7 Impulse, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst

Selbstliebe

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link zur kostenfreien Anmeldung)

Wir beginnen mit der wichtigsten Beziehung überhaupt:

Die Beziehung zu dir selbst / deiner Seele.

Es ist schon komisch. Da sind wir schon ein Leben lang mit uns zusammen und dennoch besteht bei vielen ein Gefühl des Getrenntseins von sich selbst. Vielleicht geht es dir auch so?

Ich selbst bewege mich seit vielen Jahren bewusst auf diesem Weg hin zu „voll Du“ und kenne den Schmerz der vermeintlichen Trennung. Wenn die innere Unruhe wie Hummeln durch dein ganzes Sein fliegt, die Emotionen Achterbahn fahren, eine Rastlosigkeit dazu führt, sehr empfindlich und schnell reizbar zu sein. Wenn sich alles auf das Außen verlagert und in Bekanntschaften, selbst-sabotierendem Verhalten und Ablenkungsmanövern das Gefühl gesucht wird, was im Inneren fehlt: tiefe Liebe und Verbundenheit. Zu sich selbst und darüber zu allen. Wir sind da wie ein Schlüssel – wenn wir mit uns selbst gut und authentisch verbunden sind, können wir uns erst in der Tiefe auch für andere und die Welt um uns herum öffnen.

Der Weg zu dir selbst ist eine wohl lebenslange Reise und hat viele Ebenen. Und die Qualität deiner Beziehungen beginnen mit der Beziehung zu dir selbst, die wie ein Tor ist, hinter dem sich alles andere öffnet und entfaltet…

Wie geht es also – sich selbst wieder näher kommen? Im Folgenden findest du 7 Impulse und Denkanstöße, um die Beziehung zu dir selbst zu vertiefen.

1. Werde dir klar über deine Verhaltensweisen und Strukturen,

die du aufgebaut hast, um dich vor Verletzungen zu schützen. Gibt es Strukturen in dir, die dir die Illusion von Nähe und Geborgenheit im Außen vermitteln möchten?
Sind deine Freundschaften nährend? Unterstützend? Liebevoll? Oder seid ihr gemeinsam auf der äußeren Suche nach dem, was nur in der Tiefe deines eigenen Herzens zu finden ist? Bleiben deine Begegnungen eher oberflächlich und sind geprägt von einem Hin und Her und Versteckspiel?

Wie ehrlich kannst du zu dir selbst sein? Und wie ehrlich sind andere mit dir? Wie sehr kannst du dich wirklich fallen lassen und du selbst sein – mit allen Ecken und Kanten?

Beobachte dein Verhalten und deine Muster ganz achtsam und liebevoll. Erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Beziehung zu dir selbst

2. Wie gehen andere mit dir um?

Dein Umfeld ein guter Spiegel. Befindest du dich in einem vertrauensvollen, stützenden und schützenden Netz? Gehen die Menschen, denen du begegnest so mit dir um, wie du es dir wünschst? Oder fühlst du dich häufig ausgenutzt, nicht wertgeschätzt, respektiert und allein gelassen? Dann hinterfrage ganz ehrlich deine Bekanntschaften und setze ein Statement für dich selbst: Überlege, mit wem du deine wertvolle Lebenszeit verbringen möchtest und auf welche Weise dies geschehen soll.

3. Wie gehst du mit dir selbst um?

Lässt du es zu, dass andere nicht wertschätzend und liebevoll mit dir umgehen? Nährst du dich und deine Bedürfnisse auf angemessene und liebevolle Weise? Ernährst du dich gut und gesund? Oder läuft irgendwo in dir immer noch ein Selbstzerstörermodus, der dich mit ungesunden Substanzen, Orten und Menschen in Kontakt bringt? Wie siehst du deinen Körper? Als Tempel und strahlendes Zuhause deiner Seele? Was tust du für dich? Was gestehst du dir zu? Erlaubst du dir glücklich zu sein? In innerem Frieden zu leben? Zu wachsen und dich zu entfalten? Wie sehr ist dein Leben Ausdruck deiner Selbstliebe?
Kurz gefragt: Liebst du dich?

Ruhe in dir selbst

4. Komme zur Ruhe.

Einfacher gesagt als getan, denn genau das ist ein Teil der Illusion, sich selbst nicht fühlen zu können. Nimm dir Zeit für dich. Höre auf deine Intuition und tue etwas, was dir richtig gut tut… Ich gehe dann sehr gern in die Sauna oder in die Natur… Aber es muss nicht immer gleich etwas ganz „Ruhiges“ wie zum Beispiel eine eine geführte Meditation sein. Vielleicht ist es auch ein ausgedehnter Cafébesuch mit deinem Lieblingsbuch, eine Stunde Yoga oder ein Stadtbummel als Treibholz…Wenn du dich aus einem inneren Frieden heraus durch die Menge treiben lässt (hierbei ist allerdings zu beachten, dass du wirklich bei dir bleibst) Hauptsache, du kannst das Gefühl, mit dir selbst unterwegs zu sein, genießen und bist nicht zu abgelenkt durch deine Umgebung.

5. Spüre, was in dir ist.

Widme dich mit großer Achtsamkeit und größter Liebe all dem, was in dir ist. Du denkst, du kannst nicht spüren? Oh doch. Allein wenn so ein Gedanke hoch kommt, verbinde dich damit und horche in dich hinein, was er in dir auslöst. Tarurigkeit? Furcht? Eine Situation, die dich enttäuscht hat? Alte negative Denkweisen, Einstellungen, Überzeugungen und Muster, die du erlernt und / oder übernommen hast?

Hier findest du eine kurze Fühlmeditation, die dich dabei unterstützen kann.

6. Was möchtest du WIRKLICH?

Das muss nicht immer das sein, was wir tun… Paradoxer Weise macht der Mensch eine ganze Menge Dinge gegen einen inneren Widerstand. Klar, es gibt so ein paar grundlegende Dinge, für die müssen wir irgendwie sorgen, wie irgendein Einkommen etwa, um unser Leben finanzieren zu können…

Aber diese Tätigkeit sollte nicht zu sehr gegen dein Innerstes gehen und dir auch in irgendeiner Weise Freude bereiten, denn sonst spürst du die Warnrufe und Unzufriedenheit in dir immer stärker. Und das trifft genauso auch auf andere Lebensbereiche zu… wie oft hast du schon etwas getan, von dem du eigentlich vom Bauchgefühl her genau gespürt hast, dass da was nicht stimmt?

Die Seele ist unsere höchste Instanz in uns. Wenn wir im Einklang mit ihr handeln, fühlen wir uns wohl, „rund“ und die Dinge fließen viel mehr, als wenn wir gegen sie gehen… Da kann es schon mal zu einem unsanften „Stopp“ kommen.

Wie es einer taoistischen Weisheit nach auch so schön heißt:

„Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.“

Habe ich selbst auch schon einige Male erlebt. 😉 Zum Beispiel hatte ich plötzlich einen Tinnitus, der nach meiner Entscheidung, dem Job nicht länger nachzugehen, genauso schnell verschwand, wie er gekommen war. Oder ich war plötzlich hundemüde, wenn ich bei meinem Nebenjob ankam und sofort hellwach, als ich wieder dort wegfuhr…

Also hinterfrage die Dinge, die du tust und ob sie wirklich im Einklang mit dem stehen, was du im Herzen vertrittst. Wenn nicht, ist es vielleicht an der Zeit eine Alternative zu suchen – oder endlich etwas in Gang zu bringen, was du schon immer tun wolltest… 🙂

7. Du wirst zu dem, was du wiederholst.

Achte daher auf deine Gedanken und nutze die Kraft von Mantren und deiner Seele, um dich immer wieder auszurichten und in Einklang zu bringen. Auf diese Weise kannst du Blockaden lösen und die Botschaft von Einheit und Einssein in dir kultivieren. Es kann dir dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn wenn wir im Einklang und in unserer eigenen Mitte sind, erscheint die ganze Welt um uns herum viel klarer.

Hier kannst du gemeinsam mit mir eine kleine Übung machen, um dich wieder mehr in Einklang mit dir selbst zu bringen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, warum Chanten funktioniert, lies hier weiter.

In der kommenden kostenfreien Übungsstunde kannst du weiter an der Beziehung zu dir selbst arbeiten. Fordere hier deinen Gratis-Anmeldelink an

Gesunde Beziehungen

 

Mehr wow, aha und voll du in deinem Leben in nur 30 Minuten pro Woche – freie Übungsstunde

Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie lange es dauert, bis du endlich in deiner vollen Kraft und Mitte angekommen bist? Bis du eine absolute Einheit mit deiner Seele und all ihren Fähigkeiten bildest? Deine Lebensaufgabe so richtig leben kannst? WIe lange es dauert, voll du zu sein?

Meine Antwort darauf lautet: Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis du dort ankommst – und ob man überhaupt jemals sagen kann, dort anzukommen… Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis du das erste Mal eine richtig tiefe Seelenerfahrung machst.

Was ich aber definitiv nach 6,5 Jahren Anwendung der Seelenkraft sagen kann, ist, dass sich mein Leben um ein Vielfaches verbessert hat – in allen Bereichen. Meine innere Unruhe, Unzufriedenheit, rastlose Suche nach dem „gewissen Etwas“ und viele Fragen haben sich nach und nach aufgelöst.

Jeder Weg, jeder Hintergrund ist anders. Alle Umstände, Fähigkeiten, Ängste und Zweifel sind unterschiedlich und einzigartig. Und wenn es so einfach wäre, wie ein Kreuzworträtsel zu lösen oder ein 500-teiliges Puzzle zusammenzusetzen, könnten wir einfacher schätzen, wie lange es für jeden dauert, sich ganz im Einklang mit seinem wahren Selbst / seiner Seele zu fühlen… Wenn es jedoch um das Entfalten der inneren Potentiale geht, ist es viel komplexer.

Ich persönlich empfinde den Weg zu „voll du“ als Lebensaufgabe, an der man jeden Tag seinem inneren Kern ein Stückchen näher kommt, seinen Diamant des wahren Selbst stetig weiter schleift und zum Strahlen bringt. So wird das Leben zum Spiegel und Übungsfeld, an dem man immer wieder den eigenen Entwicklungsstand überprüfen und an jeder Situation wachsen kann.

Was für ein freudvoller Weg – trotz der manchmal tiefen und schmerzlichen Entdeckungen. Was für ein Segen, die Präsenz hoher Lichtwesen um Unterstützung zu bitten und diese zu fühlen. Was für ein Geschenk, die innere Unzufriedenheit, Rastlosigkeit und wirre Suche nach dem „unbestimmten gewissen Etwas“ zu transformieren in mehr Liebe, mehr Freude, mehr Gelassenheit, mehr Mitgefühl, mehr Verstehen, mehr Weisheit, mehr Leichtigkeit und Liebe. Immer tiefere Erfüllung und Einheit zu spüren…

voll du Weg

Ich glaube, dass dein Erfolg bereits in dir selbst liegt. Und dass das, was auch immer du dir vornimmst, absolut erreichbar ist, wenn du bereit bist, die nötigen Schritte und Handlungen zu unternehmen, die nötig sind, um deinen gewünschten inneren Zustand zu erzielen.

Ich bin überzeugt, dass dein „voll du“ absolut möglich ist ist, wenn du bereit bist, konsequent und regelmäßig an dir selbst zu arbeiten. Dann bin ich sicher, dass du den gewünschten Erfolg haben wirst.

Hätte mir jemand vor 7 Jahren gesagt, dass ich heute Menschen auf ihrem Weg zu voll du begleite, Botschaften und Frequenzen weiterleite, meine Herzsprache spreche und singe, seelengeführte Mediationen, Übungsstunden, Einzelsessions und Coachings anbiete und Gründerin von voll du bin, hätte ich ihn wahrscheinlich mit großen Augen und heruntergeklappter Kinnlade angeschat…

Aber durch das Kennenlernen meiner Seele, all der Fähigkeiten, die sie trägt und einer Portion Mut ihr zu folgen, fühle ich mich heute so viel mehr im Einklang mit meiner Lebensaufgabe. Spüre tiefe Erfüllung, wenn andere Menschen gestärkt und glücklicher aus den Übungsstunden, Botschaften, Meditationen und Coachings herausgehen. Was für ein Geschenk.

Und diese Techniken und Möglichkeiten können auch dir helfen.

Wie lange wird es dauern, bis du den gewünschten Erfolg hast? Ich kann es dir nicht sagen – aber ich weiß, dass du deinen Weg unglaublich beschleunigen kannst, wenn auch du die Möglichkeiten und Fähigkeiten deiner Seele nutzt, die Übungen und Meditationen anwendest und dein Feld weiter und weiter anhebst…

Wenn du diesem sehr einfachen, aber großen Weg folgst, wirst du mit größerer Wahrscheinlichkeit den gewünschten Erfolg erzielen und endlich eine tiefe Verbindung zu dir selbst und allem, was ist fühlen. Und schneller!

voll du Bergsteigen

Eine Teilnehmerin der Übungsstunde schrieb mir:

„Liebe Katrin, was für eine Stunde gestern Abend 🙂 Nach wie vor bin ich sprachlos und finde keine Worte – auch kein Gefühl, mit dem ich es beschreiben könnte. Es war eher ein SEINS-Zustand, den ich wahrnehmen konnte. Irgendwie habe ich mich wie in einem Ei befunden und diesem Zustand, den ich nicht zu beschreiben vermag. So nehme ich ihn wie er war einfach in unendlicher Dankbarkeit an!!!“

Wie schnell wirst du ohne die Anwendung der Seelenkraft erfolgreich sein? Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass sie funktioniert. Und egal wo du dich auf deinem Weg gerade befindest, ich weiß, dass sie deine persönliche Reise zu mehr du extrem beschleunigen wird. Und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass du ganz klar weißt, wer du bist, warum du hier bist und wie du deine Seelenfähigkeiten ausdrücken und damit deine Lebensaufgabe erfüllen und voll du leben kannst

Wenn du wissen möchtest, ob eine Birne süß schmeckt, probiere sie. Wenn du wissen möchtest, ob die Anwendung der Seelenkraft auch für dich funktioniert, sei bei unserer neuen Dienstags-Übungsstunde „30 Minuten süße Birne“ dabei.

30 Minuten gespickt mit Übungen, Weisheiten, praktischen Techniken, Meditationen und Mantren, die dein Schwingungsfeld nachhaltig anheben und dich in der Manifestation eines positiven Lebens voller Licht, Leichtigkeit, Gelassenheit, Liebe, innerem Frieden und Freude unterstützen.

Alle
Lebewesen und alle Dinge bestehen aus Frequenz und Schwingung und
tragen eine positive und/oder negative Information. Erfolg und
Misserfolg in unserem Leben haben ihren Ursprung auf der
Informationsebene. Wenn wir hier mit der Veränderung ansetzen, indem wir
die negativen Informationen in positive, hoch schwingende verwandeln,
folgen unser Herz, Bewusstsein, Energie und Materie ganz automatisch,
sodass wir früher oder später die Manifestation der positiven
Informationen in allen Bereichen unseres Leben erkennen können:
Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Bewusstsein, Intelligenz und mehr.

Wenn du wissen möchtest, wie diese Birne für dich schmeckt, dann freue ich mich mit meinem Partner Oliver dich ab dem 29.01. in dieser regelmäßigen freien Übungsstunde Dienstagabend zu begrüßen.

Jeder Monat wird ein bestimmtes Thema haben, zu dem wir dann arbeiten.
FEBRUAR: Beziehungen MÄRZ: Finanzen APRIL: tiefere Beziehung zu deiner Seele MAI: Stärkung des Energiefundaments im Körper JUNI: Ahnen JULI: Seelenkräuter AUGUST: 5 Elemente SEPTEMBER: 7 Chakren / Teil l OKTOBER: 7 Chakren / Teil ll NOVEMBER: Stärke deine Verbindung zu den Engeln, Heiligen, Buddhas und Lichtwesen durch das Chanten ihrer Namen DEZEMBER: Wie du Soulhealing für andere anwenden kannst

Hier kannst du dich kostenfrei anmelden

Wenn du darüber nachdenkst, ob du wirklich teilnehmen solltest, nimm dir einen Moment und spüre in dich hinein. Und wenn es sich richtig anfühlt, dann melde dich kostenfrei an und wir sehen uns im Zoom-Raum.

Größte Liebe,

Katrin & Oliver

Übungsvideo: Transformation von Wut und Ärger

Liebe transformiert das gesamte Leben

Kennst du diese Momente, in denen dich die kleinsten Dinge auf die Palme bringen? Oder sogar ein richtiges Wutgefühl und Rage in dir aufkochen?
 
Wie schnell geschieht es, dass wir aus so einem Moment heraus etwas Verletzendes sagen oder tun, was im Nachhinein nicht so leicht wieder gut zu machen ist und nur dazu führt, dass sich alle Beteiligten mies fühlen…
 
Und wie oft verspürst du eine innere Wut und Ärger über dich selbst, weil dir vielleicht etwas nicht so gelungen ist, wie du es dir vorgestellt oder vorgenommen hattest…
 
Wut hat viele Facetten.
 
Aufgestaute, nicht aufgelöste Wut kann in unserem Körper zu allerlei unangenehmen gesundheitlichen Folgen führen.
 
Eine Zeile aus einem heiligen Text über Unsterblichkeit und Langlebigkeit besagt „Löse dich von Gier, Wut und Ignoranz, um Erleuchtung zu erlangen.“
 
Genug Gründe, um Wut und Ärger selbst aufzulösen und zu transformieren, dafür mehr Geduld, Gelassenheit, Harmonie und Freude im Alltag zu erleben.
 

In diesem Übungsvideo erfährst du, wie du Wut und Ärger selbst transformieren kannst mit Hilfe der Da Ai Kalligrafie der Quelle.

Du kannst immer wieder zum Übungsteil vorspulen und die Übung so oft und so lange wiederholen, wie es dir gut tut und bis du merkst, dass sich eine Veränderung einstellt.

Ich freue mich auf deine Erfahrungen. 🙂

 

Das Büchlein „Greatest Love – Unblock your Life in 30 a Day with the Power of Unconditional Love“ by Dr. Master Zhi Gang Sha kannst du finden, wenn du hier klickst.

Annehmen lernen

Annehmen. Klingt ganz leicht und selbstverständlich,

ist aber im Alltag nicht immer so leicht umzusetzen. Und dabei rede ich nicht nur vom Ausgleich von Geben und Nehmen (Yin Yang 😉 ) Es geht ja vielleicht schon damit los, dass die jemand ein schönes Geschenk macht. Wie sehr kannst du es bedingungslose annehmen – ohne das Gefühl, „jetzt auch etwas schenken zu müssen“? Wie steht es darum, wenn dir jemand ein Kompliment macht? Weichst du aus und schiebst es auf das gute Licht, oder kannst du aus vollem Herzen „Danke“ sagen…in dem Wissen, dass du in deiner göttlichen Schönheit einmalig und einfach wundervoll bist, genau so wie du bist?

Und wie steht es dann mit dem Annehmen des Lebens selbst? Dem Annehmen der derzeitigen Umstände? Aller positiven, wie auch negativen? Kannst du das Schöne in deinem Alltag sehen? Oder eher nur das Negative?

Wie auch immer ist hier der Schlüssel wieder das Annehmen.

Akzeptanz ist laut Duden in erster Linie das „bedenkenlose Entgegennehmen, das Nichtzurückweisen, mit etwas einverstanden sein.“
Und da geht es schon los. Was geht in dir vor, wenn die Verkäuferin unfreundlich zu dir ist? Oder deine Arbeitskollegen mies drauf sind und dich anpflaumen? Oder jemand anders reagiert als gewünscht? Oder dein Briefkasten voller Rechnungen ist? Oder dein Job dir nicht mehr gefällt? Oder du immer wieder Streit mit einem lieben Familienmitglied hast?
Da können schon mal Widerstände und Unwohlsein aufsteigen. Und Widerstand ist so ziemlich das größte Gegenteil von Annehmen…
Und wenn wir uns weiter im Yin und Yang bewegen, dann gilt es zunächst einmal, einen Zustand der Akzeptanz zu schaffen.

Aber wie soll man etwas akzeptieren, was man so gar nicht mag und auch nicht einverstanden damit ist? Was einen nervt, einen ärgert und was man definitiv (!) verändern möchte?

Es ist so ein bisschen das innere „mit-dem-Fuß-aufstampfen“, das „mit-dem-Kopf-durch-die-Wand“… „nein, nein, nein!“ ….

Wenn wir jetzt noch einmal zur Definition von Annehmen zurückkehren, ist Annahme ein Ja-Sagen. Ein „bedenkenloses“ Hinnehmen, oder besser gesagt „vertrauensvoll“. Ein „Sich-beugen“ vor dem größeren Plan.
Und wenn du deinem Alltag zunächst einmal auf diese Weise begegnest, wird Vieles auf ganz natürliche Weise leichter.
Das heißt nicht, dass du plötzlich mit allem einverstanden sein musst, oder plötzlich der Wunsch nach Veränderung aufgelöst wäre – keinesfalls.
Es ist jedoch zunächst einmal eine Annahme des Ganzen in einem weiteren Rahmen. Und erst DANACH wird eine wirkliche Veränderung möglich, denn Annehmen ist Öffnung.
Ein Sich-öffnen für die Potentiale der Situation (wo wir schon wieder beim Ausloten des Yin Yangs einer jeden Lebenslage sind 😉 ) und dadurch kann auch Veränderung geschehen. Wichtig ist hierbei auch immer wieder die Ausrichtung auf das Positive. Und zwar nicht nur ein Mal, sondern immer wieder. (Daher ist es auch so wichtig, die hier beschriebenen Übungen wirklich regelmäßig anzuwenden. (Mehr über die Kraft des Manifestierens in einem der nächsten Blogs.))
Übung für das Annehmen.
Nimm für die Körperkraft eine aufrechte und dennoch bequeme Sitzhaltung ein. Bringe beide Füße fest auf den Boden für eine gute Erdung, lege beide Hände übereinander auf deinen Unterbauch und atme tief in deinen Unterbauch. Fühle die Verbindung zu Mutter Erde.
Seelenkraft: Meine liebe Seele, Herz, Geist und Körper, ich liebe euch. Ihr habt die Kraft, euch für ______________ (setze hier deine Herausforderung ein) zu öffnen. Mein liebes himmlisches Team, alle Ebenen des Himmels, bitte helft mir dabei, _________________ anzunehmen. Danke.
Visualisiere die entsprechende Situation in wunderschön leuchtendem Gold und fühle dich selbst eingehüllt in schönstes goldenes Licht (Geisteskraft).
Spüre die Liebe des Himmels, deiner Unterstützer und Helfer und des Universums. Wisse, dass alles, was geschieht da ist, um dich weiter voranzubringen. Dir zu helfen, dich bestmöglich zu entwickeln. Besondere Qualitäten in dir hervorzubringen. Und dann tauche ein in die Situation und fühle sie mit ihrem ganzen Schmerz, mit all der Wut, der Unzufriedenheit, …. Und nimm einfach nur wahr. Ganz neutral. Wie ein liebevoller Beobachter sitzt du einfach nur da und beobachtest, was in dir vor sich geht. Und dann versuche die positive Seite dieser Situation in deiner Lage zu entdecken.
Und da Yin und Yang immer gleichzeitig existieren, geht es nicht anders, dass auch eine positive Seite deiner derzeitigen Situation besteht. Es geht darum, den Fokus darauf zu lenken und sie zu finden. Bei manchen Situationen mag es vielleicht recht schnell gehen, andere wollen immer wieder gefühlt und beleuchtet werden, damit diese andere Seite sichtbar wird. Vertraue hier einfach in die Kraft des Universums.
Als Mantra chante „Da Gan En“ (mand. chin. größte Dankbarkeit) oder „größte Dankbarkeit“ in deiner Muttersprache. Spüre, wie die Dankbarkeit mehr und mehr Öffnung in dein Herz bringt. Und die Offenheit stärkt die Annahme und dadurch die Möglichkeit zur Veränderung…
Bleibe solange in dieser Meditation, bis du ein warmes Strömen in dir spürst. Ich empfehle, nicht gleich abzubrechen, wenn du unangenehme Gefühle in dir wahrnimmst. Genau hier liegt häufig der Knackepunkt und du kannst viel auflösen nur durch die Verbindung mit dem, was ist. (Wenn du Unterstützung dabei brauchst, kannst du dich gern an mich wenden.)
Beende die Übung mit „Hao, Hao, Hao“ (chin. für perfekt, werde gesund, alles ist gut)
Habe Geduld und Mitgefühl mit dir selbst. Annehmen ist ein Prozess und eine Übungssache. Es ist vielleicht auch eine Haltung, die sich mit der Zeit festigt.
Von Herzen viel Erfolg!
Schreib mir gern deine Erfahrungen!

7 Tipps, wie du innere Unruhe auflösen kannst

Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, dass du dich innerlich wie unter Strom fühlst. Das Herz schlägt schnell, bestimmt 10.000 Gedanken rasen gleichzeitig durch deinen Kopf, du bist leicht reizbar, fühlst dich gestresst und irgendwie wächst dir alles über den Kopf. Ein deutlicher Hinweis, dass du gerade nicht in deiner Mitte und deiner vollen Kraft bist.

Hier kommen 7 Tipps, wie du diese innere Unruhe schnell auflösen kannst.

1. Erkenne,

dass du gerade nicht in deiner Mitte bist und du dich in einem Zustand innerer Unruhe befindest.

2. Atme.

Dieser selbstverständliche und automatisiert ablaufende Zustand kann schnell oberflächlich oder kurz werden, wenn man innerlich so angespannt ist. Konzentriere dich ganz bewusst auf deinen Atmen und spüre, wie er durch deine Nase in deine Lungen strömt, tiefer in deinen Bauch wandert, deine Bauchdecke hebt und dann ganz langsam durch deinen Mund wieder ausströmt. Du kannst auch langsam dabei zählen. Wieder hole diesen Vorgang so lange, bis du spürst, dass du etwas ruhiger wirst.

3. Schließe die Augen und fühle.

Nimm einfach wahr, was gerade in dir los ist. Achte auf jedes Gefühl, jeden Gedanken, jede Emotion und schau es dir ganz neutral und ohne Wertung an. Du wirst erstaunt sein, wieviel durch diese Form der Achtsamkeit schon in die Auflösung gehen kann und du ruhiger wirst.zu zu

4. Lächele dir zu.

Beim Lächeln werden im Gehirn Botenstoffe freigesetzt, die glücklich fühlen lassen. Lächle auch dann, wenn dir gerade nicht so sehr danach ist. Und fokussiere dich weiter aufs Atmen, aufs Fühlen und spüre, wie sich dein Körper durch den Impuls des Lächelns mehr und mehr entspannt. Wie wieder mehr Gelassenheit in dich einkehrt. Das innere Lächeln ist gesund für all deine Organe, Systeme und Zellen… Denk einfach daran, wie schön es ist, wenn dich jemand anlächelt… Alles in dir freut sich darüber.

5. Kehre ganz bewusst ins Hier und jetzt zurück.

Weite deine Wahrnehmung aus auf das, was um dich herum geschieht. Wie riecht die Luft? Welche Geräusche hörst du? Spüre dein Herz. Fühle den Boden unter deinen Füßen.

6. Visualisiere einen Moment, in dem du dich besonders wohl und eins mit dir gefühlt hast.

Vielleicht bei deiner Lieblingsbeschäftigung, oder mit einem lieben Menschen, vielleicht beim Schnorcheln oder Tauchen, vielleicht in der Hängematte unter deinem Lieblingsbaum…

7. Chante.

Das Wiederholen von heilsamen Klängen oder Mantren wird seit Jahrtausenden genutzt, um den Geist zu beruhigen und den Fokus zu halten. Es führt nach einiger Zeit in einen meditativen Zustand, für den man nicht nur still sitzen und die Augen geschlossen halten muss. Wie die Klänge selbst, bestehen auch alle Dinge und Lebewesen aus einem Schwingungsfeld. Wenn wir chanten, stellen wir eine direkte Verbindung her zum Schwingungsfeld der Information, die wir wiederholen. Dieses Feld schwingt auf einer viel höheren und reineren Frequenzebene als wir Menschen.

Quantenphysikalisch betrachtet sind die Momente, in denen wir uns nicht eins oder gestresst und unruhig fühlen, verbunden mit einer niedrigeren Schwingung in unserem Feld, die uns ein Gefühl von Trennung, Unruhe, Unzufriedenheit oder Stress vermittelt.

Bitte das Mantra, dich zu unterstützen: „Liebes Mantra Da Ai (größte Liebe), bitte hilf mir, meine innere Ruhe wiederzuerlangen. Vielen Dank.“ Dann wiederhole einfach für einige Zeit „Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, …“

Beende die Übung wann immer es für dich stimmig ist mit Hao, Hao, Hao (chin. für „perfekt, alles ist gut, werde gesund)

Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich auf deine Erfahrungen mit dieser Übung.

7 Gründe, warum du dich öfter selbst umarmen solltest

Heute schon umarmt?

Umarmungen haben etwas Magisches. Wenn sich zwei Menschen umarmen, findet auf Seelenebene ein Gespräch statt, welches keiner Worte bedarf.Eine Umarmung geht über das Erklärbare hinaus, stärkt, schützt, hält, schenkt Liebe, Mitgefühl und vieles mehr.

Doch du brauchst nicht erst ein Gegenüber, um die positiven Effekte einer Umarmung nutzen zu können: Umarme dich einfach mal selbst. Und tu das regelmäßig.

Hier kommen 7 Gründe, warum du Selbstumarmungen in deinen Alltag integrieren solltest:

1. Umarmen ist heilsam. Wenn du dich umarmst, kannst du selbst die Magie erzeugen und spürst, wie Kraft, Trost, Verständnis, Mitgefühl und Liebe zu dir strömen. Auf diese Weise können alte Verletzungen und Wunden mehr und mehr gesunden.

2. Umarmen stärkt deine Selbstliebe. Hast du mal beobachtet, wie du mit dir selbst sprichst? „Wir werden zu dem, was wir wiederholen.“ Achte auf deine innere Stimme dir selbst gegenüber und nimm dich einfach öfter mal in den Arm. Sage dir dabei, dass du dich liebst. Ist am Anfang vielleicht etwas „ungewohnt“, aber schon bald wird die neue Gewohnheit liebliche Früchte tragen. Probiere es aus!

3. Umarmen senkt Stress. Wenn du viel zu tun hast und manchmal nicht weißt, wo dir der Kopf steht, nimm dir einfach mal 3 Minuten, schließe deine Augen und umarme dich selbst. Das tankt dich von innen wieder auf und gibt Kraft.

4. Umarmen macht glücklich. Umarmungen regen das Gehirn zur Produktion von Glückshormonen an. Deine Körperfrequenz wird angehoben, ein Wohlgefühl stellt sich ein. Lächle dich an, umarme dich und spüre dein Glück.

5. Umarmen schenkt Frieden. Halte dich selbst ganz fest im Arm und spüre, wie sehr du geliebt bist. Es ist alles gut. Du bist in Sicherheit. Entspann dich.

6. Umarmen inspiriert. Durch den Moment des Einsseins mit dir und allem, was ist, können neue Ideen und Möglichkeiten zu dir strömen. Vielleicht findest du auch eine Lösung für eine Herausforderung, mit der du gerade beschäftigt bist. Aus dem Nichts entsteht alles. Unterschätze also nicht diese kleinen, kostbaren Momente des „Nichts-Tuns“.

7. Umarmen verbindet. Durch die Umarmung bekräftigst du deine Verbindung mit dir selbst. Und darüber gleichzeitig mit allem was ist. Wenn wir ein kleines Abbild des großen Universums sind, umarmst du also nicht nur dich, sondern gleichzeitig das ganze Universum… Und Verbindung kreiert positives Karma.

Selbstumarmung mit Seelenkraft

Körperkraft: Schließe die Augen und lächle dich an. Nimm dich liebevoll in den Arm und halte dich selbst für einige Minuten fest im Arm. Öffne dich für die Liebe zu dir selbst und fühle, wie sich deine Schwingung durch das Mantra verändert.

Seelenkraft: Meine geliebte Seele, ich liebe dich. Bitte lass mich dich spüren, wenn ich mich umarme und hilf mir, die Liebe meines himmlischen Teams und der Quelle zu fühlen. Ich bitte alle lichtvollen Helfer um Untersützung für die weitere Herzöffnung mit selbst gegenüber. Danke.

Geisteskraft: Visualisiere, wie du in goldenes Licht gehüllt bist.

Klangkraft: Wiederhole für einige Minuten „Ich liebe mich. Ich liebe mich. Ich liebe mich…“

Beende mit Hao, Hao, Hao (mandarin Chinesisch für Alles ist gut! Perfekt! Werde gesund! und danke, danke, danke (ein Dank an deine eigene Seele, ein Dank an die Seelenwelt, ein Dank an die himmlischen Ebenen und die Quelle)

Wie war deine Erfahrung?

Lass einen Kommentar da. Dadurch verstärkst du nicht nur dein Erlebnis, sondern hilfst auch anderen, indem sie sich vielleicht in deinem Beitrag wiederfinden… 🙂

Schmerz annehmen

Wünschst du dir manchmal auch…

…es käme eine Fee, die dir mal eben alles wegzaubert,
was dich nervt, stört und schmerzt?

Einfach so „pling“, ein bisschen goldener Feenstaub
und dein Leben wäre so wie gewünscht?

Hach, gerade wenn mal wieder alles zusammenkommt, liegt doch so ein Wunsch nahe… Und mir fällt auf, in wie vielen Bereichen unseres Lebens er eigentlich unterschwellig existiert.

Er hat sich so eingeschlichen. Schnell mal eine Pille hier und dafür und schon ist alles wieder gut. Wir haben uns daran gewöhnt, die Signale unseres Körpers / unseres karmischen Feldes gerne mal wegzudrücken.

Man könnte auch sagen, wir haben es verlernt,
unserem Körper und unserer Seele zuzuhören.

Da die wenigsten von uns also Feen sehen können und diese „Er-Lösung“ so gar nicht leicht erreichbar erscheint, „ersetzen“ wir sie ganz gern durch andere Methoden – Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die uns unser Leben für einen Moment leichter und den Schmerz „vergessen machen“…
Die Palette an Ablenkungsmöglichkeiten dafür in
unserer Gesellschaft ist ja vielfältig.

Das Ding ist nur, nach diesem „Moment“ ist wieder alles da. Es ist ja nicht einfach weg, nur weil wir uns davor verschließen, es zu fühlen…

Es geht einfach weiter.

Und so gehen Tage, Wochen, Monate und Jahre ins Land…

Aber dieses Gefühl in dir, diese Stimme, dieser tiefe Wunsch nach Veränderung – nach Verbindung mit deinem wahren Kern, deiner Essenz und allem, was ist – bleibt.

Die Wahrheit ist: Es kommt keiner vorbei, der alles für dich macht!

Keine Fee, keine Zauberpille und kein Schnickschnack.

Du selbst bist dein Zauberwort.

Dein eigenes Tun. Dein eigener Wille und Wunsch zur Veränderung.

Dazu mal ein schönes Zitat von James Allen (Autor über Persönlichkeitsentwicklung und Motivation):

Um wahren Erfolg zu erlangen stelle dir vier Fragen:
Wieso?
Wieso nicht?
Wieso nicht ich?
Wieso nicht jetzt?

Und wie soll das jetzt gehen?

Die Antwort ist so einfach wie simpel. Aber der große Weg ist einfach.

Nimm zunächst einfach mal an, was da ist. Höre auf, dich dagegen zu wehren, dich und diese Gefühle zu verurteilen. Erlaube, dass das, was sich in dir und deinem Leben gerade so bemerkbar macht, auch gesehen werden darf. Lass es zu.

Und dann gibt es irgendwie doch so etwas wie zauberhafte Unterstützung: Die bewusste Verbindung mit deiner Seele.

Setze dich aufrecht und dennoch entspannt hin, bringe die Füße flach auf dem Boden und lege die Hände auf deinen Unterbauch (Körperkraft – in diesem Fall erdend und ausgleichend). Schließe deine Augen. Dann sprich mit deiner Seele – sag Hallo, verbinde dich mit ihr (Seelenkraft):

Meine liebe Seele, ich liebe dich. Bitte unterstütze mich dabei, die Situation / das Gefühl / das Ereignis xy anzunehmen. Bitte hilf mir, alles zu fühlen, was damit in Zusammenhang steht, so wie es jetzt angemessen ist und sein darf. Danke.“

Wenn du möchtest, kannst du auch die himmlischen Ebenen und alle Lichtwesen / Heiligen / Buddhas / … rufen, denen du dich verbunden fühlst. „Liebe/r ____________, ich liebe euch. Bitte kommt und helft mir beim Annehmen von _____________. Danke.“

Dann fühle einfach, was du wahrnimmst. Drücke nichts weg, lass einfach alles in dir auftauchen und beobachte. Du kannst die Neutralität verstärken, indem du selbst beschreibst, was in dir vorgeht. (Wie z.B. Oh, ich spüre, wie mein ganzer Körper unter Spannung steht. Wenn ich genauer hinspüre, nehme ich wahr, dass dieses Gefühl in der Bauchgegend besonders stark ist. Jetzt nehme ich eine Wut wahr… Sie steht in Zusammenhang mit… usw.)

Visualisiere strahlendes leuchtend goldenes Licht, das dich liebevoll und schützend umgibt (Geisteskraft).

Wenn du spürst, dass dein Geist nach einiger Zeit ruhiger geworden ist, kannst du dazu übergehen, ein Mantra zu wiederholen (Klangkraft): Goldenes Tao-Licht hilft mir, __________________ anzunehmen. Goldenes Tao-Licht hilft mir, _______________ anzunehmen.

Beende mit Hao, Hao, Hao (mandarin Chinesisch für perfekt, werde gesund!), Danke, danke, danke (ein Danke an deine eigene Seele, ein Dank an die Seelenwelt, ein Dank an die Quelle, aus der wir alle stammen), ich liebe euch. Gong Song, Gong Song, Gong Song (respektvolles und dankbares Zurücksenden der gerufenen Helferseelen)

Wie geht es dir jetzt nach der Übung?

Wie du an Herausforderungen und Schmerz wachsen kannst

Juhu! Herausforderungen!

„Geht´s noch, Katrin!?“ könntest du dich jetzt fragen…
„Warum sollte es „juhu“ sein Herausforderungen zu haben!?“

…besonders wenn du mittendrin steckst. Immer wieder dieselben Streitereien mit deinen Familienmitgliedern oder deinem Partner. Am Ende des Geldes ist noch zu viel Monat übrig. Stress wohin du schaust, negative Gedankenschleifen führen zu negativen Gefühlen, die den Tag zäh und dumpf machen. Der Körper macht sich an verschiedenen Stellen bemerkbar und so weiter und so fort…

Unser Alltag ist voll von kleinen und großen Herausforderungen. Momenten, die uns an die Grenzen bringen, Ärger, Wut, Traurigkeit und Verzweiflung in uns an die Oberfläche befördern.

Wie wäre es, einfach mal den Blickwinkel zu verändern?

Richtig gehört. Wende dich genau diesen Bereichen und Aspekten deines Lebens einmal in größter Liebe zu.

Denn wir alle wünschen uns liebevolle Zuwendung – warum nicht dann auch jene Lebensbereiche, auf die wir sonst immer nur schimpfen und die wir am liebsten sofort eliminieren würden…

Liebe schmilzt alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben.

Heute möchte ich dich inspirieren, deinen größten Herausforderungen liebevoll zu begegnen. Sie genau zu untersuchen.

Nimm dir einen Moment und mach es dir gemütlich. Mache dir einen schönen Tee oder Kaffee und nimm einen Stift und Zettel zur Hand.

Und dann lass deine Gedanken schweifen: was ist es eigentlich, was deine Herausforderungen so leidvoll werden lässt? Welche Gefühle rufen sie in dir hervor, wenn du auch nur daran denkst?

Schau sie dir bis ins kleinste Detail an wie mit einer Lupe und schreibe alles auf, was du feststellst und wahrnimmst.

Wenn du einen besseren Eindruck von dem bekommen hast, warum sie für dich überhaupt so herausfordernd sind (mal ganz abgesehen von den Ursachen), kommen wir zum zweiten Teil.

Hierbei geht es nun darum, die guten Seiten an deiner Situation zu betrachten. Klingt vielleicht erstmal paradox, aber du wirst erstaunt sein, wie viel du findest.

Untersuche nun deine derzeitige Situation auf positive Effekte. Was könntest du daraus ziehen? Welche Fähigkeiten kannst du stärken? Welche Erkenntnisse hast du bisher schon gewinnen können? Schreibe alles auf.

Auch wenn es manchmal so scheint – die Herausforderungen kommen nicht, um uns zu ärgern, sondern uns zu befähigen! In jeder noch so leidvollen, schmerzhaften Situation gibt es eine Kostbarkeit zu entdecken. Zugegebener Maßen ist sie manchmal ganz schön stachelig verpackt und gut versteckt – aber sie ist da.

Weil es ein Naturgesetz ist. Wo Dunkel ist, ist auch Licht. Es gibt immer zwei Seiten. Yin und Yang. Wenn du dich nur auf das Negative fokussierst, dann bleibt die Situation negativ.

Wenn du aber auch die positiven Seiten betrachtest, bringst du Balance hinein und kannst eine Veränderung begünstigen.

Viel Erfolg!

Was ist deine spannendste Erkenntnis? Teil sie doch hier unter dem Beitrag mit – wir können alle voneinander lernen! Ich bin gespannt!

Wer bin ich?

Wer bin ich eigentlich?

Hast du dir diese Frage auch schon mal gestellt?

Interessanter Weise kennen wir uns schon ein ganzes Leben… und irgendwie auch nicht. Sind uns manchmal selbst fremd oder umschiffen gekonnt die tiefen Gewässer in uns.

Was dazu führt, dass wir die größten Schätze gar nicht erst bergen können.

Die schönsten Perlen unserer Seele. Die größten Geschenke auf unserem eigenen Grunde des Herzens.

Wie kannst du dich nun selbst besser kennen lernen?

So richtig meine ich?

Als Gründerin von voll du beschäftigt mich diese Frage in all ihren schillernden Facetten schon eine ganze Weile… 😉

Hier möchte ich heute ein paar Tipps zusammentragen, wie du dir selbst näher und näher kommen kannst. Natürlich bist du nicht so facettenarm, dass du dich mit ein oder zwei Übungen ergründet hättest – das hast du sicherlich auch schon gemerkt. Vielmehr verstehe ich uns selbst als spannendsten Schatz, dem man jeden Tag neu auf eine neue Weise und von einer anderen Seite begegnen kann.

Je näher du dir selbst bist, desto größer ist deine Selbstliebe, desto mehr weißt du, was du willst und desto leichter kannst du auch nach außen tragen und kundtun, was dir wirklich wichtig ist.

Mein Tipp für diese Tipps ist, dass du sie einen nach dem anderen machst und erst danach weiterliest. Also Tipp xy lesen, umsetzen und erst dann weitergehen.

Wenn du also gerade nicht die Ruhe dafür hast, mach hier eine Pause und komm wieder zurück, wenn du etwas mehr Zeit hast.

Tipp 1 und 2 dienen erst mal einem groben Bild von dir selbst. Und da haben wir es schon: Es ist ein Bild. Und das Abbild des Mondes, der sich auf dem See spiegelt, ist eben nicht der Mond… und doch kann es sehr aufschlussreich sein.

Tipp 1: Fertige eine voll du – Map an

Nimm ein leeres Blatt Papier. Schließe deine Augen und verbinde dich mit deiner Seele: „Meine liebe Seele, ich liebe dich. Bitte drücke dich aus und zeig mir, wer ich bin. Danke.“

Dann schreibe deinen Namen in die Mitte eines leeren Blattes und lass dich einfach führen. Schreibe darum herum alles auf, was dir zu dir einfällt. Alles was du magst, was du nicht so sehr magst, deine Träume, Visionen, deine Charaktereigenschaften, deine Ziele, deine Freunde, deinen (Wunsch-)Partner, Kinder usw.

Lass es bunt werden. Wichtig ist, dass du nichts von dem bewertest, was du aufschreibst, sondern einfach mal eine optische Bestandsaufnahme machst.

Tipp 2: Stärken und Schwächen

Na, wie ist es gewesen, eine Mind-Map von dir zu erstellen? Sicherlich hat es in dir schon ander einen oder anderen Stelle rumort, als du dich auf dem Papier visuell sichtbar gemacht hast.

Das ist gut so.

Aufgabe zwei ist eine einfache Tabelle mit deinen Stärken und deinen Schwächen… man könnte auch sagen jene Aspekte die noch der Entwicklung bedürfen.

Auch hier gilt: Keine Bewertung. Je ehrlicher du mit dir sein kannst, desto besser und tiefer wird die Übung.

Tipp 3: Fühlen

Spätestens nach der zweiten Übung solltest du Widerstände und das eine oder andere Aufbegehren in dir wahrgenommen haben… trotz allem Bedachtsein auf größtmögliche Neutralität ist es doch fast unmöglich, uns komplett neutral zu betrachten… Und genau da sind wir bei der wohl tiefsten Übung, dir selbst näher zu kommen: Dem Fühlen deines eigenen Schwingungsfeldes.

Beginne, indem du eine aufrechte und dennoch bequeme Sitzhaltung einnimmst und die Augen schließt. Atme ruhig und gleichmäßig. Sage dir innerlich „Ich öffne mich für mich selbst. Ich bitte mein himmlisches Team mir bezustehen und mir zu helfen, mich selbst besser kennen zu lernen. Danke. Wer bin ich?“ Dann sinke einfach in dich und warte ab, welche Gefühle, Gedanken und Situationen in dir aufsteigen.

Hier gilt erstrecht das Gebot der Neutralität.

Verurteile dich nicht für z.B. eine erkannte Schwäche, sondern fühl so richtig hinein. Nach dem Motto „Oh, das ist ja interessant, diesen Wesenszug an mir habe ich noch ga rnicht so genau betrachtet.“ Auf diese Weise kannst du mit neugierigem Abstand auf alle Aspekte in dir schauen.

Wo spürst du sie im Körper? Welche Farbe haben sie? Welche Form? Welche Gedanken und Emotionen sind damit verbunden? Welche Menschen und Situationen in deinem Leben? Und welche weiteren Gedanken und Gefühle ergeben sich daraus…? Und so weiter.

Überfordere dich nicht und sei achtsam mit dir selbst.

Hab jedoch auch den Mut einfach genau hinzusehen und nicht gleich wieder aufzutauchen, nur weil du etwas gefunden hast, was dir auf den ersten Blick nicht gefällt… Da sind wir wieder ebim Bewerten. Also lass dich einfach treiben und sieh zu, was sich dir zeigt.

Viel Freude beim Tauchen in deinen eigenen Gründen.