Über das Herz und wie du deine Herzkraft optimal für dich nutzen kannst

Herz

Jeder von uns trägt es, jeder lebende Organismus braucht es,

es ist das erste Organ, was im menschlichen Embryo angelegt wird, ohne es könnten wir nicht leben: das Herz. Unser Hauptorgan ist wahrlich ein Wunderwerk der Schöpfung und seine Funktion geht weit über das hinaus, was dir vielleicht über das Herz geläufig ist.

Aber beginnen wir einmal bei der körperlichen Betrachtung: Das Herz liegt in der linken Brust und wird vom Pericardium umgeben. Das Herz ist das Yin-Organ, das Haupt-Organ, des Feuerelements. Das Yang-Organ ist der Dünndarm. Die Meridiane des Herzens und des Dünndarms sind innerlich und äußerlich miteinander verbunden.

Das Herz reguliert das Blut und die Blutgefäße. Ein gesundes Herz besitzt ausreichendes Qi und Blut, geöffnete Blutgefäße sowie einen regelmäßigen, gesunden und starken Herzschlag.

Das Herz manifestiert sich im Gesicht. Wenn der Herzkreislauf gut ist und die Blutversorgung im Gesicht ausreichend ist, wirkt die Hautfarbe rosig und strahlend.

Der Herz-Meridian öffnet sich in der Zunge. Das Herz ist das regulierende Organ für den Geschmackssinn. Die Zunge sollte feucht, rosa und glänzend sein, einen normalen Geschmackssinn haben und sich frei bewegen können.

Schweiß ist die Flüssigkeit des Herzens. Nach der TCM haben Schweiß und Blut denselben Ursprung. Normales Schwitzen ist ein Anzeichen für einen gesunden Herz- und Blutkreislauf.“

Aber das Herz hat noch weitere wichtige Aufgaben:

„Das Herz ist der Sitz des Geistes und lenkt die geistigen Aktivitäten.

Die traditionelle chinesische Medizin betont, dass das Herz der Sitz des Geistes und der Seele ist. Das Herz verbindet sich mit den Aktivitäten, dem Bewusstsein und den Gedanken der Seele. Wenn Herz- und Blutkreislauf perfekt funktionieren, ist die mentale Einstellung positiv, dynamisch und gesund.“1

Hier zeigt sich die Wichtigkeit unseres Herzens über die körperlichen Funktionen hinaus. Hier wird es sehr feinstofflich.

Desweiteren ist unser körperliches Herz sehr eng mit unserem spirituellen Herzen verbunden, das wir als Herzchakra in der Mitte unseres Körpers hinter dem Brustbein lokalisieren können.

In der Tao Wissenschaft beinhaltet „Herz“ das physische und das spirituelle Herz.

Das spirituelle Herz ist der Empfänger von Informationen und der Geist ist der Prozessor von Information. Herz und Geist bestimmen die Natur der physischen Realität, die wir erfahren und des Lebens, das wir haben.

Die Kraft des Herzens und des Geistes zu verstehen und positiv anzuwenden ist von größter Bedeutung für die Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Zufriedenheit und Erfolg in jedem Bereich des Lebens.

Das spirituelle Herz entspricht den Detektoren, die in der Quantenphysik zur Beobachtung eingesetzt werden. Es beinhaltet deine Gedanken, Gefühle, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Sprechen, Emotionen und mehr.

Das Einsatz-Geheimnis über die Kraft des Herzens ist:

Was wir in unserem Herzen empfangen bestimmt, was wir manifestieren.“

Wow, das dürfen wir uns mal auf der Zunge zergehen lassen…

1 Sha, Dr. & Master Zhi Gang (2014): Wunder der Seelenheilung, mvg Verlag, S. 89-90

Es geht weiter:

„Alles in deinem Leben, einschließlich deines Körpers, Gesundheit, Beziehungen, Karriere, Intelligenz, Familie und jeder Bereich deines Lebens kommt von deinem Herzen.

Deine Herzaktivitäten, welche deine Gedanken, Absichten, Sprechen, Hören, Riechen, Fühlen, Bewegung, Schmecken, und mehr beinhalten, entscheiden, was in deinem Leben geschieht.

Dein Herz spielt eine grundlegende und entscheidende Rolle in der Kreation und Manifestation deiner Realität.

Was für ein Herz du hast und wohin du dein Herz lenkst, bestimmt dein Leben.

Dieser Vorgang ist ähnlich wie beim Fernsehen. Das Programm, das du schaust, wird durch den Sender bestimmt, den du wählst.

Wenn du dein Herz auf Liebe ausrichtest, wird dein physisches Leben und die Realität, die du erfährst, voller Liebe sein.

Wenn du dein Herz auf Traurigkeit ausrichtest, wird deine Realität ebenfalls traurig sein.

Herzkraft kann in positive Herzkraft und negative Herzkraft unterteilt werden.

Positive Herzkraft ist die Herzaktion, welche deine Seelenkraft erhöht. Deine Seelenkraft zu erhöhen bedeutet die Ordnung in dir und Verbindungen, die du hast, zu verstärken.

Positive Herzkraft beinhaltet Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Licht, Bescheidenheit, Harmonie, Fülle, Dankbarkeit, Dienst und Erleuchtung.

Positive Herzkraft befähigt dich und hebt dich an. Sie hilft dir dabei ein Leben voller Liebe, Fülle, Freude, Harmonie und Frieden zu manifestieren.

Negative Herzkraft ist die Herzaktion, welche deine Seelenkraft minimiert.

Sie reduziert die Ordnung in dir und die Verbindungen mit anderen. Negative Herzkraft beinhaltet Selbstsucht, Wettbewerb, Eifersucht, Ärger, Trauer, Traurigkeit, Ängstlichkeit, Depression, Furcht, Stolz, Hass, Gefühle der Über- oder Unterlegenheit und mehr.

Negative Herzkraft macht dich unfähig und limitiert dich. Sie wird ein Leben mit mehr Leid manifestieren.

Es ist von größter Wichtigkeit, dass du dir über die Form der Herzkraft bewusst bist, welche du in jedem Moment anwendest.

Wende positive Herzkraft an, um ein Leben voller Liebe, Freude, Fülle, Frieden, Schönheit und Weisheit zu manifestieren. Vermeide negative Herzkraft, um ein Leben voller Herausforderungen, Schwierigkeiten, Ängstlichkeiten, Schmerz und Leid zu vermeiden.

Viele Menschen achten sehr darauf, was sie essen und trinken. Einige Menschen unternehmen große Anstrengungen für Geld und Reichtum. Einige sorgen sich sehr um ihren sozialen Status. Was wir essen und trinken, wieviel Geld wir haben und unserer sozialer Status sind zwar wichtig.

Aber der entscheidende Faktor, für die Art Leben, das wir haben, ist, was in unserem Herzen vor sich geht.

Was unser Herz empfängt, bestimmt unsere Gesundheit, Beziehungen, Karriere, Finanzen, Langlebigkeit und jeden Bereich unseres Lebens.

Bewusst und achtsam zu sein mit dem, was in unserem Herzen vor sich geht, ist grundlegend, um das Leben zu kreieren, das wir möchten.“²

Das ist doch beeindruckend oder? Wenn es dir wie mir geht, beginne gleich, dich darin zu üben, deine Herzkraft fortan so positiv wie möglich zu nutzen.

In wenigen Momenten gelangst du zur Übung:

2) Master Dr. & Sha, Zhi Gang und Dr. Xiu, Rulin (2017): Tao Science, Heaven´s Library Publication Corp, S. 88-90

Übung zur Ausrichtung deines Herzens auf die Liebe

und zur optimalen Nutzung deiner Herzkraft:

Klicke hier – bei Minute 8:15 geht es los…

EGO, ICH und WIR

EGO – wer bin ich?

Heute soll es um Ego gehen. EGO = Lateinisch ICH, bezeichnet eigentlich schon, worum es geht. Und mit voll du – voll ich sicherlich auch unter diesem Gesichtspunkt ein spannendes Thema.

Bei Steiner geht es in seinem gesamten Wirken darum, einen freien Menschen mit einem starken ICH wachsen zu lassen (bekomme gerade durch Olivers Ausbildung eine Menge spannender Inspirationen dazu mit).

Wie passt das also zusammen mit der allgemein eher negativ behafteten Auffassung von EGO?

Ich verstehe es so, dass es hierbei zu unterscheiden gilt.

Das starke ICH, das einen Kernpunkt der Anthroposophie darstellt, ist ein freier, denk- und handlungsfähiger Mensch, der sich als Teil der kosmischen Einheit versteht und durch das Wissen des ICH BIN in der Lage ist, verantwortungsvoll für sich und andere zu handeln.

So basiert dieses ICH auf einem sozialen, integrativen, empathischen und verbundenen Selbstverständnis. Sich selbst verstehend als Teil der Schöpfung und entsprechend respektvoll und verantwortungsvoll handelnd mit einem großen Herzbewusstsein.

SAT NAM beispielsweise – ein sehr beliebtes Mantra, das vor allem im Kundalini Yoga verwendet wird, fördert die Verbindung mit dem WAHREN SELBST, unserer REINEN NATUR, unseres ICH BIN.

Sich daran erinnern, wer wir sind…

Ein sich ausdehnender, verbindender Prozess, der zu mehr und mehr Einheit – aber nicht Auflösung! – führt.

Das ist so ziemlich das Gegenteil

von der übersteigerten Form eines EGO, dem meines Erachtens nach ein starkes ICH im Steinerschen Sinne fehlt.

Es ist konträr dazu nur auf sich selbst fokussiert und damit sehr zusammenziehend, trennend und fast schon lauernd, da es sich permanent angegriffen oder verletzt fühlt.

Es ruft förmlich nach einer äußeren Fassade, um den inneren Mangel an Verbundenheit durch Äußeres auszugleichen. Und so können Positionen, Besitztümer, Kontakte, Objekte zu einer Art Hilfs-Ich werden, über die sich jener Mensch definiert.

Dies hat jedoch mit einer tiefen Verankerung im kosmischen Bewusstsein wenig zu tun, denn all die Äußerlichkeiten werden mit einem starken ICH meines Erachtens nach immer unwichtiger.

Auf der spirituellen Reise begegnen wir immer wieder dem Ziel, das Ego aufzulösen und mancher mag sich davor fürchten, sein ICH komplett aufgeben zu müssen – doch ich verstehe es so, dass es im Gegenteil eher eine Entwicklung hin zu einem starken inneren ICH mit dem kosmischem Bewusstsein der Einheit ist, die dafür die Äußeren Stecken und Krücken aufgeben kann.

Jeder hat eine Vorstellung von Menschen mit einem großen Ego – und vermutlich meistens eher etwas unangenehmere Erfahrungen mit ihnen…

Ego kann eine der größten Blockaden für unser physisches und spirituelles Leben sein.

Ego kann neben negativen Denkweisen, negativen Einstellungen, negativen Überzeugungen und Anhaftungen den Geistesblockaden zugeordnet werden.

Dieses EGO tendiert dazu, vor allem um sich selbst zu kreisen und sich auf sich selbst zu fokussieren. Darauf, was es alles (besser) kann – oder auch nicht kann (das ist die Yin-Seite des Ego).

Ego führt häufig zu einem Gefühl der Überlegenheit und damit zu Be- und Abwertung, Trennung, einem ständigen Vergleichen, Gerangel, mitunter einem starkem Aufmerksamkeits-, Ruhm- und Geltungsbedürfnis, einer Nicht-Wahrnehmung von anderen Bedürfnissen und Gegebenheiten – In wenigen Worten: Ich, ich, ich! Ein Kreislauf einer Selbstbestätigung im negativen Sinne, da sich alles nur um einen selbst dreht.

Ein Einsatz-Geheimnis dazu:

„Wenn das, was du denkst, sagst und tust nur dir selbst dient, kreierst du negatives Karma.

Wenn das, was du denkst, sagst und tust anderen dient und sie glücklicher und gesünder macht, kreierst du positives Karma.“

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist – ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt…

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist – ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt…

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Dienst für andere

Meine Geschichte…

Es ist nicht so leicht zu sagen, wo meine Geschichte beginnt…

In der Kindheit und Jugend, in der ich feststellte, dass ich zwar defintiv von der Existenz einer Kraft, die Größer ist, als wir alle, überzeugt bin, aber diese Kraft wenig in der Starrheit und Dogmatik der Kirche fand?

Oder fängt sie an, als ich das tiefe innere Sehnen nach einer tiefen, ehrlichen, bedingungslosen, unendlichen Liebe zum ersten Mal in mir spürte?

Oder dann, als ich nach Jahren der inneren Getriebenheit, Unzufriedenheit und Rastlosigkeit, die ich mit allerlei Mitteln loszuwerden versuchte, feststellte, dass es so nicht weitergehen kann?

Ich hatte das Leiden so satt. Ich hatte die sich immer wiederholenden Schleifen und Muster so satt. Immer wieder scheiternde Beziehungen, die (im Nachhinein betrachtet) von vornherein keine wirkliche Basis hatten.

Von Außen betrachtet schien alles gut – Freunde, Familie, Ausbildung, Musik… Aber im Inneren war sie einfach permanent und unerträglich: dieser Schmerz dieser Leere, die ich nicht zu füllen wusste (außer wenn ich in der Musik und im „Flowgefühl“ verschwand)…

Ich wollte einfach SO nicht mehr!

Und diese tiefe Entscheidung war ein Wendepunkt.

Plötzlich zeigte sich diese große Kraft in meinem Leben auf unübersehbare Weise.

Die Meditation kam in mein Leben und eröffnete mir eine völlig neue Welt. Wie selbstverständlich gab ich von einem Tag auf den anderen das Rauchen auf. Mein Blumenableger, der über fast 2 Jahre kein einziges neues Blatt gebildet hatte, fing plötzlich an zu wachsen.

Ich stellte fest, dass es zwar manchmal schmerzhaft ist, Gefühle wirklich zu fühlen und auszuhalten, aber schaffbar. Es weckte eine neue Kraft in mir, die ich vorher noch nicht kannte.

Und diese Kraft gab mir Mut und Gewissheit, dass an diesem neuen Weg etwas dran sein musste, dass er mich irgendwo hin führen würde…

Auch in den dunkelsten Stunden wusste ich, dass mein Leben hier für etwas gut ist und dass eines Tages der Moment der Klarheit kommen würde.

Bücher kamen zu mir

und erweiterten meine Horizonte.

Ich kam in Kontakt mit Qi Gong und Tai Chi erhielt 2 Jahre lang intensiven Unterricht in der stillen und der bewegten Übung.

Ich lernte eine Menge über Traditionelle Chinesische Medizin, den Energiefluss im Körper, schulte meine Wahrnehmung und Geduld.

Meine Welt veränderte sich. Und doch blieb diese innere Rastlosigkeit und Suche. Also ging es weiter.

Ich bekam ein Buch geschenkt – „Reconnection“ von Dr. Eric Pearl. Ich verschlang es an einem Tag und es löste eine Initialzündung in mir aus. Es ging darum, wie dieser Arzt auf unerwartete Weise plötzlich Menschen mit den Händen bzw. der Verbindung an eine höhere Quelle heilen konnte.

Und irgendwie spürte ich: Das ist es! Es war wie ein Wink des Himmels. Plötzlich sah ich nach einer Tai Chi- Einheit einen Flyer über die „Tao Healing Hands“ in der Uni, wo der Unterricht im Garten stattfand. Ich stand wie angewurzelt davor, sicherlich eine Viertelstunde. Ich wusste, da MUSS ich hin.

Um den Termin, der noch schrecklich lange 20 Tage weg war, auf keinen Fall zu vergessen, machte ich in allen meinen Kalendern Kreuze, bis Tag X endlich kam.

Morgens beim Ankleiden hatte ich den Impuls, mich schick anzuziehen, es sei ein besonderer Tag. Ich verließ die Arbeit etwas früher, um ja pünktlich zu sein – und war viel zu früh da.

Von allen Freunden, denen ich Bescheid gesagt hatte, kam letztlich niemand und ich betrat den Raum allein.

Die Lilien und ihr Duft erfüllten den eher kargen Raum und schließlich begann der Vortragsabend endlich mit dem Ausgleich der 5 Elemente über die Finger und knüpfte in allem genau an das an, was ich zuvor gelernt hatte.

Es wurden Mantren gesungen (was mich als Musikerin sehr berührt hat) und ich erfuhr, dass wir selbst in der Lage sind, uns und jeden Bereich unseres Lebens zu heilen und wieder in Harmonie zu bringen.

Das eröffnete mir ein völlig neues Verständnis über uns Menschen und läutete letztlich ein derart erweitertes Weltbild ein, wie ich es zuvor nicht hatte denken können…

Der Moment des Friedens und des Wandels

Als die Leiterin schließlich fragte, wer die Tao Healing Hands als Demoperson übertragen bekommen mochte, SPRANG ich SOFORT auf (und wunderte mich selbst darüber – ich hatte ja nicht einmal eine Idee davon, was das überhaupt genau war…).

Mein Herz klopfte und das Blut jagte durch meinen Körper. Ein Feuerball stieg in meinem Zentralkanal hoch und runter (das habe ich nachher nie mehr so erlebt) und ich hörte meinen Namen in der Stille, bevor ich tatsächlich ausgewählt wurde.

Und so erhielt ich diese immerwährende Übertragung als Geschenk – ein Feld, welches einen Kanal zu göttlichen Frequenz- und Schwingungsebenen herstellt – und es fühlte sich an wie ein Blitz (was ich damals so kitschig fand, dass ich mich nicht traute, es mitzuteilen).

Und plötzlich war sie da: die größte, herrlichste, wundervollste Stille im Herzen und im Geist – der größte Frieden, den ich je erlebt habe. Es war überwältigend schön.

Es war wie nach Hause kommen. Es war unbeschreiblich tiefgreifend.

Ein Moment, der unvergesslich für mich ist und mein Leben in ein „vorher“ und „nachher“ teilte und von dem ich bis heute zehre.

Plötzlich machte alles Sinn.

Die Suche, all die Begegnungen und Erlebnisse, das Wissen in den Büchern, Qi Gong und Tai Chi Unterricht bis hin zur Aufforderung mich für diesen Tag gut anzukleiden. Es war, als würde sich mein Leben neu ordnen. Die Suche hatte ein Ende.

Und gleichzeitig fing etwas Neues gerade erst an. Der anschließende 3-tägige Workshop war ebenfalls Teil des Geschenks und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Unter Freudentränen sprach ich endlich wieder meine Seelensprache. Erfuhr Weisheiten, die mich tief im Herzen und in der Seele berührten und lernte über Video den Lehrer kennen, der dieses Wissen an die Menschheit weitergibt. Ich traf bis heute liebe Freunde und hatte das Gefühl, alle irgendwie zu kennen.

Nie hatte ich mir vorstellen können, ein Soul Healer und Teacher zu sein (auch, wenn mir eine weise Frau das als Teeny mal voraussagte).

Mein Leben begann sich zu verwandeln. Ein Thema nach dem anderen… Und die Reise ist noch längst nicht zu Ende…

Und nun gebe ich das Wissen weiter,

was in meinem Leben einen so großen Unterschied gemacht hat. Meine emotionale Unausgeglichenheit, mein stilles inneres Leiden, meine Beziehungsschwierigkeiten, meine Selbstliebe und mehr transformiert hat.

Vom 23. – 25. April besteht die Möglichkeit, dass du selbst die Tao Healing Hands übertragen bekommen kannst und damit augenblicklich ein Kanal für höchste Frequenz und Schwingung wirst, die schon vielen Menschen geholfen haben, ihr Leid zu lindern oder ganz aufzulösen. Sie helfen, die jeweilige Frequenz und Schwingung des gewählten Lebensbereichs anzuheben und so das als unangenehm erfahrene Symptom zu lösen.

Dieses Feld ist immerwährend, das heißt, es bleibt auch über alle Inkarnationen hinweg bei deiner Seele.

Ich selbst konnte erfahren, wie langjährige Bauchschmerzen plötzlich weg waren, wie ein Sänger vor einem Auftritt vor Rückenschmerzen kaum stehen und nach einer Tao Healing Hands Anwendung die ganze Nacht beschwerdefrei singen konnte, wie meine Kopfschmerzen innerhalb weniger Minuten aufgelöst wurden, eine tiefe Schnittwunde unseres Sohnes sich über Nacht reinigte und innerhalb kürzester Zeit wieder gut geheilt war und vieles, vieles mehr.

Du kannst Anwendungen für dich selbst, deine Lieben und andere geben. Du erhältst zusätzliche ein Tao Körperpendel mit einer sehr hohen Genauigkeit, was dich nicht nur in Fragen der Anwendungen unterstützt, sondern auch in allen weiteren Belangen deines Lebens und vor allem erhältst du ein Schutzpaket, welches dich vor negativen Einflüssen schützt und deine Arbeit als Lichtbringer unterstützt.

Wenn du bis hier voller Aufmerksamkeit gelesen hast

und etwas tief in dir in Resonanz geht, schreib uns noch heute unter jetzt@volldu.de und erhalte einen Referral Code, der die Gebühr für den Workshop und die GESAMTE Ausbildung inklusive Tao Healing Hands Übertragung um die Hälfte auf nur ca. 250 Euro reduziert.

Das heißt, nicht nur der 3-tägige Workshop, die Übertragung, das Körperpendel und das Schutzpaket sind inbegriffen, auch die folgenden Ausbildungs- und Trainingsklassen (online und mit Aufzeichnung), in denen du alles erfährst, was wichtig ist, Fragen stellen und die Anwendung üben kannst, sind inkludiert.

Rückblickend auf die Veränderung, die die Tao Hands in mein Leben gebracht haben, wünsche ich dir von Herzen, dass du dem Ruf deiner Seele ebenso folgen kannst und in Aktion trittst.

Es ist nicht nur ein Segen für dich und dein Leben, sondern auch für alle, die dir begegnen und denen du aus ihrem Leid helfen kannst.

Wenn du einen Ruf in dir wahrnimmst, folge deiner Seele. Sie wird dir Türen und Tore öffnen, die du nie für möglich gehalten hättest.

Vertraue auf die Kraft deiner Seele…

Wie du mehr Sanftmut in dir entwickeln kannst

Nachdem wir uns im letzten Monat mit der Transformation von Sorgen befasst haben (hier kommst du noch einmal zum Artikel), geht es in diesem Monat um die Entwicklung von Sanftmut.

Sanftmütig bleibt der wohl, den nichts betrübt.“ (William Shakespear)

Und damit sind wir irgendwie in einer Fortsetzung, denn vielleicht konntest du im letzten Monat Einiges an Sorgen und Betrübtsein loslassen, sodass nun der Sanftmut in dir mehr Raum einnehmen darf.

Da ich die Themen für das Jahr als innere Botschaften erhalten habe, ist es für mich ebenso spannend, was sich hinter diesen Aufgaben (so wie ich sie verstehe) verbirgt und welche Geheimnisse und Weisheiten sie bereithalten.

Sanftmut gefühlt

Sanftmut ist in meinen Augen erst einmal ein schönes Wort: angenehm, fließend, vielleicht mit einer hellen Pastellfarbe, und gleichzeitig kraftvoll und stark aus dem inneren Kern heraus… Wenn ich mir

Sanftmut in einem Bild

vorstelle, sehe ich eine Bodhisattva, ein zartes, weises Wesen mit einem fließenden Kleid, milde und wissend lächelnd, halb geschlossenen Augen, mit einer gewissen Übersicht auf die Dinge schauend, gleichzeitig eine unbändige Kraft, welche durch die tiefe Herzensverbindung aus sich selbst heraus entsteht und zu allem in der Lage ist – aber eben nicht durch Gewalt und die der Sanftmut entgegenstehenden Eigenschaften wie Jähzorn, Rachsucht, Rage, Rebellion, Wut, Zorn, sondern eben sanft und mild.

Wie ein steter Tropfen, der nach Jahren die Härte des Steins doch bezwungen und ihn geformt hat.

Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm.“ (Jean de La Fontaine)

Durchaus also eine Eigenschaft, die sich zu entwickeln lohnt und die sicherlich Vieles in unserem Leben bewirken kann… So wie der stete Wassertropfen. (Während ich das schreibe regnet es übrigens ohne Unterbrechung seit einigen Tagen und die Regentropfen pladdern nur so auf das Dach und es plätschert aus allen Rinnen)

Aber zurück zur Sanftmut – und bevor wir uns in dieser erstrebenswerten Tugend üben, lass uns noch ein wenig tiefer einsteigen, was es damit auf sich hat.

Der Begriff Sanftmut besteht aus den Worten „sanft“, aus mittelhochdeutsch „sanft“ = „angenehm, mild“ und „Mut“, aus mittelhochdeutsch „muot“ = „Gemüt, Temperament“.“

Und bezeichnet eine

ausgeglichene, ruhige, geduldige und wohlwollende Gesinnung, die einen Menschen selbst bei Kränkungen nicht in Zorn geraten lässt, sondern ein besonnenes Verhalten hervorbringt, das die Mitmenschen positiv beeinflusst.“

Da sind wir doch schon bei der Buddhaqualität. Stell dir vor, wie viele unangenehme Situationen du einfach durch Sanftmut abwenden oder auflösen könntest. Alleine in dir selbst Ruhe und Gelassenheit zu bewahren und nicht aus dem Affekt unbesonnen zu reagieren… Ich muss gestehen, dass ich mir rückblickend in der einen oder anderen Situation schon oft eine gute Portion mehr Sanftmütigkeit gewünscht hätte… Nun ja…

„Die Sanftmut ist eine Charaktereigenschaft, welche Personen zugeschrieben wird, deren Art und Weise im Allgemeinen durch ein gewisses angenehmes und geduldiges Verhalten auffällt.

Sanftmütiges Verhalten ist weniger von sporadischer Natur, als vielmehr eine konstante Form, welche als Überbegriff oder auch als Rahmen des Charakters eines Individuums dient, und dessen Grundverhaltensform beschreibt.“

In der Nähe eines solchen Menschen möchte man sich doch einfach gern aufhalten…

Wo aus Übermut Sanftmut und aus Wankelmut Wandelmut wird, wo aus Eigensinn Gemeinsinn, aus Leid Mitleid, aus Hartherzigkeit Barmherzigkeit, aus Vergeltung Vergebung, aus Sorge Fürsorge, aus Vorherrschaft Partnerschaft und aus dem Geschöpf das Mitgeschöpf wird – da wird aus dem Menschen ein Mitmensch.“ (Friedrich Schorlemmer)

Auch wenn wir uns die charakteristischen Wortkombinationen oder die mit Sanftmut verbundenen Eigenschaften anschauen, fühle ich einfach nur eine angenehme, warme und wohltuende, liebevolle Welle, von der man sich gerne umfangen und tragen lässt.

Sanftmut lernenoffenbarenübenverströmen

Sanftmut geht einher mit:

Barmherzigkeit – ohne ein großes Herz, ohne den Wunsch, die Menschen in ihrem Sein bedingungslos und liebevoll anzunehmen, sie zu unterstützen und ihnen aus ihrem Leid zu helfen, könnte man Sanftmut wohl nicht leben.

Bescheidenheit – sich selbst als liebevollen Ausdruck und als Werkzeug der Quelle zu verstehen, bringt Sanftmut mit sich. Denn zu edel ist diese Qualität, als dass ein überhöhtes Ego ihr standhalten könnte.

DemutEhrerbietung, Gottesfurcht – sich in Sanftmut zu üben, bedeutet auch, sich dem Fluss des Lebens hinzugeben. Bescheiden den großen Plan der Quelle anzunehmen und sich nicht an Erfahrungen festzuhalten und aufzureiben. Sanftmut ist an sich ein Ausruck der Ehrerbietung der Quelle gegenüber.

Friedfertigkeit – Sanftmut entspringt dem Frieden und fördert ihn, sodass streiterische Wellen ganz natürlich am Strand auslaufen können.

GeduldGelassenheit – Qualitäten, ohne die Sanftmut ebenfalls nicht denkbar wäre. Denn durch Sanftmut drückt sich die Geduld selbst aus. Den jeweiligen Menschen an seinem ganz eigenen Punkt des Weges und seiner Entwicklung anzunehmen – auch wenn das bedeutet, dass dir Unmut und Unverständnis entgegengebracht werden. Geduld natürlich auch mit dir selbst bei der Entwicklung von mehr Sanftmut.

Güte,  Langmut – mitfühlend seiner Umwelt zu begegnen und sich in die Lage anderer hineinzuversetzen, um ihre Sichtweise zu verstehen, ist förderlich für Sanftmut. Das daraus resultierende Verständnis macht es noch leichter, sanftmütig zu handeln.

Liebenswürdigkeit – Sanftmut ist einfach eine Zier.

Nachgiebigkeit – Sanftmut beinhaltet größte Vergebung – die Fähigkeit, nicht auf seinem Standpunkt und vermeintlichem Recht zu beharren, sondern weich und fließend wie das Wasser zu sein und dadurch Kraft zu wahren und vermutlich mehr zu bewirken, als durch eine Endlosdiskussion. Dinge loslassen!

Nächstenliebe – seinem Nächsten in Sanftmut zu begegnen ist ein wunderbarer Ausruck göttlicher Liebe.

Seelenstärke – Sanftmut nährt deine Seele und lässt sie stärker werden. Ebenso braucht es Seelenstärke, um sich überhaupt immer wieder neu für Sanftmut zu entscheiden – denn alles ist eine Entscheidung!

Selbstbeherrschung – es gehört sicherlich immer wieder eine Portion Disziplin und Selbstbeherrschung dazu, wenn du mehr Sanftmut in dir entwickeln möchtest. Denn der Alltag hält allerlei Aufgaben für uns bereit 😉 In so einer Trigger-Situation ganz bewusst und beherrscht zu bleiben, um ihr mit Sanftmut zu begegnen und nicht überzureagieren, ist eine Kunst…

Wahrheit – ohne innere Aufrichtigkeit ist Sanftmut nicht möglich, Du darfst ganz zu dir und deinem Sein stehen, dann leuchtet die Wahrheit ganz von selbst durch dich. Sanftmut ist ein Ausdruck deiner inneren Wahrheit und völlig entkoppelt von dem, was im Außen vor sich geht – mag es auch noch so ungerecht erscheinen.

    Es ist also nicht verwunderlich, wenn Sanftmut auch mit dem Attribut „himmlisch“ in Verbindung gebracht wird, denn all die oben genannten wohltuenden Tugenden und Eigenschaften sind etwas, was wir hier auf der Erde wieder mehr leben dürfen.

Und so braucht es in diesen Zeiten, in denen sich der Mensch so sehr entfernt hat von seiner göttlichen Quelle auch eine gute Portion unerschütterlicher Sanftmut, um sie genau dort anzubringen, wo sie am meisten benötigt wird. Denn die Schnelllebigkeit und Ungeduld, Leistungsdruck und scheinbare hohe gesellschaftliche Erwartungen bieten nicht gerade einen besonders förderlichen Nährboden für Sanftmut…

Mehr Sanftmut ist also zunächst wieder eine ganz bewusste Entscheidung!

Wie können wir uns in Sanftmut üben und Sanftmut verströmen?

Sanftmut zu entwickeln und zu üben benötigt zunächst einen inneren Rückzug, um den Fokus vom Außen auf dein Inneres zu lenken. Löse dich für eine Zeit ganz bewusst von den immer wieder (ver)lockenden Ablenkungen unserer Konsum- und Medienwelt und besinne dich darauf, was dir wirklich im Herzen Freude macht. Wie du deine Zeit WIRKLICH verbringen möchtest. Zeit ist so kostbar! Und dann folge dem, was sich dir im Inneren zeigt. Du willst schon lange mal wieder malen? Tu es! Du willst schon lange mal wieder ein inspirierendes Buch lesen? Tu es! Oder ein Seminar besuchen? Vielleicht immerhin online!

Sanftmut kann sich dann besonders gut entfalten, wenn du dich in dir wohl fühlst. Wenn du dich selbst erfüllst mit dem, was dich NÄHRT. Und aus dem Genährtsein anderen davon abgeben kannst – durch innere Ruhe, Bescheidenheit, Besonnenheit, Geduld, Mitgefühl und Sanftmut.

Sanftmut in dir zu entwickeln ist eine Intention! Und dann kannst du sie verstehen, wie eine goldene Brille, die deine Welt anders erscheinen lässt – und glaub mir, Sanftmut wird sich auch wunderbar auf deinen Körper und deine Gesundheit in jeder Hinsicht auswirken.

Sanftmut hilft dabei, die Dinge lockerer und nicht so verbissen zu sehen. Alles mit mehr bedingungsloser mütterlicher Liebe und mehr Mitgefühl zu betrachten.

Kleine Übung für den Alltag:

Wenn du dich in einer herausfordernden Situation befindest:

  • Erkenne, dass du gerade aufgewühlt bist
  • schließe kurz die Augen, sage innerlich STOP und nimm einen tiefen Atemzug.
  • und dann lass vor deinem inneren Augen ein goldenes Tor der Sanftmut entstehen – ganz egal, wo du gerade bist. Ob drinnen, ob draußen, beim Bäcker, im Laden oder auf dem Gehsteig.
  • Lass dieses Tor vor dir leuchten und gehe dann hindurch mit der Absicht, die Gefühle der Wut, des Ärgers, des Genervtseins, der Irritation, der Frustration, … loszulassen und die Situation mit Sanftmut neu zu erleben.

Du kreierst in diesem Moment eine neue Realität für dich.

Es klingt vielleicht ein wenig lang, aber probier es einfach einmal aus, mit etwas Übung wirst du blitzschnell in diesem kurzen Ablauf und kannst dich so wieder schnell mit dem/der Buddha in dir verbinden.

Die Sanftmut ist ein Schlüssel zum Himmel“ (Julius Langbehn)

Natürlich kannst du auch deine Seelenkraft ntuzen, um deinen Sanftmut weiter zu stärken. Dazu lade ich dich heute zu einer kleinen Meditation ein.

In der Aufnahme beginnt sie bei Minute 13. 🙂

Hier gelangst du zur Meditation (KLICK)

 

Quellen:

https://www.wertesysteme.de/sanftmut/

https://de.wiktionary.org/wiki/Sanftmut