6 Tipps wie du sofort mehr Qualität und Tiefe in deine Beziehungen bringen kannst

Mehr Beziehungsqualität

Beziehungen sind etwas Wunderbares.

Sie bereichern unser Leben, machen es aus, lassen uns Liebe, Freude, Lebenslust und Geborgenheit erfahren und fordern uns manchmal auch heraus. Sie zeigen uns, wer wir sind und spiegeln uns unser Innerstes.
Es gibt vielfältige Beziehungen… zu Menschen, Tieren oder auch unseren spirituellen Begleitern, mit denen wir in Verbindung stehen. Die ganze Familie, Partner, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Bekannte und natürlich nicht zu vergessen eine der wichtigsten Beziehungen überhaupt: die Beziehung zu uns selbst.

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link für deine kostenfreie Anmeldung)

Passend dazu kommen heute

6 Tipps, wie du sofort mehr Qualität in deine Beziehungen und damit dein Leben bringen kannst

mehr Lebensqualität

1. Mit wem umgibst du dich?

Klar, manche Beziehungen sind einfach da, ohne dass wir sie bewusst ausgesucht hätten – wie Arbeitskollegen oder Familienmitglieder zum Beispiel… aber glaube mir, alles hat seinen Sinn 😉

Das Umfeld sagt eine Menge über dich aus und du kannst viel davon lernen. Erhältst du Kraft, Mut und Zuversicht aus den Kontakten? Bringen dich die Menschen, mit denen du oft zu tun hast zum Lachen und stehen auch in harten Zeiten neben und hinter dir? Unterstützen sie dich auf deinem Weg und können dir aber auch ehrlich die Meinung sagen, wenn du möglicher Weise auf Abwege gerätst?

Oder ziehen dir die Zusammenkünfte Energie und du fühlst dich nachher ausgelaugt und schwach, niedergeschlagen, mutlos und klein? Vielleicht sogar irgendwie ausgenutzt?

Dann ist es definitiv Zeit, diese Verbindungen zu überdenken, zu dir selbst zu stehen, deine Liebe zu dir selbst hoch zu halten und Abstand zu nehmen. Manchmal kann es ein schwerer, aber notwendiger Schritt sein, sich zurückzuziehen und auf sich selbst und das zu konzentrieren, was dir wirklich gut tut und dich weiterbringt – und möglicher Weise findet so die eine oder andere Beziehung auf einer neuen Ebene wieder zueinander… Dieses „Wiedertreffen“ ist dann umsoschöner. 🙂

Im Gegensatz zu Konstellationen, die wir uns auf anderer Ebene ausgesucht haben, wie etwa Familie, können wir unsere Freunde bewusster wählen (wobei auch diese Verbindungen meiner Meinung nach nicht zufällig sind). Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was dir eigentlich generell in Beziehungen wichtig ist? Was du dir darin wünschst? Welche Aspekte deines Lebens du teilen möchtest? Welchen Umgang du schätzen würdest? Hier kann es wirklich hilfreich sein, sich all das einmal aufzuschreiben, zu sammeln und bewusst vor Augen zu führen. Und anhand dieser Informationen mal zu überprüfen, ob deine engsten Beziehungen dies auch erfüllen.

Beziehungen sind ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen und beeinflussen unser Leben maßgeblich. Du bestimmst, welche Informationen in dein Leben fließen sollen. Halte die Energie hoch.

Dankbarkeit und Wertschätzung in Beziehungen

2. Drücke deine Dankbarkeit und Wertschätzung aus

Unser Alltag hat so Vieles zu bieten, dass wir schon mal dazu neigen, die Dinge selbstverständlich zu nehmen…

Gute und liebevolle Beziehungen gehören dazu. Vielleicht fällt es dir nicht so leicht, deine Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken – aber neben Worten gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, deinen Lieben zu zeigen, wie wichtig sie für dich sind. Werde kreativ und spare nicht damit, deine Zuneigung zu zeigen. So helft ihr euch gegenseitig, euer Herz weiter füreinander und für andere zu öffnen und ganz natürlich mit den schönsten Gefühlen der Welt umzugehen.

Schon komisch, dass die einfachsten Dinge manchmal so viel Überwindung benötigen… Wenn du das auch bei dir wahrnimmst, nutze die Chance und gehe in dich, was dahinter steckt. Fürchtest du dich davor, deine Gefühle offen zu zeigen? Verletzt zu werden oder irgendwie „nackt“ da zu stehen?

Ein wahrer Freund wird diese Gesten wertschätzen und dich liebevoll umfangen. Dir Freude entgegenbringen und sich gestärkt fühlen, seine Gefühle auch vor dir mehr offenzulegen. So werdet ihr beide stärker und stärker – und auch eure Beziehung. Gerade langjährige Beziehungen jedweder Art leben durch diese immer wieder kundgetane Freude des gemeinsamen Miteinanders und das lässt Berge versetzen. Also trau dich und zeig deine Gefühle! Es gibt nur zu gewinnen.

3. Sag, was du denkst und fühlst

Drücke aus, was in dir vorgeht – natürlich auf die Art und Weise, wie auch du möchtest, dass mit dir umgegangen wird. Denn du siehst und erlebst die Welt durch deine Sicht auf die Dinge. Keiner trägt die Schuhe, in denen du unterwegs bist.

Daher ist es wichtig, dass du dich deinem Umfeld mitteilst und sagst, wenn dir etwas nicht gefällt oder du verletzt wurdest. Häufig merken es die Menschen um dich herum gar nicht – und hatten oft nicht mal die Absicht oder die leiseste Ahnung.

Durch deine Offenheit gibst du euch beiden die Chance, euch noch besser kennenzulernen und entsprechende Situationen zukünftig zu vermeiden und achtsamer miteinander umzugehen. Das ist so wertvoll.

Sprich aus der „Ich-Perspektive“ und tappe nicht in die Vorwurfs-Falle… Denn die einzige Antwort auf Vorwurf ist ein Verschließen aus Prinzip und damit alles andere als förderlich für ein konstruktives Gespräch… Satzanfänge wie „Ich fühle mich…“ „Ich habe das so erlebt, …“ geben dem Gegenüber die Möglichkeit liebe- und verständisvoll auf deine Empfindungen einzugehen und sich dazu zu äußern. So könnt ihr beide eine Menge über euch selbst und den anderen lernen.

Starke Beziehungen

4. Laufe nicht vor Herausforderungen davon

und nutze deine Irritation, deinen Ärger und deine Enttäuschung, um dadurch mehr über dich selbst zu lernen. Es gibt immer einen Grund, weshalb du so fühlst und weshalb du in so eine Konstellation hineingeraten bist.

So lange du die Ursachen nicht ansiehst und auflöst, gerätst du immer wieder in dieselben Situationen in grün… (und glaub mir, davon kann ich ein Lied singen…)

Vielleicht geht es darum, Grenzen zu setzen. Vielleicht geht es darum, deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hinterfragen und zu ihnen zu stehen. Vielleicht geht es darum, Rückgrat für dich selbst zu beweisen und einen wertschätzenden Umgang einzufordern. Vielleicht geht es auch darum, eine Schwäche in dir zu erkennen und anzunehmen. Einen Teil von dir, den du schon lange wegdrückst, aufzunehmen in deine wunderschöne Ganzheit…

Wenn du solche Beziehungen in deinem Leben kennst und diese möglicher Weise auch noch so mit deinem Leben verstrickt sind, dass du nicht einfach so davonlaufen kannst (wie z.B. Familie oder Arbeitskollegen oder Nachbarn), hast du hier eine ganz besonderen Hinweis auf die Wichtigkeit der Veränderung dieser Herausforderung.

Dabei geht es gar nicht darum, „beste Freunde“ zu werden, verletzende Geschehnisse zu rechtfertigen oder zu leugnen – aber einfach ein Level zu erreichen (vor allem für dich), auf dem du in Frieden mit der Situation sein kannst – ohne unterschwellig doch noch Gram und Missgunst zu hegen.

Besonders diese Beziehungen brauchen deine ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Vergebung und Mitgefühl sind weitere Schlüssel, um hier für dich einen Durchbruch zu bringen. Und das bringt uns schon zum nächsten Punkt:

5. Habe Verständis

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Erlebnisse, Prägungen, Vorlieben, Ängste und Sorgen. Und jeder geht damit auf unterschiedliche Weise um.

Wenn jemand ungehalten und roh mit dir ist, ist er dies höchstwahrscheinlich auch zu sich selbst. Es muss also in der Tiefe etwas geben, was ihn sehr verletzt hat und aus dieser Festung heraus handeln lässt.

Werte nicht. Denn jeder von uns hat diese Mechanismen und Muster in sich. Wir alle haben im Laufe unseres Lebens (und meist weit darüber hinaus) bestimmte Verhaltensweisen entwickelt, die uns Schmerz ersparen lassen scheinen…

Jedoch ist dies meiner Ansicht nach eben nur Schein, denn wenn man ganz ehrlich ist, ist es fast noch schmerzhafter so ein Muster und Handeln aufrecht zu erhalten, als sich einmal dem Schmerz zu stellen, der damit zusammenhängt oder befürchtet wird…

Das Verständnis und Mitgefühl sollte also auch vor dir selbst nicht Halt machen – und ganz im Gegenteil bei dir selbst anfangen. Je mehr Verständnis du für dich selbst und dein Handeln aufbringen kannst, desto leichter wird es dir auch fallen, es auf andere auszuweiten. Und das kann für dein ganzes Umfeld ein großes Geschenk sein.

voll du Vertrauen in Beziehungen

6. Vertraue

Auch wenn grundsätzlich in Beziehungen die Gefahr besteht, dass wir verletzt werden können, wenn wir unser Herz weiter und weiter öffnen, ist es doch das Schönste im Leben gemeinsam auf dieser spannenden Reise zu sein.

Und daher „eiern“ wir besonders in Beziehungen herum, die uns so richtig wichtig sind oder werden könnten. Und es ist eine Illusion, dass oberflächliche Verbindungen dich auf Dauer vor deinen Tiefen bewahren würden… Denn du spürst den Schmerz über diese „Nicht-Verbindung“ ja trotzdem.

Fakt ist: Je mehr du dich öffnen kannst für all die Punkte oben und einfach vertraust, dass diese Beziehung (jede Beziehung!) ein großartiger Wegweiser, ein (An)Halt(spunkt), eine Chance zum Wachstum, ein Geschenk, ein Ausdruck der unendlichen Liebe der Quelle ist, desto erfüllter, freudiger, wertvoller, erfrischender, überraschender, liebevoller und lebendiger wirst du deine Beziehungen – und damit dein Leben wahrnehmen können.

Wenn du mit einer Beziehung überhaupt nicht weiterkommen solltest, empfehle ich eine Lesung aus der Akasha-Chronik über die Hintergründe eurer Verstrickung, Durch die erhaltenen Informationen kannst du ein tieferes Verständnis und eine neue Sicht auf eure Beziehung erlangen und hast einen wertvollen Anhaltspunkt für deine eigene Weiterarbeit.

Mir persönlich hat diese Möglichkeit schon sehr oft weitergeholfen und so viel inneren Frieden ermöglicht – der sich wiederum positiv auf die Beziehungen auswirken konnte…

Wenn du weiter an deinen Beziehungen arbeiten möchtest, kannst du dich hier anmelden, um bei der wöchentlichen kostenfreien Übungsstunde dabei zu sein.

Gesunde Beziehungen

 

Wie du wiederkehrende Situationen in die Auflösung bringen kannst

Kennst du das?

Du dachtest, du wärest mit einem Thema durch, hättest es abgeschlossen, wärst darüber hinweg, hättest genug gelernt… und dann kommt ein Moment, in dem du merkst, dass dem wohl nicht so war!?

Au, das kann hart sein!

Es können Jahre dazwischen liegen.

Ein bestimmtest Muster, Handlungsweisen, Denkweisen, von denen du dachtest, du hättest sie überwunden… und dann so etwas!?

Wie kommt so etwas?

Und wie am besten reagieren?

Wenn du mich schon etwas länger kennst, weißt du, dass ich eine Vertreterin des Ursache-Wirkung-Prinzips bin. Man kann es auch Karma nennen.

Eine der Gesetzmäßigkeiten von Karma ist, dass alles, was wir in diesem Moment erleben, eine Auswirkung der Handlungen (Gedanken, Worte, Taten) von uns selbst oder unseren Ahnen aus diesem oder vergangenen Leben ist.

Diesen Satz darfst du gern mehrmals lesen.

Was heißt das?

Wir sind selbst für die Auswirkung verantwortlich, die wir in unserem Leben spüren. Es gibt niemanden, auf den wir mit dem Finger zeigen oder in irgendeiner Weise verantwortlich machen könnten… Nur uns selbst.

Und das Schöne daran ist, dass wir dadurch auch die sind, die etwas ändern können.

Wenn du dich also plötzlich in einer Situation wiederfindest, die sich irgendwie „zurückgespult“ anfühlt, gibt es zwei Gründe: die Information, die dazu führte, war/ist in deinem Feld noch nicht ausreichend transformiert. Karma hat Ebenen. Vielleicht warst du damals noch nicht in der Lage, alle Gefühle, die damit zusammenhängen, ganz bewusst zu fühlen und anzunehmen. (Lies hier mehr dazu) Und so lange wir sie wegdrücken, sind sie eben noch nicht weg… und können dann ziemlich unangekündigt und unsanft wieder auf sich aufmerksam machen.

Wenn dir also so etwas geschieht,

atme tief durch und versuch, etwas Abstand für dich zu gewinnen. Wenn es möglich ist, erst einmal aus der Situation bzw. aus den alten Mustern zu kommen.

Wichtig ist, dass du dir selbst Sicherheit gibst und Liebe schenkst. Es ist ok, dass du diese Gefühle fühlst, diese Gedanken denkst – nur werde dir bewusst und mache es so neutral wie möglich. Werde zum Beobachter. Mache dir keine Vorwürfe, dass du diese Gedanken hast / Gefühle fühlst usw. Denn die Situation zeigt sich, damit du sie endlich lösen kannst – wenn du hinschaust. Und das braucht Mut.

Atme tief und gleichmäßig und fühl einfach ganz bewusst in dich hinein. Du kannst auch alles aufschreiben, was du fühlst und wahrnimmst… z.B. Ich fühle eine Wut. Wenn ich weiterspüre, ist dahinter eine Angst und … Was auch immer es für dich ist.

Dieses Sichtbarmachen und Hinfühlen ist der erste Schritt.

Dann geht es um den Switch. Darum zu verstehen, dass wir selbst nicht die Opfer sind, sondern Manifestationskräfte haben… D.h. wenn wir die Verantwortung für unsere eigene Manifestation übernehmen, können wir die Fähigkeit zur Veränderung, die wir in uns tragen, auch positiv nutzen.

Dafür ist wichtig zu verstehen, dass das, was wir fühlen, auch andere gefühlt haben durch UNS… Unda da du nun weißt, wie es sich anfühlt… wie nah liegt es dann, sich zu entschuldigen…!?

„All ihr lieben Seelen, denen meine Ahnen und ich so sehr geschadet haben in diesem Bereich, es tut mir leid. Bitte vergebt uns. Ich vergebe euch. Lasst uns einander vergeben.“

So einfach. Und so kraftvoll.

Vergiss auch nicht, dir selbst zu vergeben: „Ich vergebe mir selbst. Vollkommen und bedingungslos.“ (Es kann gut sein, das einige Male wieder und wieder zu wiederholen. Hiermit haben viele die größte Herausforderung…)

Und dann chante. Wiederhole „Liebe. Liebe. Liebe.“ oder „Licht, Licht, Licht“ oder Love Pace Harmony oder ein anderes schönes Mantra.

Zelebriere und feiere die Vergebung… Immer wieder.

Und ich hoffe sehr, dass es dir schon bald besser geht!

Von Herzen,

Deine Katrin

Soulsong Northern Lights

Dieser Taogesang entstand aus dem Wunsch heraus, das Video der Nordlichter mit Musik zu unterlegen. Also habe ich mich mit dem Feld der unendlichen Möglichkeiten und Klänge verbunden, die Melodien fließen lassen und oben hörst du das Ergebnis.

Viel Freude.

Loslassen…

…was löst dieses Wort bei dir aus?

Schließe mal die Augen und spüre in dich hinein…

Interessant, oder?

Loslassen bedeutet sich lösen, etwas lassen… ein bisschen so, wie vor einem Bungee-Sprung, oder? Man weiß nicht genau wohin es geht, was geschieht, es ist irgendwie unbekannt… wenn ich weiter hinspüre, merke ich, dass es auch um das Aufgeben einer vermeintlichen Kontrolle über eine Situation oder einen Umstand geht… Und das kann einen erstmal so richtig schwindelig werden lassen…

Und was kommt dann?

Dahinter nehme ich dann dieses große Gefühl von Kraft und Freude und Freiheit wahr…

Das Seil.

Raum! Raum für Neues, für Unbekanntes, für Lebendiges, für Entfaltung, Aufstieg, Fallen und Fliegen…

Doch der Mensch ist gerne ein Gewohnheitstier und fühlt sich in seinem selbstgebastelten Rahmen wohl, weil er weiß, wo alles ist, wie alles geht und er sich da auskennt.

Und dann kommt das Leben und verschiebt uns diesen Rahmen immer wieder.

Und dann können wir immer wieder üben, wie wir damit umgehen…

Fest steht: Je mehr wir uns dagegen wehren, desto unangenehmer wird die Situation letztlich für uns.

Eine Weisheit aus dem Tao Jing besagt:

Gehe mit dem Tao (dem Fluss) erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.

Dabei geht es um Flexibilität, Vertrauen und sich-Hingeben…

Attribute, die wir alle in uns tragen, aber die schon mal im Lauf des Alltags etwas untergegangen sein könnten… Es sind die Eigenschaften der Leichtigkeit, der Freude, des Lebendigen, des Kindlichen, der Neugier und der Öffnung für die unendliche Fülle der Möglichkeiten…

Immer wieder haben wir in unserem Leben kleinere und größere Gelegenheiten, Loslassen zu üben…

 

Spring! Und der Himmel fängt dich auf…

Ich hatte in diesen ersten Tagen schon einige Übungsmomente…

Zum Beispiel habe mich genau so wie oben beschrieben gefühlt, als plötzlich – als ich mich übrigens endlich überwunden hatte, eine wichtige Sache zu erledigen – mein Computer ausging…und nicht mehr startete.
Nun gut. Im ersten Moment einfach mal entspannen, etwas anderes machen (es kam dann ein wundervolles neues Lied zu mir) und in die Vergebung mit der Situation gehen.

Am nächsten Tag gab es allerdings immer noch keine Änderung.
Also Reparatur.
Es stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht mehr lohnt.
Also ein neuer Computer.

Und dieser Umstand brachte mich dann doch ein wenig ins Wanken… Diese Investition war nun überhaupt nicht geplant…und doch blieb mir ja nichts anderes übrig, als die Situation irgendwie anzunehmen. Und siehe da, plötzlich geschah eine wundervolle Sache nach der nächsten… Ich erkannte, dass es irgendwie möglich war in diesem Moment (wenn ich den Umstand der Neugründung und der damit vorgestellten kleinen „Sicherheit“ einfach mal los ließ…) Am nächsten Tag erhielt ich Geld geschenkt. Dann schenkte mir ein unbekannter netter Musiker aus dem Internet ein neues Musikprogramm mit vielen Zusätzen und ich erfreue mich mehr und mehr an der Situation.

Nun habe ich einen neuen superschnellen Computer, der mir unendlich viele neue Möglichkeiten für meine Arbeit eröffnet und mich viel besser unterstützen kann bei dem, was ich tue. Du darfst dich auf wundervolle neue Voll Du- und Musik-Produktionen freuen in diesem Jahr. (Ich mich auch!) 🙂

Und ja, es ist so Vieles neu und unbekannt jetzt…neue Programme, die ich lernen darf, weil das alte nicht mehr funktioniert und so weiter… (meine Aufnahmefunktion geht immer noch nicht wieder… :o)

Diese Situation ist exemplarisch. Loslassen. Mit dem Fluss gehen. Vertrauen, dass es da einen größeren Plan gibt, der in der Sekunde noch nicht so ganz greifbar ist. Hingeben. Annehmen…

Loslassen kann so schön sein.

Was mir sehr hilft in den Momenten des „Ahhhhhhhhhh, wie soll es weitergehen!? / Was geschieht!? ….“ ist dieses Mantra:

Ich bin der Erbe / die Erbin des geamten Kosmos. Ich bin unendlich geliebt, beschützt und unterstützt vom gesamten Kosmos und darüber hinaus.

Wiederhole es einfach ein paar Mal und beobachte, was geschieht…

Was nimmst du wahr?

Und hast du schon ein besonderes Erlebnis mit dem Loslassen gehabt in diesem Jahr?

Schreibe es unten in die Kommentare, ich bin gespannt, wie es dir ergangen ist!

Tao Song für Herz & Seele

Tao Song bzw. Tao Gesang ist der Gesang der Quelle. Die Kraft der Quelle kann nicht in Worte gefasst oder mit dem Geist verstanden werden.

Tao Song trägt die Frequenz und Schwingung des Tao, der Tao Liebe, Vergebung, Mitgefühl und Licht, welche die Schwingung allen Lebens transformieren können.

Tao Klänge mit positiver Information haben eine nährende und reinigende Wirkung auf Seele, Herz, Geist und Körper. Alles besteht aus Schwingung und so können die höchste Frequenz und Schwingung, die durch den Tao Song vermittelt werden, die Frequenz und Schwingung in den Bereichen anheben, die niedriger schwingen – in denen du daher Herausforderungen auf körperlicher, emotionaler oder mentaler Ebene wahrnimmst.

Lehne dich zurück, schließe die Augen und visualisiere einen Aspekt deines Lebens, für den du dir Veränderung wünschst. Bitte den Tao Song in der Stille:

Lieber Tao Song, ich liebe dich. Bitte leite die höchstmögliche Frequenz mit Tao Liebe, Vergebung, Mitgefühl und Licht in den Bereich meines Anliegens und aller verbundenen Aspekte, so wie angemessen. Danke.

Gib eine Seelenanordnung:

Meine Körperseele ordnet meiner Seele, Herz, Geist und Energie und Materie an, sich vollkommen zu entspannen und zu öffnen für die Frequenz und Schwingung des Tao.

Dann lasse das Tao Song Blessing abspielen und genieße die Melodien und Schwingungen.

Halte nach dem Hören einen Moment inne und spüre in dich hinein…

Beende die Übung mit “Hao Hao Hao” (mandarin Chin. für “perfekt, werde gesund, alles ist gut”) und “Danke, danke, danke”. Drücke deinen Dank aus, wie es für dich stimmig ist.

Wenn du besondere Erlebnisse und Erfahrungen hattest mit dieser Tao Song Meditation, freue ich mich unten über deine Mitteilung.

https://mytaosong.gr8.com/

TUNE IN – das Album der neuen Zeit ist da

Musik von der Seele für die Seele.

Ein wundervolles Album voller Freude und Lebendigkeit. Schlicht und ergreifend. Bunt und leuchtend. Mitschwingend. Musik für die neue Zeit.

Jetzt in allen Onlinestores.

Zum Beispiel hier:

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Die Selbstoase…

was bedeutet das für dich?

Für mich ist eine Oase ein Ort des Wohlfühlgefühls, der Fülle, der Freude und Zufriedenheit. Eine Selbstoase also ein Ort, an dem ich komplett so sein kann, wie ich bin… wo ich mich entfalten und wachsen kann, Liebe und Mitgefühl – vor allem mir selbst gegenüber – erfahre und lebe…

Meine Oase ist bunt und so farben- wie facettenreich wie auch das Leben ist…

Selbstverständlich ist diese innere Oase nicht an einen bestimmten Ort gebunden, sondern ein Gefühl, das uns überallhin begleitet. Und genauso kann man die entferntesten Plätze (und Oasen) der Welt bereisen und doch nicht das finden, wonach man sucht… Der einzige Weg ist das Erschaffen dieser Oase in uns selbst.

Vielleicht verbindest du ein ganz anderes Bild mit deiner inneren Selbstoase? Vielleicht ist es mehr ein schlichter Raum, ein Garten, ein Berg…

Welches Bild verbindest du mit deiner inneren Selbstoase?