Wie du deine Selbstheilungskräfte maximal nutzen kannst

Selbstheilung - geht das überhaupt?

Oder ist es ein Begriff, der mehr Zufall und Placebo beschreibt?

Ich bin der Meinung: Selbstheilung kann funktionieren. Und zwar nicht zufällig und wahllos, sondern ganz gezielt. Dabei geht es nicht um Glauben, aber eine Offenheit der Tatsache gegenüber, dass der Mensch mehr ist, als nur Körper. 

Denn mit der Annahme, dass es da noch mehr gibt, was uns als Menschen ausmacht, dass wir selbst Teil der göttlichen Ordnung sind, ein Teil des großen Ganzen, wird eine Wieder-Angleichung an den harmonischen Ursprungszustand (= Heilung) wie selbstverständlich und natürlich. 

Wenn etwas in unserem Körper, unserem Geist, unseren Emotionen außer Balance geraten ist, ist das ein liebevoller Hinweis, dass es hier etwas für uns zu entdecken, zu lernen und auszugleichen gibt.

Und ja, jeder von uns trägt die Kraft in sich, hierzu einen entscheidenden Beitrag zu leisten. Wir dürfen uns die Kraft zurück holen. Aufhören, das Außen und Andere für unseren Zustand oder für unser Wohlergehen verantwortlich zu machen. 

Es liegt in jedem selbst. Du triffst deine Entscheidungen.

Und du bestimmst, ob du deinen Gesundheitszustand ausschließlich von Medikamenten oder anderen Mitteln abhängig machen, oder ob du (evt. zusätzlich) versuchen möchtest, die Hinweise deines Körpers als liebevolle Zeichen zu lesen und entsprechend darauf zu reagieren.

Das heißt selbstverständlich nicht, alle Medikamente abzusetzen und die westliche Medizin partout abzulehnen - keinesfalls!

Und dennoch fehlt in meinen Augen häufig ein ganzheitlicher Ansatz, eine ganzheitliche Betrachtung von Körper, Geist und Seele.

Positive Botschaft als Chance

Ich denke, vielen Ärzten ist gar nicht bewusst, was Sie mit ihren Diagnosen und Botschaften aussenden, was für eine Auswirkung diese haben können.

Ich habe selbst mehrfach erlebt, wie mir vorschnell etwas attestiert wurde und ich mit lebenslangen Medikamenten beginnen sollte. Damit habe ich mich nicht wohl gefühlt und mir und meinem Körper Zeit gegeben, näher hinzuschauen und zu verstehen, was die Grundursache für die aufgetretenen Symptome war.

Ich habe gezielt Selbstheilungs-Übungen angewendet, mich dem Bereich liebevoll zugewandt, ihm Kraft zugesprochen. Ich habe mich in Vergebung geübt, die ursächliche Botschaft positiv verändert und alle höher schwingenden Frequenzen hinzugebeten.

Nach 2 Monaten bin ich zu einem Kontrolltermin gegangen. Und siehe da, alle Werte waren wieder in Ordnung.

Hätte ich die erste Botschaft der Ärztin ohne zu hinterfragen einfach so angenommen, müsste ich nun täglich und lebenslang Medikamente nehmen.

Ein anderes Beispiel von einem Bekannten, der mit schweren Brandverletzungen im Krankenhaus lag war, dass die Ärzte ihm sagten, er könne nie wieder sprechen.

Ich kann nur staunen bei solchen Aussagen. Woher dieses Wissen?

Fakt war: Er hat diese Botschaft für sich nicht angenommen und auf seinen Körper und die universellen Heilkräfte vertraut.

Vor kurzem habe ich ihn getroffen und er spricht.

Botschaften haben Kraft!

Sowohl positive und die Selbstheilungskräfte unterstützende, als auch negative, schädigende.

 

Wenn du deine größten Kräfte und Möglichkeiten nutzen möchtest,

dann folge mir in eine Übung, die dir maximale Unterstützung bei der Wiederherstellung deines inneren Gleichgewichts bringen kann.

Und vielleicht gelingt es dir, deine Symptome als Chance zu begreifen, als Botschaft deiner Seele durch deinen Körper. 

Sie sind entstanden durch eine Ansammlung von Energie, die zu einer Herausforderung geführt hat und sie können transformiert werden.

All dem zugrunde liegt eine entsprechend negative Botschaft - die du verändern kannst.

Die Botschaft wird von deinem Herzen aufgenommen, an den Geist weitergeleitet, dort verarbeitet und an Energie und Materie weitergeleitet.

Dies kann dauern! Sei fair zu dir selbst. Was sich möglicher Weise über Jahre aufgebaut hat, braucht häufig auch mehr Aufmerksamkeit, Hinwendung, Zeit und Zuneigung, um wieder ins Fließen zu kommen.

Gib dir eine Chance!

Es gibt nichts zu verlieren - aber eine Menge hinzuzugewinnen.

Klicke hier, um zur Übung zu gelangen.

Wie du die Kraft deines Atems spüren kannst

Während du das hier liest, geschieht es ganz unbemerkt:

du atmest.
 
Ein...
und aus.
Wieder ein...
und aus.
 
Schon ist dein Fokus bei diesem oft so selbstverständlichen Wunder der Natur. Der Atem. Odem. Rhythmus. Prana. Qi.
 
All das geht weit über das reine "Atmen an sich" hinaus.
 
Zu atmen versorgt nicht nur unseren Körper mit Sauerstoff und Energie, sondern Verbindet uns auch mit dem Atem der Quelle.
 
Nicht umsonst wird dem Atem eine besondere Kraft beigemessen.
 
In der heutige Folge möchte ich dich mit in eine Atemübung nehmen, um die psycho-emotionalen Prozesse in Einklang zu bringen und ein Gefühl der Ganzheit zu spüren...
 
Es wirkt, probiere es selbst:
 

Wie du ganz leicht wieder in den Fluss kommst…

Folge dem Fluss des Lebens...

Der Fluss des Lebens ist einfach eine spannende Angelegenheit, findest du nicht? 
 
Mal eher gerade, mal kurvig, mal plätschernd, mal eher mitreißend und immer wieder anders.
 
Uns trägt der Fluss des Lebens nun weiter in die Mitte des Schwarzwaldes, wo es sich ergab, dass wir einen kleinen Hotelbetrieb übernehmen... Wir werden nun in den nächsten 3 Monaten eingelernt.
 
Sehr spannend sage ich dir! Und für mich persönlich auch bisher schon nicht an jeder Kurve einfach... Alles hat sich so schön eingefunden hier... Also heißt es weiter loslassen lernen und mitfließen.
 
Folge der Natur - erblühe, gehe gegen sie - vergehe.
 
Ein ganz einfaches grundlegendes universelles Gesetz, was uns immer wieder daran erinnern kann, mit dem Fluss zu gehen. Uns anzupassen wie das Wasser. Bescheiden überall zu strömen und zu fließen und die Aufgabe weiterzutragen.
 
In der heutigen Podcastfolge geht es darum, wieder in Einklang mit der Natur zu kommen. Und jede Herausforderung, die wir im Leben haben, ist nicht wirklich im Einklang mit der Natur - es gibt Widerstände.
 
Daher klicke hier, nimm dir ein bisschen Auszeit und gehe mit mir in die Natur, zurück in den Fluss.
 
 
 
 

Dein Karma – dein Schuld?

Neulich hatte ich ein sehr interessantes Gespräch mit jemandem darüber, dass der Gedanke, dass es für alles eine Ursache und Wirkung gibt (Karma) so schuldbehaftet sei und dass viele dadurch in Schuldgefühlen und Schwere versinken würden, anstatt positive Veränderung für ihr Leben zu bewirken.

Ich muss sagen, ich kann den Gedanken nachvollziehen, allerdings ist er meines Erachtens nach nicht zu Ende gedacht. Für mich persönlich war es eine unglaubliche Befreiung, ENDLICH zu verstehen, WARUM es so viele Schleifen in meinem Leben gab. Warum die Dinge immer wieder so und so liefen und geschehen. Warum es mir so ging und sich bestimmte Umstände immer wiederholten.

Und durch die damit verbundene Möglichkeit zur Veränderung veränderte sich mein ganzes Leben in einer Weise, über die ich immer wieder gerne staune.

Ist Karma eine Glaubensfrage?

Da ich am eigenen Leib erfahren habe, wie es ist, wenn zum Teil auch sehr plötzlich alles ganz leicht und friedlich wird und Dinge daraufhin eben NICHT mehr geschehen müssen, antworte ich darauf mit einem klaren Nein.

Vielmehr gibt es universelle Gesetzmäßigkeiten, die für alle gelten und anwendbar sind. Das dürfen wir als Teil eines erweiterten Weltbildes annehmen. Und davon Kenntnis zu haben, ist für mich ein Geschenk und ein Segen.

Karma ist Information. Positive und negative.

Harmonische Beziehungen, Geldsegen, hilfreiche Botschaften, aber auch Unfälle, Krankheiten oder schwierige Beziehungen, passieren nach dieser Annahme deshalb, weil wir oder unsere Ahnen und Nachfahren einst diese Information ausgesendet bzw. kreiert haben – sowohl die positiven, die andere unterstützen, sie glücklicher, gesünder machen und Segen bringen als auch die negativen, die andere verletzen, ihnen schaden und die Lernaufgaben für uns bringen.

Vielleicht fragst du dich an dieser Stelle, was du mit den Handlungen, Gedanken und Worten deiner Ahnen zu tun hast und kannst dir dieses Leben auch schwerlich im Kontext vieler Leben einer zusammenhängenden Seelenreise vorstellen.

Ja, die Annahme, dass wir als Seelen nicht nur ein Leben leben und gut ist, sondern vielmehr wandeln und lernen und Erfahrungen machen, um zu wachsen (über viele Leben hinaus) ist gewisser Maßen eine Voraussetzung dafür, das Konzept von Ursache und Wirkung für sich überhaupt verstehen zu können.

Ist die Natur nicht viel zu perfekt, als dass die Seelen einfach einmal inkarnieren und dann Schluss? Warum geschehen dann all die Dinge im Verlauf eines Lebens? Worin besteht dann der Sinn des Lebens?

Hier schweifen wir ein wenig ab, daher zurück zum Thema. Gehen wir also davon aus, dass Reinkarnation ein Teil unseres Seelenwegs ist (mit dem Ziel, sie eines Tages hinter sich lassen zu können). Dann entsteht ganz natürlich ein viel weiterer Blick auf das Ganze.

Und in dem Sinne sind wir VERANTWORTLICH für das Geschehene! Aber eben nicht Schuld!

Denn mit dem Schuldgedanken bleiben wir stecken, bevor der Prozess der Veränderung überhaupt stattfinden kann.

Du kannst dir vor allem die negativen Informationen in deinem Feld vorstellen wie Wolken. Sie umkreisen dich und können bestimmte Dinge, Emotionen, Gedanken, Handlungen hervorrufen – und je mehr du einsteigst und mit den Wolken fliegst – von einer zur anderen, ohne jemals durch die Wolkendecke zu brechen - desto mehr hast du vielleicht das Gefühl in Schuldgedanken stecken zu bleiben. 

Allerdings bist du ja viel mehr als nur der eine Teil deines Selbst, der überhaupt mit Ursache und Wirkung zu tun hat!

Es gibt da dein wahres Selbst, dein Schöpferselbst, die Sonne. Und die steht über all dem, ganz gleich, was da für Wolken fliegen.

Wenn du also Schuld durch Verantwortung ersetzt, die eine Annahme der Umstände beinhaltet und eine ganz große innere Kraft mit sich bringt, verbindest du dich gleichzeitig mit der Sonne in dir. Deinem strahlendsten, wahren Selbst.

Der Teil, der die größeren Zusammenhänge durchschaut und die Illusion darin erkennt. Wenn du die Verantwortung übernehmen kannst, für das, was geschehen ist, wendest du dich diesem inneren Wissen zu und hast die Möglichkeit zur VERÄNDERUNG!

Wenn du dich nur mit Schuld belädst (in den Schuldgefühlen und Wolken hängen bleibst), vergibst du dir die Möglichkeit auf inneren Frieden und Freude.

Verantwortung bedeutet, sich gerade zu machen. Einzustehen. Die Sonne strahlen zu lassen. Sich nicht an die Wolken zu hängen.

Auch im Namen der Ahnen, denn sie haben viel mehr Auswirkung auf unser Leben und wir sind viel enger mit ihnen verbunden, als gemeinhin angenommen.

Wie entsteht nun die Veränderung?

Wie können wir unser negatives Karma, negative Information in unserem Leben in positive wandeln?

Wenn du die Wolken um dich herum spürst, verbinde dich ganz bewusst mit deiner inneren Sonne. Deinem Kern. Stell sie dir in deinem Herzen vor, wie sie leuchtet und strahlt.

Aus dieser Perspektive Verantwortung anzunehmen, überhaupt anzunehmen was ist (mit dem Wissen, dass es sich letztlich um Illusion handelt), kommen wir ganz natürlich in einen Zustand des Mitgefühls und Verstehens. Das Herz öffnet sich.

Es wird ganz leicht, Vergebung anzuwenden – um Vergebung zu bitten und Vergebung zu schenken.

Und so einfach können wir in alle Bereiche unseres Lebens wirken. Aus dem jetzigen Moment Frieden bringen und in alle Zeiten und Dimensionen ausstrahlen lassen.

Unsere menschliche Sicht auf die Dinge kann sich so sehr erweitern, wenn wir die universellen Gesetze anwenden in unserem Leben.

Und so können wir nicht nur für uns, sondern auch für andere so viel Frieden, Freude, Leichtigkeit und Harmonie bringen.

Stell dir nur eine Streitsituation mit jemandem in diesem Leben vor und wie es sich anfühlt, einander zu vergeben...und dann weite das auf die vielen Leben deiner Seelenreise aus… Was für eine POWER!

In diesem Sinne: Du trägst keine Schuld, du trägst Verantwortung! Du bist die Sonne, nicht die Wolken!

Du kannst dich um das Hinschauen drücken, aber dadurch änderst du nichts, sondern hältst (unbewusst) an all dem Schlamassel fest. Steckst in den Wolken fest.

Oder du stellst dich, nimmst an, lässt los und bringst Veränderung in jene Bereiche, die dich durch Schwierigkeiten, Schmerzen und Herausforderungen dazu auffordern. Lässt dein wahres Licht leuchten, wirst sanftmütig, durchlässig und weit für all das, was an Licht zu dir zurückfließt.

Du trägst diese Kraft zur Veränderung in dir! Deine Seele ist unglaublich intelligent und hat enorme Selbstheilungskräfte. Nutze die universellen Prinzipien und Gesetze, um daraus Stärke und Kraft zu gewinnen – denn das ist die eigentlich Aufgabe, die wir in den Gelegenheiten zum Wachstum finden.

Bleib nicht in Schuld stecken. Es wäre einfach zu schade.

Innere Stabilität erlangen und halten – Teil 2

innere Stabilität

Darüber „Wie du schnell wieder innere Stabilität aufbauen und halten kannst“ gibt es hier bereits einen Beitrag inklusive einer Übung für dein erstes Chakra (Teil 1).

Heute möchte ich noch etwas tiefer eintauchen.

Was bedeutet innere Stabilität?

Innere Stabilität ist dein Anker, dein Kompass und dein Maßstab gleichermaßen.

Innere Stabilität ist unabhängig von äußeren Geschehnissen und hält dich, wenn es um dich turbulent ist, in einem geerdeten, ruhigen und klaren Zustand.

So kannst du weise Entscheidungen treffen / Worte sprechen und hast dabei deinen inneren Kompass ganz natürlich im Herzen – du bleibst dir selbst treu.

Innere Stabilität bedeutet auch, deinen Standpunkt klar darzustellen, ohne andere zu verletzen und gleichzeitig ihre Sicht auf die Dinge wahrzunehmen und zu respektieren.

Innere Stabilität gibt dir Kraft, die über deine Vorstellung hinaus geht. Innere Stabilität ist die Basis, die nötig ist, um fest und sicher darauf zu bauen.

Innere Stabilität macht dich stabil wie ein Bambusrohr, das unglaublich robust und dennoch flexibel und geschmeidig ist. Innere Stabilität ist nicht hart, sondern weich und biegsam. Aber eben in deiner Mitte. In deinem Raum. Und geht darüber hinaus in alles andere.

Darüber „Wie du schnell wieder innere Stabilität aufbauen und halten kannst“ gibt es hier bereits einen Beitrag inklusive einer Übung für dein erstes Chakra (Teil 1).

Heute möchte ich noch etwas tiefer eintauchen.

Was bedeutet innere Stabilität?

Innere Stabilität ist dein Anker, dein Kompass und dein Maßstab gleichermaßen.

Innere Stabilität ist unabhängig von äußeren Geschehnissen und hält dich, wenn es um dich turbulent ist, in einem geerdeten, ruhigen und klaren Zustand.

So kannst du weise Entscheidungen treffen / Worte sprechen und hast dabei deinen inneren Kompass ganz natürlich im Herzen – du bleibst dir selbst treu.

Innere Stabilität bedeutet auch, deinen Standpunkt klar darzustellen, ohne andere zu verletzen und gleichzeitig ihre Sicht auf die Dinge wahrzunehmen und zu respektieren.

Innere Stabilität gibt dir Kraft, die über deine Vorstellung hinaus geht. Innere Stabilität ist die Basis, die nötig ist, um fest und sicher darauf zu bauen.

Innere Stabilität macht dich stabil wie ein Bambusrohr, das unglaublich robust und dennoch flexibel und geschmeidig ist. Innere Stabilität ist nicht hart, sondern weich und biegsam. Aber eben in deiner Mitte. In deinem Raum. Und geht darüber hinaus in alles andere.

innere Stabilität erlangen

Innere Stabilität bedeutet für mich zu seiner eigenen Wahrheit zu stehen, ganz egal, was andere dazu sagen oder denken mögen.

Innere Stabilität ist in meiner Wahrnehmung wie ein Schutzschild und ein besonderes Licht, was uns umgibt, wenn wir im Zustand dieser Einheit mit der Schöpfung sind. Denn Innere Stabilität heißt auch tiefe Verbundenheit mit der Quelle und deinem wahren Selbst.

Innere Stabilität bedeutet auch, dir bewusst über dein Einzigartigkeit, deine großartigen, ungeahnten Fähigkeiten und Möglichkeiten zu sein.

Denn wenn du weißt, dass du ein leuchtendes Wesen mit Schöpferkraft bist, kann dich so schnell nichts umhauen.

Innere Stabilität bedeutet auch Vertrauen – in die Kraft der Schöpfung, die durch dich wirkt, dir den Weg zeigt, Vertrauen in dich selbst und deinen Weg.

Innere Stabilität zu erlangen ist für uns alle meines Erachtens gerade eine der großen Kollektivaufgaben.

Denn die innere Stabilität jedes einzelnen stärkt auch die Stabilität aller anderen. Und es ist eine Zeit des Zusammenhaltens als Menschheit.

Allerdings ist innere Stabilität kaum möglich,

wenn uns Emotionen von Furcht, Ärger, Depression, Ängstlichkeit, Schuld, Scham, Sorge, Trauer wie eine Nussschale auf hoher See hin und her werfen.

Daher gibt es heute eine Übung zum Ausgleich der Emotionen, um deine innere Stabilität zu stärken. In Kombination mit der Übung zum ersten Chakra kann dir dies viel Halt in stürmischen Zeiten verleihen.

Wenn du darüber hinaus gehen möchtest, empfehle ich dir eine Fühl- und Lichtsession, bei der du in einem geschützten Raum mit ganz viel Lichtunterstützung deinen wiederkehrenden Gefühlen, die dich blockieren, auf den Grund gehen kannst, um sie endlich gehen lassen zu können. Dabei werden tief sitzende und meist unbewusste Blockaden gelöst und du kannst wieder viel freier durchs Leben gehen. Zur Buchung gelangst du hier.

Nun aber zur Übung zur Stärkung deiner inneren Stabilität durch den Ausgleich deiner Emotionen. HIER KLICKEN! Bei Minute 4:30 kannst du loslegen.

Viel Freude dabei und bis bald...

5 einfache Tipps, wie du jeden Tag im Jahr zu einem Adventskalendertag werden lassen kannst

Tee

Spoiler: Wenn du Adventskalender und Überraschungen...

...ebenso gerne hast wie ich, solltest du unbedingt bis zum Ende lesen/hören.

Neben mir dampft ein heißer Kakao, draußen ist es kalt und der Kerzenschein zaubert Gemütlichkeit in der Ofenwärme… Da sind wir wieder angelangt, in den letzten Tagen des Jahres…

Ganz natürlich beginnt auch eine Rückschau auf die vergangenen Monate und vielleicht bringt diese noch einige Vorhaben zutage, die du unbedingt noch in diesem Jahr beenden möchtest.

Die Zeit vergeht rasend schnell...das fällt uns meist dann besonders auf, wenn es auf das Jahresende zugeht.

Konntest du etwas von deinen Jahresvorsätzen in die Tat umsetzen? Und wie steht es um die inneren Vorhaben? Sind sie überhaupt messbar? Und wer misst da was? Schnell ist unser innerer Kritiker dabei und urteilt - meist scharf…

Aber liegt nicht letztlich die Summe unseres Jahresgefühls in der Betrachtungsweise eines jeden einzelnen Tages?

In den kleinen und großen Glücksmomenten der einzelnen Tage?

Darum liebe ich den Dezember mit seinem Adventskalender so sehr. (Ich glaube, es verging kein Jahr, in dem ich nicht irgendeine Form von Adventskalender hatte!) Jeder Tag wird zu etwas ganz Besonderem…

Und so gibt es heute - neben einer wunderbaren Überraschung für dich am Ende dieses Beitrags – 5 Tipps, wie du jeden Tag des Jahres zu einem Adventskalendertag werden lassen kannst.

1. Freue dich auf die Überraschungen des Tages

Es ist eine der Kostbarkeiten des Lebens, dass wir nicht genau wissen, was der Tag uns bringt. Ihn freudig und offen zu begrüßen öffnet auch unseren Blick für die Schönheiten des Lebens in allem, was uns begegnet

2. Nimm alles, was dir begegnet als Geschenk an

Hier sind nicht nur die schönen Dinge des Alltags gemeint, sondern und vor allem auch die Herausforderungen, die dadurch gleich einen Großteil ihres Schreckens verlieren. Was kannst du davon lernen? Wie bringt dich diese Aufgabe weiter?

3. Freue dich auf das, was vor dir liegt, auf den Weg und jeden einzelnen Schritt dieses Weges

Alles gehört zu deiner ganz eigenen und einzigartigen Reise. Durch Wertschätzung jedes einzelnen Schrittes und Vorfreude auf das, was noch kommen mag, wird sie magisch.

4. Übe dich in Dankbarkeit für alles, was du erhältst

Wenn du ein Geschenk auspackst, bist du ganz nah an der Dankbarkeit. Übertrage das auch auf deinen Alltag: Führe z.B. ein Dankbarkeitsjournal, in das du täglich morgens und/oder abends einträgst, wofür du besonders dankbar bist. Dankbarkeit trägt so eine schöne Schwingung...sie kann Vieles in dir ausgleichen, den Blick sanfter und liebevoller machen und die Wertschätzung für dein Leben erhöhen. Dankbarkeit ist einer der Schlüssel zum Erfolg in allen Lebensbereichen.

5. Spüre jeden Moment mit allen Sinnen

So bist du immer wieder im Hier und Jetzt und kannst das, was gerade geschieht entweder vollkommen genießen, oder – bei auf den ersten Blick etwas stacheligen Geschenken – ganz wahrnehmen und dadurch dich selbst besser kennen lernen und Information in deinem Feld weiter auflösen.

Damit du so richtig in die Achtsamkeitsreise eintauchen oder sie vertiefen kannst, verlose ich zusammen mit Vegan Box einen wunderbaren Mindful – Adventskalender.

Mit dem Mindful Adventskalender erhältst du jeden Tag eine Aufgabe bzw. einen Impuls, der dich zum Nachdenken anregt, der deinen vorweihnachtlichen Alltag entschleunigt und achtsamer gestaltet sowie dein Mindset dauerhaft stärkt.

Mit jedem Öffnen einer der 24 Achtsamkeitskarten, gehst du auf eine kleine Entdeckungsreise zu dir selbst. Dich erwarten spannende Themen rund um Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie und Mindset, sowie wertvolle Coaching Tools, Übungen und Tipps.

Mal wirst du in dich gehen, dich an Vergangenes erinnern oder in die Zukunft blicken, etwas Neues spüren oder Vergangenes loslassen.

Lass dich vom Mindful Adventskalender täglich zu mehr Bewusstsein, Freude und Klarheit inspirieren.

Dabei wird dir das beiliegende Notitzheft und der Stift helfen, um deine Gedanken festzuhalten. Nimm dir Zeit für dich mit dem Mindful Adventskalender!

Wenn du diesen Kalender gewinnen möchtest, schreibe bis zum 15.11. eine Mail an jetzt@volldu.de mit Betreff „Mindful Adventskalender“. Der Gewinner/in wird per Mail benachrichtigt und im nächsten Newsletter bekannt gegeben.

Falls du nicht gewonnen hast, erhältst du mit dem Code mindful10 10% auf den Mindful Kalender.

Der Artikel (und der Code) wird bis zum 01.12. verfügbar sein, oder solange der Vorrat reicht. Alle weiteren Infos findest du auf der Seite von Vegan Box: hier klicken

Neben dem Mindful Kalender gibt es übrigens auch noch drei weitere spannende Kalender zu entdecken:

• Food

• Beauty

• Eco by Anne Menden

Viel Glück und wundervolle überraschende Momente in den kommenden Tagen.

Bis bald

Wie du verdeckte Wut und Ärger enttarnen und transformieren kannst

Heute geht es vor allem um die Wut und Ärger, die vorgeschoben in uns erscheinen,

um von etwas dahinter liegendem abzulenken und auch Wut + Ärger uns selbst gegenüber – für etwas, was wir uns vorwerfen, was wir vielleicht vorgenommen, aber noch nicht erreicht haben. (Kein Wunder, dass Ungeduld so eng mit Wut und Ärger in Verbindung steht…)

Oder für Seiten, die wir an uns noch nicht ganz angenommen haben, um sie damit ans Licht zu bringen… Wut und Ärger, dass wir hier und da vielleicht doch nicht so reagiert haben, wie wir es uns eigentlich gewünscht hätten…

Es ist ein großes Fass.

Häufig kommt Wut wie ein Deckmantel daher, unter dem sich eine Reihe weiterer Emotionen verstecken… Traurigkeit, Enttäuschung (Wut über sich selbst, sich getäuscht haben zu lassen), ein angepiekstes Ego, Sorge, Furcht, Schuld und Scham... um nur einige Wesentliche zu nennen.

Wenn wir die Wut und Ärger nicht ganz bewusst fühlen und ihnen auf den Grund gehen, wirklich schauen, was sie im Schlepptau haben, können sie unreflektiert und ungebremst eine ziemlich verletzende und zerstörende Kraft haben, die meistens sehr unangenehme Nachwirkungen hat.

Bedenke, dass eine Information, die du ausgesendet hast, nicht so leicht zurückgenommen werden kann – klar, wenn du direkt merkst, was gerade vor sich geht, kannst du schnell in den Erdungs- und Vergebungsmodus gehen – aber alles, was in den Wald hineinruft, schallt zurück.

Und diesen Rückschall möchte sicher keiner von uns, oder?

Wut und Ärger wegzudrücken ist entsprechend auch nicht der Weg. Sie sind auch wichtig, um uns auf tiefer liegende Dinge hinzuweisen, die wir sonst gar nicht entdecken könnten…

Daher lade ich dich nun ein, ganz bewusst zu fühlen und Licht an die Orte zu bringen, die danach rufen.

Los geht´´´´`´` es, wenn du hier klickst und bei Minute 2:50

Viel Licht und spannende Entdeckungen wünsche ich dir. (Und natürlich bin ich auch auf deine Erfahrungen gespannt - lass gern einen Kommentar da oder schreibe mir an jetzt@volldu.de)

Wie du vergeben und inneren Frieden in dir fördern kannst

In diesem Monat geht es um Frieden und Vergebung

Damit sind wir eigentlich schon beim Kern der Sache, denn Vergebung bringt inneren Frieden und Freude mit sich.

Und wie es mit allen Dingen ist, die wir im Außen suchen, um damit in unserem Inneren etwas zu füllen, dürfen wir auch hier den umgekehrten Weg über unser Inneres nehmen, um wahre Zufriedenheit und Erfüllung zu spüren.

Du suchst Frieden im außen? Dann darfst du ihn zunächst in dir selbst finden.

"Wenn uns eine tiefe Verletzung zugefügt wird,
heilen wir nie, bis wir vergeben haben."

-Nelson Mandela

Anderen zu vergeben, befreit uns und versetzt uns in eine Position der persönlichen Kraft, die von der Weisheit und dem inneren Frieden gespeist wird, die wir nur erreichen können, wenn wir vollständig vergeben.

Vergebung wird möglich,

wenn wir über unseren Schmerz und die gepanzerte Fassade des Täters hinwegsehen können und erkennen, dass er uns aufgrund einer Fehlhaltung und eines Schmerzes in seinem Inneren Schaden zugefügt hat.

Es ist nicht der Weg, von unserem Herzen abgekoppelt zu sein, andere zu verletzen und blind für das Leiden unserer Erde und der Menschheit zu sein.

Es ist Zeit für uns, eine neue Realität zu erschaffen.

Natürlich ist die Welt immer noch sehr unvollkommen, das Leiden sehr real...

Aber wenn wir verletzt und ungeheilt sind, setzen wir die Verletzung fort, indem wir andere verletzen - selbst wenn wir es nicht beabsichtigen.

Es ist an der Zeit, sich zu erheben und Mitgefühl für uns selbst, für diejenigen, die uns verletzt haben, und für unsere Welt zu entwickeln.

BITTE BEACHTE: Mitgefühl für die Situation oder den Täter zu haben, bedeutet nicht, dass du das Verhalten gutheißt. Es bedeutet nicht, dass du aufgibst und "sie" gewinnen.

Vergebung entschuldigt nicht, was sie getan haben.

Aber Vergebung befreit dich vom Schmerz dessen, was sie getan haben, und macht dich KRAFTvoll und REIN als Schöpferin einer neuen Realität.

In der Tat ist es genauso notwendig, sich selbst zu vergeben,

wie es notwendig ist, anderen zu vergeben.

Oft ist es schwieriger, uns selbst zu vergeben und es erfordert die Überzeugung und das Vertrauen, dass wir tatsächlich die Erlaubnis haben, uns selbst Liebe und Mitgefühl zu schenken - ungeachtet der Ungeschicklichkeiten, die wir vielleicht begangen haben...

Lasst uns vergeben, mit Mut und Mitgefühl weitermachen und unsere Gaben als Healer, Führungspersönlichkeiten und Schöpfer einer neuen Welt teilen, in der Liebe, Frieden und Harmonie die Grundlage bilden.

Folge mir hier zu einer Vergebungsmeditation, die dich innerlich befreien und Frieden und Freude in dein Herz fließen lassen kann.

 

Bei Minute 3:33 geht es los.

>>Jetzt vergeben und inneren Frieden und Freude kreieren<<

Über das Herz und wie du deine Herzkraft optimal für dich nutzen kannst

Herz

Jeder von uns trägt es, jeder lebende Organismus braucht es,

es ist das erste Organ, was im menschlichen Embryo angelegt wird, ohne es könnten wir nicht leben: das Herz. Unser Hauptorgan ist wahrlich ein Wunderwerk der Schöpfung und seine Funktion geht weit über das hinaus, was dir vielleicht über das Herz geläufig ist.

Aber beginnen wir einmal bei der körperlichen Betrachtung: Das Herz liegt in der linken Brust und wird vom Pericardium umgeben. Das Herz ist das Yin-Organ, das Haupt-Organ, des Feuerelements. Das Yang-Organ ist der Dünndarm. Die Meridiane des Herzens und des Dünndarms sind innerlich und äußerlich miteinander verbunden.

Das Herz reguliert das Blut und die Blutgefäße. Ein gesundes Herz besitzt ausreichendes Qi und Blut, geöffnete Blutgefäße sowie einen regelmäßigen, gesunden und starken Herzschlag.

Das Herz manifestiert sich im Gesicht. Wenn der Herzkreislauf gut ist und die Blutversorgung im Gesicht ausreichend ist, wirkt die Hautfarbe rosig und strahlend.

Der Herz-Meridian öffnet sich in der Zunge. Das Herz ist das regulierende Organ für den Geschmackssinn. Die Zunge sollte feucht, rosa und glänzend sein, einen normalen Geschmackssinn haben und sich frei bewegen können.

Schweiß ist die Flüssigkeit des Herzens. Nach der TCM haben Schweiß und Blut denselben Ursprung. Normales Schwitzen ist ein Anzeichen für einen gesunden Herz- und Blutkreislauf.“

Aber das Herz hat noch weitere wichtige Aufgaben:

„Das Herz ist der Sitz des Geistes und lenkt die geistigen Aktivitäten.

Die traditionelle chinesische Medizin betont, dass das Herz der Sitz des Geistes und der Seele ist. Das Herz verbindet sich mit den Aktivitäten, dem Bewusstsein und den Gedanken der Seele. Wenn Herz- und Blutkreislauf perfekt funktionieren, ist die mentale Einstellung positiv, dynamisch und gesund.“1

Hier zeigt sich die Wichtigkeit unseres Herzens über die körperlichen Funktionen hinaus. Hier wird es sehr feinstofflich.

Desweiteren ist unser körperliches Herz sehr eng mit unserem spirituellen Herzen verbunden, das wir als Herzchakra in der Mitte unseres Körpers hinter dem Brustbein lokalisieren können.

In der Tao Wissenschaft beinhaltet „Herz“ das physische und das spirituelle Herz.

Das spirituelle Herz ist der Empfänger von Informationen und der Geist ist der Prozessor von Information. Herz und Geist bestimmen die Natur der physischen Realität, die wir erfahren und des Lebens, das wir haben.

Die Kraft des Herzens und des Geistes zu verstehen und positiv anzuwenden ist von größter Bedeutung für die Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Zufriedenheit und Erfolg in jedem Bereich des Lebens.

Das spirituelle Herz entspricht den Detektoren, die in der Quantenphysik zur Beobachtung eingesetzt werden. Es beinhaltet deine Gedanken, Gefühle, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Sprechen, Emotionen und mehr.

Das Einsatz-Geheimnis über die Kraft des Herzens ist:

Was wir in unserem Herzen empfangen bestimmt, was wir manifestieren.“

Wow, das dürfen wir uns mal auf der Zunge zergehen lassen…

1 Sha, Dr. & Master Zhi Gang (2014): Wunder der Seelenheilung, mvg Verlag, S. 89-90

Es geht weiter:

„Alles in deinem Leben, einschließlich deines Körpers, Gesundheit, Beziehungen, Karriere, Intelligenz, Familie und jeder Bereich deines Lebens kommt von deinem Herzen.

Deine Herzaktivitäten, welche deine Gedanken, Absichten, Sprechen, Hören, Riechen, Fühlen, Bewegung, Schmecken, und mehr beinhalten, entscheiden, was in deinem Leben geschieht.

Dein Herz spielt eine grundlegende und entscheidende Rolle in der Kreation und Manifestation deiner Realität.

Was für ein Herz du hast und wohin du dein Herz lenkst, bestimmt dein Leben.

Dieser Vorgang ist ähnlich wie beim Fernsehen. Das Programm, das du schaust, wird durch den Sender bestimmt, den du wählst.

Wenn du dein Herz auf Liebe ausrichtest, wird dein physisches Leben und die Realität, die du erfährst, voller Liebe sein.

Wenn du dein Herz auf Traurigkeit ausrichtest, wird deine Realität ebenfalls traurig sein.

Herzkraft kann in positive Herzkraft und negative Herzkraft unterteilt werden.

Positive Herzkraft ist die Herzaktion, welche deine Seelenkraft erhöht. Deine Seelenkraft zu erhöhen bedeutet die Ordnung in dir und Verbindungen, die du hast, zu verstärken.

Positive Herzkraft beinhaltet Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Licht, Bescheidenheit, Harmonie, Fülle, Dankbarkeit, Dienst und Erleuchtung.

Positive Herzkraft befähigt dich und hebt dich an. Sie hilft dir dabei ein Leben voller Liebe, Fülle, Freude, Harmonie und Frieden zu manifestieren.

Negative Herzkraft ist die Herzaktion, welche deine Seelenkraft minimiert.

Sie reduziert die Ordnung in dir und die Verbindungen mit anderen. Negative Herzkraft beinhaltet Selbstsucht, Wettbewerb, Eifersucht, Ärger, Trauer, Traurigkeit, Ängstlichkeit, Depression, Furcht, Stolz, Hass, Gefühle der Über- oder Unterlegenheit und mehr.

Negative Herzkraft macht dich unfähig und limitiert dich. Sie wird ein Leben mit mehr Leid manifestieren.

Es ist von größter Wichtigkeit, dass du dir über die Form der Herzkraft bewusst bist, welche du in jedem Moment anwendest.

Wende positive Herzkraft an, um ein Leben voller Liebe, Freude, Fülle, Frieden, Schönheit und Weisheit zu manifestieren. Vermeide negative Herzkraft, um ein Leben voller Herausforderungen, Schwierigkeiten, Ängstlichkeiten, Schmerz und Leid zu vermeiden.

Viele Menschen achten sehr darauf, was sie essen und trinken. Einige Menschen unternehmen große Anstrengungen für Geld und Reichtum. Einige sorgen sich sehr um ihren sozialen Status. Was wir essen und trinken, wieviel Geld wir haben und unserer sozialer Status sind zwar wichtig.

Aber der entscheidende Faktor, für die Art Leben, das wir haben, ist, was in unserem Herzen vor sich geht.

Was unser Herz empfängt, bestimmt unsere Gesundheit, Beziehungen, Karriere, Finanzen, Langlebigkeit und jeden Bereich unseres Lebens.

Bewusst und achtsam zu sein mit dem, was in unserem Herzen vor sich geht, ist grundlegend, um das Leben zu kreieren, das wir möchten.“²

Das ist doch beeindruckend oder? Wenn es dir wie mir geht, beginne gleich, dich darin zu üben, deine Herzkraft fortan so positiv wie möglich zu nutzen.

In wenigen Momenten gelangst du zur Übung:

2) Master Dr. & Sha, Zhi Gang und Dr. Xiu, Rulin (2017): Tao Science, Heaven´s Library Publication Corp, S. 88-90

Übung zur Ausrichtung deines Herzens auf die Liebe

und zur optimalen Nutzung deiner Herzkraft:

Klicke hier - bei Minute 8:15 geht es los...

EGO, ICH und WIR

EGO - wer bin ich?

Heute soll es um Ego gehen. EGO = Lateinisch ICH, bezeichnet eigentlich schon, worum es geht. Und mit voll du – voll ich sicherlich auch unter diesem Gesichtspunkt ein spannendes Thema.

Bei Steiner geht es in seinem gesamten Wirken darum, einen freien Menschen mit einem starken ICH wachsen zu lassen (bekomme gerade durch Olivers Ausbildung eine Menge spannender Inspirationen dazu mit).

Wie passt das also zusammen mit der allgemein eher negativ behafteten Auffassung von EGO?

Ich verstehe es so, dass es hierbei zu unterscheiden gilt.

Das starke ICH, das einen Kernpunkt der Anthroposophie darstellt, ist ein freier, denk- und handlungsfähiger Mensch, der sich als Teil der kosmischen Einheit versteht und durch das Wissen des ICH BIN in der Lage ist, verantwortungsvoll für sich und andere zu handeln.

So basiert dieses ICH auf einem sozialen, integrativen, empathischen und verbundenen Selbstverständnis. Sich selbst verstehend als Teil der Schöpfung und entsprechend respektvoll und verantwortungsvoll handelnd mit einem großen Herzbewusstsein.

SAT NAM beispielsweise – ein sehr beliebtes Mantra, das vor allem im Kundalini Yoga verwendet wird, fördert die Verbindung mit dem WAHREN SELBST, unserer REINEN NATUR, unseres ICH BIN.

Sich daran erinnern, wer wir sind…

Ein sich ausdehnender, verbindender Prozess, der zu mehr und mehr Einheit – aber nicht Auflösung! - führt.

Das ist so ziemlich das Gegenteil

von der übersteigerten Form eines EGO, dem meines Erachtens nach ein starkes ICH im Steinerschen Sinne fehlt.

Es ist konträr dazu nur auf sich selbst fokussiert und damit sehr zusammenziehend, trennend und fast schon lauernd, da es sich permanent angegriffen oder verletzt fühlt.

Es ruft förmlich nach einer äußeren Fassade, um den inneren Mangel an Verbundenheit durch Äußeres auszugleichen. Und so können Positionen, Besitztümer, Kontakte, Objekte zu einer Art Hilfs-Ich werden, über die sich jener Mensch definiert.

Dies hat jedoch mit einer tiefen Verankerung im kosmischen Bewusstsein wenig zu tun, denn all die Äußerlichkeiten werden mit einem starken ICH meines Erachtens nach immer unwichtiger.

Auf der spirituellen Reise begegnen wir immer wieder dem Ziel, das Ego aufzulösen und mancher mag sich davor fürchten, sein ICH komplett aufgeben zu müssen – doch ich verstehe es so, dass es im Gegenteil eher eine Entwicklung hin zu einem starken inneren ICH mit dem kosmischem Bewusstsein der Einheit ist, die dafür die Äußeren Stecken und Krücken aufgeben kann.

Jeder hat eine Vorstellung von Menschen mit einem großen Ego – und vermutlich meistens eher etwas unangenehmere Erfahrungen mit ihnen…

Ego kann eine der größten Blockaden für unser physisches und spirituelles Leben sein.

Ego kann neben negativen Denkweisen, negativen Einstellungen, negativen Überzeugungen und Anhaftungen den Geistesblockaden zugeordnet werden.

Dieses EGO tendiert dazu, vor allem um sich selbst zu kreisen und sich auf sich selbst zu fokussieren. Darauf, was es alles (besser) kann – oder auch nicht kann (das ist die Yin-Seite des Ego).

Ego führt häufig zu einem Gefühl der Überlegenheit und damit zu Be- und Abwertung, Trennung, einem ständigen Vergleichen, Gerangel, mitunter einem starkem Aufmerksamkeits-, Ruhm- und Geltungsbedürfnis, einer Nicht-Wahrnehmung von anderen Bedürfnissen und Gegebenheiten - In wenigen Worten: Ich, ich, ich! Ein Kreislauf einer Selbstbestätigung im negativen Sinne, da sich alles nur um einen selbst dreht.

Ein Einsatz-Geheimnis dazu:

„Wenn das, was du denkst, sagst und tust nur dir selbst dient, kreierst du negatives Karma.

Wenn das, was du denkst, sagst und tust anderen dient und sie glücklicher und gesünder macht, kreierst du positives Karma.“

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist - ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt...

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist - ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt...

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Dienst für andere