7 Impulse, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst

Selbstliebe

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link zur kostenfreien Anmeldung)

Wir beginnen mit der wichtigsten Beziehung überhaupt:

Die Beziehung zu dir selbst / deiner Seele.

Es ist schon komisch. Da sind wir schon ein Leben lang mit uns zusammen und dennoch besteht bei vielen ein Gefühl des Getrenntseins von sich selbst. Vielleicht geht es dir auch so?

Ich selbst bewege mich seit vielen Jahren bewusst auf diesem Weg hin zu „voll Du“ und kenne den Schmerz der vermeintlichen Trennung. Wenn die innere Unruhe wie Hummeln durch dein ganzes Sein fliegt, die Emotionen Achterbahn fahren, eine Rastlosigkeit dazu führt, sehr empfindlich und schnell reizbar zu sein. Wenn sich alles auf das Außen verlagert und in Bekanntschaften, selbst-sabotierendem Verhalten und Ablenkungsmanövern das Gefühl gesucht wird, was im Inneren fehlt: tiefe Liebe und Verbundenheit. Zu sich selbst und darüber zu allen. Wir sind da wie ein Schlüssel – wenn wir mit uns selbst gut und authentisch verbunden sind, können wir uns erst in der Tiefe auch für andere und die Welt um uns herum öffnen.

Der Weg zu dir selbst ist eine wohl lebenslange Reise und hat viele Ebenen. Und die Qualität deiner Beziehungen beginnen mit der Beziehung zu dir selbst, die wie ein Tor ist, hinter dem sich alles andere öffnet und entfaltet…

Wie geht es also – sich selbst wieder näher kommen? Im Folgenden findest du 7 Impulse und Denkanstöße, um die Beziehung zu dir selbst zu vertiefen.

1. Werde dir klar über deine Verhaltensweisen und Strukturen,

die du aufgebaut hast, um dich vor Verletzungen zu schützen. Gibt es Strukturen in dir, die dir die Illusion von Nähe und Geborgenheit im Außen vermitteln möchten?
Sind deine Freundschaften nährend? Unterstützend? Liebevoll? Oder seid ihr gemeinsam auf der äußeren Suche nach dem, was nur in der Tiefe deines eigenen Herzens zu finden ist? Bleiben deine Begegnungen eher oberflächlich und sind geprägt von einem Hin und Her und Versteckspiel?

Wie ehrlich kannst du zu dir selbst sein? Und wie ehrlich sind andere mit dir? Wie sehr kannst du dich wirklich fallen lassen und du selbst sein – mit allen Ecken und Kanten?

Beobachte dein Verhalten und deine Muster ganz achtsam und liebevoll. Erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Beziehung zu dir selbst

2. Wie gehen andere mit dir um?

Dein Umfeld ein guter Spiegel. Befindest du dich in einem vertrauensvollen, stützenden und schützenden Netz? Gehen die Menschen, denen du begegnest so mit dir um, wie du es dir wünschst? Oder fühlst du dich häufig ausgenutzt, nicht wertgeschätzt, respektiert und allein gelassen? Dann hinterfrage ganz ehrlich deine Bekanntschaften und setze ein Statement für dich selbst: Überlege, mit wem du deine wertvolle Lebenszeit verbringen möchtest und auf welche Weise dies geschehen soll.

3. Wie gehst du mit dir selbst um?

Lässt du es zu, dass andere nicht wertschätzend und liebevoll mit dir umgehen? Nährst du dich und deine Bedürfnisse auf angemessene und liebevolle Weise? Ernährst du dich gut und gesund? Oder läuft irgendwo in dir immer noch ein Selbstzerstörermodus, der dich mit ungesunden Substanzen, Orten und Menschen in Kontakt bringt? Wie siehst du deinen Körper? Als Tempel und strahlendes Zuhause deiner Seele? Was tust du für dich? Was gestehst du dir zu? Erlaubst du dir glücklich zu sein? In innerem Frieden zu leben? Zu wachsen und dich zu entfalten? Wie sehr ist dein Leben Ausdruck deiner Selbstliebe?
Kurz gefragt: Liebst du dich?

Ruhe in dir selbst

4. Komme zur Ruhe.

Einfacher gesagt als getan, denn genau das ist ein Teil der Illusion, sich selbst nicht fühlen zu können. Nimm dir Zeit für dich. Höre auf deine Intuition und tue etwas, was dir richtig gut tut… Ich gehe dann sehr gern in die Sauna oder in die Natur… Aber es muss nicht immer gleich etwas ganz „Ruhiges“ wie zum Beispiel eine eine geführte Meditation sein. Vielleicht ist es auch ein ausgedehnter Cafébesuch mit deinem Lieblingsbuch, eine Stunde Yoga oder ein Stadtbummel als Treibholz…Wenn du dich aus einem inneren Frieden heraus durch die Menge treiben lässt (hierbei ist allerdings zu beachten, dass du wirklich bei dir bleibst) Hauptsache, du kannst das Gefühl, mit dir selbst unterwegs zu sein, genießen und bist nicht zu abgelenkt durch deine Umgebung.

5. Spüre, was in dir ist.

Widme dich mit großer Achtsamkeit und größter Liebe all dem, was in dir ist. Du denkst, du kannst nicht spüren? Oh doch. Allein wenn so ein Gedanke hoch kommt, verbinde dich damit und horche in dich hinein, was er in dir auslöst. Tarurigkeit? Furcht? Eine Situation, die dich enttäuscht hat? Alte negative Denkweisen, Einstellungen, Überzeugungen und Muster, die du erlernt und / oder übernommen hast?

Hier findest du eine kurze Fühlmeditation, die dich dabei unterstützen kann.

6. Was möchtest du WIRKLICH?

Das muss nicht immer das sein, was wir tun… Paradoxer Weise macht der Mensch eine ganze Menge Dinge gegen einen inneren Widerstand. Klar, es gibt so ein paar grundlegende Dinge, für die müssen wir irgendwie sorgen, wie irgendein Einkommen etwa, um unser Leben finanzieren zu können…

Aber diese Tätigkeit sollte nicht zu sehr gegen dein Innerstes gehen und dir auch in irgendeiner Weise Freude bereiten, denn sonst spürst du die Warnrufe und Unzufriedenheit in dir immer stärker. Und das trifft genauso auch auf andere Lebensbereiche zu… wie oft hast du schon etwas getan, von dem du eigentlich vom Bauchgefühl her genau gespürt hast, dass da was nicht stimmt?

Die Seele ist unsere höchste Instanz in uns. Wenn wir im Einklang mit ihr handeln, fühlen wir uns wohl, „rund“ und die Dinge fließen viel mehr, als wenn wir gegen sie gehen… Da kann es schon mal zu einem unsanften „Stopp“ kommen.

Wie es einer taoistischen Weisheit nach auch so schön heißt:

„Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.“

Habe ich selbst auch schon einige Male erlebt. 😉 Zum Beispiel hatte ich plötzlich einen Tinnitus, der nach meiner Entscheidung, dem Job nicht länger nachzugehen, genauso schnell verschwand, wie er gekommen war. Oder ich war plötzlich hundemüde, wenn ich bei meinem Nebenjob ankam und sofort hellwach, als ich wieder dort wegfuhr…

Also hinterfrage die Dinge, die du tust und ob sie wirklich im Einklang mit dem stehen, was du im Herzen vertrittst. Wenn nicht, ist es vielleicht an der Zeit eine Alternative zu suchen – oder endlich etwas in Gang zu bringen, was du schon immer tun wolltest… 🙂

7. Du wirst zu dem, was du wiederholst.

Achte daher auf deine Gedanken und nutze die Kraft von Mantren und deiner Seele, um dich immer wieder auszurichten und in Einklang zu bringen. Auf diese Weise kannst du Blockaden lösen und die Botschaft von Einheit und Einssein in dir kultivieren. Es kann dir dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn wenn wir im Einklang und in unserer eigenen Mitte sind, erscheint die ganze Welt um uns herum viel klarer.

Hier kannst du gemeinsam mit mir eine kleine Übung machen, um dich wieder mehr in Einklang mit dir selbst zu bringen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, warum Chanten funktioniert, lies hier weiter.

In der kommenden kostenfreien Übungsstunde kannst du weiter an der Beziehung zu dir selbst arbeiten. Fordere hier deinen Gratis-Anmeldelink an

Gesunde Beziehungen

 

7 Gründe, warum du dich öfter selbst umarmen solltest

Heute schon umarmt?

Umarmungen haben etwas Magisches. Wenn sich zwei Menschen umarmen, findet auf Seelenebene ein Gespräch statt, welches keiner Worte bedarf.Eine Umarmung geht über das Erklärbare hinaus, stärkt, schützt, hält, schenkt Liebe, Mitgefühl und vieles mehr.

Doch du brauchst nicht erst ein Gegenüber, um die positiven Effekte einer Umarmung nutzen zu können: Umarme dich einfach mal selbst. Und tu das regelmäßig.

Hier kommen 7 Gründe, warum du Selbstumarmungen in deinen Alltag integrieren solltest:

1. Umarmen ist heilsam. Wenn du dich umarmst, kannst du selbst die Magie erzeugen und spürst, wie Kraft, Trost, Verständnis, Mitgefühl und Liebe zu dir strömen. Auf diese Weise können alte Verletzungen und Wunden mehr und mehr gesunden.

2. Umarmen stärkt deine Selbstliebe. Hast du mal beobachtet, wie du mit dir selbst sprichst? „Wir werden zu dem, was wir wiederholen.“ Achte auf deine innere Stimme dir selbst gegenüber und nimm dich einfach öfter mal in den Arm. Sage dir dabei, dass du dich liebst. Ist am Anfang vielleicht etwas „ungewohnt“, aber schon bald wird die neue Gewohnheit liebliche Früchte tragen. Probiere es aus!

3. Umarmen senkt Stress. Wenn du viel zu tun hast und manchmal nicht weißt, wo dir der Kopf steht, nimm dir einfach mal 3 Minuten, schließe deine Augen und umarme dich selbst. Das tankt dich von innen wieder auf und gibt Kraft.

4. Umarmen macht glücklich. Umarmungen regen das Gehirn zur Produktion von Glückshormonen an. Deine Körperfrequenz wird angehoben, ein Wohlgefühl stellt sich ein. Lächle dich an, umarme dich und spüre dein Glück.

5. Umarmen schenkt Frieden. Halte dich selbst ganz fest im Arm und spüre, wie sehr du geliebt bist. Es ist alles gut. Du bist in Sicherheit. Entspann dich.

6. Umarmen inspiriert. Durch den Moment des Einsseins mit dir und allem, was ist, können neue Ideen und Möglichkeiten zu dir strömen. Vielleicht findest du auch eine Lösung für eine Herausforderung, mit der du gerade beschäftigt bist. Aus dem Nichts entsteht alles. Unterschätze also nicht diese kleinen, kostbaren Momente des „Nichts-Tuns“.

7. Umarmen verbindet. Durch die Umarmung bekräftigst du deine Verbindung mit dir selbst. Und darüber gleichzeitig mit allem was ist. Wenn wir ein kleines Abbild des großen Universums sind, umarmst du also nicht nur dich, sondern gleichzeitig das ganze Universum… Und Verbindung kreiert positives Karma.

Selbstumarmung mit Seelenkraft

Körperkraft: Schließe die Augen und lächle dich an. Nimm dich liebevoll in den Arm und halte dich selbst für einige Minuten fest im Arm. Öffne dich für die Liebe zu dir selbst und fühle, wie sich deine Schwingung durch das Mantra verändert.

Seelenkraft: Meine geliebte Seele, ich liebe dich. Bitte lass mich dich spüren, wenn ich mich umarme und hilf mir, die Liebe meines himmlischen Teams und der Quelle zu fühlen. Ich bitte alle lichtvollen Helfer um Untersützung für die weitere Herzöffnung mit selbst gegenüber. Danke.

Geisteskraft: Visualisiere, wie du in goldenes Licht gehüllt bist.

Klangkraft: Wiederhole für einige Minuten „Ich liebe mich. Ich liebe mich. Ich liebe mich…“

Beende mit Hao, Hao, Hao (mandarin Chinesisch für Alles ist gut! Perfekt! Werde gesund! und danke, danke, danke (ein Dank an deine eigene Seele, ein Dank an die Seelenwelt, ein Dank an die himmlischen Ebenen und die Quelle)

Wie war deine Erfahrung?

Lass einen Kommentar da. Dadurch verstärkst du nicht nur dein Erlebnis, sondern hilfst auch anderen, indem sie sich vielleicht in deinem Beitrag wiederfinden… 🙂

Wie du mit Schattenseiten und starken Emotionen besser umgehen kannst

Zack, da ist es geschehen… dieser eine Moment, diese Situation – und du hast völlig die Kontrolle über dich verloren, bist ausfallend geworden, schnaufend, weinend, rasend vor Verzweiflung und Hilflosigkeit… die sich häufig in Wut oder Rage äußern.

Und wenn sich der Sturm gelegt hat?

Bleibt dieses schale Gefühl. Dieses „das wollte ich wirklich nicht“. Und vielleicht bist du auf diese Weise hierher geführt worden…

Wenn du solch eine Situation kürzlich erlebt hast, ist dies eins der Gesichter von Karma – Ursache und Wirkung. Wir alle bestehen aus einem Feld aus Frequenz und Schwingung. Darin befindet sich sowohl positive als auch negative Information.

Die negative Information ist es,

die 1. dazu führt, dass du in solch eine Situation gerätst, und 2. möglicher Weise dein ganzes Denken und Handeln (mehr oder weniger kurz- oder langfristig) davon übernommen sein könnte.

Und plötzlich stehst du neben dir. Weißt weder ein noch aus und schaust ratlos zu, was da gerade geschieht. Ein komisches Gefühl…

Doch das muss nicht sein. Denn wenn du dir bewusst darüber wirst, was geschieht, kannst du deine Re-aktion (und damit die Auswirkung, die du kreierst) entsprechend austarieren. Du steigst sozusagen aus dem Ping-Pong-Spiel aus.

Hier sind ein paar Tipps zum Umgang mit herausfordernden Situationen.

  1. Erkenne, dass du dich in einer Triggersituation befindest. Deine „Knöpfe“ wurden durch eine Situation oder eine Helferseele in größter Liebe! gedrückt. Denn auch, wenn es im ersten Moment alles andere als so erscheinen mag, geschieht ALLES aus größter Liebe zu dir. Damit du über dich hinaus wachsen kannst. Damit du verstehen, lernen und etwas verändern kannst. Man könnte auch sagen, die negative Information in deinem Feld ist in Resonanz gegangen mit der Situation, hat sich aktiviert.
  2. Versuche inne zu halten und nach Möglichkeit nicht so zu reagieren, wie du es sonst immer getan hast.
  3. Atme tief durch. Versuche deine Füße zu spüren. Lasse dir goldene Wurzeln wachsen, die dich fest mit Mutter Erde verbinden. Sammle deine Energie im Unterbauch. Erdung ist das A und O in so einer Situation.
  4. Liebe dich selbst! Auch in den schwierigsten Momenten.
  5. Erinnere dich, dass du nicht dein Karma bist – identifiziere dich nicht mit diesen Gefühlen und Gedanken. Es sind Auswirkungen von einst ausgesendeten Ursachen (Gedanken, Worten, Handlungen), die nun zu dir zurückkommen, damit du sie heilen kannst. Damit du sie verändern kannst.
  6. Aus dieser Haltung heraus beobachte so neutral wir möglich, was in dir vor sich geht. Spüre alles. Erlaube alles. Drücke es nicht weg und lehne es nicht ab. Jedes Gefühl ist da, um dich zu lehren, um dir eine Botschaft zu übermitteln, um dich verstehen zu lassen. Je mehr du dich öffnest, verbindest und es zulässt, desto schneller kannst du in einen Zustand der inneren Ruhe und des Friedens zurückkehren.
  7. Vergebungsübung ist ein kraftvolles Tool, um jede noch so große Herausforderung Stück für Stück zu verändern. Hier gibt es einen schriftlichen Leitfaden.
  8. Verändere die Information, indem du dich mit einer hochfrequenten Botschaft (wie zum Beispiel Liebe) verbindest.

Hier findest du den gesamten Vorgang in einer geführten kurzen >> S.O.S.-Meditation zum schnellen Runterfahren und Transformieren von sehr starken und überwältigenden Gefühlen.

Wenn du zulässt, aus dem Gefühl größter Liebe dir selbst gegenüber diesen Schmerz zu spüren, dich richtig tief mit ihm zu verbinden, kannst du die größte Veränderung herbeiführen.

Wenn du möchtest, unterstütze ich dich sehr gern bei diesem Prozess. Manchmal kann es schon nicht so leicht sein, sich das alles allein anzusehen und zu fühlen.

Was ist dein Tipp, um mit starken Emotionen und Situationen umzugehen?

Loslassen…

…was löst dieses Wort bei dir aus?

Schließe mal die Augen und spüre in dich hinein…

Interessant, oder?

Loslassen bedeutet sich lösen, etwas lassen… ein bisschen so, wie vor einem Bungee-Sprung, oder? Man weiß nicht genau wohin es geht, was geschieht, es ist irgendwie unbekannt… wenn ich weiter hinspüre, merke ich, dass es auch um das Aufgeben einer vermeintlichen Kontrolle über eine Situation oder einen Umstand geht… Und das kann einen erstmal so richtig schwindelig werden lassen…

Und was kommt dann?

Dahinter nehme ich dann dieses große Gefühl von Kraft und Freude und Freiheit wahr…

Das Seil.

Raum! Raum für Neues, für Unbekanntes, für Lebendiges, für Entfaltung, Aufstieg, Fallen und Fliegen…

Doch der Mensch ist gerne ein Gewohnheitstier und fühlt sich in seinem selbstgebastelten Rahmen wohl, weil er weiß, wo alles ist, wie alles geht und er sich da auskennt.

Und dann kommt das Leben und verschiebt uns diesen Rahmen immer wieder.

Und dann können wir immer wieder üben, wie wir damit umgehen…

Fest steht: Je mehr wir uns dagegen wehren, desto unangenehmer wird die Situation letztlich für uns.

Eine Weisheit aus dem Tao Jing besagt:

Gehe mit dem Tao (dem Fluss) erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.

Dabei geht es um Flexibilität, Vertrauen und sich-Hingeben…

Attribute, die wir alle in uns tragen, aber die schon mal im Lauf des Alltags etwas untergegangen sein könnten… Es sind die Eigenschaften der Leichtigkeit, der Freude, des Lebendigen, des Kindlichen, der Neugier und der Öffnung für die unendliche Fülle der Möglichkeiten…

Immer wieder haben wir in unserem Leben kleinere und größere Gelegenheiten, Loslassen zu üben…

 

Spring! Und der Himmel fängt dich auf…

Ich hatte in diesen ersten Tagen schon einige Übungsmomente…

Zum Beispiel habe mich genau so wie oben beschrieben gefühlt, als plötzlich – als ich mich übrigens endlich überwunden hatte, eine wichtige Sache zu erledigen – mein Computer ausging…und nicht mehr startete.
Nun gut. Im ersten Moment einfach mal entspannen, etwas anderes machen (es kam dann ein wundervolles neues Lied zu mir) und in die Vergebung mit der Situation gehen.

Am nächsten Tag gab es allerdings immer noch keine Änderung.
Also Reparatur.
Es stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht mehr lohnt.
Also ein neuer Computer.

Und dieser Umstand brachte mich dann doch ein wenig ins Wanken… Diese Investition war nun überhaupt nicht geplant…und doch blieb mir ja nichts anderes übrig, als die Situation irgendwie anzunehmen. Und siehe da, plötzlich geschah eine wundervolle Sache nach der nächsten… Ich erkannte, dass es irgendwie möglich war in diesem Moment (wenn ich den Umstand der Neugründung und der damit vorgestellten kleinen „Sicherheit“ einfach mal los ließ…) Am nächsten Tag erhielt ich Geld geschenkt. Dann schenkte mir ein unbekannter netter Musiker aus dem Internet ein neues Musikprogramm mit vielen Zusätzen und ich erfreue mich mehr und mehr an der Situation.

Nun habe ich einen neuen superschnellen Computer, der mir unendlich viele neue Möglichkeiten für meine Arbeit eröffnet und mich viel besser unterstützen kann bei dem, was ich tue. Du darfst dich auf wundervolle neue Voll Du- und Musik-Produktionen freuen in diesem Jahr. (Ich mich auch!) 🙂

Und ja, es ist so Vieles neu und unbekannt jetzt…neue Programme, die ich lernen darf, weil das alte nicht mehr funktioniert und so weiter… (meine Aufnahmefunktion geht immer noch nicht wieder… :o)

Diese Situation ist exemplarisch. Loslassen. Mit dem Fluss gehen. Vertrauen, dass es da einen größeren Plan gibt, der in der Sekunde noch nicht so ganz greifbar ist. Hingeben. Annehmen…

Loslassen kann so schön sein.

Was mir sehr hilft in den Momenten des „Ahhhhhhhhhh, wie soll es weitergehen!? / Was geschieht!? ….“ ist dieses Mantra:

Ich bin der Erbe / die Erbin des geamten Kosmos. Ich bin unendlich geliebt, beschützt und unterstützt vom gesamten Kosmos und darüber hinaus.

Wiederhole es einfach ein paar Mal und beobachte, was geschieht…

Was nimmst du wahr?

Und hast du schon ein besonderes Erlebnis mit dem Loslassen gehabt in diesem Jahr?

Schreibe es unten in die Kommentare, ich bin gespannt, wie es dir ergangen ist!

Auf der Reise

Jeden Tag mehr wird mir die Bedeutsamkeit unserer Reise hier auf der Erde bewusster. Und was es wirklich bedeutet, sich Stück für Stück aus den Mustern zu lösen, die wir über die vielen Jahre entwickelt haben, oder in die wir hineingewachsen sind…

Worum geht es DIR im Leben?
Was ist DIR wichtig?
Wie möchtest DU wirklich leben?

Bei der Auseinandersetzung mit diesen Fragen kann man schnell spüren, wo sich unsere selbst oder von außen gesetzten Grenzen befinden… Wie sehr schaffen wir es, wirklich voll wir zu sein und zu leben? Das heißt, uns in Einklang zu bringen mit unserer Seele und dem himmlischen Plan für dieses Leben… Es kann sein, dass dies hier und da Reibung mit unserer Umgebung bedeutet. Denn wir wachsen buchstäblich aus nicht mehr dienlichen Mustern und Rollen hinaus. Und das ist verbunden mit einer natürlichen Veränderung aus sich selbst heraus. Veränderung kann Furcht hervorrufen – in dir selbst oder auch in Menschen deiner Umgebung. Doch Veränderung ist der Weg und du hast die Kraft, dein Leben zu verändern und diese Veränderung anzunehmen.

Körperkraft (bestimmte Hand- und Körperpositionen):
Setze dich aufrecht hin und lege die Hände auf deinen Unterbauch und schließe die Augen. Atme tief ein und aus und nimm dich einfach wahr. Erlaube dir, dich zu deinem besten Potential hin zu verändern.

Seelenkraft (Sag-Hallo-Anrufung. Alles hat eine Seele und wir können uns bewusst verbinden):
Meine Liebe Seele, ich liebe dich! Ich danke dir für deine Führung. Bitte hilf mir und unterstütze mich, mein volles Potential zu entwickeln und die Veränderung, die damit zusammenhängt anzunehmen. Danke.

Geisteskraft (kreativie Visualisierung):
Lasse wunderschönes goldenes/weißes/buntes Licht durch deinen ganzen Körper strömen und stelle dir vor, wie du leben möchtest, wie du das tust, was sich für dich richtig anfühlt.

Klangkraft (Wiederholen von heilsamen Mantren und Klängen):
Wiederhole eine Weile „Ich entwickle mein volles Seelenpotential. Ich nehme die Veränderung an.“

Anschließend spüre die Veränderung in dir und schenke dir dein schönstes Lächeln. Du bist es wert, dein volles Potential zu leben und zu entwickeln.

Ich spüre, wie ich mir durch das Soul Healing über die Jahre Stück für Stück meine innere Freiheit zurückhole. Wie die Verletzungen und uralten Erinnerungen heilen und es dadurch möglich wird, mehr und mehr im Selbst zu ruhen. Und das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit und Freude über den Weg.