Wie du Sorgen transformieren kannst

Immer wieder heißt es, im Hier und Jetzt zu leben
Aber im Alltag ist das oft leichter gesagt, als getan. Und doch kann uns dieses Nicht-im-Moment-Leben von so vielen Dingen abhalten und damit ganz schön blockieren…
Und unsere Emotionen haben eine Menge damit zu tun:
Wenn du Angst hast, lebst du in der Vergangenheit, welche dich in der Gegenwart vielleicht davon abhält, etwas zu tun.
Wenn du dich sorgst, lebst du in der Zukunft und malst dir die verschiedensten Dinge aus, welche auf diese Weise deine Energie erhalten… Und der Energie folgt die Materie…
Also auch nicht das Wahre, um eine Zukunft in Liebe und Fluss zu kreieren…
In der Gegenwart, in jedem neuen Moment liegt die unbändige Kraft, welche keine Zeit kennt. In jedem einzelnen Moment kannst du eine Entscheidung treffen, immer wieder neu.
Es ist, als ob du JETZT einen Samen legst und nichts weiter tun brauchst, als ihn zu wässern und zu düngen… Mit Liebe, Vertrauen, Zuversicht und Achtsamkeit. Dann kann daraus die Zukunft entspringen, die du dir wünschst.
Hast du jedoch die ganze Zeit Angst, was wohl geschehen könnte, WENN die Pflanze erst mal beginnt zu sprießen, oder sorgst dich darum, wie du sie wohl am Blühen erhalten kannst, gibst du jene Informationen mit den den zarten Keimvorgang…
Je mehr du den Fokus auf dem halten kannst, was du GERADE tust, was gerade IST – nicht später, nicht morgen, nicht übermorgen – und nicht immer wiederholst, was in der Vergangenheit geschehen ist, entsteht der Raum, aus dem heraus alles möglich ist.
Denn weder die Angst noch die Sorge ändert etwas an der Situation, wenn wir ehrlich sind, oder?
Gaur Gopal Prabhu hat es in diesem inspirierenden Video sehr treffend veranschaulicht 😉
…then why worry!?
Der große Weg ist extrem einfach. 🙂
Hier ergibt sich wieder eine Verbindung zur Wichtigkeit und Bedeutung unsere 5 Elemente und die damit zusammen gehörenden Emotionen auszugleichen.
Es kann uns dabei helfen im Hier und Jetzt zu bleiben bzw. immer wieder schnell dorthin zurückzukehren…
Oliver hat in seinem Youtube-Kanal einige Videos über die verschiedenen Hauptorgane der Elemente aufgenommen.
Hier gelangst du zum
Holz-Element (Leber, Gallenblase, Sehnen, Nägel, Augen/Sehen, Tränen, Wut, Ärger)
Feuer-Element (Herz, Dünndarm, Blutgefäße, Geschmack, Schweiß, Depression, Ängstlichkeit)
Erd-Element (Milz, Magen, Mund, Zähne, Zahnfleisch, Muskeln, Speichel, Sorgen) – auch als Vorbereitung für die kommende Süße Birne sehr zu empfehlen.

8 Babyschritte, die dein Leben groß machen

Ich hatte bereits in einem anderen Artikel darüber geschrieben, wie förderlich es für unser inneres und äußeres Leben ist, wenn wir dem Weg der Natur folgen… [hier kannst du noch einmal hineinlesen]

Unser Baby erinnert mich jeden Tag aufs Neue daran. Denn in seinem Verhalten sieht man, wie perfekt er angepasst ist, an diese Weisheit und ganz natürlich dem Fluss folgt.

Kein Wunder, dass er so schnell wächst und gedeiht…

Hier zeigt sich das Prinzip dieses universellen Gesetzes in seiner Bestform…

Und so habe ich einige Beobachtungen zusammengefasst, die auch uns „Großen“ immer wieder neu inspirieren können, wieder mehr EINS zu werden, mit der Quelle.

1. Schlaf, wenn du müde bist.

In unserem Alltag nicht immer so leicht umzusetzen, aber wann immer es dir möglich ist, folge deinem Körper und lass ihn sich ausruhen, wann immer er es gerade braucht.
So entsteht Raum für inneres Wachstum, Regeneration, Inspiration und du sammelst Kräfte für die Wachphasen.
Hier zeigt sich das Tao des Schlafes: Yin (Schlaf) und Yang (Wach) sollten ausgeglichen sein, damit dein Körper, dein Bewusstsein, dein Herz und deine Seele im Einklang miteinander arbeiten können.
Mir ist aufgefallen, dass ein Mangel an Schlaf dazu führt, dass wir oftmals die Erdung verlieren und dann zu viel Energie im oberen Bereich unseres Körpers herumschwirrt und dazu führt, dass wir zerstreut sind, leicht reizbar, nicht fokussiert, gestresst und einfach nicht in der Mitte…
Schlafe, wenn dein Körper danach ruft. 🙂

2. Iss, wenn du Hunger hast.

Auch hier steckt sehr viel tiefe Weisheit hinter… Ein gesunder Körper lässt dich wissen, wann es Zeit ist, ihm wieder gesunde Nährstoffe zukommen zu lassen. Und wenn du genau hinspürst, sagt er dir auch, was genau er gerade benötigt, um bestmöglich zu arbeiten. Leider ist in vielen Fällen auch hier durch geregelte Pausenzeiten und wenig Zeit eine oftmals ungesunde Art und Weise im Umgang mit dem Essen entstanden.
Zurückzukehren zu diesen genussvollen Momenten in größter Freude deinem Körper zuzuführen, was er gerade benötigt, ist ein großer Schritt zurück zum Gefühl des Eins-Seins.

3. Nutze deine Sinne, um die Umwelt zu erkunden und immer wieder neu zu entdecken.

Für ein Baby ist alles neu. Alles möchte angefasst, untersucht und erfahren werden. Wie schön. Wieso eigentlich nur in diesem Alter? Wie lange ist es her, dass du die Holzoberfläche des Tisches bewusst angefasst und gespürt hast? Die verschiedenen Stoffe deiner Kleidung? Deiner Tasche? Das Gras? Die Blätter? Die verschiedenartigen Bodenbeläge?
Bewusst zu fühlen bringt dich in den Moment des Hier und Jetzt. In einen Zustand des Moments, aus dem heraus sich alles Weitere neu kreieren kann… Achtsamkeit ist Fühlen. Bewusst wahrnehmen. Bewusst auch all das wahrnehmen, was über die sichtbare Welt hinausgeht. Auf diese Weise kannst du dich deinem wahren Selbst ein weiteres Stück nähern.

4. Sei neugierig und wissbegierig

Babies wollen alles erkunden und erforschen. Sie sind wie ein Schwamm, der alles aufnimmt. Im Idealfall sehr viel Positives.
Schau auch du immer wieder mit neuen Augen auf die Dinge. Hinterfrage das, was sich dir nicht erschließt. Stelle Fragen – an dich selbst, an andere, an das Leben. Erfreue dich an den kleinen Dingen und lasse deine Welt groß werden. Schau über deinen Horizont und sieh, was es dahinter zu entdecken gibt…

5. Verlasse deine Komfortzone

Wir haben für unseren kleinen Mann eine schöne große Krabbeldecke bereit gestellt. Und schon nach kurzer Zeit musste ich feststellen, dass er – kaum, dass man ihn auf dieser abgesetzt hat – davon herunter robbt und krabbelt. Er bleibt nicht etwa da, wo sein ihm vertrautes Spielzeug liegt und er sich auskennt… Nein, er möchte erkunden, was es darüber hinaus im Raum zu entdecken gibt…
Warum also nicht selbst öfter mal das allzu bekannte Terrain verlassen und neugierig das erkunden, was hinterm Horizont liegt? Etwas Neues beginnen, etwas wagen, einfach so drauf los…

 

6. Habe Vertrauen

Ein Baby hat absolutes Vertrauen, dass sich die Eltern um seine Bedürfnisse kümmern. Dass sie da sind, wenn es sich gefährlichen Bereichen und Gegenständen nähert und es beschützen, wenn es sein muss. Es hat vollkommenes Vertrauen in den Lauf der Dinge und in die Welt voller Wunder. Es lässt sich einfach fallen im tiefen Vertrauen, dass es gehalten wird.
Leider ist uns diese große Qualität im Laufe der Zeit häufig etwas abhanden gekommen… Aufgrund gemachter Erfahrungen und Erlebnisse hat sich der Zweifel eingeschlichen. Und Zweifel ist ein Sich-Zusammenziehen. Ein Sich-Schließen. Eng verbunden mit Furcht. Klar geht es nicht darum wider besseren Wissens in unangenehme oder gefährliche Situationen zu laufen und negative Erfahrungen zu wiederholen.
Vielmehr trotz allem um eine innere Grundhaltung, dass wir alle unendlich geliebt, beschützt und unterstützt sind von der Quelle und darüber hinaus.
Wiederhole einmal dieses Mantra:

„Ich bin der Erbe des gesamten Kosmos. Ich bin unendlich geliebt, beschützt und unterstützt vom gesamten Kosmos und darüber hinaus.“

Wiederhole es am besten so oft, bis du es auswendig kannst und schließe dann die Augen, während du es noch für einige Minuten weiter wiederholst.
Und dann fühle…
Ist dies nicht ein schönes Gefühl?

7. Liebe bedingungslos

Ein Baby liebt bedingungslos. Nicht nur die Eltern, sondern einfach alles. Es knüpft keine Erwartungen an seine Liebe, sondern liebt einfach. Ein Segen, wenn auch Eltern in der Lage sind, diese Bedingungslosigkeit fortzuführen und ihr Kind mit all seinen Besonderheiten, Vorlieben und Abneigungen annehmen können.
Wenn ein Baby dich ansieht in seiner Reinheit, in seiner Klarheit, mit einem Blick, in dem sich die Universen spiegeln, dann öffnet sich dein Herz. Es ist der Blick der bedingungslosen Liebe der Quelle, welche direkt durch diese Augen spricht.
Und je weiter dein Herz geöffnet ist, desto mehr von dieser Liebe kannst auch du durch deine Augen sprechen lassen.

8. Mache keine trennenden Unterschiede

Trennung ist ein Ausdruck negativen Karmas. Trennung bringt eine Menge Unordnung mit sich… In ihrer Reinheit machen Babys keine Unterschiede. Egal ob reich oder arm, liebevoll oder weniger, schwarz oder weiß, Blume oder Strauch, Stuhl oder Wand, dies oder das.
Ein Baby kennt derart trennende Aspekte nicht und widmet sich jedem und allem mit größter Offenheit und Freude an der Entdeckung. An allem und jedem gibt es etwas Großartiges, Schönes, Interessantes, Neues, ….  Stell dir mal vor, wir alle würden mit so einer umarmenden Haltung durch die Welt gehen…
Wir können wirklich eine Menge von den Kleinen lernen…
Danke.
Fällt dir noch etwas Ergänzendes ein? Dann teile es doch gern hier als Kommentar.

Warum es Sinn macht, hinter die Dinge zu schauen…

Heute habe ich so ein schönes Meme gesehen:

Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern so, wie wir sind…

So wahr, oder?

Und bei genauerem Hinsehen lässt sich erkennen, dass unsere inneren Haltungen, Denkweisen und Überzeugungen über uns selbst die Dinge auf die Weise erscheinen lassen, wie wir sie wahrnehmen.

So Vieles, was wir im Laufe unseres Lebens „gelernt“ und erlebt haben… Oder gab es vielleicht schon immer diese bestimmte Frequenz in uns, die dazu geführt hat, dass wir eben solche Situationen kreiert haben, die es uns glauben lassen möchten?

Wir können uns gar nicht oft genug daran erinnern, dass jede Schwierigkeit, Herausforderung und jede Krankheit zu uns kommt, um uns zu befähigen. Um uns auf die nächste Ebene unseres Seins zu bringen.

Auch wenn dies im ersten Moment etwas harsch daherkommen mag…

Aber wenn du jetzt mal mit diesem Wissen mal auf deine aktuellen Herausforderungen und Situationen schaust… Verändert sich da etwas?

Spürst du diesen Shift?

Als würde sich ein Schleier heben…

Und diese Sicht auf Dinge kann tatsächlich dazu beitragen, die Ursache weiter aufzulösen. Denn wir bringen ein Verständnis dorthin, wo sonst nur Ablehnung oder altes Muster war.

Und wenn wir dann auch noch in Erwägung ziehen, dass diese Situation zudem zum genau richtigen Zeitpunkt erscheint, damit wir bestmööglich daran wachsen und lernen dürfen, fällt vielleicht auch dieses innere Sich-Sträuben weg…

Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe…

Das Annehmen und Umarmen ist der erste wichtige Schritt zur Veränderung und es wird gleich viel leichter, wenn du dich daran erinnerst, dass dies ein weiterer Schliff deines inneren Diamanten ist. Dass dich diese Herausforderung, diese Schwierigkeit dir selbst wieder einen weiteren Schritt näher bringen kann.

Und ja, du hast es verdient glücklich, gesund, voller Lebensfreude, harmonisch und ausgeglichen und noch viel mehr durchs Leben zu gehen… Es ist dein Geburtsrecht.

Wenn du annehmen, kannst, dass sich die entsprechenden Situationen immer wieder aus dir selbst heraus kreieren, erlangst du deine Kraft zurück. Bist nicht länger „irgendetwas oder irgendwem“ ausgeliefert, sonder kannst mit der Verantwortung für dein Leben und deinen Weg die Veränderung bringen, die sich deine Seele für dich wünscht.

Und wenn du mal wieder zweifelst, erinnere dich:

Sieh dich selbst so, wie Gott / die Quelle dich sieht!

Über Einheit, Seele, Eltern und Ahnen

[Gastbeitrag von Oliver]

Diesen Monat haben wir oft von den Ahnen, den Nachfahren unserer Seele und der Quelle gesprochen und Übungen dazu gemacht.
Um dies noch tiefer zu verinnerlichen und auch die Vergebung noch tiefer wirken zu lassen, möchte ich gerne einen weiteren wichtigen Punkt ansprechen.

An der Wurzel sind wir, unsere Eltern, unsere Ahnen, Nachfahren und die Quelle eins. Der Vater und die Beziehung zu ihm repräsentieren den Himmel. Die Mutter und unsere Beziehung zu ihr die Erde.

Wenn wir die Beziehung zu unseren Eltern transformieren können, verwandeln wir unser gesamtes Leben und unsere Beziehung zum Himmel und zur Erde.

Nun…
Wir sind alle eins. Aus diesem Bewusstsein heraus ist Vergebung ein sehr natürlicher Prozess.
Stelle dir vor, aus einem Apfelsamen wächst ein nächster Apfelbaum. Im Grunde genommen ist der Same des Baumes der Baum.

Ich möchte mit euch diese Seelenkraft-Verbindung teilen:

Liebe Quelle, Quelle allen Lebens, ich liebe dich. Ich bin eins mit Dir, Du bist eins mit mir, liebe alle meine Ahnen und Nachfahren, Vater und Mutter ich liebe euch, wir sind eins.
Liebe Quelle, Du bist in mir, ich bin in dir, dein Licht ist in mir, Ich bin in deinem Licht, ich habe noch nicht tief genug verstanden und verinnerlicht, was es heisst, dass wir eins sind, dass wir eins mit den Eltern und Ahnen sind. Bitte hilf mir dies tiefer zu verinnerlichen und zu leben. Danke.
Ich vergebe all meinen Ahnen, Nachfahren, Vater und Mutter für alle „Fehler“ die sie mir je angetan haben. Ich weiss, alles was ich erlebe auf physischer, emotionaler und mentaler Ebene, habe ich auch andere erleben lassen.
Im Bewusstsein, dass wir eins sind vergebe ich und lasse los. Danke.
Ich bitte um Vergebung, falls ich einen meiner Ahnen und Vorfahren in diesem oder allen Leben verletzt habe, Vater oder Mutter verletzt habe, Himmel oder Erde verletzt habe. Es tut mir Leid, mir war nicht klar genug, dass wir eins sind. Danke.

Vergebung bringt inneren Frieden und innere Freude. Der Himmel ist immer fair – wenn wir denken es sei nicht so, können wir weiter üben es zu verstehen :).

Da Kuan Shu
Da Kuan Shu
Grösste Vergebung
Grösste Vergebung

Aus der Einheit die Vergebungsübung zu gestalten ist ein wertvoller Schlüssel und Hinweis für uns als Menschen. Unser Geist denkt manchmal, nur weil wir einen Körper haben, dass er ebenfalls eingeschränkt ist.

Der Geist ist jedoch immer frei, universell, grenzenlos. Er wird nur begrenzt von unserem Herz und unserer Seele. Deshalb wollen wir unsere Seele und unser Herz weiter öffnen für die Unendlichkeit, die Ewigkeit, das Einsein mit allem, mit allen Tieren, Pflanzen, Universen, Planeten, Wesen.

Unsere Seele wächst, wenn sie sich in Einheit ausbreitet. Unser Herz wird größer, wenn es die Einheit mit allem umarmt, Mitgefühl und Licht verstärken sich. Bedingungslose Liebe ohne Unterschiede zu machen wächst.

Einheit nährt unsere Seele, Herz, Geist, Energie und Körper, denn von dort, wo unser Herz und Geist sind, erhalten wir Energie und Materie.

Wenn wir in der Übung oder Meditation eins mit der Quelle, dem Universum und der Sonne sind, erhalten wir die Energie und Materie von der Quelle, der Sonne und den Universen.

Wir alle haben dieses Einheitsherz in uns. Das Herz was scheint, liebt und lacht wie ein Buddha. Manchmal kommen Wolken davor wie Scham, Wut, Gier, Zwist, Zorn, Egoismus, Eitelkeit, Sorgen, Ängste und mehr.
Wir wollen Tag für Tag das wahre Herz nähren, damit die Wolken sich auflösen können.

Der Schlüssel ist, zu wissen, dass wir uns mit der Sonne identifizieren. Egal was passiert, passiert ist, oder geschehen wird, wir sind die Sonne. Die Sonne strahlt an alle. Unser wahres Herz strahlt an alle.
Möge unser wahres Herz mehr und mehr strahlen und wir mit dem Einheitsherz in Identifikation stehen.

Da Kuan Shu ist ein Einheitsmantra.

Wir wollen im Grunde so oft wie nur möglich Da Kuhn Shu singen, denken und sein.

Wir sind die Sonne im Herzen.

Die Sonne im Herzen ist eins mit der Quelle und allen Herzen.

Ich sehe die Sonne in mir, ich sehe die Sonne Dir, wir sind Eins.

Ich liebe mein wahres Herz, ich liebe dein wahres Herz, ich liebe die gesamte Menschheit, wir sind Eins.

Hier gelangst du zu Oliver´s neuem Blog

 

Gedanken(k)reise

Kreise schließen sich

Immer wieder stelle ich fest, dass das Leben aus Kreisen besteht.

Ein wunderschönes Sich-einander-durchdringende-Kreise…

Ohne wirklichen Anfang und ohne wirkliches Ende…

Und doch gibt es da diesen einen Punkt, an dem er kreiert wird.

Diesen Moment der Schöpfung.

Vielleicht ist es eine Begegnung.

Vielleicht ein Wort, vielleicht eine Frage…

alles (jede Handlung, jedes Wirt, jeder Gedanke) kreiert einen Kreis, der sich irgendwann in Zeit und Raum wieder schließt…

Und vielleicht ist der Kreis schon längst in einer anderen Zeit, in einer anderen Dimension entstanden…

…und vielleicht schließt er sich in einer liebevollen oder schmerzlichen Begegnung, einer Krankheit, einer großen Freude, einer großen Fülle, einer extrem herausfordernden Situation…

Ursache und Wirkung…

Kreise, die sich öffnen und schließen und doch kein wirkliches Ende haben.

Denn selbst das Schließen eines Kreises kreiert neue…

Wie reagierst du?

Was sendest du aus?

Welchen Kreis beginnst du?

Tropfen

Wenn wir vergeben, können wir die Kreise verändern und manchmal sogar austreten. Dann kreiert sich ein neuer Kreis, der sich irgendwann schließt.

Vielleicht ist eine Begegnung, die du vor vielen, vielen Jahren einmal hattest, für diese Seele von größter Bedeutung – auch wenn ihr beide davon nicht die leisteste Ahnung hattet…

Vielleicht war es auch einmal umgekehrt…

Vielleicht hat dich ein kleines Stück Papier, ein Wort, ein Gedanke, … / … an einen Ort, zu einer Person, zu einer Situation, einem Umstand geführt, der dir einen vollkommen neuen Weg eröffnet, einen Wendepunkt in deinem Leben darstellt…

Ich muss an die Lebensblume denken, diese universelle Harmonie…

Und wie kann man da anderes sagen, als dass das Leben einfach schön ist…

magisch, in seiner ganz eigenen Ordnung, nicht immer einfach (zu verstehen) und doch so einfach wie ein Kreis…

Die Urform.

Das Sein.

Wu Ji.

Das Nichts und das Alles…

Tao.

Schönheit

Warum beschweren nichts bringt

Jeder kennt sie:

Diese Tage, an denen wirklich nichts so zu laufen scheint, wie gedacht. Und dann geht es schnell, in den Beschwerde-Modus zu rutschen und überall plötzlich nur noch das zu sehen, was nicht läuft.

Klar ist es schöner, wenn die Sonne scheint. Oder uns die Vorfahrt gewährt wird. Wenn wir im Laden nett bedient werden. Wenn unser Nachbar freundlich über die anderen Mieter spricht und nicht den ganzen Tag nur schimpft. Wenn uns Harmonie am Arbeitsplatz und zu Hause empfängt. Wenn alle Haushaltsgeräte und das Auto lange funktionieren und nicht innerhalb von zwei Wochen gleichzeitig ihren Geist aufgeben…

Natürlich haben wir es lieber, wenn unser Körper vor Gesundheit nur so strotzt, unsere Energie unerschöpflich erscheint und wir schmerz- und beschwerdefrei sind.

Dass da schon mal Frust aufkommen kann, wenn dem mal nicht so ist, ist verständlich. Und auch der Wunsch, ihn irgendwie loszuwerden. Aber hier liegt die Crux.

Es gibt also zwei Möglichkeiten auf unangenehme Situationen im Leben zu reagieren: Beschweren oder gelassen bleiben.

Leider hat es sich so eingebürgert, dass viele Menschen ihrem Frust bei jeder Gelegenheit so richtig Raum geben und Luft machen. Dass sich dabei aber diese Energien sprichwörtlich weiter ausbreiten und die schlechte Stimmung auf andere übergehen kann, ist hingegen nicht gemeinhin bewusst. Wobei sich bestimmt jeder schon einmal nach so einer Beschwerdeattacke mies gefühlt hat…

Darüber hinaus ist das Beschweren nur im ersten Moment erleichternd, denn wie das Wort schon beinhaltet, macht man es sich im Grunde damit nur noch schwerer. Man beschwert seinen Geist und seine Sicht auf die Dinge (siehe Blog hier).

Denn wie es in den Wald hinein ruft, schallt es heraus. Das heißt, es kommt nur noch mehr davon zurück und schnell kann sich diese Negativspirale verselbstständigen, wenn man nicht achtsam ist.

Noch mal kurz zusammengefasst:

  • Beschweren be-schwert dich und bringt dir das Gegenteil von Leichtigkeit
  • jede Beschwerde und alle miesen Gefühle schaden letztlich nur dir selbst (mal ganz ehrlich: besser geht es dir danach doch auch nicht wirklich, oder?)
  • du sendest dem Universum das Signal, dass du nicht zufrieden bist – quasi das Gegenteil von Dankbarkeit
  • du ziehst nur noch mehr negative Situationen in dein Leben
  • auch wenn es manchmal so scheint: es liegt nicht an den anderen um dich herum, sondern immer daran, wie du selbst die Dinge auffasst und darauf reagierst

Was also tun, wenn die Dinge mal wieder anders laufen als gedacht?

Versuche jeder Situation etwas Schönes, etwas Positives abzugewinnen.

Du stehst im Stau? Schön! Zeit, die Umgebung mehr wahrzunehmen, deine Lieblingsmusik bewusst zu hören und im wahrsten Sinne zu entschleunigen. Und dann lasse die Dankbarkeit über den Augenblick durch dich strömen.

Dein Körper zeigt dir mit einem Schmerz, dass er sich mehr Zuwendung wünscht oder dich auf eine neue Möglichkeit aufmerksam macht? Gehe in dich. Sende Liebe in den schmerzenden Bereich, schaue, was du / dein Körper braucht.

Ein Familienmitglied / dein Partner / … hat dich verärgert? Was kannst du selbst aus dieser Situation lernen? Gibt es etwas an dir, das du transformieren kannst? Welche Anteile gibt es in dir, die mit der Situation in diese negative Resonanz gehen? Zeit zu wachsen 🙂

Über andere zu lästern ist eine weitere Form von Beschweren und bringt weder dich, noch den anderen weiter und ändert auch nichts an der Situation. Außer, dass es dir nachher noch mieser geht, du noch jemand anderen mit reingezogen hast und du auf diese Weise mehr von dem kreiert hast, was du gar nicht willst, geschieht nichts.
Wenn dich etwas stört, suche das Gespräch und gib so allen Beteiligten die Gelegenheit zu lernen und zu wachsen. (wieder etwas Positives gefunden!)

Auf diese Weise kannst du jede beliebige Situation, die dir im Alltag begegnet von der „was kann ich lernen? Was bringt es Positives mit sich – Seite“ betrachten und du wirst viel leichter durchs Leben gehen.

Sprichst du mit den Bäumen?

Waldbad

„Wer mit einem Baum sprechen kann, braucht keinen Psychiater. Nur meinen die meisten Menschen das Gegenteil.“ (Phil Bosmans)

…habe ich mal in einem schönen Sprüchebüchlein meiner Oma gelesen…

 

So wahr. Ich weiß nicht, ob du schon mal einen Baum umarmt oder mit ihm gesprochen hast, aber ich kann es sehr empfehlen. Was für eine Kraft so ein Baum hat. Wieviel Leben in ihm und durch ihn strömt. Wieviel er schon gesehen und erlebt hat…

 

Bäume – und generell die Natur – können uns in Vielem ein Vorbild sein und haben so viel zu geben. Nicht ohne Grund verbreitet sich das „Forestbathing“ (Waldbaden) als anerkannte Heilmethode auch weit über Japan hinaus…

 

Dass der Wald und die Bäume heilsam und beruhigend auf uns Menschen wirken, entstressen, ausgleichen und neue Kraft und Energie geben ist nicht neu.

 

Der Wald ist wie ein Tor zu uns selbst… eine Brücke. Wie das Eintauchen in eine grüne Lunge, in eine ganz andere Welt…

 

Waldbrücke

 

Bäume haben nicht nur verbindende Eigenschaften im Sinne einer Verbindung von Himmel und Erde, sondern helfen auch uns Menschen, wieder in tieferen Kontakt mit uns selbst zu kommen.

 

Ich erinnere mich an einen wundervollen Frühlingswaldspaziergang mit einer Freundin im Deister letztes Jahr… Alles war noch ganz nass von einem vorangegangenen Regen, ein leichter Nebel hing in der Luft und alle Bäume und Pflanzen leuchteten in ihrem sattesten Grün. Wir sahen so viele Krafttiere und am Ende begleitete uns ein Schwarm Glühwürmchen… Es war recht magisch.

 

Krafttier Feuersalamander

 

Und während du so durch den Wald spazierst, kannst du dich bewusst verbinden mit der Natur und sie noch intensiver spüren und wahrnehmen.

 

Auch die Bäume, auch der Wald haben eine Seele bzw. ein Informationsfeld, mit dem du in Kontakt gehen kannst. Dies wird dein Empfinden und den Nutzen deines Waldspaziergangs noch um ein Vielfaches steigern.

 

Du kannst den folgenden Leitfaden verwenden und dich einfach von deiner eigenen Seele leiten lassen.

 

„Liebe Bäume, lieber Wald. Ich liebe und wertschätze euch. Danke für euren wundervollen Dienst. Könntet ihr mich bitte wieder ausgleichen wie angemessen und mir eine Antwort auf meine Frage geben? / eure Weisheit übertragen? / mich wieder mehr Frieden spüren lassen? / meine Energie wieder auffüllen? / meine Gedanken zur Ruhe kommen lassen? / … / … /
Ich danke euch sehr. 

 

Meine liebe Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie, ich liebe euch. Ihr habt die Kraft, euch selbst auszugleichen, / zu gesunden / euch zu öffnen für die heilsamen Informationen der Bäume. Macht eure Sache gut. Danke.“

 

Und dann schau einmal, wie sich dein Gang durch die Natur verändert…

 

…und was sich dadurch in dir verändert…

 

Ich bin gespannt auf deine Erlebnisse.

 

 

Glühwürmchen

Wege zu innerer Ruhe und Freude

Der spirituelle Weg ist EINS

…oder gelebte Spiritualität Teil 1 – tägliche Übung

Wie geht es dir?

Halte einen Moment inne, um diese Frage für dich zu beantworten – ganz ehrlich und aus der Tiefe.
Gibt es vielleicht etwas, was du verändern möchtest? Etwas in dir, was sich nicht „ganz“ anfühlt? Gibt es eine innere Unruhe? Ein Gefühl der Energielosigkeit oder Unzufriedenheit?
Jeder von uns kennt wohl diese Momente…
Was tust du, um diesen Emotionen und Gedanken zu begegnen und sie in positivere zu verwandeln? Denn alles hat Yin und Yang. Wo etwas sich nicht ganz anfühlt, ist die Ganzheit schon enthalten. Wo eine innere Unruhe ist, liegt darunter schon die tiefe Ruhe. Wo Energielosigkeit und Unzufriedenheit sind, ist unerschöpfliche Energie und große Zufriedenheit und Erfüllung nicht weit…
Die Frage ist immer nur, wie wir an diesen veränderten Zustand herankommen. Wie wir die Medaille für uns drehen können…
Hierfür hat jeder unterschiedliche Weisen und Wege.
Heute möchte ich meine persönlichen Erfahrungen teilen, um ausgeglichen, verbunden und mit größtmöglicher Ruhe und Gelassenheit durch den – wie auch immer gearteten – Alltag zu gehen.
Gelebte Spiritualität

1. Sei es dir wert und nimm dir Zeit

Schon komisch, dass uns häufig dieses kostbare Gut am meisten fehlt… Aber egal wieviel du zu tun hast, wieviel du für andere tust – DU SELBST solltest dabei nicht zu kurz kommen.
Nimm dir deine persönlichen Auszeiten am Tag.

 

Die Länge spielt dabei nicht so eine Rolle, vielmehr, wie intensiv du diese Momente mit dir nutzt. Du musst innerlich bereit sein, mit dir selbst Zeit verbringen zu wollen und dich nicht fürchten vor der einen oder anderen Ungemütlichkeit, die sich dir dabei zeigen könnte…

 

Denn das, was du siehst und wahrnimmst und dir nicht gefällt, was vielleicht im ersten Moment schmerzt, ist ein großer Lehrer für dich und möchte sowohl gesehen, als auch verändert werden.

 

„Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer…“ Dich für einige Momente am Tag in dich selbst zurückzuziehen, ist ein wundervoller Ausdruck deiner Selbstliebe und kann allein schon so heilsam sein… Und auch als frisch gebackene Mama kann ich sagen: irgendwo findet sich die Zeit dafür. Du musst es einfach wollen.

2. Entwickle eine spirituelle Übungspraxis.

Nutze die Zeit mit dir auch, um dein Inneres weiter zu ordnen, zu harmonisieren, zu reinigen. So wie du deine tägliche Dusche für den Körper nimmst, empfehle ich auch eine tägliche Dusche für dein Inneres.
Für mich funktioniert das sehr gut über eine regelmäßige Meditationszeit am Morgen und am Abend, während der ich mich
  • bewusst mit allen uns zur Verfügung stehenden hoch schwingenden Frequenzfeldern verbinde (meiner Seele und all ihren Schätzen, Lichtwesen, Heiligen, Buddhas, meinem Team von Unterstützern, Begleitern, Beschützern, himmlische Ebenen, Planeten, Sternen, Galaxien und Universen)
  • meinen Fokus in meinen Körper lege, vor allem in den Unterbauch. Hier befinden sich (lebens)wichtige Energiezentren, Chakren und heilige Punkte, welche die Grundlage für ein ausgeglichenes, geerdetes,  energievolles, gesundes und stabiles Sein bilden.
  • und entweder ein oder mehrere Mantren chante (dabei lasse ich mich einfach führen und es zeigt sich immer das, was gerade wichtig ist für den Moment) – zur Erinnerung: Wir werden zu dem, was wir wiederholen. Wie wundervoll, größte Liebe und andere Qualitäten der Heiligen, Buddhas, Engel und hoher spiritueller Wesen zu integrieren…
  • und/ oder eine Fühl-Meditation mache, während der ich beobachte, was gerade in mir vor sich geht, was hoch kommt, was sich zeigt, wie es sich anfühlt, wo es sich im Körper befindet, was alles damit verbunden ist, um dann mein Seelenlicht in diese Bereiche zu senden und darüber hinaus auszudehnen
  • verbunden mit einer Vergebungsübung, welche die Wirkung auf der Ursachenebene verstärkt, da ich mich so der Wurzel zuwende (die häufig auch in vergangenen Leben liegen kann).

Im Anschluss mache ich häufig noch eine gezielte Atemübung. Dafür kann ich die App Prana Breath sehr empfehlen. Auch in der freien Version erhältst du verschiedene Übungen, die du auf deine Bedürfnisse anpassen kannst. In der „Guru-Version“ hast du dann noch mehr Auswahlmöglichkeiten in den Übungen und Klängen und kannst dir noch zusätzliche Übungen installieren.

Ich bin ein großer Fan der Atemkraft. Einfachere Varianten binde ich auch häufig in die oben beschriebene Meditation mit ein.

Allerdings sollte alles nicht zu kompliziert und viel auf einmal werden oder sein. Daher taste dich langsam heran und schau, was dir liegt und womit du dich wohl fühlst.

Mein Wunsch ist es, bald auch wieder einige körperliche Übungen anzuschließen… Im Moment bin ich noch im nachgeburtlichen Schonmodus…
Im Laufe des Tages versuche ich mich immer wieder mit der Morgenübung zu verbinden und Mantren zu chanten so oft es geht – beim Spazierengehen, bei Haushaltsdingen, beim Autofahren, beim Stillen – hier kannst du kreativ sein.
Vor allem, wenn sich negative Gedanken, Emotionen oder Muster einschleichen, kannst du so sehr gut und vor allem schnell wieder in deine Mitte zurückfinden. (Hier findest du einen Blog, in dem ich noch näher darauf eingehe)
WICHTIG bei all dem ist, sich nicht zu stressen und die Meditation mit Freude auszuüben und sie als Samen zu sehen, den du für dich und deine Zukunft säst. Falls die Umstände mal so sein sollten, dass das Üben stark verkürzt oder gar nicht stattfinden kann, ist das auch ok. Solange die Tage mit Üben überwiegen 😉 Hier muss jeder selbst die Balance für sich finden.

Nach einer Weile wirst du die Auswirkungen in deinem Befinden auf allen Ebenen spüren… Welche das für dich sind, freue ich mich in einem Kommentar oder einer Mail (jetzt@volldu.de) zu lesen.

Bleibe einfach dran, die Veränderung WIRD sich einstellen. Es geht gar nicht anders. Aber es ist ein Weg, ein Prozess des Lernens, der Geduld, der Beharrlichkeit, der Freude und des Wachstums auf allen Ebenen…

FAZIT:

Nur wenn wir selbst ausgeglichen und in unserer Mitte sind, können wir unser größtes Potential leben und entfalten.
Nur dann können wir denen Stabilität und Halt geben, die es gerade benötigen. Nur so können wir die Ruhe behalten, wenn alles um uns herum laut und wirbelig ist. Erst dann können wir hören, was Gott / Universum / Tao zu uns flüstert und unsere Verbindung mit allem – das EINS sein wahrlich leben.
Dann strahlen wir die (Lebens)Freude und unser inneres Licht aus, sodass anderen warm ums Herz wird und sie unser Lächeln weitergeben. Dann können wir besonnen sprechen, denken und handeln und erschaffen dadurch mehr und mehr Positivität für uns, für unsere Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn, Bekannte und die große Menschheitsfamilie. So bringen wir die Veränderung in die Welt.

voll du - gelebte Spiritualität

Ich freue mich auf deine Gedanken, Kommentare, Anregungen und Fragen.
Von Herzen frohes Üben! 🙂
Wenn du gemeinsam mit anderen üben möchtest, komm in unsere wöchentliche freie Übungsstunde „Süße Birne“ und erlebe die Kraft deiner Seele. Hier kannst du deinen kostenfreien Zugangslink anfordern.

Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt

Welt verändern

Jeder kommt in dieses Leben mit besonderen Fähigkeiten und Gaben

– auch du hast deine ganz speziellen Geschenke. Und viele Menschen warten darauf, dass du sie (noch mehr) teilst!

Nun kann man sich fragen, woher diese Gaben und Mitgifte kommen… Meiner Empfindung nach sind es Geschenke Gottes an die Menschheit – durch DICH!

Das heißt, wenn wir nicht teilen, was wir haben, verpassen wir eine wichtige und so natürliche Gelegenheit, andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen – und dadurch auch selbst in tiefer Erfüllung und Zufriedenheit zu leben.

Je mehr wir unsere Fähigkeiten entfalten, desto größer wird der Kanal, durch den wir geben können. Darüber hinaus können wir dadurch eine wichtige Aufgabe unseres Leben hier erfüllen: unseren Seelenstand weiter und weiter anheben. Denn teilen ist Service. Und andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen hilft dabei, unser Schwingungsfeld mehr und mehr anzuheben. (Wenn du mehr über die Fähigkeiten deiner Seele erfahren möchtest, nutze diese Gelegenheit und erhalte eine Botschaft)

Dies ist ein Aspekt des Yang-Services, den wir geben können.

Du bist die Veränderung

Doch es gibt auch die „stille“ Yin-Weise, die unsere Seele nährt und sie weiterbringt. Es ist eine Haltung, die dir niemand sofort ansieht. Handlungen, Gedanken und Wünsche, die du aus der Stille heraus in den Äther sendest.

Folgende Punkte können hilfreich sein, auf stille Weise einen großen Unterschied zu machen:

  • sieh all die Hindernisse, die dir begegnen, als Gelegenheit zum Wachsen an.
  • akzeptiere alle Menschen, die dich irritieren, als diejenigen, die sie sind.
  • Wann immer du negativ über jemand anderen denkst, vergib dieser Seele und bitte sie ebenfalls um Vergebung.
  • Sei freundlich.
  • Denke an andere.
  • Bete für andere, bevor du ganz erwachst und aufstehst
  • Danke Gott / dem Himmel / dem Universum / dem Tao und deinem himmlischen Team, nachdem du aufgestanden bist
  • Bitte jeden Tag darum, anderen eine gute Hilfe und Inspiration zu sein
  • Biete dein Essen allen Seelen an vor jeder Mahlzeit
  • Verändere dein Denken von Beschwerden und Beschuldigungen hin zu Gedanken der Sanftheit und Dankbarkeit.
  • Lasse das „ich, ich ich“ hinter dir und bewege dich hinein in den universellen Dienst für alle Seelen.
Das sind nur einige Dinge, die du tun kannst, um auf deiner Seelenreise schneller voranzukommen und kleine Handlungen, die du jeden Tag als Mensch hier auf der Erde tun kannst.
Spirituelle Reise

Jeder dieser Punkte wird dich weiter wachsen lassen

und dich bereit machen für entsprechend größere Aufgaben. Und so kannst du immer mehr der göttlichen Liebe und des göttlichen Lichts durch deinen Service an andere weitergeben.
Wie auch immer dein Tag aussieht, was auch immer du tust – auch du hast die Möglichkeit, durch diese einfachen Handlungen deinen Beitrag zu einer harmonischeren, friedlicheren Welt zu leisten. 
Es wird dabei helfen unsere Welt zu transformieren und zu verändern, unser Universum und unsere Galaxie. Es ist so wichtig, weil es dir auch helfen wird, deine eigene Seele zu transformieren.
Du bist wie ein Tropfen im großen Ozean des Universums. Und wenn du als Tropfen in diesen Ozean fällst und nur die kleinste Bewegung machst, kann sich das ganze Universum verändern. Jede deiner Handlungen hat eine Auswirkung. Unterschätze nicht die „kleinen“ Dinge, die den großen Unterschied machen und auch deine Seele wachsen und gedeihen lassen.

Dienst für andere

So entfaltest du mehr und mehr dein eigenes Seelenpotential, deine Fähigkeiten kommen ganz natürlich zum Vorschein, deine spirituellen Kanäle öffnen sich mehr und mehr, du spürst eine tiefe Verbindung zum Himmel und zu Mutter Erde, die du immer länger halten kannst… Und aus dieser Kraft heraus weise und bedacht handeln kannst… 
Wenn du einen Unterschied machen möchtest in dieser Welt zu dieser Zeit des Chaos und der Herausforderungen, vollbringe einen kleinen Shift in dir selbst.
Dies ist der erste Schritt.
Tu dies, indem du dankbar bist für dieses Leben. Bitte aus deinem Herzen für Frieden, Weisheit und Freundlichkeit für alle Seelen in allen Richtungen und Räumen. Lasse dein Herz und dein Bewusstsein sich öffnen, um allen Seelen auf diese Weise zu dienen, da es ihnen auf ihrer Reise weiterhilft.
Dies ist tiefer Service. 
metta prayer
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Durch welche Brille siehst du deine Welt?

voll du Sicht auf die Welt

Oder wie du deine Sichtweise verändern kannst…

Auch wenn wir als Menschen gern im Kollektiv leben und die sozialen Verbindungen brauchen, sind wir doch auf gewisse Weise individuell auf dieser Erde unterwegs.

So ergeben sich hier und dort interessante Begebenheiten einfach allein daher, weil jeder von uns die Welt durch seine persönliche Brille wahrnimmt. Und so kommt es, dass verschiedene Menschen dieselbe Situation vollkommen unterschiedlich wahrnehmen können.

Dazu habe ich mal ein interessantes Beispiel gelesen, bei dem eine Person einen Hörsaal betrat, kurz darauf wieder verließ und anschließend Studenten dazu befragt wurden, wie die Person aussah. 6 Befragte gaben 6 verschiedene Versionen wieder… Und das war nur die Frage nach Oberflächlichkeiten…

Die eigenen Erfahrungen, Überzeugungen, Einstellungen und Denkweisen, aber auch die Ängste, Befürchtungen und Sorgen führen dazu, dass wir in eine an sich neutrale Situation hineininterpretieren und projizieren.

Projektion

So gesehen ist alles, was um uns herum geschieht wie ein weißer Bildschirm, der erst durch unsere ganz eigene Sichtweise und Interpretation darauf Farben, Bewegung und Bedeutung bekommt. Ob dieses dann entstehende Geschehen schöne Gefühle auslöst oder eher runterzieht, wird allein durch die entsprechende Brille bestimmt, durch welche du auf deine Umgebung bzw. deine ganz persönliche Leinwand schaust.

Die Art, wie du etwas wahrnimmst und interpretierst ist entscheidend dafür, wie du Situationen einordnest und handelst.

Wenn du zum Beispiel die „keiner mag mich-Brille“ aufhast, wirst du in deinem Leben immer wieder Situationen vorfinden, durch die sich dies scheinbar bestätigt.

Wenn du die „Misstrauens-Brille“ aufhast, wird dir alles und jeder suspekt erscheinen und überall Gefahr lauern.

Und wenn du an einem Freund immer nur die Macken bemerkst, wird er gefühlt immer mehr davon haben und es dir nie recht machen können.

Ebenso wie eine positive „jede Begegnung bereichert mich-Brille“ entsprechend eher inspirierende und schöne Erlebnisse mit sich bringen wird.

Und je nachdem, durch welche Brille du schaust, wird dir nicht nur die Welt entsprechend begegnen, sondern du selbst auch danach handeln und mit anderen in Interaktion gehen…

voll du Sichtweise

Schau dir daher mal ganz ehrlich deine „inneren Brillen“ an.
Deine Haltungen und Einstellungen deiner Familie, deinen Freunden, deiner Umwelt gegenüber. Und überprüfe, ob sie dich glücklicher und gesünder fühlen lassen.
Oder ob du möglicher Weise Unzufriedenheiten aus deinem Inneren in deine Außenwelt projizierst…?
Denn Fakt ist: Dort, wohin du deinen Fokus richtest, werden Energie und Materie folgen… Sprich du manifestierst immer mehr davon.
Wenn dir also das, was du auf deiner persönlichen Leinwand siehst, nicht gefällt, setze eine andere Brille auf, ändere deine Haltung und Einstellung.

Sieh, fühle, rieche, erlebe und erfreue dich jeden Tag an der Göttlichkeit in jedem Moment, in allen Dingen, Situationen und Menschen.

always feel the divinity
Stell dir vor, wie sich die Welt verändern würde, wenn mehr und mehr Menschen diese Sicht leben würden…?