7 Impulse, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst

Selbstliebe

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link zur kostenfreien Anmeldung)

Wir beginnen mit der wichtigsten Beziehung überhaupt:

Die Beziehung zu dir selbst / deiner Seele.

Es ist schon komisch. Da sind wir schon ein Leben lang mit uns zusammen und dennoch besteht bei vielen ein Gefühl des Getrenntseins von sich selbst. Vielleicht geht es dir auch so?

Ich selbst bewege mich seit vielen Jahren bewusst auf diesem Weg hin zu „voll Du“ und kenne den Schmerz der vermeintlichen Trennung. Wenn die innere Unruhe wie Hummeln durch dein ganzes Sein fliegt, die Emotionen Achterbahn fahren, eine Rastlosigkeit dazu führt, sehr empfindlich und schnell reizbar zu sein. Wenn sich alles auf das Außen verlagert und in Bekanntschaften, selbst-sabotierendem Verhalten und Ablenkungsmanövern das Gefühl gesucht wird, was im Inneren fehlt: tiefe Liebe und Verbundenheit. Zu sich selbst und darüber zu allen. Wir sind da wie ein Schlüssel – wenn wir mit uns selbst gut und authentisch verbunden sind, können wir uns erst in der Tiefe auch für andere und die Welt um uns herum öffnen.

Der Weg zu dir selbst ist eine wohl lebenslange Reise und hat viele Ebenen. Und die Qualität deiner Beziehungen beginnen mit der Beziehung zu dir selbst, die wie ein Tor ist, hinter dem sich alles andere öffnet und entfaltet…

Wie geht es also – sich selbst wieder näher kommen? Im Folgenden findest du 7 Impulse und Denkanstöße, um die Beziehung zu dir selbst zu vertiefen.

1. Werde dir klar über deine Verhaltensweisen und Strukturen,

die du aufgebaut hast, um dich vor Verletzungen zu schützen. Gibt es Strukturen in dir, die dir die Illusion von Nähe und Geborgenheit im Außen vermitteln möchten?
Sind deine Freundschaften nährend? Unterstützend? Liebevoll? Oder seid ihr gemeinsam auf der äußeren Suche nach dem, was nur in der Tiefe deines eigenen Herzens zu finden ist? Bleiben deine Begegnungen eher oberflächlich und sind geprägt von einem Hin und Her und Versteckspiel?

Wie ehrlich kannst du zu dir selbst sein? Und wie ehrlich sind andere mit dir? Wie sehr kannst du dich wirklich fallen lassen und du selbst sein – mit allen Ecken und Kanten?

Beobachte dein Verhalten und deine Muster ganz achtsam und liebevoll. Erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Beziehung zu dir selbst

2. Wie gehen andere mit dir um?

Dein Umfeld ein guter Spiegel. Befindest du dich in einem vertrauensvollen, stützenden und schützenden Netz? Gehen die Menschen, denen du begegnest so mit dir um, wie du es dir wünschst? Oder fühlst du dich häufig ausgenutzt, nicht wertgeschätzt, respektiert und allein gelassen? Dann hinterfrage ganz ehrlich deine Bekanntschaften und setze ein Statement für dich selbst: Überlege, mit wem du deine wertvolle Lebenszeit verbringen möchtest und auf welche Weise dies geschehen soll.

3. Wie gehst du mit dir selbst um?

Lässt du es zu, dass andere nicht wertschätzend und liebevoll mit dir umgehen? Nährst du dich und deine Bedürfnisse auf angemessene und liebevolle Weise? Ernährst du dich gut und gesund? Oder läuft irgendwo in dir immer noch ein Selbstzerstörermodus, der dich mit ungesunden Substanzen, Orten und Menschen in Kontakt bringt? Wie siehst du deinen Körper? Als Tempel und strahlendes Zuhause deiner Seele? Was tust du für dich? Was gestehst du dir zu? Erlaubst du dir glücklich zu sein? In innerem Frieden zu leben? Zu wachsen und dich zu entfalten? Wie sehr ist dein Leben Ausdruck deiner Selbstliebe?
Kurz gefragt: Liebst du dich?

Ruhe in dir selbst

4. Komme zur Ruhe.

Einfacher gesagt als getan, denn genau das ist ein Teil der Illusion, sich selbst nicht fühlen zu können. Nimm dir Zeit für dich. Höre auf deine Intuition und tue etwas, was dir richtig gut tut… Ich gehe dann sehr gern in die Sauna oder in die Natur… Aber es muss nicht immer gleich etwas ganz „Ruhiges“ wie zum Beispiel eine eine geführte Meditation sein. Vielleicht ist es auch ein ausgedehnter Cafébesuch mit deinem Lieblingsbuch, eine Stunde Yoga oder ein Stadtbummel als Treibholz…Wenn du dich aus einem inneren Frieden heraus durch die Menge treiben lässt (hierbei ist allerdings zu beachten, dass du wirklich bei dir bleibst) Hauptsache, du kannst das Gefühl, mit dir selbst unterwegs zu sein, genießen und bist nicht zu abgelenkt durch deine Umgebung.

5. Spüre, was in dir ist.

Widme dich mit großer Achtsamkeit und größter Liebe all dem, was in dir ist. Du denkst, du kannst nicht spüren? Oh doch. Allein wenn so ein Gedanke hoch kommt, verbinde dich damit und horche in dich hinein, was er in dir auslöst. Tarurigkeit? Furcht? Eine Situation, die dich enttäuscht hat? Alte negative Denkweisen, Einstellungen, Überzeugungen und Muster, die du erlernt und / oder übernommen hast?

Hier findest du eine kurze Fühlmeditation, die dich dabei unterstützen kann.

6. Was möchtest du WIRKLICH?

Das muss nicht immer das sein, was wir tun… Paradoxer Weise macht der Mensch eine ganze Menge Dinge gegen einen inneren Widerstand. Klar, es gibt so ein paar grundlegende Dinge, für die müssen wir irgendwie sorgen, wie irgendein Einkommen etwa, um unser Leben finanzieren zu können…

Aber diese Tätigkeit sollte nicht zu sehr gegen dein Innerstes gehen und dir auch in irgendeiner Weise Freude bereiten, denn sonst spürst du die Warnrufe und Unzufriedenheit in dir immer stärker. Und das trifft genauso auch auf andere Lebensbereiche zu… wie oft hast du schon etwas getan, von dem du eigentlich vom Bauchgefühl her genau gespürt hast, dass da was nicht stimmt?

Die Seele ist unsere höchste Instanz in uns. Wenn wir im Einklang mit ihr handeln, fühlen wir uns wohl, „rund“ und die Dinge fließen viel mehr, als wenn wir gegen sie gehen… Da kann es schon mal zu einem unsanften „Stopp“ kommen.

Wie es einer taoistischen Weisheit nach auch so schön heißt:

„Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.“

Habe ich selbst auch schon einige Male erlebt. 😉 Zum Beispiel hatte ich plötzlich einen Tinnitus, der nach meiner Entscheidung, dem Job nicht länger nachzugehen, genauso schnell verschwand, wie er gekommen war. Oder ich war plötzlich hundemüde, wenn ich bei meinem Nebenjob ankam und sofort hellwach, als ich wieder dort wegfuhr…

Also hinterfrage die Dinge, die du tust und ob sie wirklich im Einklang mit dem stehen, was du im Herzen vertrittst. Wenn nicht, ist es vielleicht an der Zeit eine Alternative zu suchen – oder endlich etwas in Gang zu bringen, was du schon immer tun wolltest… 🙂

7. Du wirst zu dem, was du wiederholst.

Achte daher auf deine Gedanken und nutze die Kraft von Mantren und deiner Seele, um dich immer wieder auszurichten und in Einklang zu bringen. Auf diese Weise kannst du Blockaden lösen und die Botschaft von Einheit und Einssein in dir kultivieren. Es kann dir dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn wenn wir im Einklang und in unserer eigenen Mitte sind, erscheint die ganze Welt um uns herum viel klarer.

Hier kannst du gemeinsam mit mir eine kleine Übung machen, um dich wieder mehr in Einklang mit dir selbst zu bringen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, warum Chanten funktioniert, lies hier weiter.

In der kommenden kostenfreien Übungsstunde kannst du weiter an der Beziehung zu dir selbst arbeiten. Fordere hier deinen Gratis-Anmeldelink an

Gesunde Beziehungen

 

Loslassen…

…was löst dieses Wort bei dir aus?

Schließe mal die Augen und spüre in dich hinein…

Interessant, oder?

Loslassen bedeutet sich lösen, etwas lassen… ein bisschen so, wie vor einem Bungee-Sprung, oder? Man weiß nicht genau wohin es geht, was geschieht, es ist irgendwie unbekannt… wenn ich weiter hinspüre, merke ich, dass es auch um das Aufgeben einer vermeintlichen Kontrolle über eine Situation oder einen Umstand geht… Und das kann einen erstmal so richtig schwindelig werden lassen…

Und was kommt dann?

Dahinter nehme ich dann dieses große Gefühl von Kraft und Freude und Freiheit wahr…

Das Seil.

Raum! Raum für Neues, für Unbekanntes, für Lebendiges, für Entfaltung, Aufstieg, Fallen und Fliegen…

Doch der Mensch ist gerne ein Gewohnheitstier und fühlt sich in seinem selbstgebastelten Rahmen wohl, weil er weiß, wo alles ist, wie alles geht und er sich da auskennt.

Und dann kommt das Leben und verschiebt uns diesen Rahmen immer wieder.

Und dann können wir immer wieder üben, wie wir damit umgehen…

Fest steht: Je mehr wir uns dagegen wehren, desto unangenehmer wird die Situation letztlich für uns.

Eine Weisheit aus dem Tao Jing besagt:

Gehe mit dem Tao (dem Fluss) erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.

Dabei geht es um Flexibilität, Vertrauen und sich-Hingeben…

Attribute, die wir alle in uns tragen, aber die schon mal im Lauf des Alltags etwas untergegangen sein könnten… Es sind die Eigenschaften der Leichtigkeit, der Freude, des Lebendigen, des Kindlichen, der Neugier und der Öffnung für die unendliche Fülle der Möglichkeiten…

Immer wieder haben wir in unserem Leben kleinere und größere Gelegenheiten, Loslassen zu üben…

 

Spring! Und der Himmel fängt dich auf…

Ich hatte in diesen ersten Tagen schon einige Übungsmomente…

Zum Beispiel habe mich genau so wie oben beschrieben gefühlt, als plötzlich – als ich mich übrigens endlich überwunden hatte, eine wichtige Sache zu erledigen – mein Computer ausging…und nicht mehr startete.
Nun gut. Im ersten Moment einfach mal entspannen, etwas anderes machen (es kam dann ein wundervolles neues Lied zu mir) und in die Vergebung mit der Situation gehen.

Am nächsten Tag gab es allerdings immer noch keine Änderung.
Also Reparatur.
Es stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht mehr lohnt.
Also ein neuer Computer.

Und dieser Umstand brachte mich dann doch ein wenig ins Wanken… Diese Investition war nun überhaupt nicht geplant…und doch blieb mir ja nichts anderes übrig, als die Situation irgendwie anzunehmen. Und siehe da, plötzlich geschah eine wundervolle Sache nach der nächsten… Ich erkannte, dass es irgendwie möglich war in diesem Moment (wenn ich den Umstand der Neugründung und der damit vorgestellten kleinen „Sicherheit“ einfach mal los ließ…) Am nächsten Tag erhielt ich Geld geschenkt. Dann schenkte mir ein unbekannter netter Musiker aus dem Internet ein neues Musikprogramm mit vielen Zusätzen und ich erfreue mich mehr und mehr an der Situation.

Nun habe ich einen neuen superschnellen Computer, der mir unendlich viele neue Möglichkeiten für meine Arbeit eröffnet und mich viel besser unterstützen kann bei dem, was ich tue. Du darfst dich auf wundervolle neue Voll Du- und Musik-Produktionen freuen in diesem Jahr. (Ich mich auch!) 🙂

Und ja, es ist so Vieles neu und unbekannt jetzt…neue Programme, die ich lernen darf, weil das alte nicht mehr funktioniert und so weiter… (meine Aufnahmefunktion geht immer noch nicht wieder… :o)

Diese Situation ist exemplarisch. Loslassen. Mit dem Fluss gehen. Vertrauen, dass es da einen größeren Plan gibt, der in der Sekunde noch nicht so ganz greifbar ist. Hingeben. Annehmen…

Loslassen kann so schön sein.

Was mir sehr hilft in den Momenten des „Ahhhhhhhhhh, wie soll es weitergehen!? / Was geschieht!? ….“ ist dieses Mantra:

Ich bin der Erbe / die Erbin des geamten Kosmos. Ich bin unendlich geliebt, beschützt und unterstützt vom gesamten Kosmos und darüber hinaus.

Wiederhole es einfach ein paar Mal und beobachte, was geschieht…

Was nimmst du wahr?

Und hast du schon ein besonderes Erlebnis mit dem Loslassen gehabt in diesem Jahr?

Schreibe es unten in die Kommentare, ich bin gespannt, wie es dir ergangen ist!

„Du wirst zu dem, …“

Was für eine kraftvolle Weisheit.

Sie lenkt deine Aufmerksamkeit auf deine Gedanken, auf deine innere (und äußere) Stimme, auf das, was sich möglicher Weise seit vielen Jahren in dir verselbständigt hat – ohne dass du es je wieder hinterfragt oder überprüft hast…

Und so wird ein negatives Selbstbild, so werden wiederkehrende negative Denkweisen, Überzeugungen und Einstellungen über dich selbst oder andere ganz unbemerkt zu einer Realität, die du sicherlich gar nicht möchtest!

Möglicher Weise fragst du dich,
warum manche Situationen sich immer wiederholen?

Wenn du das feststellst, ist das ein deutlicher Hinweis darauf,
dass hier irgendwo eine negative Information (Ursache) in deinem Schwingungsfeld ihren Ausdruck findet (Wirkung).

Wenn wir von uns glauben, dass wir etwas nicht können, dass wir „zu dies oder zu das“ sind, dass das Leben es nicht gut mit uns meint und all dieses Be-schweren (!), was wir permanent in uns wiederholen, dann erschaffen wir Situationen, in denen sich genau das bestätigt…

OHA!

Die gute Nachricht ist 🙂
Was du einst erschaffen hast, kannst du auch wieder auflösen.

Du kannst dein Bewusstsein erhöhen und mit Achtsamkeit zu dem werden, was du wirklich werden willst!

Wann immer du dich ertappst, dass sich negative Gedanken über dich oder andere beginnen zu verselbständigen (und mach dir bitte keine Vorwürfe, das geht uns allen so!), sage innerlich STOP! Danke dafür, dass du es erkannt hast, entschuldige dich innerlich und ersetze sie einfach durch eine positive Botschaft, die du für einige Minuten (es gibt keine Zeitbeschränkung!) wiederholst.

Zum Beispiel: Liebe, Liebe, Liebe, … oder Licht, Licht, Licht, … oder Freude, Freude, Freude, … oder deine Seelensprache. 🙂

Sei geduldig mit dir und voller Liebe.
Alte Muster können sehr hartnäckig sein…

Viel Erfolg und Freude beim Verändern!

Deine „Werde voll DU!“- Katrin

 

Ps: Lass mich gerne teilhaben an deiner Veränderung und berichte mir, wie es dir im Alltag mit dieser tiefen Weisheit geht. Was sind deine Erkenntnisse? Was hast du erlebt?

Ich freue mich von dir zu hören!