6 Tipps wie du sofort mehr Qualität und Tiefe in deine Beziehungen bringen kannst

Mehr Beziehungsqualität

Beziehungen sind etwas Wunderbares.

Sie bereichern unser Leben, machen es aus, lassen uns Liebe, Freude, Lebenslust und Geborgenheit erfahren und fordern uns manchmal auch heraus. Sie zeigen uns, wer wir sind und spiegeln uns unser Innerstes.
Es gibt vielfältige Beziehungen… zu Menschen, Tieren oder auch unseren spirituellen Begleitern, mit denen wir in Verbindung stehen. Die ganze Familie, Partner, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Bekannte und natürlich nicht zu vergessen eine der wichtigsten Beziehungen überhaupt: die Beziehung zu uns selbst.

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link für deine kostenfreie Anmeldung)

Passend dazu kommen heute

6 Tipps, wie du sofort mehr Qualität in deine Beziehungen und damit dein Leben bringen kannst

mehr Lebensqualität

1. Mit wem umgibst du dich?

Klar, manche Beziehungen sind einfach da, ohne dass wir sie bewusst ausgesucht hätten – wie Arbeitskollegen oder Familienmitglieder zum Beispiel… aber glaube mir, alles hat seinen Sinn 😉

Das Umfeld sagt eine Menge über dich aus und du kannst viel davon lernen. Erhältst du Kraft, Mut und Zuversicht aus den Kontakten? Bringen dich die Menschen, mit denen du oft zu tun hast zum Lachen und stehen auch in harten Zeiten neben und hinter dir? Unterstützen sie dich auf deinem Weg und können dir aber auch ehrlich die Meinung sagen, wenn du möglicher Weise auf Abwege gerätst?

Oder ziehen dir die Zusammenkünfte Energie und du fühlst dich nachher ausgelaugt und schwach, niedergeschlagen, mutlos und klein? Vielleicht sogar irgendwie ausgenutzt?

Dann ist es definitiv Zeit, diese Verbindungen zu überdenken, zu dir selbst zu stehen, deine Liebe zu dir selbst hoch zu halten und Abstand zu nehmen. Manchmal kann es ein schwerer, aber notwendiger Schritt sein, sich zurückzuziehen und auf sich selbst und das zu konzentrieren, was dir wirklich gut tut und dich weiterbringt – und möglicher Weise findet so die eine oder andere Beziehung auf einer neuen Ebene wieder zueinander… Dieses „Wiedertreffen“ ist dann umsoschöner. 🙂

Im Gegensatz zu Konstellationen, die wir uns auf anderer Ebene ausgesucht haben, wie etwa Familie, können wir unsere Freunde bewusster wählen (wobei auch diese Verbindungen meiner Meinung nach nicht zufällig sind). Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was dir eigentlich generell in Beziehungen wichtig ist? Was du dir darin wünschst? Welche Aspekte deines Lebens du teilen möchtest? Welchen Umgang du schätzen würdest? Hier kann es wirklich hilfreich sein, sich all das einmal aufzuschreiben, zu sammeln und bewusst vor Augen zu führen. Und anhand dieser Informationen mal zu überprüfen, ob deine engsten Beziehungen dies auch erfüllen.

Beziehungen sind ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen und beeinflussen unser Leben maßgeblich. Du bestimmst, welche Informationen in dein Leben fließen sollen. Halte die Energie hoch.

Dankbarkeit und Wertschätzung in Beziehungen

2. Drücke deine Dankbarkeit und Wertschätzung aus

Unser Alltag hat so Vieles zu bieten, dass wir schon mal dazu neigen, die Dinge selbstverständlich zu nehmen…

Gute und liebevolle Beziehungen gehören dazu. Vielleicht fällt es dir nicht so leicht, deine Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken – aber neben Worten gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, deinen Lieben zu zeigen, wie wichtig sie für dich sind. Werde kreativ und spare nicht damit, deine Zuneigung zu zeigen. So helft ihr euch gegenseitig, euer Herz weiter füreinander und für andere zu öffnen und ganz natürlich mit den schönsten Gefühlen der Welt umzugehen.

Schon komisch, dass die einfachsten Dinge manchmal so viel Überwindung benötigen… Wenn du das auch bei dir wahrnimmst, nutze die Chance und gehe in dich, was dahinter steckt. Fürchtest du dich davor, deine Gefühle offen zu zeigen? Verletzt zu werden oder irgendwie „nackt“ da zu stehen?

Ein wahrer Freund wird diese Gesten wertschätzen und dich liebevoll umfangen. Dir Freude entgegenbringen und sich gestärkt fühlen, seine Gefühle auch vor dir mehr offenzulegen. So werdet ihr beide stärker und stärker – und auch eure Beziehung. Gerade langjährige Beziehungen jedweder Art leben durch diese immer wieder kundgetane Freude des gemeinsamen Miteinanders und das lässt Berge versetzen. Also trau dich und zeig deine Gefühle! Es gibt nur zu gewinnen.

3. Sag, was du denkst und fühlst

Drücke aus, was in dir vorgeht – natürlich auf die Art und Weise, wie auch du möchtest, dass mit dir umgegangen wird. Denn du siehst und erlebst die Welt durch deine Sicht auf die Dinge. Keiner trägt die Schuhe, in denen du unterwegs bist.

Daher ist es wichtig, dass du dich deinem Umfeld mitteilst und sagst, wenn dir etwas nicht gefällt oder du verletzt wurdest. Häufig merken es die Menschen um dich herum gar nicht – und hatten oft nicht mal die Absicht oder die leiseste Ahnung.

Durch deine Offenheit gibst du euch beiden die Chance, euch noch besser kennenzulernen und entsprechende Situationen zukünftig zu vermeiden und achtsamer miteinander umzugehen. Das ist so wertvoll.

Sprich aus der „Ich-Perspektive“ und tappe nicht in die Vorwurfs-Falle… Denn die einzige Antwort auf Vorwurf ist ein Verschließen aus Prinzip und damit alles andere als förderlich für ein konstruktives Gespräch… Satzanfänge wie „Ich fühle mich…“ „Ich habe das so erlebt, …“ geben dem Gegenüber die Möglichkeit liebe- und verständisvoll auf deine Empfindungen einzugehen und sich dazu zu äußern. So könnt ihr beide eine Menge über euch selbst und den anderen lernen.

Starke Beziehungen

4. Laufe nicht vor Herausforderungen davon

und nutze deine Irritation, deinen Ärger und deine Enttäuschung, um dadurch mehr über dich selbst zu lernen. Es gibt immer einen Grund, weshalb du so fühlst und weshalb du in so eine Konstellation hineingeraten bist.

So lange du die Ursachen nicht ansiehst und auflöst, gerätst du immer wieder in dieselben Situationen in grün… (und glaub mir, davon kann ich ein Lied singen…)

Vielleicht geht es darum, Grenzen zu setzen. Vielleicht geht es darum, deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hinterfragen und zu ihnen zu stehen. Vielleicht geht es darum, Rückgrat für dich selbst zu beweisen und einen wertschätzenden Umgang einzufordern. Vielleicht geht es auch darum, eine Schwäche in dir zu erkennen und anzunehmen. Einen Teil von dir, den du schon lange wegdrückst, aufzunehmen in deine wunderschöne Ganzheit…

Wenn du solche Beziehungen in deinem Leben kennst und diese möglicher Weise auch noch so mit deinem Leben verstrickt sind, dass du nicht einfach so davonlaufen kannst (wie z.B. Familie oder Arbeitskollegen oder Nachbarn), hast du hier eine ganz besonderen Hinweis auf die Wichtigkeit der Veränderung dieser Herausforderung.

Dabei geht es gar nicht darum, „beste Freunde“ zu werden, verletzende Geschehnisse zu rechtfertigen oder zu leugnen – aber einfach ein Level zu erreichen (vor allem für dich), auf dem du in Frieden mit der Situation sein kannst – ohne unterschwellig doch noch Gram und Missgunst zu hegen.

Besonders diese Beziehungen brauchen deine ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Vergebung und Mitgefühl sind weitere Schlüssel, um hier für dich einen Durchbruch zu bringen. Und das bringt uns schon zum nächsten Punkt:

5. Habe Verständis

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Erlebnisse, Prägungen, Vorlieben, Ängste und Sorgen. Und jeder geht damit auf unterschiedliche Weise um.

Wenn jemand ungehalten und roh mit dir ist, ist er dies höchstwahrscheinlich auch zu sich selbst. Es muss also in der Tiefe etwas geben, was ihn sehr verletzt hat und aus dieser Festung heraus handeln lässt.

Werte nicht. Denn jeder von uns hat diese Mechanismen und Muster in sich. Wir alle haben im Laufe unseres Lebens (und meist weit darüber hinaus) bestimmte Verhaltensweisen entwickelt, die uns Schmerz ersparen lassen scheinen…

Jedoch ist dies meiner Ansicht nach eben nur Schein, denn wenn man ganz ehrlich ist, ist es fast noch schmerzhafter so ein Muster und Handeln aufrecht zu erhalten, als sich einmal dem Schmerz zu stellen, der damit zusammenhängt oder befürchtet wird…

Das Verständnis und Mitgefühl sollte also auch vor dir selbst nicht Halt machen – und ganz im Gegenteil bei dir selbst anfangen. Je mehr Verständnis du für dich selbst und dein Handeln aufbringen kannst, desto leichter wird es dir auch fallen, es auf andere auszuweiten. Und das kann für dein ganzes Umfeld ein großes Geschenk sein.

voll du Vertrauen in Beziehungen

6. Vertraue

Auch wenn grundsätzlich in Beziehungen die Gefahr besteht, dass wir verletzt werden können, wenn wir unser Herz weiter und weiter öffnen, ist es doch das Schönste im Leben gemeinsam auf dieser spannenden Reise zu sein.

Und daher „eiern“ wir besonders in Beziehungen herum, die uns so richtig wichtig sind oder werden könnten. Und es ist eine Illusion, dass oberflächliche Verbindungen dich auf Dauer vor deinen Tiefen bewahren würden… Denn du spürst den Schmerz über diese „Nicht-Verbindung“ ja trotzdem.

Fakt ist: Je mehr du dich öffnen kannst für all die Punkte oben und einfach vertraust, dass diese Beziehung (jede Beziehung!) ein großartiger Wegweiser, ein (An)Halt(spunkt), eine Chance zum Wachstum, ein Geschenk, ein Ausdruck der unendlichen Liebe der Quelle ist, desto erfüllter, freudiger, wertvoller, erfrischender, überraschender, liebevoller und lebendiger wirst du deine Beziehungen – und damit dein Leben wahrnehmen können.

Wenn du mit einer Beziehung überhaupt nicht weiterkommen solltest, empfehle ich eine Lesung aus der Akasha-Chronik über die Hintergründe eurer Verstrickung, Durch die erhaltenen Informationen kannst du ein tieferes Verständnis und eine neue Sicht auf eure Beziehung erlangen und hast einen wertvollen Anhaltspunkt für deine eigene Weiterarbeit.

Mir persönlich hat diese Möglichkeit schon sehr oft weitergeholfen und so viel inneren Frieden ermöglicht – der sich wiederum positiv auf die Beziehungen auswirken konnte…

Wenn du weiter an deinen Beziehungen arbeiten möchtest, kannst du dich hier anmelden, um bei der wöchentlichen kostenfreien Übungsstunde dabei zu sein.

Gesunde Beziehungen