6 Tipps wie du sofort mehr Qualität und Tiefe in deine Beziehungen bringen kannst

Mehr Beziehungsqualität

Beziehungen sind etwas Wunderbares.

Sie bereichern unser Leben, machen es aus, lassen uns Liebe, Freude, Lebenslust und Geborgenheit erfahren und fordern uns manchmal auch heraus. Sie zeigen uns, wer wir sind und spiegeln uns unser Innerstes.
Es gibt vielfältige Beziehungen… zu Menschen, Tieren oder auch unseren spirituellen Begleitern, mit denen wir in Verbindung stehen. Die ganze Familie, Partner, Arbeitskollegen, Freunde, Nachbarn, Bekannte und natürlich nicht zu vergessen eine der wichtigsten Beziehungen überhaupt: die Beziehung zu uns selbst.

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
– Beziehung zu dir selbst / deiner Seele
– Beziehung zu deinem (Wunsch)Partner oder Familie
– Beziehung zu deiner herausfordernsten Beziehung / „Arschengel“
– Beziehung zu deinen spirituellen Begleitern / Gott / Quelle / wie auch immer du es nennen magst

(Unten findest du den Link für deine kostenfreie Anmeldung)

Passend dazu kommen heute

6 Tipps, wie du sofort mehr Qualität in deine Beziehungen und damit dein Leben bringen kannst

mehr Lebensqualität

1. Mit wem umgibst du dich?

Klar, manche Beziehungen sind einfach da, ohne dass wir sie bewusst ausgesucht hätten – wie Arbeitskollegen oder Familienmitglieder zum Beispiel… aber glaube mir, alles hat seinen Sinn 😉

Das Umfeld sagt eine Menge über dich aus und du kannst viel davon lernen. Erhältst du Kraft, Mut und Zuversicht aus den Kontakten? Bringen dich die Menschen, mit denen du oft zu tun hast zum Lachen und stehen auch in harten Zeiten neben und hinter dir? Unterstützen sie dich auf deinem Weg und können dir aber auch ehrlich die Meinung sagen, wenn du möglicher Weise auf Abwege gerätst?

Oder ziehen dir die Zusammenkünfte Energie und du fühlst dich nachher ausgelaugt und schwach, niedergeschlagen, mutlos und klein? Vielleicht sogar irgendwie ausgenutzt?

Dann ist es definitiv Zeit, diese Verbindungen zu überdenken, zu dir selbst zu stehen, deine Liebe zu dir selbst hoch zu halten und Abstand zu nehmen. Manchmal kann es ein schwerer, aber notwendiger Schritt sein, sich zurückzuziehen und auf sich selbst und das zu konzentrieren, was dir wirklich gut tut und dich weiterbringt – und möglicher Weise findet so die eine oder andere Beziehung auf einer neuen Ebene wieder zueinander… Dieses „Wiedertreffen“ ist dann umsoschöner. 🙂

Im Gegensatz zu Konstellationen, die wir uns auf anderer Ebene ausgesucht haben, wie etwa Familie, können wir unsere Freunde bewusster wählen (wobei auch diese Verbindungen meiner Meinung nach nicht zufällig sind). Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was dir eigentlich generell in Beziehungen wichtig ist? Was du dir darin wünschst? Welche Aspekte deines Lebens du teilen möchtest? Welchen Umgang du schätzen würdest? Hier kann es wirklich hilfreich sein, sich all das einmal aufzuschreiben, zu sammeln und bewusst vor Augen zu führen. Und anhand dieser Informationen mal zu überprüfen, ob deine engsten Beziehungen dies auch erfüllen.

Beziehungen sind ein Wechselspiel aus Geben und Nehmen und beeinflussen unser Leben maßgeblich. Du bestimmst, welche Informationen in dein Leben fließen sollen. Halte die Energie hoch.

Dankbarkeit und Wertschätzung in Beziehungen

2. Drücke deine Dankbarkeit und Wertschätzung aus

Unser Alltag hat so Vieles zu bieten, dass wir schon mal dazu neigen, die Dinge selbstverständlich zu nehmen…

Gute und liebevolle Beziehungen gehören dazu. Vielleicht fällt es dir nicht so leicht, deine Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken – aber neben Worten gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten, deinen Lieben zu zeigen, wie wichtig sie für dich sind. Werde kreativ und spare nicht damit, deine Zuneigung zu zeigen. So helft ihr euch gegenseitig, euer Herz weiter füreinander und für andere zu öffnen und ganz natürlich mit den schönsten Gefühlen der Welt umzugehen.

Schon komisch, dass die einfachsten Dinge manchmal so viel Überwindung benötigen… Wenn du das auch bei dir wahrnimmst, nutze die Chance und gehe in dich, was dahinter steckt. Fürchtest du dich davor, deine Gefühle offen zu zeigen? Verletzt zu werden oder irgendwie „nackt“ da zu stehen?

Ein wahrer Freund wird diese Gesten wertschätzen und dich liebevoll umfangen. Dir Freude entgegenbringen und sich gestärkt fühlen, seine Gefühle auch vor dir mehr offenzulegen. So werdet ihr beide stärker und stärker – und auch eure Beziehung. Gerade langjährige Beziehungen jedweder Art leben durch diese immer wieder kundgetane Freude des gemeinsamen Miteinanders und das lässt Berge versetzen. Also trau dich und zeig deine Gefühle! Es gibt nur zu gewinnen.

3. Sag, was du denkst und fühlst

Drücke aus, was in dir vorgeht – natürlich auf die Art und Weise, wie auch du möchtest, dass mit dir umgegangen wird. Denn du siehst und erlebst die Welt durch deine Sicht auf die Dinge. Keiner trägt die Schuhe, in denen du unterwegs bist.

Daher ist es wichtig, dass du dich deinem Umfeld mitteilst und sagst, wenn dir etwas nicht gefällt oder du verletzt wurdest. Häufig merken es die Menschen um dich herum gar nicht – und hatten oft nicht mal die Absicht oder die leiseste Ahnung.

Durch deine Offenheit gibst du euch beiden die Chance, euch noch besser kennenzulernen und entsprechende Situationen zukünftig zu vermeiden und achtsamer miteinander umzugehen. Das ist so wertvoll.

Sprich aus der „Ich-Perspektive“ und tappe nicht in die Vorwurfs-Falle… Denn die einzige Antwort auf Vorwurf ist ein Verschließen aus Prinzip und damit alles andere als förderlich für ein konstruktives Gespräch… Satzanfänge wie „Ich fühle mich…“ „Ich habe das so erlebt, …“ geben dem Gegenüber die Möglichkeit liebe- und verständisvoll auf deine Empfindungen einzugehen und sich dazu zu äußern. So könnt ihr beide eine Menge über euch selbst und den anderen lernen.

Starke Beziehungen

4. Laufe nicht vor Herausforderungen davon

und nutze deine Irritation, deinen Ärger und deine Enttäuschung, um dadurch mehr über dich selbst zu lernen. Es gibt immer einen Grund, weshalb du so fühlst und weshalb du in so eine Konstellation hineingeraten bist.

So lange du die Ursachen nicht ansiehst und auflöst, gerätst du immer wieder in dieselben Situationen in grün… (und glaub mir, davon kann ich ein Lied singen…)

Vielleicht geht es darum, Grenzen zu setzen. Vielleicht geht es darum, deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu hinterfragen und zu ihnen zu stehen. Vielleicht geht es darum, Rückgrat für dich selbst zu beweisen und einen wertschätzenden Umgang einzufordern. Vielleicht geht es auch darum, eine Schwäche in dir zu erkennen und anzunehmen. Einen Teil von dir, den du schon lange wegdrückst, aufzunehmen in deine wunderschöne Ganzheit…

Wenn du solche Beziehungen in deinem Leben kennst und diese möglicher Weise auch noch so mit deinem Leben verstrickt sind, dass du nicht einfach so davonlaufen kannst (wie z.B. Familie oder Arbeitskollegen oder Nachbarn), hast du hier eine ganz besonderen Hinweis auf die Wichtigkeit der Veränderung dieser Herausforderung.

Dabei geht es gar nicht darum, „beste Freunde“ zu werden, verletzende Geschehnisse zu rechtfertigen oder zu leugnen – aber einfach ein Level zu erreichen (vor allem für dich), auf dem du in Frieden mit der Situation sein kannst – ohne unterschwellig doch noch Gram und Missgunst zu hegen.

Besonders diese Beziehungen brauchen deine ganze Liebe und Aufmerksamkeit. Vergebung und Mitgefühl sind weitere Schlüssel, um hier für dich einen Durchbruch zu bringen. Und das bringt uns schon zum nächsten Punkt:

5. Habe Verständis

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, seine eigenen Erlebnisse, Prägungen, Vorlieben, Ängste und Sorgen. Und jeder geht damit auf unterschiedliche Weise um.

Wenn jemand ungehalten und roh mit dir ist, ist er dies höchstwahrscheinlich auch zu sich selbst. Es muss also in der Tiefe etwas geben, was ihn sehr verletzt hat und aus dieser Festung heraus handeln lässt.

Werte nicht. Denn jeder von uns hat diese Mechanismen und Muster in sich. Wir alle haben im Laufe unseres Lebens (und meist weit darüber hinaus) bestimmte Verhaltensweisen entwickelt, die uns Schmerz ersparen lassen scheinen…

Jedoch ist dies meiner Ansicht nach eben nur Schein, denn wenn man ganz ehrlich ist, ist es fast noch schmerzhafter so ein Muster und Handeln aufrecht zu erhalten, als sich einmal dem Schmerz zu stellen, der damit zusammenhängt oder befürchtet wird…

Das Verständnis und Mitgefühl sollte also auch vor dir selbst nicht Halt machen – und ganz im Gegenteil bei dir selbst anfangen. Je mehr Verständnis du für dich selbst und dein Handeln aufbringen kannst, desto leichter wird es dir auch fallen, es auf andere auszuweiten. Und das kann für dein ganzes Umfeld ein großes Geschenk sein.

voll du Vertrauen in Beziehungen

6. Vertraue

Auch wenn grundsätzlich in Beziehungen die Gefahr besteht, dass wir verletzt werden können, wenn wir unser Herz weiter und weiter öffnen, ist es doch das Schönste im Leben gemeinsam auf dieser spannenden Reise zu sein.

Und daher „eiern“ wir besonders in Beziehungen herum, die uns so richtig wichtig sind oder werden könnten. Und es ist eine Illusion, dass oberflächliche Verbindungen dich auf Dauer vor deinen Tiefen bewahren würden… Denn du spürst den Schmerz über diese „Nicht-Verbindung“ ja trotzdem.

Fakt ist: Je mehr du dich öffnen kannst für all die Punkte oben und einfach vertraust, dass diese Beziehung (jede Beziehung!) ein großartiger Wegweiser, ein (An)Halt(spunkt), eine Chance zum Wachstum, ein Geschenk, ein Ausdruck der unendlichen Liebe der Quelle ist, desto erfüllter, freudiger, wertvoller, erfrischender, überraschender, liebevoller und lebendiger wirst du deine Beziehungen – und damit dein Leben wahrnehmen können.

Wenn du mit einer Beziehung überhaupt nicht weiterkommen solltest, empfehle ich eine Lesung aus der Akasha-Chronik über die Hintergründe eurer Verstrickung, Durch die erhaltenen Informationen kannst du ein tieferes Verständnis und eine neue Sicht auf eure Beziehung erlangen und hast einen wertvollen Anhaltspunkt für deine eigene Weiterarbeit.

Mir persönlich hat diese Möglichkeit schon sehr oft weitergeholfen und so viel inneren Frieden ermöglicht – der sich wiederum positiv auf die Beziehungen auswirken konnte…

Wenn du weiter an deinen Beziehungen arbeiten möchtest, kannst du dich hier anmelden, um bei der wöchentlichen kostenfreien Übungsstunde dabei zu sein.

Gesunde Beziehungen

 

7 Impulse, wie du die Beziehung zu dir selbst vertiefen kannst

Selbstliebe

Im Februar – dem Monat der Liebe – widmen wir die kostenfreien 30 Minuten süße Birne – Stunden den wichtigsten Beziehungen in unserem Leben:
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Wir beginnen mit der wichtigsten Beziehung überhaupt:

Die Beziehung zu dir selbst / deiner Seele.

Es ist schon komisch. Da sind wir schon ein Leben lang mit uns zusammen und dennoch besteht bei vielen ein Gefühl des Getrenntseins von sich selbst. Vielleicht geht es dir auch so?

Ich selbst bewege mich seit vielen Jahren bewusst auf diesem Weg hin zu „voll Du“ und kenne den Schmerz der vermeintlichen Trennung. Wenn die innere Unruhe wie Hummeln durch dein ganzes Sein fliegt, die Emotionen Achterbahn fahren, eine Rastlosigkeit dazu führt, sehr empfindlich und schnell reizbar zu sein. Wenn sich alles auf das Außen verlagert und in Bekanntschaften, selbst-sabotierendem Verhalten und Ablenkungsmanövern das Gefühl gesucht wird, was im Inneren fehlt: tiefe Liebe und Verbundenheit. Zu sich selbst und darüber zu allen. Wir sind da wie ein Schlüssel – wenn wir mit uns selbst gut und authentisch verbunden sind, können wir uns erst in der Tiefe auch für andere und die Welt um uns herum öffnen.

Der Weg zu dir selbst ist eine wohl lebenslange Reise und hat viele Ebenen. Und die Qualität deiner Beziehungen beginnen mit der Beziehung zu dir selbst, die wie ein Tor ist, hinter dem sich alles andere öffnet und entfaltet…

Wie geht es also – sich selbst wieder näher kommen? Im Folgenden findest du 7 Impulse und Denkanstöße, um die Beziehung zu dir selbst zu vertiefen.

1. Werde dir klar über deine Verhaltensweisen und Strukturen,

die du aufgebaut hast, um dich vor Verletzungen zu schützen. Gibt es Strukturen in dir, die dir die Illusion von Nähe und Geborgenheit im Außen vermitteln möchten?
Sind deine Freundschaften nährend? Unterstützend? Liebevoll? Oder seid ihr gemeinsam auf der äußeren Suche nach dem, was nur in der Tiefe deines eigenen Herzens zu finden ist? Bleiben deine Begegnungen eher oberflächlich und sind geprägt von einem Hin und Her und Versteckspiel?

Wie ehrlich kannst du zu dir selbst sein? Und wie ehrlich sind andere mit dir? Wie sehr kannst du dich wirklich fallen lassen und du selbst sein – mit allen Ecken und Kanten?

Beobachte dein Verhalten und deine Muster ganz achtsam und liebevoll. Erkennen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Beziehung zu dir selbst

2. Wie gehen andere mit dir um?

Dein Umfeld ein guter Spiegel. Befindest du dich in einem vertrauensvollen, stützenden und schützenden Netz? Gehen die Menschen, denen du begegnest so mit dir um, wie du es dir wünschst? Oder fühlst du dich häufig ausgenutzt, nicht wertgeschätzt, respektiert und allein gelassen? Dann hinterfrage ganz ehrlich deine Bekanntschaften und setze ein Statement für dich selbst: Überlege, mit wem du deine wertvolle Lebenszeit verbringen möchtest und auf welche Weise dies geschehen soll.

3. Wie gehst du mit dir selbst um?

Lässt du es zu, dass andere nicht wertschätzend und liebevoll mit dir umgehen? Nährst du dich und deine Bedürfnisse auf angemessene und liebevolle Weise? Ernährst du dich gut und gesund? Oder läuft irgendwo in dir immer noch ein Selbstzerstörermodus, der dich mit ungesunden Substanzen, Orten und Menschen in Kontakt bringt? Wie siehst du deinen Körper? Als Tempel und strahlendes Zuhause deiner Seele? Was tust du für dich? Was gestehst du dir zu? Erlaubst du dir glücklich zu sein? In innerem Frieden zu leben? Zu wachsen und dich zu entfalten? Wie sehr ist dein Leben Ausdruck deiner Selbstliebe?
Kurz gefragt: Liebst du dich?

Ruhe in dir selbst

4. Komme zur Ruhe.

Einfacher gesagt als getan, denn genau das ist ein Teil der Illusion, sich selbst nicht fühlen zu können. Nimm dir Zeit für dich. Höre auf deine Intuition und tue etwas, was dir richtig gut tut… Ich gehe dann sehr gern in die Sauna oder in die Natur… Aber es muss nicht immer gleich etwas ganz „Ruhiges“ wie zum Beispiel eine eine geführte Meditation sein. Vielleicht ist es auch ein ausgedehnter Cafébesuch mit deinem Lieblingsbuch, eine Stunde Yoga oder ein Stadtbummel als Treibholz…Wenn du dich aus einem inneren Frieden heraus durch die Menge treiben lässt (hierbei ist allerdings zu beachten, dass du wirklich bei dir bleibst) Hauptsache, du kannst das Gefühl, mit dir selbst unterwegs zu sein, genießen und bist nicht zu abgelenkt durch deine Umgebung.

5. Spüre, was in dir ist.

Widme dich mit großer Achtsamkeit und größter Liebe all dem, was in dir ist. Du denkst, du kannst nicht spüren? Oh doch. Allein wenn so ein Gedanke hoch kommt, verbinde dich damit und horche in dich hinein, was er in dir auslöst. Tarurigkeit? Furcht? Eine Situation, die dich enttäuscht hat? Alte negative Denkweisen, Einstellungen, Überzeugungen und Muster, die du erlernt und / oder übernommen hast?

Hier findest du eine kurze Fühlmeditation, die dich dabei unterstützen kann.

6. Was möchtest du WIRKLICH?

Das muss nicht immer das sein, was wir tun… Paradoxer Weise macht der Mensch eine ganze Menge Dinge gegen einen inneren Widerstand. Klar, es gibt so ein paar grundlegende Dinge, für die müssen wir irgendwie sorgen, wie irgendein Einkommen etwa, um unser Leben finanzieren zu können…

Aber diese Tätigkeit sollte nicht zu sehr gegen dein Innerstes gehen und dir auch in irgendeiner Weise Freude bereiten, denn sonst spürst du die Warnrufe und Unzufriedenheit in dir immer stärker. Und das trifft genauso auch auf andere Lebensbereiche zu… wie oft hast du schon etwas getan, von dem du eigentlich vom Bauchgefühl her genau gespürt hast, dass da was nicht stimmt?

Die Seele ist unsere höchste Instanz in uns. Wenn wir im Einklang mit ihr handeln, fühlen wir uns wohl, „rund“ und die Dinge fließen viel mehr, als wenn wir gegen sie gehen… Da kann es schon mal zu einem unsanften „Stopp“ kommen.

Wie es einer taoistischen Weisheit nach auch so schön heißt:

„Gehe mit dem Tao erblühe, gehe gegen das Tao vergehe.“

Habe ich selbst auch schon einige Male erlebt. 😉 Zum Beispiel hatte ich plötzlich einen Tinnitus, der nach meiner Entscheidung, dem Job nicht länger nachzugehen, genauso schnell verschwand, wie er gekommen war. Oder ich war plötzlich hundemüde, wenn ich bei meinem Nebenjob ankam und sofort hellwach, als ich wieder dort wegfuhr…

Also hinterfrage die Dinge, die du tust und ob sie wirklich im Einklang mit dem stehen, was du im Herzen vertrittst. Wenn nicht, ist es vielleicht an der Zeit eine Alternative zu suchen – oder endlich etwas in Gang zu bringen, was du schon immer tun wolltest… 🙂

7. Du wirst zu dem, was du wiederholst.

Achte daher auf deine Gedanken und nutze die Kraft von Mantren und deiner Seele, um dich immer wieder auszurichten und in Einklang zu bringen. Auf diese Weise kannst du Blockaden lösen und die Botschaft von Einheit und Einssein in dir kultivieren. Es kann dir dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, denn wenn wir im Einklang und in unserer eigenen Mitte sind, erscheint die ganze Welt um uns herum viel klarer.

Hier kannst du gemeinsam mit mir eine kleine Übung machen, um dich wieder mehr in Einklang mit dir selbst zu bringen.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, warum Chanten funktioniert, lies hier weiter.

In der kommenden kostenfreien Übungsstunde kannst du weiter an der Beziehung zu dir selbst arbeiten. Fordere hier deinen Gratis-Anmeldelink an

Gesunde Beziehungen

 

Chancen und Möglichkeiten der Familienbande

Ich hoffe, du hattest schöne Weihnachtsfeiertage und hast eine entspannte und gemütliche Zeit mit deinen Liebsten verbracht!?
Manchmal zeigt sich ja auch gerade um Weihnachten herum der eine oder andere „rote Knopf„, den besonders gut Familienmitglieder zu drücken wissen… 😉

Und dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder, du steigst voll drauf ein und es entbrennt eine hitzige Diskussion oder ein kleinerer oder größerer Streit, oder du atmest ein paar Mal tief durch und versuchst, die Situation und das, was in dir vor sich geht von oben zu betrachten und aus der (Gegen-)Angriff-Position herauszukommen, indem du liebevoll und schlichtend reagierst. Zugegeben ist das manchmal leichter gesagt als getan, aber wir alle sind ja lernfähig und an einem streitüberschatteten Familientreffen hat doch letztlich keiner Freude…
Es gibt auch ein schönes Sprichwort:

„Wenn du glaubst, du bist erleuchtet, geh zu deiner Familie.“

Darüber muss ich jedes Mal schmunzeln, denn genau die Begegnungen im engsten Familienkreis spiegeln uns den Stand unserer inneren Entwicklung ganz wunderbar.

Und ist es nicht eigentlich etwas ganz Großartiges, dass das
Universum (und unsere Seelen) es so eingerichtet haben, dass sie aufgrund
der Familienbande nicht einfach so voneinander loskommen und sich immer
wieder neu begegnen dürfen? Inklusive aller Spiegelpunkte, die alle
füreinander bereit halten…

Und wenn wir es schaffen, genau hinzusehen,
ist das doch eine riesige Chance weiter zu wachsen und Fähigkeiten und
Qualitäten weiterzuentwickeln…
Und
gerade in diesen Beziehungen ist Vergebung ganz besonders wichtig.
Wenn
wir weiter an den Geschehnissen und Vorkommnissen der Vergangenheit
festhalten – und sie vielleicht jedes Mal im Streit wieder hervorholen
und einander vorhalten, verletzen wir eigentlich nur uns selbst.

Und
verpassen die Chance eines Neuanfangs in Frieden und Wertschätzung.

Ich
habe neulich eine sehr schöne Geschichte gefunden, die ich heute gerne
mit dir teilen möchte. Sie bringt es ziemlich auf den Punkt, weshalb
Vergebung eigentlich so wichtig ist – und geht noch einen Schritt
darüber hinaus….

Eine Geschichte vom Vergeben

Ein Schüler kam einst zu seinem Meister und beklagte sich über die Menschen, die ihn in letzter Zeit beleidigt hatten oder unfreundlich zu ihm waren. „Fast jeden Tag begegnen mir Menschen, über die ich mich aufregen muss, weil sie sich so dämlich verhalten, oder weil sie mich beleidigen oder mich verletzen“, klagte er.

Der Meister ging kurz ins Nebenzimmer und kam mit einem Messer und einem Korb voll Kartoffeln zurück, die er dem Schüler überreichte.

„Ich möchte, dass du an alle Personen denkst, die dich in letzter Zeit verletzt oder beleidigt haben. Dann ritzt du mit dem Messer den Namen jeder einzelnen Person auf eine Kartoffel.“

Dem Schüler fielen schnell einige Namen ein, und nach kurzer Zeit hatte er mehrere Kartoffeln beschriftet.

„Gut“, sagte der Meister. „Hier hast du einen kleinen Sack. Gib deine Kartoffeln da hinein und trage den Sack eine Woche lang überall mit dir. Dann komm wieder zu mir.“

Der Schüler tat, wie der Lehrer ihm geheißen hatte. Anfangs empfand er das Tragen des Sackes nicht als besonders schwierig. Aber nach einigen Tagen wurde der Sack immer lästiger; außerdem begannen die angeritzten Kartoffeln zu stinken.

Nach sieben Tagen begab sich der Schüler mit seinem Sack wieder zum Meister.

„Hast du aus dieser Übung etwas gelernt?“ fragte dieser.

„Ich denke schon“, antwortete der Schüler. „Wenn ich anderen nicht vergebe, trage ich diese Gefühle des Ärgers immer mit mir, genau wie die Kartoffeln. Und irgendwann verfault das Ganze auch noch. Also muss ich die Kartoffeln entfernen, indem ich meinen Mitmenschen vergebe.“

„Gut“, sagte der Meister, „du kannst vergeben und so die Kartoffeln loswerden. Überlege bitte, welchen dieser Personen du vergeben kannst, und entferne die entsprechenden Kartoffeln aus deinem Sack.“

Der Schüler dachte nach. Die Vorkommnisse, deretwegen er die Kartoffeln in den Sack gegeben hatte, waren alle schon mindestens eine Woche her; und so vergab er allen Personen und entfernte alle Kartoffeln aus dem Sack.

„Ausgezeichnet“, sprach der Meister und lächelte. „Dein Sack ist wieder leer. Deshalb möchte ich jetzt, dass du für alle Personen, die dich in der letzten Woche verletzt haben, erneut Kartoffeln beschriftest und in den Sack gibst.“

Der Schüler erschrak, denn er erkannte, dass sich so sein Sack schon wieder mit Kartoffeln füllen würde.

„Meister“, rief er, „wenn ich so weitermache, werde ich ja immer Kartoffeln im Sack haben!“

„Ganz genau“, antwortete der Meister verschmitzt, „solange irgendjemand etwas gegen dich sagt oder gegen dich handelt, wirst du Kartoffeln im Sack haben.“

„Aber ich kann doch nicht beeinflussen, was andere sagen oder tun. Was bringt es denn zu vergeben, wenn wir immer aufs Neue vergeben müssen?“

„Nicht besonders viel, das muss ich zugeben“, antwortete der Meister. „Das Problem ist, dass häufig nur an die Kartoffeln gedacht wird und nicht an den Sack. Aber wenn die Kartoffeln deine negativen Gefühle sind, was ist dann der Sack?“

Der Schüler überlegte. Schließlich sagte er: „Ich denke, dass der Sack mein Ego, mein Selbst ist. Ohne den Sack gibt es keine Kartoffeln… und ohne mein Ego keine negativen Gefühle.“

„Was passiert also, wenn du den Sack loslässt?“, fragte der Meister.

„Dann… dann ist das, was die Leute gegen mich sagen oder tun, kein Problem mehr für mich.“

„Richtig – und in diesem Fall wirst du niemanden mehr finden, dessen Namen du in eine Kartoffel ritzen könntest.“

(Kurzfassung einer Geschichte von taoism.net)

Vergebung ist der erste Schritt für einen leichteren Weg und mehr Freude und Frieden im Herzen. Dabei lässt du ganz automatisch mehr und mehr den Sack los.

6 Schritte, wie du mehr bedingungslose Liebe entwickeln kannst

Zum Fest der Liebe…

Sicherlich nicht nur in dieser Zeit ist es dein Bestreben, deine bedingungslose Liebe so weit wie möglich ausstrahlen zu lassen.

Und besonders in diesen Tagen, in denen wir mit der Familie zusammenkommen und in Gemütlichkeit jeder auf seine Weise das Fest der Hoffnung und der Liebe feiern, richten wir den Blick noch mehr als sonst über den Tellerrand hin zu all jenen, die in dieser Zeit mit besonders großen Herausforderungen zu tun haben…

Und vielleicht schließt du deine Augen und möchtest Liebe aussenden, dein Herz ganz weit machen und sie nur so strömen lassen…

Und vielleicht stellst du fest, dass sie nicht so fließt, wie du es dir eigentlich wünschen würdest, dass sie irgendwie inkonkret bleibt und du sie einfach nicht so fühlst. Denken wir nur mal an die Bilder von Leid auf der ganzen Welt, die uns täglich über die Medien gezeigt werden. Es scheint alles so weit entfernt und erreicht irgendwie nicht den Kern unseres Herzens…


Frustrierend oder?

Ein großes mitfühlendes Herz für alle Lebewesen und alle Dinge zu entwickeln ist ein heres Ziel – und geschieht nicht über Nacht. Ist dieses große, vor Liebe für alle überfließende Herz nicht ein Großteil des Buddhazustands? Und wenn unsere Seelen ganz natürlich nach Wachstum und Erleuchtung streben, ist dann diser Zustand nicht auch Teil der vollen Entfaltung deines wahren Selbst?


Also wie geht es nun, mehr Liebe für alle zu entwickeln?

Ich möchte heute hier 6 Schritte mit dir teilen, um mehr bedingungslose Liebe zu entwickeln und wünsche dir von Herzen besinnliche und friedvolle Stunden voller Liebe – und dass du die Themen, die sich im Zusammenhang mit dem Fest der Liebe bei dir zeigen in größter Liebe auflösen kannst.

Die größte, bedingungslose Liebe in uns zu entzünden ist wie ein Lagerfeuer zu entfachen.

Natürlich fangen wir auch nicht gleich mit den größten und feuchtesten Hölzern an, sondern beginnen mit geknülltem Papier und kleinen trockenen Ästen und Zweigen.

1. Beginne nicht gleich mit dem Größten – deine Liebe an dich selbst oder Personen zu senden, die dich sehr verletzt haben. Beginne mit etwas, das dir sehr leicht fällt zu lieben.

Schließe deine Augen. Stelle dir vor, wie du eine Straße entlang gehst. Die Luft ist klar und du schaust in die schöne Landschaft, die sich vor dir auftut. Vielleicht siehst du bewaldete Hügel und kannst den Duft der Tannen riechen… Auf einmal bemerkst du am Straßenrand vor dir etwas liegen. Du gehst näher und siehst, dass es ein kleines Tier ist. Es wurde offensichtlich verletzt und liegt nun struppig, hungrig und völlig hilflos am Wegesrand.

Du beugst dich hinunter und es schaut dich mit seinen großen Augen an. Du spürst diesen Blick voller Hoffnung und Flehen direkt in deinem Herzen. Ganz behutsam, und ohne den Augenkontakt zu verlieren,  hebst du das Tier auf und hälst es vor deine Brust, bedeckst es mit deinen Mantelärmeln, um es zu wärmen. Du spürst das Zittern dieses kleinen Wesens und der Schrecken und die Ängstlichkeit über das, was wohl geschehen sein muss, stehen ihm ins Gesicht geschrieben.

Du beginnst ihm gut zuzureden und es zu beruhigen. Dein Herz sendet sofort Wellen größter Liebe zu diesem kleinen Lebewesen und dein größter Wunsch ist es, ihm helfen zu können, sodass es überleben kann.

Fühle deine Liebe für dieses Wesen und lasse diese Flamme in deinem Herzen größer und größer werden.

Was immer du wählst für diese erste Flamme, für deine ganz persönliche Geschichte, lasse das Wesen etwas aus deiner Vorstellung sein und nichts, was du in der Realität kennst.

2.  Als nächstes tausche in der Vorstellung das kleine hilflose Wesen mit einem deiner liebsten Menschen im Leben. Es sollte jemand sein, den du sehr, sehr liebst. Dein Partner, ein Familienmitglied, ein sehr guter Freund…

Auch sie brauchen deine größte Liebe, deine Unterstützung in den Höhen und Tiefen des Lebens und in ihrer Verletzlichkeit.

Sieh diese Person nun in strahlendem Licht vor dir und lass die Flamme in deinem Herzen größer und größer werden. Im Bild des Lagerfeuers, legst du nun etwas größere Zweige in dein Feuer. Lass deine bedingungslose Liebe zu diesem wundervollen Mensch in deinem Leben fließen.

Du kannst das Gefühl noch verstärken, indem du einige Worte an sie richtest. Zum Beispiel: „Mein/e liebe/r ________________________ , ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du glücklich bist. Möge dein Körper frei sein von Schmerz und dein Geist friedlich und klar. Ich gebe dir meine Liebe ohne jegliche Bedingung. Ich bin so dankbar, dass du in meinem Leben bist. Ich werde immer für dich da sein. Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich liebe dich sehr und kümmere mich um dich.“

Natürlich kannst du hier deine eigenen Worte nutzen. Bleibe noch für einen Moment bei dieser Person und siehe, wie sie im goldenen Licht strahlt.

Dann lenke deine Aufmerksamkeit auf das Gefühl in deinem Herzen und fühle, wie die Flamme deiner größten, bedingungslosen Liebe brennt und leuchtet. Fühle diese Wärme und Freude, die davon ausgeht.

3. Nun lasse die Vorstellung dieser geliebten Person gehen und konzentriere dich auf eine weitere dir nahe stehende Seele. Lasse sie ebenfalls im goldenen Licht deines Feuers erstrahlen und sprich Worte deines Herzens zu ihr. „Mögest du immer glücklich sein. Möge es dir gut gehen und du frei sein von Schmerz und Verzweiflung. Möge alles Gute zu dir fließen, du von Licht und Liebe getragen sein, wohl geleitet und behütet….“

4. Dann erweitere das Gefühl deines Herzens auf eine ganze Gruppe von Menschen. Beginne auch hier wieder mit Menschen, die du kennst und liebst und sprich auch zu ihnen deine besten Wünsche.

Bleibe dabei stets auch in Verbindung mit dem Gefühl und dem Feuer deines Herzens.

In der Analogie brennt es nun richtig schön, sodass du es weiter ausdehnen kannst zu allen Menschen in deiner Stadt, in deinem Land, des Kontinents und schließlich zu allen Menschen. Lass dein Feuer richtig schön lodern und strahlen und sende deine größte Liebe und deine besten Herzenswünsche an alle Seelen in allen Universen. Lass diese Liebe sich weiter und weiter ausbreiten und fühle, wie sich dieses wundervolle Gefühl des Aussendens in deinem Herzen anfühlt.

Wenn dein Feuer stabil brennt und lodert, kannst du dich symbolisch gesprochen den ganz großen und feuchten Stämmen zuwenden…

5. Lasse deine größte, bedingungslose Liebe nun zu jemandem strahlen, der dich sehr verletzt hat (beginne auch hier nicht gleich mit deinem „ärgsten Feind“, sondern taste dich langsam heran.)

Wer hat dich in letzter Zeit nicht wohl fühlen lassen?

Visualisiere diese Person vor dir und lass das lodernde Feuer der Liebe aus deinem Herzen zu ihr strahlen. Vielleicht spürst du eine Welle der Vergebung, der Dankbarkeit und des Verständnisses für diese Seele. Vielleicht erkennst du in diesem Moment einen wichtigen Zusammenhang oder einen wichtigen Aspekt, den du wegen dieser zunächst so unangenehm anmutenden Situation lernen konntest.

Halte das Feuer stark und sprich auch zu dieser Seele deine persönlichen Worte des Herzens und fühle, wie sich das Gefühl in dir diesem Menschen gegenüber verändert, wenn du ihr Frieden, Freude, Glück und Gesundheit wünschst. Was spürst du dabei in deinem Herzen?

6. Lasse dann das Bild dieser Seele los und wende dich im letzten Schritt dir selbst zu. Sieh dich im goldenen Schein deines wunderschön lodernden Feuers, das durch nichts mehr zu löschen ist in diesem Moment.

Lasse die größte Liebe zu dir selbst fließen und strömen und sende dir selbst die schönsten und besten Wünsche… „Ich liebe dich. Ich achte dich und ich wertschätze dich. Du hast die Kraft, dass du mehr Licht, positive Gedanken, Gefühle und Situationen in dein Leben ziehst. Du bist es wert, unendlich geliebt zu sein. Umgeben zu sein von Menschen, die dich lieben und wertschätzen. Die dich wachsen und entfalten lassen und dich an dein Licht und an dein Feuer erinnern, wenn es sich in dir dunkel anfühlt….“

Weite diese bedingungslose, größte Liebe auf jeden Bereich deines Lebens aus und spüre, wie sich Liebe und Mitgefühl für jede Facette deines Seins ausbreiten.

Dann widerhole für eine Weile DA AI (chin. für größte Liebe) und verstärke dein Feuer durch die Klangkraft. Wir werden zu dem, was wir wiederholen. Größte Liebe zu wiederholen bedeutet, selbst zu größter Liebe zu werden. Eins zu sein mit diesem Zustand, aus dem wir alle entstanden sind, der uns alle immer und überall umgibt und umfängt…und aus dem heraus alles Neue entspringt.

Du bist ein wundervolles Wesen und bereicherst die Welt mit deinem Leuchten und Strahlen. Also lass das Feuer in dir leuchten und nicht mehr vergehen.

Beginne deine Love-Meditation solange wie du es brauchst mit den kleinen Schritten, bis eines Tages der Zustand der bedingungslosen Liebe für alle Seelen dein Grundzustand ist und du jedem Menschen, jedem Tier, jedem Gegenstand, jeder Situation und allem, was dir widerfährt mit einem tiefen Gefühl eines liebenden, offenen, mitfühlenden Herzens begegnen kannst. 🙂
Der Buddhazustand eben…

Liebe schmilzt alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben.

Wir haben die Kraft, die Welt zu verändern durch die Kraft der Liebe. Und sie beginnt in jedem von uns…

In diesem Sinne frohe und besonnliche Festtage (und eigentlich ist doch jeder Tag ein Tag zum Feiern, oder?)

5 Tipps gegen den Winterblues

Schwupps, da sind wir schon wieder Mitten im Dezember…

Fühlt es sich für dich auch so an, dass die Zeit nur so dahinfliegt? Es kommt mir ein wenig wie gestern vor, dass wir nach Mallorca umgezogen sind – dabei ist das jetzt auch schon 5 Monate her… 😉 Und nur noch etwa 6 Wochen, bis unser kleiner Sohn die Reise gemeinsam mit uns weitergeht…

Was hast du erlebt in den letzten Monaten?

Die „dunkle Jahreszeit“ mit ihren kurzen Tagen und kühlen Temperaturen lädt zum Innehalten und Reflektieren ein…

Und kann manchmal auch ganz schön aufs Gemüt schlagen. Daher kommen heute 5 Tipps gegen den Winterblues – inklusive eines ganz besonderen Geschenks für dich. Also lies unbedingt weiter. 🙂

Tipp 1: Lächle!

Was kommt dir gerade in den Sinn, was dich erfreut hat heute? Welchen schönen Moment hast du heute oder in den letzten Tagen erlebt? Wofür bist du dankbar?

Das kann etwas ganz Kleines sein, etwas „Banales“ – denn bekannter Weise sind es ja die Kleinen Dinge, die unseren Tag ganz groß machen…

In dem Moment, in dem wir die Mundwinkel nach oben ziehen, schüttet unser Gehirn sofort Endorphine – Glückshormone aus und diese senken die Produktion der Stresshormone – das, was beim Winterblues so unterschwellig mitläuft. Und hier ist der Körper recht schwarz/weiß: er kann nämlich entweder nur das eine, oder das andere produzieren und nicht beides gleichzeitig.

Dann doch lieber die Glückshormone, oder?

Neben der körperlichen Entspannung (auf eine einzige Lachminute folgt eine Körperentspannung von 45 Minuten) wirkt sich nur eine Minute Lachen so positiv auf die Gesundheit aus wie 45 Minuten Meditation – daher nutze das innere Lächeln, wenn du meditierst.

Regelmäßiges Lachen

  • fördert die Durchblutung,
  • stärkt das Immunsystem,
  • regt die Verdauung und den Stoffwechsel an,
  • vermindert das Risiko eines Herzinfarkts
  • und einer Depression,
  • wirkt einfach sympathisch,
  • schafft Nähe.

Wichtig ist, die Mundwinkel mindestens 60 Sekunden am Stück nach oben zu ziehen. 🙂

Hier gibt es noch ein unterhaltsames Erklärvideo von Vera F. Birkenbiehl dazu.

„Wer lachen kann dort, wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben.“ (Werner Finck)

Tipp 2: Zelebriere Gemütlichkeit

Was gibt es im Winter Schöneres, als es sich mit einer heißen Tasse Tee oder Punsch in bequemer Kleidung und dicken Socken vor dem Kamin oder mit einer Decke auf dem Sofa gemütlich zu machen?

Vielleicht noch ein paar Kerzen und ein würziges Räucherstäbchen (die Tibetischen z.B.) oder einen Weihnachtsduftkegel? Noch ein leckerer Snack wie Nüsse oder Mandarinen dazu… Hmmm…

Mein Favorit an dieser Stelle ist ja derzeit heißer Apfelstrudel mit Sahne…

Diese Weihnachtsfeier kannst du jederzeit für dich zelebrieren und sie wird dir garantiert ein Lächeln aufs Gesicht zaubern – und was das bewirkt, hast du ja oben schon gelesen.

Tipp 3: In dich kehren und zur Ruhe kommen

Häufig ist der Winterblues so ein unterschwelliges Gefühl, was gar nicht richtig fassbar ist…es brodelt einfach so mit durch den Tag…

Aber was genau fühlst du?

Nimm dir Zeit für dich und deine Gefühle. In dem Moment, in dem du dir klarer darüber wirst, was eigentlich gerade in dir stattfindet, erlangst du deine Kräfte zurück und kannst die Wolken um dich herum viel leichter auflösen.

Suche ganz bewusst nach Momenten der Entspannung – zum Beispiel mit einem heißen Bad, einem langen Spaziergang durch die schöne Winternatur, lausche dem Knistern im Ofen oder mache eine Meditation (wie wäre es mit dieser Adventsmeditation?).

Erlaube dir, deine Gefühle wirklich zu fühlen. Und dann lächle… 🙂

Tipp 4: Positive Gedanken

Gedanken haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Versuche, deinen Gedanken ganz achtsam nachzugehen.

Was geht in dir vor?

Denn dort, wohin wir unsere Gedankenkraft richten, erhalten wir den Nutzen – oder senden unsere Energie eben in jene Negativität, die wir ja eigentlich auflösen möchten…

Das Wiederholen von heilsamen Klängen und Mantern hilft dabei, den Geist zu beruhigen und die Gedanken wieder auf mehr Liebe und Offenheit auszurichten. (Du kannst z.B. dieses Mantra hier verwenden, das funktionert nach eigener Erfahrung sehr gut und effektiv.)

Und dann richte deine ganze Aufmerksamkeit einfach auf das Wohlergehen deiner Familie, deiner Freunde und lass es sich immer weiter ausdehnen… Und dann lächle…

Tipp 5: Eine ganz besondere Lichtdusche – mein Geschenk an dich

Wenn es draußen so dunkel und düster ist, brauchen wir Licht. Aber nicht nur das tiefstehende Sonnenlicht über winterlicher Natur, schimmerndes Kerzenlicht und das gemütliche Knisterlicht des Ofens.

Unser ganzes Sein sehnt sich nach einem tieferen Licht, das uns mit größter Liebe, Wärme, Zuversicht, Geborgenheit und Glückseligkeit umfängt.

Und dabei ganz natürlich und sanft den Winterblues auflöst. Große Herausforderungen, denen du gerade begegnest, leichter werden lässt.

Diese ganz besondere Lichtdusche ist mein Geschenk für dich zu Weihnachten und als Dankeschön für dein Sein. Als Ausdruck meiner Freude und Wertschätzung, dass wir gemeinsam unterwegs sind zu „mehr du, mehr wir“ im Leben.

Die besondere Lichtdusche dauert ca. 20 Minuten und entsteht durch ein wundervolles Feld, welches ich als Kanal weiterleiten und für euch bereiten darf.

Du brauchst nichts weiter tun, als einfach einzutauchen in dieses unbeschreibliche Feld aus Liebe, Licht, Frieden, Harmonie, Freude, Vergebung, Mitgefühl und Dankbarkeit. Lasse dich fallen und auffangen.

Und spüre den Zustand einer tiefen Entspannung für Seele, Herz, Geist und Körper. Ein Licht, welches dich von innen her auffüllt und dein eigenes Licht in dir verstärkt und weiterleuchten lässt.

Wenn du mehr als eine Lichtdusche erhalten möchtest, kannst du dich selbstverständlich auch für mehr Termine anmelden. Dann bitte ich jedoch um eine kleine Spende nach deinem Ermessen. (Hier klicken zum Spenden)

Probiere es aus und lasse das Licht aus höchsten Ebene zu dir strömen und deinen Tag erhellen 🙂

Ps: Wenn du jeamnden kennst, der diese Lichtdusche auch unbedingt erhalten sollte und gut gebrauchen kann, leite doch diesen Blogartikel hier weiter und lass uns das Licht verbreiten.

Mit ganz viel Licht und Liebe, deine Katrin

Wie du dich mit deinen Lichtwesen und Krafttieren verbinden kannst

Gestern habe ich einen netten Film gesehen, in dem ein Junge seinem kranken Vater durch einen riesigen Stunt und eine damit verbundene Geldsammelaktion das Leben retten wollte. Neben den unterschwellig transportierten Botschaften von „Gib nicht auf!“ „Glaube an dich selbst“ und „alles ist möglich“ begleitete der Film den Hauptdarsteller auch bei der Vorbereitung auf seine Stunts und da nutzte er immer die Kraft seiner Helfer und Unterstützer. Er rief hierfür einfach die Seele und die entsprechenden Fähigkeiten, bevor er etwas Riskantes machte.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, was du in deinem Leben alles erreichen könntest, wenn du dich mehr mit deinem Team, deinen Lichtwesen und Krafttieren, deinen Begleitern und Beschützern verbinden würdest?
 
Jeder hat so ein himmlisches Team, welches sich schon vor der Geburt formt und von Anfang an mit dir und deiner Seele unterwegs ist. Und da sie sehr höflich sind und sich an die universellen Prinzipien und Gesetze halten, freuen sich so sehr, wenn wir ihnen ganz offiziell die Erlaubnis geben, uns zu unterstützen. Denn sonst sind sie zwar präsent, halten sich aber eher zurück, um nicht zu sehr einzugreifen.
 
Der Film hat noch einmal eindrucksvoll daran erinnert, wie unfassbar einfach es ist und wieviel Nutzen und Kraft auch du aus dieser ganz natürlichen Verbindung ziehen kannst.
 
Um Hilfe zu bitten ist für viele Menschen so eine Sache. Da kommen dann Befürchtungen hoch jemandem zur Last zu fallen, oder man glaubt, man müsse es alleine schaffen, würde sonst als schwach dastehen… Vielleicht auch Furcht sich jemandem gegenüber zu öffnen und dazu zu stehen, an einer Stelle nicht weiterzukommen. 
 
Aber genau hier liegt die Kunst und die eigentliche Stärke, welche darin besteht, eigene Schwächen anzunehmen, um sie zu transformieren. Ja, manchmal geht es auch allein. Aber um ein Vielfaches leichter (und freudvoller) geht es ganz sicher mit Hilfe und Unterstützung. Von Freunden, der Familie – und natürlich deinem ganz persönlichen Team, welches dich überall hin begleitet und nur auf deinen Ruf und deine ausdrückliche Erlaubnis zur Unterstützung wartet. 
 
Wenn du also das nächste Mal vor einer kniffligen Aufgabe stehst (deinem persönlichen Stunt), dann verbinde dich doch ganz bewusst mit deinen Lichtwesen und Krafttieren und bitte sie um Unterstützung.
 
Anleitung:
 
Schließe für einen Moment deine Augen und verbinde dich ganz tief mit deinem Team. Sende ihnen deine Liebe und Dankbarkeit. Und dann sprich einfach mit ihnen. Zum Beispiel:
 
„Mein liebes himmlisches Team, liebe Engel, Lichtwesen, Krafttiere, alle Helfer und Unterstützer, ich liebe euch. Danke, dass ihr da seid. Könntet ihr mich bitte bei ____________________ unterstützen / helfen / leiten / …?
Danke.“
 
Und dann schau einmal, was geschieht und wie du dich bei deiner Aufgabe fühlst… Ich bin gespannt auf dein Feedback.
 
Ps: Wenn du keine Idee hast, welches Krafttier oder Lichtwesen gerade besonders präsent bei dir ist und eine Botschaft für dich hat, kannst du hier online eine Karte ziehen (hier klicken)
Und für eine tiefer gehende Botschaft stehe ich als zertifizierte Seelenkommunikatorin selbstverständlich gerne zur Verfügung. Mehr Infos darüber findest du, wenn du jetzt hier klickst.
 
Wenn du darüber hinaus mit einer Situation im Leben nicht weiterkommst und Hilfe benötigst, bin ich gern für dich da.

Drei Wege etwas zu sagen…

Heute möchte ich deinen Fokus mal auf die Art und Weise richten, Dinge zu sagen.

„Der Ton macht die Musik“ heißt es ja so schön und bezieht sich darauf, ob wir laut oder leise oder mit welchem Unter-Ton wir mit unserem Gegenüber sprechen. Und auch hier gilt häufig: „wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus“. Je nachdem, wie wir also unserer Umwelt begegnen, erhalten wir oft die entsprechende Reaktion. Aber das ist nicht immer so…

Jeder kennt das: Manchmal gibt es einfach „solche Tage“, da ist es nicht so leicht, sich immer wieder auf das Schöne und Wundervolle auszurichten. Und möglicher Weise bringst du an so einem Tag gerade mal ein genuscheltes Nabend heraus, anstatt andere mit deinem Lächeln zu erfreuen…. Und natürlich geht es auch anderen mal so. Wenn du fröhlich pfeifend ein „Guten Morgen“ flötest und in die Welt lächelst, gibt es neben der schönen Möglichkeit, dass sich dein Gegenüber von deinem Sonnenschein anstecken lässt aber auch die Version, dass du nur angepampt wirst – wer weiß, welche Laus da jemandem gerade über die Leber gelaufen ist. 
 
Ein chinesiches Sprichwort besagt, dass es immer drei Wege gibt, etwas zu sagen…

Besonders zum Tragen kommt dies im Umgang mit unseren Familienangehörigen oder unseren Liebsten.

Aber sollten wir nicht gerade in diesem Feld besondere Achtsamkeit üben? Schließlich sind dies doch die Menschen, die wir am meisten lieben!? Das bezieht sich genauso auf den Ausdruck von Wünschen, als auch auf das Ausdrücken von Unzufriedenheiten oder den Umgang bei Unstimmigkeiten.

Wäre nicht ein sanfte, ehrbare Wortwahl der richtige Ausdruck für unser Gefühl der Zuneigung? Genau hier sind die Momente, in denen alte Verletzungen, unterschwellige bewusste oder unbewusste Erwartungen oder einfach nur „Prinzipien“ / Ego eine Rolle spielen und sich in der Art und Weise, etwas zu sagen, zeigen können.

Natürlich lässt sich auch hier alles wieder auf die karmischen Verbindungen zurückführen. So kann es dazu kommen, dass eine einfache Bitte oder Frage harscher und schärfer klingt, als beabsichtigt – aber ist das Wort inklusive Ton aus dem Mund, kann es nicht mehr eingefangen werden… So kann Sprache (einschließlich aller Aspekte wie Ausdruck, Inhalt, Ton und Lautstärke) schnell zu einer Waffe werden, die wir im Schlimmstfall völlig unbewusst umherschleudern, ohne uns (mehr) bewusst zu sein, was wir dort eigentlich tun. Denn das Gegenüber wird immer wieder verletzt – wie möglicher Weise auch umgekehrt. Und wenn die Kommunikation nicht auf einer tiefen Ebene stattfinden kann, entsteht ein Hin und Her aus spitzen Worten von scharfer Zunge.

Autsch. Du weißt wahrscheinlich selbst, wie sich das anfühlt.

Also versuch doch einmal, besonders auf deinen Ton und die Art und Weise zu achten und den „sanftesten Weg“ zu wählen.

 
Das heißt natürlich nicht, dass du mit allem einverstanden sein musst, aber WIE drückst du es aus? Und selbst die härteste Kritik kann so geäußert werden, dass das Gegenüber sie als konstruktive Anregungen verstehen kann und nicht als Angriff persee. 
Wenn du spürst, dass du wegen einem Vorfall tief in deinem Inneren noch immer verletzt bist und dass – wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, diese unterschwellige Verletzung noch immer gärt und sich in deiner Kommunikation niederschlägt – wende dich diesem Thema in dir zu. Und höre auf, um dich zu feuern. Davon wird es nicht besser und du verletzt dich letztlich nur weiter selbst…
 
Wenn du Unterstützung bei der Auflösung benötigst, bin ich gerne für dich da in einer individuellen Soul Healing Session, in der du sanft und liebevoll begleitet bis an die Ursachen geführt wirst, um dort tiefe Veränderung zu bewirken.
 
Auch stehe ich mit meinem Vergebungs-Angebot (hier klicken) gerne zur Verfügung.

Die Kraft der Vergebung

Der Mensch ist eingebettet in soziale Gefüge…

in der Familie, Großfamilie, in der Schule, Ausbildungsstätte, auf der Arbeit, im Verein, mit Freunden… wohin immer du gehst, begegnest du Menschen. (Es sei denn, du lebst auf einer einsamen Insel oder hast dich in eine Höhle zurückgezogen). Und wenn du dir die Anzahl der Menschen mal anschaust, mit denen du so im täglichen Leben verbunden bist, ist das doch eine beachtliche Menge.

Kein Wunder also, dass es hier immer mal wieder zu Reibungen kommt. Der Mensch erlebt sich im Kontext mit anderen und durch die Interaktion mit und die Spiegelungen durch die anderen. 
 
Hier spielt natürlich die Information in den jeweiligen Schwingungsfeldern, oder auch das Karma, eine entscheidende Rolle. 
 
Vielleicht triffst du auf jemanden, der dir auf Anhieb sympathisch ist, dem du ohne lange zu zögern vertraust und einfach spürst, dass es da eine Verbindung gibt, die nicht vieler Worte bedarf. Mit Sicherheit seid ihr euch schon in anderen Leben begegnet und teilt eine überwiegend positive Seelenerinnerung miteinander. Ihr kennt euch einfach. 
 
Und dann gibt es auch jene Leute, denen wir sofort misstrauen, in deren Nähe wir uns unwohl fühlen, die in uns klamme Gefühle hervorrufen und denen wir am liebsten aus dem Weg gehen würden…
 
Auch hier gibt es natürlich eine Verbindung – wenngleich eine eben nicht so gute Erinnerung, die ihr miteinander teilt. Dieses „Bauchgefühl“, wie wir es so schön nennen, ist eigentlich nichts anderes als unsere Seele, die uns in kürzester Zeit Informationen über unser Gegenüber liefert. Wenn wir dann jenen Menschen aus dem Weg gehen können, ist es schön, jedoch ist es häufig so, dass genau diese Menschen in irgendeiner Weise enger mit uns verknüpft sind, als uns manchmal lieb ist… Als Familienmitglied zum Beispiel, als Arbeitskollege, als Chef, Nachbar, Freund des Partners, oder Vermieter. 
 
Und vielleicht war am Anfang auch noch alles gut und erst im Laufe der Zeit aktivierten sich die karmischen Gegebenheiten, die nun zu dieser Situation geführt haben, die dich unwohl fühlen lässt. 
Im Prinzip geht es bei eurem Erleben der Situation nur um einen einzigen Punkt: Auflösung! Diese kann auf verschiedene Arten geschehen. Entweder über den „harten Weg“ des Erlebens und immer wieder Nicht-Verstehens, des Mit-dem-Kopf-gegen-die-Wand-Laufens und es immer noch nicht verstehen, warum der andere so handelt (oder der andere versteht dein Handeln nicht). 
 
Klar ist jede Situation anders und ich möchte auch das Leid, das du empfindest durch die Verfahrenheit der Situation nicht schmälern – und doch ist alles zu reduzieren auf einen Punkt: Du erlebst, was du dieser Seele (oder anderen) einst selbst angetan hast. Durch dieses Erleben hast du die Möglichkeit zu verstehen – zu fühlen – wie es ist, in so einer Situation zu sein und dadurch in eine Haltung des Mitgefühls zu kommen. 
 
Im Laufe der Leben hat sich möglicher Weise durch ein konsequentes Nicht-verstehen-wollen diese Situation aufgeschaukelt. Immer wieder seid ihr euch begegnet, mit der Chance, die ursprüngliche Information zu klären und zu bereinigen, aber vielleicht wart ihr beide stur und habt es nicht einsehen können oder wollen. Jeder hat auf sein vermeintliches Recht gepocht und vielleicht geht es so schon lange Zeiten hin und her…

Und nun seid ihr hier. In diesem Leben. Wieder in einer verfahrenen Situation, die scheinbar keinen Ausweg kennt.

Doch diesen Ausweg möchte ich dir heute zeigen: Vergebung.

An dieser Stelle sei gesagt, dass mit Vergebung kein Knopfdruck-Phänomen zu erwarten ist oder verbunden wäre…
 
Vergebung beginnt mit dem Mit-fühlen. Mit dem Hineinspüren in die Situation. Mit dem Zulassen und Erleben all der Enttäuschung, Verzweiflung, des Schmerzes, die für dich damit verbunden sind.
 
Und dann mit der Erkenntnis, dass dies das ist, was andere durch das Tun deiner Seele irgendwann mal gefühlt haben. Huiiiii, das ist starker Tobak und hier ist die Stelle, an der wir zu einem großen Sprung über unser Ego ansetzen dürfen. Und noch viel mehr zu vertrauen, dass es diese Vorleben wirklich gab. 
 
Ich persönlich finde, dass es so viel Sinn macht und dieses Wissen und diese Weisheit hat mich schon aus einer Menge unliebsamer Situation und Schmerzen geführt. Ich habe so oft teilweise sofortige Veränderung gespürt durch die Anwendung der Vergebung.

Und auch du kannst es schaffen.

Wenn du dich auf den Prozess der Vergebung, d.h. für die Herzöffnung einlässt.
 
Und dir damit letztlich selbst eine Befreiung von dem Schmerz und Leid ermöglichst, welche du nicht loslassen kannst, wenn du nicht bereit bist zu vergeben…
 
Egal wer „Recht“ hat oder nicht. Oder wie gemein es war oder ist. Es bleibt eine Chance, aus den möglicher Weise schon so lang anhaltenden Kreisläufen des Karmas auszutreten. Und damit gibst du auch allen Beteiligten die Chance, ebenfalls ihr Herz zu öffnen – und wenn es manchmal auch lange dauern kann.
 
Gerne unterstütze ich dich mit meinem neuen Angebot und führe dich durch eine kraftvolle Vergebungsübung. (Hier klicken für mehr Infos)
Hier kannst du ein paar Erfahrungsberichte mit Vergebung lesen:
 
Gestern erst habe ich eine Begebenheit von jemandem gehört, der sehr viele Herausforderungen mit seinem Chef hatte. Und sechs Jahre später sind sie sich begegnet und der Chef hat um Vergebung gebeten. Was für ein schönes Gefühl für alle Seiten, wenn sich eine Situation dann in Freude und Frieden auflösen kann. Und gleichzeitig so viel Liebe ins Herz fließen lässt – auch wenn man vielleicht nach wie vor nicht „dicke Freunde“ werden muss… Aber auch das hat es schon gegeben. 😉
 
Auf meiner alten Arbeitsstelle traf ich während einer Besprechung auch auf eine Seele, mit der wohl einiges vorgefallen sein musste in der Vergangenheit. Sie fuhr mich immer wieder an, überging mich, schaute mir nicht in die Augen und vermied jedes überflüssige Wort. In der Stille machte ich mit ihrer Seele eine Vergebungsübung und chantete in der Stille während der restlichen zeit. Irgendwann hob sie den Blick und sah mich an. Und ihre Augen und Gesichtsausdruck waren so viel weicher. Am Ende des Abends lächelte sie mich sogar an und wünschte mir eine schöne Zeit – und es war wirklich ehrlich gemeint, das war spürbar. Diese Begegnung hat uns ermöglicht, etwas zu heilen. Und da jeder Aspekt auch immer mit vielen anderen verbunden ist, ist diese Heilung in so viele Ebenen hinein spürbar…
 
Eine Bekannte von mir arbeitete als Betreuerin in der Nachmittagsbetreuung einer Schule. Immer wenn wir uns trafen, erzählte sie mir von den schlimmen Streitereien, die zwei Kinder miteinander hatten. Sie prügelten sich richtiggehend jeden Tag und zogen sich an den Haaren, beschimpften und ärgerten sich gegenseitig. Sie hatte alle Hände voll damit zu tun, die zwei Streithähne auseinander zu halten, was ihr aber nicht recht gelang, da ja auch noch andere Kinde in der Gruppe waren. Sie war verzweifelt.
Sie nahm mein Angebot, gemeinsam mit ihr eine Vergebungsübung zu machen dankend an. So luden wir die beiden Seelen ein und baten sie, mitzusprechen. Dann chanteten wir für eine Weile und visualisierten Licht.
Am nächsten Tag berichtete sie mir freudestrahlend, dass die Kinder sich das erste Mal nicht bekriegt hätten und sogar recht friedlich in der Gruppe miteinander spielten.

Alles ist möglich mit der Kraft der Liebe. Wenn die Vergebung in den Spiegel schaut, sieht sie die Liebe, wenn Liebe in den Spiegel schaut, sieht sie Vergebung…

Vergebung bringt inneren Frieden
und innere Freude.

Wenn in einer verzwickten Lage steckst und das Gefühl hast, allein nicht so recht weiter zu kommen, möchte ich dir mein Kraft der Vergebung-Intensiv-Angebot ans Herz legen. In einer Video-Konferenz (der du selbstverständlich auch anonym beiwohnen kannst) freue ich mich mit Hilfe all der Übertragungen, die ich erhalten durfte, ein kraftvolles Feld mit allen Teilnehmern zu erschaffen, in dem dann eine geführte Vergebungsübung stattfinden kann. Die Teilnehmer waren jedes Mal sehr gerührt über das, was sie erlebt und erfahren haben. Erfahre hier mehr. (Jetzt  hier klicken)

Was haben die Insulaner, was wir nicht haben?

Neulich habe ich meine erste Bekanntschaft mit der mallorcinischen Post und damit der wundervollen Mentalität der Mallorciner gemacht.

Fazit: Hier hat man Zeit. 😉

Mañana mañana (morgen, morgen) ist quasi die Essenz des Umgangs miteinander.

Total entspannt also.

Mir als lange in Deutschland beheimatet Gewesene ist das sofort aufgefallen, weil der Unterschied einfach so krass ist. Wenn es in Deutschland eins oft nicht gibt, ist es Zeit. Und so findet es meistens auch überall statt: im Supermarkt, in der Post, beim Amt, beim Arzt, in der Schule, … Wohin man auch geht, fehlt – in den allermeisten Fällen – Zeit. Und wenngleich mit dieser sehr entspannten Mentalität einhergeht, dass man auch mal einen Tag ohne Strom in der Wohnung sitzen kann, oder der Handwerker nicht morgen, sondern vielleicht nächste oder übernächste Woche kommt, finde ich diese allgemeine Lebenshaltung sehr sympathisch und erfreue mich daran.

Sogar auf der Autobahn wird nicht gerast. Rechts geht es immer mit 80-100 zu und die „schnelle“ Spur fährt dann wenn möglich die erlaubten 120 km.

Und so merke ich, wie auch ich langsamer werde, entschleunige, den Druck rausnehme. Das, was sonst unterschwellig immer so im Alltag mitbrodelt, was irgendwie da, aber nicht so recht fassbar ist… Dieses „es gibt so viel zu tun“, dieses „ich muss…“, „ich sollte….“

Und dann hat man mal etwas Zeit und erlaubt sich nicht, sie einfach mal mit „Nichtstun“ zu füllen? Was ist dieses Nichtstun? Und welche Stimme spricht da, dass dieses „Wu Wei“, welches ja durchaus nicht Nichts ist, nicht erlaubt ist…? 

Einfach mal nur da sitzen, wahrnehmen, die Augen schließen, wahrnehmen, atmen, dem Atem folgen, den Bauch spüren, wie er sich hebt und senkt, deinen Körper spüren, die Gedanken beobachten, die Gefühle wahrnehmen, erlauben, zulassen und weiterziehen lassen, alles mit Licht füllen, …

Schau mal, wie viele Momente du in deinem Alltag findest, in denen du dieses „Sein im Nichts“ zelebrieren kannst. Du kannst mit ein paar Minuten anfangen.

In dieser Stille, in diesem Nichts-Raum kann sich neu kreieren, sortieren, reflektieren, öffnen, weiterentwickeln, was – wenn wir dem keinen Raum geben – sonst im Alltag unterschwellig brodelt und „Stress“ verursachen kann…

Das trifft es ziemlich genau…. 🙂

Daher möchte ich heute auf eine meiner Meditationsreisen verweisen (hier klicken!) und dich einladen, zu ent-spannen und alle Gänge rauszunehmen, dich treiben zu lassen und deinen inneren Bildern und der Geschichte zu folgen. Lass dich tragen von den Frequenzen und löse auf diese Weise ganz sanft tief liegende Blockaden und Schichten, die dich von deinem Voll DU-Sein abhalten.

Vergiss nicht, auch meinen Kanal zu abonnieren, damit du immer informiert bist, wenn es Neuigkeiten gibt. 🙂

Ich freue mich auf deine Erfahrungen.

Was brauchst du wirklich?

Seit drei Wochen lebe ich nun aus dem Koffer

…und eigentlich fehlt es mir an nichts. Ist es nicht immer wieder erstaunlich, dass ein ganzes Leben eigentlich reduziert in einen einzigen Koffer passt? Ok, was mir wirklich fehlt ist mein kleines Musikstudio bestehend aus Computer, Mikro, Vorverstärker und Midi-Keyboard und die damit verbundene Möglichkeit endlich mal wieder aufzunehmen… Aber sonst…? Klar ist es schön, seinen Raum mit all den Büchern, den lieb gewonnenen Habseligkeiten, den Erinnerungsstücken von hier und dort zu teilen…aber BRAUCHT man sie wirklich???

Schon die Zeit vor dem Umzug war sehr befreiend…Keller leer räumen und entscheiden, was zum Müll wandert oder irgendwie doch noch einen Zweck für jemanden erfüllen könnte (und wenn schon nicht für mich, dann für andere) und so gab es immer wieder Mülltonnenflohmarkt vor meinem Haus (und abends war meistens alles weg). Auch das Aussortieren in der Wohnung hat die Frage aufgeworfen: Was brauche ich eigentlich wirklich?
Und diese befreiende Frage möchte ich heute an dich weitergeben.

Was brauchst du wirklich, ….?

 
Nimm dir einen Moment und lass diese Frage tief sinken. Wenn du dich umsiehst in deinem Zimmer – was würdest du unbedingt mitnehmen, wenn du umziehen würdest, aber nicht mehr als 1,5 Koffer mitnehmen könntest? Was würdest du gern im Nachgang doch dabei haben (stell dir vor, dass auch hier der Platz begrenzt ist) und was würdest du ganz loslassen?
 
Was mir in diesem Zuge immer noch nicht ganz so leicht fällt: Meine Pflanzen!!! Ich hatte davon eine ganze Menge in meiner alten 2-Zimmer-Wohnung in Hannover… um die 25 habe ich mal gezählt…und ja, sie ALLE sind mir ans Herz gewachsen. Aber ich habe dann auch eingesehen, dass eine tagelange Reise in einem dunklen Container sie auch nicht erfreuen würde…
 
Und so geschieht loslassen auf eine ganz sanfte und leichte Art fast wie von selbst.
Wenn ich darüber sinniere, komme ich schnell auf die Frage, was es braucht zum Glücklichsein… 
 
Mal abgesehen von den Grundbedürfnissen wie Dach überm Kopf oder Essen… Wie glücklich ich bin, dass Oliver mit mir ist (und nun auch noch eine Seele, die zu uns kommen möchte und gerade ihren physischen Körper in mir ausbildet) und dass die Sonne scheint, dass es warm ist (yep, ich bin ein Sommerkind!)….
 
Dann gelange ich den Bereich der Dankbarkeit. Es gibt so Vieles, wofür ich dankbar sein kann, die letzten Jahre haben vor allem durch das Soulhealing und die damit verbundene Reise zu „voll du“ so viel Schönes bewirkt und so viel (auch mal schmerzhafte) Veränderung mit sich gebracht. Dennoch schließen sich gerade einige Kreise, während sich neue öffnen… Es breitet sich ein neuer innerer Frieden aus in dieser Ungewissheit, in diesem Aus-dem-Koffer-leben und meine Erkenntnis ist:
 
Ich brauche viel weniger, als gedacht. Und das, was wirklich glücklich macht, ist nicht physisch…
 
In diesem Sinne: Danke auch an dich! Es bereitet mir jedes Mal so große Freude die Voll Du-News zu versenden und deine Reaktionen und Feedbacks zu lesen. Bitte weiter so!
 
Ein herzliches Danke, Danke, Danke! 🙂
 
Vielleicht fühlst du dich ja durch diese Zeilen inspiriert, auch ein wenig loszulassen und Platz in deinem Raum zu schaffen für Neues und das, was du liebst, im Herzen zu halten…