrerbietung, Gottesfurcht – sich in Sanftmut zu üben, bedeutet auch, sich dem Fluss des Lebens hinzugeben. Bescheiden den großen Plan der Quelle anzunehmen und sich nicht an Erfahrungen festzuhalten und aufzureiben. Sanftmut ist an sich ein Ausruck der Ehrerbietung der Quelle gegenüber.

Friedfertigkeit – Sanftmut entspringt dem Frieden und fördert ihn, sodass streiterische Wellen ganz natürlich am Strand auslaufen können.

GeduldGelassenheit – Qualitäten, ohne die Sanftmut ebenfalls nicht denkbar wäre. Denn durch Sanftmut drückt sich die Geduld selbst aus. Den jeweiligen Menschen an seinem ganz eigenen Punkt des Weges und seiner Entwicklung anzunehmen – auch wenn das bedeutet, dass dir Unmut und Unverständnis entgegengebracht werden. Geduld natürlich auch mit dir selbst bei der Entwicklung von mehr Sanftmut.

Güte,  Langmut – mitfühlend seiner Umwelt zu begegnen und sich in die Lage anderer hineinzuversetzen, um ihre Sichtweise zu verstehen, ist förderlich für Sanftmut. Das daraus resultierende Verständnis macht es noch leichter, sanftmütig zu handeln.

Liebenswürdigkeit – Sanftmut ist einfach eine Zier.

Nachgiebigkeit – Sanftmut beinhaltet größte Vergebung – die Fähigkeit, nicht auf seinem Standpunkt und vermeintlichem Recht zu beharren, sondern weich und fließend wie das Wasser zu sein und dadurch Kraft zu wahren und vermutlich mehr zu bewirken, als durch eine Endlosdiskussion. Dinge loslassen!

Nächstenliebe – seinem Nächsten in Sanftmut zu begegnen ist ein wunderbarer Ausruck göttlicher Liebe.

Seelenstärke – Sanftmut nährt deine Seele und lässt sie stärker werden. Ebenso braucht es Seelenstärke, um sich überhaupt immer wieder neu für Sanftmut zu entscheiden – denn alles ist eine Entscheidung!

Selbstbeherrschung – es gehört sicherlich immer wieder eine Portion Disziplin und Selbstbeherrschung dazu, wenn du mehr Sanftmut in dir entwickeln möchtest. Denn der Alltag hält allerlei Aufgaben für uns bereit 😉 In so einer Trigger-Situation ganz bewusst und beherrscht zu bleiben, um ihr mit Sanftmut zu begegnen und nicht überzureagieren, ist eine Kunst…

Wahrheit – ohne innere Aufrichtigkeit ist Sanftmut nicht möglich, Du darfst ganz zu dir und deinem Sein stehen, dann leuchtet die Wahrheit ganz von selbst durch dich. Sanftmut ist ein Ausdruck deiner inneren Wahrheit und völlig entkoppelt von dem, was im Außen vor sich geht – mag es auch noch so ungerecht erscheinen.

    Es ist also nicht verwunderlich, wenn Sanftmut auch mit dem Attribut „himmlisch“ in Verbindung gebracht wird, denn all die oben genannten wohltuenden Tugenden und Eigenschaften sind etwas, was wir hier auf der Erde wieder mehr leben dürfen.

Und so braucht es in diesen Zeiten, in denen sich der Mensch so sehr entfernt hat von seiner göttlichen Quelle auch eine gute Portion unerschütterlicher Sanftmut, um sie genau dort anzubringen, wo sie am meisten benötigt wird. Denn die Schnelllebigkeit und Ungeduld, Leistungsdruck und scheinbare hohe gesellschaftliche Erwartungen bieten nicht gerade einen besonders förderlichen Nährboden für Sanftmut…

Mehr Sanftmut ist also zunächst wieder eine ganz bewusste Entscheidung!

Wie können wir uns in Sanftmut üben und Sanftmut verströmen?

Sanftmut zu entwickeln und zu üben benötigt zunächst einen inneren Rückzug, um den Fokus vom Außen auf dein Inneres zu lenken. Löse dich für eine Zeit ganz bewusst von den immer wieder (ver)lockenden Ablenkungen unserer Konsum- und Medienwelt und besinne dich darauf, was dir wirklich im Herzen Freude macht. Wie du deine Zeit WIRKLICH verbringen möchtest. Zeit ist so kostbar! Und dann folge dem, was sich dir im Inneren zeigt. Du willst schon lange mal wieder malen? Tu es! Du willst schon lange mal wieder ein inspirierendes Buch lesen? Tu es! Oder ein Seminar besuchen? Vielleicht immerhin online!

Sanftmut kann sich dann besonders gut entfalten, wenn du dich in dir wohl fühlst. Wenn du dich selbst erfüllst mit dem, was dich NÄHRT. Und aus dem Genährtsein anderen davon abgeben kannst – durch innere Ruhe, Bescheidenheit, Besonnenheit, Geduld, Mitgefühl und Sanftmut.

Sanftmut in dir zu entwickeln ist eine Intention! Und dann kannst du sie verstehen, wie eine goldene Brille, die deine Welt anders erscheinen lässt – und glaub mir, Sanftmut wird sich auch wunderbar auf deinen Körper und deine Gesundheit in jeder Hinsicht auswirken.

Sanftmut hilft dabei, die Dinge lockerer und nicht so verbissen zu sehen. Alles mit mehr bedingungsloser mütterlicher Liebe und mehr Mitgefühl zu betrachten.

Kleine Übung für den Alltag:

Wenn du dich in einer herausfordernden Situation befindest:

  • Erkenne, dass du gerade aufgewühlt bist
  • schließe kurz die Augen, sage innerlich STOP und nimm einen tiefen Atemzug.
  • und dann lass vor deinem inneren Augen ein goldenes Tor der Sanftmut entstehen – ganz egal, wo du gerade bist. Ob drinnen, ob draußen, beim Bäcker, im Laden oder auf dem Gehsteig.
  • Lass dieses Tor vor dir leuchten und gehe dann hindurch mit der Absicht, die Gefühle der Wut, des Ärgers, des Genervtseins, der Irritation, der Frustration, … loszulassen und die Situation mit Sanftmut neu zu erleben.

Du kreierst in diesem Moment eine neue Realität für dich.

Es klingt vielleicht ein wenig lang, aber probier es einfach einmal aus, mit etwas Übung wirst du blitzschnell in diesem kurzen Ablauf und kannst dich so wieder schnell mit dem/der Buddha in dir verbinden.

Die Sanftmut ist ein Schlüssel zum Himmel“ (Julius Langbehn)

Natürlich kannst du auch deine Seelenkraft ntuzen, um deinen Sanftmut weiter zu stärken. Dazu lade ich dich heute zu einer kleinen Meditation ein.

In der Aufnahme beginnt sie bei Minute 13. 🙂

Hier gelangst du zur Meditation (KLICK)

 

Quellen:

https://www.wertesysteme.de/sanftmut/

https://de.wiktionary.org/wiki/Sanftmut

Das Geheimnis der Selbstheilung

Gibt es das? Eine Methode, die weder Eingriffe benötigt, noch Pillen oder Nebenwirkungen?

Bevor ich weitergehe, möchte ich darauf hinweisen, dass du hier kein Heilversprechen findest, jedoch bist du herzlich eingeladen, die hier beschriebene Weisheit zusätzlich zu deinen bisher gewählten Methoden anzuwenden und dich selbst zu überzeugen.

Aus meiner jahrelangen Erfahrung mit Selbstheilungstechniken, Lichtübertragungen, dem Tao Chang (Source Healing Field) und Tao-Kalligrafien kann ich sagen: Selbstheilung ist möglich.

So, wie jeder Zustand einst seine Form angenommen hat (bei manchen, körperlich, bei anderen emotional oder mental), kann er auch wieder zurück in die ursprüngliche beschwerdefreie Ausgeglichenheit gebracht werden.

Wieso ist das möglich?

Jeder Herausforderung, jeder Krankheit, jeder Schwierigkeit liegt eine Ursache zugrunde.  Quantenphysikalisch betrachtet eine Information, die sich in unserem Leben manifestiert hat.

Ein Ausdruck größter Liebe der Quelle, denn so können wir erkennen, dass es in den entsprechenden Bereichen noch etwas für uns zu lernen, zu verstehen, zu heilen gibt.

Jede Schwierigkeit, Herausforderung oder Krankheit kommt zu uns, um uns zu befähigen. Um über uns hinauszuwachsen. Doch dafür ist es notwendig, den gesellschaftlich so weit verbreiteten Konsens von „Nicht-gesund“ für sich neu zu definieren und darin keine Bedrohung, sondern eine Chance zu sehen.

Diese Haltung ist meines Erachtens die erste notwendige Öffnung für das Harmonisieren des entsprechenden Zustandes oder auch einer sehr unangenehmen, schmerzlichen Situation.

Es geht darum, in die Liebe einzutauchen und nicht zu kämpfen. Aber sanft und beständig weiterzugehen. Hinzuschauen, zu fühlen. Achtsam zu betrachten, was da eigentlich los ist – in dir, um dich herum, in deinem Leben. Über all wo es „hakt“, findest du Hinweise.

Folge diesen Spuren und dann nutze deine Seelenkraft und die Unterstützung der Quelle, aller Lichtwesen und deines Teams, um wieder Harmonie und Einklang zu bringen. Auf diese Weise hebst du die Frequenz und Schwingung des jeweiligen Bereichs (und damit auch deines gesamten Feldes) und transformierst die Informationen, die niedriger schwingen.

Wie das geht?

„Liebe Seele von ______________ (hier Thema einsetzen), ich liebe dich. Du hast die Kraft, dich selbst zu harmonisieren und Blockaden aufzulösen. Mach deine Sache gut. Danke.

Liebe Quelle, alle Lichtwesen und Helfer, ich liebe euch. Bitte unterstützt mich mit euren Fähigkeiten bei der Gesundung von ________________ (wieder Thema einsetzen) Danke.

Dann visualisiere den entsprechenden Bereich in glodenem Licht und chante ein Mantra bzw. wiederhole eine positive Botschaft. Z.B. „größtes Licht heilt und verjüngt mich“ oder „größte Liebe schmilzt alle Blockaden“

Halte so den Fokus für 3-5 Minuten 3-5 Mal pro Tag. Für sehr ernsthafte Situationen empfehlen sich mindestens 2 Stunden dieser Übung pro Tag (wobei nicht alles an einem Stück sein muss).

So einfach?

Ja, der große Weg IST extrem einfach. Und ja, es kann eine Weile dauern. Aber es kann auch sehr schnell gehen, bis du eine Veränderung spürst.

Oben findest du die Basisübung. Es gibt weitere Verstärkertools (wie Vergebungsübungen, Kalligrafien, Übertragungen, Botschaften), die du anwenden und damit deine Übungen verstärken kannst.

Und warum funktioniert das?

Weil du auf diese Weise von der Seelenebene her wirkst. Anders ausgedrückt: Du veränderst die Botschaft, die zu deinem leidvollen Zustand geführt hat in eine positive.

Seele lenkt Herz, Herz lenkt Geist, Geist lenkt Energie, Energie lenkt Materie. Das heißt, dass jede positive Veränderung, die du so bewirkst, sich früher oder später in deinem Leben zeigen wird.

Ich arbeite nun seit über 7 Jahren mit diesen Techniken und mein Leben hat sich so wundervoll verändert: Meine Beziehungen haben sich harmonisiert, meine Emotionen sind ausgeglichener. Ich habe meine wahre Liebe gefunden und darf eine wundervolle Seele ins Leben begleiten. Und noch viel, viel mehr.

Wenn du wissen willst, ob die Birne süß schmeckt, probiere sie. Wenn du wissen willst, ob die Seelenkraft-Techniken auch für dich und dein Leben funktionieren, probiere es aus.

Melde dich gleich hier an.

Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg mit Seelenkraft zu befähigen und durch die Selbstheilungstechniken auch dein Leben zum Erblühen zu bringen.

Alles Liebe von Herzen,

deine Katrin und dein Oliver

…und wie du siehst, hat das Unmögliche bereits das Mögliche in sich. 🙂

6 Tipps wie du sofort mehr Qualität und Tiefe in deine Beziehungen bringen kannst

Mehr Beziehungsqualität

Beziehungen sind etwas Wunderbares.

Sie bereichern unser Leben, machen es aus, lassen uns Liebe, Freude, Lebenslust und Geborgenheit erfahren und fordern uns manchmal auch heraus. Sie zeigen uns, wer wir sind und spiegeln uns unser Innerstes.
Es gibt vielfältige Beziehungen… zu Menschen, Tieren oder auch unseren spirituellen Begleitern, mit denen wir in Verbindung stehen. Die ganze Familie, Partner, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Bekannte und natürlich nicht zu vergessen eine der wichtigsten Beziehungen überhaupt: die Beziehung zu uns selbst.

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link für deine kostenfreie Anmeldung)

Passend dazu kommen heute

6 Tipps, wie du sofort mehr Qualität in deine Beziehungen und damit dein Leben bringen kannst

mehr Lebensqualität

1. Mit wem umgibst du dich?

Klar, manche Beziehungen sind einfach da, ohne dass wir sie bewusst ausgesucht hätten – wie Arbeitskollegen oder Familienmitglieder zum Beispiel… aber glaube mir, alles hat seinen Sinn 😉

Das Umfeld sagt eine Menge über dich aus und du kannst viel davon lernen. Erhältst du Kraft, Mut und Zuversicht aus den Kontakten? Bringen dich die Menschen, mit denen du oft zu tun hast zum Lachen und stehen auch in harten Zeiten neben und hinter dir? Unterstützen sie dich auf deinem Weg und können dir aber auch ehrlich die Meinung sagen, wenn du möglicher Weise auf Abwege gerätst?

Oder ziehen dir die Zusammenkünfte Energie und du fühlst dich nachher ausgelaugt und schwach, niedergeschlagen, mutlos und klein? Vielleicht sogar irgendwie ausgenutzt?

Dann ist es definitiv Zeit, diese Verbindungen zu überdenken, zu dir selbst zu stehen, deine Liebe zu dir selbst hoch zu halten und Abstand zu nehmen. Manchmal kann es ein schwerer, aber notwendiger Schritt sein, sich zurückzuziehen und auf sich selbst und das zu konzentrieren, was dir wirklich gut tut und dich weiterbringt – und möglicher Weise findet so die eine oder andere Beziehung auf einer neuen Ebene wieder zueinander… Dieses „Wiedertreffen“ ist dann umsoschöner. 🙂

Im Gegensatz zu Konstellationen, die wir uns auf anderer Ebene ausgesucht haben, wie etwa Familie, können wir unsere Freunde bewusster wählen (wobei auch diese Verbindungen meiner Meinung nach nicht zufällig sind). Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was dir eigentlich generell in Beziehungen wichtig ist? Was du dir darin wünschst? Welche Aspekte deines Lebens du teilen möchtest? Welchen Umgang du schätzen würdest? Hier kann es wirklich hilfreich sein, sich all das einmal aufzuschreiben, zu sammeln und bewusst vor Augen zu führen. Und anhand dieser Informationen mal zu überprüfen, ob deine engsten Beziehungen dies auch erfüllen.

Beziehungen sind ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen und beeinflussen unser Leben maßgeblich. Du bestimmst, welche Informationen in dein Leben fließen sollen. Halte die Energie hoch.

Dankbarkeit und Wertschätzung in Beziehungen

2. Drücke deine Dankbarkeit und Wertschätzung aus

Unser Alltag hat so Vieles zu bieten, dass wir schon mal dazu neigen, die Dinge selbstverständlich zu nehmen…

Gute und liebevolle Beziehungen gehören dazu. Vielleicht fällt es dir nicht so leicht, deine Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken – aber neben Worten gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, deinen Lieben zu zeigen, wie wichtig sie für dich sind. Werde kreativ und spare nicht damit, deine Zuneigung zu zeigen. So helft ihr euch gegenseitig, euer Herz weiter füreinander und für andere zu öffnen und ganz natürlich mit den schönsten Gefühlen der Welt umzugehen.

Schon komisch, dass die einfachsten Dinge manchmal so viel Überwindung benötigen… Wenn du das auch bei dir wahrnimmst, nutze die Chance und gehe in dich, was dahinter steckt. Fürchtest du dich davor, deine Gefühle offen zu zeigen? Verletzt zu werden oder irgendwie „nackt“ da zu stehen?

Ein wahrer Freund wird diese Gesten wertschätzen und dich liebevoll umfangen. Dir Freude entgegenbringen und sich gestärkt fühlen, seine Gefühle auch vor dir mehr offenzulegen. So werdet ihr beide stärker und stärker – und auch eure Beziehung. Gerade langjährige Beziehungen jedweder Art leben durch diese immer wieder kundgetane Freude des gemeinsamen Miteinanders und das lässt Berge versetzen. Also trau dich und zeig deine Gefühle! Es gibt nur zu gewinnen.

3. Sag, was du denkst und fühlst

Drücke aus, was in dir vorgeht – natürlich auf die Art und Weise, wie auch du möchtest, dass mit dir umgegangen wird. Denn du siehst und erlebst die Welt durch deine Sicht auf die Dinge. Keiner trägt die Schuhe, in denen du unterwegs bist.

Daher ist es wichtig, dass du dich deinem Umfeld mitteilst und sagst, wenn dir etwas nicht gefällt oder du verletzt wurdest. Häufig merken es die Menschen um dich herum gar nicht – und hatten oft nicht mal die Absicht oder die leiseste Ahnung.

Durch deine Offenheit gibst du euch beiden die Chance, euch noch besser kennenzulernen und entsprechende Situationen zukünftig zu vermeiden und achtsamer miteinander umzugehen. Das ist so wertvoll.

Sprich aus der „Ich-Perspektive“ und tappe nicht in die Vorwurfs-Falle… Denn die einzige Antwort auf Vorwurf ist ein Verschließen aus Prinzip und damit alles andere als förderlich für ein konstruktives Gespräch… Satzanfänge wie „Ich fühle mich…“ „Ich habe das so erlebt, …“ geben dem Gegenüber die Möglichkeit liebe- und verständisvoll auf deine Empfindungen einzugehen und sich dazu zu äußern. So könnt ihr beide eine Menge über euch selbst und den anderen lernen.

Starke Beziehungen

4. Laufe nicht vor Herausforderungen davon

und nutze deine Irritation, deinen Ärger und deine Enttäuschung, um dadurch mehr über dich selbst zu lernen. Es gibt immer einen Grund, weshalb du so fühlst und weshalb du in so eine Konstellation hineingeraten bist.

So lange du die Ursachen nicht ansiehst und auflöst, gerätst du immer wieder in dieselben Situationen in grün… (und glaub mir, davon kann ich ein Lied singen…)

Vielleicht geht es darum, Grenzen zu setzen. Vielleicht geht es darum, deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hinterfragen und zu ihnen zu stehen. Vielleicht geht es darum, Rückgrat für dich selbst zu beweisen und einen wertschätzenden Umgang einzufordern. Vielleicht geht es auch darum, eine Schwäche in dir zu erkennen und anzunehmen. Einen Teil von dir, den du schon lange wegdrückst, aufzunehmen in deine wunderschöne Ganzheit…

Wenn du solche Beziehungen in deinem Leben kennst und diese möglicher Weise auch noch so mit deinem Leben verstrickt sind, dass du nicht einfach so davonlaufen kannst (wie z.B. Familie oder Arbeitskollegen oder Nachbarn), hast du hier eine ganz besonderen Hinweis auf die Wichtigkeit der Veränderung dieser Herausforderung.

Dabei geht es gar nicht darum, „beste Freunde“ zu werden, verletzende Geschehnisse zu rechtfertigen oder zu leugnen – aber einfach ein Level zu erreichen (vor allem für dich), auf dem du in Frieden mit der Situation sein kannst – ohne unterschwellig doch noch Gram und Missgunst zu hegen.

Besonders diese Beziehungen brauchen deine ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Vergebung und Mitgefühl sind weitere Schlüssel, um hier für dich einen Durchbruch zu bringen. Und das bringt uns schon zum nächsten Punkt:

5. Habe Verständis

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Erlebnisse, Prägungen, Vorlieben, Ängste und Sorgen. Und jeder geht damit auf unterschiedliche Weise um.

Wenn jemand ungehalten und roh mit dir ist, ist er dies höchstwahrscheinlich auch zu sich selbst. Es muss also in der Tiefe etwas geben, was ihn sehr verletzt hat und aus dieser Festung heraus handeln lässt.

Werte nicht. Denn jeder von uns hat diese Mechanismen und Muster in sich. Wir alle haben im Laufe unseres Lebens (und meist weit darüber hinaus) bestimmte Verhaltensweisen entwickelt, die uns Schmerz ersparen lassen scheinen…

Jedoch ist dies meiner Ansicht nach eben nur Schein, denn wenn man ganz ehrlich ist, ist es fast noch schmerzhafter so ein Muster und Handeln aufrecht zu erhalten, als sich einmal dem Schmerz zu stellen, der damit zusammenhängt oder befürchtet wird…

Das Verständnis und Mitgefühl sollte also auch vor dir selbst nicht Halt machen – und ganz im Gegenteil bei dir selbst anfangen. Je mehr Verständnis du für dich selbst und dein Handeln aufbringen kannst, desto leichter wird es dir auch fallen, es auf andere auszuweiten. Und das kann für dein ganzes Umfeld ein großes Geschenk sein.

voll du Vertrauen in Beziehungen

6. Vertraue

Auch wenn grundsätzlich in Beziehungen die Gefahr besteht, dass wir verletzt werden können, wenn wir unser Herz weiter und weiter öffnen, ist es doch das Schönste im Leben gemeinsam auf dieser spannenden Reise zu sein.

Und daher „eiern“ wir besonders in Beziehungen herum, die uns so richtig wichtig sind oder werden könnten. Und es ist eine Illusion, dass oberflächliche Verbindungen dich auf Dauer vor deinen Tiefen bewahren würden… Denn du spürst den Schmerz über diese „Nicht-Verbindung“ ja trotzdem.

Fakt ist: Je mehr du dich öffnen kannst für all die Punkte oben und einfach vertraust, dass diese Beziehung (jede Beziehung!) ein großartiger Wegweiser, ein (An)Halt(spunkt), eine Chance zum Wachstum, ein Geschenk, ein Ausdruck der unendlichen Liebe der Quelle ist, desto erfüllter, freudiger, wertvoller, erfrischender, überraschender, liebevoller und lebendiger wirst du deine Beziehungen – und damit dein Leben wahrnehmen können.

Wenn du mit einer Beziehung überhaupt nicht weiterkommen solltest, empfehle ich eine Lesung aus der Akasha-Chronik über die Hintergründe eurer Verstrickung, Durch die erhaltenen Informationen kannst du ein tieferes Verständnis und eine neue Sicht auf eure Beziehung erlangen und hast einen wertvollen Anhaltspunkt für deine eigene Weiterarbeit.

Mir persönlich hat diese Möglichkeit schon sehr oft weitergeholfen und so viel inneren Frieden ermöglicht – der sich wiederum positiv auf die Beziehungen auswirken konnte…

Wenn du weiter an deinen Beziehungen arbeiten möchtest, kannst du dich hier anmelden, um bei der wöchentlichen kostenfreien Übungsstunde dabei zu sein.

Gesunde Beziehungen

 

Wie du wiederkehrende Situationen in die Auflösung bringen kannst

Kennst du das?

Du dachtest, du wärest mit einem Thema durch, hättest es abgeschlossen, wärst darüber hinweg, hättest genug gelernt… und dann kommt ein Moment, in dem du merkst, dass dem wohl nicht so war!?

Au, das kann hart sein!

Es können Jahre dazwischen liegen.

Ein bestimmtest Muster, Handlungsweisen, Denkweisen, von denen du dachtest, du hättest sie überwunden… und dann so etwas!?

Wie kommt so etwas?

Und wie am besten reagieren?

Wenn du mich schon etwas länger kennst, weißt du, dass ich eine Vertreterin des Ursache-Wirkung-Prinzips bin. Man kann es auch Karma nennen.

Eine der Gesetzmäßigkeiten von Karma ist, dass alles, was wir in diesem Moment erleben, eine Auswirkung der Handlungen (Gedanken, Worte, Taten) von uns selbst oder unseren Ahnen aus diesem oder vergangenen Leben ist.

Diesen Satz darfst du gern mehrmals lesen.

Was heißt das?

Wir sind selbst für die Auswirkung verantwortlich, die wir in unserem Leben spüren. Es gibt niemanden, auf den wir mit dem Finger zeigen oder in irgendeiner Weise verantwortlich machen könnten… Nur uns selbst.

Und das Schöne daran ist, dass wir dadurch auch die sind, die etwas ändern können.

Wenn du dich also plötzlich in einer Situation wiederfindest, die sich irgendwie „zurückgespult“ anfühlt, gibt es zwei Gründe: die Information, die dazu führte, war/ist in deinem Feld noch nicht ausreichend transformiert. Karma hat Ebenen. Vielleicht warst du damals noch nicht in der Lage, alle Gefühle, die damit zusammenhängen, ganz bewusst zu fühlen und anzunehmen. (Lies hier mehr dazu) Und so lange wir sie wegdrücken, sind sie eben noch nicht weg… und können dann ziemlich unangekündigt und unsanft wieder auf sich aufmerksam machen.

Wenn dir also so etwas geschieht,

atme tief durch und versuch, etwas Abstand für dich zu gewinnen. Wenn es möglich ist, erst einmal aus der Situation bzw. aus den alten Mustern zu kommen.

Wichtig ist, dass du dir selbst Sicherheit gibst und Liebe schenkst. Es ist ok, dass du diese Gefühle fühlst, diese Gedanken denkst – nur werde dir bewusst und mache es so neutral wie möglich. Werde zum Beobachter. Mache dir keine Vorwürfe, dass du diese Gedanken hast / Gefühle fühlst usw. Denn die Situation zeigt sich, damit du sie endlich lösen kannst – wenn du hinschaust. Und das braucht Mut.

Atme tief und gleichmäßig und fühl einfach ganz bewusst in dich hinein. Du kannst auch alles aufschreiben, was du fühlst und wahrnimmst… z.B. Ich fühle eine Wut. Wenn ich weiterspüre, ist dahinter eine Angst und … Was auch immer es für dich ist.

Dieses Sichtbarmachen und Hinfühlen ist der erste Schritt.

Dann geht es um den Switch. Darum zu verstehen, dass wir selbst nicht die Opfer sind, sondern Manifestationskräfte haben… D.h. wenn wir die Verantwortung für unsere eigene Manifestation übernehmen, können wir die Fähigkeit zur Veränderung, die wir in uns tragen, auch positiv nutzen.

Dafür ist wichtig zu verstehen, dass das, was wir fühlen, auch andere gefühlt haben durch UNS… Unda da du nun weißt, wie es sich anfühlt… wie nah liegt es dann, sich zu entschuldigen…!?

„All ihr lieben Seelen, denen meine Ahnen und ich so sehr geschadet haben in diesem Bereich, es tut mir leid. Bitte vergebt uns. Ich vergebe euch. Lasst uns einander vergeben.“

So einfach. Und so kraftvoll.

Vergiss auch nicht, dir selbst zu vergeben: „Ich vergebe mir selbst. Vollkommen und bedingungslos.“ (Es kann gut sein, das einige Male wieder und wieder zu wiederholen. Hiermit haben viele die größte Herausforderung…)

Und dann chante. Wiederhole „Liebe. Liebe. Liebe.“ oder „Licht, Licht, Licht“ oder Love Pace Harmony oder ein anderes schönes Mantra.

Zelebriere und feiere die Vergebung… Immer wieder.

Und ich hoffe sehr, dass es dir schon bald besser geht!

Von Herzen,

Deine Katrin

Soulsong Northern Lights

Dieser Taogesang entstand aus dem Wunsch heraus, das Video der Nordlichter mit Musik zu unterlegen. Also habe ich mich mit dem Feld der unendlichen Möglichkeiten und Klänge verbunden, die Melodien fließen lassen und oben hörst du das Ergebnis. Viel Freude.

Loslassen…

…was löst dieses Wort bei dir aus? Schließe mal die Augen und spüre in dich hinein… Interessant, oder? Loslassen bedeutet sich lösen, etwas lassen… ein bisschen so, wie vor einem Bungee-Sprung, oder? Man weiß nicht genau wohin es geht, was geschieht, es ist irgendwie unbekannt… wenn ich weiter hinspüre, merke ich, dass es auch um das Aufgeben einer vermeintlichen Kontrolle über eine Situation oder einen Umstand geht… Und das kann einen erstmal so richtig schwindelig werden lassen… Und was kommt dann? Dahinter nehme ich dann dieses große Gefühl von Kraft und Freude und Freiheit wahr… Das Seil. Raum! Raum für Neues, für Unbekanntes, für Lebendiges, für Entfaltung, Aufstieg, Fallen und Fliegen… Doch der Mensch ist gerne ein Gewohnheitstier und fühlt sich in seinem selbstgebastelten Rahmen wohl, weil er weiß, wo alles ist, wie alles geht und er sich da auskennt. Und dann kommt das Leben und verschiebt uns diesen Rahmen immer wieder. Und dann können wir immer wieder üben, wie wir damit umgehen… Fest steht: Je mehr wir uns dagegen wehren, desto unangenehmer wird die Situation letztlich für uns. Eine Weisheit aus dem Tao Jing besagt: Gehe mit dem Tao (dem Fluss) erblühe, gehe gegen das Tao vergehe. Dabei geht es um Flexibilität, Vertrauen und sich-Hingeben… Attribute, die wir alle in uns tragen, aber die schon mal im Lauf des Alltags etwas untergegangen sein könnten… Es sind die Eigenschaften der Leichtigkeit, der Freude, des Lebendigen, des Kindlichen, der Neugier und der Öffnung für die unendliche Fülle der Möglichkeiten… Immer wieder haben wir in unserem Leben kleinere und größere Gelegenheiten, Loslassen zu üben…
  Spring! Und der Himmel fängt dich auf… Ich hatte in diesen ersten Tagen schon einige Übungsmomente… Zum Beispiel habe mich genau so wie oben beschrieben gefühlt, als plötzlich – als ich mich übrigens endlich überwunden hatte, eine wichtige Sache zu erledigen – mein Computer ausging…und nicht mehr startete. Nun gut. Im ersten Moment einfach mal entspannen, etwas anderes machen (es kam dann ein wundervolles neues Lied zu mir) und in die Vergebung mit der Situation gehen. Am nächsten Tag gab es allerdings immer noch keine Änderung. Also Reparatur. Es stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht mehr lohnt. Also ein neuer Computer. Und dieser Umstand brachte mich dann doch ein wenig ins Wanken… Diese Investition war nun überhaupt nicht geplant…und doch blieb mir ja nichts anderes übrig, als die Situation irgendwie anzunehmen. Und siehe da, plötzlich geschah eine wundervolle Sache nach der nächsten… Ich erkannte, dass es irgendwie möglich war in diesem Moment (wenn ich den Umstand der Neugründung und der damit vorgestellten kleinen „Sicherheit“ einfach mal los ließ…) Am nächsten Tag erhielt ich Geld geschenkt. Dann schenkte mir ein unbekannter netter Musiker aus dem Internet ein neues Musikprogramm mit vielen Zusätzen und ich erfreue mich mehr und mehr an der Situation. Nun habe ich einen neuen superschnellen Computer, der mir unendlich viele neue Möglichkeiten für meine Arbeit eröffnet und mich viel besser unterstützen kann bei dem, was ich tue. Du darfst dich auf wundervolle neue Voll Du- und Musik-Produktionen freuen in diesem Jahr. (Ich mich auch!) 🙂 Und ja, es ist so Vieles neu und unbekannt jetzt…neue Programme, die ich lernen darf, weil das alte nicht mehr funktioniert und so weiter… (meine Aufnahmefunktion geht immer noch nicht wieder… :o) Diese Situation ist exemplarisch. Loslassen. Mit dem Fluss gehen. Vertrauen, dass es da einen größeren Plan gibt, der in der Sekunde noch nicht so ganz greifbar ist. Hingeben. Annehmen… Loslassen kann so schön sein. Was mir sehr hilft in den Momenten des „Ahhhhhhhhhh, wie soll es weitergehen!? / Was geschieht!? ….“ ist dieses Mantra: Ich bin der Erbe / die Erbin des geamten Kosmos. Ich bin unendlich geliebt, beschützt und unterstützt vom gesamten Kosmos und darüber hinaus. Wiederhole es einfach ein paar Mal und beobachte, was geschieht… Was nimmst du wahr? Und hast du schon ein besonderes Erlebnis mit dem Loslassen gehabt in diesem Jahr? Schreibe es unten in die Kommentare, ich bin gespannt, wie es dir ergangen ist!

Tao Song für Herz & Seele


Tao Song bzw. Tao Gesang ist der Gesang der Quelle. Die Kraft der Quelle kann nicht in Worte gefasst oder mit dem Geist verstanden werden.

Tao Song trägt die Frequenz und Schwingung des Tao, der Tao Liebe, Vergebung, Mitgefühl und Licht, welche die Schwingung allen Lebens transformieren können.

Tao Klänge mit positiver Information haben eine nährende und reinigende Wirkung auf Seele, Herz, Geist und Körper. Alles besteht aus Schwingung und so können die höchste Frequenz und Schwingung, die durch den Tao Song vermittelt werden, die Frequenz und Schwingung in den Bereichen anheben, die niedriger schwingen – in denen du daher Herausforderungen auf körperlicher, emotionaler oder mentaler Ebene wahrnimmst.

Lehne dich zurück, schließe die Augen und visualisiere einen Aspekt deines Lebens, für den du dir Veränderung wünschst. Bitte den Tao Song in der Stille:

Lieber Tao Song, ich liebe dich. Bitte leite die höchstmögliche Frequenz mit Tao Liebe, Vergebung, Mitgefühl und Licht in den Bereich meines Anliegens und aller verbundenen Aspekte, so wie angemessen. Danke.

Gib eine Seelenanordnung:

Meine Körperseele ordnet meiner Seele, Herz, Geist und Energie und Materie an, sich vollkommen zu entspannen und zu öffnen für die Frequenz und Schwingung des Tao.

Dann lasse das Tao Song Blessing abspielen und genieße die Melodien und Schwingungen.

Halte nach dem Hören einen Moment inne und spüre in dich hinein…

Beende die Übung mit “Hao Hao Hao” (mandarin Chin. für “perfekt, werde gesund, alles ist gut”) und “Danke, danke, danke”. Drücke deinen Dank aus, wie es für dich stimmig ist.

Wenn du besondere Erlebnisse und Erfahrungen hattest mit dieser Tao Song Meditation, freue ich mich unten über deine Mitteilung.


https://mytaosong.gr8.com/

TUNE IN – das Album der neuen Zeit ist da

Musik von der Seele für die Seele.

Ein wundervolles Album voller Freude und Lebendigkeit. Schlicht und ergreifend. Bunt und leuchtend. Mitschwingend. Musik für die neue Zeit.

Jetzt in allen Onlinestores.

Zum Beispiel hier:

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Die Selbstoase…

was bedeutet das für dich?

Für mich ist eine Oase ein Ort des Wohlfühlgefühls, der Fülle, der Freude und Zufriedenheit. Eine Selbstoase also ein Ort, an dem ich komplett so sein kann, wie ich bin… wo ich mich entfalten und wachsen kann, Liebe und Mitgefühl – vor allem mir selbst gegenüber – erfahre und lebe…

Meine Oase ist bunt und so farben- wie facettenreich wie auch das Leben ist…

Selbstverständlich ist diese innere Oase nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern ein Gefühl, das uns überallhin begleitet. Und genauso kann man die entferntesten Plätze (und Oasen) der Welt bereisen und doch nicht das finden, wonach man sucht… Der einzige Weg ist das Erschaffen dieser Oase in uns selbst.

Vielleicht verbindest du ein ganz anderes Bild mit deiner inneren Selbstoase? Vielleicht ist es mehr ein schlichter Raum, ein Garten, ein Berg…

Welches Bild verbindest du mit deiner inneren Selbstoase?