7 Gründe, warum du dich öfter selbst umarmen solltest

Heute schon umarmt?

Umarmungen haben etwas Magisches. Wenn sich zwei Menschen umarmen, findet auf Seelenebene ein Gespräch statt, welches keiner Worte bedarf.Eine Umarmung geht über das Erklärbare hinaus, stärkt, schützt, hält, schenkt Liebe, Mitgefühl und vieles mehr.


Doch du brauchst nicht erst ein Gegenüber, um die positiven Effekte einer Umarmung nutzen zu können: Umarme dich einfach mal selbst. Und tu das regelmäßig.


Hier kommen 7 Gründe, warum du Selbstumarmungen in deinen Alltag integrieren solltest:


1. Umarmen ist heilsam. Wenn du dich umarmst, kannst du selbst die Magie erzeugen und spürst, wie Kraft, Trost, Verständnis, Mitgefühl und Liebe zu dir strömen. Auf diese Weise können alte Verletzungen und Wunden mehr und mehr gesunden.


2. Umarmen stärkt deine Selbstliebe. Hast du mal beobachtet, wie du mit dir selbst sprichst? "Wir werden zu dem, was wir wiederholen." Achte auf deine innere Stimme dir selbst gegenüber und nimm dich einfach öfter mal in den Arm. Sage dir dabei, dass du dich liebst. Ist am Anfang vielleicht etwas "ungewohnt", aber schon bald wird die neue Gewohnheit liebliche Früchte tragen. Probiere es aus!


3. Umarmen senkt Stress. Wenn du viel zu tun hast und manchmal nicht weißt, wo dir der Kopf steht, nimm dir einfach mal 3 Minuten, schließe deine Augen und umarme dich selbst. Das tankt dich von innen wieder auf und gibt Kraft.


4. Umarmen macht glücklich. Umarmungen regen das Gehirn zur Produktion von Glückshormonen an. Deine Körperfrequenz wird angehoben, ein Wohlgefühl stellt sich ein. Lächle dich an, umarme dich und spüre dein Glück.


5. Umarmen schenkt Frieden. Halte dich selbst ganz fest im Arm und spüre, wie sehr du geliebt bist. Es ist alles gut. Du bist in Sicherheit. Entspann dich.


6. Umarmen inspiriert. Durch den Moment des Einsseins mit dir und allem, was ist, können neue Ideen und Möglichkeiten zu dir strömen. Vielleicht findest du auch eine Lösung für eine Herausforderung, mit der du gerade beschäftigt bist. Aus dem Nichts entsteht alles. Unterschätze also nicht diese kleinen, kostbaren Momente des "Nichts-Tuns".


7. Umarmen verbindet. Durch die Umarmung bekräftigst du deine Verbindung mit dir selbst. Und darüber gleichzeitig mit allem was ist. Wenn wir ein kleines Abbild des großen Universums sind, umarmst du also nicht nur dich, sondern gleichzeitig das ganze Universum... Und Verbindung kreiert positives Karma.

Selbstumarmung mit Seelenkraft


Körperkraft: Schließe die Augen und lächle dich an. Nimm dich liebevoll in den Arm und halte dich selbst für einige Minuten fest im Arm. Öffne dich für die Liebe zu dir selbst und fühle, wie sich deine Schwingung durch das Mantra verändert.

Seelenkraft: Meine geliebte Seele, ich liebe dich. Bitte lass mich dich spüren, wenn ich mich umarme und hilf mir, die Liebe meines himmlischen Teams und der Quelle zu fühlen. Ich bitte alle lichtvollen Helfer um Untersützung für die weitere Herzöffnung mit selbst gegenüber. Danke.

Geisteskraft: Visualisiere, wie du in goldenes Licht gehüllt bist.

Klangkraft: Wiederhole für einige Minuten "Ich liebe mich. Ich liebe mich. Ich liebe mich..."

Beende mit Hao, Hao, Hao (mandarin Chinesisch für Alles ist gut! Perfekt! Werde gesund! und danke, danke, danke (ein Dank an deine eigene Seele, ein Dank an die Seelenwelt, ein Dank an die himmlischen Ebenen und die Quelle)

Wie war deine Erfahrung?

Lass einen Kommentar da. Dadurch verstärkst du nicht nur dein Erlebnis, sondern hilfst auch anderen, indem sie sich vielleicht in deinem Beitrag wiederfinden... 🙂

Schmerz annehmen

Wünschst du dir manchmal auch...

...es käme eine Fee, die dir mal eben alles wegzaubert, was dich nervt, stört und schmerzt? Einfach so "pling", ein bisschen goldener Feenstaub und dein Leben wäre so wie gewünscht? Hach, gerade wenn mal wieder alles zusammenkommt, liegt doch so ein Wunsch nahe... Und mir fällt auf, in wie vielen Bereichen unseres Lebens er eigentlich unterschwellig existiert. Er hat sich so eingeschlichen. Schnell mal eine Pille hier und dafür und schon ist alles wieder gut. Wir haben uns daran gewöhnt, die Signale unseres Körpers / unseres karmischen Feldes gerne mal wegzudrücken. Man könnte auch sagen, wir haben es verlernt, unserem Körper und unserer Seele zuzuhören. Da die wenigsten von uns also Feen sehen können und diese "Er-Lösung" so gar nicht leicht erreichbar erscheint, "ersetzen" wir sie ganz gern durch andere Methoden - Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die uns unser Leben für einen Moment leichter und den Schmerz "vergessen machen"... Die Palette an Ablenkungsmöglichkeiten dafür in unserer Gesellschaft ist ja vielfältig. Das Ding ist nur, nach diesem "Moment" ist wieder alles da. Es ist ja nicht einfach weg, nur weil wir uns davor verschließen, es zu fühlen... Es geht einfach weiter. Und so gehen Tage, Wochen, Monate und Jahre ins Land... Aber dieses Gefühl in dir, diese Stimme, dieser tiefe Wunsch nach Veränderung - nach Verbindung mit deinem wahren Kern, deiner Essenz und allem, was ist - bleibt.

Die Wahrheit ist: Es kommt keiner vorbei, der alles für dich macht!

Keine Fee, keine Zauberpille und kein Schnickschnack. Du selbst bist dein Zauberwort. Dein eigenes Tun. Dein eigener Wille und Wunsch zur Veränderung. Dazu mal ein schönes Zitat von James Allen (Autor über Persönlichkeitsentwicklung und Motivation):

Um wahren Erfolg zu erlangen stelle dir vier Fragen: Wieso? Wieso nicht? Wieso nicht ich? Wieso nicht jetzt?

Und wie soll das jetzt gehen? Die Antwort ist so einfach wie simpel. Aber der große Weg ist einfach. Nimm zunächst einfach mal an, was da ist. Höre auf, dich dagegen zu wehren, dich und diese Gefühle zu verurteilen. Erlaube, dass das, was sich in dir und deinem Leben gerade so bemerkbar macht, auch gesehen werden darf. Lass es zu. Und dann gibt es irgendwie doch so etwas wie zauberhafte Unterstützung: Die bewusste Verbindung mit deiner Seele. Setze dich aufrecht und dennoch entspannt hin, bringe die Füße flach auf dem Boden und lege die Hände auf deinen Unterbauch (Körperkraft - in diesem Fall erdend und ausgleichend). Schließe deine Augen. Dann sprich mit deiner Seele - sag Hallo, verbinde dich mit ihr (Seelenkraft): "Meine liebe Seele, ich liebe dich. Bitte unterstütze mich dabei, die Situation / das Gefühl / das Ereignis xy anzunehmen. Bitte hilf mir, alles zu fühlen, was damit in Zusammenhang steht, so wie es jetzt angemessen ist und sein darf. Danke." Wenn du möchtest, kannst du auch die himmlischen Ebenen und alle Lichtwesen / Heiligen / Buddhas / ... rufen, denen du dich verbunden fühlst. "Liebe/r ____________, ich liebe euch. Bitte kommt und helft mir beim Annehmen von _____________. Danke." Dann fühle einfach, was du wahrnimmst. Drücke nichts weg, lass einfach alles in dir auftauchen und beobachte. Du kannst die Neutralität verstärken, indem du selbst beschreibst, was in dir vorgeht. (Wie z.B. Oh, ich spüre, wie mein ganzer Körper unter Spannung steht. Wenn ich genauer hinspüre, nehme ich wahr, dass dieses Gefühl in der Bauchgegend besonders stark ist. Jetzt nehme ich eine Wut wahr... Sie steht in Zusammenhang mit... usw.) Visualisiere strahlendes leuchtend goldenes Licht, das dich liebevoll und schützend umgibt (Geisteskraft). Wenn du spürst, dass dein Geist nach einiger Zeit ruhiger geworden ist, kannst du dazu übergehen, ein Mantra zu wiederholen (Klangkraft): Goldenes Tao-Licht hilft mir, __________________ anzunehmen. Goldenes Tao-Licht hilft mir, _______________ anzunehmen. Beende mit Hao, Hao, Hao (mandarin Chinesisch für perfekt, werde gesund!), Danke, danke, danke (ein Danke an deine eigene Seele, ein Dank an die Seelenwelt, ein Dank an die Quelle, aus der wir alle stammen), ich liebe euch. Gong Song, Gong Song, Gong Song (respektvolles und dankbares Zurücksenden der gerufenen Helferseelen) Wie geht es dir jetzt nach der Übung?

Wie du an Herausforderungen und Schmerz wachsen kannst

Juhu! Herausforderungen!

"Geht´s noch, Katrin!?" könntest du dich jetzt fragen... "Warum sollte es "juhu" sein Herausforderungen zu haben!?" ...besonders wenn du mittendrin steckst. Immer wieder dieselben Streitereien mit deinen Familienmitgliedern oder deinem Partner. Am Ende des Geldes ist noch zu viel Monat übrig. Stress wohin du schaust, negative Gedankenschleifen führen zu negativen Gefühlen, die den Tag zäh und dumpf machen. Der Körper macht sich an verschiedenen Stellen bemerkbar und so weiter und so fort... Unser Alltag ist voll von kleinen und großen Herausforderungen. Momenten, die uns an die Grenzen bringen, Ärger, Wut, Traurigkeit und Verzweiflung in uns an die Oberfläche befördern. Wie wäre es, einfach mal den Blickwinkel zu verändern?
Richtig gehört. Wende dich genau diesen Bereichen und Aspekten deines Lebens einmal in größter Liebe zu. Denn wir alle wünschen uns liebevolle Zuwendung - warum nicht dann auch jene Lebensbereiche, auf die wir sonst immer nur schimpfen und die wir am liebsten sofort eliminieren würden...

Liebe schmilzet alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben.

Heute möchte ich dich inspirieren, deinen größten Herausforderungen liebevoll zu begegnen. Sie genau zu untersuchen. Nimm dir einen Moment und mach es dir gemütlich. Mache dir einen schönen Tee oder Kaffee und nimm einen Stift und Zettel zur Hand. Und dann lass deine Gedanken schweifen: was ist es eigentlich, was deine Herausforderungen so leidvoll werden lässt? Welche Gefühle rufen sie in dir hervor, wenn du auch nur daran denkst? Schau sie dir bis ins kleinste Detail an wie mit einer Lupe und schreibe alles auf, was du feststellst und wahrnimmst. Wenn du einen besseren Eindruck von dem bekommen hast, warum sie für dich überhaupt so herausfordernd sind (mal ganz abgesehen von den Ursachen), kommen wir zum zweiten Teil.
Hierbei geht es nun darum, die guten Seiten an deiner Situation zu betrachten. Klingt vielleicht erstmal paradox, aber du wirst erstaunt sein, wie viel du findest. Untersuche nun deine derzeitige Situation auf positive Effekte. Was könntest du daraus ziehen? Welche Fähigkeiten kannst du stärken? Welche Erkenntnisse hast du bisher schon gewinnen können? Schreibe alles auf. Auch wenn es manchmal so scheint - die Herausforderungen kommen nicht, um uns zu ärgern, sondern uns zu befähigen! In jeder noch so leidvollen, schmerzhaften Situation gibt es eine Kostbarkeit zu entdecken. Zugegebener Maßen ist sie manchmal ganz schön stachelig verpackt und gut versteckt - aber sie ist da. Weil es ein Naturgesetz ist. Wo Dunkel ist, ist auch Licht. Es gibt immer zwei Seiten. Wenn du dich nur auf das Negative fokussierst, dann bleibt die Situation negativ. Wenn du aber auch die positiven Seiten betrachtest, bringst du Balance hinein und kannst eine Veränderung begünstigen. Viel Erfolg! Was ist deine spannendste Erkenntnis? Teil sie doch hier unter dem Beitrag mit - wir können alle voneinander lernen! Ich bin gespannt!

Wer bin ich?

Wer bin ich eigentlich?

Hast du dir diese Frage auch schon mal gestellt?

Interessanter Weise kennen wir uns schon ein ganzes Leben… und irgendwie auch nicht. Sind uns manchmal selbst fremd oder umschiffen gekonnt die tiefen Gewässer in uns.

Was dazu führt, dass wir die größten Schätze gar nicht erst bergen können.

Die schönsten Perlen unserer Seele. Die größten Geschenke auf unserem eigenen Grunde des Herzens.

Wie kannst du dich nun selbst besser kennen lernen?

So richtig meine ich?

Als Gründerin von voll du beschäftigt mich diese Frage in all ihren schillernden Facetten schon eine ganze Weile… 😉

Hier möchte ich heute ein paar Tipps zusammentragen, wie du dir selbst näher und näher kommen kannst. Natürlich bist du nicht so facettenarm, dass du dich mit ein oder zwei Übungen ergründet hättest – das hast du sicherlich auch schon gemerkt. Vielmehr verstehe ich uns selbst als spannendsten Schatz, dem man jeden Tag neu auf eine neue Weise und von einer anderen Seite begegnen kann.

Je näher du dir selbst bist, desto größer ist deine Selbstliebe, desto mehr weißt du, was du willst und desto leichter kannst du auch nach außen tragen und kundtun, was dir wirklich wichtig ist.

Mein Tipp für diese Tipps ist, dass du sie einen nach dem anderen machst und erst danach weiterliest. Also Tipp xy lesen, umsetzen und erst dann weitergehen.

Wenn du also gerade nicht die Ruhe dafür hast, mach hier eine Pause und komm wieder zurück, wenn du etwas mehr Zeit hast.

Tipp 1 und 2 dienen erst mal einem groben Bild von dir selbst. Und da haben wir es schon: Es ist ein Bild. Und das Abbild des Mondes, der sich auf dem See spiegelt, ist eben nicht der Mond… und doch kann es sehr aufschlussreich sein.

Tipp 1: Fertige eine voll du – Map an

Nimm ein leeres Blatt Papier. Schließe deine Augen und verbinde dich mit deiner Seele: „Meine liebe Seele, ich liebe dich. Bitte drücke dich aus und zeig mir, wer ich bin. Danke.“

Dann schreibe deinen Namen in die Mitte eines leeren Blattes und lass dich einfach führen. Schreibe darum herum alles auf, was dir zu dir einfällt. Alles was du magst, was du nicht so sehr magst, deine Träume, Visionen, deine Charaktereigenschaften, deine Ziele, deine Freunde, deinen (Wunsch-)Partner, Kinder usw.

Lass es bunt werden. Wichtig ist, dass du nichts von dem bewertest, was du aufschreibst, sondern einfach mal eine optische Bestandsaufnahme machst.

Tipp 2: Stärken und Schwächen

Na, wie ist es gewesen, eine Mind-Map von dir zu erstellen? Sicherlich hat es in dir schon ander einen oder anderen Stelle rumort, als du dich auf dem Papier visuell sichtbar gemacht hast.

Das ist gut so.

Aufgabe zwei ist eine einfache Tabelle mit deinen Stärken und deinen Schwächen… man könnte auch sagen jene Aspekte die noch der Entwicklung bedürfen.

Auch hier gilt: Keine Bewertung. Je ehrlicher du mit dir sein kannst, desto besser und tiefer wird die Übung.

Tipp 3: Fühlen

Spätestens nach der zweiten Übung solltest du Widerstände und das eine oder andere Aufbegehren in dir wahrgenommen haben… trotz allem Bedachtsein auf größtmögliche Neutralität ist es doch fast unmöglich, uns komplett neutral zu betrachten… Und genau da sind wir bei der wohl tiefsten Übung, dir selbst näher zu kommen: Dem Fühlen deines eigenen Schwingungsfeldes.

Beginne, indem du eine aufrechte und dennoch bequeme Sitzhaltung einnimmst und die Augen schließt. Atme ruhig und gleichmäßig. Sage dir innerlich „Ich öffne mich für mich selbst. Ich bitte mein himmlisches Team mir bezustehen und mir zu helfen, mich selbst besser kennen zu lernen. Danke. Wer bin ich?“ Dann sinke einfach in dich und warte ab, welche Gefühle, Gedanken und Situationen in dir aufsteigen.

Hier gilt erstrecht das Gebot der Neutralität.

Verurteile dich nicht für z.B. eine erkannte Schwäche, sondern fühl so richtig hinein. Nach dem Motto „Oh, das ist ja interessant, diesen Wesenszug an mir habe ich noch ga rnicht so genau betrachtet.“ Auf diese Weise kannst du mit neugierigem Abstand auf alle Aspekte in dir schauen.

Wo spürst du sie im Körper? Welche Farbe haben sie? Welche Form? Welche Gedanken und Emotionen sind damit verbunden? Welche Menschen und Situationen in deinem Leben? Und welche weiteren Gedanken und Gefühle ergeben sich daraus…? Und so weiter.

Überfordere dich nicht und sei achtsam mit dir selbst.

Hab jedoch auch den Mut einfach genau hinzusehen und nicht gleich wieder aufzutauchen, nur weil du etwas gefunden hast, was dir auf den ersten Blick nicht gefällt… Da sind wir wieder ebim Bewerten. Also lass dich einfach treiben und sieh zu, was sich dir zeigt.

Viel Freude beim Tauchen in deinen eigenen Gründen.

Wie du mit Schattenseiten und starken Emotionen besser umgehen kannst

Zack, da ist es geschehen… dieser eine Moment, diese Situation – und du hast völlig die Kontrolle über dich verloren, bist ausfallend geworden, schnaufend, weinend, rasend vor Verzweiflung und Hilflosigkeit… die sich häufig in Wut oder Rage äußern.

Und wenn sich der Sturm gelegt hat?

Bleibt dieses schale Gefühl. Dieses „das wollte ich wirklich nicht“. Und vielleicht bist du auf diese Weise hierher geführt worden…

Wenn du solch eine Situation kürzlich erlebt hast, ist dies eins der Gesichter von Karma – Ursache und Wirkung. Wir alle bestehen aus einem Feld aus Frequenz und Schwingung. Darin befindet sich sowohl positive als auch negative Information.

Die negative Information ist es,

die 1. dazu führt, dass du in solch eine Situation gerätst, und 2. möglicher Weise dein ganzes Denken und Handeln (mehr oder weniger kurz- oder langfristig) davon übernommen ist.

Und plötzlich stehst du neben dir. Weißt weder ein noch aus und schaust ratlos zu, was da gerade geschieht. Ein komisches Gefühl…

Doch das muss nicht sein.

Hier sind ein paar Tipps zum Umgang mit herausfordernden Situationen.

  1. Erkennen, dass du dich in einer Triggersituation befindest. Deine „Knöpfe“ wurden durch eine Situation oder eine liebevolle Helferseele gedrückt. Man könnte auch sagen, deine negative Information in deinem Feld wurde aktiviert.
  2. Liebe dich selbst! Auch in den dunkelsten Momenten.
  3. Atme tief durch. Versuche deine Füße zu spüren. Lasse dir goldene Wurzeln wachsen, die dich fest mit Mutter Erde verbinden. Sammle deine Energie im Unterbauch. Erdung ist das A und O in so einer Situation.
  4. Erinnere dich, dass du nicht dein Karma bist – identifiziere dich nicht mit dieser negativen Information. Es sind Auswirkungen von einst ausgesendeten Handlungen (Gedanken, Worten, Taten), die nun zu dir zurückkommen, damit du sie heilen kannst. Damit du sie verändern kannst.
  5. Aus dieser Haltung heraus beobachte so neutral wir möglich, was in dir vor dich geht. Spüre alles. Erlaube alles. Drücke es nicht weg und lehne es nicht ab. Jedes Gefühl ist da, um dich zu lehren, um dir eine Botschaft zu übermitteln, um dich verstehen zu lassen. Je mehr du dich öffnest, verbindest und es zulässt, desto schneller kannst du in einen Zustand der inneren Ruhe und des Friedens zurückkehren.
  6. Vergebungsübung ist ein kraftvolles Tool, um jede noch so große Herausforderung Stück für Stück zu verändern. Hier gibt es einen schriftlichen Leitfaden.
  7. Verändere die Information, indem du dich mit einer hochfrequenten Botschaft (wie zum Beispiel Liebe) verbindest.

Hier findest du den gesamten Vorgang in einer geführten kurzen >> S.O.S.-Meditation zum schnellen Runterfahren und Transformieren von sehr starken und überwältigenden Gefühlen.

Wenn du zulässt, aus dem Gefühl größter Liebe dir selbst gegenüber diesen Schmerz zu spüren, dich richtig tief mit ihm zu verbinden, kannst du die größte Veränderung herbeiführen.

Wenn du möchtest, unterstütze ich dich sehr gern bei diesem Prozess. Manchmal kann es schon nicht so leicht sein, sich das alles allein anzusehen und zu fühlen.

Was ist dein Tipp, um mit starken Emotionen und Situationen umzugehen?

Kannst du es fühlen?

Wir befinden uns mitten in der Umwandlungsphase von Mutter Erde.
Die Frequenzen steigen zunehmend – was mit sich bringt, dass viele Blockaden an die Oberfläche kommen. Nicht nur in unserem Umfeld, sondern auch in uns.

Orientierungslosigkeit, starke Gefühlsschwankungen, kreisende Gedanken, fehlende Erdung und erhöhte Sensibilität können Anzeichen dafür sein, dass sich auch in dir etwas lösen will.

Wenn dir das bekannt vorkommt: Herzlichen Glückwunsch! 🙂

Denn dein ganzer Körper macht sich bereit, sich dem steigenden Frequenzfeld anzupassen.

Aus eigener Erfahrung ist es in solchen Momenten jedoch nicht immer einfach, diesen Blick für das Große Ganze zu behalten.

Was kannst du also tun, wenn die nächste Gefühlswelle über dich schwappt?


Die Antwort ist so einfach wie kraftvoll: FÜHLEN!

Bewusstes Wahrnehmen hilft dabei, dein Herz weiter zu öffnen und dir über deine inneren Blockaden klar zu werden.

Wann immer du spürst, dass Umstände etwas in dir auslösen, was dich aus deiner Mitte bringt, mimm dir einige Minuten und fühle ganz bewusst in dich hinein.

Schließe die Augen, atme tief und ruhig und fühle ohne zu bewerten.
Werde zum Beobachter.

Wo nimmst du das Gefühl wahr?

Kannst du es benennen?

Welche weiteren Gefühle sind möglicher Weise damit verbunden?

Welche Gedanken?

Dann kommuniziere mit dem Gefühl. Egal was es ist – alles hat eine Seele, ein Schwingungsfeld, mit dem wir uns verbinden können.

Jede Herausforderung ist eine Gelegenheit zu wachsen.

Sende Respekt und wenn möglich deine größte Liebe an das Gefühl.

Danke liebe ______________ (z.B. Wut, Trauer, Enttäuschung, Furcht….), dass du da bist, dass du dich mir zeigst. Weshalb kommst du zu mir? Was kann ich von dir lernen?

Dann spüre in dich hinein. Du wirst eine Antwort erhalten. Vielleicht ein weiteres Gefühl, ein Bild, eine Situation, eine Erinnerung, die plötzlich auftaucht…

Wenn du in dieser beobachtenden und respektvollen Haltung bleibst, wirst du merken, wie sich das Gefühl verändert…

Was hast du noch wahrgenommen?

Lass gerne einen Kommentar da.

Soulsong of the flowers


In den einfachsten Dingen der Natur liegt so viel Weisheit.

Schon Laotse schreibt im Tao Te King:

Gedanken dazu: der Mensch unterliegt den Gesetzmäßigkeiten der Natur und kann unter Berücksichtigung dieser größtes Erblühen erlangen.

Ist Winter, sollten wir mit warmer Kleidung folgen. Ist Nacht, erhält der Körper größte Erholung durch Schlaf und Ruhe... So unterliegt jedes Wesen sowohl den großen universellen Prinzipien und Gesetzen, als auch den kleinen Gesetzmäßigkeiten des Alltags.

Sich in die Natur zu begeben und sich als Teil von ihr erleben, Beoachter, Empfänger, sowie Gebender gleichzeitig sein, bietet so viele Möglichkeiten auf veränderte Sichtweisen und die Weisheiten der Natur.
Nur durch den neugierigen, sowie achtsamen und wertschätzenden Blick auf die natürlichen Abläufe ist es möglich, die dahinter liegende Botschaft zu erkennen.

So können uns z.B. Ameisen lehren, was durch die Kraft des Zusammenhalts möglich ist. Oder die Blumen, dass ein festes Wurzelwerk nötig ist, um mit der Erde verbunden zu sein und Nährstoffe zu erhalten. Flexibilität, um Wind und Wetter zu begegnen und eine geöffnete Blüte, um das Licht zu empfangen. Blühen, um die tierischen und menschlichen Besucher zu erfreuen und den Kreislauf aufrecht zu erhalten.

Die Natur erblüht aus sich selbst heraus... strebt zum Licht und folgt ganz natürlich den Gegebenheiten, passt sich an und findet neue Wege. IST einfach...

So lade ich dich mit dem heutigen Seelengesang der Blumen dazu ein, dich zurückzulehnen, zu entspannen und die Liebe, Freude, Stille und Schönheit der Blumen auf Herz und Seele wirken zu lassen.

Wenn du möchtest, stelle eine Bitte für Veränderung eines Aspekts deines Lebens.

Ich wünsche dir, dass die Frequenzen und Schwingungen dir Erblühen bringen, so wie es jetzt sein darf. <3

Was sind deine Gedanken zum Weg der Natur?

Oder hast du vielleicht etwas wahrgenommen während der kleinen Meditation?

Lass mir gern einen Kommentar da 🙂

Meditationsreise mit Klang und Gesang – Dschungelwelt

Alles ist in dir.
Die Kraft, der Friede, die Harmonie, die Ruhe, die Liebe…

Ich begleite dich auf eine wundervolle Reise an die Kraftorte deines Herzens…. Dort kannst du tiefe Entdeckungen machen und möglicher Weise Antworten finden.

In dieser Meditation geht es mit einem wundervollen schwarzen Panther in eine Dschungelwelt, in der du dir selbst durch deine Begleiter neu begegnen und ein Thema sanft verändern kannst…

Du brauchst keine Meditationserfahrung – eine für alle Teilnehmer maßgeschneiderte Reise in beschriebenen Bildern und wundervolle Klänge führen dich an unentdeckte Orte in dir selbst.
Dein ganzes System kann sich entspannen und energetisiert und vitalisiert zurückkehren.

Diese Meditationen richten sich an Menschen, die bereit sind, sich mit sich auseinanderzusetzen und ihre Tiefen nicht scheuen.

Die Reisen entstehen direkt aus dem Fluss heraus: Ich beschreibe die Bilder, die ich empfange und lasse die Klänge in der Sprache der Seele durch mich hindurchfließen, in Kombination mit intuitiv eingesetzten Instrumenten.
Die hohen Frequenzen und Schwingungen können unsere Frequenz und Schwingung positiv verändern und eine Veränderung auf Seelenebene bringen.

„Heile und Transformiere zuerst die Seele, dann wird die Heilung und Transformation von Geist und Körper folgen.“ (Dr. Zhi Gang Sha)

Viel Freude bei der Reise und viel LIEBE für dich!

Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen während der Meditation.

Meditationsreise mit Klang und Gesang – Universum

Diese Meditation nimmt dich mit in die funkelnde Welt der Sterne und unterstützt dich dabei, Bloacken sanft zu lösen. Die hohen Frequenzen und Schwingungen fördern deine Selbstheilungskräfte und bringen tiefe Ruhe und inneren Frieden…

Ich freue mich über deine Erfahrungen mit der Meditation.