Von Auferstehung und Lichtwerdung – wie du dein inneres Licht stärken kannst

Heute geht es um Auferstehung.

Denn ich denke, dass dieses Thema eine zeitlose Brisanz und Wichtigkeit für uns hat, die fernab jeglicher religiöser Anschauungen und Glaubensfragen steht. Wenn du also mit Ostern nichts am Hut hast, kannst du trotzdem weiterlesen.

Ich möchte hier nicht auf die Auferstehung nach dem Tod eingehen – das ist sicherlich noch einmal ein ganz anderes Kapitel, was hier heute den Rahmen sprengen würde. Meine persönliche Osterbotschaft zielt eher auf unsere eigene „Immer-Wieder-Auferstehung“ ab…unser wiederholtes Erheben aus der Dunkelheit und unserer eigenen Asche.

„Neulich sahst du in der Süßen Birne irgendwie so müde und geschafft aus – ging es dir nicht gut?“ erreichte mich neulich eine Frage.

Und weiter:

„Wie kann es sein, dass du, die jeden Tag die spirituellen Übungen macht, die so viel für uns anbietet und macht und tut trotzdem eine Notoperation hatte im letzten Jahr?“

„Und wie kann es sein, dass im Februar eure Zwillinge schon nach wenigen Wochen doch nicht den Weg über die Erde gegangen sind?“

Ganz einfach: Weil ich genau so auf dem Weg bin wie du!

Weil ich genauso wie du dabei bin, meine Themen zu transformieren.

Es ist nicht so, dass ich keine Herausforderungen mehr hätte. Es ist nicht so, als gäbe es bei mir nichts mehr, woran ich noch wachsen könnte oder was ich weiter entwickeln dürfte.

Auch wenn ich die Übungen regelmäßig mache.

Auch, wenn ich schon jahrelang damit beschäftigt bin.

Es ist auch nicht so, als würde mich das alles nicht berühren.

ABER alles, was ich gelernt habe,

hilft mir, ganz schnell wieder Boden unter den Füßen zu gewinnen und mich aus jeder Krise neu auferstehen zu lassen.

Ich irre nicht mehr endlos fragend in schmerzhaften Situationen umher.

Das Seelenwissen und die unfassbar tiefen Weisheiten haben mir so viele Antworten gegeben, die sich im Alltag immer weiter entfalten.

Es hilft mir, die Frequenzen der Mantren, Kalligrafien und Kalligrafiefelder zu nutzen, in diesem Feld immer wieder neu nach Hause zu kommen, Raum zum Ankommen und Auftanken zu finden. Wieder-Eins- zu werden und in diesem Rahmen zu fühlen, was da ist. Es in Liebe anzunehmen und zu verändern.

Es hilft mir, alles, was in meinem Leben oder um mich herum vor sich geht auf der Basis der universellen Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten zu betrachten, die mir Halt geben und mich in Dankbarkeit und Bescheidenheit die Liebe der Quelle fühlen lassen.

Es hilft mir, immer wieder neu aus der Asche meines alten Selbst hervorzugehen, indem ich mehr und mehr verstehe, was es bedeutet seine negativen Informationen aus dem Feld zu lösen.

Mich Schicht für Schicht um das zu entledigen, was gehen darf (– im Idealfall bevor etwas Gravierendes geschieht!)

Auch, wenn es manchmal schmerzhaft ist.

Ich bin nicht perfekt.

Bei mir ist nicht alles rosa-rot.

Und wenn ich weiter auf den Moment gewartet hätte, in dem ich mich bereit fühle, meine Erfahrungen und das Wissen, was mich selbst schon unzählige Male gerettet hat, weiterzugeben, wenn ich darauf warten würde „perfekt“ zu sein, hättest du wohl bis heute keinen Newsletter von mir erhalten, würde es den Blog und den Podcast nicht geben, erstrecht nicht meine Musik und auch nicht meine weiterführenden Angebote als Lichtarbeiterin.

Ich stelle keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Perfektion. Die hab ich (zumindest den blockierenden Teil) abgelegt – „Besser gemacht als perfekt“ heißt mein neues Motto.

Und vielleicht gibt es in meinem bescheidenen Wirken hier und da Worte, Gedanken, Töne, Klänge, Blogartikel, Podcasts, die dich irgendwie berühren.

Und dann lohnt sich jeder Schritt. Dann ist es das alles wert.

Denn wenn du dadurch deine Kraft spüren kannst, dich aus jeder noch so ausweglos erscheinenden Lage wieder auferstehen zu lassen und dein Leiden in Kraft und Mut zu wandeln, kann das Licht weiterfließen.

Und von dir zu jemand anderem.

Und weiter und weiter und weiter…

Und so führt dieser Überfluss von Quellenlicht und -liebe dazu, dass immer mehr Menschen erkennen, dass sie nicht Opfer der Umstände sind, sondern kraftvoller Schöpfer ihres Lebens.

In diesem Sinne: Steh immer wieder auf!

Wachse aus deiner Dunkelheit empor ins Licht wie ein Lotus durch den Schlamm.

Lasse dein inneres Licht größer und größer werden, indem du die Verbindung mit der Quelle in und um dich herum mehr und mehr aufrecht erhältst.

Lasse dich lieben von der Quelle!

Erlaube dir zu fühlen und loszulassen.

Erlaube dir, dich immer wieder neu kennenzulernen und aus deinen Erfahrungen immer wieder neu hervorzugehen.

Erfahrungen, die dich stärker machen. Die IMMER auch eine positive Seite haben. Die dich befähigen etwas zu tun, wozu du vielleicht sonst nicht in der Lage wärst, es zu tun.

Halte das Licht in dir stark.

In der heutigen Übung geht es darum, dein inneres Licht wachsen zu lassen, dich in Licht zu hüllen und eins zu werden mit dem größten Licht – das heißt aller Ebenen von Licht und aller Lichtqualitäten. Aller Farben und Ausdrücke von Licht…

DA GUANG MING (mand.: größtes Licht)

Es ist auch mit dem ersten Chakra in unserem Körper verbunden, daher stärkst du auch ganz stark diesen Bereich in dir.

Es geht los bei Minute 6:25 🙂

HIER KOMMST DU ZUR ÜBUNG

Viel Freude!

 

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