Tauche ein in das Feld der bedingungslosen Liebe

Bedingungslose Liebe

Da öffnet sich ein großes Feld… Weit!

Was bedeutet bedingungslose Liebe? Warum ist sie für uns so wichtig und wie können wir sie in unserem Leben fühlen und kultivieren?

Diesen Fragen will ich heute nachgehen – ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben (bei diesem großen Thema)…

WAS

Bedingungslose Liebe – WOW! Ohne Bedingungen. Ohne Wenn und Aber. Ohne Forderungen, ohne Erwartungen jemandem gegenüber zu treten gibt die Sicht auf die Ganzheit und Schönheit des Kerns unseres Gegenübers frei.

Es befreit auch uns aus alten Mustern, aus den Beziehungsfallen, die häufig zu Leid und Streit führen. Es heißt nicht, mit allem einverstanden sein zu müssen, den anderen jedoch trotzdem in seinem Sein anzunehmen und zu lieben. Ganz egal was ist. Dies erstreckt sich natürlich nicht nur auf den Familienkreis (wo wir meist eine Menge Übungsgelegenheiten vorfinden), sondern einfach auf alles und jeden der /was uns begegnet…

Weiter bedeutet bedigungslose Liebe in meinen Augen nicht nur andere bedingungslos anzunehmen, sondern vor allem und zu allererst uns selbst.

WARUM

Denn aus dieser Liebe kann alles entspringen. Dann sind wir angefüllt, in Verbindung mit uns selbst und der Schöpfung, offen für die Geschenke, dankbar und in der Lage, diese Liebe weiterzugeben.

Liebst du dich bedingungslos? Für alles, was du bist? Mit allem, was du bist? Mit deiner Schönheit Sanftheit und deinem Licht, aber auch mit deinen Ecken und Kanten und deinen Schattenseiten?

 

Schwäne Liebe

Und da kommen wir auf einen weiteren wichtigen Punkt: Die Quelle macht keinen Unterschied, wen sie liebt. Sie liebt eine Fliege, einen Strauch, ein Pferd, einen Stein, einen Tropfen Wasser, eine Mikrobe genauso wie einen Menschen, ganz egal, ob dieser arm oder reich, liebevoll oder aggressiv ist.

Häufig ist es die äußere Erscheinungsform, die uns zu Unterscheidungen und Bewertungen verleitet. Unseren Eltern und Kindern können wir meist viel leichter Liebe entgegenbringen, als einer Mücke, die unter Umständen sogar ohne mit der Wimper zu zucken gejagt und getötet wird. Oder einem Fremden, der uns auf der Straße begegnet…

Aber wenn die Quelle sich in allem und jedem ausdrückt, ist eigentlich der Umkehrschluss, JEGLICHE Ausdrucksform anzunehmen und zu lieben – die Liebe der Quelle in allem und jedem zu erkennen und wahrzunehmen, zu fühlen und weiterzugeben. Plötzlich wird alles zum Geschenk. Plötzlich wird jedes Geschöpf liebenswert.

„Aber was ist mit denjenigen, die nichts Gutes für die Menschheit im Schilde führen?“ könntest du fragen. Dann stelle dir das Yin Yang Symbol vor… Selbst im Dunklen ist das Helle bereits enthalten. Und so ist nach dem größten Verständnis der Einheit auch das Gute in jeder noch so üblen Absicht erkenntlich… Denn sie lehrt uns etwas.

So helfen zum Beispiel die derzeitigen Strukturen, die nun immer offensichtlicher zutage treten dabei, uns selbst tiefer zu erkennen und die Zeit des Erwachens zu beschleunigen. Tiefer in den Prozess des Endlich-wieder-EINS-werdens mit der Liebe einzutauchen.

Loveletter

Und kannst du jenen Liebe entgegenbringen, die dich so richtig herausfordern? Die dir all deine Wut, deine Trauer, dein Ego, dein Unverständnis, deine Vorstellungen und vermeintlichen Ideale spiegeln? Sind sie nicht eigentlich die wahren Helden und Helfer auf deinem Weg, über dich hinauszuwachsen und stärker zu werden? Stärker, als du es je für möglich gehalten hättest?

Nicht in der Form, dass du hart bist, auf Rache sinnst und alles von dir weist. Sondern in Weichheit und Sanftmut die Liebe der Quelle auch in ihnen erkennen kannst… Eine große Aufgabe! Eine Buddha-Haltung… Die aber nicht nur dir unendlichen Frieden beschert, sondern auch alle um dich herum berührt.

Liebe schmilzt alle Blockaden und hat die Kraft jeden Bereich des Lebens zu transformieren.

(In diesem Beitrag bin ich einmal darauf eingegangen, wie wir mehr bedingungslose Liebe für alle und alles in uns entwickeln können.)

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Anhaftungen, die wir an bestimmte Menschen, Dinge, Vorstellungen, Gedanken, usw. haben. Denn auch diese können unsere Wahrnehmung der größten, bedingungslosen Liebe vernebeln, indem sie uns Bedingungen vorgaukeln. Erst, wenn ich dies oder jenes besitze, erreicht habe, mache, … bin ich liebenswert.

Fakt ist: Die Quelle liebt uns wie ihre Kinder. Hält alles für uns bereit… Es sind unsere Wolken, unsere Blockaden, die uns davon abhalten, diese Wahrheit zu fühlen und darin zu leben. Du brauchst nichts tun, nichts vorweisen, nichts erreichen, nichts besitzen, nichts darstellen – du bist in deiner reinen Natur vollkommen und endlos geliebt.

Und wenn sich jetzt Widerstand in dir regen sollte, ist das ein wunderbares Zeichen, dass du dich noch tiefer mit dieser universellen Wahrheit verbinden und sie in dir integrieren darfst.

WIE

Daher möchte ich dich einladen, heute gemeinsam mit mir in das Feld der bedingungslosen Liebe einzutauchen… Dein Herz ganz weit zu machen, dich durchströmen zu lassen und dich bereit zu machen, diese Liebe zu empfangen und weiterzugeben.

Erst wenn wir uns selbst vollständig, bedingungslos und unendlich geliebt fühlen und in dieser Liebe leben, kann sich das Leben in seiner im wahrsten Sinne wunder-vollsten Form vor uns entfalten.

Nicht die Quelle ist weit von uns entfernt, sondern wir haben uns innerlich von der Quelle entfernt.

Jedes bewusste Fühlen des Hier und Jetzt, jedes Wahrnehmen der Göttlichkeit in allem und jedem bringt uns dem Quellenfeld der bedingungslosen Liebe näher – lässt uns damit verschmelzen, lässt uns ein Kanal werden für bedingungslosen Liebe, die wir in jedem Moment empfangen können, wenn wir einfach unsere Antennen darauf ausrichten und dann können wir sie auch ganz natürlich ausstrahlen lassen…

Das ist doch großartig, oder?

Hier gelangst du zur Meditation zur Verbindung mit dem Feld der bedingungslosen Liebe…(klick)

(es geht los bei Minute 8:25)

Wie du mehr Sanftmut in dir entwickeln kannst

Nachdem wir uns im letzten Monat mit der Transformation von Sorgen befasst haben (hier kommst du noch einmal zum Artikel), geht es in diesem Monat um die Entwicklung von Sanftmut.

Sanftmütig bleibt der wohl, den nichts betrübt.“ (William Shakespear)

Und damit sind wir irgendwie in einer Fortsetzung, denn vielleicht konntest du im letzten Monat Einiges an Sorgen und Betrübtsein loslassen, sodass nun der Sanftmut in dir mehr Raum einnehmen darf.

Da ich die Themen für das Jahr als innere Botschaften erhalten habe, ist es für mich ebenso spannend, was sich hinter diesen Aufgaben (so wie ich sie verstehe) verbirgt und welche Geheimnisse und Weisheiten sie bereithalten.

Sanftmut gefühlt

Sanftmut ist in meinen Augen erst einmal ein schönes Wort: angenehm, fließend, vielleicht mit einer hellen Pastellfarbe, und gleichzeitig kraftvoll und stark aus dem inneren Kern heraus… Wenn ich mir

Sanftmut in einem Bild

vorstelle, sehe ich eine Bodhisattva, ein zartes, weises Wesen mit einem fließenden Kleid, milde und wissend lächelnd, halb geschlossenen Augen, mit einer gewissen Übersicht auf die Dinge schauend, gleichzeitig eine unbändige Kraft, welche durch die tiefe Herzensverbindung aus sich selbst heraus entsteht und zu allem in der Lage ist – aber eben nicht durch Gewalt und die der Sanftmut entgegenstehenden Eigenschaften wie Jähzorn, Rachsucht, Rage, Rebellion, Wut, Zorn, sondern eben sanft und mild.

Wie ein steter Tropfen, der nach Jahren die Härte des Steins doch bezwungen und ihn geformt hat.

Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm.“ (Jean de La Fontaine)

Durchaus also eine Eigenschaft, die sich zu entwickeln lohnt und die sicherlich Vieles in unserem Leben bewirken kann… So wie der stete Wassertropfen. (Während ich das schreibe regnet es übrigens ohne Unterbrechung seit einigen Tagen und die Regentropfen pladdern nur so auf das Dach und es plätschert aus allen Rinnen)

Aber zurück zur Sanftmut – und bevor wir uns in dieser erstrebenswerten Tugend üben, lass uns noch ein wenig tiefer einsteigen, was es damit auf sich hat.

Der Begriff Sanftmut besteht aus den Worten „sanft“, aus mittelhochdeutsch „sanft“ = „angenehm, mild“ und „Mut“, aus mittelhochdeutsch „muot“ = „Gemüt, Temperament“.“

Und bezeichnet eine

ausgeglichene, ruhige, geduldige und wohlwollende Gesinnung, die einen Menschen selbst bei Kränkungen nicht in Zorn geraten lässt, sondern ein besonnenes Verhalten hervorbringt, das die Mitmenschen positiv beeinflusst.“

Da sind wir doch schon bei der Buddhaqualität. Stell dir vor, wie viele unangenehme Situationen du einfach durch Sanftmut abwenden oder auflösen könntest. Alleine in dir selbst Ruhe und Gelassenheit zu bewahren und nicht aus dem Affekt unbesonnen zu reagieren… Ich muss gestehen, dass ich mir rückblickend in der einen oder anderen Situation schon oft eine gute Portion mehr Sanftmütigkeit gewünscht hätte… Nun ja…

„Die Sanftmut ist eine Charaktereigenschaft, welche Personen zugeschrieben wird, deren Art und Weise im Allgemeinen durch ein gewisses angenehmes und geduldiges Verhalten auffällt.

Sanftmütiges Verhalten ist weniger von sporadischer Natur, als vielmehr eine konstante Form, welche als Überbegriff oder auch als Rahmen des Charakters eines Individuums dient, und dessen Grundverhaltensform beschreibt.“

In der Nähe eines solchen Menschen möchte man sich doch einfach gern aufhalten…

Wo aus Übermut Sanftmut und aus Wankelmut Wandelmut wird, wo aus Eigensinn Gemeinsinn, aus Leid Mitleid, aus Hartherzigkeit Barmherzigkeit, aus Vergeltung Vergebung, aus Sorge Fürsorge, aus Vorherrschaft Partnerschaft und aus dem Geschöpf das Mitgeschöpf wird – da wird aus dem Menschen ein Mitmensch.“ (Friedrich Schorlemmer)

Auch wenn wir uns die charakteristischen Wortkombinationen oder die mit Sanftmut verbundenen Eigenschaften anschauen, fühle ich einfach nur eine angenehme, warme und wohltuende, liebevolle Welle, von der man sich gerne umfangen und tragen lässt.

Sanftmut lernenoffenbarenübenverströmen

Sanftmut geht einher mit:

Barmherzigkeit – ohne ein großes Herz, ohne den Wunsch, die Menschen in ihrem Sein bedingungslos und liebevoll anzunehmen, sie zu unterstützen und ihnen aus ihrem Leid zu helfen, könnte man Sanftmut wohl nicht leben.

Bescheidenheit – sich selbst als liebevollen Ausdruck und als Werkzeug der Quelle zu verstehen, bringt Sanftmut mit sich. Denn zu edel ist diese Qualität, als dass ein überhöhtes Ego ihr standhalten könnte.

DemutEhrerbietung, Gottesfurcht – sich in Sanftmut zu üben, bedeutet auch, sich dem Fluss des Lebens hinzugeben. Bescheiden den großen Plan der Quelle anzunehmen und sich nicht an Erfahrungen festzuhalten und aufzureiben. Sanftmut ist an sich ein Ausruck der Ehrerbietung der Quelle gegenüber.

Friedfertigkeit – Sanftmut entspringt dem Frieden und fördert ihn, sodass streiterische Wellen ganz natürlich am Strand auslaufen können.

GeduldGelassenheit – Qualitäten, ohne die Sanftmut ebenfalls nicht denkbar wäre. Denn durch Sanftmut drückt sich die Geduld selbst aus. Den jeweiligen Menschen an seinem ganz eigenen Punkt des Weges und seiner Entwicklung anzunehmen – auch wenn das bedeutet, dass dir Unmut und Unverständnis entgegengebracht werden. Geduld natürlich auch mit dir selbst bei der Entwicklung von mehr Sanftmut.

Güte,  Langmut – mitfühlend seiner Umwelt zu begegnen und sich in die Lage anderer hineinzuversetzen, um ihre Sichtweise zu verstehen, ist förderlich für Sanftmut. Das daraus resultierende Verständnis macht es noch leichter, sanftmütig zu handeln.

Liebenswürdigkeit – Sanftmut ist einfach eine Zier.

Nachgiebigkeit – Sanftmut beinhaltet größte Vergebung – die Fähigkeit, nicht auf seinem Standpunkt und vermeintlichem Recht zu beharren, sondern weich und fließend wie das Wasser zu sein und dadurch Kraft zu wahren und vermutlich mehr zu bewirken, als durch eine Endlosdiskussion. Dinge loslassen!

Nächstenliebe – seinem Nächsten in Sanftmut zu begegnen ist ein wunderbarer Ausruck göttlicher Liebe.

Seelenstärke – Sanftmut nährt deine Seele und lässt sie stärker werden. Ebenso braucht es Seelenstärke, um sich überhaupt immer wieder neu für Sanftmut zu entscheiden – denn alles ist eine Entscheidung!

Selbstbeherrschung – es gehört sicherlich immer wieder eine Portion Disziplin und Selbstbeherrschung dazu, wenn du mehr Sanftmut in dir entwickeln möchtest. Denn der Alltag hält allerlei Aufgaben für uns bereit 😉 In so einer Trigger-Situation ganz bewusst und beherrscht zu bleiben, um ihr mit Sanftmut zu begegnen und nicht überzureagieren, ist eine Kunst…

Wahrheit – ohne innere Aufrichtigkeit ist Sanftmut nicht möglich, Du darfst ganz zu dir und deinem Sein stehen, dann leuchtet die Wahrheit ganz von selbst durch dich. Sanftmut ist ein Ausdruck deiner inneren Wahrheit und völlig entkoppelt von dem, was im Außen vor sich geht – mag es auch noch so ungerecht erscheinen.

    Es ist also nicht verwunderlich, wenn Sanftmut auch mit dem Attribut „himmlisch“ in Verbindung gebracht wird, denn all die oben genannten wohltuenden Tugenden und Eigenschaften sind etwas, was wir hier auf der Erde wieder mehr leben dürfen.

Und so braucht es in diesen Zeiten, in denen sich der Mensch so sehr entfernt hat von seiner göttlichen Quelle auch eine gute Portion unerschütterlicher Sanftmut, um sie genau dort anzubringen, wo sie am meisten benötigt wird. Denn die Schnelllebigkeit und Ungeduld, Leistungsdruck und scheinbare hohe gesellschaftliche Erwartungen bieten nicht gerade einen besonders förderlichen Nährboden für Sanftmut…

Mehr Sanftmut ist also zunächst wieder eine ganz bewusste Entscheidung!

Wie können wir uns in Sanftmut üben und Sanftmut verströmen?

Sanftmut zu entwickeln und zu üben benötigt zunächst einen inneren Rückzug, um den Fokus vom Außen auf dein Inneres zu lenken. Löse dich für eine Zeit ganz bewusst von den immer wieder (ver)lockenden Ablenkungen unserer Konsum- und Medienwelt und besinne dich darauf, was dir wirklich im Herzen Freude macht. Wie du deine Zeit WIRKLICH verbringen möchtest. Zeit ist so kostbar! Und dann folge dem, was sich dir im Inneren zeigt. Du willst schon lange mal wieder malen? Tu es! Du willst schon lange mal wieder ein inspirierendes Buch lesen? Tu es! Oder ein Seminar besuchen? Vielleicht immerhin online!

Sanftmut kann sich dann besonders gut entfalten, wenn du dich in dir wohl fühlst. Wenn du dich selbst erfüllst mit dem, was dich NÄHRT. Und aus dem Genährtsein anderen davon abgeben kannst – durch innere Ruhe, Bescheidenheit, Besonnenheit, Geduld, Mitgefühl und Sanftmut.

Sanftmut in dir zu entwickeln ist eine Intention! Und dann kannst du sie verstehen, wie eine goldene Brille, die deine Welt anders erscheinen lässt – und glaub mir, Sanftmut wird sich auch wunderbar auf deinen Körper und deine Gesundheit in jeder Hinsicht auswirken.

Sanftmut hilft dabei, die Dinge lockerer und nicht so verbissen zu sehen. Alles mit mehr bedingungsloser mütterlicher Liebe und mehr Mitgefühl zu betrachten.

Kleine Übung für den Alltag:

Wenn du dich in einer herausfordernden Situation befindest:

  • Erkenne, dass du gerade aufgewühlt bist
  • schließe kurz die Augen, sage innerlich STOP und nimm einen tiefen Atemzug.
  • und dann lass vor deinem inneren Augen ein goldenes Tor der Sanftmut entstehen – ganz egal, wo du gerade bist. Ob drinnen, ob draußen, beim Bäcker, im Laden oder auf dem Gehsteig.
  • Lass dieses Tor vor dir leuchten und gehe dann hindurch mit der Absicht, die Gefühle der Wut, des Ärgers, des Genervtseins, der Irritation, der Frustration, … loszulassen und die Situation mit Sanftmut neu zu erleben.

Du kreierst in diesem Moment eine neue Realität für dich.

Es klingt vielleicht ein wenig lang, aber probier es einfach einmal aus, mit etwas Übung wirst du blitzschnell in diesem kurzen Ablauf und kannst dich so wieder schnell mit dem/der Buddha in dir verbinden.

Die Sanftmut ist ein Schlüssel zum Himmel“ (Julius Langbehn)

Natürlich kannst du auch deine Seelenkraft ntuzen, um deinen Sanftmut weiter zu stärken. Dazu lade ich dich heute zu einer kleinen Meditation ein.

In der Aufnahme beginnt sie bei Minute 13. 🙂

Hier gelangst du zur Meditation (KLICK)

 

Quellen:

https://www.wertesysteme.de/sanftmut/

https://de.wiktionary.org/wiki/Sanftmut