Wie du Sorgen transformieren kannst

Immer wieder heißt es, im Hier und Jetzt zu leben
Aber im Alltag ist das oft leichter gesagt, als getan. Und doch kann uns dieses Nicht-im-Moment-Leben von so vielen Dingen abhalten und damit ganz schön blockieren…
Und unsere Emotionen haben eine Menge damit zu tun:
Wenn du Angst hast, lebst du in der Vergangenheit, welche dich in der Gegenwart vielleicht davon abhält, etwas zu tun.
Wenn du dich sorgst, lebst du in der Zukunft und malst dir die verschiedensten Dinge aus, welche auf diese Weise deine Energie erhalten… Und der Energie folgt die Materie…
Also auch nicht das Wahre, um eine Zukunft in Liebe und Fluss zu kreieren…
In der Gegenwart, in jedem neuen Moment liegt die unbändige Kraft, welche keine Zeit kennt. In jedem einzelnen Moment kannst du eine Entscheidung treffen, immer wieder neu.
Es ist, als ob du JETZT einen Samen legst und nichts weiter tun brauchst, als ihn zu wässern und zu düngen… Mit Liebe, Vertrauen, Zuversicht und Achtsamkeit. Dann kann daraus die Zukunft entspringen, die du dir wünschst.
Hast du jedoch die ganze Zeit Angst, was wohl geschehen könnte, WENN die Pflanze erst mal beginnt zu sprießen, oder sorgst dich darum, wie du sie wohl am Blühen erhalten kannst, gibst du jene Informationen mit den den zarten Keimvorgang…
Je mehr du den Fokus auf dem halten kannst, was du GERADE tust, was gerade IST – nicht später, nicht morgen, nicht übermorgen – und nicht immer wiederholst, was in der Vergangenheit geschehen ist, entsteht der Raum, aus dem heraus alles möglich ist.
Denn weder die Angst noch die Sorge ändert etwas an der Situation, wenn wir ehrlich sind, oder?
Gaur Gopal Prabhu hat es in diesem inspirierenden Video sehr treffend veranschaulicht 😉
…then why worry!?
Der große Weg ist extrem einfach. 🙂
Hier ergibt sich wieder eine Verbindung zur Wichtigkeit und Bedeutung unsere 5 Elemente und die damit zusammen gehörenden Emotionen auszugleichen.
Es kann uns dabei helfen im Hier und Jetzt zu bleiben bzw. immer wieder schnell dorthin zurückzukehren…
Oliver hat in seinem Youtube-Kanal einige Videos über die verschiedenen Hauptorgane der Elemente aufgenommen.
Hier gelangst du zum
Holz-Element (Leber, Gallenblase, Sehnen, Nägel, Augen/Sehen, Tränen, Wut, Ärger)
Feuer-Element (Herz, Dünndarm, Blutgefäße, Geschmack, Schweiß, Depression, Ängstlichkeit)
Erd-Element (Milz, Magen, Mund, Zähne, Zahnfleisch, Muskeln, Speichel, Sorgen) – auch als Vorbereitung für die kommende Süße Birne sehr zu empfehlen.

8 Babyschritte, die dein Leben groß machen

Ich hatte bereits in einem anderen Artikel darüber geschrieben, wie förderlich es für unser inneres und äußeres Leben ist, wenn wir dem Weg der Natur folgen… [hier kannst du noch einmal hineinlesen]

Unser Baby erinnert mich jeden Tag aufs Neue daran. Denn in seinem Verhalten sieht man, wie perfekt er angepasst ist, an diese Weisheit und ganz natürlich dem Fluss folgt.

Kein Wunder, dass er so schnell wächst und gedeiht…

Hier zeigt sich das Prinzip dieses universellen Gesetzes in seiner Bestform…

Und so habe ich einige Beobachtungen zusammengefasst, die auch uns „Großen“ immer wieder neu inspirieren können, wieder mehr EINS zu werden, mit der Quelle.

1. Schlaf, wenn du müde bist.

In unserem Alltag nicht immer so leicht umzusetzen, aber wann immer es dir möglich ist, folge deinem Körper und lass ihn sich ausruhen, wann immer er es gerade braucht.
So entsteht Raum für inneres Wachstum, Regeneration, Inspiration und du sammelst Kräfte für die Wachphasen.
Hier zeigt sich das Tao des Schlafes: Yin (Schlaf) und Yang (Wach) sollten ausgeglichen sein, damit dein Körper, dein Bewusstsein, dein Herz und deine Seele im Einklang miteinander arbeiten können.
Mir ist aufgefallen, dass ein Mangel an Schlaf dazu führt, dass wir oftmals die Erdung verlieren und dann zu viel Energie im oberen Bereich unseres Körpers herumschwirrt und dazu führt, dass wir zerstreut sind, leicht reizbar, nicht fokussiert, gestresst und einfach nicht in der Mitte…
Schlafe, wenn dein Körper danach ruft. 🙂

2. Iss, wenn du Hunger hast.

Auch hier steckt sehr viel tiefe Weisheit hinter… Ein gesunder Körper lässt dich wissen, wann es Zeit ist, ihm wieder gesunde Nährstoffe zukommen zu lassen. Und wenn du genau hinspürst, sagt er dir auch, was genau er gerade benötigt, um bestmöglich zu arbeiten. Leider ist in vielen Fällen auch hier durch geregelte Pausenzeiten und wenig Zeit eine oftmals ungesunde Art und Weise im Umgang mit dem Essen entstanden.
Zurückzukehren zu diesen genussvollen Momenten in größter Freude deinem Körper zuzuführen, was er gerade benötigt, ist ein großer Schritt zurück zum Gefühl des Eins-Seins.

3. Nutze deine Sinne, um die Umwelt zu erkunden und immer wieder neu zu entdecken.

Für ein Baby ist alles neu. Alles möchte angefasst, untersucht und erfahren werden. Wie schön. Wieso eigentlich nur in diesem Alter? Wie lange ist es her, dass du die Holzoberfläche des Tisches bewusst angefasst und gespürt hast? Die verschiedenen Stoffe deiner Kleidung? Deiner Tasche? Das Gras? Die Blätter? Die verschiedenartigen Bodenbeläge?
Bewusst zu fühlen bringt dich in den Moment des Hier und Jetzt. In einen Zustand des Moments, aus dem heraus sich alles Weitere neu kreieren kann… Achtsamkeit ist Fühlen. Bewusst wahrnehmen. Bewusst auch all das wahrnehmen, was über die sichtbare Welt hinausgeht. Auf diese Weise kannst du dich deinem wahren Selbst ein weiteres Stück nähern.

4. Sei neugierig und wissbegierig

Babies wollen alles erkunden und erforschen. Sie sind wie ein Schwamm, der alles aufnimmt. Im Idealfall sehr viel Positives.
Schau auch du immer wieder mit neuen Augen auf die Dinge. Hinterfrage das, was sich dir nicht erschließt. Stelle Fragen – an dich selbst, an andere, an das Leben. Erfreue dich an den kleinen Dingen und lasse deine Welt groß werden. Schau über deinen Horizont und sieh, was es dahinter zu entdecken gibt…

5. Verlasse deine Komfortzone

Wir haben für unseren kleinen Mann eine schöne große Krabbeldecke bereit gestellt. Und schon nach kurzer Zeit musste ich feststellen, dass er – kaum, dass man ihn auf dieser abgesetzt hat – davon herunter robbt und krabbelt. Er bleibt nicht etwa da, wo sein ihm vertrautes Spielzeug liegt und er sich auskennt… Nein, er möchte erkunden, was es darüber hinaus im Raum zu entdecken gibt…
Warum also nicht selbst öfter mal das allzu bekannte Terrain verlassen und neugierig das erkunden, was hinterm Horizont liegt? Etwas Neues beginnen, etwas wagen, einfach so drauf los…

 

6. Habe Vertrauen

Ein Baby hat absolutes Vertrauen, dass sich die Eltern um seine Bedürfnisse kümmern. Dass sie da sind, wenn es sich gefährlichen Bereichen und Gegenständen nähert und es beschützen, wenn es sein muss. Es hat vollkommenes Vertrauen in den Lauf der Dinge und in die Welt voller Wunder. Es lässt sich einfach fallen im tiefen Vertrauen, dass es gehalten wird.
Leider ist uns diese große Qualität im Laufe der Zeit häufig etwas abhanden gekommen… Aufgrund gemachter Erfahrungen und Erlebnisse hat sich der Zweifel eingeschlichen. Und Zweifel ist ein Sich-Zusammenziehen. Ein Sich-Schließen. Eng verbunden mit Furcht. Klar geht es nicht darum wider besseren Wissens in unangenehme oder gefährliche Situationen zu laufen und negative Erfahrungen zu wiederholen.
Vielmehr trotz allem um eine innere Grundhaltung, dass wir alle unendlich geliebt, beschützt und unterstützt sind von der Quelle und darüber hinaus.
Wiederhole einmal dieses Mantra:

„Ich bin der Erbe des gesamten Kosmos. Ich bin unendlich geliebt, beschützt und unterstützt vom gesamten Kosmos und darüber hinaus.“

Wiederhole es am besten so oft, bis du es auswendig kannst und schließe dann die Augen, während du es noch für einige Minuten weiter wiederholst.
Und dann fühle…
Ist dies nicht ein schönes Gefühl?

7. Liebe bedingungslos

Ein Baby liebt bedingungslos. Nicht nur die Eltern, sondern einfach alles. Es knüpft keine Erwartungen an seine Liebe, sondern liebt einfach. Ein Segen, wenn auch Eltern in der Lage sind, diese Bedingungslosigkeit fortzuführen und ihr Kind mit all seinen Besonderheiten, Vorlieben und Abneigungen annehmen können.
Wenn ein Baby dich ansieht in seiner Reinheit, in seiner Klarheit, mit einem Blick, in dem sich die Universen spiegeln, dann öffnet sich dein Herz. Es ist der Blick der bedingungslosen Liebe der Quelle, welche direkt durch diese Augen spricht.
Und je weiter dein Herz geöffnet ist, desto mehr von dieser Liebe kannst auch du durch deine Augen sprechen lassen.

8. Mache keine trennenden Unterschiede

Trennung ist ein Ausdruck negativen Karmas. Trennung bringt eine Menge Unordnung mit sich… In ihrer Reinheit machen Babys keine Unterschiede. Egal ob reich oder arm, liebevoll oder weniger, schwarz oder weiß, Blume oder Strauch, Stuhl oder Wand, dies oder das.
Ein Baby kennt derart trennende Aspekte nicht und widmet sich jedem und allem mit größter Offenheit und Freude an der Entdeckung. An allem und jedem gibt es etwas Großartiges, Schönes, Interessantes, Neues, ….  Stell dir mal vor, wir alle würden mit so einer umarmenden Haltung durch die Welt gehen…
Wir können wirklich eine Menge von den Kleinen lernen…
Danke.
Fällt dir noch etwas Ergänzendes ein? Dann teile es doch gern hier als Kommentar.

Warum es Sinn macht, hinter die Dinge zu schauen…

Heute habe ich so ein schönes Meme gesehen:

Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern so, wie wir sind…

So wahr, oder?

Und bei genauerem Hinsehen lässt sich erkennen, dass unsere inneren Haltungen, Denkweisen und Überzeugungen über uns selbst die Dinge auf die Weise erscheinen lassen, wie wir sie wahrnehmen.

So Vieles, was wir im Laufe unseres Lebens „gelernt“ und erlebt haben… Oder gab es vielleicht schon immer diese bestimmte Frequenz in uns, die dazu geführt hat, dass wir eben solche Situationen kreiert haben, die es uns glauben lassen möchten?

Wir können uns gar nicht oft genug daran erinnern, dass jede Schwierigkeit, Herausforderung und jede Krankheit zu uns kommt, um uns zu befähigen. Um uns auf die nächste Ebene unseres Seins zu bringen.

Auch wenn dies im ersten Moment etwas harsch daherkommen mag…

Aber wenn du jetzt mal mit diesem Wissen mal auf deine aktuellen Herausforderungen und Situationen schaust… Verändert sich da etwas?

Spürst du diesen Shift?

Als würde sich ein Schleier heben…

Und diese Sicht auf Dinge kann tatsächlich dazu beitragen, die Ursache weiter aufzulösen. Denn wir bringen ein Verständnis dorthin, wo sonst nur Ablehnung oder altes Muster war.

Und wenn wir dann auch noch in Erwägung ziehen, dass diese Situation zudem zum genau richtigen Zeitpunkt erscheint, damit wir bestmööglich daran wachsen und lernen dürfen, fällt vielleicht auch dieses innere Sich-Sträuben weg…

Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe…

Das Annehmen und Umarmen ist der erste wichtige Schritt zur Veränderung und es wird gleich viel leichter, wenn du dich daran erinnerst, dass dies ein weiterer Schliff deines inneren Diamanten ist. Dass dich diese Herausforderung, diese Schwierigkeit dir selbst wieder einen weiteren Schritt näher bringen kann.

Und ja, du hast es verdient glücklich, gesund, voller Lebensfreude, harmonisch und ausgeglichen und noch viel mehr durchs Leben zu gehen… Es ist dein Geburtsrecht.

Wenn du annehmen, kannst, dass sich die entsprechenden Situationen immer wieder aus dir selbst heraus kreieren, erlangst du deine Kraft zurück. Bist nicht länger „irgendetwas oder irgendwem“ ausgeliefert, sonder kannst mit der Verantwortung für dein Leben und deinen Weg die Veränderung bringen, die sich deine Seele für dich wünscht.

Und wenn du mal wieder zweifelst, erinnere dich:

Sieh dich selbst so, wie Gott / die Quelle dich sieht!

Gedanken(k)reise

Kreise schließen sich

Immer wieder stelle ich fest, dass das Leben aus Kreisen besteht.

Ein wunderschönes Sich-einander-durchdringende-Kreise…

Ohne wirklichen Anfang und ohne wirkliches Ende…

Und doch gibt es da diesen einen Punkt, an dem er kreiert wird.

Diesen Moment der Schöpfung.

Vielleicht ist es eine Begegnung.

Vielleicht ein Wort, vielleicht eine Frage…

alles (jede Handlung, jedes Wirt, jeder Gedanke) kreiert einen Kreis, der sich irgendwann in Zeit und Raum wieder schließt…

Und vielleicht ist der Kreis schon längst in einer anderen Zeit, in einer anderen Dimension entstanden…

…und vielleicht schließt er sich in einer liebevollen oder schmerzlichen Begegnung, einer Krankheit, einer großen Freude, einer großen Fülle, einer extrem herausfordernden Situation…

Ursache und Wirkung…

Kreise, die sich öffnen und schließen und doch kein wirkliches Ende haben.

Denn selbst das Schließen eines Kreises kreiert neue…

Wie reagierst du?

Was sendest du aus?

Welchen Kreis beginnst du?

Tropfen

Wenn wir vergeben, können wir die Kreise verändern und manchmal sogar austreten. Dann kreiert sich ein neuer Kreis, der sich irgendwann schließt.

Vielleicht ist eine Begegnung, die du vor vielen, vielen Jahren einmal hattest, für diese Seele von größter Bedeutung – auch wenn ihr beide davon nicht die leisteste Ahnung hattet…

Vielleicht war es auch einmal umgekehrt…

Vielleicht hat dich ein kleines Stück Papier, ein Wort, ein Gedanke, … / … an einen Ort, zu einer Person, zu einer Situation, einem Umstand geführt, der dir einen vollkommen neuen Weg eröffnet, einen Wendepunkt in deinem Leben darstellt…

Ich muss an die Lebensblume denken, diese universelle Harmonie…

Und wie kann man da anderes sagen, als dass das Leben einfach schön ist…

magisch, in seiner ganz eigenen Ordnung, nicht immer einfach (zu verstehen) und doch so einfach wie ein Kreis…

Die Urform.

Das Sein.

Wu Ji.

Das Nichts und das Alles…

Tao.

Schönheit

Sprichst du mit den Bäumen?

Waldbad

„Wer mit einem Baum sprechen kann, braucht keinen Psychiater. Nur meinen die meisten Menschen das Gegenteil.“ (Phil Bosmans)

…habe ich mal in einem schönen Sprüchebüchlein meiner Oma gelesen…

 

So wahr. Ich weiß nicht, ob du schon mal einen Baum umarmt oder mit ihm gesprochen hast, aber ich kann es sehr empfehlen. Was für eine Kraft so ein Baum hat. Wieviel Leben in ihm und durch ihn strömt. Wieviel er schon gesehen und erlebt hat…

 

Bäume – und generell die Natur – können uns in Vielem ein Vorbild sein und haben so viel zu geben. Nicht ohne Grund verbreitet sich das „Forestbathing“ (Waldbaden) als anerkannte Heilmethode auch weit über Japan hinaus…

 

Dass der Wald und die Bäume heilsam und beruhigend auf uns Menschen wirken, entstressen, ausgleichen und neue Kraft und Energie geben ist nicht neu.

 

Der Wald ist wie ein Tor zu uns selbst… eine Brücke. Wie das Eintauchen in eine grüne Lunge, in eine ganz andere Welt…

 

Waldbrücke

 

Bäume haben nicht nur verbindende Eigenschaften im Sinne einer Verbindung von Himmel und Erde, sondern helfen auch uns Menschen, wieder in tieferen Kontakt mit uns selbst zu kommen.

 

Ich erinnere mich an einen wundervollen Frühlingswaldspaziergang mit einer Freundin im Deister letztes Jahr… Alles war noch ganz nass von einem vorangegangenen Regen, ein leichter Nebel hing in der Luft und alle Bäume und Pflanzen leuchteten in ihrem sattesten Grün. Wir sahen so viele Krafttiere und am Ende begleitete uns ein Schwarm Glühwürmchen… Es war recht magisch.

 

Krafttier Feuersalamander

 

Und während du so durch den Wald spazierst, kannst du dich bewusst verbinden mit der Natur und sie noch intensiver spüren und wahrnehmen.

 

Auch die Bäume, auch der Wald haben eine Seele bzw. ein Informationsfeld, mit dem du in Kontakt gehen kannst. Dies wird dein Empfinden und den Nutzen deines Waldspaziergangs noch um ein Vielfaches steigern.

 

Du kannst den folgenden Leitfaden verwenden und dich einfach von deiner eigenen Seele leiten lassen.

 

„Liebe Bäume, lieber Wald. Ich liebe und wertschätze euch. Danke für euren wundervollen Dienst. Könntet ihr mich bitte wieder ausgleichen wie angemessen und mir eine Antwort auf meine Frage geben? / eure Weisheit übertragen? / mich wieder mehr Frieden spüren lassen? / meine Energie wieder auffüllen? / meine Gedanken zur Ruhe kommen lassen? / … / … /
Ich danke euch sehr. 

 

Meine liebe Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie, ich liebe euch. Ihr habt die Kraft, euch selbst auszugleichen, / zu gesunden / euch zu öffnen für die heilsamen Informationen der Bäume. Macht eure Sache gut. Danke.“

 

Und dann schau einmal, wie sich dein Gang durch die Natur verändert…

 

…und was sich dadurch in dir verändert…

 

Ich bin gespannt auf deine Erlebnisse.

 

 

Glühwürmchen

Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt

Welt verändern

Jeder kommt in dieses Leben mit besonderen Fähigkeiten und Gaben

– auch du hast deine ganz speziellen Geschenke. Und viele Menschen warten darauf, dass du sie (noch mehr) teilst!

Nun kann man sich fragen, woher diese Gaben und Mitgifte kommen… Meiner Empfindung nach sind es Geschenke Gottes an die Menschheit – durch DICH!

Das heißt, wenn wir nicht teilen, was wir haben, verpassen wir eine wichtige und so natürliche Gelegenheit, andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen – und dadurch auch selbst in tiefer Erfüllung und Zufriedenheit zu leben.

Je mehr wir unsere Fähigkeiten entfalten, desto größer wird der Kanal, durch den wir geben können. Darüber hinaus können wir dadurch eine wichtige Aufgabe unseres Leben hier erfüllen: unseren Seelenstand weiter und weiter anheben. Denn teilen ist Service. Und andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen hilft dabei, unser Schwingungsfeld mehr und mehr anzuheben. (Wenn du mehr über die Fähigkeiten deiner Seele erfahren möchtest, nutze diese Gelegenheit und erhalte eine Botschaft)

Dies ist ein Aspekt des Yang-Services, den wir geben können.

Du bist die Veränderung

Doch es gibt auch die „stille“ Yin-Weise, die unsere Seele nährt und sie weiterbringt. Es ist eine Haltung, die dir niemand sofort ansieht. Handlungen, Gedanken und Wünsche, die du aus der Stille heraus in den Äther sendest.

Folgende Punkte können hilfreich sein, auf stille Weise einen großen Unterschied zu machen:

  • sieh all die Hindernisse, die dir begegnen, als Gelegenheit zum Wachsen an.
  • akzeptiere alle Menschen, die dich irritieren, als diejenigen, die sie sind.
  • Wann immer du negativ über jemand anderen denkst, vergib dieser Seele und bitte sie ebenfalls um Vergebung.
  • Sei freundlich.
  • Denke an andere.
  • Bete für andere, bevor du ganz erwachst und aufstehst
  • Danke Gott / dem Himmel / dem Universum / dem Tao und deinem himmlischen Team, nachdem du aufgestanden bist
  • Bitte jeden Tag darum, anderen eine gute Hilfe und Inspiration zu sein
  • Biete dein Essen allen Seelen an vor jeder Mahlzeit
  • Verändere dein Denken von Beschwerden und Beschuldigungen hin zu Gedanken der Sanftheit und Dankbarkeit.
  • Lasse das „ich, ich ich“ hinter dir und bewege dich hinein in den universellen Dienst für alle Seelen.
Das sind nur einige Dinge, die du tun kannst, um auf deiner Seelenreise schneller voranzukommen und kleine Handlungen, die du jeden Tag als Mensch hier auf der Erde tun kannst.
Spirituelle Reise

Jeder dieser Punkte wird dich weiter wachsen lassen

und dich bereit machen für entsprechend größere Aufgaben. Und so kannst du immer mehr der göttlichen Liebe und des göttlichen Lichts durch deinen Service an andere weitergeben.
Wie auch immer dein Tag aussieht, was auch immer du tust – auch du hast die Möglichkeit, durch diese einfachen Handlungen deinen Beitrag zu einer harmonischeren, friedlicheren Welt zu leisten. 
Es wird dabei helfen unsere Welt zu transformieren und zu verändern, unser Universum und unsere Galaxie. Es ist so wichtig, weil es dir auch helfen wird, deine eigene Seele zu transformieren.
Du bist wie ein Tropfen im großen Ozean des Universums. Und wenn du als Tropfen in diesen Ozean fällst und nur die kleinste Bewegung machst, kann sich das ganze Universum verändern. Jede deiner Handlungen hat eine Auswirkung. Unterschätze nicht die „kleinen“ Dinge, die den großen Unterschied machen und auch deine Seele wachsen und gedeihen lassen.

Dienst für andere

So entfaltest du mehr und mehr dein eigenes Seelenpotential, deine Fähigkeiten kommen ganz natürlich zum Vorschein, deine spirituellen Kanäle öffnen sich mehr und mehr, du spürst eine tiefe Verbindung zum Himmel und zu Mutter Erde, die du immer länger halten kannst… Und aus dieser Kraft heraus weise und bedacht handeln kannst… 
Wenn du einen Unterschied machen möchtest in dieser Welt zu dieser Zeit des Chaos und der Herausforderungen, vollbringe einen kleinen Shift in dir selbst.
Dies ist der erste Schritt.
Tu dies, indem du dankbar bist für dieses Leben. Bitte aus deinem Herzen für Frieden, Weisheit und Freundlichkeit für alle Seelen in allen Richtungen und Räumen. Lasse dein Herz und dein Bewusstsein sich öffnen, um allen Seelen auf diese Weise zu dienen, da es ihnen auf ihrer Reise weiterhilft.
Dies ist tiefer Service. 
metta prayer
Wenn du eine Botschaft über deine Seelenfähigkeiten erhalten möchtest, klicke hier

Durch welche Brille siehst du deine Welt?

voll du Sicht auf die Welt

Oder wie du deine Sichtweise verändern kannst…

Auch wenn wir als Menschen gern im Kollektiv leben und die sozialen Verbindungen brauchen, sind wir doch auf gewisse Weise individuell auf dieser Erde unterwegs.

So ergeben sich hier und dort interessante Begebenheiten einfach allein daher, weil jeder von uns die Welt durch seine persönliche Brille wahrnimmt. Und so kommt es, dass verschiedene Menschen dieselbe Situation vollkommen unterschiedlich wahrnehmen können.

Dazu habe ich mal ein interessantes Beispiel gelesen, bei dem eine Person einen Hörsaal betrat, kurz darauf wieder verließ und anschließend Studenten dazu befragt wurden, wie die Person aussah. 6 Befragte gaben 6 verschiedene Versionen wieder… Und das war nur die Frage nach Oberflächlichkeiten…

Die eigenen Erfahrungen, Überzeugungen, Einstellungen und Denkweisen, aber auch die Ängste, Befürchtungen und Sorgen führen dazu, dass wir in eine an sich neutrale Situation hineininterpretieren und projizieren.

Projektion

So gesehen ist alles, was um uns herum geschieht wie ein weißer Bildschirm, der erst durch unsere ganz eigene Sichtweise und Interpretation darauf Farben, Bewegung und Bedeutung bekommt. Ob dieses dann entstehende Geschehen schöne Gefühle auslöst oder eher runterzieht, wird allein durch die entsprechende Brille bestimmt, durch welche du auf deine Umgebung bzw. deine ganz persönliche Leinwand schaust.

Die Art, wie du etwas wahrnimmst und interpretierst ist entscheidend dafür, wie du Situationen einordnest und handelst.

Wenn du zum Beispiel die „keiner mag mich-Brille“ aufhast, wirst du in deinem Leben immer wieder Situationen vorfinden, durch die sich dies scheinbar bestätigt.

Wenn du die „Misstrauens-Brille“ aufhast, wird dir alles und jeder suspekt erscheinen und überall Gefahr lauern.

Und wenn du an einem Freund immer nur die Macken bemerkst, wird er gefühlt immer mehr davon haben und es dir nie recht machen können.

Ebenso wie eine positive „jede Begegnung bereichert mich-Brille“ entsprechend eher inspirierende und schöne Erlebnisse mit sich bringen wird.

Und je nachdem, durch welche Brille du schaust, wird dir nicht nur die Welt entsprechend begegnen, sondern du selbst auch danach handeln und mit anderen in Interaktion gehen…

voll du Sichtweise

Schau dir daher mal ganz ehrlich deine „inneren Brillen“ an.
Deine Haltungen und Einstellungen deiner Familie, deinen Freunden, deiner Umwelt gegenüber. Und überprüfe, ob sie dich glücklicher und gesünder fühlen lassen.
Oder ob du möglicher Weise Unzufriedenheiten aus deinem Inneren in deine Außenwelt projizierst…?
Denn Fakt ist: Dort, wohin du deinen Fokus richtest, werden Energie und Materie folgen… Sprich du manifestierst immer mehr davon.
Wenn dir also das, was du auf deiner persönlichen Leinwand siehst, nicht gefällt, setze eine andere Brille auf, ändere deine Haltung und Einstellung.

Sieh, fühle, rieche, erlebe und erfreue dich jeden Tag an der Göttlichkeit in jedem Moment, in allen Dingen, Situationen und Menschen.

always feel the divinity
Stell dir vor, wie sich die Welt verändern würde, wenn mehr und mehr Menschen diese Sicht leben würden…?

Was fastest Du? Oder wie du dein Gedankenkarussell stoppen kannst

Negative Gedanken auflösen

Fasching und Aschermittwoch sind vorbei,

wir befinden uns mitten in der Fastenzeit. Ich faste dieses Jahr nicht in Bezug auf Essen, um genug Nährstoffe und Energie für unser Baby zu haben und nicht ungewollt irgendwelche Entgiftungsprozesse in Gang zu setzen, die ihm schaden könnten.

Entgiftung ist doch neben der Achtsamkeit, die mit dem bewussten Verzicht auf Etwas einhergeht, das, was das Fasten besonders macht. Eine Erneuerung von innen her – für Seele, Geist und Körper. 

Ein großer AHA-Moment hat mich dazu bewogen, nun doch noch ins Fasten einzusteigen – aber anders.

Gedankenfasten.

Und zwar nicht auf eine bestimmte Zeitspanne begrenzt.
Noch bewusster auf die Gedanken verzichten, die dem ganzen System schaden. Denn wir werden zu dem, was wir denken.
Wie häufig schwirren unsere Gedanken einfach so herum. Plappern so vor sich hin. Und fahren dabei meist ganz unbemerkt wiederkehrende Schleifen und Muster. Sehr oft auch nicht besonders freundlich uns selbst oder unserem Leben gegenüber.
Sicherlich hast du auch schon das eine oder andere ausprobiert, um deine vor allem negativen Gedanken zur Ruhe zu bringen. Um diesen Moment des reinen IST-Zustands ganz im Hier und Jetzt zu erleben, in dem es nichts anderes gibt, als zu atmen, Liebe zu spüren und zu sein… Herrlich.
Gedanken transformieren Meditation lernen
Es ist, als würde man ins Meer ein- und untertauchen, die Stille unter Wasser genießen und danach bereichert, angefüllt, erfrischt und gestärkt wieder zurückkehren. Um mit dieser gewonnen inneren Stärke den Dingen des Alltag ganz anders zu begegnen und alles bewusster zu erleben.
Nicht in der Vergangenheit zu verhängen, nicht in der Zukunft, sondern einfach im Hier und Jetzt. Diesem Zustand größter Öffnung für alle Möglichkeiten, voller Vertrauen und Zuversicht.

1. Schärfe dein Bewusstsein, sei achtsam!

Allem voran steht ein geschärftes Bewusstsein für die Gedanken. Man darf also erstmal erkennen, dass da gerade wieder ein Gedankenmuster spielt – und entsprechende Gefühle mit sich bringt und nach sich zieht. Was zu weiteren Gedanken und Emotionen führt…
Und am Ende kommt bei negativen Schleifen selten etwas Konstruktives heraus, weil die Ausrichtung einfach nicht auf der Lösung, sondern eher beim „Problem“, bei dem, was herausfordert, lag.
Wie auch!?
Wenn du dir vorstellst, dass dein System so etwas wie ein wundervolles lebendiges Konstrukt ist, bei dem unten die Realität rauskommt, entsprechend der Information, die du oben eingegeben hast… 
Negative Gedanken beruhigen

2. Ändere die Information, die du in deinen Körper sendest

Sobald du feststellst, dass deine Gedanken sich wieder einmal „außerhalb deines Körpers“ befinden, wiederhole ein Mantra. Am besten ein sehr einfaches, welches kein großes Nachdenken erfordert, sondern „wie von selbst“ läuft. (z.B. Tao, Licht, Da Ai (chin. mand. für größte Liebe), god’s light, …).
Dabei geht es nicht darum, die Gedanken allgemein abstellen zu wollen oder wegzudrücken, sondern sie immer wieder ganz bewusst loszulassen und sanft zum Mantra zurückzukehren. Auf diese Weise löst du die negativen und niedrig schwingenden Gedankenkreise durch eine hohe Frequenz ab und sendest positive Information aus, welche dir letztlich eben jene zurück bringt.
Und das ist doch letztlich, was wir alle wollen.
Dort, wohin wir unseren Fokus richten, folgt die Energie und letztlich das, was sich daraus manifestiert… Aber vor dem Fokus kommt noch die Information – wenn wir im Bilde bleiben: das, was du oben eingibst.
Sie ist es, die wir transformieren dürfen, damit sich in unserem Leben auch das zeigt, was wir uns wünschen.

3. Nutze die Kraft deiner Seele

„Meine geliebte Seele, Herz, Bewusstsein und Körper, bitte helft mir, negative Gedanken in positive zu transformieren und chantet 24 Stunden rund um die Uhr. Danke.“
Gedanken zur Ruhe bringen

4. Ziehe dich in deinen Körper zurück

Fokussiere dich auf dein Körperinneres. Sehr empfehlenswert ist der Unterbauch, weil sich hier alle lebenswichtigen und -notwendigen Energiezentren befinden. Aber du kannst ebenso den Herzbereich wählen, die Leber oder ein anderes Organ. Spüre richtig, wie sich alles in dich zurück zieht. Wie eine Schnecke, die in ihr Häuschen geht. Dadurch verschiebst du den Fokus vom Außen nach Innen und dein gesamtes Feld und deine Gedanken können sich klären und zur Ruhe kommen. Wenn du wieder ins Außen abdriftest, fokussiere dich wieder ganz sanft nach innen und auf dein Mantra.
Hier ist noch mal eine schöne Veranschaulichung von Oliver:

5. Verbleibe so lange wie möglich in diesem Zustand.

Zhou Bu Li Kou – Lasse das Mantra nicht aus deinem Mund. Chante ununterbrochen. (Mehr über die Kraft von Mantren in diesem Artikel)
Ich weiß, das ist eine Aufgabe 😉 Ich übe und wachse selbst daran… Jedoch bewirkt sie bewirkt SOFORTIGE Veränderung.
Mach mit beim Gedankenfasten und verzichte auf das, was dich auf Dauer krank macht! Ziehe dich immer wieder in dich zurück und wiederhole das, was du dir wünschst. Und betrachte die Welt aus diesem heiligen Raum heraus… Und auch sie wird dich anders betrachten 🙂
Was sind deine Erfahrungen? Lass einen Kommentar da!
Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Ruhe im Herzen.

Wie du aus dem freien Fall Kraft generieren kannst

Es gibt so Situationen im Leben, da fühlt sich alles an, wie im freien Fall.

So ein Gefühl, als hättest du keinen Boden mehr unter den Füßen, als ob sich jeder Ast und Stengel, an dem du dich halten möchtest, aus der Erde löst und sich alles um dich herum dreht… unten wird oben und oben wird unten… Dir ist schwindelig und in deinem Kopf saust es wild durcheinander…
Wenn du solche Situationen kennst, dann lies die folgende Weisheit ganz langsam:

„When god pushes you to the edge he will either catch you when you fall or teach you how to fly“

Wenn Gott dich an den Abgrund schiebt, wird er dich entweder auffangen, wenn du fällst, oder dich lehren zu fliegen.
So kraftvoll.
Und so wahr.
Was braucht es also, um aus so einer Situation neue Kräfte und Fähigkeiten zu generieren?

1. Vertrauen.

Du musst dir einfach in der Tiefe deines Herzens sicher sein, dass du Flügel hast, die du bisher vielleicht noch nicht entdeckt hast, oder dass plötzlich eine Lösung daher kommt, die du nicht erahnen konntest und die dich auffängt.
Du brauchst dieses Vertrauen in deinem Herzen. Denn sonst versteifst du dich so sehr auf das Gefühl des freien Falls, dass du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst.
Es wird eine Lösung geben. Es gab immer eine! Auch wenn du jetzt noch nicht weißt, wie sie aussehen könnte…
Und irgendwie ist das doch spannend, oder?

2. Atme tief durch und entspann dich

Für jede noch so herausfordernde Situation gibt es eine Lösung.
Jedoch wird sie meist erst sichtbar, wenn wir ruhig sind…
Der Mond spiegelt sich eben am besten im ruhigen Gewässer.
Sitze einfach nur da, schließe deine Augen und atme ganz bewusst. Nimm wahr, wie die Luft durch deine Nase einströmt, sich in deinen Lungen bis in den Unterbauch hinein ausbreitet, dich nährt, halte den Atem für einen Moment und atme dann ganz bewusst durch den leicht geöffneten Mund wieder aus.

3. Fühle

Während du so sitzt und atmest, nimm wahr, was in dir vor sich geht. Ganz neutral. Ohne Bewertung. Wie das genaue Betrachten einer Frühlingsblume, die sich gerade aus der Erde streckt…
Welche Gefühle und Gedanken sind verbunden mit deiner Situation? Spürst du eine Furcht? Machst du dir Sorgen? Wo spürst du dies in deinem Körper? Nimmst du Farben oder Formen wahr?

4. Du lebst!

Wenn du so dort sitzt, atmest und in dich hineinfühlst, lass das Gefühl der Lebendigkeit durch dich hindurchströmen.
Du fühlst! Du lebst! Lächle!
Du kannst dir sicher sein, dass dich diese Situation in irgendeiner Weise stärker und weiser machen wird.
Und dann könnte Dankbarkeit in dir aufkeimen und sich ausbreiten wie die warme Frühlingssonne. Lass sie in dir strahlen und leuchten.

5. Deine Kraft

Und dann spüre deine Kraft.
Schau zurück und schau, wie weit du bereits gekommen bist, was du alles schon geschafft hast. Wie du an jeder Situation gewachsen und über dich hinaus gewachsen bist.
Du hast all die Kraft in dir auch diese Situation zu meistern.
Du hast die Kraft, dich selbst zu heilen!
Glaube an dich selbst!
Und frage dich, wie wohl die höhere Version deinerselbst jetzt handeln würde? Das bringt dir viel Klarheit und eröffnet vielleicht vollkommen neue Wege.
Und dann spürst du sie: Deine eigenen Flügel oder die Hand, die dich sanft auffängt und deine Seele umarmt.
Du bist nie allein!

Meditieren, Yoga, Qi Gong und Chanten ist wie aufräumen

Schwingungsfeld anheben Ordnung schaffen

Hää? Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun!?

könntest du dich fragen (zumal wenn Aufräumen nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen zählt… Aber spätestens am Ende des Artikels könntest du es wirklich lieben… :))
Dazu machen wir einen kleinen Abstecher in die Welt der Quantenphysik.
Gehen wir mal davon aus, dass alle Lebewesen und alle Dinge aus sich durchdringenden Feldern mit vielerlei Informationen bestehen und ein Schwingungsfeld bilden.
Als Beispiel bildet die Gesamtheit unseres spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers ein Feld.
Darin bestehen wiederum viele andere kleinere und größere Felder: Die unserer Körperteile, Systeme, Organe, Zellen – bis hin zur kleinsten Materie in den Zellen. Alles schwingt und vibriert und verändert sich stetig – unzählige Wellenfunktionen. Wie ein Meer, das aus unzähligen kleinen und großen Wellen besteht.
voll du Wellen
In diesem sich ständig bewegenden Feld, aus dem heraus sich unsere „Realität“ kreiert (und dabei beziehe ich mich auf die Wahrnehmung dessen, was um uns herum und in uns vor sich geht) und welches sich selbst in jedem Moment verändern kann, wird deutlich, was es eigentlich bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben…

Denn jeder Moment ist eine Chance auf eine neue Entscheidung und auf einen Neuanfang…

Kehren wir zurück zu unserem Feld / Aura, wie auch immer du es nennen magst. Natürlich ist unser persönliches Feld wiederum eingebettet in die Felder unserer Umgebung… unseres Tisches, des Computers, des Zimmers, der Wohnung, der Menschen und Wohnungen um uns herum, der Stadt, des Landes und so weiter…
Und natürlich stehen all diese Felder wiederum miteinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Schwingungsfeld
Daher ist es auch so hilfreich, wenn du an dir selbst arbeitest und dein eigenes Feld hoch hältst (sprich: versuchst positive Gedanken, Handlungen und Worte auszusenden), da dann alle etwas davon haben und das große Menschheitsfeld davon profitiert.
Also glaub nicht, dass einer allein nicht etwas ausmachen würde… – das sagte auch der Dalailama so schön „Wenn du denkst, einer allein könne nichts bewirken, dann hast du noch nie mit einer Mücke im Zimmer geschlafen.
Auswirkung
Nun gibt es das zweite Gesetz der Thermodynamik, nach welchem ein System, wenn man es sich selbst überlässt, immer mehr in Unordnung verfällt. Man kann dies gut in der Natur sehen, die sich „alles zurückholt“ und alles überwuchert, wenn man z.B. seinen Garten nicht pflegt.
Oder deine Wohnung: Wenn du nicht immer wieder putzt und aufräumst, wird sie einfach immer staubiger, dreckiger und unordentlicher… Das heißt, das System kann von allein nicht in seinen Ursprungszustand zurückfinden.

Wie ist es nun mit unserem eigenen Schwingungsfeld?

Meinem Verständnis nach haben wir hier wie bereits erwähnt zwei verschiedene Faktoren: positive und negative Informationen – wobei die positiven zu einer relativen Ordnung beitragen, während die negativen eher Unordnung begünstigen. Durch die jeweils positiv und negativ ausgesandten Gedanken, Worte und Handlungen tragen wir entsprechend beide Komponenten in unserem Feld.
Wo kommen die Informationen her?
Hierfür ist das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung entscheidend: „Wie du in den Wald hinein rufst, so schallt es heraus“.
Wenn du andere liebevoll, freundlich, wertschätzend und herzlich behandelst, kommt es zu dir zurück und kann sich in guter Gesundheit, schönen Beziehungen, fließenden Finanzen, guter Intelligenz und mehr in deinem Leben widerspiegeln.
Wenn du andere ausnutzt, beschimpfst, über sie lästerst, ihnen schadest, sie verletzt und eigennützig handelst, kommt es ebenfalls zurück und kann sich als „das, was nicht fließt“ und eine Blockade in deiner Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Intelligenz und mehr in deinem Leben zeigen.
Dabei gilt zu bedenken, dass die Gesamtheit der Informationen in unserem Feld eben nicht nur aus diesem Leben stammt, sondern auch aus vergangenen… Unsere Seele als Essenz des Lebens oder der unsterbliche Teil in uns, trägt diese durch jede Inkarnation mit sich weiter.
Fraktale
Wenn wir jetzt weiter davon ausgehen, dass wir gerade in einer sehr besonderen Zeit des Wandels leben und sich (leider) viele Informationen um uns herum eher dem negativen Feld zuschreiben lassen (ein Großteil der Nachrichten, Zeitungsmeldungen, Angst, Furcht, Zwänge, Streitigkeiten, Kriege, Machtgerangel, Umwelt- und Luftverschmutzung, Elektrosmog usw.), und diese Informationen in Resonanz mit den negativen Informationen in unserem eigenen Feld gehen können, entsteht immer mehr Unordnung = Negativität in uns, die wir wahrnehmen als Stress, unausgeglichene Emotionen, Depression, Wut, Reizbarkeit, Krankheit, negative Gedankenschleifen usw.
Da du dich aber entschieden hast, eben jene Zustände in dir und deinem Leben aufzulösen, begibst du dich immer wieder in positive Felder, in denen du die Einheit und das Einssein spüren und wahrnehmen kannst. Zum Beispiel durch Meditation, Yoga, Qi Gong, das Wiederholen von positiven Mantren, Vergebungsübung, das Konsumieren positiver Inhalte (wobei es nicht darum geht, die Negativität in uns und der Welt zu negieren!), Tao Changs (Tao Healing Felder durch Kalligrafien) oder andere spirituelle Übungen.
Meditation
Je mehr du dich dabei öffnen kannst, desto mehr Verbindung zu dir selbst und allem was ist, kannst du herstellen. Und Verbindung ist das Gegenteil von Unordnung.
Auf diese Weise hilfst und unterstützt du dein System immer wieder dabei, sich auszugleichen und in einen geordneteren Zustand zurückzukehren.
Je regelmäßiger du dann immer wieder in hoch schwingende Felder eintauchst, desto höher kann auch dein Feld schwingen und sich die negative Information darin auflösen. Das hat wiederum einen positiven Effekt auch auf deine Umgebung…
Dusche
Und so wie du jeden Tag eine Dusche nimmst, kannst du auch dein Feld jeden Tag „duschen“ und aufräumen, indem du dich immer wieder auf das Positive ausrichtest: Achtsamkeit, Dankbarkeit, Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Licht, Heilung, Frieden, Harmonie, Einssein…
Und mit hoch schwingenden positiven Feldern verbindest: deinem himmlischen Team, Lichtwesen, Engeln, aufgestiegenen Meistern, Krafttieren, Tao-Kalligrafien, Heiligen, Buddhas, Gott, der Quelle, …

Aus diesen Überlegungen heraus wird deutlich,

weshalb es so wichtig ist, eine regelmäßige Übungspraxis zu haben, die Verbindung mit positiven Feldern und Informationen so gut es geht zu halten und positive Gedanken, Worte und Handlungen zu kultivieren.
Je geordneter und höher schwingend dein Feld ist, desto positiver ist das Ergebnis, das du in deinem Leben siehst und manifestierst. Desto besser kann die Energie in dir gut und frei fließen, dein ganzes System genährt werden und du fühlst dich ausgeglichener, geerdeter, ruhiger, gelassener, friedlicher, freundlicher, liebevoller, mutiger und geduldiger, gesünder und glücklicher.
Und so wie du dich um dein Haus kümmerst, ist auch dein Körper als Gesamtheit von Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie ein Tempel, der gepflegt werden möchte. In dem du dich umso wohler fühlen kannst, desto mehr du dich ihm liebevoll zuwendest und ihn so sauber wie möglich hältst…
Fegen
In diesem Sinne: Frohes Üben.
Wenn du keine Lust hast alleine aufzuräumen, empfehle ich dir die kurzen, aber knackigen „Süße Birne“-Übungsstunden jeden Dienstagabend. Hier kannst du deinen kostenfreien Zugangslink erhalten.