Wie du aus dem freien Fall Kraft generieren kannst

Es gibt so Situationen im Leben, da fühlt sich alles an, wie im freien Fall.

So ein Gefühl, als hättest du keinen Boden mehr unter den Füßen, als ob sich jeder Ast und Stengel, an dem du dich halten möchtest, aus der Erde löst und sich alles um dich herum dreht… unten wird oben und oben wird unten… Dir ist schwindelig und in deinem Kopf saust es wild durcheinander…
Wenn du solche Situationen kennst, dann lies die folgende Weisheit ganz langsam:

„When god pushes you to the edge he will either catch you when you fall or teach you how to fly“

Wenn Gott dich an den Abgrund schiebt, wird er dich entweder auffangen, wenn du fällst, oder dich lehren zu fliegen.
So kraftvoll.
Und so wahr.
Was braucht es also, um aus so einer Situation neue Kräfte und Fähigkeiten zu generieren?

1. Vertrauen.

Du musst dir einfach in der Tiefe deines Herzens sicher sein, dass du Flügel hast, die du bisher vielleicht noch nicht entdeckt hast, oder dass plötzlich eine Lösung daher kommt, die du nicht erahnen konntest und die dich auffängt.
Du brauchst dieses Vertrauen in deinem Herzen. Denn sonst versteifst du dich so sehr auf das Gefühl des freien Falls, dass du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst.
Es wird eine Lösung geben. Es gab immer eine! Auch wenn du jetzt noch nicht weißt, wie sie aussehen könnte…
Und irgendwie ist das doch spannend, oder?

2. Atme tief durch und entspann dich

Für jede noch so herausfordernde Situation gibt es eine Lösung.
Jedoch wird sie meist erst sichtbar, wenn wir ruhig sind…
Der Mond spiegelt sich eben am besten im ruhigen Gewässer.
Sitze einfach nur da, schließe deine Augen und atme ganz bewusst. Nimm wahr, wie die Luft durch deine Nase einströmt, sich in deinen Lungen bis in den Unterbauch hinein ausbreitet, dich nährt, halte den Atem für einen Moment und atme dann ganz bewusst durch den leicht geöffneten Mund wieder aus.

3. Fühle

Während du so sitzt und atmest, nimm wahr, was in dir vor sich geht. Ganz neutral. Ohne Bewertung. Wie das genaue Betrachten einer Frühlingsblume, die sich gerade aus der Erde streckt…
Welche Gefühle und Gedanken sind verbunden mit deiner Situation? Spürst du eine Furcht? Machst du dir Sorgen? Wo spürst du dies in deinem Körper? Nimmst du Farben oder Formen wahr?

4. Du lebst!

Wenn du so dort sitzt, atmest und in dich hineinfühlst, lass das Gefühl der Lebendigkeit durch dich hindurchströmen.
Du fühlst! Du lebst! Lächle!
Du kannst dir sicher sein, dass dich diese Situation in irgendeiner Weise stärker und weiser machen wird.
Und dann könnte Dankbarkeit in dir aufkeimen und sich ausbreiten wie die warme Frühlingssonne. Lass sie in dir strahlen und leuchten.

5. Deine Kraft

Und dann spüre deine Kraft.
Schau zurück und schau, wie weit du bereits gekommen bist, was du alles schon geschafft hast. Wie du an jeder Situation gewachsen und über dich hinaus gewachsen bist.
Du hast all die Kraft in dir auch diese Situation zu meistern.
Du hast die Kraft, dich selbst zu heilen!
Glaube an dich selbst!
Und frage dich, wie wohl die höhere Version deinerselbst jetzt handeln würde? Das bringt dir viel Klarheit und eröffnet vielleicht vollkommen neue Wege.
Und dann spürst du sie: Deine eigenen Flügel oder die Hand, die dich sanft auffängt und deine Seele umarmt.
Du bist nie allein!

Meditieren, Yoga, Qi Gong und Chanten ist wie aufräumen

Schwingungsfeld anheben Ordnung schaffen

Hää? Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun!?

könntest du dich fragen (zumal wenn Aufräumen nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen zählt… Aber spätestens am Ende des Artikels könntest du es wirklich lieben… :))
Dazu machen wir einen kleinen Abstecher in die Welt der Quantenphysik.
Gehen wir mal davon aus, dass alle Lebewesen und alle Dinge aus sich durchdringenden Feldern mit vielerlei Informationen bestehen und ein Schwingungsfeld bilden.
Als Beispiel bildet die Gesamtheit unseres spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers ein Feld.
Darin bestehen wiederum viele andere kleinere und größere Felder: Die unserer Körperteile, Systeme, Organe, Zellen – bis hin zur kleinsten Materie in den Zellen. Alles schwingt und vibriert und verändert sich stetig – unzählige Wellenfunktionen. Wie ein Meer, das aus unzähligen kleinen und großen Wellen besteht.
voll du Wellen
In diesem sich ständig bewegenden Feld, aus dem heraus sich unsere „Realität“ kreiert (und dabei beziehe ich mich auf die Wahrnehmung dessen, was um uns herum und in uns vor sich geht) und welches sich selbst in jedem Moment verändern kann, wird deutlich, was es eigentlich bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben…

Denn jeder Moment ist eine Chance auf eine neue Entscheidung und auf einen Neuanfang…

Kehren wir zurück zu unserem Feld / Aura, wie auch immer du es nennen magst. Natürlich ist unser persönliches Feld wiederum eingebettet in die Felder unserer Umgebung… unseres Tisches, des Computers, des Zimmers, der Wohnung, der Menschen und Wohnungen um uns herum, der Stadt, des Landes und so weiter…
Und natürlich stehen all diese Felder wiederum miteinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Und all diese Felder stehen wiederum miteinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Schwingungsfeld
Daher ist es auch so hilfreich, wenn du an dir selbst arbeitest und dein eigenes Feld hoch hältst (sprich: versuchst positive Gedanken, Handlungen und Worte auszusenden), da dann alle etwas davon haben und das große Menschheitsfeld davon profitiert.
Also glaub nicht, dass einer allein nicht etwas ausmachen würde… – das sagte auch der Dalailama so schön „Wenn du denkst, einer allein könne nichts bewirken, dann hast du noch nie mit einer Mücke im Zimmer geschlafen.
Auswirkung
Nun gibt es das zweite Gesetz der Thermodynamik, nach welchem ein System, wenn man es sich selbst überlässt, immer mehr in Unordnung verfällt. Man kann dies gut in der Natur sehen, die sich „alles zurückholt“ und alles überwuchert, wenn man z.B. seinen Garten nicht pflegt.
Oder deine Wohnung: Wenn du nicht immer wieder putzt und aufräumst, wird sie einfach immer staubiger, dreckiger und unordentlicher… Das heißt, das System kann von allein nicht in seinen Ursprungszustand zurückfinden.

Wie ist es nun mit unserem eigenen Schwingungsfeld?

Meinem Verständnis nach haben wir hier wie bereits erwähnt zwei verschiedene Faktoren: positive und negative Informationen – wobei die positiven zu einer relativen Ordnung beitragen, während die negativen eher Unordnung begünstigen. Durch die jeweils positiv und negativ ausgesandten Gedanken, Worte und Handlungen tragen wir entsprechend beide Komponenten in unserem Feld.
Wo kommen die Informationen her?
Hierfür ist das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung entscheidend: „Wie du in den Wald hinein rufst, so schallt es heraus“.
Wenn du andere liebevoll, freundlich, wertschätzend und herzlich behandelst, kommt es zu dir zurück und kann sich in guter Gesundheit, schönen Beziehungen, fließenden Finanzen, guter Intelligenz und mehr in deinem Leben widerspiegeln.
Wenn du andere ausnutzt, beschimpfst, über sie lästerst, ihnen schadest, sie verletzt und eigennützig handelst, kommt es ebenfalls zurück und kann sich als „das, was nicht fließt“ und eine Blockade in deiner Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Intelligenz und mehr in deinem Leben zeigen.
Dabei gilt zu bedenken, dass die Gesamtheit der Informationen in unserem Feld eben nicht nur aus diesem Leben stammt, sondern auch aus vergangenen… Unsere Seele als Essenz des Lebens oder der unsterbliche Teil in uns, trägt diese durch jede Inkarnation mit sich weiter.
Fraktale
Wenn wir jetzt weiter davon ausgehen, dass wir gerade in einer sehr besonderen Zeit des Wandels leben und sich (leider) viele Informationen um uns herum eher dem negativen Feld zuschreiben lassen (ein Großteil der Nachrichten, Zeitungsmeldungen, Angst, Furcht, Zwänge, Streitigkeiten, Kriege, Machtgerangel, Umwelt- und Luftverschmutzung, Elektrosmog usw.) welche in Resonanz mit den negativen Informationen in unserem eigenen Feld gehen können, entsteht immer mehr Unordnung = Negativität in uns, die wir wahrnehmen als Stress, unausgeglichene Emotionen, Depression, Wut, Reizbarkeit, Krankheit, negative Gedankenschleifen usw.
Da du dich aber entschieden hast, eben jene Zustände in dir und deinem Leben aufzulösen, begibst du dich immer wieder in positive Felder, in denen du die Einheit und das Einssein spüren und wahrnehmen kannst. Zum Beispiel durch Meditation, Yoga, Qi Gong, das Wiederholen von positiven Mantren, Vergebungsübung, das Konsumieren positiver Inhalte (wobei es nicht darum geht, die Negativität in uns und der Welt zu negieren!), Tao Changs (Tao Healing Felder durch Kalligrafien) oder andere spirituelle Übungen.
Meditation
Je mehr du dich dabei öffnen kannst, desto mehr Verbindung zu dir selbst und allem was ist, kannst du herstellen. Und Verbindung ist das Gegenteil von Unordnung.
Auf diese Weise hilfst und unterstützt du dein System immer wieder dabei, sich auszugleichen und in einen geordneteren Zustand zurückzukehren.
Je regelmäßiger du dann immer wieder in hoch schwingende Felder eintauchst, desto höher kann auch dein Feld schwingen und sich die negative Information darin auflösen. Das hat wiederum einen positiven Effekt auch auf deine Umgebung…
Dusche
Und so wie du jeden Tag eine Dusche nimmst, kannst du auch dein Feld jeden Tag „duschen“ und aufräumen, indem du dich immer wieder auf das Positive ausrichtest: Achtsamkeit, Dankbarkeit, Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Licht, Heilung, Frieden, Harmonie, Einssein…
Und mit hoch schwingenden positiven Feldern verbindest: deinem himmlischen Team, Lichtwesen, Engeln, aufgestiegenen Meistern, Krafttieren, Tao-Kalligrafien, Heiligen, Buddhas, Gott, der Quelle, …

Aus diesen Überlegungen heraus wird deutlich,

weshalb es so wichtig ist, eine regelmäßige Übungspraxis zu haben, die Verbindung mit positiven Feldern und Informationen so gut es geht zu halten und positive Gedanken, Worte und Handlungen zu kultivieren.
Je geordneter und höher schwingend dein Feld ist, desto positiver ist das Ergebnis, das du in deinem Leben siehst und manifestierst. Desto besser kann die Energie in dir gut und frei fließen, dein ganzes System genährt werden und du fühlst dich ausgeglichener, geerdeter, ruhiger, gelassener, friedlicher, freundlicher, liebevoller, mutiger und geduldiger, gesünder und glücklicher.
Und so wie du dich um dein Haus kümmerst, ist auch dein Körper als Gesamtheit von Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie ein Tempel, der gepflegt werden möchte. In dem du dich umso wohler fühlen kannst, desto mehr du dich ihm liebevoll zuwendest und ihn so sauber wie möglich hältst…
Fegen
In diesem Sinne: Frohes Üben.
Wenn du keine Lust hast alleine aufzuräumen, empfehle ich dir die kurzen, aber knackigen „Süße Birne“-Übungsstunden jeden Dienstagabend. Hier kannst du deinen kostenfreien Zugangslink erhalten.

5 positive Einstellungen, die wahre Liebe zu finden

voll du wahre Liebe finden

Zum diesjährigen Valentisspecial gibt es einen Gastbeitrag von Amee Kuvadia (hier gelangst du zum Originalartikel)

Wenn dein romantisches Leben vor sich hindümpelt, kann die Suche nach wahrer Liebe vergeblich erscheinen. Aber laut dem taoistischem Meister Shunya Barton liegt das einfach an einer falschen Herangehensweise an die Liebe.

Der 55-jährige Heiler hielt am Wochenende in Los Angeles einen Workshop, bei dem es darum ging, das Leben von den Hindernissen zu befreien, die davon abhalten, wahre Liebe zu finden. Dies geschah im Rahmen der Conscious Life Expo im LAX Hilton, einer jährlichen Veranstaltung, bei der Tausende von New Age-Suchern zusammenkommen – von Medien über Psychics bis hin zu Alien-Enthusiasten.

Dem diesjährigen Kongress mangelte es nicht an ausgefallenen Sprechern. Aber Barton war eine willkommene Abwechslung von der Verrücktheit. Geradeheraus und praktisch ließen seine Lehren das Finden der Liebe so einfach erscheinen wie das Finden der Autoschlüssel am Morgen.

Barton gestand gleich zu Beginn, dass Beziehungen lange Zeit nicht wirklich sein Ding waren. Sie blühten jedoch auf, nachdem er seine Einstellung geändert hatte. Vor zwei Monaten heiratete er seinen langjährigen Partner, mit dem er seit 17 Jahren eine Beziehung führt, sagte er Elite Daily,

Liebe schmilzt alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben. Genug Liebe kann alles verwandeln.

Wir haben uns mit Barton getroffen, um seine Gedanken zu den fünf wichtigsten Dingen zu lernen, die bei der Suche nach Liebe zu beachten sind.

1. Um wahre Liebe zu finden, sei wahre Liebe


„Wir glauben, wir brauchen jemanden, der uns vervollständigt, anstatt die Ganzheit bei uns zu finden“, sagt Barton.

Frauen wurde zum Beispiel glauben gemacht, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, wenn sie mit 30 noch allein sind. Wenn ihr Glück von unkontrollierbaren Kräften abhängt, ist Enttäuschung unvermeidlich.

Ellen, eine Psychotherapeutin, die gerade über 40 Jahre alt ist und nur ihren Vornamen nennen möchte, war auf der Messe, um zu erfahren, wie sie eine aufkeimende Beziehung stärken kann. Sie sagt,

„Ich bin mir jetzt eher der negativen Denkweisen und Einstellungen bewusst, die Beziehungen beeinflussen. Ich habe gelernt, dass wir unsere Beziehungen selbst kreieren und dass ich durch göttliche Liebe meine eigene erschaffen kann.“ (Lies hier mehr darüber, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst.)

2. Es gibt keinen perfekten Partner.

„Flitterwochenphasen“ dauern nicht an. Für eine Weile glaubst du, dein Partner könnte nicht perfekter sein. Doch dann beginnen sich die Fehler und verrückten Macken zu zeigen.

Wieder ist nur ein kleines Umdenken erforderlich, um deine Flitterwochenphase ein Leben lang zu erhalten. „Höre auf, bestimmte Charaktereigenschaften oder Fähigkeiten an Menschen zu lieben. Liebe ALLES an ihnen“, empfiehlt Barton.

Dass er seine wahre Liebe gefunden hat, führt Barton darauf zurück, dass er seine Erwartungen aufgegeben hat.

„Mir ist klar geworden, dass ich lange nicht die Liebe zur Priorität machte, sondern es andere Dinge gab, die ich bei einem Partner suchte und die letztendlich nicht zufriedenstellend waren. Als ich die Liebe an erste Stelle stellte, fand ich Liebe, die andauert.“ (Hier findest du einen Ansatz, um deine bedingungslose Liebe weiter zu entwickeln)

432Hz, wahre Liebe

3. Erhöhe die die Frequenz deiner Beziehungen hin zu höherer Liebe.

Stelle dir einen Krieg vor, der in einem Tal stattfindet. Vom Boden aus würdest du nur Zeuge von Gewalt sein. Wenn du jedoch einen Berggipfel erklimmen und nach unten schauen würdest, wäre die Ansicht ganz anders. Du würdest Krieg sehen, aber du würdest auch Frieden sehen.

Bartons erster spiritueller Lehrer nutzte diese Analogie, um ihm die Wichtigkeit einer höheren Perspektive zu veranschaulichen. Barton erklärt:

„Auf was auch immer wir unsere Schwingung und Frequenz ausrichten, ist dies die Schwingung und Frequenz, zu der wir werden. Wenn wir schöne und positive Worte sprechen, werden wir schön und positiv.“

Der einunddreißigjährige Ersatzlehrer Milan Epps entschied sich dieses Jahr an der Convention teilzunehmen, „um bewusster zu werden“. Er sagt:

„Ich habe mich mit Liebe und ihrer heilsamen Energie auseinandergesetzt. Ich mochte wie Barton sagte, dass Liebe alle Dinge heilt.“

Ein schneller und effektiver Frequenz-Booster, der von zahlreichen spirituellen Traditionen genutzt wird, ist chanten. Die Idee ist, deine persönliche Frequenz mit der des Universums zu synchronisieren, um einen positiven Ausgleich für jeden Aspekt deines Lebens zu schaffen.

„Was du chantest, ist das, zu dem du wirst und was du anziehst“, sagt Barton. (Erfahre hier mehr darüber, warum chanten funktioniert)

Für eine einfache Meditation singe mindestens 3-5 Minuten pro Tag die Worte „göttliche Liebe“ oder „höchste Liebe“.
voll du tiefe Liebe

4. Praktiziere aufrichtig Vergebung.

Wenn du vergibst, erfüllst du den Teil von dir, der von Negativität – Emotionen wie Wut, Eifersucht und Traurigkeit – verzehrt wird, wieder mit Liebe. Barton sagt,

„Vergebung kann innere Freude und inneren Frieden bringen. Es lässt die andere Person nicht vom Haken. Du lässt dich vom Haken.“

Aber was ist, wenn eine Person so viele Schmerzen verursacht hat und es unentschuldbar ist?
 
Solltest du einem Partner, der dich regelmäßig betrügt, oder einem Ehepartner, der Drogen missbraucht, vergeben? Die kurze Antwort lautet: ja. Du musst nicht in einer ungesunden Beziehung bleiben, aber ohne Vergebung wirst du nie frei davon sein.
(Hier erhältst du einen Vergebungs-Leitfaden zum Download. Wenn du die Übung nicht allein machen und noch intensiver erleben, sowie kraftvolle Untersützung erhalten möchtest, klicke hier.)
 voll du Seelenpartner

5. Das Leben ist nicht so ernst, wie unser Verstand uns glauben machen möchte, also entspann dich!

Barton erklärt:

„Die meisten von uns  nehmen die Dinge in Beziehungen unverhältnismäßig ernst. Wenn wir aufhören, die Dinge so ernst zu nehmen, geht es uns und unseren Partnern so viel besser.“

Barton hatte keine andere Wahl, als sich den Dingen zu stellen, als er vor 32 Jahren mit AIDS diagnostiziert wurde. Er war dem Tode nahe, aber unter der spirituellen Führung seines Lehrers Zhi Gang Sha, konnte er sich geistig erholen und zu einem normalen, gesunden Leben zurückfinden – im Gegensatz zu vielen seiner Freunde, die auf dem Höhepunkt der Epidemie in San  Francisco gestorben sind.

„Nur wegen der Liebe bin ich immer noch hier“, sagt er.


Wenn auch du noch auf der Suche bist, deine wahre Liebe zu finden, klicke hier und vereinbare eine 45-minütige kostenfreie True Love Guiding Session mit Oliver.

Er ist Experte für Seelenzusammenführung und freut sich darauf, dir zu helfen, diesen Wunsch wahr zu machen.

Seelenzusammenführung

6 Tipps wie du sofort mehr Qualität und Tiefe in deine Beziehungen bringen kannst

Mehr Beziehungsqualität

Beziehungen sind etwas Wunderbares.

Sie bereichern unser Leben, machen es aus, lassen uns Liebe, Freude, Lebenslust und Geborgenheit erfahren und fordern uns manchmal auch heraus. Sie zeigen uns, wer wir sind und spiegeln uns unser Innerstes.
Es gibt vielfältige Beziehungen… zu Menschen, Tieren oder auch unseren spirituellen Begleitern, mit denen wir in Verbindung stehen. Die ganze Familie, Partner, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Bekannte und natürlich nicht zu vergessen eine der wichtigsten Beziehungen überhaupt: die Beziehung zu uns selbst.

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link für deine kostenfreie Anmeldung)

Passend dazu kommen heute

6 Tipps, wie du sofort mehr Qualität in deine Beziehungen und damit dein Leben bringen kannst

mehr Lebensqualität

1. Mit wem umgibst du dich?

Klar, manche Beziehungen sind einfach da, ohne dass wir sie bewusst ausgesucht hätten – wie Arbeitskollegen oder Familienmitglieder zum Beispiel… aber glaube mir, alles hat seinen Sinn 😉

Das Umfeld sagt eine Menge über dich aus und du kannst viel davon lernen. Erhältst du Kraft, Mut und Zuversicht aus den Kontakten? Bringen dich die Menschen, mit denen du oft zu tun hast zum Lachen und stehen auch in harten Zeiten neben und hinter dir? Unterstützen sie dich auf deinem Weg und können dir aber auch ehrlich die Meinung sagen, wenn du möglicher Weise auf Abwege gerätst?

Oder ziehen dir die Zusammenkünfte Energie und du fühlst dich nachher ausgelaugt und schwach, niedergeschlagen, mutlos und klein? Vielleicht sogar irgendwie ausgenutzt?

Dann ist es definitiv Zeit, diese Verbindungen zu überdenken, zu dir selbst zu stehen, deine Liebe zu dir selbst hoch zu halten und Abstand zu nehmen. Manchmal kann es ein schwerer, aber notwendiger Schritt sein, sich zurückzuziehen und auf sich selbst und das zu konzentrieren, was dir wirklich gut tut und dich weiterbringt – und möglicher Weise findet so die eine oder andere Beziehung auf einer neuen Ebene wieder zueinander… Dieses „Wiedertreffen“ ist dann umsoschöner. 🙂

Im Gegensatz zu Konstellationen, die wir uns auf anderer Ebene ausgesucht haben, wie etwa Familie, können wir unsere Freunde bewusster wählen (wobei auch diese Verbindungen meiner Meinung nach nicht zufällig sind). Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was dir eigentlich generell in Beziehungen wichtig ist? Was du dir darin wünschst? Welche Aspekte deines Lebens du teilen möchtest? Welchen Umgang du schätzen würdest? Hier kann es wirklich hilfreich sein, sich all das einmal aufzuschreiben, zu sammeln und bewusst vor Augen zu führen. Und anhand dieser Informationen mal zu überprüfen, ob deine engsten Beziehungen dies auch erfüllen.

Beziehungen sind ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen und beeinflussen unser Leben maßgeblich. Du bestimmst, welche Informationen in dein Leben fließen sollen. Halte die Energie hoch.

Dankbarkeit und Wertschätzung in Beziehungen

2. Drücke deine Dankbarkeit und Wertschätzung aus

Unser Alltag hat so Vieles zu bieten, dass wir schon mal dazu neigen, die Dinge selbstverständlich zu nehmen…

Gute und liebevolle Beziehungen gehören dazu. Vielleicht fällt es dir nicht so leicht, deine Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken – aber neben Worten gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, deinen Lieben zu zeigen, wie wichtig sie für dich sind. Werde kreativ und spare nicht damit, deine Zuneigung zu zeigen. So helft ihr euch gegenseitig, euer Herz weiter füreinander und für andere zu öffnen und ganz natürlich mit den schönsten Gefühlen der Welt umzugehen.

Schon komisch, dass die einfachsten Dinge manchmal so viel Überwindung benötigen… Wenn du das auch bei dir wahrnimmst, nutze die Chance und gehe in dich, was dahinter steckt. Fürchtest du dich davor, deine Gefühle offen zu zeigen? Verletzt zu werden oder irgendwie „nackt“ da zu stehen?

Ein wahrer Freund wird diese Gesten wertschätzen und dich liebevoll umfangen. Dir Freude entgegenbringen und sich gestärkt fühlen, seine Gefühle auch vor dir mehr offenzulegen. So werdet ihr beide stärker und stärker – und auch eure Beziehung. Gerade langjährige Beziehungen jedweder Art leben durch diese immer wieder kundgetane Freude des gemeinsamen Miteinanders und das lässt Berge versetzen. Also trau dich und zeig deine Gefühle! Es gibt nur zu gewinnen.

3. Sag, was du denkst und fühlst

Drücke aus, was in dir vorgeht – natürlich auf die Art und Weise, wie auch du möchtest, dass mit dir umgegangen wird. Denn du siehst und erlebst die Welt durch deine Sicht auf die Dinge. Keiner trägt die Schuhe, in denen du unterwegs bist.

Daher ist es wichtig, dass du dich deinem Umfeld mitteilst und sagst, wenn dir etwas nicht gefällt oder du verletzt wurdest. Häufig merken es die Menschen um dich herum gar nicht – und hatten oft nicht mal die Absicht oder die leiseste Ahnung.

Durch deine Offenheit gibst du euch beiden die Chance, euch noch besser kennenzulernen und entsprechende Situationen zukünftig zu vermeiden und achtsamer miteinander umzugehen. Das ist so wertvoll.

Sprich aus der „Ich-Perspektive“ und tappe nicht in die Vorwurfs-Falle… Denn die einzige Antwort auf Vorwurf ist ein Verschließen aus Prinzip und damit alles andere als förderlich für ein konstruktives Gespräch… Satzanfänge wie „Ich fühle mich…“ „Ich habe das so erlebt, …“ geben dem Gegenüber die Möglichkeit liebe- und verständisvoll auf deine Empfindungen einzugehen und sich dazu zu äußern. So könnt ihr beide eine Menge über euch selbst und den anderen lernen.

Starke Beziehungen

4. Laufe nicht vor Herausforderungen davon

und nutze deine Irritation, deinen Ärger und deine Enttäuschung, um dadurch mehr über dich selbst zu lernen. Es gibt immer einen Grund, weshalb du so fühlst und weshalb du in so eine Konstellation hineingeraten bist.

So lange du die Ursachen nicht ansiehst und auflöst, gerätst du immer wieder in dieselben Situationen in grün… (und glaub mir, davon kann ich ein Lied singen…)

Vielleicht geht es darum, Grenzen zu setzen. Vielleicht geht es darum, deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hinterfragen und zu ihnen zu stehen. Vielleicht geht es darum, Rückgrat für dich selbst zu beweisen und einen wertschätzenden Umgang einzufordern. Vielleicht geht es auch darum, eine Schwäche in dir zu erkennen und anzunehmen. Einen Teil von dir, den du schon lange wegdrückst, aufzunehmen in deine wunderschöne Ganzheit…

Wenn du solche Beziehungen in deinem Leben kennst und diese möglicher Weise auch noch so mit deinem Leben verstrickt sind, dass du nicht einfach so davonlaufen kannst (wie z.B. Familie oder Arbeitskollegen oder Nachbarn), hast du hier eine ganz besonderen Hinweis auf die Wichtigkeit der Veränderung dieser Herausforderung.

Dabei geht es gar nicht darum, „beste Freunde“ zu werden, verletzende Geschehnisse zu rechtfertigen oder zu leugnen – aber einfach ein Level zu erreichen (vor allem für dich), auf dem du in Frieden mit der Situation sein kannst – ohne unterschwellig doch noch Gram und Missgunst zu hegen.

Besonders diese Beziehungen brauchen deine ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Vergebung und Mitgefühl sind weitere Schlüssel, um hier für dich einen Durchbruch zu bringen. Und das bringt uns schon zum nächsten Punkt:

5. Habe Verständis

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Erlebnisse, Prägungen, Vorlieben, Ängste und Sorgen. Und jeder geht damit auf unterschiedliche Weise um.

Wenn jemand ungehalten und roh mit dir ist, ist er dies höchstwahrscheinlich auch zu sich selbst. Es muss also in der Tiefe etwas geben, was ihn sehr verletzt hat und aus dieser Festung heraus handeln lässt.

Werte nicht. Denn jeder von uns hat diese Mechanismen und Muster in sich. Wir alle haben im Laufe unseres Lebens (und meist weit darüber hinaus) bestimmte Verhaltensweisen entwickelt, die uns Schmerz ersparen lassen scheinen…

Jedoch ist dies meiner Ansicht nach eben nur Schein, denn wenn man ganz ehrlich ist, ist es fast noch schmerzhafter so ein Muster und Handeln aufrecht zu erhalten, als sich einmal dem Schmerz zu stellen, der damit zusammenhängt oder befürchtet wird…

Das Verständnis und Mitgefühl sollte also auch vor dir selbst nicht Halt machen – und ganz im Gegenteil bei dir selbst anfangen. Je mehr Verständnis du für dich selbst und dein Handeln aufbringen kannst, desto leichter wird es dir auch fallen, es auf andere auszuweiten. Und das kann für dein ganzes Umfeld ein großes Geschenk sein.

voll du Vertrauen in Beziehungen

6. Vertraue

Auch wenn grundsätzlich in Beziehungen die Gefahr besteht, dass wir verletzt werden können, wenn wir unser Herz weiter und weiter öffnen, ist es doch das Schönste im Leben gemeinsam auf dieser spannenden Reise zu sein.

Und daher „eiern“ wir besonders in Beziehungen herum, die uns so richtig wichtig sind oder werden könnten. Und es ist eine Illusion, dass oberflächliche Verbindungen dich auf Dauer vor deinen Tiefen bewahren würden… Denn du spürst den Schmerz über diese „Nicht-Verbindung“ ja trotzdem.

Fakt ist: Je mehr du dich öffnen kannst für all die Punkte oben und einfach vertraust, dass diese Beziehung (jede Beziehung!) ein großartiger Wegweiser, ein (An)Halt(spunkt), eine Chance zum Wachstum, ein Geschenk, ein Ausdruck der unendlichen Liebe der Quelle ist, desto erfüllter, freudiger, wertvoller, erfrischender, überraschender, liebevoller und lebendiger wirst du deine Beziehungen – und damit dein Leben wahrnehmen können.

Wenn du mit einer Beziehung überhaupt nicht weiterkommen solltest, empfehle ich eine Lesung aus der Akasha-Chronik über die Hintergründe eurer Verstrickung, Durch die erhaltenen Informationen kannst du ein tieferes Verständnis und eine neue Sicht auf eure Beziehung erlangen und hast einen wertvollen Anhaltspunkt für deine eigene Weiterarbeit.

Mir persönlich hat diese Möglichkeit schon sehr oft weitergeholfen und so viel inneren Frieden ermöglicht – der sich wiederum positiv auf die Beziehungen auswirken konnte…

Wenn du weiter an deinen Beziehungen arbeiten möchtest, kannst du dich hier anmelden, um bei der wöchentlichen kostenfreien Übungsstunde dabei zu sein.

Gesunde Beziehungen

 

7 Impulse, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst

Selbstliebe

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link zur kostenfreien Anmeldung)

Wir beginnen mit der wichtigsten Beziehung überhaupt:

Die Beziehung zu dir selbst / deiner Seele.

Es ist schon komisch. Da sind wir schon ein Leben lang mit uns zusammen und dennoch besteht bei vielen ein Gefühl des Getrenntseins von sich selbst. Vielleicht geht es dir auch so?

Ich selbst bewege mich seit vielen Jahren bewusst auf diesem Weg hin zu „voll Du“ und kenne den Schmerz der vermeintlichen Trennung. Wenn die innere Unruhe wie Hummeln durch dein ganzes Sein fliegt, die Emotionen Achterbahn fahren, eine Rastlosigkeit dazu führt, sehr empfindlich und schnell reizbar zu sein. Wenn sich alles auf das Außen verlagert und in Bekanntschaften, selbst-sabotierendem Verhalten und Ablenkungsmanövern das Gefühl gesucht wird, was im Inneren fehlt: tiefe Liebe und Verbundenheit. Zu sich selbst und darüber zu allen. Wir sind da wie ein Schlüssel – wenn wir mit uns selbst gut und authentisch verbunden sind, können wir uns erst in der Tiefe auch für andere und die Welt um uns herum öffnen.

Der Weg zu dir selbst ist eine wohl lebenslange Reise und hat viele Ebenen. Und die Qualität deiner Beziehungen beginnen mit der Beziehung zu dir selbst, die wie ein Tor ist, hinter dem sich alles andere öffnet und entfaltet…

Wie geht es also – sich selbst wieder näher kommen? Im Folgenden findest du 7 Impulse und Denkanstöße, um die Beziehung zu dir selbst zu vertiefen.

1. Werde dir klar über deine Verhaltensweisen und Strukturen,

die du aufgebaut hast, um dich vor Verletzungen zu schützen. Gibt es Strukturen in dir, die dir die Illusion von Nähe und Geborgenheit im Außen vermitteln möchten?
Sind deine Freundschaften nährend? Unterstützend? Liebevoll? Oder seid ihr gemeinsam auf der äußeren Suche nach dem, was nur in der Tiefe deines eigenen Herzens zu finden ist? Bleiben deine Begegnungen eher oberflächlich und sind geprägt von einem Hin und Her und Versteckspiel?

Wie ehrlich kannst du zu dir selbst sein? Und wie ehrlich sind andere mit dir? Wie sehr kannst du dich wirklich fallen lassen und du selbst sein – mit allen Ecken und Kanten?

Beobachte dein Verhalten und deine Muster ganz achtsam und liebevoll. Erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Beziehung zu dir selbst

2. Wie gehen andere mit dir um?

Dein Umfeld ein guter Spiegel. Befindest du dich in einem vertrauensvollen, stützenden und schützenden Netz? Gehen die Menschen, denen du begegnest so mit dir um, wie du es dir wünschst? Oder fühlst du dich häufig ausgenutzt, nicht wertgeschätzt, respektiert und allein gelassen? Dann hinterfrage ganz ehrlich deine Bekanntschaften und setze ein Statement für dich selbst: Überlege, mit wem du deine wertvolle Lebenszeit verbringen möchtest und auf welche Weise dies geschehen soll.

3. Wie gehst du mit dir selbst um?

Lässt du es zu, dass andere nicht wertschätzend und liebevoll mit dir umgehen? Nährst du dich und deine Bedürfnisse auf angemessene und liebevolle Weise? Ernährst du dich gut und gesund? Oder läuft irgendwo in dir immer noch ein Selbstzerstörermodus, der dich mit ungesunden Substanzen, Orten und Menschen in Kontakt bringt? Wie siehst du deinen Körper? Als Tempel und strahlendes Zuhause deiner Seele? Was tust du für dich? Was gestehst du dir zu? Erlaubst du dir glücklich zu sein? In innerem Frieden zu leben? Zu wachsen und dich zu entfalten? Wie sehr ist dein Leben Ausdruck deiner Selbstliebe?
Kurz gefragt: Liebst du dich?

Ruhe in dir selbst

4. Komme zur Ruhe.

Einfacher gesagt als getan, denn genau das ist ein Teil der Illusion, sich selbst nicht fühlen zu können. Nimm dir Zeit für dich. Höre auf deine Intuition und tue etwas, was dir richtig gut tut… Ich gehe dann sehr gern in die Sauna oder in die Natur… Aber es muss nicht immer gleich etwas ganz „Ruhiges“ wie zum Beispiel eine eine geführte Meditation sein. Vielleicht ist es auch ein ausgedehnter Cafébesuch mit deinem Lieblingsbuch, eine Stunde Yoga oder ein Stadtbummel als Treibholz…Wenn du dich aus einem inneren Frieden heraus durch die Menge treiben lässt (hierbei ist allerdings zu beachten, dass du wirklich bei dir bleibst) Hauptsache, du kannst das Gefühl, mit dir selbst unterwegs zu sein, genießen und bist nicht zu abgelenkt durch deine Umgebung.

5. Spüre, was in dir ist.

Widme dich mit großer Achtsamkeit und größter Liebe all dem, was in dir ist. Du denkst, du kannst nicht spüren? Oh doch. Allein wenn so ein Gedanke hoch kommt, verbinde dich damit und horche in dich hinein, was er in dir auslöst. Tarurigkeit? Furcht? Eine Situation, die dich enttäuscht hat? Alte negative Denkweisen, Einstellungen, Überzeugungen und Muster, die du erlernt und / oder übernommen hast?

Hier findest du eine kurze Fühlmeditation, die dich dabei unterstützen kann.

6. Was möchtest du WIRKLICH?

Das muss nicht immer das sein, was wir tun… Paradoxer Weise macht der Mensch eine ganze Menge Dinge gegen einen inneren Widerstand. Klar, es gibt so ein paar grundlegende Dinge, für die müssen wir irgendwie sorgen, wie irgendein Einkommen etwa, um unser Leben finanzieren zu können…

Aber diese Tätigkeit sollte nicht zu sehr gegen dein Innerstes gehen und dir auch in irgendeiner Weise Freude bereiten, denn sonst spürst du die Warnrufe und Unzufriedenheit in dir immer stärker. Und das trifft genauso auch auf andere Lebensbereiche zu… wie oft hast du schon etwas getan, von dem du eigentlich vom Bauchgefühl her genau gespürt hast, dass da was nicht stimmt?

Die Seele ist unsere höchste Instanz in uns. Wenn wir im Einklang mit ihr handeln, fühlen wir uns wohl, „rund“ und die Dinge fließen viel mehr, als wenn wir gegen sie gehen… Da kann es schon mal zu einem unsanften „Stopp“ kommen.

Wie es einer taoistischen Weisheit nach auch so schön heißt:

„Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.“

Habe ich selbst auch schon einige Male erlebt. 😉 Zum Beispiel hatte ich plötzlich einen Tinnitus, der nach meiner Entscheidung, dem Job nicht länger nachzugehen, genauso schnell verschwand, wie er gekommen war. Oder ich war plötzlich hundemüde, wenn ich bei meinem Nebenjob ankam und sofort hellwach, als ich wieder dort wegfuhr…

Also hinterfrage die Dinge, die du tust und ob sie wirklich im Einklang mit dem stehen, was du im Herzen vertrittst. Wenn nicht, ist es vielleicht an der Zeit eine Alternative zu suchen – oder endlich etwas in Gang zu bringen, was du schon immer tun wolltest… 🙂

7. Du wirst zu dem, was du wiederholst.

Achte daher auf deine Gedanken und nutze die Kraft von Mantren und deiner Seele, um dich immer wieder auszurichten und in Einklang zu bringen. Auf diese Weise kannst du Blockaden lösen und die Botschaft von Einheit und Einssein in dir kultivieren. Es kann dir dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn wenn wir im Einklang und in unserer eigenen Mitte sind, erscheint die ganze Welt um uns herum viel klarer.

Hier kannst du gemeinsam mit mir eine kleine Übung machen, um dich wieder mehr in Einklang mit dir selbst zu bringen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, warum Chanten funktioniert, lies hier weiter.

In der kommenden kostenfreien Übungsstunde kannst du weiter an der Beziehung zu dir selbst arbeiten. Fordere hier deinen Gratis-Anmeldelink an

Gesunde Beziehungen

 

Chancen und Möglichkeiten der Familienbande

Ich hoffe, du hattest schöne Weihnachtsfeiertage und hast eine entspannte und gemütliche Zeit mit deinen Liebsten verbracht!?
Manchmal zeigt sich ja auch gerade um Weihnachten herum der eine oder andere „rote Knopf„, den besonders gut Familienmitglieder zu drücken wissen… 😉

Und dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder, du steigst voll drauf ein und es entbrennt eine hitzige Diskussion oder ein kleinerer oder größerer Streit, oder du atmest ein paar Mal tief durch und versuchst, die Situation und das, was in dir vor sich geht von oben zu betrachten und aus der (Gegen-)Angriff-Position herauszukommen, indem du liebevoll und schlichtend reagierst. Zugegeben ist das manchmal leichter gesagt als getan, aber wir alle sind ja lernfähig und an einem streitüberschatteten Familientreffen hat doch letztlich keiner Freude…
Es gibt auch ein schönes Sprichwort:

„Wenn du glaubst, du bist erleuchtet, geh zu deiner Familie.“

Darüber muss ich jedes Mal schmunzeln, denn genau die Begegnungen im engsten Familienkreis spiegeln uns den Stand unserer inneren Entwicklung ganz wunderbar.

Und ist es nicht eigentlich etwas ganz Großartiges, dass das
Universum (und unsere Seelen) es so eingerichtet haben, dass sie aufgrund
der Familienbande nicht einfach so voneinander loskommen und sich immer
wieder neu begegnen dürfen? Inklusive aller Spiegelpunkte, die alle
füreinander bereit halten…

Und wenn wir es schaffen, genau hinzusehen,
ist das doch eine riesige Chance weiter zu wachsen und Fähigkeiten und
Qualitäten weiterzuentwickeln…
Und
gerade in diesen Beziehungen ist Vergebung ganz besonders wichtig.
Wenn
wir weiter an den Geschehnissen und Vorkommnissen der Vergangenheit
festhalten – und sie vielleicht jedes Mal im Streit wieder hervorholen
und einander vorhalten, verletzen wir eigentlich nur uns selbst.

Und
verpassen die Chance eines Neuanfangs in Frieden und Wertschätzung.

Ich
habe neulich eine sehr schöne Geschichte gefunden, die ich heute gerne
mit dir teilen möchte. Sie bringt es ziemlich auf den Punkt, weshalb
Vergebung eigentlich so wichtig ist – und geht noch einen Schritt
darüber hinaus….

Eine Geschichte vom Vergeben

Ein Schüler kam einst zu seinem Meister und beklagte sich über die Menschen, die ihn in letzter Zeit beleidigt hatten oder unfreundlich zu ihm waren. „Fast jeden Tag begegnen mir Menschen, über die ich mich aufregen muss, weil sie sich so dämlich verhalten, oder weil sie mich beleidigen oder mich verletzen“, klagte er.

Der Meister ging kurz ins Nebenzimmer und kam mit einem Messer und einem Korb voll Kartoffeln zurück, die er dem Schüler überreichte.

„Ich möchte, dass du an alle Personen denkst, die dich in letzter Zeit verletzt oder beleidigt haben. Dann ritzt du mit dem Messer den Namen jeder einzelnen Person auf eine Kartoffel.“

Dem Schüler fielen schnell einige Namen ein, und nach kurzer Zeit hatte er mehrere Kartoffeln beschriftet.

„Gut“, sagte der Meister. „Hier hast du einen kleinen Sack. Gib deine Kartoffeln da hinein und trage den Sack eine Woche lang überall mit dir. Dann komm wieder zu mir.“

Der Schüler tat, wie der Lehrer ihm geheißen hatte. Anfangs empfand er das Tragen des Sackes nicht als besonders schwierig. Aber nach einigen Tagen wurde der Sack immer lästiger; außerdem begannen die angeritzten Kartoffeln zu stinken.

Nach sieben Tagen begab sich der Schüler mit seinem Sack wieder zum Meister.

„Hast du aus dieser Übung etwas gelernt?“ fragte dieser.

„Ich denke schon“, antwortete der Schüler. „Wenn ich anderen nicht vergebe, trage ich diese Gefühle des Ärgers immer mit mir, genau wie die Kartoffeln. Und irgendwann verfault das Ganze auch noch. Also muss ich die Kartoffeln entfernen, indem ich meinen Mitmenschen vergebe.“

„Gut“, sagte der Meister, „du kannst vergeben und so die Kartoffeln loswerden. Überlege bitte, welchen dieser Personen du vergeben kannst, und entferne die entsprechenden Kartoffeln aus deinem Sack.“

Der Schüler dachte nach. Die Vorkommnisse, deretwegen er die Kartoffeln in den Sack gegeben hatte, waren alle schon mindestens eine Woche her; und so vergab er allen Personen und entfernte alle Kartoffeln aus dem Sack.

„Ausgezeichnet“, sprach der Meister und lächelte. „Dein Sack ist wieder leer. Deshalb möchte ich jetzt, dass du für alle Personen, die dich in der letzten Woche verletzt haben, erneut Kartoffeln beschriftest und in den Sack gibst.“

Der Schüler erschrak, denn er erkannte, dass sich so sein Sack schon wieder mit Kartoffeln füllen würde.

„Meister“, rief er, „wenn ich so weitermache, werde ich ja immer Kartoffeln im Sack haben!“

„Ganz genau“, antwortete der Meister verschmitzt, „solange irgendjemand etwas gegen dich sagt oder gegen dich handelt, wirst du Kartoffeln im Sack haben.“

„Aber ich kann doch nicht beeinflussen, was andere sagen oder tun. Was bringt es denn zu vergeben, wenn wir immer aufs Neue vergeben müssen?“

„Nicht besonders viel, das muss ich zugeben“, antwortete der Meister. „Das Problem ist, dass häufig nur an die Kartoffeln gedacht wird und nicht an den Sack. Aber wenn die Kartoffeln deine negativen Gefühle sind, was ist dann der Sack?“

Der Schüler überlegte. Schließlich sagte er: „Ich denke, dass der Sack mein Ego, mein Selbst ist. Ohne den Sack gibt es keine Kartoffeln… und ohne mein Ego keine negativen Gefühle.“

„Was passiert also, wenn du den Sack loslässt?“, fragte der Meister.

„Dann… dann ist das, was die Leute gegen mich sagen oder tun, kein Problem mehr für mich.“

„Richtig – und in diesem Fall wirst du niemanden mehr finden, dessen Namen du in eine Kartoffel ritzen könntest.“

(Kurzfassung einer Geschichte von taoism.net)

Vergebung ist der erste Schritt für einen leichteren Weg und mehr Freude und Frieden im Herzen. Dabei lässt du ganz automatisch mehr und mehr den Sack los.

6 Schritte, wie du mehr bedingungslose Liebe entwickeln kannst

Zum Fest der Liebe…

Sicherlich nicht nur in dieser Zeit ist es dein Bestreben, deine bedingungslose Liebe so weit wie möglich ausstrahlen zu lassen.

Und besonders in diesen Tagen, in denen wir mit der Familie zusammenkommen und in Gemütlichkeit jeder auf seine Weise das Fest der Hoffnung und der Liebe feiern, richten wir den Blick noch mehr als sonst über den Tellerrand hin zu all jenen, die in dieser Zeit mit besonders großen Herausforderungen zu tun haben…

Und vielleicht schließt du deine Augen und möchtest Liebe aussenden, dein Herz ganz weit machen und sie nur so strömen lassen…

Und vielleicht stellst du fest, dass sie nicht so fließt, wie du es dir eigentlich wünschen würdest, dass sie irgendwie inkonkret bleibt und du sie einfach nicht so fühlst. Denken wir nur mal an die Bilder von Leid auf der ganzen Welt, die uns täglich über die Medien gezeigt werden. Es scheint alles so weit entfernt und erreicht irgendwie nicht den Kern unseres Herzens…


Frustrierend oder?

Ein großes mitfühlendes Herz für alle Lebewesen und alle Dinge zu entwickeln ist ein heres Ziel – und geschieht nicht über Nacht. Ist dieses große, vor Liebe für alle überfließende Herz nicht ein Großteil des Buddhazustands? Und wenn unsere Seelen ganz natürlich nach Wachstum und Erleuchtung streben, ist dann diser Zustand nicht auch Teil der vollen Entfaltung deines wahren Selbst?


Also wie geht es nun, mehr Liebe für alle zu entwickeln?

Ich möchte heute hier 6 Schritte mit dir teilen, um mehr bedingungslose Liebe zu entwickeln und wünsche dir von Herzen besinnliche und friedvolle Stunden voller Liebe – und dass du die Themen, die sich im Zusammenhang mit dem Fest der Liebe bei dir zeigen in größter Liebe auflösen kannst.

Die größte, bedingungslose Liebe in uns zu entzünden ist wie ein Lagerfeuer zu entfachen.

Natürlich fangen wir auch nicht gleich mit den größten und feuchtesten Hölzern an, sondern beginnen mit geknülltem Papier und kleinen trockenen Ästen und Zweigen.

1. Beginne nicht gleich mit dem Größten – deine Liebe an dich selbst oder Personen zu senden, die dich sehr verletzt haben. Beginne mit etwas, das dir sehr leicht fällt zu lieben.

Schließe deine Augen. Stelle dir vor, wie du eine Straße entlang gehst. Die Luft ist klar und du schaust in die schöne Landschaft, die sich vor dir auftut. Vielleicht siehst du bewaldete Hügel und kannst den Duft der Tannen riechen… Auf einmal bemerkst du am Straßenrand vor dir etwas liegen. Du gehst näher und siehst, dass es ein kleines Tier ist. Es wurde offensichtlich verletzt und liegt nun struppig, hungrig und völlig hilflos am Wegesrand.

Du beugst dich hinunter und es schaut dich mit seinen großen Augen an. Du spürst diesen Blick voller Hoffnung und Flehen direkt in deinem Herzen. Ganz behutsam, und ohne den Augenkontakt zu verlieren,  hebst du das Tier auf und hälst es vor deine Brust, bedeckst es mit deinen Mantelärmeln, um es zu wärmen. Du spürst das Zittern dieses kleinen Wesens und der Schrecken und die Ängstlichkeit über das, was wohl geschehen sein muss, stehen ihm ins Gesicht geschrieben.

Du beginnst ihm gut zuzureden und es zu beruhigen. Dein Herz sendet sofort Wellen größter Liebe zu diesem kleinen Lebewesen und dein größter Wunsch ist es, ihm helfen zu können, sodass es überleben kann.

Fühle deine Liebe für dieses Wesen und lasse diese Flamme in deinem Herzen größer und größer werden.

Was immer du wählst für diese erste Flamme, für deine ganz persönliche Geschichte, lasse das Wesen etwas aus deiner Vorstellung sein und nichts, was du in der Realität kennst.

2.  Als nächstes tausche in der Vorstellung das kleine hilflose Wesen mit einem deiner liebsten Menschen im Leben. Es sollte jemand sein, den du sehr, sehr liebst. Dein Partner, ein Familienmitglied, ein sehr guter Freund…

Auch sie brauchen deine größte Liebe, deine Unterstützung in den Höhen und Tiefen des Lebens und in ihrer Verletzlichkeit.

Sieh diese Person nun in strahlendem Licht vor dir und lass die Flamme in deinem Herzen größer und größer werden. Im Bild des Lagerfeuers, legst du nun etwas größere Zweige in dein Feuer. Lass deine bedingungslose Liebe zu diesem wundervollen Mensch in deinem Leben fließen.

Du kannst das Gefühl noch verstärken, indem du einige Worte an sie richtest. Zum Beispiel: „Mein/e liebe/r ________________________ , ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du glücklich bist. Möge dein Körper frei sein von Schmerz und dein Geist friedlich und klar. Ich gebe dir meine Liebe ohne jegliche Bedingung. Ich bin so dankbar, dass du in meinem Leben bist. Ich werde immer für dich da sein. Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich liebe dich sehr und kümmere mich um dich.“

Natürlich kannst du hier deine eigenen Worte nutzen. Bleibe noch für einen Moment bei dieser Person und siehe, wie sie im goldenen Licht strahlt.

Dann lenke deine Aufmerksamkeit auf das Gefühl in deinem Herzen und fühle, wie die Flamme deiner größten, bedingungslosen Liebe brennt und leuchtet. Fühle diese Wärme und Freude, die davon ausgeht.

3. Nun lasse die Vorstellung dieser geliebten Person gehen und konzentriere dich auf eine weitere dir nahe stehende Seele. Lasse sie ebenfalls im goldenen Licht deines Feuers erstrahlen und sprich Worte deines Herzens zu ihr. „Mögest du immer glücklich sein. Möge es dir gut gehen und du frei sein von Schmerz und Verzweiflung. Möge alles Gute zu dir fließen, du von Licht und Liebe getragen sein, wohl geleitet und behütet….“

4. Dann erweitere das Gefühl deines Herzens auf eine ganze Gruppe von Menschen. Beginne auch hier wieder mit Menschen, die du kennst und liebst und sprich auch zu ihnen deine besten Wünsche.

Bleibe dabei stets auch in Verbindung mit dem Gefühl und dem Feuer deines Herzens.

In der Analogie brennt es nun richtig schön, sodass du es weiter ausdehnen kannst zu allen Menschen in deiner Stadt, in deinem Land, des Kontinents und schließlich zu allen Menschen. Lass dein Feuer richtig schön lodern und strahlen und sende deine größte Liebe und deine besten Herzenswünsche an alle Seelen in allen Universen. Lass diese Liebe sich weiter und weiter ausbreiten und fühle, wie sich dieses wundervolle Gefühl des Aussendens in deinem Herzen anfühlt.

Wenn dein Feuer stabil brennt und lodert, kannst du dich symbolisch gesprochen den ganz großen und feuchten Stämmen zuwenden…

5. Lasse deine größte, bedingungslose Liebe nun zu jemandem strahlen, der dich sehr verletzt hat (beginne auch hier nicht gleich mit deinem „ärgsten Feind“, sondern taste dich langsam heran.)

Wer hat dich in letzter Zeit nicht wohl fühlen lassen?

Visualisiere diese Person vor dir und lass das lodernde Feuer der Liebe aus deinem Herzen zu ihr strahlen. Vielleicht spürst du eine Welle der Vergebung, der Dankbarkeit und des Verständnisses für diese Seele. Vielleicht erkennst du in diesem Moment einen wichtigen Zusammenhang oder einen wichtigen Aspekt, den du wegen dieser zunächst so unangenehm anmutenden Situation lernen konntest.

Halte das Feuer stark und sprich auch zu dieser Seele deine persönlichen Worte des Herzens und fühle, wie sich das Gefühl in dir diesem Menschen gegenüber verändert, wenn du ihr Frieden, Freude, Glück und Gesundheit wünschst. Was spürst du dabei in deinem Herzen?

6. Lasse dann das Bild dieser Seele los und wende dich im letzten Schritt dir selbst zu. Sieh dich im goldenen Schein deines wunderschön lodernden Feuers, das durch nichts mehr zu löschen ist in diesem Moment.

Lasse die größte Liebe zu dir selbst fließen und strömen und sende dir selbst die schönsten und besten Wünsche… „Ich liebe dich. Ich achte dich und ich wertschätze dich. Du hast die Kraft, dass du mehr Licht, positive Gedanken, Gefühle und Situationen in dein Leben ziehst. Du bist es wert, unendlich geliebt zu sein. Umgeben zu sein von Menschen, die dich lieben und wertschätzen. Die dich wachsen und entfalten lassen und dich an dein Licht und an dein Feuer erinnern, wenn es sich in dir dunkel anfühlt….“

Weite diese bedingungslose, größte Liebe auf jeden Bereich deines Lebens aus und spüre, wie sich Liebe und Mitgefühl für jede Facette deines Seins ausbreiten.

Dann widerhole für eine Weile DA AI (chin. für größte Liebe) und verstärke dein Feuer durch die Klangkraft. Wir werden zu dem, was wir wiederholen. Größte Liebe zu wiederholen bedeutet, selbst zu größter Liebe zu werden. Eins zu sein mit diesem Zustand, aus dem wir alle entstanden sind, der uns alle immer und überall umgibt und umfängt…und aus dem heraus alles Neue entspringt.

Du bist ein wundervolles Wesen und bereicherst die Welt mit deinem Leuchten und Strahlen. Also lass das Feuer in dir leuchten und nicht mehr vergehen.

Beginne deine Love-Meditation solange wie du es brauchst mit den kleinen Schritten, bis eines Tages der Zustand der bedingungslosen Liebe für alle Seelen dein Grundzustand ist und du jedem Menschen, jedem Tier, jedem Gegenstand, jeder Situation und allem, was dir widerfährt mit einem tiefen Gefühl eines liebenden, offenen, mitfühlenden Herzens begegnen kannst. 🙂
Der Buddhazustand eben…

Liebe schmilzt alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben.

Wir haben die Kraft, die Welt zu verändern durch die Kraft der Liebe. Und sie beginnt in jedem von uns…

In diesem Sinne frohe und besonnliche Festtage (und eigentlich ist doch jeder Tag ein Tag zum Feiern, oder?)

5 Tipps gegen den Winterblues

Schwupps, da sind wir schon wieder Mitten im Dezember…

Fühlt es sich für dich auch so an, dass die Zeit nur so dahinfliegt? Es kommt mir ein wenig wie gestern vor, dass wir nach Mallorca umgezogen sind – dabei ist das jetzt auch schon 5 Monate her… 😉 Und nur noch etwa 6 Wochen, bis unser kleiner Sohn die Reise gemeinsam mit uns weitergeht…

Was hast du erlebt in den letzten Monaten?

Die „dunkle Jahreszeit“ mit ihren kurzen Tagen und kühlen Temperaturen lädt zum Innehalten und Reflektieren ein…

Und kann manchmal auch ganz schön aufs Gemüt schlagen. Daher kommen heute 5 Tipps gegen den Winterblues – inklusive eines ganz besonderen Geschenks für dich. Also lies unbedingt weiter. 🙂

Tipp 1: Lächle!

Was kommt dir gerade in den Sinn, was dich erfreut hat heute? Welchen schönen Moment hast du heute oder in den letzten Tagen erlebt? Wofür bist du dankbar?

Das kann etwas ganz Kleines sein, etwas „Banales“ – denn bekannter Weise sind es ja die Kleinen Dinge, die unseren Tag ganz groß machen…

In dem Moment, in dem wir die Mundwinkel nach oben ziehen, schüttet unser Gehirn sofort Endorphine – Glückshormone aus und diese senken die Produktion der Stresshormone – das, was beim Winterblues so unterschwellig mitläuft. Und hier ist der Körper recht schwarz/weiß: er kann nämlich entweder nur das eine, oder das andere produzieren und nicht beides gleichzeitig.

Dann doch lieber die Glückshormone, oder?

Neben der körperlichen Entspannung (auf eine einzige Lachminute folgt eine Körperentspannung von 45 Minuten) wirkt sich nur eine Minute Lachen so positiv auf die Gesundheit aus wie 45 Minuten Meditation – daher nutze das innere Lächeln, wenn du meditierst.

Regelmäßiges Lachen

  • fördert die Durchblutung,
  • stärkt das Immunsystem,
  • regt die Verdauung und den Stoffwechsel an,
  • vermindert das Risiko eines Herzinfarkts
  • und einer Depression,
  • wirkt einfach sympathisch,
  • schafft Nähe.

Wichtig ist, die Mundwinkel mindestens 60 Sekunden am Stück nach oben zu ziehen. 🙂

Hier gibt es noch ein unterhaltsames Erklärvideo von Vera F. Birkenbiehl dazu.

„Wer lachen kann dort, wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben.“ (Werner Finck)

Tipp 2: Zelebriere Gemütlichkeit

Was gibt es im Winter Schöneres, als es sich mit einer heißen Tasse Tee oder Punsch in bequemer Kleidung und dicken Socken vor dem Kamin oder mit einer Decke auf dem Sofa gemütlich zu machen?

Vielleicht noch ein paar Kerzen und ein würziges Räucherstäbchen (die Tibetischen z.B.) oder einen Weihnachtsduftkegel? Noch ein leckerer Snack wie Nüsse oder Mandarinen dazu… Hmmm…

Mein Favorit an dieser Stelle ist ja derzeit heißer Apfelstrudel mit Sahne…

Diese Weihnachtsfeier kannst du jederzeit für dich zelebrieren und sie wird dir garantiert ein Lächeln aufs Gesicht zaubern – und was das bewirkt, hast du ja oben schon gelesen.

Tipp 3: In dich kehren und zur Ruhe kommen

Häufig ist der Winterblues so ein unterschwelliges Gefühl, was gar nicht richtig fassbar ist…es brodelt einfach so mit durch den Tag…

Aber was genau fühlst du?

Nimm dir Zeit für dich und deine Gefühle. In dem Moment, in dem du dir klarer darüber wirst, was eigentlich gerade in dir stattfindet, erlangst du deine Kräfte zurück und kannst die Wolken um dich herum viel leichter auflösen.

Suche ganz bewusst nach Momenten der Entspannung – zum Beispiel mit einem heißen Bad, einem langen Spaziergang durch die schöne Winternatur, lausche dem Knistern im Ofen oder mache eine Meditation (wie wäre es mit dieser Adventsmeditation?).

Erlaube dir, deine Gefühle wirklich zu fühlen. Und dann lächle… 🙂

Tipp 4: Positive Gedanken

Gedanken haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Versuche, deinen Gedanken ganz achtsam nachzugehen.

Was geht in dir vor?

Denn dort, wohin wir unsere Gedankenkraft richten, erhalten wir den Nutzen – oder senden unsere Energie eben in jene Negativität, die wir ja eigentlich auflösen möchten…

Das Wiederholen von heilsamen Klängen und Mantern hilft dabei, den Geist zu beruhigen und die Gedanken wieder auf mehr Liebe und Offenheit auszurichten. (Du kannst z.B. dieses Mantra hier verwenden, das funktionert nach eigener Erfahrung sehr gut und effektiv.)

Und dann richte deine ganze Aufmerksamkeit einfach auf das Wohlergehen deiner Familie, deiner Freunde und lass es sich immer weiter ausdehnen… Und dann lächle…

Tipp 5: Eine ganz besondere Lichtdusche – mein Geschenk an dich

Wenn es draußen so dunkel und düster ist, brauchen wir Licht. Aber nicht nur das tiefstehende Sonnenlicht über winterlicher Natur, schimmerndes Kerzenlicht und das gemütliche Knisterlicht des Ofens.

Unser ganzes Sein sehnt sich nach einem tieferen Licht, das uns mit größter Liebe, Wärme, Zuversicht, Geborgenheit und Glückseligkeit umfängt.

Und dabei ganz natürlich und sanft den Winterblues auflöst. Große Herausforderungen, denen du gerade begegnest, leichter werden lässt.

Diese ganz besondere Lichtdusche ist mein Geschenk für dich zu Weihnachten und als Dankeschön für dein Sein. Als Ausdruck meiner Freude und Wertschätzung, dass wir gemeinsam unterwegs sind zu „mehr du, mehr wir“ im Leben.

Die besondere Lichtdusche dauert ca. 20 Minuten und entsteht durch ein wundervolles Feld, welches ich als Kanal weiterleiten und für euch bereiten darf.

Du brauchst nichts weiter tun, als einfach einzutauchen in dieses unbeschreibliche Feld aus Liebe, Licht, Frieden, Harmonie, Freude, Vergebung, Mitgefühl und Dankbarkeit. Lasse dich fallen und auffangen.

Und spüre den Zustand einer tiefen Entspannung für Seele, Herz, Geist und Körper. Ein Licht, welches dich von innen her auffüllt und dein eigenes Licht in dir verstärkt und weiterleuchten lässt.

Wenn du mehr als eine Lichtdusche erhalten möchtest, kannst du dich selbstverständlich auch für mehr Termine anmelden. Dann bitte ich jedoch um eine kleine Spende nach deinem Ermessen. (Hier klicken zum Spenden)

Probiere es aus und lasse das Licht aus höchsten Ebene zu dir strömen und deinen Tag erhellen 🙂

Ps: Wenn du jeamnden kennst, der diese Lichtdusche auch unbedingt erhalten sollte und gut gebrauchen kann, leite doch diesen Blogartikel hier weiter und lass uns das Licht verbreiten.

Mit ganz viel Licht und Liebe, deine Katrin

Wie du dich mit deinen Lichtwesen und Krafttieren verbinden kannst

Gestern habe ich einen netten Film gesehen, in dem ein Junge seinem kranken Vater durch einen riesigen Stunt und eine damit verbundene Geldsammelaktion das Leben retten wollte. Neben den unterschwellig transportierten Botschaften von „Gib nicht auf!“ „Glaube an dich selbst“ und „alles ist möglich“ begleitete der Film den Hauptdarsteller auch bei der Vorbereitung auf seine Stunts und da nutzte er immer die Kraft seiner Helfer und Unterstützer. Er rief hierfür einfach die Seele und die entsprechenden Fähigkeiten, bevor er etwas Riskantes machte.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, was du in deinem Leben alles erreichen könntest, wenn du dich mehr mit deinem Team, deinen Lichtwesen und Krafttieren, deinen Begleitern und Beschützern verbinden würdest?
 
Jeder hat so ein himmlisches Team, welches sich schon vor der Geburt formt und von Anfang an mit dir und deiner Seele unterwegs ist. Und da sie sehr höflich sind und sich an die universellen Prinzipien und Gesetze halten, freuen sich so sehr, wenn wir ihnen ganz offiziell die Erlaubnis geben, uns zu unterstützen. Denn sonst sind sie zwar präsent, halten sich aber eher zurück, um nicht zu sehr einzugreifen.
 
Der Film hat noch einmal eindrucksvoll daran erinnert, wie unfassbar einfach es ist und wieviel Nutzen und Kraft auch du aus dieser ganz natürlichen Verbindung ziehen kannst.
 
Um Hilfe zu bitten ist für viele Menschen so eine Sache. Da kommen dann Befürchtungen hoch jemandem zur Last zu fallen, oder man glaubt, man müsse es alleine schaffen, würde sonst als schwach dastehen… Vielleicht auch Furcht sich jemandem gegenüber zu öffnen und dazu zu stehen, an einer Stelle nicht weiterzukommen. 
 
Aber genau hier liegt die Kunst und die eigentliche Stärke, welche darin besteht, eigene Schwächen anzunehmen, um sie zu transformieren. Ja, manchmal geht es auch allein. Aber um ein Vielfaches leichter (und freudvoller) geht es ganz sicher mit Hilfe und Unterstützung. Von Freunden, der Familie – und natürlich deinem ganz persönlichen Team, welches dich überall hin begleitet und nur auf deinen Ruf und deine ausdrückliche Erlaubnis zur Unterstützung wartet. 
 
Wenn du also das nächste Mal vor einer kniffligen Aufgabe stehst (deinem persönlichen Stunt), dann verbinde dich doch ganz bewusst mit deinen Lichtwesen und Krafttieren und bitte sie um Unterstützung.
 
Anleitung:
 
Schließe für einen Moment deine Augen und verbinde dich ganz tief mit deinem Team. Sende ihnen deine Liebe und Dankbarkeit. Und dann sprich einfach mit ihnen. Zum Beispiel:
 
„Mein liebes himmlisches Team, liebe Engel, Lichtwesen, Krafttiere, alle Helfer und Unterstützer, ich liebe euch. Danke, dass ihr da seid. Könntet ihr mich bitte bei ____________________ unterstützen / helfen / leiten / …?
Danke.“
 
Und dann schau einmal, was geschieht und wie du dich bei deiner Aufgabe fühlst… Ich bin gespannt auf dein Feedback.
 
Ps: Wenn du keine Idee hast, welches Krafttier oder Lichtwesen gerade besonders präsent bei dir ist und eine Botschaft für dich hat, kannst du hier online eine Karte ziehen (hier klicken)
Und für eine tiefer gehende Botschaft stehe ich als zertifizierte Seelenkommunikatorin selbstverständlich gerne zur Verfügung. Mehr Infos darüber findest du, wenn du jetzt hier klickst.
 
Wenn du darüber hinaus mit einer Situation im Leben nicht weiterkommst und Hilfe benötigst, bin ich gern für dich da.

Drei Wege etwas zu sagen…

Heute möchte ich deinen Fokus mal auf die Art und Weise richten, Dinge zu sagen.

„Der Ton macht die Musik“ heißt es ja so schön und bezieht sich darauf, ob wir laut oder leise oder mit welchem Unter-Ton wir mit unserem Gegenüber sprechen. Und auch hier gilt häufig: „wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus“. Je nachdem, wie wir also unserer Umwelt begegnen, erhalten wir oft die entsprechende Reaktion. Aber das ist nicht immer so…

Jeder kennt das: Manchmal gibt es einfach „solche Tage“, da ist es nicht so leicht, sich immer wieder auf das Schöne und Wundervolle auszurichten. Und möglicher Weise bringst du an so einem Tag gerade mal ein genuscheltes Nabend heraus, anstatt andere mit deinem Lächeln zu erfreuen…. Und natürlich geht es auch anderen mal so. Wenn du fröhlich pfeifend ein „Guten Morgen“ flötest und in die Welt lächelst, gibt es neben der schönen Möglichkeit, dass sich dein Gegenüber von deinem Sonnenschein anstecken lässt aber auch die Version, dass du nur angepampt wirst – wer weiß, welche Laus da jemandem gerade über die Leber gelaufen ist. 
 
Ein chinesiches Sprichwort besagt, dass es immer drei Wege gibt, etwas zu sagen…

Besonders zum Tragen kommt dies im Umgang mit unseren Familienangehörigen oder unseren Liebsten.

Aber sollten wir nicht gerade in diesem Feld besondere Achtsamkeit üben? Schließlich sind dies doch die Menschen, die wir am meisten lieben!? Das bezieht sich genauso auf den Ausdruck von Wünschen, als auch auf das Ausdrücken von Unzufriedenheiten oder den Umgang bei Unstimmigkeiten.

Wäre nicht ein sanfte, ehrbare Wortwahl der richtige Ausdruck für unser Gefühl der Zuneigung? Genau hier sind die Momente, in denen alte Verletzungen, unterschwellige bewusste oder unbewusste Erwartungen oder einfach nur „Prinzipien“ / Ego eine Rolle spielen und sich in der Art und Weise, etwas zu sagen, zeigen können.

Natürlich lässt sich auch hier alles wieder auf die karmischen Verbindungen zurückführen. So kann es dazu kommen, dass eine einfache Bitte oder Frage harscher und schärfer klingt, als beabsichtigt – aber ist das Wort inklusive Ton aus dem Mund, kann es nicht mehr eingefangen werden… So kann Sprache (einschließlich aller Aspekte wie Ausdruck, Inhalt, Ton und Lautstärke) schnell zu einer Waffe werden, die wir im Schlimmstfall völlig unbewusst umherschleudern, ohne uns (mehr) bewusst zu sein, was wir dort eigentlich tun. Denn das Gegenüber wird immer wieder verletzt – wie möglicher Weise auch umgekehrt. Und wenn die Kommunikation nicht auf einer tiefen Ebene stattfinden kann, entsteht ein Hin und Her aus spitzen Worten von scharfer Zunge.

Autsch. Du weißt wahrscheinlich selbst, wie sich das anfühlt.

Also versuch doch einmal, besonders auf deinen Ton und die Art und Weise zu achten und den „sanftesten Weg“ zu wählen.

 
Das heißt natürlich nicht, dass du mit allem einverstanden sein musst, aber WIE drückst du es aus? Und selbst die härteste Kritik kann so geäußert werden, dass das Gegenüber sie als konstruktive Anregungen verstehen kann und nicht als Angriff persee. 
Wenn du spürst, dass du wegen einem Vorfall tief in deinem Inneren noch immer verletzt bist und dass – wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, diese unterschwellige Verletzung noch immer gärt und sich in deiner Kommunikation niederschlägt – wende dich diesem Thema in dir zu. Und höre auf, um dich zu feuern. Davon wird es nicht besser und du verletzt dich letztlich nur weiter selbst…
 
Wenn du Unterstützung bei der Auflösung benötigst, bin ich gerne für dich da in einer individuellen Soul Healing Session, in der du sanft und liebevoll begleitet bis an die Ursachen geführt wirst, um dort tiefe Veränderung zu bewirken.
 
Auch stehe ich mit meinem Vergebungs-Angebot (hier klicken) gerne zur Verfügung.