Finde dich selbst!

oder Der Weg zu einem authentischen, erfüllten, lebendigen und selbst gewählten Leben

Wenn der Ruf der inneren Stimme so laut geworden ist, dass er einfach nicht mehr zu überhören ist, wenn diese Stimme von innen klopft und rüttelt und sich auf alle möglichen Weisen bemerkbar macht, dann weißt du, es ist Zeit etwas zu verändern.

Die innere Stimme, unsere Seele, wünscht sich nichts mehr,
als dass wir ihrem Wunsch nachgehen. Denn sie wird uns immer dorthin führen, wo unser größtes Seelenpotential liegt- wenn wir still werden und zuhören – und es zulassen.

Und genau das ist der Punkt.

Das ist der entscheidende Moment, der uns innerlich zittern lässt. Unser Inneres nach außen kehrt. Die größten Ängste, Befürchtungen, Glaubenssätze und Konditionierungen in uns hochbringt und Stimmen, die uns diesen Auf(s)bruch wieder ausreden wollen.

Gleichzeitig diese Neugier, Lebendigkeit, dieses innere Wissen, dass es eigentlich nur den nächsten Schritt nach vorne geben kann.
Auch wenn dieser Seelenweg nicht immer der einfachste und eigentlich immer mit dem Verlassen unserer „Komfortzone“ verbunden ist.
Das heißt Unsicherheit, Ungewissheit, Unbequemlichkeit und mehr…

Ja, du brauchst Mut, um deiner Seele zu folgen.

Du brauchst Vertrauen in dich selbst und darauf, dass der Weg der richtige ist, weil er dich hin zur größten Erfüllung und zu Frieden in deinem Herzen – und so vielen ungeahnten, großartigen Momenten, Menschen und Erfahrungen führt.

Dieser Weg hin zu voll du.
Einem erfüllten, authentischen Leben aus der
eigenen Kraft und Mitte heraus…

Und ja, es braucht auch Kraft und Durchhaltevermögen, besonders dann, wenn sich die ersten Steine auf dem Weg zeigen… Überall gibt es Möglichkeiten, um immer wieder aufzugeben und zurückzukehren in die altbekannte Sicherheit.

Aber für die innere Stimme ist das keine Option – und du weißt es…

Ich habe mich auf die Suche gemacht nach Menschen, die den Schritt gewagt haben und nun schon seit einiger Zeit mit aller Konsequenz auf dem Weg zu sich selbst unterwegs sind.

Und weil ich finde, dass jeder Weg soo spannend und einzigartig ist und ich glaube, dass das vielleicht auch für dich interessant sein könnte, habe ich das Ganze in Interview-Form gebracht.

Mein erster Gast im Voll Du-Interview ist Moritz Bauer, Gründer von Selbstbewusstseinstärken, ein digitaler Unternehmer, Lebenskünstler und einer, der seiner inneren Stimme folgt…

Lass dich von seinem Weg inspirieren und klicke unten auf den Link, um zum Interview zu gelangen.

> Zum Voll Du – Interview mit Moritz Bauer <<

Was bedeutet „voll du sein“ für dich?

Lass einen Kommentar da! 🙂

Karma – …und plötzlich stehst du neben dir

Kennst du das?

Du dachtest, du wärest mit einem Thema durch, hättest es abgeschlossen, wärst darüber hinweg, hättest genug gelernt… und dann kommt ein Moment, in dem du merkst, dass dem wohl nicht so war!?

Au, das kann hart sein!

Es können Jahre dazwischen liegen.

Ein bestimmtest Muster, Handlungsweisen, Denkweisen, von denen du dachtest, du hättest sie überwunden… und dann so etwas!?

Wie kommt so etwas?

Und wie am besten reagieren?

Wenn du mich schon etwas länger kennst, weißt du, dass ich eine Vertreterin des Ursache-Wirkung-Prinzips bin. Man kann es auch Karma nennen.

Eine der Gesetzmäßigkeiten von Karma ist, dass alles, was wir in diesem Moment erleben, eine Auswirkung der Handlungen (Gedanken, Worte, Taten) von uns selbst oder unseren Ahnen aus diesem oder vergangenen Leben ist.

Diesen Satz darfst du gern mehrmals lesen.

Was heißt das?

Wir sind selbst für die Auswirkung verantwortlich, die wir in unserem Leben spüren. Es gibt niemanden, auf den wir mit dem Finger zeigen oder in irgendeiner Weise verantwortlich machen könnten… Nur uns selbst.

Und das Schöne daran ist, dass wir dadurch auch die sind, die etwas ändern können.

Wenn du dich also plötzlich in einer Situation wiederfindest, die sich irgendwie „zurückgespult“ anfühlt, gibt es zwei Gründe: die Information, die dazu führte, war/ist in deinem Feld noch nicht ausreichend transformiert. Karma hat Ebenen. Vielleicht warst du damals noch nicht in der Lage, alle Gefühle, die damit zusammenhängen, ganz bewusst zu fühlen und anzunehmen. (Lies hier mehr dazu) Und so lange wir sie wegdrücken, sind sie eben noch nicht weg… und können dann ziemlich unangekündigt und unsanft wieder auf sich aufmerksam machen.

Wenn dir also so etwas geschieht,

atme tief durch und versuch, etwas Abstand für dich zu gewinnen. Wenn es möglich ist, erst einmal aus der Situation bzw. aus den alten Mustern zu kommen.

Wichtig ist, dass du dir selbst Sicherheit gibst und Liebe schenkst. Es ist ok, dass du diese Gefühle fühlst, diese Gedanken denkst – nur mach es bewusst und so neutral wie möglich. Mach dir deswegen keine Vorwürfe. Denn die Situation zeigt sich, damit du sie endlich lösen kannst – wenn du hinschaust. Und das braucht Mut.

Atme tief und gleichmäßig und fühl einfach ganz bewusst in dich hinein. Du kannst auch alles aufschreiben, was du fühlst und wahrnimmst… z.B. Ich fühle eine Wut. Wenn ich weiterspüre, ist dahinter eine Angst und … Was auch immer es für dich ist.

Dieses Sichtbarmachen und Hinfühlen ist der erste Schritt.

Dann geht es um den Switch. Darum zu verstehen, dass wir nicht selbst die Opfer sind, sondern Manifestationskräfte haben – also die Fähigkeit zur Veränderung in uns tragen.

Dafür ist wichtig zu verstehen, dass das, was wir fühlen, auch andere gefühlt haben durch UNS… also was kann man anderes tun, als sich entschuldigen!?

„All ihr lieben Seelen, denen meine Ahnen und ich so sehr geschadet haben in diesem Bereich, es tut mir leid. Bitte vergebt uns. Ich vergebe euch. Lasst uns einander vergeben.“

Wow. So einfach. Und so kraftvoll.

Vergiss auch nicht, dir selbst zu vergeben: „Ich vergebe mir selbst. Vollkommen und bedingungslos.“ (Es kann gut sein, das einige Male wieder und wieder zu wiederholen. Hiermit haben viele die größte Herausforderung…)

Und dann chante. Wiederhole „Liebe. Liebe. Liebe.“ oder „Licht, Licht, Licht“ oder LovePaceHarmony oder ein anderes schönes Mantra.

Zelebriere und feiere die Vergebung… Immer wieder.

Und ich hoffe sehr, dass es dir schon bald besser geht!

Von Herzen,

Deine Katrin