Gedanken(k)reise

Kreise schließen sich

Immer wieder stelle ich fest, dass das Leben aus Kreisen besteht.

Ein wunderschönes Sich-einander-durchdringende-Kreise…

Ohne wirklichen Anfang und ohne wirkliches Ende…

Und doch gibt es da diesen einen Punkt, an dem er kreiert wird.

Diesen Moment der Schöpfung.

Vielleicht ist es eine Begegnung.

Vielleicht ein Wort, vielleicht eine Frage…

alles (jede Handlung, jedes Wirt, jeder Gedanke) kreiert einen Kreis, der sich irgendwann in Zeit und Raum wieder schließt…

Und vielleicht ist der Kreis schon längst in einer anderen Zeit, in einer anderen Dimension entstanden…

…und vielleicht schließt er sich in einer liebevollen oder schmerzlichen Begegnung, einer Krankheit, einer großen Freude, einer großen Fülle, einer extrem herausfordernden Situation…

Ursache und Wirkung…

Kreise, die sich öffnen und schließen und doch kein wirkliches Ende haben.

Denn selbst das Schließen eines Kreises kreiert neue…

Wie reagierst du?

Was sendest du aus?

Welchen Kreis beginnst du?

Tropfen

Wenn wir vergeben, können wir die Kreise verändern und manchmal sogar austreten. Dann kreiert sich ein neuer Kreis, der sich irgendwann schließt.

Vielleicht ist eine Begegnung, die du vor vielen, vielen Jahren einmal hattest, für diese Seele von größter Bedeutung – auch wenn ihr beide davon nicht die leisteste Ahnung hattet…

Vielleicht war es auch einmal umgekehrt…

Vielleicht hat dich ein kleines Stück Papier, ein Wort, ein Gedanke, … / … an einen Ort, zu einer Person, zu einer Situation, einem Umstand geführt, der dir einen vollkommen neuen Weg eröffnet, einen Wendepunkt in deinem Leben darstellt…

Ich muss an die Lebensblume denken, diese universelle Harmonie…

Und wie kann man da anderes sagen, als dass das Leben einfach schön ist…

magisch, in seiner ganz eigenen Ordnung, nicht immer einfach (zu verstehen) und doch so einfach wie ein Kreis…

Die Urform.

Das Sein.

Wu Ji.

Das Nichts und das Alles…

Tao.

Schönheit

Warum beschweren nichts bringt

Jeder kennt sie:

Diese Tage, an denen wirklich nichts so zu laufen scheint, wie gedacht. Und dann geht es schnell, in den Beschwerde-Modus zu rutschen und überall plötzlich nur noch das zu sehen, was nicht läuft.

Klar ist es schöner, wenn die Sonne scheint. Oder uns die Vorfahrt gewährt wird. Wenn wir im Laden nett bedient werden. Wenn unser Nachbar freundlich über die anderen Mieter spricht und nicht den ganzen Tag nur schimpft. Wenn uns Harmonie am Arbeitsplatz und zu Hause empfängt. Wenn alle Haushaltsgeräte und das Auto lange funktionieren und nicht innerhalb von zwei Wochen gleichzeitig ihren Geist aufgeben…

Natürlich haben wir es lieber, wenn unser Körper vor Gesundheit nur so strotzt, unsere Energie unerschöpflich erscheint und wir schmerz- und beschwerdefrei sind.

Dass da schon mal Frust aufkommen kann, wenn dem mal nicht so ist, ist verständlich. Und auch der Wunsch, ihn irgendwie loszuwerden. Aber hier liegt die Crux.

Es gibt also zwei Möglichkeiten auf unangenehme Situationen im Leben zu reagieren: Beschweren oder gelassen bleiben.

Leider hat es sich so eingebürgert, dass viele Menschen ihrem Frust bei jeder Gelegenheit so richtig Raum geben und Luft machen. Dass sich dabei aber diese Energien sprichwörtlich weiter ausbreiten und die schlechte Stimmung auf andere übergehen kann, ist hingegen nicht gemeinhin bewusst. Wobei sich bestimmt jeder schon einmal nach so einer Beschwerdeattacke mies gefühlt hat…

Darüber hinaus ist das Beschweren nur im ersten Moment erleichternd, denn wie das Wort schon beinhaltet, macht man es sich im Grunde damit nur noch schwerer. Man beschwert seinen Geist und seine Sicht auf die Dinge (siehe Blog hier).

Denn wie es in den Wald hinein ruft, schallt es heraus. Das heißt, es kommt nur noch mehr davon zurück und schnell kann sich diese Negativspirale verselbstständigen, wenn man nicht achtsam ist.

Noch mal kurz zusammengefasst:

  • Beschweren be-schwert dich und bringt dir das Gegenteil von Leichtigkeit
  • jede Beschwerde und alle miesen Gefühle schaden letztlich nur dir selbst (mal ganz ehrlich: besser geht es dir danach doch auch nicht wirklich, oder?)
  • du sendest dem Universum das Signal, dass du nicht zufrieden bist – quasi das Gegenteil von Dankbarkeit
  • du ziehst nur noch mehr negative Situationen in dein Leben
  • auch wenn es manchmal so scheint: es liegt nicht an den anderen um dich herum, sondern immer daran, wie du selbst die Dinge auffasst und darauf reagierst

Was also tun, wenn die Dinge mal wieder anders laufen als gedacht?

Versuche jeder Situation etwas Schönes, etwas Positives abzugewinnen.

Du stehst im Stau? Schön! Zeit, die Umgebung mehr wahrzunehmen, deine Lieblingsmusik bewusst zu hören und im wahrsten Sinne zu entschleunigen. Und dann lasse die Dankbarkeit über den Augenblick durch dich strömen.

Dein Körper zeigt dir mit einem Schmerz, dass er sich mehr Zuwendung wünscht oder dich auf eine neue Möglichkeit aufmerksam macht? Gehe in dich. Sende Liebe in den schmerzenden Bereich, schaue, was du / dein Körper braucht.

Ein Familienmitglied / dein Partner / … hat dich verärgert? Was kannst du selbst aus dieser Situation lernen? Gibt es etwas an dir, das du transformieren kannst? Welche Anteile gibt es in dir, die mit der Situation in diese negative Resonanz gehen? Zeit zu wachsen 🙂

Über andere zu lästern ist eine weitere Form von Beschweren und bringt weder dich, noch den anderen weiter und ändert auch nichts an der Situation. Außer, dass es dir nachher noch mieser geht, du noch jemand anderen mit reingezogen hast und du auf diese Weise mehr von dem kreiert hast, was du gar nicht willst, geschieht nichts.
Wenn dich etwas stört, suche das Gespräch und gib so allen Beteiligten die Gelegenheit zu lernen und zu wachsen. (wieder etwas Positives gefunden!)

Auf diese Weise kannst du jede beliebige Situation, die dir im Alltag begegnet von der „was kann ich lernen? Was bringt es Positives mit sich – Seite“ betrachten und du wirst viel leichter durchs Leben gehen.

Sprichst du mit den Bäumen?

Waldbad

„Wer mit einem Baum sprechen kann, braucht keinen Psychiater. Nur meinen die meisten menschen das Gegenteil.“ (Phil Bosmans)

…habe ich mal in einem schönen Sprüchebüchlein meiner Oma gelesen…
So wahr. Ich weiß nicht, ob du schon mal einen Baum umarmt oder mit ihm gesprochen hast, aber ich kann es sehr empfehlen. Was für eine Kraft so ein Baum hat. Wieviel Leben in ihm und durch ihn strömt. Wieviel er schon gesehen und erlebt hat…
Bäume – und generell die Natur – können uns in vielem ein Vorbild sein und haben so viel zu geben. Nicht ohne Grund, verbreitet sich das „Forestbathing“ (Waldbaden) als anerkannte Heilmethode auch weit über Japan hinaus…
Dass der Wald und die Bäume heilsam und beruhigend auf uns Menschen wirken, entstressen, ausgleichen und neue Kraft und Energie geben ist nicht neu.
Der Wald ist wie ein Tor zu uns selbst… eine Brücke. Wie das Eintauchen in eine grüne Lunge, in eine ganz andere Welt…
Waldbrücke
Bäume haben nicht nur verbindende Eigenschaften im Sinne einer Verbindung von Himmel und Erde, sondern helfen auch uns Menschen, wieder in tieferen Kontakt mit uns selbst zu kommen.
Ich erinnere mich an einen wundervollen Frühlingswaldpsaziergang mit einer Freundin im Deister letztes Jahr… Alles war noch ganz nass von einem vorangegangenen Regen, ein leichter Nebel hing in der Luft und alle Bäume und Pflanzen leuchteten in ihrem sattesten Grün. Wir sahen so viele Krafttiere und am Ende begleitete uns ein Schwarm Glühwürmchen… Es war recht magisch.
Krafttier Feuersalamander
Und während du so durch den Wald spazierst, kannst du dich bewusst verbinden mit der Natur und sie noch intensiver spüren und wahrnehmen.
Auch die Bäume, auch der Wald haben eine Seele bzw. ein Informationsfeld, mit dem du in Kontakt gehen kannst. Dies wird dein Empfinden und den Nutzen deines Waldspaziergangs noch um ein Vielfaches steigern.
Du kannst den folgenden Leitfaden verwenden und dich einfach von deiner eigenen Seele leiten lassen.
„Liebe Bäume, lieber Wald. Ich liebe und wertschätze euch. Danke für euren wundervollen Dienst. Könntet ihr mich bitte wieder ausgleichen wie angemessen und mir eine Antwort auf meine Frage geben? / eure Weisheit übertragen? / mich wieder mehr Frieden spüren lassen? / meine Energie wieder auffüllen? / meine Gedanken zur Ruhe kommen lassen? / … / … /
Ich danke euch sehr. 
Meine liebe Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie, ich liebe euch. Ihr habt die Kraft, euch selbst auszugleichen, / zu gesunden / euch zu öffnen für die heilsamen Informationen der Bäume. Macht eure Sache gut. Danke.“
Und dann schau einmal, wie sich dein Gang durch die Natur verändert…
…und was sich dadurch in dir verändert…
Ich bin gespannt auf deine Erlebnisse.
Glühwürmchen

Wege zu innerer Ruhe und Freude

Der spirituelle Weg ist EINS

…oder gelebte Spiritualität Teil 1 – tägliche Übung

Wie geht es dir?

Halte einen Moment inne, um diese Frage für dich zu beantworten – ganz ehrlich und aus der Tiefe.
Gibt es vielleicht etwas, was du verändern möchtest? Etwas in dir, was sich nicht „ganz“ anfühlt? Gibt es eine innere Unruhe? Ein Gefühl der Energielosigkeit oder Unzufriedenheit?
Jeder von uns kennt wohl diese Momente…
Was tust du, um diesen Emotionen und Gedanken zu begegnen und sie in positivere zu verwandeln? Denn alles hat Yin und Yang. Wo etwas sich nicht ganz anfühlt, ist die Ganzheit schon enthalten. Wo eine innere Unruhe ist, liegt darunter schon die tiefe Ruhe. Wo Energielosigkeit und Unzufriedenheit sind, ist unerschöpfliche Energie und große Zufriedenheit und Erfüllung nicht weit…
Die Frage ist immer nur, wie wir an diesen veränderten Zustand herankommen. Wie wir die Medaille für uns drehen können…
Hierfür hat jeder unterschiedliche Weisen und Wege.
Heute möchte ich meine persönlichen Erfahrungen teilen, um ausgeglichen, verbunden und mit größtmöglicher Ruhe und Gelassenheit durch den – wie auch immer gearteten – Alltag zu gehen.
Gelebte Spiritualität

1. Sei es dir wert und nimm dir Zeit

Schon komisch, dass uns häufig dieses kostbare Gut am meisten fehlt… Aber egal wieviel du zu tun hast, wieviel du für andere tust – DU SELBST solltest dabei nicht zu kurz kommen.
Nimm dir deine persönlichen Auszeiten am Tag.

 

Die Länge spielt dabei nicht so eine Rolle, vielmehr, wie intensiv du diese Momente mit dir nutzt. Du musst innerlich bereit sein, mit dir selbst Zeit verbringen zu wollen und dich nicht fürchten vor der einen oder anderen Ungemütlichkeit, die sich dir dabei zeigen könnte…

 

Denn das, was du siehst und wahrnimmst und dir nicht gefällt, was vielleicht im ersten Moment schmerzt, ist ein großer Lehrer für dich und möchte sowohl gesehen, als auch verändert werden.

 

„Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer…“ Dich für einige Momente am Tag in dich selbst zurückzuziehen, ist ein wundervoller Ausdruck deiner Selbstliebe und kann allein schon so heilsam sein… Und auch als frisch gebackene Mama kann ich sagen: irgendwo findet sich die Zeit dafür. Du musst es einfach wollen.

2. Entwickle eine spirituelle Übungspraxis.

Nutze die Zeit mit dir auch, um dein Inneres weiter zu ordnen, zu harmonisieren, zu reinigen. So wie du deine tägliche Dusche für den Körper nimmst, empfehle ich auch eine tägliche Dusche für dein Inneres.
Für mich funktioniert das sehr gut über eine regelmäßige Meditationszeit am Morgen und am Abend, während der ich mich
  • bewusst mit allen uns zur Verfügung stehenden hoch schwingenden Frequenzfeldern verbinde (meiner Seele und all ihren Schätzen, Lichtwesen, Heiligen, Buddhas, meinem Team von Unterstützern, Begleitern, Beschützern, himmlische Ebenen, Planeten, Sternen, Galaxien und Universen)
  • meinen Fokus in meinen Körper lege, vor allem in den Unterbauch. Hier befinden sich (lebens)wichtige Energiezentren, Chakren und heilige Punkte, welche die Grundlage für ein ausgeglichenes, geerdetes,  energievolles, gesundes und stabiles Sein bilden.
  • und entweder ein oder mehrere Mantren chante (dabei lasse ich mich einfach führen und es zeigt sich immer das, was gerade wichtig ist für den Moment) – zur Erinnerung: Wir werden zu dem, was wir wiederholen. Wie wundervoll, größte Liebe und andere Qualitäten der Heiligen, Buddhas, Engel und hoher spiritueller Wesen zu integrieren…
  • und/ oder eine Fühl-Meditation mache, während der ich beobachte, was gerade in mir vor sich geht, was hoch kommt, was sich zeigt, wie es sich anfühlt, wo es sich im Körper befindet, was alles damit verbunden ist, um dann mein Seelenlicht in diese Bereiche zu senden und darüber hinaus auszudehnen
  • verbunden mit einer Vergebungsübung, welche die Wirkung auf der Ursachenebene verstärkt, da ich mich so der Wurzel zuwende (die häufig auch in vergangenen Leben liegen kann).

Im Anschluss mache ich häufig noch eine gezielte Atemübung. Dafür kann ich die App Prana Breath sehr empfehlen. Auch in der freien Version erhältst du verschiedene Übungen, die du auf deine Bedürfnisse anpassen kannst. In der „Guru-Version“ hast du dann noch mehr Auswahlmöglichkeiten in den Übungen und Klängen und kannst dir noch zusätzliche Übungen installieren.

Ich bin ein großer Fan der Atemkraft. Einfachere Varianten binde ich auch häufig in die oben beschriebene Meditation mit ein.

Allerdings sollte alles nicht zu kompliziert und viel auf einmal werden oder sein. Daher taste dich langsam heran und schau, was dir liegt und womit du dich wohl fühlst.

Mein Wunsch ist es, bald auch wieder einige körperliche Übungen anzuschließen… Im Moment bin ich noch im nachgeburtlichen Schonmodus…
Im Laufe des Tages versuche ich mich immer wieder mit der Morgenübung zu verbinden und Mantren zu chanten so oft es geht – beim Spazierengehen, bei Haushaltsdingen, beim Autofahren, beim Stillen – hier kannst du kreativ sein.
Vor allem, wenn sich negative Gedanken, Emotionen oder Muster einschleichen, kannst du so sehr gut und vor allem schnell wieder in deine Mitte zurückfinden. (Hier findest du einen Blog, in dem ich noch näher darauf eingehe)
WICHTIG bei all dem ist, sich nicht zu stressen und die Meditation mit Freude auszuüben und sie als Samen zu sehen, den du für dich und deine Zukunft säst. Falls die Umstände mal so sein sollten, dass das Üben stark verkürzt oder gar nicht stattfinden kann, ist das auch ok. Solange die Tage mit Üben überwiegen 😉 Hier muss jeder selbst die Balance für sich finden.

Nach einer Weile wirst du die Auswirkungen in deinem Befinden auf allen Ebenen spüren… Welche das für dich sind, freue ich mich in einem Kommentar oder einer Mail (jetzt@volldu.de) zu lesen.

Bleibe einfach dran, die Veränderung WIRD sich einstellen. Es geht gar nicht anders. Aber es ist ein Weg, ein Prozess des Lernens, der Geduld, der Beharrlichkeit, der Freude und des Wachstums auf allen Ebenen…

FAZIT:

Nur wenn wir selbst ausgeglichen und in unserer Mitte sind, können wir unser größtes Potential leben und entfalten.
Nur dann können wir denen Stabilität und Halt geben, die es gerade benötigen. Nur so können wir die Ruhe behalten, wenn alles um uns herum laut und wirbelig ist. Erst dann können wir hören, was Gott / Universum / Tao zu uns flüstert und unsere Verbindung mit allem – das EINS sein wahrlich leben.
Dann strahlen wir die (Lebens)Freude und unser inneres Licht aus, sodass anderen warm ums Herz wird und sie unser Lächeln weitergeben. Dann können wir besonnen sprechen, denken und handeln und erschaffen dadurch mehr und mehr Positivität für uns, für unsere Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn, Bekannte und die große Menschheitsfamilie. So bringen wir die Veränderung in die Welt.

voll du - gelebte Spiritualität

Ich freue mich auf deine Gedanken, Kommentare, Anregungen und Fragen.
Von Herzen frohes Üben! 🙂
Wenn du gemeinsam mit anderen üben möchtest, komm in unsere wöchentliche freie Übungsstunde „Süße Birne“ und erlebe die Kraft deiner Seele. Hier kannst du deinen kostenfreien Zugangslink anfordern.

Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt

Welt verändern

Jeder kommt in dieses Leben mit besonderen Fähigkeiten und Gaben

– auch du hast deine ganz speziellen Geschenke. Und viele Menschen warten darauf, dass du sie (noch mehr) teilst!

Nun kann man sich fragen, woher diese Gaben und Mitgifte kommen… Meiner Empfindung nach sind es Geschenke Gottes an die Menschheit – durch DICH!

Das heißt, wenn wir nicht teilen, was wir haben, verpassen wir eine wichtige und so natürliche Gelegenheit, andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen – und dadurch auch selbst in tiefer Erfüllung und Zufriedenheit zu leben.

Je mehr wir unsere Fähigkeiten entfalten, desto größer wird der Kanal, durch den wir geben können. Darüber hinaus können wir dadurch eine wichtige Aufgabe unseres Leben hier erfüllen: unseren Seelenstand weiter und weiter anheben. Denn teilen ist Service. Und andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen hilft dabei, unser Schwingungsfeld mehr und mehr anzuheben. (Wenn du mehr über die Fähigkeiten deiner Seele erfahren möchtest, nutze diese Gelegenheit und erhalte eine Botschaft)

Dies ist ein Aspekt des Yang-Services, den wir geben können.

Du bist die Veränderung

Doch es gibt auch die „stille“ Yin-Weise, die unsere Seele nährt und sie weiterbringt. Es ist eine Haltung, die dir niemand sofort ansieht. Handlungen, Gedanken und Wünsche, die du aus der Stille heraus in den Äther sendest.

Folgende Punkte können hilfreich sein, auf stille Weise einen großen Unterschied zu machen:

  • sieh all die Hindernisse, die dir begegnen, als Gelegenheit zum Wachsen an.
  • akzeptiere alle Menschen, die dich irritieren, als diejenigen, die sie sind.
  • Wann immer du negativ über jemand anderen denkst, vergib dieser Seele und bitte sie ebenfalls um Vergebung.
  • Sei freundlich.
  • Denke an andere.
  • Bete für andere, bevor du ganz erwachst und aufstehst
  • Danke Gott / dem Himmel / dem Universum / dem Tao und deinem himmlischen Team, nachdem du aufgestanden bist
  • Bitte jeden Tag darum, anderen eine gute Hilfe und Inspiration zu sein
  • Biete dein Essen allen Seelen an vor jeder Mahlzeit
  • Verändere dein Denken von Beschwerden und Beschuldigungen hin zu Gedanken der Sanftheit und Dankbarkeit.
  • Lasse das „ich, ich ich“ hinter dir und bewege dich hinein in den universellen Dienst für alle Seelen.
Das sind nur einige Dinge, die du tun kannst, um auf deiner Seelenreise schneller voranzukommen und kleine Handlungen, die du jeden Tag als Mensch hier auf der Erde tun kannst.
Spirituelle Reise

Jeder dieser Punkte wird dich weiter wachsen lassen

und dich bereit machen für entsprechend größere Aufgaben. Und so kannst du immer mehr der göttlichen Liebe und des göttlichen Lichts durch deinen Service an andere weitergeben.
Wie auch immer dein Tag aussieht, was auch immer du tust – auch du hast die Möglichkeit, durch diese einfachen Handlungen deinen Beitrag zu einer harmonischeren, friedlicheren Welt zu leisten. 
Es wird dabei helfen unsere Welt zu transformieren und zu verändern, unser Universum und unsere Galaxie. Es ist so wichtig, weil es dir auch helfen wird, deine eigene Seele zu transformieren.
Du bist wie ein Tropfen im großen Ozean des Universums. Und wenn du als Tropfen in diesen Ozean fällst und nur die kleinste Bewegung machst, kann sich das ganze Universum verändern. Jede deiner Handlungen hat eine Auswirkung. Unterschätze nicht die „kleinen“ Dinge, die den großen Unterschied machen und auch deine Seele wachsen und gedeihen lassen.

Dienst für andere

So entfaltest du mehr und mehr dein eigenes Seelenpotential, deine Fähigkeiten kommen ganz natürlich zum Vorschein, deine spirituellen Kanäle öffnen sich mehr und mehr, du spürst eine tiefe Verbindung zum Himmel und zu Mutter Erde, die du immer länger halten kannst… Und aus dieser Kraft heraus weise und bedacht handeln kannst… 
Wenn du einen Unterschied machen möchtest in dieser Welt zu dieser Zeit des Chaos und der Herausforderungen, vollbringe einen kleinen Shift in dir selbst.
Dies ist der erste Schritt.
Tu dies, indem du dankbar bist für dieses Leben. Bitte aus deinem Herzen für Frieden, Weisheit und Freundlichkeit für alle Seelen in allen Richtungen und Räumen. Lasse dein Herz und dein Bewusstsein sich öffnen, um allen Seelen auf diese Weise zu dienen, da es ihnen auf ihrer Reise weiterhilft.
Dies ist tiefer Service. 
metta prayer
Wenn du eine Botschaft über deine Seelenfähigkeiten erhalten möchtest, klicke hier

Durch welche Brille siehst du deine Welt?

voll du Sicht auf die Welt

Oder wie du deine Sichtweise verändern kannst…

Auch wenn wir als Menschen gern im Kollektiv leben und die sozialen Verbindungen brauchen, sind wir doch auf gewisse Weise individuell auf dieser Erde unterwegs.

So ergeben sich hier und dort interessante Begebenheiten einfach allein daher, weil jeder von uns die Welt durch seine persönliche Brille wahrnimmt. Und so kommt es, dass verschiedene Menschen dieselbe Situation vollkommen unterschiedlich wahrnehmen können.

Dazu habe ich mal ein interessantes Beispiel gelesen, bei dem eine Person einen Hörsaal betrat, kurz darauf wieder verließ und anschließend Studenten dazu befragt wurden, wie die Person aussah. 6 Befragte gaben 6 verschiedene Versionen wieder… Und das war nur die Frage nach Oberflächlichkeiten…

Die eigenen Erfahrungen, Überzeugungen, Einstellungen und Denkweisen, aber auch die Ängste, Befürchtungen und Sorgen führen dazu, dass wir in eine an sich neutrale Situation hineininterpretieren und projizieren.

Projektion

So gesehen ist alles, was um uns herum geschieht wie ein weißer Bildschirm, der erst durch unsere ganz eigene Sichtweise und Interpretation darauf Farben, Bewegung und Bedeutung bekommt. Ob dieses dann entstehende Geschehen schöne Gefühle auslöst oder eher runterzieht, wird allein durch die entsprechende Brille bestimmt, durch welche du auf deine Umgebung bzw. deine ganz persönliche Leinwand schaust.

Die Art, wie du etwas wahrnimmst und interpretierst ist entscheidend dafür, wie du Situationen einordnest und handelst.

Wenn du zum Beispiel die „keiner mag mich-Brille“ aufhast, wirst du in deinem Leben immer wieder Situationen vorfinden, durch die sich dies scheinbar bestätigt.

Wenn du die „Misstrauens-Brille“ aufhast, wird dir alles und jeder suspekt erscheinen und überall Gefahr lauern.

Und wenn du an einem Freund immer nur die Macken bemerkst, wird er gefühlt immer mehr davon haben und es dir nie recht machen können.

Ebenso wie eine positive „jede Begegnung bereichert mich-Brille“ entsprechend eher inspirierende und schöne Erlebnisse mit sich bringen wird.

Und je nachdem, durch welche Brille du schaust, wird dir nicht nur die Welt entsprechend begegnen, sondern du selbst auch danach handeln und mit anderen in Interaktion gehen…

voll du Sichtweise

Schau dir daher mal ganz ehrlich deine „inneren Brillen“ an.
Deine Haltungen und Einstellungen deiner Familie, deinen Freunden, deiner Umwelt gegenüber. Und überprüfe, ob sie dich glücklicher und gesünder fühlen lassen.
Oder ob du möglicher Weise Unzufriedenheiten aus deinem Inneren in deine Außenwelt projizierst…?
Denn Fakt ist: Dort, wohin du deinen Fokus richtest, werden Energie und Materie folgen… Sprich du manifestierst immer mehr davon.
Wenn dir also das, was du auf deiner persönlichen Leinwand siehst, nicht gefällt, setze eine andere Brille auf, ändere deine Haltung und Einstellung.

Sieh, fühle, rieche, erlebe und erfreue dich jeden Tag an der Göttlichkeit in jedem Moment, in allen Dingen, Situationen und Menschen.

always feel the divinity
Stell dir vor, wie sich die Welt verändern würde, wenn mehr und mehr Menschen diese Sicht leben würden…?

Was fastest Du? Oder wie du dein Gedankenkarussell stoppen kannst

Negative Gedanken auflösen

Fasching und Aschermittwoch sind vorbei,

wir befinden uns mitten in der Fastenzeit. Ich faste dieses Jahr nicht in Bezug auf Essen, um genug Nährstoffe und Energie für unser Baby zu haben und nicht ungewollt irgendwelche Entgiftungsprozesse in Gang zu setzen, die ihm schaden könnten.

Entgiftung ist doch neben der Achtsamkeit, die mit dem bewussten Verzicht auf Etwas einhergeht, das, was das Fasten besonders macht. Eine Erneuerung von innen her – für Seele, Geist und Körper. 

Ein großer AHA-Moment hat mich dazu bewogen, nun doch noch ins Fasten einzusteigen – aber anders.

Gedankenfasten.

Und zwar nicht auf eine bestimmte Zeitspanne begrenzt.
Noch bewusster auf die Gedanken verzichten, die dem ganzen System schaden. Denn wir werden zu dem, was wir denken.
Wie häufig schwirren unsere Gedanken einfach so herum. Plappern so vor sich hin. Und fahren dabei meist ganz unbemerkt wiederkehrende Schleifen und Muster. Sehr oft auch nicht besonders freundlich uns selbst oder unserem Leben gegenüber.
Sicherlich hast du auch schon das eine oder andere ausprobiert, um deine vor allem negativen Gedanken zur Ruhe zu bringen. Um diesen Moment des reinen IST-Zustands ganz im Hier und Jetzt zu erleben, in dem es nichts anderes gibt, als zu atmen, Liebe zu spüren und zu sein… Herrlich.
Gedanken transformieren Meditation lernen
Es ist, als würde man ins Meer ein- und untertauchen, die Stille unter Wasser genießen und danach bereichert, angefüllt, erfrischt und gestärkt wieder zurückkehren. Um mit dieser gewonnen inneren Stärke den Dingen des Alltag ganz anders zu begegnen und alles bewusster zu erleben.
Nicht in der Vergangenheit zu verhängen, nicht in der Zukunft, sondern einfach im Hier und Jetzt. Diesem Zustand größter Öffnung für alle Möglichkeiten, voller Vertrauen und Zuversicht.

1. Schärfe dein Bewusstsein, sei achtsam!

Allem voran steht ein geschärftes Bewusstsein für die Gedanken. Man darf also erstmal erkennen, dass da gerade wieder ein Gedankenmuster spielt – und entsprechende Gefühle mit sich bringt und nach sich zieht. Was zu weiteren Gedanken und Emotionen führt…
Und am Ende kommt bei negativen Schleifen selten etwas Konstruktives heraus, weil die Ausrichtung einfach nicht auf der Lösung, sondern eher beim „Problem“, bei dem, was herausfordert, lag.
Wie auch!?
Wenn du dir vorstellst, dass dein System so etwas wie ein wundervolles lebendiges Konstrukt ist, bei dem unten die Realität rauskommt, entsprechend der Information, die du oben eingegeben hast… 
Negative Gedanken beruhigen

2. Ändere die Information, die du in deinen Körper sendest

Sobald du feststellst, dass deine Gedanken sich wieder einmal „außerhalb deines Körpers“ befinden, wiederhole ein Mantra. Am besten ein sehr einfaches, welches kein großes Nachdenken erfordert, sondern „wie von selbst“ läuft. (z.B. Tao, Licht, Da Ai (chin. mand. für größte Liebe), god’s light, …).
Dabei geht es nicht darum, die Gedanken allgemein abstellen zu wollen oder wegzudrücken, sondern sie immer wieder ganz bewusst loszulassen und sanft zum Mantra zurückzukehren. Auf diese Weise löst du die negativen und niedrig schwingenden Gedankenkreise durch eine hohe Frequenz ab und sendest positive Information aus, welche dir letztlich eben jene zurück bringt.
Und das ist doch letztlich, was wir alle wollen.
Dort, wohin wir unseren Fokus richten, folgt die Energie und letztlich das, was sich daraus manifestiert… Aber vor dem Fokus kommt noch die Information – wenn wir im Bilde bleiben: das, was du oben eingibst.
Sie ist es, die wir transformieren dürfen, damit sich in unserem Leben auch das zeigt, was wir uns wünschen.

3. Nutze die Kraft deiner Seele

„Meine geliebte Seele, Herz, Bewusstsein und Körper, bitte helft mir, negative Gedanken in positive zu transformieren und chantet 24 Stunden rund um die Uhr. Danke.“
Gedanken zur Ruhe bringen

4. Ziehe dich in deinen Körper zurück

Fokussiere dich auf dein Körperinneres. Sehr empfehlenswert ist der Unterbauch, weil sich hier alle lebenswichtigen und -notwendigen Energiezentren befinden. Aber du kannst ebenso den Herzbereich wählen, die Leber oder ein anderes Organ. Spüre richtig, wie sich alles in dich zurück zieht. Wie eine Schnecke, die in ihr Häuschen geht. Dadurch verschiebst du den Fokus vom Außen nach Innen und dein gesamtes Feld und deine Gedanken können sich klären und zur Ruhe kommen. Wenn du wieder ins Außen abdriftest, fokussiere dich wieder ganz sanft nach innen und auf dein Mantra.
Hier ist noch mal eine schöne Veranschaulichung von Oliver:

5. Verbleibe so lange wie möglich in diesem Zustand.

Zhou Bu Li Kou – Lasse das Mantra nicht aus deinem Mund. Chante ununterbrochen. (Mehr über die Kraft von Mantren in diesem Artikel)
Ich weiß, das ist eine Aufgabe 😉 Ich übe und wachse selbst daran… Jedoch bewirkt sie bewirkt SOFORTIGE Veränderung.
Mach mit beim Gedankenfasten und verzichte auf das, was dich auf Dauer krank macht! Ziehe dich immer wieder in dich zurück und wiederhole das, was du dir wünschst. Und betrachte die Welt aus diesem heiligen Raum heraus… Und auch sie wird dich anders betrachten 🙂
Was sind deine Erfahrungen? Lass einen Kommentar da!
Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Ruhe im Herzen.

Wie du aus dem freien Fall Kraft generieren kannst

Es gibt so Situationen im Leben, da fühlt sich alles an, wie im freien Fall.

So ein Gefühl, als hättest du keinen Boden mehr unter den Füßen, als ob sich jeder Ast und Stengel, an dem du dich halten möchtest, aus der Erde löst und sich alles um dich herum dreht… unten wird oben und oben wird unten… Dir ist schwindelig und in deinem Kopf saust es wild durcheinander…
Wenn du solche Situationen kennst, dann lies die folgende Weisheit ganz langsam:

„When god pushes you to the edge he will either catch you when you fall or teach you how to fly“

Wenn Gott dich an den Abgrund schiebt, wird er dich entweder auffangen, wenn du fällst, oder dich lehren zu fliegen.
So kraftvoll.
Und so wahr.
Was braucht es also, um aus so einer Situation neue Kräfte und Fähigkeiten zu generieren?

1. Vertrauen.

Du musst dir einfach in der Tiefe deines Herzens sicher sein, dass du Flügel hast, die du bisher vielleicht noch nicht entdeckt hast, oder dass plötzlich eine Lösung daher kommt, die du nicht erahnen konntest und die dich auffängt.
Du brauchst dieses Vertrauen in deinem Herzen. Denn sonst versteifst du dich so sehr auf das Gefühl des freien Falls, dass du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst.
Es wird eine Lösung geben. Es gab immer eine! Auch wenn du jetzt noch nicht weißt, wie sie aussehen könnte…
Und irgendwie ist das doch spannend, oder?

2. Atme tief durch und entspann dich

Für jede noch so herausfordernde Situation gibt es eine Lösung.
Jedoch wird sie meist erst sichtbar, wenn wir ruhig sind…
Der Mond spiegelt sich eben am besten im ruhigen Gewässer.
Sitze einfach nur da, schließe deine Augen und atme ganz bewusst. Nimm wahr, wie die Luft durch deine Nase einströmt, sich in deinen Lungen bis in den Unterbauch hinein ausbreitet, dich nährt, halte den Atem für einen Moment und atme dann ganz bewusst durch den leicht geöffneten Mund wieder aus.

3. Fühle

Während du so sitzt und atmest, nimm wahr, was in dir vor sich geht. Ganz neutral. Ohne Bewertung. Wie das genaue Betrachten einer Frühlingsblume, die sich gerade aus der Erde streckt…
Welche Gefühle und Gedanken sind verbunden mit deiner Situation? Spürst du eine Furcht? Machst du dir Sorgen? Wo spürst du dies in deinem Körper? Nimmst du Farben oder Formen wahr?

4. Du lebst!

Wenn du so dort sitzt, atmest und in dich hineinfühlst, lass das Gefühl der Lebendigkeit durch dich hindurchströmen.
Du fühlst! Du lebst! Lächle!
Du kannst dir sicher sein, dass dich diese Situation in irgendeiner Weise stärker und weiser machen wird.
Und dann könnte Dankbarkeit in dir aufkeimen und sich ausbreiten wie die warme Frühlingssonne. Lass sie in dir strahlen und leuchten.

5. Deine Kraft

Und dann spüre deine Kraft.
Schau zurück und schau, wie weit du bereits gekommen bist, was du alles schon geschafft hast. Wie du an jeder Situation gewachsen und über dich hinaus gewachsen bist.
Du hast all die Kraft in dir auch diese Situation zu meistern.
Du hast die Kraft, dich selbst zu heilen!
Glaube an dich selbst!
Und frage dich, wie wohl die höhere Version deinerselbst jetzt handeln würde? Das bringt dir viel Klarheit und eröffnet vielleicht vollkommen neue Wege.
Und dann spürst du sie: Deine eigenen Flügel oder die Hand, die dich sanft auffängt und deine Seele umarmt.
Du bist nie allein!

Meditieren, Yoga, Qi Gong und Chanten ist wie aufräumen

Schwingungsfeld anheben Ordnung schaffen

Hää? Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun!?

könntest du dich fragen (zumal wenn Aufräumen nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen zählt… Aber spätestens am Ende des Artikels könntest du es wirklich lieben… :))
Dazu machen wir einen kleinen Abstecher in die Welt der Quantenphysik.
Gehen wir mal davon aus, dass alle Lebewesen und alle Dinge aus sich durchdringenden Feldern mit vielerlei Informationen bestehen und ein Schwingungsfeld bilden.
Als Beispiel bildet die Gesamtheit unseres spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers ein Feld.
Darin bestehen wiederum viele andere kleinere und größere Felder: Die unserer Körperteile, Systeme, Organe, Zellen – bis hin zur kleinsten Materie in den Zellen. Alles schwingt und vibriert und verändert sich stetig – unzählige Wellenfunktionen. Wie ein Meer, das aus unzähligen kleinen und großen Wellen besteht.
voll du Wellen
In diesem sich ständig bewegenden Feld, aus dem heraus sich unsere „Realität“ kreiert (und dabei beziehe ich mich auf die Wahrnehmung dessen, was um uns herum und in uns vor sich geht) und welches sich selbst in jedem Moment verändern kann, wird deutlich, was es eigentlich bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben…

Denn jeder Moment ist eine Chance auf eine neue Entscheidung und auf einen Neuanfang…

Kehren wir zurück zu unserem Feld / Aura, wie auch immer du es nennen magst. Natürlich ist unser persönliches Feld wiederum eingebettet in die Felder unserer Umgebung… unseres Tisches, des Computers, des Zimmers, der Wohnung, der Menschen und Wohnungen um uns herum, der Stadt, des Landes und so weiter…
Und natürlich stehen all diese Felder wiederum miteinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Schwingungsfeld
Daher ist es auch so hilfreich, wenn du an dir selbst arbeitest und dein eigenes Feld hoch hältst (sprich: versuchst positive Gedanken, Handlungen und Worte auszusenden), da dann alle etwas davon haben und das große Menschheitsfeld davon profitiert.
Also glaub nicht, dass einer allein nicht etwas ausmachen würde… – das sagte auch der Dalailama so schön „Wenn du denkst, einer allein könne nichts bewirken, dann hast du noch nie mit einer Mücke im Zimmer geschlafen.
Auswirkung
Nun gibt es das zweite Gesetz der Thermodynamik, nach welchem ein System, wenn man es sich selbst überlässt, immer mehr in Unordnung verfällt. Man kann dies gut in der Natur sehen, die sich „alles zurückholt“ und alles überwuchert, wenn man z.B. seinen Garten nicht pflegt.
Oder deine Wohnung: Wenn du nicht immer wieder putzt und aufräumst, wird sie einfach immer staubiger, dreckiger und unordentlicher… Das heißt, das System kann von allein nicht in seinen Ursprungszustand zurückfinden.

Wie ist es nun mit unserem eigenen Schwingungsfeld?

Meinem Verständnis nach haben wir hier wie bereits erwähnt zwei verschiedene Faktoren: positive und negative Informationen – wobei die positiven zu einer relativen Ordnung beitragen, während die negativen eher Unordnung begünstigen. Durch die jeweils positiv und negativ ausgesandten Gedanken, Worte und Handlungen tragen wir entsprechend beide Komponenten in unserem Feld.
Wo kommen die Informationen her?
Hierfür ist das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung entscheidend: „Wie du in den Wald hinein rufst, so schallt es heraus“.
Wenn du andere liebevoll, freundlich, wertschätzend und herzlich behandelst, kommt es zu dir zurück und kann sich in guter Gesundheit, schönen Beziehungen, fließenden Finanzen, guter Intelligenz und mehr in deinem Leben widerspiegeln.
Wenn du andere ausnutzt, beschimpfst, über sie lästerst, ihnen schadest, sie verletzt und eigennützig handelst, kommt es ebenfalls zurück und kann sich als „das, was nicht fließt“ und eine Blockade in deiner Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Intelligenz und mehr in deinem Leben zeigen.
Dabei gilt zu bedenken, dass die Gesamtheit der Informationen in unserem Feld eben nicht nur aus diesem Leben stammt, sondern auch aus vergangenen… Unsere Seele als Essenz des Lebens oder der unsterbliche Teil in uns, trägt diese durch jede Inkarnation mit sich weiter.
Fraktale
Wenn wir jetzt weiter davon ausgehen, dass wir gerade in einer sehr besonderen Zeit des Wandels leben und sich (leider) viele Informationen um uns herum eher dem negativen Feld zuschreiben lassen (ein Großteil der Nachrichten, Zeitungsmeldungen, Angst, Furcht, Zwänge, Streitigkeiten, Kriege, Machtgerangel, Umwelt- und Luftverschmutzung, Elektrosmog usw.), und diese Informationen in Resonanz mit den negativen Informationen in unserem eigenen Feld gehen können, entsteht immer mehr Unordnung = Negativität in uns, die wir wahrnehmen als Stress, unausgeglichene Emotionen, Depression, Wut, Reizbarkeit, Krankheit, negative Gedankenschleifen usw.
Da du dich aber entschieden hast, eben jene Zustände in dir und deinem Leben aufzulösen, begibst du dich immer wieder in positive Felder, in denen du die Einheit und das Einssein spüren und wahrnehmen kannst. Zum Beispiel durch Meditation, Yoga, Qi Gong, das Wiederholen von positiven Mantren, Vergebungsübung, das Konsumieren positiver Inhalte (wobei es nicht darum geht, die Negativität in uns und der Welt zu negieren!), Tao Changs (Tao Healing Felder durch Kalligrafien) oder andere spirituelle Übungen.
Meditation
Je mehr du dich dabei öffnen kannst, desto mehr Verbindung zu dir selbst und allem was ist, kannst du herstellen. Und Verbindung ist das Gegenteil von Unordnung.
Auf diese Weise hilfst und unterstützt du dein System immer wieder dabei, sich auszugleichen und in einen geordneteren Zustand zurückzukehren.
Je regelmäßiger du dann immer wieder in hoch schwingende Felder eintauchst, desto höher kann auch dein Feld schwingen und sich die negative Information darin auflösen. Das hat wiederum einen positiven Effekt auch auf deine Umgebung…
Dusche
Und so wie du jeden Tag eine Dusche nimmst, kannst du auch dein Feld jeden Tag „duschen“ und aufräumen, indem du dich immer wieder auf das Positive ausrichtest: Achtsamkeit, Dankbarkeit, Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Licht, Heilung, Frieden, Harmonie, Einssein…
Und mit hoch schwingenden positiven Feldern verbindest: deinem himmlischen Team, Lichtwesen, Engeln, aufgestiegenen Meistern, Krafttieren, Tao-Kalligrafien, Heiligen, Buddhas, Gott, der Quelle, …

Aus diesen Überlegungen heraus wird deutlich,

weshalb es so wichtig ist, eine regelmäßige Übungspraxis zu haben, die Verbindung mit positiven Feldern und Informationen so gut es geht zu halten und positive Gedanken, Worte und Handlungen zu kultivieren.
Je geordneter und höher schwingend dein Feld ist, desto positiver ist das Ergebnis, das du in deinem Leben siehst und manifestierst. Desto besser kann die Energie in dir gut und frei fließen, dein ganzes System genährt werden und du fühlst dich ausgeglichener, geerdeter, ruhiger, gelassener, friedlicher, freundlicher, liebevoller, mutiger und geduldiger, gesünder und glücklicher.
Und so wie du dich um dein Haus kümmerst, ist auch dein Körper als Gesamtheit von Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie ein Tempel, der gepflegt werden möchte. In dem du dich umso wohler fühlen kannst, desto mehr du dich ihm liebevoll zuwendest und ihn so sauber wie möglich hältst…
Fegen
In diesem Sinne: Frohes Üben.
Wenn du keine Lust hast alleine aufzuräumen, empfehle ich dir die kurzen, aber knackigen „Süße Birne“-Übungsstunden jeden Dienstagabend. Hier kannst du deinen kostenfreien Zugangslink erhalten.

5 positive Einstellungen, die wahre Liebe zu finden

voll du wahre Liebe finden

Zum diesjährigen Valentisspecial gibt es einen Gastbeitrag von Amee Kuvadia (hier gelangst du zum Originalartikel)

Wenn dein romantisches Leben vor sich hindümpelt, kann die Suche nach wahrer Liebe vergeblich erscheinen. Aber laut dem taoistischem Meister Shunya Barton liegt das einfach an einer falschen Herangehensweise an die Liebe.

Der 55-jährige Heiler hielt am Wochenende in Los Angeles einen Workshop, bei dem es darum ging, das Leben von den Hindernissen zu befreien, die davon abhalten, wahre Liebe zu finden. Dies geschah im Rahmen der Conscious Life Expo im LAX Hilton, einer jährlichen Veranstaltung, bei der Tausende von New Age-Suchern zusammenkommen – von Medien über Psychics bis hin zu Alien-Enthusiasten.

Dem diesjährigen Kongress mangelte es nicht an ausgefallenen Sprechern. Aber Barton war eine willkommene Abwechslung von der Verrücktheit. Geradeheraus und praktisch ließen seine Lehren das Finden der Liebe so einfach erscheinen wie das Finden der Autoschlüssel am Morgen.

Barton gestand gleich zu Beginn, dass Beziehungen lange Zeit nicht wirklich sein Ding waren. Sie blühten jedoch auf, nachdem er seine Einstellung geändert hatte. Vor zwei Monaten heiratete er seinen langjährigen Partner, mit dem er seit 17 Jahren eine Beziehung führt, sagte er Elite Daily,

Liebe schmilzt alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben. Genug Liebe kann alles verwandeln.

Wir haben uns mit Barton getroffen, um seine Gedanken zu den fünf wichtigsten Dingen zu lernen, die bei der Suche nach Liebe zu beachten sind.

1. Um wahre Liebe zu finden, sei wahre Liebe


„Wir glauben, wir brauchen jemanden, der uns vervollständigt, anstatt die Ganzheit bei uns zu finden“, sagt Barton.

Frauen wurde zum Beispiel glauben gemacht, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, wenn sie mit 30 noch allein sind. Wenn ihr Glück von unkontrollierbaren Kräften abhängt, ist Enttäuschung unvermeidlich.

Ellen, eine Psychotherapeutin, die gerade über 40 Jahre alt ist und nur ihren Vornamen nennen möchte, war auf der Messe, um zu erfahren, wie sie eine aufkeimende Beziehung stärken kann. Sie sagt,

„Ich bin mir jetzt eher der negativen Denkweisen und Einstellungen bewusst, die Beziehungen beeinflussen. Ich habe gelernt, dass wir unsere Beziehungen selbst kreieren und dass ich durch göttliche Liebe meine eigene erschaffen kann.“ (Lies hier mehr darüber, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst.)

2. Es gibt keinen perfekten Partner.

„Flitterwochenphasen“ dauern nicht an. Für eine Weile glaubst du, dein Partner könnte nicht perfekter sein. Doch dann beginnen sich die Fehler und verrückten Macken zu zeigen.

Wieder ist nur ein kleines Umdenken erforderlich, um deine Flitterwochenphase ein Leben lang zu erhalten. „Höre auf, bestimmte Charaktereigenschaften oder Fähigkeiten an Menschen zu lieben. Liebe ALLES an ihnen“, empfiehlt Barton.

Dass er seine wahre Liebe gefunden hat, führt Barton darauf zurück, dass er seine Erwartungen aufgegeben hat.

„Mir ist klar geworden, dass ich lange nicht die Liebe zur Priorität machte, sondern es andere Dinge gab, die ich bei einem Partner suchte und die letztendlich nicht zufriedenstellend waren. Als ich die Liebe an erste Stelle stellte, fand ich Liebe, die andauert.“ (Hier findest du einen Ansatz, um deine bedingungslose Liebe weiter zu entwickeln)

432Hz, wahre Liebe

3. Erhöhe die die Frequenz deiner Beziehungen hin zu höherer Liebe.

Stelle dir einen Krieg vor, der in einem Tal stattfindet. Vom Boden aus würdest du nur Zeuge von Gewalt sein. Wenn du jedoch einen Berggipfel erklimmen und nach unten schauen würdest, wäre die Ansicht ganz anders. Du würdest Krieg sehen, aber du würdest auch Frieden sehen.

Bartons erster spiritueller Lehrer nutzte diese Analogie, um ihm die Wichtigkeit einer höheren Perspektive zu veranschaulichen. Barton erklärt:

„Auf was auch immer wir unsere Schwingung und Frequenz ausrichten, ist dies die Schwingung und Frequenz, zu der wir werden. Wenn wir schöne und positive Worte sprechen, werden wir schön und positiv.“

Der einunddreißigjährige Ersatzlehrer Milan Epps entschied sich dieses Jahr an der Convention teilzunehmen, „um bewusster zu werden“. Er sagt:

„Ich habe mich mit Liebe und ihrer heilsamen Energie auseinandergesetzt. Ich mochte wie Barton sagte, dass Liebe alle Dinge heilt.“

Ein schneller und effektiver Frequenz-Booster, der von zahlreichen spirituellen Traditionen genutzt wird, ist chanten. Die Idee ist, deine persönliche Frequenz mit der des Universums zu synchronisieren, um einen positiven Ausgleich für jeden Aspekt deines Lebens zu schaffen.

„Was du chantest, ist das, zu dem du wirst und was du anziehst“, sagt Barton. (Erfahre hier mehr darüber, warum chanten funktioniert)

Für eine einfache Meditation singe mindestens 3-5 Minuten pro Tag die Worte „göttliche Liebe“ oder „höchste Liebe“.
voll du tiefe Liebe

4. Praktiziere aufrichtig Vergebung.

Wenn du vergibst, erfüllst du den Teil von dir, der von Negativität – Emotionen wie Wut, Eifersucht und Traurigkeit – verzehrt wird, wieder mit Liebe. Barton sagt,

„Vergebung kann innere Freude und inneren Frieden bringen. Es lässt die andere Person nicht vom Haken. Du lässt dich vom Haken.“

Aber was ist, wenn eine Person so viele Schmerzen verursacht hat und es unentschuldbar ist?
 
Solltest du einem Partner, der dich regelmäßig betrügt, oder einem Ehepartner, der Drogen missbraucht, vergeben? Die kurze Antwort lautet: ja. Du musst nicht in einer ungesunden Beziehung bleiben, aber ohne Vergebung wirst du nie frei davon sein.
(Hier erhältst du einen Vergebungs-Leitfaden zum Download. Wenn du die Übung nicht allein machen und noch intensiver erleben, sowie kraftvolle Untersützung erhalten möchtest, klicke hier.)
 voll du Seelenpartner

5. Das Leben ist nicht so ernst, wie unser Verstand uns glauben machen möchte, also entspann dich!

Barton erklärt:

„Die meisten von uns  nehmen die Dinge in Beziehungen unverhältnismäßig ernst. Wenn wir aufhören, die Dinge so ernst zu nehmen, geht es uns und unseren Partnern so viel besser.“

Barton hatte keine andere Wahl, als sich den Dingen zu stellen, als er vor 32 Jahren mit AIDS diagnostiziert wurde. Er war dem Tode nahe, aber unter der spirituellen Führung seines Lehrers Zhi Gang Sha, konnte er sich geistig erholen und zu einem normalen, gesunden Leben zurückfinden – im Gegensatz zu vielen seiner Freunde, die auf dem Höhepunkt der Epidemie in San  Francisco gestorben sind.

„Nur wegen der Liebe bin ich immer noch hier“, sagt er.


Wenn auch du noch auf der Suche bist, deine wahre Liebe zu finden, klicke hier und vereinbare eine 45-minütige kostenfreie True Love Guiding Session mit Oliver.

Er ist Experte für Seelenzusammenführung und freut sich darauf, dir zu helfen, diesen Wunsch wahr zu machen.

Seelenzusammenführung