Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt

Welt verändern

Jeder kommt in dieses Leben mit besonderen Fähigkeiten und Gaben

– auch du hast deine ganz speziellen Geschenke. Und viele Menschen warten darauf, dass du sie (noch mehr) teilst!

Nun kann man sich fragen, woher diese Gaben und Mitgifte kommen… Meiner Empfindung nach sind es Geschenke Gottes an die Menschheit – durch DICH!

Das heißt, wenn wir nicht teilen, was wir haben, verpassen wir eine wichtige und so natürliche Gelegenheit, andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen – und dadurch auch selbst in tiefer Erfüllung und Zufriedenheit zu leben.

Je mehr wir unsere Fähigkeiten entfalten, desto größer wird der Kanal, durch den wir geben können. Darüber hinaus können wir dadurch eine wichtige Aufgabe unseres Leben hier erfüllen: unseren Seelenstand weiter und weiter anheben. Denn teilen ist Service. Und andere Menschen glücklicher und gesünder zu machen hilft dabei, unser Schwingungsfeld mehr und mehr anzuheben. (Wenn du mehr über die Fähigkeiten deiner Seele erfahren möchtest, nutze diese Gelegenheit und erhalte eine Botschaft)

Dies ist ein Aspekt des Yang-Services, den wir geben können.

Du bist die Veränderung

Doch es gibt auch die „stille“ Yin-Weise, die unsere Seele nährt und sie weiterbringt. Es ist eine Haltung, die dir niemand sofort ansieht. Handlungen, Gedanken und Wünsche, die du aus der Stille heraus in den Äther sendest.

Folgende Punkte können hilfreich sein, auf stille Weise einen großen Unterschied zu machen:

  • sieh all die Hindernisse, die dir begegnen, als Gelegenheit zum Wachsen an.
  • akzeptiere alle Menschen, die dich irritieren, als diejenigen, die sie sind.
  • Wann immer du negativ über jemand anderen denkst, vergib dieser Seele und bitte sie ebenfalls um Vergebung.
  • Sei freundlich.
  • Denke an andere.
  • Bete für andere, bevor du ganz erwachst und aufstehst
  • Danke Gott / dem Himmel / dem Universum / dem Tao und deinem himmlischen Team, nachdem du aufgestanden bist
  • Bitte jeden Tag darum, anderen eine gute Hilfe und Inspiration zu sein
  • Biete dein Essen allen Seelen an vor jeder Mahlzeit
  • Verändere dein Denken von Beschwerden und Beschuldigungen hin zu Gedanken der Sanftheit und Dankbarkeit.
  • Lasse das „ich, ich ich“ hinter dir und bewege dich hinein in den universellen Dienst für alle Seelen.
Das sind nur einige Dinge, die du tun kannst, um auf deiner Seelenreise schneller voranzukommen und kleine Handlungen, die du jeden Tag als Mensch hier auf der Erde tun kannst.
Spirituelle Reise

Jeder dieser Punkte wird dich weiter wachsen lassen

und dich bereit machen für entsprechend größere Aufgaben. Und so kannst du immer mehr der göttlichen Liebe und des göttlichen Lichts durch deinen Service an andere weitergeben.
Wie auch immer dein Tag aussieht, was auch immer du tust – auch du hast die Möglichkeit, durch diese einfachen Handlungen deinen Beitrag zu einer harmonischeren, friedlicheren Welt zu leisten. 
Es wird dabei helfen unsere Welt zu transformieren und zu verändern, unser Universum und unsere Galaxie. Es ist so wichtig, weil es dir auch helfen wird, deine eigene Seele zu transformieren.
Du bist wie ein Tropfen im großen Ozean des Universums. Und wenn du als Tropfen in diesen Ozean fällst und nur die kleinste Bewegung machst, kann sich das ganze Universum verändern. Jede deiner Handlungen hat eine Auswirkung. Unterschätze nicht die „kleinen“ Dinge, die den großen Unterschied machen und auch deine Seele wachsen und gedeihen lassen.

Dienst für andere

So entfaltest du mehr und mehr dein eigenes Seelenpotential, deine Fähigkeiten kommen ganz natürlich zum Vorschein, deine spirituellen Kanäle öffnen sich mehr und mehr, du spürst eine tiefe Verbindung zum Himmel und zu Mutter Erde, die du immer länger halten kannst… Und aus dieser Kraft heraus weise und bedacht handeln kannst… 
Wenn du einen Unterschied machen möchtest in dieser Welt zu dieser Zeit des Chaos und der Herausforderungen, vollbringe einen kleinen Shift in dir selbst.
Dies ist der erste Schritt.
Tu dies, indem du dankbar bist für dieses Leben. Bitte aus deinem Herzen für Frieden, Weisheit und Freundlichkeit für alle Seelen in allen Richtungen und Räumen. Lasse dein Herz und dein Bewusstsein sich öffnen, um allen Seelen auf diese Weise zu dienen, da es ihnen auf ihrer Reise weiterhilft.
Dies ist tiefer Service. 
metta prayer
Wenn du eine Botschaft über deine Seelenfähigkeiten erhalten möchtest, klicke hier

Durch welche Brille siehst du deine Welt?

voll du Sicht auf die Welt

Oder wie du deine Sichtweise verändern kannst…

Auch wenn wir als Menschen gern im Kollektiv leben und die sozialen Verbindungen brauchen, sind wir doch auf gewisse Weise individuell auf dieser Erde unterwegs.

So ergeben sich hier und dort interessante Begebenheiten einfach allein daher, weil jeder von uns die Welt durch seine persönliche Brille wahrnimmt. Und so kommt es, dass verschiedene Menschen dieselbe Situation vollkommen unterschiedlich wahrnehmen können.

Dazu habe ich mal ein interessantes Beispiel gelesen, bei dem eine Person einen Hörsaal betrat, kurz darauf wieder verließ und anschließend Studenten dazu befragt wurden, wie die Person aussah. 6 Befragte gaben 6 verschiedene Versionen wieder… Und das war nur die Frage nach Oberflächlichkeiten…

Die eigenen Erfahrungen, Überzeugungen, Einstellungen und Denkweisen, aber auch die Ängste, Befürchtungen und Sorgen führen dazu, dass wir in eine an sich neutrale Situation hineininterpretieren und projizieren.

Projektion

So gesehen ist alles, was um uns herum geschieht wie ein weißer Bildschirm, der erst durch unsere ganz eigene Sichtweise und Interpretation darauf Farben, Bewegung und Bedeutung bekommt. Ob dieses dann entstehende Geschehen schöne Gefühle auslöst oder eher runterzieht, wird allein durch die entsprechende Brille bestimmt, durch welche du auf deine Umgebung bzw. deine ganz persönliche Leinwand schaust.

Die Art, wie du etwas wahrnimmst und interpretierst ist entscheidend dafür, wie du Situationen einordnest und handelst.

Wenn du zum Beispiel die „keiner mag mich-Brille“ aufhast, wirst du in deinem Leben immer wieder Situationen vorfinden, durch die sich dies scheinbar bestätigt.

Wenn du die „Misstrauens-Brille“ aufhast, wird dir alles und jeder suspekt erscheinen und überall Gefahr lauern.

Und wenn du an einem Freund immer nur die Macken bemerkst, wird er gefühlt immer mehr davon haben und es dir nie recht machen können.

Ebenso wie eine positive „jede Begegnung bereichert mich-Brille“ entsprechend eher inspirierende und schöne Erlebnisse mit sich bringen wird.

Und je nachdem, durch welche Brille du schaust, wird dir nicht nur die Welt entsprechend begegnen, sondern du selbst auch danach handeln und mit anderen in Interaktion gehen…

voll du Sichtweise

Schau dir daher mal ganz ehrlich deine „inneren Brillen“ an.
Deine Haltungen und Einstellungen deiner Familie, deinen Freunden, deiner Umwelt gegenüber. Und überprüfe, ob sie dich glücklicher und gesünder fühlen lassen.
Oder ob du möglicher Weise Unzufriedenheiten aus deinem Inneren in deine Außenwelt projizierst…?
Denn Fakt ist: Dort, wohin du deinen Fokus richtest, werden Energie und Materie folgen… Sprich du manifestierst immer mehr davon.
Wenn dir also das, was du auf deiner persönlichen Leinwand siehst, nicht gefällt, setze eine andere Brille auf, ändere deine Haltung und Einstellung.

Sieh, fühle, rieche, erlebe und erfreue dich jeden Tag an der Göttlichkeit in jedem Moment, in allen Dingen, Situationen und Menschen.

always feel the divinity
Stell dir vor, wie sich die Welt verändern würde, wenn mehr und mehr Menschen diese Sicht leben würden…?

Was fastest Du? Oder wie du dein Gedankenkarussell stoppen kannst

Negative Gedanken auflösen

Fasching und Aschermittwoch sind vorbei,

wir befinden uns mitten in der Fastenzeit. Ich faste dieses Jahr nicht in Bezug auf Essen, um genug Nährstoffe und Energie für unser Baby zu haben und nicht ungewollt irgendwelche Entgiftungsprozesse in Gang zu setzen, die ihm schaden könnten.

Entgiftung ist doch neben der Achtsamkeit, die mit dem bewussten Verzicht auf Etwas einhergeht, das, was das Fasten besonders macht. Eine Erneuerung von innen her – für Seele, Geist und Körper. 

Ein großer AHA-Moment hat mich dazu bewogen, nun doch noch ins Fasten einzusteigen – aber anders.

Gedankenfasten.

Und zwar nicht auf eine bestimmte Zeitspanne begrenzt.
Noch bewusster auf die Gedanken verzichten, die dem ganzen System schaden. Denn wir werden zu dem, was wir denken.
Wie häufig schwirren unsere Gedanken einfach so herum. Plappern so vor sich hin. Und fahren dabei meist ganz unbemerkt wiederkehrende Schleifen und Muster. Sehr oft auch nicht besonders freundlich uns selbst oder unserem Leben gegenüber.
Sicherlich hast du auch schon das eine oder andere ausprobiert, um deine vor allem negativen Gedanken zur Ruhe zu bringen. Um diesen Moment des reinen IST-Zustands ganz im Hier und Jetzt zu erleben, in dem es nichts anderes gibt, als zu atmen, Liebe zu spüren und zu sein… Herrlich.
Gedanken transformieren Meditation lernen
Es ist, als würde man ins Meer ein- und untertauchen, die Stille unter Wasser genießen und danach bereichert, angefüllt, erfrischt und gestärkt wieder zurückkehren. Um mit dieser gewonnen inneren Stärke den Dingen des Alltag ganz anders zu begegnen und alles bewusster zu erleben.
Nicht in der Vergangenheit zu verhängen, nicht in der Zukunft, sondern einfach im Hier und Jetzt. Diesem Zustand größter Öffnung für alle Möglichkeiten, voller Vertrauen und Zuversicht.

1. Schärfe dein Bewusstsein, sei achtsam!

Allem voran steht ein geschärftes Bewusstsein für die Gedanken. Man darf also erstmal erkennen, dass da gerade wieder ein Gedankenmuster spielt – und entsprechende Gefühle mit sich bringt und nach sich zieht. Was zu weiteren Gedanken und Emotionen führt…
Und am Ende kommt bei negativen Schleifen selten etwas Konstruktives heraus, weil die Ausrichtung einfach nicht auf der Lösung, sondern eher beim „Problem“, bei dem, was herausfordert, lag.
Wie auch!?
Wenn du dir vorstellst, dass dein System so etwas wie ein wundervolles lebendiges Konstrukt ist, bei dem unten die Realität rauskommt, entsprechend der Information, die du oben eingegeben hast… 
Negative Gedanken beruhigen

2. Ändere die Information, die du in deinen Körper sendest

Sobald du feststellst, dass deine Gedanken sich wieder einmal „außerhalb deines Körpers“ befinden, wiederhole ein Mantra. Am besten ein sehr einfaches, welches kein großes Nachdenken erfordert, sondern „wie von selbst“ läuft. (z.B. Tao, Licht, Da Ai (chin. mand. für größte Liebe), god’s light, …).
Dabei geht es nicht darum, die Gedanken allgemein abstellen zu wollen oder wegzudrücken, sondern sie immer wieder ganz bewusst loszulassen und sanft zum Mantra zurückzukehren. Auf diese Weise löst du die negativen und niedrig schwingenden Gedankenkreise durch eine hohe Frequenz ab und sendest positive Information aus, welche dir letztlich eben jene zurück bringt.
Und das ist doch letztlich, was wir alle wollen.
Dort, wohin wir unseren Fokus richten, folgt die Energie und letztlich das, was sich daraus manifestiert… Aber vor dem Fokus kommt noch die Information – wenn wir im Bilde bleiben: das, was du oben eingibst.
Sie ist es, die wir transformieren dürfen, damit sich in unserem Leben auch das zeigt, was wir uns wünschen.

3. Nutze die Kraft deiner Seele

„Meine geliebte Seele, Herz, Bewusstsein und Körper, bitte helft mir, negative Gedanken in positive zu transformieren und chantet 24 Stunden rund um die Uhr. Danke.“
Gedanken zur Ruhe bringen

4. Ziehe dich in deinen Körper zurück

Fokussiere dich auf dein Körperinneres. Sehr empfehlenswert ist der Unterbauch, weil sich hier alle lebenswichtigen und -notwendigen Energiezentren befinden. Aber du kannst ebenso den Herzbereich wählen, die Leber oder ein anderes Organ. Spüre richtig, wie sich alles in dich zurück zieht. Wie eine Schnecke, die in ihr Häuschen geht. Dadurch verschiebst du den Fokus vom Außen nach Innen und dein gesamtes Feld und deine Gedanken können sich klären und zur Ruhe kommen. Wenn du wieder ins Außen abdriftest, fokussiere dich wieder ganz sanft nach innen und auf dein Mantra.
Hier ist noch mal eine schöne Veranschaulichung von Oliver:

5. Verbleibe so lange wie möglich in diesem Zustand.

Zhou Bu Li Kou – Lasse das Mantra nicht aus deinem Mund. Chante ununterbrochen. (Mehr über die Kraft von Mantren in diesem Artikel)
Ich weiß, das ist eine Aufgabe 😉 Ich übe und wachse selbst daran… Jedoch bewirkt sie bewirkt SOFORTIGE Veränderung.
Mach mit beim Gedankenfasten und verzichte auf das, was dich auf Dauer krank macht! Ziehe dich immer wieder in dich zurück und wiederhole das, was du dir wünschst. Und betrachte die Welt aus diesem heiligen Raum heraus… Und auch sie wird dich anders betrachten 🙂
Was sind deine Erfahrungen? Lass einen Kommentar da!
Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Ruhe im Herzen.

Wie du aus dem freien Fall Kraft generieren kannst

Es gibt so Situationen im Leben, da fühlt sich alles an, wie im freien Fall.

So ein Gefühl, als hättest du keinen Boden mehr unter den Füßen, als ob sich jeder Ast und Stengel, an dem du dich halten möchtest, aus der Erde löst und sich alles um dich herum dreht… unten wird oben und oben wird unten… Dir ist schwindelig und in deinem Kopf saust es wild durcheinander…
Wenn du solche Situationen kennst, dann lies die folgende Weisheit ganz langsam:

„When god pushes you to the edge he will either catch you when you fall or teach you how to fly“

Wenn Gott dich an den Abgrund schiebt, wird er dich entweder auffangen, wenn du fällst, oder dich lehren zu fliegen.
So kraftvoll.
Und so wahr.
Was braucht es also, um aus so einer Situation neue Kräfte und Fähigkeiten zu generieren?

1. Vertrauen.

Du musst dir einfach in der Tiefe deines Herzens sicher sein, dass du Flügel hast, die du bisher vielleicht noch nicht entdeckt hast, oder dass plötzlich eine Lösung daher kommt, die du nicht erahnen konntest und die dich auffängt.
Du brauchst dieses Vertrauen in deinem Herzen. Denn sonst versteifst du dich so sehr auf das Gefühl des freien Falls, dass du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst.
Es wird eine Lösung geben. Es gab immer eine! Auch wenn du jetzt noch nicht weißt, wie sie aussehen könnte…
Und irgendwie ist das doch spannend, oder?

2. Atme tief durch und entspann dich

Für jede noch so herausfordernde Situation gibt es eine Lösung.
Jedoch wird sie meist erst sichtbar, wenn wir ruhig sind…
Der Mond spiegelt sich eben am besten im ruhigen Gewässer.
Sitze einfach nur da, schließe deine Augen und atme ganz bewusst. Nimm wahr, wie die Luft durch deine Nase einströmt, sich in deinen Lungen bis in den Unterbauch hinein ausbreitet, dich nährt, halte den Atem für einen Moment und atme dann ganz bewusst durch den leicht geöffneten Mund wieder aus.

3. Fühle

Während du so sitzt und atmest, nimm wahr, was in dir vor sich geht. Ganz neutral. Ohne Bewertung. Wie das genaue Betrachten einer Frühlingsblume, die sich gerade aus der Erde streckt…
Welche Gefühle und Gedanken sind verbunden mit deiner Situation? Spürst du eine Furcht? Machst du dir Sorgen? Wo spürst du dies in deinem Körper? Nimmst du Farben oder Formen wahr?

4. Du lebst!

Wenn du so dort sitzt, atmest und in dich hineinfühlst, lass das Gefühl der Lebendigkeit durch dich hindurchströmen.
Du fühlst! Du lebst! Lächle!
Du kannst dir sicher sein, dass dich diese Situation in irgendeiner Weise stärker und weiser machen wird.
Und dann könnte Dankbarkeit in dir aufkeimen und sich ausbreiten wie die warme Frühlingssonne. Lass sie in dir strahlen und leuchten.

5. Deine Kraft

Und dann spüre deine Kraft.
Schau zurück und schau, wie weit du bereits gekommen bist, was du alles schon geschafft hast. Wie du an jeder Situation gewachsen und über dich hinaus gewachsen bist.
Du hast all die Kraft in dir auch diese Situation zu meistern.
Du hast die Kraft, dich selbst zu heilen!
Glaube an dich selbst!
Und frage dich, wie wohl die höhere Version deinerselbst jetzt handeln würde? Das bringt dir viel Klarheit und eröffnet vielleicht vollkommen neue Wege.
Und dann spürst du sie: Deine eigenen Flügel oder die Hand, die dich sanft auffängt und deine Seele umarmt.
Du bist nie allein!

Meditieren, Yoga, Qi Gong und Chanten ist wie aufräumen

Schwingungsfeld anheben Ordnung schaffen

Hää? Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun!?

könntest du dich fragen (zumal wenn Aufräumen nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen zählt… Aber spätestens am Ende des Artikels könntest du es wirklich lieben… :))
Dazu machen wir einen kleinen Abstecher in die Welt der Quantenphysik.
Gehen wir mal davon aus, dass alle Lebewesen und alle Dinge aus sich durchdringenden Feldern mit vielerlei Informationen bestehen und ein Schwingungsfeld bilden.
Als Beispiel bildet die Gesamtheit unseres spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers ein Feld.
Darin bestehen wiederum viele andere kleinere und größere Felder: Die unserer Körperteile, Systeme, Organe, Zellen – bis hin zur kleinsten Materie in den Zellen. Alles schwingt und vibriert und verändert sich stetig – unzählige Wellenfunktionen. Wie ein Meer, das aus unzähligen kleinen und großen Wellen besteht.
voll du Wellen
In diesem sich ständig bewegenden Feld, aus dem heraus sich unsere „Realität“ kreiert (und dabei beziehe ich mich auf die Wahrnehmung dessen, was um uns herum und in uns vor sich geht) und welches sich selbst in jedem Moment verändern kann, wird deutlich, was es eigentlich bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben…

Denn jeder Moment ist eine Chance auf eine neue Entscheidung und auf einen Neuanfang…

Kehren wir zurück zu unserem Feld / Aura, wie auch immer du es nennen magst. Natürlich ist unser persönliches Feld wiederum eingebettet in die Felder unserer Umgebung… unseres Tisches, des Computers, des Zimmers, der Wohnung, der Menschen und Wohnungen um uns herum, der Stadt, des Landes und so weiter…
Und natürlich stehen all diese Felder wiederum miteinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Und all diese Felder stehen wiederum miteinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Schwingungsfeld
Daher ist es auch so hilfreich, wenn du an dir selbst arbeitest und dein eigenes Feld hoch hältst (sprich: versuchst positive Gedanken, Handlungen und Worte auszusenden), da dann alle etwas davon haben und das große Menschheitsfeld davon profitiert.
Also glaub nicht, dass einer allein nicht etwas ausmachen würde… – das sagte auch der Dalailama so schön „Wenn du denkst, einer allein könne nichts bewirken, dann hast du noch nie mit einer Mücke im Zimmer geschlafen.
Auswirkung
Nun gibt es das zweite Gesetz der Thermodynamik, nach welchem ein System, wenn man es sich selbst überlässt, immer mehr in Unordnung verfällt. Man kann dies gut in der Natur sehen, die sich „alles zurückholt“ und alles überwuchert, wenn man z.B. seinen Garten nicht pflegt.
Oder deine Wohnung: Wenn du nicht immer wieder putzt und aufräumst, wird sie einfach immer staubiger, dreckiger und unordentlicher… Das heißt, das System kann von allein nicht in seinen Ursprungszustand zurückfinden.

Wie ist es nun mit unserem eigenen Schwingungsfeld?

Meinem Verständnis nach haben wir hier wie bereits erwähnt zwei verschiedene Faktoren: positive und negative Informationen – wobei die positiven zu einer relativen Ordnung beitragen, während die negativen eher Unordnung begünstigen. Durch die jeweils positiv und negativ ausgesandten Gedanken, Worte und Handlungen tragen wir entsprechend beide Komponenten in unserem Feld.
Wo kommen die Informationen her?
Hierfür ist das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung entscheidend: „Wie du in den Wald hinein rufst, so schallt es heraus“.
Wenn du andere liebevoll, freundlich, wertschätzend und herzlich behandelst, kommt es zu dir zurück und kann sich in guter Gesundheit, schönen Beziehungen, fließenden Finanzen, guter Intelligenz und mehr in deinem Leben widerspiegeln.
Wenn du andere ausnutzt, beschimpfst, über sie lästerst, ihnen schadest, sie verletzt und eigennützig handelst, kommt es ebenfalls zurück und kann sich als „das, was nicht fließt“ und eine Blockade in deiner Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Intelligenz und mehr in deinem Leben zeigen.
Dabei gilt zu bedenken, dass die Gesamtheit der Informationen in unserem Feld eben nicht nur aus diesem Leben stammt, sondern auch aus vergangenen… Unsere Seele als Essenz des Lebens oder der unsterbliche Teil in uns, trägt diese durch jede Inkarnation mit sich weiter.
Fraktale
Wenn wir jetzt weiter davon ausgehen, dass wir gerade in einer sehr besonderen Zeit des Wandels leben und sich (leider) viele Informationen um uns herum eher dem negativen Feld zuschreiben lassen (ein Großteil der Nachrichten, Zeitungsmeldungen, Angst, Furcht, Zwänge, Streitigkeiten, Kriege, Machtgerangel, Umwelt- und Luftverschmutzung, Elektrosmog usw.) welche in Resonanz mit den negativen Informationen in unserem eigenen Feld gehen können, entsteht immer mehr Unordnung = Negativität in uns, die wir wahrnehmen als Stress, unausgeglichene Emotionen, Depression, Wut, Reizbarkeit, Krankheit, negative Gedankenschleifen usw.
Da du dich aber entschieden hast, eben jene Zustände in dir und deinem Leben aufzulösen, begibst du dich immer wieder in positive Felder, in denen du die Einheit und das Einssein spüren und wahrnehmen kannst. Zum Beispiel durch Meditation, Yoga, Qi Gong, das Wiederholen von positiven Mantren, Vergebungsübung, das Konsumieren positiver Inhalte (wobei es nicht darum geht, die Negativität in uns und der Welt zu negieren!), Tao Changs (Tao Healing Felder durch Kalligrafien) oder andere spirituelle Übungen.
Meditation
Je mehr du dich dabei öffnen kannst, desto mehr Verbindung zu dir selbst und allem was ist, kannst du herstellen. Und Verbindung ist das Gegenteil von Unordnung.
Auf diese Weise hilfst und unterstützt du dein System immer wieder dabei, sich auszugleichen und in einen geordneteren Zustand zurückzukehren.
Je regelmäßiger du dann immer wieder in hoch schwingende Felder eintauchst, desto höher kann auch dein Feld schwingen und sich die negative Information darin auflösen. Das hat wiederum einen positiven Effekt auch auf deine Umgebung…
Dusche
Und so wie du jeden Tag eine Dusche nimmst, kannst du auch dein Feld jeden Tag „duschen“ und aufräumen, indem du dich immer wieder auf das Positive ausrichtest: Achtsamkeit, Dankbarkeit, Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Licht, Heilung, Frieden, Harmonie, Einssein…
Und mit hoch schwingenden positiven Feldern verbindest: deinem himmlischen Team, Lichtwesen, Engeln, aufgestiegenen Meistern, Krafttieren, Tao-Kalligrafien, Heiligen, Buddhas, Gott, der Quelle, …

Aus diesen Überlegungen heraus wird deutlich,

weshalb es so wichtig ist, eine regelmäßige Übungspraxis zu haben, die Verbindung mit positiven Feldern und Informationen so gut es geht zu halten und positive Gedanken, Worte und Handlungen zu kultivieren.
Je geordneter und höher schwingend dein Feld ist, desto positiver ist das Ergebnis, das du in deinem Leben siehst und manifestierst. Desto besser kann die Energie in dir gut und frei fließen, dein ganzes System genährt werden und du fühlst dich ausgeglichener, geerdeter, ruhiger, gelassener, friedlicher, freundlicher, liebevoller, mutiger und geduldiger, gesünder und glücklicher.
Und so wie du dich um dein Haus kümmerst, ist auch dein Körper als Gesamtheit von Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie ein Tempel, der gepflegt werden möchte. In dem du dich umso wohler fühlen kannst, desto mehr du dich ihm liebevoll zuwendest und ihn so sauber wie möglich hältst…
Fegen
In diesem Sinne: Frohes Üben.
Wenn du keine Lust hast alleine aufzuräumen, empfehle ich dir die kurzen, aber knackigen „Süße Birne“-Übungsstunden jeden Dienstagabend. Hier kannst du deinen kostenfreien Zugangslink erhalten.

5 positive Einstellungen, die wahre Liebe zu finden

voll du wahre Liebe finden

Zum diesjährigen Valentisspecial gibt es einen Gastbeitrag von Amee Kuvadia (hier gelangst du zum Originalartikel)

Wenn dein romantisches Leben vor sich hindümpelt, kann die Suche nach wahrer Liebe vergeblich erscheinen. Aber laut dem taoistischem Meister Shunya Barton liegt das einfach an einer falschen Herangehensweise an die Liebe.

Der 55-jährige Heiler hielt am Wochenende in Los Angeles einen Workshop, bei dem es darum ging, das Leben von den Hindernissen zu befreien, die davon abhalten, wahre Liebe zu finden. Dies geschah im Rahmen der Conscious Life Expo im LAX Hilton, einer jährlichen Veranstaltung, bei der Tausende von New Age-Suchern zusammenkommen – von Medien über Psychics bis hin zu Alien-Enthusiasten.

Dem diesjährigen Kongress mangelte es nicht an ausgefallenen Sprechern. Aber Barton war eine willkommene Abwechslung von der Verrücktheit. Geradeheraus und praktisch ließen seine Lehren das Finden der Liebe so einfach erscheinen wie das Finden der Autoschlüssel am Morgen.

Barton gestand gleich zu Beginn, dass Beziehungen lange Zeit nicht wirklich sein Ding waren. Sie blühten jedoch auf, nachdem er seine Einstellung geändert hatte. Vor zwei Monaten heiratete er seinen langjährigen Partner, mit dem er seit 17 Jahren eine Beziehung führt, sagte er Elite Daily,

Liebe schmilzt alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben. Genug Liebe kann alles verwandeln.

Wir haben uns mit Barton getroffen, um seine Gedanken zu den fünf wichtigsten Dingen zu lernen, die bei der Suche nach Liebe zu beachten sind.

1. Um wahre Liebe zu finden, sei wahre Liebe


„Wir glauben, wir brauchen jemanden, der uns vervollständigt, anstatt die Ganzheit bei uns zu finden“, sagt Barton.

Frauen wurde zum Beispiel glauben gemacht, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, wenn sie mit 30 noch allein sind. Wenn ihr Glück von unkontrollierbaren Kräften abhängt, ist Enttäuschung unvermeidlich.

Ellen, eine Psychotherapeutin, die gerade über 40 Jahre alt ist und nur ihren Vornamen nennen möchte, war auf der Messe, um zu erfahren, wie sie eine aufkeimende Beziehung stärken kann. Sie sagt,

„Ich bin mir jetzt eher der negativen Denkweisen und Einstellungen bewusst, die Beziehungen beeinflussen. Ich habe gelernt, dass wir unsere Beziehungen selbst kreieren und dass ich durch göttliche Liebe meine eigene erschaffen kann.“ (Lies hier mehr darüber, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst.)

2. Es gibt keinen perfekten Partner.

„Flitterwochenphasen“ dauern nicht an. Für eine Weile glaubst du, dein Partner könnte nicht perfekter sein. Doch dann beginnen sich die Fehler und verrückten Macken zu zeigen.

Wieder ist nur ein kleines Umdenken erforderlich, um deine Flitterwochenphase ein Leben lang zu erhalten. „Höre auf, bestimmte Charaktereigenschaften oder Fähigkeiten an Menschen zu lieben. Liebe ALLES an ihnen“, empfiehlt Barton.

Dass er seine wahre Liebe gefunden hat, führt Barton darauf zurück, dass er seine Erwartungen aufgegeben hat.

„Mir ist klar geworden, dass ich lange nicht die Liebe zur Priorität machte, sondern es andere Dinge gab, die ich bei einem Partner suchte und die letztendlich nicht zufriedenstellend waren. Als ich die Liebe an erste Stelle stellte, fand ich Liebe, die andauert.“ (Hier findest du einen Ansatz, um deine bedingungslose Liebe weiter zu entwickeln)

432Hz, wahre Liebe

3. Erhöhe die die Frequenz deiner Beziehungen hin zu höherer Liebe.

Stelle dir einen Krieg vor, der in einem Tal stattfindet. Vom Boden aus würdest du nur Zeuge von Gewalt sein. Wenn du jedoch einen Berggipfel erklimmen und nach unten schauen würdest, wäre die Ansicht ganz anders. Du würdest Krieg sehen, aber du würdest auch Frieden sehen.

Bartons erster spiritueller Lehrer nutzte diese Analogie, um ihm die Wichtigkeit einer höheren Perspektive zu veranschaulichen. Barton erklärt:

„Auf was auch immer wir unsere Schwingung und Frequenz ausrichten, ist dies die Schwingung und Frequenz, zu der wir werden. Wenn wir schöne und positive Worte sprechen, werden wir schön und positiv.“

Der einunddreißigjährige Ersatzlehrer Milan Epps entschied sich dieses Jahr an der Convention teilzunehmen, „um bewusster zu werden“. Er sagt:

„Ich habe mich mit Liebe und ihrer heilsamen Energie auseinandergesetzt. Ich mochte wie Barton sagte, dass Liebe alle Dinge heilt.“

Ein schneller und effektiver Frequenz-Booster, der von zahlreichen spirituellen Traditionen genutzt wird, ist chanten. Die Idee ist, deine persönliche Frequenz mit der des Universums zu synchronisieren, um einen positiven Ausgleich für jeden Aspekt deines Lebens zu schaffen.

„Was du chantest, ist das, zu dem du wirst und was du anziehst“, sagt Barton. (Erfahre hier mehr darüber, warum chanten funktioniert)

Für eine einfache Meditation singe mindestens 3-5 Minuten pro Tag die Worte „göttliche Liebe“ oder „höchste Liebe“.
voll du tiefe Liebe

4. Praktiziere aufrichtig Vergebung.

Wenn du vergibst, erfüllst du den Teil von dir, der von Negativität – Emotionen wie Wut, Eifersucht und Traurigkeit – verzehrt wird, wieder mit Liebe. Barton sagt,

„Vergebung kann innere Freude und inneren Frieden bringen. Es lässt die andere Person nicht vom Haken. Du lässt dich vom Haken.“

Aber was ist, wenn eine Person so viele Schmerzen verursacht hat und es unentschuldbar ist?
 
Solltest du einem Partner, der dich regelmäßig betrügt, oder einem Ehepartner, der Drogen missbraucht, vergeben? Die kurze Antwort lautet: ja. Du musst nicht in einer ungesunden Beziehung bleiben, aber ohne Vergebung wirst du nie frei davon sein.
(Hier erhältst du einen Vergebungs-Leitfaden zum Download. Wenn du die Übung nicht allein machen und noch intensiver erleben, sowie kraftvolle Untersützung erhalten möchtest, klicke hier.)
 voll du Seelenpartner

5. Das Leben ist nicht so ernst, wie unser Verstand uns glauben machen möchte, also entspann dich!

Barton erklärt:

„Die meisten von uns  nehmen die Dinge in Beziehungen unverhältnismäßig ernst. Wenn wir aufhören, die Dinge so ernst zu nehmen, geht es uns und unseren Partnern so viel besser.“

Barton hatte keine andere Wahl, als sich den Dingen zu stellen, als er vor 32 Jahren mit AIDS diagnostiziert wurde. Er war dem Tode nahe, aber unter der spirituellen Führung seines Lehrers Zhi Gang Sha, konnte er sich geistig erholen und zu einem normalen, gesunden Leben zurückfinden – im Gegensatz zu vielen seiner Freunde, die auf dem Höhepunkt der Epidemie in San  Francisco gestorben sind.

„Nur wegen der Liebe bin ich immer noch hier“, sagt er.


Wenn auch du noch auf der Suche bist, deine wahre Liebe zu finden, klicke hier und vereinbare eine 45-minütige kostenfreie True Love Guiding Session mit Oliver.

Er ist Experte für Seelenzusammenführung und freut sich darauf, dir zu helfen, diesen Wunsch wahr zu machen.

Seelenzusammenführung

6 Tipps wie du sofort mehr Qualität und Tiefe in deine Beziehungen bringen kannst

Mehr Beziehungsqualität

Beziehungen sind etwas Wunderbares.

Sie bereichern unser Leben, machen es aus, lassen uns Liebe, Freude, Lebenslust und Geborgenheit erfahren und fordern uns manchmal auch heraus. Sie zeigen uns, wer wir sind und spiegeln uns unser Innerstes.
Es gibt vielfältige Beziehungen… zu Menschen, Tieren oder auch unseren spirituellen Begleitern, mit denen wir in Verbindung stehen. Die ganze Familie, Partner, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Bekannte und natürlich nicht zu vergessen eine der wichtigsten Beziehungen überhaupt: die Beziehung zu uns selbst.

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link für deine kostenfreie Anmeldung)

Passend dazu kommen heute

6 Tipps, wie du sofort mehr Qualität in deine Beziehungen und damit dein Leben bringen kannst

mehr Lebensqualität

1. Mit wem umgibst du dich?

Klar, manche Beziehungen sind einfach da, ohne dass wir sie bewusst ausgesucht hätten – wie Arbeitskollegen oder Familienmitglieder zum Beispiel… aber glaube mir, alles hat seinen Sinn 😉

Das Umfeld sagt eine Menge über dich aus und du kannst viel davon lernen. Erhältst du Kraft, Mut und Zuversicht aus den Kontakten? Bringen dich die Menschen, mit denen du oft zu tun hast zum Lachen und stehen auch in harten Zeiten neben und hinter dir? Unterstützen sie dich auf deinem Weg und können dir aber auch ehrlich die Meinung sagen, wenn du möglicher Weise auf Abwege gerätst?

Oder ziehen dir die Zusammenkünfte Energie und du fühlst dich nachher ausgelaugt und schwach, niedergeschlagen, mutlos und klein? Vielleicht sogar irgendwie ausgenutzt?

Dann ist es definitiv Zeit, diese Verbindungen zu überdenken, zu dir selbst zu stehen, deine Liebe zu dir selbst hoch zu halten und Abstand zu nehmen. Manchmal kann es ein schwerer, aber notwendiger Schritt sein, sich zurückzuziehen und auf sich selbst und das zu konzentrieren, was dir wirklich gut tut und dich weiterbringt – und möglicher Weise findet so die eine oder andere Beziehung auf einer neuen Ebene wieder zueinander… Dieses „Wiedertreffen“ ist dann umsoschöner. 🙂

Im Gegensatz zu Konstellationen, die wir uns auf anderer Ebene ausgesucht haben, wie etwa Familie, können wir unsere Freunde bewusster wählen (wobei auch diese Verbindungen meiner Meinung nach nicht zufällig sind). Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was dir eigentlich generell in Beziehungen wichtig ist? Was du dir darin wünschst? Welche Aspekte deines Lebens du teilen möchtest? Welchen Umgang du schätzen würdest? Hier kann es wirklich hilfreich sein, sich all das einmal aufzuschreiben, zu sammeln und bewusst vor Augen zu führen. Und anhand dieser Informationen mal zu überprüfen, ob deine engsten Beziehungen dies auch erfüllen.

Beziehungen sind ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen und beeinflussen unser Leben maßgeblich. Du bestimmst, welche Informationen in dein Leben fließen sollen. Halte die Energie hoch.

Dankbarkeit und Wertschätzung in Beziehungen

2. Drücke deine Dankbarkeit und Wertschätzung aus

Unser Alltag hat so Vieles zu bieten, dass wir schon mal dazu neigen, die Dinge selbstverständlich zu nehmen…

Gute und liebevolle Beziehungen gehören dazu. Vielleicht fällt es dir nicht so leicht, deine Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken – aber neben Worten gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, deinen Lieben zu zeigen, wie wichtig sie für dich sind. Werde kreativ und spare nicht damit, deine Zuneigung zu zeigen. So helft ihr euch gegenseitig, euer Herz weiter füreinander und für andere zu öffnen und ganz natürlich mit den schönsten Gefühlen der Welt umzugehen.

Schon komisch, dass die einfachsten Dinge manchmal so viel Überwindung benötigen… Wenn du das auch bei dir wahrnimmst, nutze die Chance und gehe in dich, was dahinter steckt. Fürchtest du dich davor, deine Gefühle offen zu zeigen? Verletzt zu werden oder irgendwie „nackt“ da zu stehen?

Ein wahrer Freund wird diese Gesten wertschätzen und dich liebevoll umfangen. Dir Freude entgegenbringen und sich gestärkt fühlen, seine Gefühle auch vor dir mehr offenzulegen. So werdet ihr beide stärker und stärker – und auch eure Beziehung. Gerade langjährige Beziehungen jedweder Art leben durch diese immer wieder kundgetane Freude des gemeinsamen Miteinanders und das lässt Berge versetzen. Also trau dich und zeig deine Gefühle! Es gibt nur zu gewinnen.

3. Sag, was du denkst und fühlst

Drücke aus, was in dir vorgeht – natürlich auf die Art und Weise, wie auch du möchtest, dass mit dir umgegangen wird. Denn du siehst und erlebst die Welt durch deine Sicht auf die Dinge. Keiner trägt die Schuhe, in denen du unterwegs bist.

Daher ist es wichtig, dass du dich deinem Umfeld mitteilst und sagst, wenn dir etwas nicht gefällt oder du verletzt wurdest. Häufig merken es die Menschen um dich herum gar nicht – und hatten oft nicht mal die Absicht oder die leiseste Ahnung.

Durch deine Offenheit gibst du euch beiden die Chance, euch noch besser kennenzulernen und entsprechende Situationen zukünftig zu vermeiden und achtsamer miteinander umzugehen. Das ist so wertvoll.

Sprich aus der „Ich-Perspektive“ und tappe nicht in die Vorwurfs-Falle… Denn die einzige Antwort auf Vorwurf ist ein Verschließen aus Prinzip und damit alles andere als förderlich für ein konstruktives Gespräch… Satzanfänge wie „Ich fühle mich…“ „Ich habe das so erlebt, …“ geben dem Gegenüber die Möglichkeit liebe- und verständisvoll auf deine Empfindungen einzugehen und sich dazu zu äußern. So könnt ihr beide eine Menge über euch selbst und den anderen lernen.

Starke Beziehungen

4. Laufe nicht vor Herausforderungen davon

und nutze deine Irritation, deinen Ärger und deine Enttäuschung, um dadurch mehr über dich selbst zu lernen. Es gibt immer einen Grund, weshalb du so fühlst und weshalb du in so eine Konstellation hineingeraten bist.

So lange du die Ursachen nicht ansiehst und auflöst, gerätst du immer wieder in dieselben Situationen in grün… (und glaub mir, davon kann ich ein Lied singen…)

Vielleicht geht es darum, Grenzen zu setzen. Vielleicht geht es darum, deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hinterfragen und zu ihnen zu stehen. Vielleicht geht es darum, Rückgrat für dich selbst zu beweisen und einen wertschätzenden Umgang einzufordern. Vielleicht geht es auch darum, eine Schwäche in dir zu erkennen und anzunehmen. Einen Teil von dir, den du schon lange wegdrückst, aufzunehmen in deine wunderschöne Ganzheit…

Wenn du solche Beziehungen in deinem Leben kennst und diese möglicher Weise auch noch so mit deinem Leben verstrickt sind, dass du nicht einfach so davonlaufen kannst (wie z.B. Familie oder Arbeitskollegen oder Nachbarn), hast du hier eine ganz besonderen Hinweis auf die Wichtigkeit der Veränderung dieser Herausforderung.

Dabei geht es gar nicht darum, „beste Freunde“ zu werden, verletzende Geschehnisse zu rechtfertigen oder zu leugnen – aber einfach ein Level zu erreichen (vor allem für dich), auf dem du in Frieden mit der Situation sein kannst – ohne unterschwellig doch noch Gram und Missgunst zu hegen.

Besonders diese Beziehungen brauchen deine ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Vergebung und Mitgefühl sind weitere Schlüssel, um hier für dich einen Durchbruch zu bringen. Und das bringt uns schon zum nächsten Punkt:

5. Habe Verständis

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Erlebnisse, Prägungen, Vorlieben, Ängste und Sorgen. Und jeder geht damit auf unterschiedliche Weise um.

Wenn jemand ungehalten und roh mit dir ist, ist er dies höchstwahrscheinlich auch zu sich selbst. Es muss also in der Tiefe etwas geben, was ihn sehr verletzt hat und aus dieser Festung heraus handeln lässt.

Werte nicht. Denn jeder von uns hat diese Mechanismen und Muster in sich. Wir alle haben im Laufe unseres Lebens (und meist weit darüber hinaus) bestimmte Verhaltensweisen entwickelt, die uns Schmerz ersparen lassen scheinen…

Jedoch ist dies meiner Ansicht nach eben nur Schein, denn wenn man ganz ehrlich ist, ist es fast noch schmerzhafter so ein Muster und Handeln aufrecht zu erhalten, als sich einmal dem Schmerz zu stellen, der damit zusammenhängt oder befürchtet wird…

Das Verständnis und Mitgefühl sollte also auch vor dir selbst nicht Halt machen – und ganz im Gegenteil bei dir selbst anfangen. Je mehr Verständnis du für dich selbst und dein Handeln aufbringen kannst, desto leichter wird es dir auch fallen, es auf andere auszuweiten. Und das kann für dein ganzes Umfeld ein großes Geschenk sein.

voll du Vertrauen in Beziehungen

6. Vertraue

Auch wenn grundsätzlich in Beziehungen die Gefahr besteht, dass wir verletzt werden können, wenn wir unser Herz weiter und weiter öffnen, ist es doch das Schönste im Leben gemeinsam auf dieser spannenden Reise zu sein.

Und daher „eiern“ wir besonders in Beziehungen herum, die uns so richtig wichtig sind oder werden könnten. Und es ist eine Illusion, dass oberflächliche Verbindungen dich auf Dauer vor deinen Tiefen bewahren würden… Denn du spürst den Schmerz über diese „Nicht-Verbindung“ ja trotzdem.

Fakt ist: Je mehr du dich öffnen kannst für all die Punkte oben und einfach vertraust, dass diese Beziehung (jede Beziehung!) ein großartiger Wegweiser, ein (An)Halt(spunkt), eine Chance zum Wachstum, ein Geschenk, ein Ausdruck der unendlichen Liebe der Quelle ist, desto erfüllter, freudiger, wertvoller, erfrischender, überraschender, liebevoller und lebendiger wirst du deine Beziehungen – und damit dein Leben wahrnehmen können.

Wenn du mit einer Beziehung überhaupt nicht weiterkommen solltest, empfehle ich eine Lesung aus der Akasha-Chronik über die Hintergründe eurer Verstrickung, Durch die erhaltenen Informationen kannst du ein tieferes Verständnis und eine neue Sicht auf eure Beziehung erlangen und hast einen wertvollen Anhaltspunkt für deine eigene Weiterarbeit.

Mir persönlich hat diese Möglichkeit schon sehr oft weitergeholfen und so viel inneren Frieden ermöglicht – der sich wiederum positiv auf die Beziehungen auswirken konnte…

Wenn du weiter an deinen Beziehungen arbeiten möchtest, kannst du dich hier anmelden, um bei der wöchentlichen kostenfreien Übungsstunde dabei zu sein.

Gesunde Beziehungen

 

7 Impulse, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst

Selbstliebe

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link zur kostenfreien Anmeldung)

Wir beginnen mit der wichtigsten Beziehung überhaupt:

Die Beziehung zu dir selbst / deiner Seele.

Es ist schon komisch. Da sind wir schon ein Leben lang mit uns zusammen und dennoch besteht bei vielen ein Gefühl des Getrenntseins von sich selbst. Vielleicht geht es dir auch so?

Ich selbst bewege mich seit vielen Jahren bewusst auf diesem Weg hin zu „voll Du“ und kenne den Schmerz der vermeintlichen Trennung. Wenn die innere Unruhe wie Hummeln durch dein ganzes Sein fliegt, die Emotionen Achterbahn fahren, eine Rastlosigkeit dazu führt, sehr empfindlich und schnell reizbar zu sein. Wenn sich alles auf das Außen verlagert und in Bekanntschaften, selbst-sabotierendem Verhalten und Ablenkungsmanövern das Gefühl gesucht wird, was im Inneren fehlt: tiefe Liebe und Verbundenheit. Zu sich selbst und darüber zu allen. Wir sind da wie ein Schlüssel – wenn wir mit uns selbst gut und authentisch verbunden sind, können wir uns erst in der Tiefe auch für andere und die Welt um uns herum öffnen.

Der Weg zu dir selbst ist eine wohl lebenslange Reise und hat viele Ebenen. Und die Qualität deiner Beziehungen beginnen mit der Beziehung zu dir selbst, die wie ein Tor ist, hinter dem sich alles andere öffnet und entfaltet…

Wie geht es also – sich selbst wieder näher kommen? Im Folgenden findest du 7 Impulse und Denkanstöße, um die Beziehung zu dir selbst zu vertiefen.

1. Werde dir klar über deine Verhaltensweisen und Strukturen,

die du aufgebaut hast, um dich vor Verletzungen zu schützen. Gibt es Strukturen in dir, die dir die Illusion von Nähe und Geborgenheit im Außen vermitteln möchten?
Sind deine Freundschaften nährend? Unterstützend? Liebevoll? Oder seid ihr gemeinsam auf der äußeren Suche nach dem, was nur in der Tiefe deines eigenen Herzens zu finden ist? Bleiben deine Begegnungen eher oberflächlich und sind geprägt von einem Hin und Her und Versteckspiel?

Wie ehrlich kannst du zu dir selbst sein? Und wie ehrlich sind andere mit dir? Wie sehr kannst du dich wirklich fallen lassen und du selbst sein – mit allen Ecken und Kanten?

Beobachte dein Verhalten und deine Muster ganz achtsam und liebevoll. Erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Beziehung zu dir selbst

2. Wie gehen andere mit dir um?

Dein Umfeld ein guter Spiegel. Befindest du dich in einem vertrauensvollen, stützenden und schützenden Netz? Gehen die Menschen, denen du begegnest so mit dir um, wie du es dir wünschst? Oder fühlst du dich häufig ausgenutzt, nicht wertgeschätzt, respektiert und allein gelassen? Dann hinterfrage ganz ehrlich deine Bekanntschaften und setze ein Statement für dich selbst: Überlege, mit wem du deine wertvolle Lebenszeit verbringen möchtest und auf welche Weise dies geschehen soll.

3. Wie gehst du mit dir selbst um?

Lässt du es zu, dass andere nicht wertschätzend und liebevoll mit dir umgehen? Nährst du dich und deine Bedürfnisse auf angemessene und liebevolle Weise? Ernährst du dich gut und gesund? Oder läuft irgendwo in dir immer noch ein Selbstzerstörermodus, der dich mit ungesunden Substanzen, Orten und Menschen in Kontakt bringt? Wie siehst du deinen Körper? Als Tempel und strahlendes Zuhause deiner Seele? Was tust du für dich? Was gestehst du dir zu? Erlaubst du dir glücklich zu sein? In innerem Frieden zu leben? Zu wachsen und dich zu entfalten? Wie sehr ist dein Leben Ausdruck deiner Selbstliebe?
Kurz gefragt: Liebst du dich?

Ruhe in dir selbst

4. Komme zur Ruhe.

Einfacher gesagt als getan, denn genau das ist ein Teil der Illusion, sich selbst nicht fühlen zu können. Nimm dir Zeit für dich. Höre auf deine Intuition und tue etwas, was dir richtig gut tut… Ich gehe dann sehr gern in die Sauna oder in die Natur… Aber es muss nicht immer gleich etwas ganz „Ruhiges“ wie zum Beispiel eine eine geführte Meditation sein. Vielleicht ist es auch ein ausgedehnter Cafébesuch mit deinem Lieblingsbuch, eine Stunde Yoga oder ein Stadtbummel als Treibholz…Wenn du dich aus einem inneren Frieden heraus durch die Menge treiben lässt (hierbei ist allerdings zu beachten, dass du wirklich bei dir bleibst) Hauptsache, du kannst das Gefühl, mit dir selbst unterwegs zu sein, genießen und bist nicht zu abgelenkt durch deine Umgebung.

5. Spüre, was in dir ist.

Widme dich mit großer Achtsamkeit und größter Liebe all dem, was in dir ist. Du denkst, du kannst nicht spüren? Oh doch. Allein wenn so ein Gedanke hoch kommt, verbinde dich damit und horche in dich hinein, was er in dir auslöst. Tarurigkeit? Furcht? Eine Situation, die dich enttäuscht hat? Alte negative Denkweisen, Einstellungen, Überzeugungen und Muster, die du erlernt und / oder übernommen hast?

Hier findest du eine kurze Fühlmeditation, die dich dabei unterstützen kann.

6. Was möchtest du WIRKLICH?

Das muss nicht immer das sein, was wir tun… Paradoxer Weise macht der Mensch eine ganze Menge Dinge gegen einen inneren Widerstand. Klar, es gibt so ein paar grundlegende Dinge, für die müssen wir irgendwie sorgen, wie irgendein Einkommen etwa, um unser Leben finanzieren zu können…

Aber diese Tätigkeit sollte nicht zu sehr gegen dein Innerstes gehen und dir auch in irgendeiner Weise Freude bereiten, denn sonst spürst du die Warnrufe und Unzufriedenheit in dir immer stärker. Und das trifft genauso auch auf andere Lebensbereiche zu… wie oft hast du schon etwas getan, von dem du eigentlich vom Bauchgefühl her genau gespürt hast, dass da was nicht stimmt?

Die Seele ist unsere höchste Instanz in uns. Wenn wir im Einklang mit ihr handeln, fühlen wir uns wohl, „rund“ und die Dinge fließen viel mehr, als wenn wir gegen sie gehen… Da kann es schon mal zu einem unsanften „Stopp“ kommen.

Wie es einer taoistischen Weisheit nach auch so schön heißt:

„Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.“

Habe ich selbst auch schon einige Male erlebt. 😉 Zum Beispiel hatte ich plötzlich einen Tinnitus, der nach meiner Entscheidung, dem Job nicht länger nachzugehen, genauso schnell verschwand, wie er gekommen war. Oder ich war plötzlich hundemüde, wenn ich bei meinem Nebenjob ankam und sofort hellwach, als ich wieder dort wegfuhr…

Also hinterfrage die Dinge, die du tust und ob sie wirklich im Einklang mit dem stehen, was du im Herzen vertrittst. Wenn nicht, ist es vielleicht an der Zeit eine Alternative zu suchen – oder endlich etwas in Gang zu bringen, was du schon immer tun wolltest… 🙂

7. Du wirst zu dem, was du wiederholst.

Achte daher auf deine Gedanken und nutze die Kraft von Mantren und deiner Seele, um dich immer wieder auszurichten und in Einklang zu bringen. Auf diese Weise kannst du Blockaden lösen und die Botschaft von Einheit und Einssein in dir kultivieren. Es kann dir dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn wenn wir im Einklang und in unserer eigenen Mitte sind, erscheint die ganze Welt um uns herum viel klarer.

Hier kannst du gemeinsam mit mir eine kleine Übung machen, um dich wieder mehr in Einklang mit dir selbst zu bringen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, warum Chanten funktioniert, lies hier weiter.

In der kommenden kostenfreien Übungsstunde kannst du weiter an der Beziehung zu dir selbst arbeiten. Fordere hier deinen Gratis-Anmeldelink an

Gesunde Beziehungen

 

Chancen und Möglichkeiten der Familienbande

Ich hoffe, du hattest schöne Weihnachtsfeiertage und hast eine entspannte und gemütliche Zeit mit deinen Liebsten verbracht!?
Manchmal zeigt sich ja auch gerade um Weihnachten herum der eine oder andere „rote Knopf„, den besonders gut Familienmitglieder zu drücken wissen… 😉

Und dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder, du steigst voll drauf ein und es entbrennt eine hitzige Diskussion oder ein kleinerer oder größerer Streit, oder du atmest ein paar Mal tief durch und versuchst, die Situation und das, was in dir vor sich geht von oben zu betrachten und aus der (Gegen-)Angriff-Position herauszukommen, indem du liebevoll und schlichtend reagierst. Zugegeben ist das manchmal leichter gesagt als getan, aber wir alle sind ja lernfähig und an einem streitüberschatteten Familientreffen hat doch letztlich keiner Freude…
Es gibt auch ein schönes Sprichwort:

„Wenn du glaubst, du bist erleuchtet, geh zu deiner Familie.“

Darüber muss ich jedes Mal schmunzeln, denn genau die Begegnungen im engsten Familienkreis spiegeln uns den Stand unserer inneren Entwicklung ganz wunderbar.

Und ist es nicht eigentlich etwas ganz Großartiges, dass das
Universum (und unsere Seelen) es so eingerichtet haben, dass sie aufgrund
der Familienbande nicht einfach so voneinander loskommen und sich immer
wieder neu begegnen dürfen? Inklusive aller Spiegelpunkte, die alle
füreinander bereit halten…

Und wenn wir es schaffen, genau hinzusehen,
ist das doch eine riesige Chance weiter zu wachsen und Fähigkeiten und
Qualitäten weiterzuentwickeln…
Und
gerade in diesen Beziehungen ist Vergebung ganz besonders wichtig.
Wenn
wir weiter an den Geschehnissen und Vorkommnissen der Vergangenheit
festhalten – und sie vielleicht jedes Mal im Streit wieder hervorholen
und einander vorhalten, verletzen wir eigentlich nur uns selbst.

Und
verpassen die Chance eines Neuanfangs in Frieden und Wertschätzung.

Ich
habe neulich eine sehr schöne Geschichte gefunden, die ich heute gerne
mit dir teilen möchte. Sie bringt es ziemlich auf den Punkt, weshalb
Vergebung eigentlich so wichtig ist – und geht noch einen Schritt
darüber hinaus….

Eine Geschichte vom Vergeben

Ein Schüler kam einst zu seinem Meister und beklagte sich über die Menschen, die ihn in letzter Zeit beleidigt hatten oder unfreundlich zu ihm waren. „Fast jeden Tag begegnen mir Menschen, über die ich mich aufregen muss, weil sie sich so dämlich verhalten, oder weil sie mich beleidigen oder mich verletzen“, klagte er.

Der Meister ging kurz ins Nebenzimmer und kam mit einem Messer und einem Korb voll Kartoffeln zurück, die er dem Schüler überreichte.

„Ich möchte, dass du an alle Personen denkst, die dich in letzter Zeit verletzt oder beleidigt haben. Dann ritzt du mit dem Messer den Namen jeder einzelnen Person auf eine Kartoffel.“

Dem Schüler fielen schnell einige Namen ein, und nach kurzer Zeit hatte er mehrere Kartoffeln beschriftet.

„Gut“, sagte der Meister. „Hier hast du einen kleinen Sack. Gib deine Kartoffeln da hinein und trage den Sack eine Woche lang überall mit dir. Dann komm wieder zu mir.“

Der Schüler tat, wie der Lehrer ihm geheißen hatte. Anfangs empfand er das Tragen des Sackes nicht als besonders schwierig. Aber nach einigen Tagen wurde der Sack immer lästiger; außerdem begannen die angeritzten Kartoffeln zu stinken.

Nach sieben Tagen begab sich der Schüler mit seinem Sack wieder zum Meister.

„Hast du aus dieser Übung etwas gelernt?“ fragte dieser.

„Ich denke schon“, antwortete der Schüler. „Wenn ich anderen nicht vergebe, trage ich diese Gefühle des Ärgers immer mit mir, genau wie die Kartoffeln. Und irgendwann verfault das Ganze auch noch. Also muss ich die Kartoffeln entfernen, indem ich meinen Mitmenschen vergebe.“

„Gut“, sagte der Meister, „du kannst vergeben und so die Kartoffeln loswerden. Überlege bitte, welchen dieser Personen du vergeben kannst, und entferne die entsprechenden Kartoffeln aus deinem Sack.“

Der Schüler dachte nach. Die Vorkommnisse, deretwegen er die Kartoffeln in den Sack gegeben hatte, waren alle schon mindestens eine Woche her; und so vergab er allen Personen und entfernte alle Kartoffeln aus dem Sack.

„Ausgezeichnet“, sprach der Meister und lächelte. „Dein Sack ist wieder leer. Deshalb möchte ich jetzt, dass du für alle Personen, die dich in der letzten Woche verletzt haben, erneut Kartoffeln beschriftest und in den Sack gibst.“

Der Schüler erschrak, denn er erkannte, dass sich so sein Sack schon wieder mit Kartoffeln füllen würde.

„Meister“, rief er, „wenn ich so weitermache, werde ich ja immer Kartoffeln im Sack haben!“

„Ganz genau“, antwortete der Meister verschmitzt, „solange irgendjemand etwas gegen dich sagt oder gegen dich handelt, wirst du Kartoffeln im Sack haben.“

„Aber ich kann doch nicht beeinflussen, was andere sagen oder tun. Was bringt es denn zu vergeben, wenn wir immer aufs Neue vergeben müssen?“

„Nicht besonders viel, das muss ich zugeben“, antwortete der Meister. „Das Problem ist, dass häufig nur an die Kartoffeln gedacht wird und nicht an den Sack. Aber wenn die Kartoffeln deine negativen Gefühle sind, was ist dann der Sack?“

Der Schüler überlegte. Schließlich sagte er: „Ich denke, dass der Sack mein Ego, mein Selbst ist. Ohne den Sack gibt es keine Kartoffeln… und ohne mein Ego keine negativen Gefühle.“

„Was passiert also, wenn du den Sack loslässt?“, fragte der Meister.

„Dann… dann ist das, was die Leute gegen mich sagen oder tun, kein Problem mehr für mich.“

„Richtig – und in diesem Fall wirst du niemanden mehr finden, dessen Namen du in eine Kartoffel ritzen könntest.“

(Kurzfassung einer Geschichte von taoism.net)

Vergebung ist der erste Schritt für einen leichteren Weg und mehr Freude und Frieden im Herzen. Dabei lässt du ganz automatisch mehr und mehr den Sack los.

6 Schritte, wie du mehr bedingungslose Liebe entwickeln kannst

Zum Fest der Liebe…

Sicherlich nicht nur in dieser Zeit ist es dein Bestreben, deine bedingungslose Liebe so weit wie möglich ausstrahlen zu lassen.

Und besonders in diesen Tagen, in denen wir mit der Familie zusammenkommen und in Gemütlichkeit jeder auf seine Weise das Fest der Hoffnung und der Liebe feiern, richten wir den Blick noch mehr als sonst über den Tellerrand hin zu all jenen, die in dieser Zeit mit besonders großen Herausforderungen zu tun haben…

Und vielleicht schließt du deine Augen und möchtest Liebe aussenden, dein Herz ganz weit machen und sie nur so strömen lassen…

Und vielleicht stellst du fest, dass sie nicht so fließt, wie du es dir eigentlich wünschen würdest, dass sie irgendwie inkonkret bleibt und du sie einfach nicht so fühlst. Denken wir nur mal an die Bilder von Leid auf der ganzen Welt, die uns täglich über die Medien gezeigt werden. Es scheint alles so weit entfernt und erreicht irgendwie nicht den Kern unseres Herzens…


Frustrierend oder?

Ein großes mitfühlendes Herz für alle Lebewesen und alle Dinge zu entwickeln ist ein heres Ziel – und geschieht nicht über Nacht. Ist dieses große, vor Liebe für alle überfließende Herz nicht ein Großteil des Buddhazustands? Und wenn unsere Seelen ganz natürlich nach Wachstum und Erleuchtung streben, ist dann diser Zustand nicht auch Teil der vollen Entfaltung deines wahren Selbst?


Also wie geht es nun, mehr Liebe für alle zu entwickeln?

Ich möchte heute hier 6 Schritte mit dir teilen, um mehr bedingungslose Liebe zu entwickeln und wünsche dir von Herzen besinnliche und friedvolle Stunden voller Liebe – und dass du die Themen, die sich im Zusammenhang mit dem Fest der Liebe bei dir zeigen in größter Liebe auflösen kannst.

Die größte, bedingungslose Liebe in uns zu entzünden ist wie ein Lagerfeuer zu entfachen.

Natürlich fangen wir auch nicht gleich mit den größten und feuchtesten Hölzern an, sondern beginnen mit geknülltem Papier und kleinen trockenen Ästen und Zweigen.

1. Beginne nicht gleich mit dem Größten – deine Liebe an dich selbst oder Personen zu senden, die dich sehr verletzt haben. Beginne mit etwas, das dir sehr leicht fällt zu lieben.

Schließe deine Augen. Stelle dir vor, wie du eine Straße entlang gehst. Die Luft ist klar und du schaust in die schöne Landschaft, die sich vor dir auftut. Vielleicht siehst du bewaldete Hügel und kannst den Duft der Tannen riechen… Auf einmal bemerkst du am Straßenrand vor dir etwas liegen. Du gehst näher und siehst, dass es ein kleines Tier ist. Es wurde offensichtlich verletzt und liegt nun struppig, hungrig und völlig hilflos am Wegesrand.

Du beugst dich hinunter und es schaut dich mit seinen großen Augen an. Du spürst diesen Blick voller Hoffnung und Flehen direkt in deinem Herzen. Ganz behutsam, und ohne den Augenkontakt zu verlieren,  hebst du das Tier auf und hälst es vor deine Brust, bedeckst es mit deinen Mantelärmeln, um es zu wärmen. Du spürst das Zittern dieses kleinen Wesens und der Schrecken und die Ängstlichkeit über das, was wohl geschehen sein muss, stehen ihm ins Gesicht geschrieben.

Du beginnst ihm gut zuzureden und es zu beruhigen. Dein Herz sendet sofort Wellen größter Liebe zu diesem kleinen Lebewesen und dein größter Wunsch ist es, ihm helfen zu können, sodass es überleben kann.

Fühle deine Liebe für dieses Wesen und lasse diese Flamme in deinem Herzen größer und größer werden.

Was immer du wählst für diese erste Flamme, für deine ganz persönliche Geschichte, lasse das Wesen etwas aus deiner Vorstellung sein und nichts, was du in der Realität kennst.

2.  Als nächstes tausche in der Vorstellung das kleine hilflose Wesen mit einem deiner liebsten Menschen im Leben. Es sollte jemand sein, den du sehr, sehr liebst. Dein Partner, ein Familienmitglied, ein sehr guter Freund…

Auch sie brauchen deine größte Liebe, deine Unterstützung in den Höhen und Tiefen des Lebens und in ihrer Verletzlichkeit.

Sieh diese Person nun in strahlendem Licht vor dir und lass die Flamme in deinem Herzen größer und größer werden. Im Bild des Lagerfeuers, legst du nun etwas größere Zweige in dein Feuer. Lass deine bedingungslose Liebe zu diesem wundervollen Mensch in deinem Leben fließen.

Du kannst das Gefühl noch verstärken, indem du einige Worte an sie richtest. Zum Beispiel: „Mein/e liebe/r ________________________ , ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du glücklich bist. Möge dein Körper frei sein von Schmerz und dein Geist friedlich und klar. Ich gebe dir meine Liebe ohne jegliche Bedingung. Ich bin so dankbar, dass du in meinem Leben bist. Ich werde immer für dich da sein. Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich liebe dich sehr und kümmere mich um dich.“

Natürlich kannst du hier deine eigenen Worte nutzen. Bleibe noch für einen Moment bei dieser Person und siehe, wie sie im goldenen Licht strahlt.

Dann lenke deine Aufmerksamkeit auf das Gefühl in deinem Herzen und fühle, wie die Flamme deiner größten, bedingungslosen Liebe brennt und leuchtet. Fühle diese Wärme und Freude, die davon ausgeht.

3. Nun lasse die Vorstellung dieser geliebten Person gehen und konzentriere dich auf eine weitere dir nahe stehende Seele. Lasse sie ebenfalls im goldenen Licht deines Feuers erstrahlen und sprich Worte deines Herzens zu ihr. „Mögest du immer glücklich sein. Möge es dir gut gehen und du frei sein von Schmerz und Verzweiflung. Möge alles Gute zu dir fließen, du von Licht und Liebe getragen sein, wohl geleitet und behütet….“

4. Dann erweitere das Gefühl deines Herzens auf eine ganze Gruppe von Menschen. Beginne auch hier wieder mit Menschen, die du kennst und liebst und sprich auch zu ihnen deine besten Wünsche.

Bleibe dabei stets auch in Verbindung mit dem Gefühl und dem Feuer deines Herzens.

In der Analogie brennt es nun richtig schön, sodass du es weiter ausdehnen kannst zu allen Menschen in deiner Stadt, in deinem Land, des Kontinents und schließlich zu allen Menschen. Lass dein Feuer richtig schön lodern und strahlen und sende deine größte Liebe und deine besten Herzenswünsche an alle Seelen in allen Universen. Lass diese Liebe sich weiter und weiter ausbreiten und fühle, wie sich dieses wundervolle Gefühl des Aussendens in deinem Herzen anfühlt.

Wenn dein Feuer stabil brennt und lodert, kannst du dich symbolisch gesprochen den ganz großen und feuchten Stämmen zuwenden…

5. Lasse deine größte, bedingungslose Liebe nun zu jemandem strahlen, der dich sehr verletzt hat (beginne auch hier nicht gleich mit deinem „ärgsten Feind“, sondern taste dich langsam heran.)

Wer hat dich in letzter Zeit nicht wohl fühlen lassen?

Visualisiere diese Person vor dir und lass das lodernde Feuer der Liebe aus deinem Herzen zu ihr strahlen. Vielleicht spürst du eine Welle der Vergebung, der Dankbarkeit und des Verständnisses für diese Seele. Vielleicht erkennst du in diesem Moment einen wichtigen Zusammenhang oder einen wichtigen Aspekt, den du wegen dieser zunächst so unangenehm anmutenden Situation lernen konntest.

Halte das Feuer stark und sprich auch zu dieser Seele deine persönlichen Worte des Herzens und fühle, wie sich das Gefühl in dir diesem Menschen gegenüber verändert, wenn du ihr Frieden, Freude, Glück und Gesundheit wünschst. Was spürst du dabei in deinem Herzen?

6. Lasse dann das Bild dieser Seele los und wende dich im letzten Schritt dir selbst zu. Sieh dich im goldenen Schein deines wunderschön lodernden Feuers, das durch nichts mehr zu löschen ist in diesem Moment.

Lasse die größte Liebe zu dir selbst fließen und strömen und sende dir selbst die schönsten und besten Wünsche… „Ich liebe dich. Ich achte dich und ich wertschätze dich. Du hast die Kraft, dass du mehr Licht, positive Gedanken, Gefühle und Situationen in dein Leben ziehst. Du bist es wert, unendlich geliebt zu sein. Umgeben zu sein von Menschen, die dich lieben und wertschätzen. Die dich wachsen und entfalten lassen und dich an dein Licht und an dein Feuer erinnern, wenn es sich in dir dunkel anfühlt….“

Weite diese bedingungslose, größte Liebe auf jeden Bereich deines Lebens aus und spüre, wie sich Liebe und Mitgefühl für jede Facette deines Seins ausbreiten.

Dann widerhole für eine Weile DA AI (chin. für größte Liebe) und verstärke dein Feuer durch die Klangkraft. Wir werden zu dem, was wir wiederholen. Größte Liebe zu wiederholen bedeutet, selbst zu größter Liebe zu werden. Eins zu sein mit diesem Zustand, aus dem wir alle entstanden sind, der uns alle immer und überall umgibt und umfängt…und aus dem heraus alles Neue entspringt.

Du bist ein wundervolles Wesen und bereicherst die Welt mit deinem Leuchten und Strahlen. Also lass das Feuer in dir leuchten und nicht mehr vergehen.

Beginne deine Love-Meditation solange wie du es brauchst mit den kleinen Schritten, bis eines Tages der Zustand der bedingungslosen Liebe für alle Seelen dein Grundzustand ist und du jedem Menschen, jedem Tier, jedem Gegenstand, jeder Situation und allem, was dir widerfährt mit einem tiefen Gefühl eines liebenden, offenen, mitfühlenden Herzens begegnen kannst. 🙂
Der Buddhazustand eben…

Liebe schmilzt alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben.

Wir haben die Kraft, die Welt zu verändern durch die Kraft der Liebe. Und sie beginnt in jedem von uns…

In diesem Sinne frohe und besonnliche Festtage (und eigentlich ist doch jeder Tag ein Tag zum Feiern, oder?)