Dein Karma – dein Schuld?

Neulich hatte ich ein sehr interessantes Gespräch mit jemandem darüber, dass der Gedanke, dass es für alles eine Ursache und Wirkung gibt (Karma) so schuldbehaftet sei und dass viele dadurch in Schuldgefühlen und Schwere versinken würden, anstatt positive Veränderung für ihr Leben zu bewirken.

Ich muss sagen, ich kann den Gedanken nachvollziehen, allerdings ist er meines Erachtens nach nicht zu Ende gedacht. Für mich persönlich war es eine unglaubliche Befreiung, ENDLICH zu verstehen, WARUM es so viele Schleifen in meinem Leben gab. Warum die Dinge immer wieder so und so liefen und geschehen. Warum es mir so ging und sich bestimmte Umstände immer wiederholten.

Und durch die damit verbundene Möglichkeit zur Veränderung veränderte sich mein ganzes Leben in einer Weise, über die ich immer wieder gerne staune.

Ist Karma eine Glaubensfrage?

Da ich am eigenen Leib erfahren habe, wie es ist, wenn zum Teil auch sehr plötzlich alles ganz leicht und friedlich wird und Dinge daraufhin eben NICHT mehr geschehen müssen, antworte ich darauf mit einem klaren Nein.

Vielmehr gibt es universelle Gesetzmäßigkeiten, die für alle gelten und anwendbar sind. Das dürfen wir als Teil eines erweiterten Weltbildes annehmen. Und davon Kenntnis zu haben, ist für mich ein Geschenk und ein Segen.

Karma ist Information. Positive und negative.

Harmonische Beziehungen, Geldsegen, hilfreiche Botschaften, aber auch Unfälle, Krankheiten oder schwierige Beziehungen, passieren nach dieser Annahme deshalb, weil wir oder unsere Ahnen und Nachfahren einst diese Information ausgesendet bzw. kreiert haben – sowohl die positiven, die andere unterstützen, sie glücklicher, gesünder machen und Segen bringen als auch die negativen, die andere verletzen, ihnen schaden und die Lernaufgaben für uns bringen.

Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle, was du mit den Handlungen, Gedanken und Worten deiner Ahnen zu tun hast und kannst dir dieses Leben auch schwerlich im Kontext vieler Leben einer zusammenhängenden Seelenreise vorstellen.

Ja, die Annahme, dass wir als Seelen nicht nur ein Leben leben und gut ist, sondern vielmehr wandeln und lernen und Erfahrungen machen, um zu wachsen (über viele Leben hinaus) ist gewisser Maßen eine Voraussetzung dafür, das Konzept von Ursache und Wirkung für sich überhaupt verstehen zu können.

Ist die Natur nicht viel zu perfekt, als dass die Seelen einfach einmal inkarnieren und dann Schluss? Warum geschehen dann all die Dinge im Verlauf eines Lebens? Worin besteht dann der Sinn des Lebens?

Hier schweifen wir ein wenig ab, daher zurück zum Thema. Gehen wir also davon aus, dass Reinkarnation ein Teil unseres Seelenwegs ist (mit dem Ziel, sie eines Tages hinter sich lassen zu können). Dann entsteht ganz natürlich ein viel weiterer Blick auf das Ganze.

Und in dem Sinne sind wir VERANTWORTLICH für das Geschehene! Aber eben nicht Schuld!

Denn mit dem Schuldgedanken bleiben wir stecken, bevor der Prozess der Veränderung überhaupt stattfinden kann.

Du kannst dir vor allem die negativen Informationen in deinem Feld vorstellen wie Wolken. Sie umkreisen dich und können bestimmte Dinge, Emotionen, Gedanken, Handlungen hervorrufen – und je mehr du einsteigst und mit den Wolken fliegst – von einer zur anderen, ohne jemals durch die Wolkendecke zu brechen - desto mehr hast du vielleicht das Gefühl in Schuldgedanken stecken zu bleiben. 

Allerdings bist du ja viel mehr als nur der eine Teil deines Selbst, der überhaupt mit Ursache und Wirkung zu tun hat!

Es gibt da dein wahres Selbst, dein Schöpferselbst, die Sonne. Und die steht über all dem, ganz gleich, was da für Wolken fliegen.

Wenn du also Schuld durch Verantwortung ersetzt, die eine Annahme der Umstände beinhaltet und eine ganz große innere Kraft mit sich bringt, verbindest du dich gleichzeitig mit der Sonne in dir. Deinem strahlendsten, wahren Selbst.

Der Teil, der die größeren Zusammenhänge durchschaut und die Illusion darin erkennt. Wenn du die Verantwortung übernehmen kannst, für das, was geschehen ist, wendest du dich diesem inneren Wissen zu und hast die Möglichkeit zur VERÄNDERUNG!

Wenn du dich nur mit Schuld belädst (in den Schuldgefühlen und Wolken hängen bleibst), vergibst du dir die Möglichkeit auf inneren Frieden und Freude.

Verantwortung bedeutet, sich gerade zu machen. Einzustehen. Die Sonne strahlen zu lassen. Sich nicht an die Wolken zu hängen.

Auch im Namen der Ahnen, denn sie haben viel mehr Auswirkung auf unser Leben und wir sind viel enger mit ihnen verbunden, als gemeinhin angenommen.

Wie entsteht nun die Veränderung?

Wie können wir unser negatives Karma, negative Information in unserem Leben in positive wandeln?

Wenn du die Wolken um dich herum spürst, verbinde dich ganz bewusst mit deiner inneren Sonne. Deinem Kern. Stell sie dir in deinem Herzen vor, wie sie leuchtet und strahlt.

Aus dieser Perspektive Verantwortung anzunehmen, überhaupt anzunehmen was ist (mit dem Wissen, dass es sich letztlich um Illusion handelt), kommen wir ganz natürlich in einen Zustand des Mitgefühls und Verstehens. Das Herz öffnet sich.

Es wird ganz leicht, Vergebung anzuwenden – um Vergebung zu bitten und Vergebung zu schenken.

Und so einfach können wir in alle Bereiche unseres Lebens wirken. Aus dem jetzigen Moment Frieden bringen und in alle Zeiten und Dimensionen ausstrahlen lassen.

Unsere menschliche Sicht auf die Dinge kann sich so sehr erweitern, wenn wir die universellen Gesetze anwenden in unserem Leben.

Und so können wir nicht nur für uns, sondern auch für andere so viel Frieden, Freude, Leichtigkeit und Harmonie bringen.

Stell dir nur eine Streitsituation mit jemandem in diesem Leben vor und wie es sich anfühlt, einander zu vergeben...und dann weite das auf die vielen Leben deiner Seelenreise aus… Was für eine POWER!

In diesem Sinne: Du trägst keine Schuld, du trägst Verantwortung! Du bist die Sonne, nicht die Wolken!

Du kannst dich um das Hinschauen drücken, aber dadurch änderst du nichts, sondern hältst (unbewusst) an all dem Schlamassel fest. Steckst in den Wolken fest.

Oder du stellst dich, nimmst an, lässt los und bringst Veränderung in jene Bereiche, die dich durch Schwierigkeiten, Schmerzen und Herausforderungen dazu auffordern. Lässt dein wahres Licht leuchten, wirst sanftmütig, durchlässig und weit für all das, was an Licht zu dir zurückfließt.

Du trägst diese Kraft zur Veränderung in dir! Deine Seele ist unglaublich intelligent und hat enorme Selbstheilungskräfte. Nutze die universellen Prinzipien und Gesetze, um daraus Stärke und Kraft zu gewinnen – denn das ist die eigentlich Aufgabe, die wir in den Gelegenheiten zum Wachstum finden.

Bleib nicht in Schuld stecken. Es wäre einfach zu schade.

EGO, ICH und WIR

EGO - wer bin ich?

Heute soll es um Ego gehen. EGO = Lateinisch ICH, bezeichnet eigentlich schon, worum es geht. Und mit voll du – voll ich sicherlich auch unter diesem Gesichtspunkt ein spannendes Thema.

Bei Steiner geht es in seinem gesamten Wirken darum, einen freien Menschen mit einem starken ICH wachsen zu lassen (bekomme gerade durch Olivers Ausbildung eine Menge spannender Inspirationen dazu mit).

Wie passt das also zusammen mit der allgemein eher negativ behafteten Auffassung von EGO?

Ich verstehe es so, dass es hierbei zu unterscheiden gilt.

Das starke ICH, das einen Kernpunkt der Anthroposophie darstellt, ist ein freier, denk- und handlungsfähiger Mensch, der sich als Teil der kosmischen Einheit versteht und durch das Wissen des ICH BIN in der Lage ist, verantwortungsvoll für sich und andere zu handeln.

So basiert dieses ICH auf einem sozialen, integrativen, empathischen und verbundenen Selbstverständnis. Sich selbst verstehend als Teil der Schöpfung und entsprechend respektvoll und verantwortungsvoll handelnd mit einem großen Herzbewusstsein.

SAT NAM beispielsweise – ein sehr beliebtes Mantra, das vor allem im Kundalini Yoga verwendet wird, fördert die Verbindung mit dem WAHREN SELBST, unserer REINEN NATUR, unseres ICH BIN.

Sich daran erinnern, wer wir sind…

Ein sich ausdehnender, verbindender Prozess, der zu mehr und mehr Einheit – aber nicht Auflösung! - führt.

Das ist so ziemlich das Gegenteil

von der übersteigerten Form eines EGO, dem meines Erachtens nach ein starkes ICH im Steinerschen Sinne fehlt.

Es ist konträr dazu nur auf sich selbst fokussiert und damit sehr zusammenziehend, trennend und fast schon lauernd, da es sich permanent angegriffen oder verletzt fühlt.

Es ruft förmlich nach einer äußeren Fassade, um den inneren Mangel an Verbundenheit durch Äußeres auszugleichen. Und so können Positionen, Besitztümer, Kontakte, Objekte zu einer Art Hilfs-Ich werden, über die sich jener Mensch definiert.

Dies hat jedoch mit einer tiefen Verankerung im kosmischen Bewusstsein wenig zu tun, denn all die Äußerlichkeiten werden mit einem starken ICH meines Erachtens nach immer unwichtiger.

Auf der spirituellen Reise begegnen wir immer wieder dem Ziel, das Ego aufzulösen und mancher mag sich davor fürchten, sein ICH komplett aufgeben zu müssen – doch ich verstehe es so, dass es im Gegenteil eher eine Entwicklung hin zu einem starken inneren ICH mit dem kosmischem Bewusstsein der Einheit ist, die dafür die Äußeren Stecken und Krücken aufgeben kann.

Jeder hat eine Vorstellung von Menschen mit einem großen Ego – und vermutlich meistens eher etwas unangenehmere Erfahrungen mit ihnen…

Ego kann eine der größten Blockaden für unser physisches und spirituelles Leben sein.

Ego kann neben negativen Denkweisen, negativen Einstellungen, negativen Überzeugungen und Anhaftungen den Geistesblockaden zugeordnet werden.

Dieses EGO tendiert dazu, vor allem um sich selbst zu kreisen und sich auf sich selbst zu fokussieren. Darauf, was es alles (besser) kann – oder auch nicht kann (das ist die Yin-Seite des Ego).

Ego führt häufig zu einem Gefühl der Überlegenheit und damit zu Be- und Abwertung, Trennung, einem ständigen Vergleichen, Gerangel, mitunter einem starkem Aufmerksamkeits-, Ruhm- und Geltungsbedürfnis, einer Nicht-Wahrnehmung von anderen Bedürfnissen und Gegebenheiten - In wenigen Worten: Ich, ich, ich! Ein Kreislauf einer Selbstbestätigung im negativen Sinne, da sich alles nur um einen selbst dreht.

Ein Einsatz-Geheimnis dazu:

„Wenn das, was du denkst, sagst und tust nur dir selbst dient, kreierst du negatives Karma.

Wenn das, was du denkst, sagst und tust anderen dient und sie glücklicher und gesünder macht, kreierst du positives Karma.“

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist - ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt...

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist - ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt...

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Dienst für andere

Meine Geschichte…

Es ist nicht so leicht zu sagen, wo meine Geschichte beginnt…

In der Kindheit und Jugend, in der ich feststellte, dass ich zwar defintiv von der Existenz einer Kraft, die Größer ist, als wir alle, überzeugt bin, aber diese Kraft wenig in der Starrheit und Dogmatik der Kirche fand?

Oder fängt sie an, als ich das tiefe innere Sehnen nach einer tiefen, ehrlichen, bedingungslosen, unendlichen Liebe zum ersten Mal in mir spürte?

Oder dann, als ich nach Jahren der inneren Getriebenheit, Unzufriedenheit und Rastlosigkeit, die ich mit allerlei Mitteln loszuwerden versuchte, feststellte, dass es so nicht weitergehen kann?

Ich hatte das Leiden so satt. Ich hatte die sich immer wiederholenden Schleifen und Muster so satt. Immer wieder scheiternde Beziehungen, die (im Nachhinein betrachtet) von vornherein keine wirkliche Basis hatten.

Von Außen betrachtet schien alles gut – Freunde, Familie, Ausbildung, Musik… Aber im Inneren war sie einfach permanent und unerträglich: dieser Schmerz dieser Leere, die ich nicht zu füllen wusste (außer wenn ich in der Musik und im „Flowgefühl“ verschwand)…

Ich wollte einfach SO nicht mehr!

Und diese tiefe Entscheidung war ein Wendepunkt.

Plötzlich zeigte sich diese große Kraft in meinem Leben auf unübersehbare Weise.

Die Meditation kam in mein Leben und eröffnete mir eine völlig neue Welt. Wie selbstverständlich gab ich von einem Tag auf den anderen das Rauchen auf. Mein Blumenableger, der über fast 2 Jahre kein einziges neues Blatt gebildet hatte, fing plötzlich an zu wachsen.

Ich stellte fest, dass es zwar manchmal schmerzhaft ist, Gefühle wirklich zu fühlen und auszuhalten, aber schaffbar. Es weckte eine neue Kraft in mir, die ich vorher noch nicht kannte.

Und diese Kraft gab mir Mut und Gewissheit, dass an diesem neuen Weg etwas dran sein musste, dass er mich irgendwo hin führen würde...

Auch in den dunkelsten Stunden wusste ich, dass mein Leben hier für etwas gut ist und dass eines Tages der Moment der Klarheit kommen würde.

Bücher kamen zu mir

und erweiterten meine Horizonte.

Ich kam in Kontakt mit Qi Gong und Tai Chi erhielt 2 Jahre lang intensiven Unterricht in der stillen und der bewegten Übung.

Ich lernte eine Menge über Traditionelle Chinesische Medizin, den Energiefluss im Körper, schulte meine Wahrnehmung und Geduld.

Meine Welt veränderte sich. Und doch blieb diese innere Rastlosigkeit und Suche. Also ging es weiter.

Ich bekam ein Buch geschenkt - „Reconnection“ von Dr. Eric Pearl. Ich verschlang es an einem Tag und es löste eine Initialzündung in mir aus. Es ging darum, wie dieser Arzt auf unerwartete Weise plötzlich Menschen mit den Händen bzw. der Verbindung an eine höhere Quelle heilen konnte.

Und irgendwie spürte ich: Das ist es! Es war wie ein Wink des Himmels. Plötzlich sah ich nach einer Tai Chi- Einheit einen Flyer über die „Tao Healing Hands“ in der Uni, wo der Unterricht im Garten stattfand. Ich stand wie angewurzelt davor, sicherlich eine Viertelstunde. Ich wusste, da MUSS ich hin.

Um den Termin, der noch schrecklich lange 20 Tage weg war, auf keinen Fall zu vergessen, machte ich in allen meinen Kalendern Kreuze, bis Tag X endlich kam.

Morgens beim Ankleiden hatte ich den Impuls, mich schick anzuziehen, es sei ein besonderer Tag. Ich verließ die Arbeit etwas früher, um ja pünktlich zu sein – und war viel zu früh da.

Von allen Freunden, denen ich Bescheid gesagt hatte, kam letztlich niemand und ich betrat den Raum allein.

Die Lilien und ihr Duft erfüllten den eher kargen Raum und schließlich begann der Vortragsabend endlich mit dem Ausgleich der 5 Elemente über die Finger und knüpfte in allem genau an das an, was ich zuvor gelernt hatte.

Es wurden Mantren gesungen (was mich als Musikerin sehr berührt hat) und ich erfuhr, dass wir selbst in der Lage sind, uns und jeden Bereich unseres Lebens zu heilen und wieder in Harmonie zu bringen.

Das eröffnete mir ein völlig neues Verständnis über uns Menschen und läutete letztlich ein derart erweitertes Weltbild ein, wie ich es zuvor nicht hatte denken können…

Der Moment des Friedens und des Wandels

Als die Leiterin schließlich fragte, wer die Tao Healing Hands als Demoperson übertragen bekommen mochte, SPRANG ich SOFORT auf (und wunderte mich selbst darüber – ich hatte ja nicht einmal eine Idee davon, was das überhaupt genau war…).

Mein Herz klopfte und das Blut jagte durch meinen Körper. Ein Feuerball stieg in meinem Zentralkanal hoch und runter (das habe ich nachher nie mehr so erlebt) und ich hörte meinen Namen in der Stille, bevor ich tatsächlich ausgewählt wurde.

Und so erhielt ich diese immerwährende Übertragung als Geschenk – ein Feld, welches einen Kanal zu göttlichen Frequenz- und Schwingungsebenen herstellt – und es fühlte sich an wie ein Blitz (was ich damals so kitschig fand, dass ich mich nicht traute, es mitzuteilen).

Und plötzlich war sie da: die größte, herrlichste, wundervollste Stille im Herzen und im Geist – der größte Frieden, den ich je erlebt habe. Es war überwältigend schön.

Es war wie nach Hause kommen. Es war unbeschreiblich tiefgreifend.

Ein Moment, der unvergesslich für mich ist und mein Leben in ein „vorher“ und „nachher“ teilte und von dem ich bis heute zehre.

Plötzlich machte alles Sinn.

Die Suche, all die Begegnungen und Erlebnisse, das Wissen in den Büchern, Qi Gong und Tai Chi Unterricht bis hin zur Aufforderung mich für diesen Tag gut anzukleiden. Es war, als würde sich mein Leben neu ordnen. Die Suche hatte ein Ende.

Und gleichzeitig fing etwas Neues gerade erst an. Der anschließende 3-tägige Workshop war ebenfalls Teil des Geschenks und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Unter Freudentränen sprach ich endlich wieder meine Seelensprache. Erfuhr Weisheiten, die mich tief im Herzen und in der Seele berührten und lernte über Video den Lehrer kennen, der dieses Wissen an die Menschheit weitergibt. Ich traf bis heute liebe Freunde und hatte das Gefühl, alle irgendwie zu kennen.

Nie hatte ich mir vorstellen können, ein Soul Healer und Teacher zu sein (auch, wenn mir eine weise Frau das als Teeny mal voraussagte).

Mein Leben begann sich zu verwandeln. Ein Thema nach dem anderen… Und die Reise ist noch längst nicht zu Ende...

Und nun gebe ich das Wissen weiter,

was in meinem Leben einen so großen Unterschied gemacht hat. Meine emotionale Unausgeglichenheit, mein stilles inneres Leiden, meine Beziehungsschwierigkeiten, meine Selbstliebe und mehr transformiert hat.

Vom 23. - 25. April besteht die Möglichkeit, dass du selbst die Tao Healing Hands übertragen bekommen kannst und damit augenblicklich ein Kanal für höchste Frequenz und Schwingung wirst, die schon vielen Menschen geholfen haben, ihr Leid zu lindern oder ganz aufzulösen. Sie helfen, die jeweilige Frequenz und Schwingung des gewählten Lebensbereichs anzuheben und so das als unangenehm erfahrene Symptom zu lösen.

Dieses Feld ist immerwährend, das heißt, es bleibt auch über alle Inkarnationen hinweg bei deiner Seele.

Ich selbst konnte erfahren, wie langjährige Bauchschmerzen plötzlich weg waren, wie ein Sänger vor einem Auftritt vor Rückenschmerzen kaum stehen und nach einer Tao Healing Hands Anwendung die ganze Nacht beschwerdefrei singen konnte, wie meine Kopfschmerzen innerhalb weniger Minuten aufgelöst wurden, eine tiefe Schnittwunde unseres Sohnes sich über Nacht reinigte und innerhalb kürzester Zeit wieder gut geheilt war und vieles, vieles mehr.

Du kannst Anwendungen für dich selbst, deine Lieben und andere geben. Du erhältst zusätzliche ein Tao Körperpendel mit einer sehr hohen Genauigkeit, was dich nicht nur in Fragen der Anwendungen unterstützt, sondern auch in allen weiteren Belangen deines Lebens und vor allem erhältst du ein Schutzpaket, welches dich vor negativen Einflüssen schützt und deine Arbeit als Lichtbringer unterstützt.

Wenn du bis hier voller Aufmerksamkeit gelesen hast

und etwas tief in dir in Resonanz geht, schreib uns noch heute unter jetzt@volldu.de und erhalte einen Referral Code, der die Gebühr für den Workshop und die GESAMTE Ausbildung inklusive Tao Healing Hands Übertragung um die Hälfte auf nur ca. 250 Euro reduziert.

Das heißt, nicht nur der 3-tägige Workshop, die Übertragung, das Körperpendel und das Schutzpaket sind inbegriffen, auch die folgenden Ausbildungs- und Trainingsklassen (online und mit Aufzeichnung), in denen du alles erfährst, was wichtig ist, Fragen stellen und die Anwendung üben kannst, sind inkludiert.

Rückblickend auf die Veränderung, die die Tao Hands in mein Leben gebracht haben, wünsche ich dir von Herzen, dass du dem Ruf deiner Seele ebenso folgen kannst und in Aktion trittst.

Es ist nicht nur ein Segen für dich und dein Leben, sondern auch für alle, die dir begegnen und denen du aus ihrem Leid helfen kannst.

Wenn du einen Ruf in dir wahrnimmst, folge deiner Seele. Sie wird dir Türen und Tore öffnen, die du nie für möglich gehalten hättest.

Vertraue auf die Kraft deiner Seele...