Warum Chanten funktioniert

Wenn du mir schon seit einiger Zeit folgst, hast du vielleicht festgestellt, dass in den Übungen eigentlich immer auch Chanten, also das Wiederholen von heilsamen Lauten, Klängen oder Mantren) enthalten ist. Aber wozu eigentlich?

Was bringt es, einen Klang oder ein Mantra in der Stille oder laut immer wieder zu wiederholen?

Wenn man uns und alle Dinge unter einem Mikroskop betrachtet, welches man feiner und feiner einstellt, gelangt man irgendwann zu der Erkenntnis, dass alle Dinge und alle Lebewesen aus Schwingung bestehen und sowohl ein eigenes als auch ein gemeinschaftliches Schwingungsfeld bilden. In unserem eigenen Schwingungsfeld befinden sich eine Menge Informationen – negative und positive – aus diesem Leben und auch aus vergangenen.

Wie kommen die Informationen in unser Feld?

Durch unsere Gedanken, Worte und Handlungen. Kurz gesagt, wird die Schwingung von allem, was wir jemals gedacht, gesagt oder getan haben in unserem Feld gespeichert. Die Summe aller Informationen bestimmt dann die Möglichkeiten, bzw. das, was wir in unserem Leben anziehen – was uns gelingt, was uns nicht gelingt, was uns erfreut oder leiden lässt. Hier finden sich also die Auswirkungen unserer einst gesetzten Ursachen – Ursache und Wirkung ist vielen auch als Karma bekannt. 

Auch, wenn jeder Mensch nicht darum herum kommt, im Laufe seines Lebens sicherlich auch mal negatives Karma zu kreieren, gehe ich dennoch mal davon aus, dass du in diesem Leben ein Wesen bist, welches sich darum bemüht, sich selbst und anderen Gutes tun zu wollen.

Wo kommen also die Herausforderungen in unserem Alltag her?

Sicherlich zu einem Teil auch aus Informationen dieses Lebens, aber eben auch aus Informationen anderer Lebzeiten. Oft habe ich gehört „ja, schön, aber ich lebe ja jetzt hier und in diesem Leben. Was kann ich dafür, dass früher dies und das geschehen ist!?“ Ja, absolut. Wir alle leben in diesem Leben und so sehr wir uns auch bemühen viel positives Karma zu kreieren, sind wir dennoch verantwortlich für alles, was wir auf unserem Seelenweg fabriziert haben. Klingt vielleicht im ersten Moment etwas hart, weil es eben nicht so leicht anzunehmen ist, dass wir die Auswirkungen für etwas spüren, an das wir uns häufig nicht einmal erinnern können…

Aber gleichzeitig birgt eben jene Eigenverantwortung auch die größte Chance.

Denn durch dieses Annehmen, entsteht die Möglichkeit, auf tiefer Ebene Veränderung zu bringen. Vielleicht leben wir in diesem Leben in einem Umfeld und einer Situation, die uns viele Wahlen lassen (auch das ist nicht einfach „zufällig“), aber bestimmt gab es im Laufe unserer wirklich langen Seelenreise auch Leben, in denen wir weniger Wahlen hatten. In denen wir Dinge getan haben – wissentlich oder unwissentlich -, weil wir nicht anders konnten. Vielleicht um unser oder das Leben eines anderen zu schützen oder zu bewahren. Vielleicht musste unsere Seele auch einmal ausprobieren, wie es ist, mit einem geschlossenen Herzen grausam zu sein und Macht auszuüben.

Wenn du in diese Richtung mal weiter denkst, ist es ziemlich einleuchtend, dass auf diese Weise schon eine Menge geschehen konnte, was wir heute „NIEMALS“ machen würden.

Fakt ist: Alles in deinem Leben, was nicht rund läuft, was dich anecken oder mies fühlen lässt, ist etwas, was du auch andere hast fühlen lassen. Insofern bietet sich hier die Chance zum Perspektivenwechsel. Aber der setzt natürlich eine gewisse Annahme voraus (Hier findest du einen Beitrag zum Annehmen lernen). 

Wenn du also immer wieder an richtig unangenehme Chefs gerätst, warst du vielleicht selbst mal ein richtig unangenehmer Chef und hast andere denunziert und klein gehalten. Die Aufgabe liegt nun darin zu erkennen, dass hier irgendwo auf der Ursachenebene die Information „fieser Chef“ liegt. Wenn du also deine Umwelt dazu nutzt, zu schauen, wo sich in deinem Feld noch zu heilende oder veränderbare Informationen befinden, bist du schon mal auf der Schnellspur was das Auflösen von negativem Karma angeht. Die entsprechende Technik ist dann der Boost, der dir in kürzester Zeit ermöglicht, so viel wie möglich loszulassen. 

Und du kannst es ahnen:

Wenn du die Information in deinem Feld veränderst, ziehst du plötzlich etwas anderes an,

denn diese Aufgabe muss dann nicht mehr so erlebt oder erfahren werden, da du die Botschaft dahinter verstanden und Eigenverantwortung übernommen und Mitgefühl für alle entwickelt hast, denen es durch dich auch mal so ging…

Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Im Prinzip ist es das auch.

Nun kommen wir aber zum Chanten.

Wenn alle Dinge und alle Lebewesen ein Schwingungsfeld tragen, ist es logisch, dass auch Mantren Schwingungsfelder haben.

Sie sind genauso Information wie alles andere im Universum. Und wenn wir uns mit einem Feld – also mit einer Information – verbinden, das höher schwingt als wir selbst – die mehr positive, reine Information trägt -, dann bringen wir diese Frequenz, diese Information, in unser eigenes Feld. Und eine höhere Schwingung bringt die Auflösung von niedrigerer Schwingung mit sich. Mit anderen Worten, die negativen Informationen unseres Feldes transformieren sich mehr und mehr. Mit noch anderen Worten: Durch das Chanten, was auch für alle anderen Seelen hilfreich ist, da wir alle über das große Feld miteinander verbunden sind, werden die negativen Geschehnisse unserer Vergangenheit ausgeglichen.

Denn Chanten ist eine sehr kraftvolle Weise, positives Karma anzusammeln, was bedeutet, das negatives Karma abgetragen wird.

Man kann es sich ein bisschen vorstellen wie ein Konto. Darüber hinaus wirken wir auf diese Weise nicht nur positiv auf unsere aktuell erlebte Situation, sondern auch und vor allem präventiv für unseren weiteren Weg.
 
Wenn du so willst, ist das, was wir erleben, die Spitze des Eisbergs, das, was vielleicht noch in unserem Feld schlummert, der ganze Teil unter Wasser. Durch das wiederholte Verbinden mit höher schwingenden Feldern lösen wir diese Bereiche mehr und mehr auf.
 
Klar, je nachdem, was vorgefallen ist, kann es natürlich entsprechend eine ganze Weile dauern. Hier ist Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Und auch die eingesetzte Technik hat eine Bedeutung.
 
Chanten allein ist kraftvoll, aber in Verbindung mit der Kraft der Hand- und Körperhaltungen (Körperkraft) und der Kraft der Visualisierung (Geisteskraft), ist es noch um ein Vielfaches stärker.
 
Wenn du dann noch die Seelenkraft hinzunimmst, hast du besagten Boost angemacht und beschleunigst deine Reinigung des Feldes enorm.
 
Eine Lichtübertragung ist sozusagen der Turboboost und kann auf Seelenebene (Seele=Information) so viel auflösen, wofür wir durch eigene spirituelle Übung viel, viel länger gebraucht hätten.
 
Welches Mantra du also auch immer chantest: vergiss nicht die Seelenkraft, die bewusste Verbindung mit diesem Schwingungs- oder Informationsfeld.
 
Chanten ist ein Wiederholen – achte also besonders auch auf die wiederholenden Botschaften, die du aussendest (dir selbst und anderen gegenüber). Denn wie du dir vorstellen kannst, funktioniert es eben auch in die andere Richtung.
 

In einem Satz: Du wirst zu dem, was du chantest.

 
Wichtig ist die Ausrichtung auf das Positive. Wenn du die ganze Zeit etwas hoch schwingendes wiederholst, wie z.B. Da Ai (größte Liebe) oder „universelles Licht“, dann bleibt in dieser Zeit weniger Platz für Negativität in deinen Gedanken und in deinem Leben. Du bist die ganze Zeit verbunden mit dieser Information, die dir permanent Liebe, Freude, Mitgefühl, Vergebung, Licht, Gelassenheit und vieles mehr sendet…
 
Probier es einmal aus und chante für einen Tag so viel und so oft es geht (hilfreich ist hier eine kleine Erinnerung, die dich immer wieder daran erinnert weiterzumachen, wenn du rausgekommen bist). Wie gesagt, es muss nicht immer laut sein. Und du kannst es natürlich verbinden mit allem, was du gerade in deinem Alltag machst. Das ist überhaupt die Kunst: den Alltag in das Mantra zu integrieren. 

Hier kommt also der Leitfaden, damit du gleich loslegen kannst:

 
Körperkraft: Durch den Tag hindurch variabel, am besten natürlich, wenn du immer wieder Momente findest, in denen du die Augen schließen und dich voll auf das Chanten und die Information konzentrieren kannst.
Dann am besten die Füße flach auf den Boden bringen oder in den halben oder vollen Lotussitz gehen, die Wirbelsäule aufrichten für einen guten Energiefluss im Körper und die Hände vor dem Unterbauch zusammenbringen, das zentriert.
 
Seelenkraft: Damit kannst du direkt morgens starten:
 
Alle meine geliebten Seelen meines spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers, einschließlich aller Systeme, Organe, Zellen, Energiekreisläufe und Leitbahnen, Akupunkturpunkte, Chakren und Energiezentren, ich liebe euch. Bitte chantet 24 Stunden rund um die Uhr gemeinsam mit mir. Ihr habt die Kraft euch zu stärken, zu harmonisieren, zu verjüngen und immer wieder auf die Quelle (das positivste und reinste Feld) auszurichten. Macht eure Sachen gut.
 
Alle himmlischen Ebenen, liebe Quelle, mein geliebtes himmlisches Team, alle Helfer, Begleiter, Beschützer und Unterstützer, liebe Buddhas, Heiligen, Boddhisattvas, alle spirituellen Anführer aller Religionen und Traditionen, ich liebe euch. Bitte unterstützt mich beim Chanten mit eurer Weisheit, Frequenz und Liebe so wie es angemessen ist. Danke.
 
Dann kommt eine der kraftvollsten Weisheiten: Lade alle Seelen ein, gemeinsam mit dir zu chanten. (Es ist eine Einladung – also wer mitmachen möchte, macht mit, wer nicht, der nicht.)
 
Liebe Seele aller Seelen, bitte chantet gemeinsam mit mir. (Du kannst an dieser Stelle natürlich auch persönlicher werden: deine Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Tiere, Pflanzen, Gewässer, Sterne, Planeten, ….)
 
Geisteskraft: wenn es möglich ist, konzentriere dich immer wieder auf Licht in deinem Unterbauch.
 
Klangkraft: Dann chante ein Mantra deiner Wahl oder z.B. Da Ai, Love Peace Harmony, ….
 
Wenn du im Laufe des Tages mal rauskommen solltest, brauchst du nicht wieder von vorne anzufangen mit der Anrufung, es reicht, wenn du dich wieder kurz und bewusst mit allen Seelen verbindest (Und dein ganzes System hat ja auch in der Zwischenzeit weiter gechantet).
 
Ich freue mich auf deine Erfahrungen.

Über Yin und Yang – Voll du Interview mit Manuel Harand von Salamanderblut

Alles besteht aus Yin und Yang…

das eine ist ohne das andere nicht möglich hier auf der Erde. Tag und Nacht, Wasser und Feuer, Freude und Leid, heiß und kalt zum Beispiel. Während wir das eine beschreiben, haben wir gleichzeitig den anderen Zustand im Hinterkopf, da wir uns darauf beziehen. Wir wissen, was heiß ist nur, weil wir Kälte kennen. Dabei kann natürlich die jeweilige Empfindung sehr subjektiv sein. Was für den einen halb voll ist, ist für den anderen halb leer. Oder jemand, der sehr groß ist, hat ein anderes Empfinden von Groß und Klein als jemand, der sehr klein ist.

Wenn wir weiter in unseren Alltag gehen, wird das Wechselspiel von Yin Yang umso wichtiger: aktiv sein, entspannen, Zeit mit anderen, Zeit für sich. Klicke hier für einen Blog darüber, warum es  in jeder noch so herausfordernden Situation hilfreich sein kann, das Yin und Yang zu finden und wie du dadurch viel auflösen kannst.

Manuel Harand von Salamanderblut arbeitet auf vielfältige Weise mit Yin und Yang. Entstanden ist ein inspirierendes Gespräch über die zwei Seiten, Männer im Wald und was das Ganze mit Persönlichkeitsentwicklung und voll Du-Sein zu tun hat…

Mehr über Manuel und seine Arbeit findest, wenn du hier klickst.

Wie erlebst du Yin und Yang in deinem Leben? Lass einen Kommentar da! 🙂

Sprünge ins Ungewisse

…so ähnlich sah es aus,

als ich im letzten Jahr von einem Baum ins Wasser sprang… (vielleicht nicht ganz so akrobatisch…)
 
Doch bis es soweit kam – aiaiai.
 
Ein wundervoller Sommertag, ein herrlicher Schweizer See, die Alpen am Horizont, eine gemütliche Bootstour und dann in der Mitte eine kleine Insel mit einem Baum, dessen Äste einladend übers Wasser hingen.
 
„JA! Das mache ich mal wieder!“
 
war der Gedanke und ich kletterte den Stamm hinauf, an den jemand kleine Sprossen für besseren Halt geschlagen hatte. Dann ging es Richtung Ast und dann gab es nur noch ein Seil. Langsam tasteten sich meine Füße vorwärts. Jetzt schön das Gleichgewicht behalten. Nur nicht nach unten sehen…
Mein Magen meldete sich mit einem flauen Gefühl und das Herz klopfte deutlich wahrnehmbar in meiner Brust.
 
Ich war an der Absprungstelle angekommen.
 
Von hier oben sah alles ganz anders aus… so hoch… das Wasser so weit weg… Oha, in was für eine Lage hatte ich mich hier gebracht?
 
Doch ich hatte es mir vorgenommen und so gab es kein zurück. Und zwar im wahrsten Sinne – denn neben dem schwindelerregenden Balanceakt, den ich auf keinen Fall rückgängig machen konnte, hatte sich nun hinter mir am Stamm eine Schlange von anderen gebildet, die auch mal springen wollten.
 
Und so stand ich da. Und konnte nicht springen. Einatmen, ausatmen. Es ging nicht. Noch mal den Mut zusammennehmen, ganz fest vornehmen… aber nein.
 
Zeit wurde relativ und es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich fing an, den inneren Kampf zu beobachten und redete mir selbst gut zu. Mir fielen unsanfte Landungen vom Sprungbrett zu Schulzeiten ein, was es nicht gerade besser machte. Und dass ich zuvor nur ein Mal (und nie wieder) vom Fünfer gesprungen war… Aber das hier waren 7,5m.
 
Ich spürte, wie die Kraft in mir wuchs und ich endlich einfach absprang.
 
Dann der Fall – eher ein Flug. Freiheit. Leichtigkeit. Pure Freude. Und dann das Wasser. Was für ein Gefühl!
 
Während sich bald alle wieder im Boot versammelt hatten, wollte ich es wissen und kletterte noch einmal hoch… festen Schrittes, geatmet, Luft angehalten, vertraut, gesprungen. WOW!
 
 

Wieso erzähle ich dir diese Geschichte?

Weil es einfach ein Sinnbild für viele Situationen im Leben ist. Wie gerne bewegen wir uns auf der sicheren Erde in bekannten Bahnen und wagen es aus Angst nicht, einen Sprung ins Ungewisse zu tun.

„Und wenn im Leben eines stetig ist, dann ist es die Veränderung.“

Wie viele Äste präsentieren sich uns immer wieder. Wahre Einladungen für das GEfühl nach dem Sprung. Doch was hält uns oft zurück? Angst vor Veränderung. Angst vor dem Ungewissen. Vor dem, was nicht planbar ist…

Aber warum eigentlich nicht? Was gibt es zu verlieren?

Nutze deine Seelenkraft: „Meine liebe Seele, ich liebe dich. Bitte hilf mir, bitte stärke mich in dieser Situation. Liebe Angst, ich danke dir, dass du dich zeigst. Du hast die Kraft, dich in Mut und Stärke zu transformieren. Mach deine Sache gut! Danke!“ Dann schließe deine Augen und visualisiere goldenes Licht in deiner Nierengegend. Chante Yu, Yu, Yu, Yu, Yu, Yu für einige Minuten. Dieser Klang stärkt die Nieren, die mit der Furcht zusammenhängen.

Lass nicht zu, dass dich Angst vor dem Erlebnis des Sprungs abhält! (Gerne helfe ich dir mit einer individuellen Session, wenn es etwas tiefsitzender sein sollte.)

Und so steht auch bei mir eine ganz schöne Sprungsituation an: Ab voraussichtlich Mitte Juni werde ich die Voll Du-News aus Mallorca schreiben. Neuer Job, neues Land, neue Sprache, ein neuer Anfang und gleichzeitig eine Fortführung. Und Oliver kommt mit. Mein Serviceangebot wird es natürlich weiterhin geben. Auch werde ich immer mal wieder in Deutschland sein. Und auch die Teleklassen sollen erhalten bleiben. Weiteres wird hinzukommen.

Flexibilität macht einiges möglich.

Es fühlt sich ein bisschen an wie auf dem Ast… Wir haben keine Ahnung, was uns erwartet. Wir wissen nur, dass unter uns Wasser ist, das uns auffängt. Eine alte Liedzeile von mir besagte „Spring! Das Netz tut sich unter dir auf!“

Und so muss man manchmal einfach voller Vertrauen und Zuversicht etwas wagen…

Und das ist erst der Anfang… Man könnte dieses Kapitel auch nennen: 3 Tage, die unser Leben veränderten.

Sei gespannt! 🙂

Hast du schon mal so eine ähnliche Situation erlebt? Was war für dich ein besonderer Sprung im Leben?

Frieden und Freude! Voll du-Interview mit Carmen Petri-Wulf

Wie kommt man dazu, Delfinreisen anzubieten? Was macht die Verbindung zu den Delfinen aus? Was sind ihre Fähigkeiten? Und wie schlafen sie eigentlich?

Antwort auf diese Fragen und me(e)hr in diesem spannenden Voll Du-Interview mit Carmen Petri-Wulf.

Hier gibt es noch einige Videos mit fantastischen Momenten mit Delfinen. Tauche ein in ihre Welt und lass dich berühren…

Für die nächsten Delfinreisen mit Carmen sind noch wenige Plätze frei. Mehr Infos findest du, wenn du hier klickst.

Bist du schon mal mit Delfinen geschwommen? Wie sind deine Erfahrungen?

Fühlst du dich manchmal anders als die anderen?

Oder sind „die anderen“ anders als du?

Oder sind wir letztlich alle gleich, nur in unterschiedlichen Bewusstseinsebenen?

Manche einfach etwas „wacher“ und empfindsamer für das, was vor sich geht?

Nicht zu übersehen und -fühlen ist ein immer stärker werdender Wandel in unserem Menschheitskollektiv. Immer mehr kommt ans Tageslicht, immer mehr verspüren den Wunsch nach wahrhaftig gelebtem Ausdruck der inneren Kräfte und Potentiale. Immer stärker scheint das Verständnis vom Körper als vielschichtigem Kunstwerk und einer sich ganz natürlich daraus ergebenden ganzheitlichen Medizin zu werden. Immer mehr gehen mit ihren spirituellen Fähigkeiten an die Öffentlichkeit und zeigen damit anderen, dass es natürlich ist, mehr wahrzunehmen, als unsere ersten 5 Sinne uns erfahren lassen.

Dass es der Erinnerung, der Öffnung und der Übung bedarf, sie wieder zu nutzen und sich mit ihnen vertraut zu machen – egal auf welcher Stufe du damit stehst – ist noch mal ein anderes Thema.

Es ist eine wundervolle Zeit des Erwachens und des Aufmachens in eine neue Welt, in der eines Tages real sein wird, was sich ohnehin doch eigentlich jeder Mensch wünscht: ein harmonisches, friedliches Miteinander in Liebe und Respekt allen Menschen, den Tieren und der Umwelt gegenüber.

Und das Erwachen ist mit Erkenntnis verbunden. Es gibt keinen mehr, auf den wir zeigen und für unsere Herausforderungen verantwortlich machen könnten. Natürlich ist das schön einfach und irgendwer wird sich immer finden… Aber letztlich sind es nur wir allein, die uns zurück bringen können in den Zustand des Schöpfertums, der Liebe und der Vergebung, des All-eins-Seins.

Und damit helfen wir allen anderen mit.

Je mehr Menschen sich ihrer selbst wieder bewusst werden, desto bewusster wird das Feld, in dem wir uns bewegen. Je mehr jeder einzelne beginnt, an sich zu arbeiten und sein eigenes Schwingungsfeld mit der Neugier und Entdeckerfreude eines Kindes zu untersuchen, wahrzunehmen, zu spüren und zu verändern, desto mehr verändern wir das große Feld. Und das gilt für jeden noch so „kleinen“ Aspekt, dem wir in absoluter Ehrlichkeit uns selbst gegenüber begegnen und ihn dadurch sichtbar und greifbar machen, sodass er sich wandeln kann. Damit wir uns weiter wandeln können.

Es stimmt also nicht, dass einer allein nichts tun könnte.

Ganz im Gegenteil.

Voll du sein ist der Anfang von voll wir!

In diesem Sinne alles Liebe in diesem Moment zu dir.

Von Auferstehung und Neuwerdung

Wenn unser Körper uns durch Krankheit eine Auszeit nahelegt,

steckt immer etwas dahinter. In meinem Fall hat es mich letzte Woche ganz schön erwischt…starke Reinigung. So blieb mir nichts anderes übrig, als zu ruhen.

Viel Zeit also, um in mich zu kehren und zu schauen, was da gerade los ist. Hineinspüren, fühlen, so richtig fühlen, erkennen, annehmen, vergeben, loslassen, verändern…

Ich habe einiges gefunden.

Nach einer anfänglichen Gewöhnung macht es einfach nur Freude, ins Feld einzutauchen und zu schauen. Zu fühlen. Einfach nur schauen. Einfach nur hinsehen…egal, was sich zeigt. Und das kann so interessant sein.

Einfach aufhören, vor den Schatten davon zu laufen. Das, was sowieso da ist nicht sehen und nicht fühlen zu wollen. Und wie erleichternd ist die Erkenntnis? Wie friedlich und freudig die Vergebung. Wie kostbar die Frucht des inneren Wachstums. Und gleichzeitig des sich immer besser kennen lernens…

Dass das gerade zur Osterzeit war, ist sehr spannend… Ist doch Ostern das Fest der Auferstehung. Und soll uns doch letztlich auch daran erinnern, dass wir alle immer wieder auferstehen… und damit meine ich nicht nur, dass es nach dem Tod weitergeht… sondern auferstehen – neu werden im Alltag.

Neu werden durch unsere Herausforderungen.

Wenn nach der Ohnmacht eines Schmerzes, den man kaum aushält, nach einer unüberwindbar scheinenden Situation, nach einer großen Aufgabe eine neue Kraft in der Tiefe keimt. Und wächst und reift und eine neue Version unserer selbst aus dem Ei schlüpft…. und wir neu werden. Wie eine Schlange, die sich häutet und dabei einen Teil von sich hinter sich lässt, um zu wachsen. Um stärker zu werden.

Und dann liegt dieses Fest der Neuwerdung, des Lebens an sich, auch noch im Frühling… als ob die Natur diese Neuanfangsstimmung noch unterstreichen wollte. Sehr interessant.

Nachdem ich mich aus der Situation heraus noch tiefer mit dem befasst habe was da in meinem Feld vor sich ging, bin ich jetzt keine andere… und doch irgendwie wieder neu auferstanden.

In diesem Sinne: Mögen Ostern, das Leben und der Frühling auch dich inspirieren.

Was ist eigentlich eine Lichtübertragung

Es gibt so Einiges zwischen Himmel und Erde, von dem wissen wir irgendwie, das es da ist, aber wir können es nicht richtig fassen.

Intuition. Träume. „Zufälle“, die keine sein können. Und auch Lichtübertragungen und Tao-Changs (Source Healing Field) sind zum Beispiel so etwas. Einige können mit ihrem inneren Auge „sehen“, was vor sich geht, wenn wir in so einem Feld sind oder Lichtübertragungen erhalten für einen Aspekt unseres Lebens.

Viele andere sehen nichts. Manche spüren etwas, manche nehmen auch nichts wahr. Für mich persönlich fühlt es sich so an, wie ich mir „Himmel“ vorstelle… weich, geborgen, sooo voller Liebe, kraftvoll, stärkend, nährend und er-lösend…

Wie auch immer du es wahrnimmst – sicher ist, dass auf der Informations- (Seelen) ebene immer etwas geschieht.
Immer.

Nur, weil wir es nicht sehen können, heißt es nicht, dass es nicht da ist.


Wir brauchen einen entprechenden Detektor, der empfängt und uns vor allem entschlüsselt, was wir empfangen. Diese „Instrumente“ tragen wir alle in uns – spirituelle Kanäle. Achtsamkeit und überhaupt die Ausrichtung und Bereitschaft zu empfangen können unsere Empfindungen schon um ein großes Maß verstärken.

Aber was genau ist denn nun eine Lichtübertragung? Und wie funktioniert sie?

Was ist eine Lichtübertragung?

Die Grundannahme dafür ist, dass alle Lebewesen und alle Dinge aus Frequenzen und Schwingungen bestehen und ein Schwingungsfeld bilden, welches positive und negative Informationen trägt.

Die Gefühle, Gedanken, Situationen, Schmerzen, Krankheiten, … , die wir als Herausforderungen wahrnehmen und am liebsten sofort eliminieren würden, tragen eine niedrigere Frequenz und Schwingung und eine entsprechend negative Information, die zu der als schmerzhaft erlebten Situation / Auswirkung führt.

Dabei beruht alles auf dem universellen Prinzip von Ursache und Wirkung.

Eine Lichtübertragung bringt höchste Frequenz und Schwingung aus sehr hohen Ebenen, zu denen wir hier auf der Erde normaler Weise keinen Zugang haben, in den Lebensaspekt, den du verändern möchtest.

Eine Lichtübertragung trägt eine reine und positive Information, die die negative Information des entsprechenden Aspekts verändern kann.

Die Informations- oder Seelenebene ist die höchste Instanz in unserem System, da auf dieser Ebene alle positiv und negativ erlebten Situationen unseres Lebens ihren Urpsrung haben.

Wenn wir also auf dieser Ebene Veränderung bewirken (durch eigene Übung oder eben durch den „Boost“ einer Übertragung), können Herz, Geist, Energie und Materie folgen.

Manche nehmen eine sofortige Veränderung wahr, bei anderen dauert es eine Weile. Auf der Informationsebene findet jedoch immer eine Veränderung statt.

Warum eine Lichtübertragung?

Eine Lichtübertragung kann dabei helfen, dein Thema schneller und kraftvoller zu transformieren. Du erhältst sozusagen einen „Boost“, der innerhalb kürzester Zeit unfassbar mehr Negativität auflösen kann, als wir es selbst je könnten.

Wir können mit eigenen Übungen eine Menge bewirken und damit die Selbstheilungskräfte in uns fördern und stärken. Unser System immer wieder harmonisieren und ausrichten.

Eine regelmäßige Übungsstunde kannst du beispielsweise jeden Dienstag  mitmachen und darüber hinaus in deinen Alltag integrieren. Stück für Stück kannst du so eigenverantwortlich deine Themen transformieren.

Eine Lichtübertragung zu erhalten, kann unseren inneren Selbstheilungsprozess enorm beschleunigen und dabei helfen, dass wir einen Aspekt schneller verändern können, bzw. neue Zugänge und Möglichkeiten für die weitere Lösung finden.

Die dahinter liegenden Gründe und Botschaften des leidvollen Zustands sollten auch betrachtet und gelöst werden, da uns jede Situation auch immer etwas lehren möchte. Eine persönliche Botschaft kann dafür sehr hilfreich sein.

Wie funktioniert eine Lichtübertragung?

Eine Lichtübertragung kann von allen weitergeleitet werden, die entsprechende Übertragungen und damit Befähigungen erhalten haben. Sie dienen dabei lediglich als Mittler und Kanal. (Wenn du beim Lesen dieser Zeilen einen inneren Ruf in dir spürst, kontaktiere mich gern für nähere Informationen, wie auch DU ein Mittler und Kanal dieser Frequenzen werden kannst.)

Die Übertragungen sind es, die in Verbindung mit sehr hohen Frequenzebenen und Lichtwesen stehen und welche dann ganz speziell auf dich abgestimmte Frequenzen und Schwingungen mit Liebe, Vergebung, Mitgefühl und Licht weiterleiten.

Dadurch kann sich die Frequenz und Schwingung deines gewählten Aspekts auf der Informationsebene positiv verändern und anheben.

Je höher ein Bereich schwingt, desto wohler und ausgeglichener fühlen wir uns, desto gesünder, harmonischer und fließender empfinden wir unser Leben.

Wird die Information auf Informationsebene verändert, kann letztlich auch eine Veränderung im Leben folgen, da das Herz der Information folgt, das Bewusstsein dem Herzen, die Energie dem Bewusstsein und die Materie der Energie.

Information / Seele –> Herz –> Bewusstsein –> Energie –> Materie

Die veränderte positive Information wird also durch das ganze System hindurchgeleitet und kann sich letztlich in unserem Leben (Materie) manifestieren. Wie schnell dies geschehen kann, hängt von der Stärke der jeweiligen Blockade und von den persönlichen Umständen ab. Eine Garantie oder Heilversprechen kann daher zu keinem Zeitpunkt gegeben werden.

Vielmehr geht es darum, Lichtübertragungen als Chance zu sehen, die eigene Lösung herbeizuführen und zu erleben.

Wofür kann ich eine Lichtübertragung erhalten?

Da alles aus Frequenz und Schwingung besteht und eine Botschaft trägt, die verändert werden kann, sind Lichtübertragungen auf Seelenebene möglich bei vielerlei Herausforderungen und haben schon vielen Menschen weiterhelfen können.

    • körperliche Schmerzen
    • emotionale Unausgeglichenheit, (Wut, Depressionen, Sorge, Trauer, Furcht, …)
    • für Ausgleich von Organen, Körperbereichen, Krankheitszuständen
    • Beziehungen
    • Intelligenz
    • für Tiere
    • und vieles mehr.

Ich habe mit eigenen Augen gesehen und am eigenen Leib gespürt, was Lichtübertragungen bewirken und welches Leid sie lindern können.

Meine erste Lichtübertragung war gleichzeitig die Übertragung der Tao Hands und brachte mir so ein unbeschreibliches Gefühl von Frieden und Freude, das ich wie einen Schatz in meinem Herzen trage. In nur einem Augenblick hat sich mein ganzes Leben verändert, denn ich hatte in mir gefunden, was ich zuvor vergeblich im Außen gesucht hatte.

Ich wünsche auch dir viele wundervolle Erfahrungen mit Lichtübertragungen. Auf meiner Seite findest du die Termine für die monatlichen „Lichtduschen“, die jeweils ein anderes Thema haben und kannst dich HIER kostenfrei anmelden und es selbst spüren.

Karma – …und plötzlich stehst du neben dir

Kennst du das?

Du dachtest, du wärest mit einem Thema durch, hättest es abgeschlossen, wärst darüber hinweg, hättest genug gelernt… und dann kommt ein Moment, in dem du merkst, dass dem wohl nicht so war!?

Au, das kann hart sein!

Es können Jahre dazwischen liegen.

Ein bestimmtest Muster, Handlungsweisen, Denkweisen, von denen du dachtest, du hättest sie überwunden… und dann so etwas!?

Wie kommt so etwas?

Und wie am besten reagieren?

Wenn du mich schon etwas länger kennst, weißt du, dass ich eine Vertreterin des Ursache-Wirkung-Prinzips bin. Man kann es auch Karma nennen.

Eine der Gesetzmäßigkeiten von Karma ist, dass alles, was wir in diesem Moment erleben, eine Auswirkung der Handlungen (Gedanken, Worte, Taten) von uns selbst oder unseren Ahnen aus diesem oder vergangenen Leben ist.

Diesen Satz darfst du gern mehrmals lesen.

Was heißt das?

Wir sind selbst für die Auswirkung verantwortlich, die wir in unserem Leben spüren. Es gibt niemanden, auf den wir mit dem Finger zeigen oder in irgendeiner Weise verantwortlich machen könnten… Nur uns selbst.

Und das Schöne daran ist, dass wir dadurch auch die sind, die etwas ändern können.

Wenn du dich also plötzlich in einer Situation wiederfindest, die sich irgendwie „zurückgespult“ anfühlt, gibt es zwei Gründe: die Information, die dazu führte, war/ist in deinem Feld noch nicht ausreichend transformiert. Karma hat Ebenen. Vielleicht warst du damals noch nicht in der Lage, alle Gefühle, die damit zusammenhängen, ganz bewusst zu fühlen und anzunehmen. (Lies hier mehr dazu) Und so lange wir sie wegdrücken, sind sie eben noch nicht weg… und können dann ziemlich unangekündigt und unsanft wieder auf sich aufmerksam machen.

Wenn dir also so etwas geschieht,

atme tief durch und versuch, etwas Abstand für dich zu gewinnen. Wenn es möglich ist, erst einmal aus der Situation bzw. aus den alten Mustern zu kommen.

Wichtig ist, dass du dir selbst Sicherheit gibst und Liebe schenkst. Es ist ok, dass du diese Gefühle fühlst, diese Gedanken denkst – nur mach es bewusst und so neutral wie möglich. Mach dir deswegen keine Vorwürfe. Denn die Situation zeigt sich, damit du sie endlich lösen kannst – wenn du hinschaust. Und das braucht Mut.

Atme tief und gleichmäßig und fühl einfach ganz bewusst in dich hinein. Du kannst auch alles aufschreiben, was du fühlst und wahrnimmst… z.B. Ich fühle eine Wut. Wenn ich weiterspüre, ist dahinter eine Angst und … Was auch immer es für dich ist.

Dieses Sichtbarmachen und Hinfühlen ist der erste Schritt.

Dann geht es um den Switch. Darum zu verstehen, dass wir nicht selbst die Opfer sind, sondern Manifestationskräfte haben – also die Fähigkeit zur Veränderung in uns tragen.

Dafür ist wichtig zu verstehen, dass das, was wir fühlen, auch andere gefühlt haben durch UNS… also was kann man anderes tun, als sich entschuldigen!?

„All ihr lieben Seelen, denen meine Ahnen und ich so sehr geschadet haben in diesem Bereich, es tut mir leid. Bitte vergebt uns. Ich vergebe euch. Lasst uns einander vergeben.“

Wow. So einfach. Und so kraftvoll.

Vergiss auch nicht, dir selbst zu vergeben: „Ich vergebe mir selbst. Vollkommen und bedingungslos.“ (Es kann gut sein, das einige Male wieder und wieder zu wiederholen. Hiermit haben viele die größte Herausforderung…)

Und dann chante. Wiederhole „Liebe. Liebe. Liebe.“ oder „Licht, Licht, Licht“ oder LovePaceHarmony oder ein anderes schönes Mantra.

Zelebriere und feiere die Vergebung… Immer wieder.

Und ich hoffe sehr, dass es dir schon bald besser geht!

Von Herzen,

Deine Katrin

Es schneit

Abgesehen von den verkehrstechnischen Herausforderungen und Unwegsamkeiten, die diese Wetterlage mit sich bringt, ist Schnee doch auch untrennbar mit einprägsamen, unvergesslichen Kindheitserinnerungen und meist wunder-vollen Erlebnissen verbunden…

Momenten voller Leben und Freude. Die kalte Luft, der dampfende Atem, die niedrig stehende Sonne… das Glitzern des Schnees, die weite Weiße, die alles so ruhig und friedlich macht und dabei alles erhellt… all das macht den Zauber des Winters aus, gibt diesen Erlebnissen etwas so Echtes, Lebendiges, so Besonderes…

Schließe gleich mal deine Augen und spüre, wie du den Schnee auf deinen Handschuhe oder in den Händen gehalten hast…wie er geschmolzen ist und deine Hände gleichzeitig hat frieren und rot werden lassen… Wie er gerochen hat. Wie er geschmeckt hat.  Wie du dich in den Schnee geworfen hast für Schneeengel oder Schneekugeln gerollt hast für einen Schneemann… Wie du Schlitten oder Ski gefahren bist…

 

Während ich den großen, fedrigen Flocken beim Rieseln zuschaue, muss ich daran denken, dass jede Flocke einzigartig ist. Jede Flocke! Jede hat ihr ganz eigenes Muster, ihre ganz eigene Form… ist das nicht großartig?

Genau so wie wir.

Jeder Mensch ist absolut einzigartig.

Und diese Einzigartigkeit ist es, die uns zu denen macht, die wir sind. Die uns dabei hilft, die Einzigartigkeit in den anderen zu erkennen – und zu schätzen.

Jeder ist auf seinem Weg.

Ganz gleich, auf welchem Teil des Wegs.

Jede Seele strebt danach, wieder EINS zu werden…dies ist unsere tiefe Sehnsucht, die gerade in den kurzen Tagen des Jahres in uns widerhallt.

Wie können wir wieder EINS werden?

Der Schlüssel dazu liegt in der Verbindung.

Hast du dich heute schon selbst betrachtet wie eine Schneeflocke? <3

Was heißt denn hier Erfolg?

Bist du ein Gewinner?

Als ich heute Morgen den Computer anmachte, landete ich irgendwie bei den Olympiasiegern in der Snowboard-Halfpipe. Und dadurch bei Shaun White. Seit Jahren extrem erfolgreich auf seinem Gebiet. Und auch neben dem Sport: Eine Band, ein eigenes Modelable und ebenfalls erfolgreiches Business. Wow.

Das brachte mich auf die Frage zurück, die ich meinem Vater vor Jahren einmal vor unserer Garage stellte
(ich weiß es noch wie gestern):
„Papa, wie kommt es eigentlich, dass manche Leute
Unfälle haben und manche nicht?“

Oder „wie kommt es eigentlich, dass manch Menschen so erfolgreich sind und ihr volles Potential  leben können und manche nicht?

Was heißt denn eigentlich „erfolgreich sein“?Klar wird hierbei ganz deutlich der Kontext, auf den wir das beziehen.

Gesellschaftlich bewegen wir uns ja leider häufig im oberflächlichen Haus, Auto, Yacht – Bereich… aber dass das nicht alles sein kann, zeigen immer wieder Fälle und Aussagen von Menschen, die eben jenen „Erfolg“ erleben konnten (und das ist kein Zufall. Die Antwort auf meine Frage ist Karma, wie ich Jahre später herausfinden durfte…).

Und dann sagt zum Beispiel dieser erfolgreiche Snowboarder, dass er so oft gewonnen hat und immer Erster wurde, aber irgendwie nie glücklich war. Und erst im Angesicht der ersten Niederlage (4. Platz) plötzlich glücklich sein konnte.

Also was ist es, was uns glücklich und erfolgreich macht in unserem Leben?


Hier führt die Spur wieder ganz klar zurück zu uns selbst…

Ein klares Bild davon, wer wir sind, was wir können und auch, was wir noch weiterentwickeln können / wollen / dürfen, ist auf jeden Fall sehr hilfreich…

Und auch zu wissen, welche Seelenpotentiale man so mitgebracht hat, öffnet neue und spannende Wege… (und das muss nicht immer etwas sein, was wir bereits machen und kann auch durchaus in Bereiche gehen, von denen wir mal dachten WAAAAASSSS!? – Wie zum Beispiel dass ich hier jetzt sitze und dir schreibe und Soulfulness und Lichtübertragungen weitergebe… ;))

Deine Seele kennt den Weg zu deinem ganz persönlichen Gewinner-Gefühl – der Hinzu-Gewinn von mehr Freiheit, Freude, Leichtigkeit, innerem Frieden und dieses Juhu-Lebensgefühl.

Glaube an dich! Und erlaube deiner höchsten Instanz in dir die Führung zu übernehmen… und Herz, Geist und Körper werden folgen. Das kann auch mal ganz schön hoch und runter und über Stock und Stein gehen… und vielleicht triffst du auch auf das eine oder andere verständnislose Gesicht… Aber wenn die Seele nun mal gerne Snowboarden möchte, oder Seelengesang singen, oder malen oder Kalligrafien schreiben, oder, oder, oder….. !?

Wir leben im Feld der unbegrenzten Fülle und Möglichkeiten undes ist an uns, uns wieder damit zurückzuverbinden. Immer wieder…

Über die Seelenkraft kannst du dir das Leben manifestieren, das du dir wünschst! Schritt für Schritt! Es funktioniert.

Weil die Seele (Information, Botschaft) die höchste Instanz in uns ist.


Verbinde dich mit deiner Seele: „Meine liebe Seele, ich liebe dich. Ich danke dir für all deine Führung, deinen Rat und alles, was du bisher für mich getan hast. Bitte hilf mir, dass ich meine Potentiale noch weiter entfalten und entwickeln kann und den höchsten Sinn meines Lebens leben kann. Danke, danke, danke.“

Dann visualisiere, was du dir wünschst in goldenem, strahlenden Licht und FÜHLE wie es ist, dein volles Potential zu leben. Wie riecht es, wie schmeckt es? Was nimmst du wahr?

Chante / Wiederhole
„Seelenlicht, Seelenlicht, Seelenlicht,Seelenlicht, …“

Hier findest du eine >> geführte Meditation (und mehr), die dir bei deiner Reise zu voll du dienlich sein kann.

Viel Erfolg und alles Liebe! 🙂

Was ist Erfolg für dich?

P.S.: Wenn du wissen möchtest, welche Seelenpotentiale noch in dir schlummern, kontaktiere mich.