EGO, ICH und WIR

EGO – wer bin ich?

Heute soll es um Ego gehen. EGO = Lateinisch ICH, bezeichnet eigentlich schon, worum es geht. Und mit voll du – voll ich sicherlich auch unter diesem Gesichtspunkt ein spannendes Thema.

Bei Steiner geht es in seinem gesamten Wirken darum, einen freien Menschen mit einem starken ICH wachsen zu lassen (bekomme gerade durch Olivers Ausbildung eine Menge spannender Inspirationen dazu mit).

Wie passt das also zusammen mit der allgemein eher negativ behafteten Auffassung von EGO?

Ich verstehe es so, dass es hierbei zu unterscheiden gilt.

Das starke ICH, das einen Kernpunkt der Anthroposophie darstellt, ist ein freier, denk- und handlungsfähiger Mensch, der sich als Teil der kosmischen Einheit versteht und durch das Wissen des ICH BIN in der Lage ist, verantwortungsvoll für sich und andere zu handeln.

So basiert dieses ICH auf einem sozialen, integrativen, empathischen und verbundenen Selbstverständnis. Sich selbst verstehend als Teil der Schöpfung und entsprechend respektvoll und verantwortungsvoll handelnd mit einem großen Herzbewusstsein.

SAT NAM beispielsweise – ein sehr beliebtes Mantra, das vor allem im Kundalini Yoga verwendet wird, fördert die Verbindung mit dem WAHREN SELBST, unserer REINEN NATUR, unseres ICH BIN.

Sich daran erinnern, wer wir sind…

Ein sich ausdehnender, verbindender Prozess, der zu mehr und mehr Einheit – aber nicht Auflösung! – führt.

Das ist so ziemlich das Gegenteil

von der übersteigerten Form eines EGO, dem meines Erachtens nach ein starkes ICH im Steinerschen Sinne fehlt.

Es ist konträr dazu nur auf sich selbst fokussiert und damit sehr zusammenziehend, trennend und fast schon lauernd, da es sich permanent angegriffen oder verletzt fühlt.

Es ruft förmlich nach einer äußeren Fassade, um den inneren Mangel an Verbundenheit durch Äußeres auszugleichen. Und so können Positionen, Besitztümer, Kontakte, Objekte zu einer Art Hilfs-Ich werden, über die sich jener Mensch definiert.

Dies hat jedoch mit einer tiefen Verankerung im kosmischen Bewusstsein wenig zu tun, denn all die Äußerlichkeiten werden mit einem starken ICH meines Erachtens nach immer unwichtiger.

Auf der spirituellen Reise begegnen wir immer wieder dem Ziel, das Ego aufzulösen und mancher mag sich davor fürchten, sein ICH komplett aufgeben zu müssen – doch ich verstehe es so, dass es im Gegenteil eher eine Entwicklung hin zu einem starken inneren ICH mit dem kosmischem Bewusstsein der Einheit ist, die dafür die Äußeren Stecken und Krücken aufgeben kann.

Jeder hat eine Vorstellung von Menschen mit einem großen Ego – und vermutlich meistens eher etwas unangenehmere Erfahrungen mit ihnen…

Ego kann eine der größten Blockaden für unser physisches und spirituelles Leben sein.

Ego kann neben negativen Denkweisen, negativen Einstellungen, negativen Überzeugungen und Anhaftungen den Geistesblockaden zugeordnet werden.

Dieses EGO tendiert dazu, vor allem um sich selbst zu kreisen und sich auf sich selbst zu fokussieren. Darauf, was es alles (besser) kann – oder auch nicht kann (das ist die Yin-Seite des Ego).

Ego führt häufig zu einem Gefühl der Überlegenheit und damit zu Be- und Abwertung, Trennung, einem ständigen Vergleichen, Gerangel, mitunter einem starkem Aufmerksamkeits-, Ruhm- und Geltungsbedürfnis, einer Nicht-Wahrnehmung von anderen Bedürfnissen und Gegebenheiten – In wenigen Worten: Ich, ich, ich! Ein Kreislauf einer Selbstbestätigung im negativen Sinne, da sich alles nur um einen selbst dreht.

Ein Einsatz-Geheimnis dazu:

„Wenn das, was du denkst, sagst und tust nur dir selbst dient, kreierst du negatives Karma.

Wenn das, was du denkst, sagst und tust anderen dient und sie glücklicher und gesünder macht, kreierst du positives Karma.“

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist – ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt…

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Jeder von uns trägt sicherlich beide Anteile in sich und so gilt es im Alltag immer wieder, unsere innere Reaktion in Triggersituationen und unsere Absichten ehrlich zu überprüfen.

Tun wir etwas aus dem Gefühl der Verbundenheit heraus, oder eher, weil wir unseren eigenen Nutzen im Fokus haben?

Ein Ziel des spirituellen Wegs ist – ganz unabhängig von der jeweiligen Betrachtungsweise – ein Gefühl der Einheit zu kreieren und das ICH BIN in sich zu stärken und zu konzentrieren.

So möchte ich dich heute zu einer Übung einladen, die einschränkenden und blockierenden Seiten des Ego auf der Ursachenebene zu transformieren und in Verbindung und Selbst-Bewusstsein zu wandeln.

Da ein übersteigertes „falsches EGO“ in der Regel wenig Bescheidenheit und Hingabe kennt, können wir eben jene Tugenden in unserem Alltag üben. Ganz bewusst Dankbarkeit üben. Bescheidenheit im Wissen der Schöpferquelle, mit Hingabe das tun, was uns selbst und andere glücklicher und gesünder macht.

Denn die Arbeit an dir selbst ist ein großer Dienst für alle. Es gilt hierbei die Verbundenheit zu spüren und zu halten.

Der Geist – und damit auch seine Blockaden – sind nach alten traditionellen Überlieferungen mit dem Herzen verbunden. Man sagt, das Herz sei Sitz des Geistes und der Seele. Daher kannst du hier bewusst ansetzen und die blockierenden Ich-Anteile auflösen, sodass dein WAHRES ICH zum Strahlen kommt.

Wie Wolken, die sich auflösen und die Sonne dahinter zum Vorschein kommt…

 

Zur Übung gelangst du ab Minute 6:45

Dienst für andere

21 Schritte für mehr Selbstliebe

Selbstliebe…

ist das Thema dieses Monats. Und sicherlich eines der wichtigsten, das wir als Menschen hier in der Dualität heilen dürfen.

Als ich so darüber nachdachte, habe ich festgestellt, dass das wirklich ein weites Feld ist und sich in so viele verschiedene Lebensbereiche erstreckt und im Prinzip auf alles Auswirkung haben kann…

Meine heutigen Gedanken dazu können als kleine Impulse verstanden werden. 

Unter Selbstliebe verstehe ich die bedingungslose Annahme des eigenen Selbst als ein wunderbares Wesen der Schöpfung, das sich selbst auf dem Weg begreift, mitfühlend und achtsam mit sich umgeht, seine Grenzen kennt und sich doch immer wieder neugierig selbst erkundet und auslotet. (Und dann werden vermeintliche körperliche Makel auch ganz schnell zur Nebensache).

Selbstliebe ist für mich der Ausdruck eines offenen Herzens. Einer gefühlten Verbindung mit der Quelle. Ein Staunen über die Schönheit und Perfektion der Schöpfung – selbst wenn sich Herausforderungen auftun.

In dem Wissen jederzeit geliebt, beschützt und unterstützt zu sein von der Quelle, kann doch nur Liebe strömen und sich dadurch alles transformieren. Selbstliebe ist annehmen können. Und weitergeben.

Selbstliebe ist für mich die gelebte Verbindung zur Schöpfung (wie auch immer du sie bezeichnen magst).

Mangelnde Selbstliebe möchte uns glauben lassen, wir seien getrennt davon.

Hier findest du heute knackige 21 Schritte für mehr Selbstliebe (wobei die Reihenfolge keine Rolle spielt) und am Ende natürlich auch wieder eine Übung mit Seelenkraft zur Stärkung deiner Selbstliebe und Auflösung von Blockaden, die mit mangelnder Selbstliebe zu tun haben.

Los geht´s mit 21 Schritten für mehr Selbstliebe:

Definiere dich nicht über deinen Job, Kleidung oder anderen Status. Äußerlichkeiten!
 
Kümmere dich nicht darum, was andere über dich denken KÖNNTEN – es ist nur in deinem Kopf. 😉
 
Und wenn nicht: Du kannst nicht immer allen gefallen – und das ist ok.
 
Sage nicht Ja, wenn du eigentlich ein Nein fühlst.
 
Gehe nicht immer wieder über deine Grenzen und höre auf dein Bauchgefühl. Sei ehrlich und aufrichtig mit dir selbst.
 
Geh mit dir selbst so um, wie du möchtest, dass andere auch mit dir umgehen.
 
Halte nicht länger fest an alten Mustern und Glaubenssätzen über dich selbst (,die vielleicht von außen an dich herangetragen und/oder wiederholt wurden – alles hat eine Ursache, aber du hast die Kraft, die Auswirkung zu verändern!)
 
Vergib!!! Dir selbst – für alles, was du (nicht) getan oder gesagt hast. Nimm es als Lernerfahrung an und denke darüber nach, welches Verhalten du zukünftig ändern möchtest, damit dies nicht mehr vorkommt. (Schreibe es auf, damit du dich selbst immer wieder daran erinnerst)
 
Vergib auch den Menschen um dich herum. Lass den Schmerz los. Die Verletzung. Denke daran, dass sie deine größten Lehrer sind und dir zeigen, was du in dir heilen darfst. 
Beobachte also achtsam, was in dir vor sich geht. Es ist vielleicht auch hilfreich, ein neutrales Wahrnehmungstagebuch zu führen, in das du Emotionen / Gedanken / Körperwahrnehmungen einträgst – ohne dich oder andere zu bewerten oder zu verurteilen. Einfach nur wahrnehmen, was ist.
 
Gönne dir ausreichend Ruhe und Auszeiten, die du auch als solche wahrnimmst und zelebrierst.
 
Überrasche dich einfach hin und wieder mal selbst mit etwas, was dir Freude macht.
 
Folge deiner Intuition und deinem Herzen!
 
Gib deiner Seele Gelegenheit, sich auszudrücken – sei es durch tanzen, singen, musizieren, malen, zeichnen, fotografieren, werken, schrauben, bauen, kochen, gärtnern, lesen, basteln, was auch immer deine Leidenschaft ist und dich die Zeit vergessen lässt.
 
Glaube an dich selbst.
 
Es ist nie zu spät, um etwas Neues anzufangen, etwas zu verändern, etwas auszuprobieren.
 
Sende dir ausschließlich positive Information. Achte darauf, wie du mit dir selbst redest (auch in Gedanken!) Tu dir gut!
 
Gestalte deine Umgebung so, dass du dich wohl fühlst. Kleide dich so, dass du dich wohl fühlst.
 
Liebe deinen Körper als dein wundervolles Erdenkleid, der jeden Tag Wunder für dich vollbringt.
 
Vergleiche dich niemals – du bist einzigartig und ein wichtiger Mosaikstein im Gesamtbild.
 
Liebe dich als Gesamtkunstwerk der Schöpfung – wisse, dass dein wahres Selbst Liebe ist. 

Das Wunderbare an den Seelenkrafttechniken ist,

dass du mit einer Übung alle Facetten abdeckst und überall mehr und mehr Blockaden auf der Ursachenebene löst.

Das kann eine Menge innere Freude, Freiheit und Verbindung bringen. Denn häufig ist mangelnde Selbstliebe auch eine nicht gefühlte Verbindung zur Quelle und ein Mangel an Vertrauen…

Hier gibt es also noch eine kurze Übung zur Stärkung deiner Selbstliebe (je häufiger und länger du praktizierst, desto größer die Ergebnisse!).

>>Hier gelangst du direkt zur Übung<<

Und wenn du das Gefühl verspürst, noch tiefer und ganz individuell an einem Kernthema zu arbeiten, dann vereinbare doch eine Fühl- und Licht-Session.

Dabei fokussieren wir uns in einem kraftvollen Licht- und Schutzfeld auf deine Wahrnehmung im Körper / Gedanken und lassen uns von ihnen durch dein Feld leiten, wodurch dein Licht der Erkenntnis in all jene Bereiche strahlt und sich vielleicht Verbindungen oder Wahrnehmungen zeigen, die dir vorher nicht bewusst waren und dadurch auflösen können.

Darüber hinaus erhältst du eine kraftvolle Lichtübertragung für dein gewähltes Thema zur Auflösung tief liegender Blockaden.

Es sei bemerkt, dass ich keine Heilversprechen gebe und solch eine Session auch keine Konsultation bei deinem Arzt oder Heilpraktiker ersetzt. Soulhealing ist stets als Ergänzung und Unterstützung zu sehen.

Über Freude und wie du sie in dir fördern kannst

Heute geht es um FREUDE!

Der Duden definiert Freude als „hochgestimmten Gemütszustand; das Froh- und Beglücktsein.“

Und darin finden wir schon einmal etwas über eine erhöhte Schwingung, die gleichzeitig etwas Beschwingtes, Fröhliches,  Heiteres, Harmonisches mit sich bringt.

Freude zu spüren hebt nicht nur unsere Stimmung, sondern erhebt uns sprichwörtlich auch über die vermeintliche Eintönigkeit und Trübheit.

Sie verbindet uns ganz automatisch mit unserem inneren Kind, mit einem Freude-Strahlen. Sich zu freuen leuchtet. Es erhellt den Raum – in uns und um uns herum.

Freude zu teilen macht es noch leuchtender. Freude ist gesund fürs Herz, beugt Depressionen und Ängstlichkeit vor und wirkt sich positiv auf unseren gesamten Körper aus.

Prinzipiell gibt es eine Menge über die man sich freuen könnte…

Angefangen bei den scheinbar „banalen“ Alltäglich- oder Selbstverständlichkeiten, die sich leider häufig unserer gezielten Aufmerksamkeit entziehen.

Ich freue mich gerade zum Beispiel jedes Mal über den Tunnel aus zartem Grün, der sich im Wald gebildet hat. Über den wachsenden Wortschatz unseres Söhnchens. Oder wie wäre es mit der Freude über die leuchtenden Blumen? Die wachsenden Gemüsepflänzchen? Ein Stück Schokolade oder ein Eis im Frühlingssonnenschein…?

Ich freue mich auch, dass du da bist und wir immer wieder in den gemeinsamen Raum unserer Verbundenheit eintauchen und unser inneres Wachstum miteinander teilen können.

Es gibt eigentlich ganz schön viel zum Freuen, oder?

Und auch, um dankbar zu sein, denn jede Freude beinhaltet doch gleichzeitig auch schon eine große Dankbarkeit über dieses Erleben…

Vielleicht meldet sich eine kleine Stimme: „ Aber schau dich doch mal um, was gerade alles vor sich geht!“ Ja, richtig, da gibt es eine Menge auf den ersten Blick ziemlich Unerfreulicher Geschehnisse. Yin und Yang. Der Ausdruck der Welt, in der wir leben.

Das Ding ist, dass eben einfach ALLES zwei Seiten hat – und du dich in jedem Moment neu entscheiden kannst, welche Seite du betrachten magst. Es heißt nicht, die andere Seite auszublenden, aber einfach ganz bewusst deinen Energiestrom zu lenken.

Denn die Energie und damit auch das Ergebnis folgt deiner Geisteskraft, deinen Gedanken und Vorstellungen.

Wenn du sie permanent auf die negative Seite gerichtet hältst, kann das Ergebnis in der Konsequenz auch nicht besonders erfreulich sein… Macht doch Sinn, oder?

Wann hast du dich das letzte Mal so richtig gefreut?

Achtest du darauf, dass du dich in diesen aufwühlenden Zeiten immer wieder selbst erfreust?

Oder hast du dich vielleicht auch schon dabei erwischt, wie du dir selbst das Freuen abgesprochen hast – weil es (nicht nur gerade sei angemerkt) ziemlich vielen Menschen nicht gut geht?

Puh.

In einer Meditation hatte ich eine tiefe Erkenntnis dazu, die ich heute gern mit dir teilen möchte…

Wenn wir die quantenphysikalische Erkenntnis, dass wir alle miteinander quantenverschränkt, also verbunden, sind,

als Ausgangsbasis nehmen, dann ist als logische Schlussfolgerung alles, was wir erleben, auch etwas, was wir in dieses Feld hineingeben

Gerade gibt es besonders viele Menschen, die sich fürchten, vielleicht sogar panisch sind und mit Ängsten aller Art zu tun haben…

Alles Informationen, die wir miteinander teilen. Wir sind einfach alle davon in irgendeiner Weise davon betroffen.

Und dann kommt DEIN Moment der Freude. Freude, die als kribbelndes Gefühl wie Sprudel in dir aufsteigt. Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, dich vielleicht sogar laut herauslachen lässt. Freude, die in dir pulsiert, dich lebendig und verbunden mit dem Leben, der Natur, deinen Lieben fühlen, dich springen, hopsen und jubeln lässt.

Freude bedeutet empfangen.

Dankbarkeit bedeutet weiter- oder zurückgeben. Freude und Dankbarkeit gehen Hand-in-Hand. Und Dankbarkeit ist ein Schlüssel für Wachstum! Es entsteht eine wunderschöne Lichtspirale, die sich ausweitet und immer größere Kreise zieht…

Welche Art von Information möchtest DU ins große Menschheitsfeld geben?

Freude ist in diesen Zeiten des Wandels und des Umbruchs enorm wichtig für uns alle.

Kultiviere deine Freude!

Es ist dein Geburtsrecht Freude zu empfinden und sie sprühen zu lassen.

Es ist ein großer Dienst für alle, wenn du dich freust. Einfach so. Wenn du tanzt, singst, durch die Wohnung hüpfst… Denn du hebst die Frequenz.

Du gibst eine Information weiter, die irgendwo von irgendwem empfangen wird… Freude ist sehr gesundheitsfördernd, ausgleichend und richtig positiv ansteckend noch dazu!

In diesem Sinne lade ich dich ein, deine Augen zu schließen und dich an einen wunderschönen Moment zu erinnern, der dir Freude bereitet hat. Sei es, dass du selbst etwas Erfreuliches getan oder bewegt hast, dass du etwas geschafft hast, dass du mit deinen Liebsten schöne Momente geteilt hast…

Was hat dich so richtig erfreut?

Und dann genieße dieses Gefühl noch einmal – mit dem Wissen, dass du mit dieser Freude nicht nur dir selbst, sondern auch anderen gut tust. Es ist für die Gesamtsituation nicht förderlich, wenn du dir die Freude verbietest!

Freude ist nach der TCM mit dem Herzen verbunden und die ausgleichende Emotion zu Depression und Ängstlichkeit.

Mit der Freude in dir kannst du also nicht nur deinem Herzen, Dünndarm, Blut, Blutgefäßen und deiner Zunge etwas Gutes tun, sondern auch Depressionen und Ängstlichkeit vorbeugen bzw. sie auflösen.

Wenn du mehr davon möchtest, dann steig mit mir ab Minute in eine gezielte Herz-Übung zur Förderung von Freude ein.

>>Hier klicken, um zur Herz-Übung und -Meditation zu gelangen<<

Bis bald – und freu dich! 🙂

Deine Katrin

Ps: Ich habe mich im letzten Monat über eine Menge Dinge gefreut, so dass ich mit dem Schreiben hier gar nicht hinterherkam… So gibt es nun einige neue Videos (klick) zu meinen Songs, es gab allerhand Online-Konzerte und Interviews und die Teilnahme an einem wunderbaren Friedensfestival (ja, es war wirklich wie auf einem Festival – nur eben leider online). Und viele Menschen, die ich in irgendeiner Weise mit meinem Gesang oder unseren Angeboten berühren durfte. Es entstehen auch gerade neue Songs und Musikprojekte… Das freut mich extrem. Und ich möchte meinen tiefen DANK ausdrücken für all das.

Meine Geschichte…

Es ist nicht so leicht zu sagen, wo meine Geschichte beginnt…

In der Kindheit und Jugend, in der ich feststellte, dass ich zwar defintiv von der Existenz einer Kraft, die Größer ist, als wir alle, überzeugt bin, aber diese Kraft wenig in der Starrheit und Dogmatik der Kirche fand?

Oder fängt sie an, als ich das tiefe innere Sehnen nach einer tiefen, ehrlichen, bedingungslosen, unendlichen Liebe zum ersten Mal in mir spürte?

Oder dann, als ich nach Jahren der inneren Getriebenheit, Unzufriedenheit und Rastlosigkeit, die ich mit allerlei Mitteln loszuwerden versuchte, feststellte, dass es so nicht weitergehen kann?

Ich hatte das Leiden so satt. Ich hatte die sich immer wiederholenden Schleifen und Muster so satt. Immer wieder scheiternde Beziehungen, die (im Nachhinein betrachtet) von vornherein keine wirkliche Basis hatten.

Von Außen betrachtet schien alles gut – Freunde, Familie, Ausbildung, Musik… Aber im Inneren war sie einfach permanent und unerträglich: dieser Schmerz dieser Leere, die ich nicht zu füllen wusste (außer wenn ich in der Musik und im „Flowgefühl“ verschwand)…

Ich wollte einfach SO nicht mehr!

Und diese tiefe Entscheidung war ein Wendepunkt.

Plötzlich zeigte sich diese große Kraft in meinem Leben auf unübersehbare Weise.

Die Meditation kam in mein Leben und eröffnete mir eine völlig neue Welt. Wie selbstverständlich gab ich von einem Tag auf den anderen das Rauchen auf. Mein Blumenableger, der über fast 2 Jahre kein einziges neues Blatt gebildet hatte, fing plötzlich an zu wachsen.

Ich stellte fest, dass es zwar manchmal schmerzhaft ist, Gefühle wirklich zu fühlen und auszuhalten, aber schaffbar. Es weckte eine neue Kraft in mir, die ich vorher noch nicht kannte.

Und diese Kraft gab mir Mut und Gewissheit, dass an diesem neuen Weg etwas dran sein musste, dass er mich irgendwo hin führen würde…

Auch in den dunkelsten Stunden wusste ich, dass mein Leben hier für etwas gut ist und dass eines Tages der Moment der Klarheit kommen würde.

Bücher kamen zu mir

und erweiterten meine Horizonte.

Ich kam in Kontakt mit Qi Gong und Tai Chi erhielt 2 Jahre lang intensiven Unterricht in der stillen und der bewegten Übung.

Ich lernte eine Menge über Traditionelle Chinesische Medizin, den Energiefluss im Körper, schulte meine Wahrnehmung und Geduld.

Meine Welt veränderte sich. Und doch blieb diese innere Rastlosigkeit und Suche. Also ging es weiter.

Ich bekam ein Buch geschenkt – „Reconnection“ von Dr. Eric Pearl. Ich verschlang es an einem Tag und es löste eine Initialzündung in mir aus. Es ging darum, wie dieser Arzt auf unerwartete Weise plötzlich Menschen mit den Händen bzw. der Verbindung an eine höhere Quelle heilen konnte.

Und irgendwie spürte ich: Das ist es! Es war wie ein Wink des Himmels. Plötzlich sah ich nach einer Tai Chi- Einheit einen Flyer über die „Tao Healing Hands“ in der Uni, wo der Unterricht im Garten stattfand. Ich stand wie angewurzelt davor, sicherlich eine Viertelstunde. Ich wusste, da MUSS ich hin.

Um den Termin, der noch schrecklich lange 20 Tage weg war, auf keinen Fall zu vergessen, machte ich in allen meinen Kalendern Kreuze, bis Tag X endlich kam.

Morgens beim Ankleiden hatte ich den Impuls, mich schick anzuziehen, es sei ein besonderer Tag. Ich verließ die Arbeit etwas früher, um ja pünktlich zu sein – und war viel zu früh da.

Von allen Freunden, denen ich Bescheid gesagt hatte, kam letztlich niemand und ich betrat den Raum allein.

Die Lilien und ihr Duft erfüllten den eher kargen Raum und schließlich begann der Vortragsabend endlich mit dem Ausgleich der 5 Elemente über die Finger und knüpfte in allem genau an das an, was ich zuvor gelernt hatte.

Es wurden Mantren gesungen (was mich als Musikerin sehr berührt hat) und ich erfuhr, dass wir selbst in der Lage sind, uns und jeden Bereich unseres Lebens zu heilen und wieder in Harmonie zu bringen.

Das eröffnete mir ein völlig neues Verständnis über uns Menschen und läutete letztlich ein derart erweitertes Weltbild ein, wie ich es zuvor nicht hatte denken können…

Der Moment des Friedens und des Wandels

Als die Leiterin schließlich fragte, wer die Tao Healing Hands als Demoperson übertragen bekommen mochte, SPRANG ich SOFORT auf (und wunderte mich selbst darüber – ich hatte ja nicht einmal eine Idee davon, was das überhaupt genau war…).

Mein Herz klopfte und das Blut jagte durch meinen Körper. Ein Feuerball stieg in meinem Zentralkanal hoch und runter (das habe ich nachher nie mehr so erlebt) und ich hörte meinen Namen in der Stille, bevor ich tatsächlich ausgewählt wurde.

Und so erhielt ich diese immerwährende Übertragung als Geschenk – ein Feld, welches einen Kanal zu göttlichen Frequenz- und Schwingungsebenen herstellt – und es fühlte sich an wie ein Blitz (was ich damals so kitschig fand, dass ich mich nicht traute, es mitzuteilen).

Und plötzlich war sie da: die größte, herrlichste, wundervollste Stille im Herzen und im Geist – der größte Frieden, den ich je erlebt habe. Es war überwältigend schön.

Es war wie nach Hause kommen. Es war unbeschreiblich tiefgreifend.

Ein Moment, der unvergesslich für mich ist und mein Leben in ein „vorher“ und „nachher“ teilte und von dem ich bis heute zehre.

Plötzlich machte alles Sinn.

Die Suche, all die Begegnungen und Erlebnisse, das Wissen in den Büchern, Qi Gong und Tai Chi Unterricht bis hin zur Aufforderung mich für diesen Tag gut anzukleiden. Es war, als würde sich mein Leben neu ordnen. Die Suche hatte ein Ende.

Und gleichzeitig fing etwas Neues gerade erst an. Der anschließende 3-tägige Workshop war ebenfalls Teil des Geschenks und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Unter Freudentränen sprach ich endlich wieder meine Seelensprache. Erfuhr Weisheiten, die mich tief im Herzen und in der Seele berührten und lernte über Video den Lehrer kennen, der dieses Wissen an die Menschheit weitergibt. Ich traf bis heute liebe Freunde und hatte das Gefühl, alle irgendwie zu kennen.

Nie hatte ich mir vorstellen können, ein Soul Healer und Teacher zu sein (auch, wenn mir eine weise Frau das als Teeny mal voraussagte).

Mein Leben begann sich zu verwandeln. Ein Thema nach dem anderen… Und die Reise ist noch längst nicht zu Ende…

Und nun gebe ich das Wissen weiter,

was in meinem Leben einen so großen Unterschied gemacht hat. Meine emotionale Unausgeglichenheit, mein stilles inneres Leiden, meine Beziehungsschwierigkeiten, meine Selbstliebe und mehr transformiert hat.

Vom 23. – 25. April besteht die Möglichkeit, dass du selbst die Tao Healing Hands übertragen bekommen kannst und damit augenblicklich ein Kanal für höchste Frequenz und Schwingung wirst, die schon vielen Menschen geholfen haben, ihr Leid zu lindern oder ganz aufzulösen. Sie helfen, die jeweilige Frequenz und Schwingung des gewählten Lebensbereichs anzuheben und so das als unangenehm erfahrene Symptom zu lösen.

Dieses Feld ist immerwährend, das heißt, es bleibt auch über alle Inkarnationen hinweg bei deiner Seele.

Ich selbst konnte erfahren, wie langjährige Bauchschmerzen plötzlich weg waren, wie ein Sänger vor einem Auftritt vor Rückenschmerzen kaum stehen und nach einer Tao Healing Hands Anwendung die ganze Nacht beschwerdefrei singen konnte, wie meine Kopfschmerzen innerhalb weniger Minuten aufgelöst wurden, eine tiefe Schnittwunde unseres Sohnes sich über Nacht reinigte und innerhalb kürzester Zeit wieder gut geheilt war und vieles, vieles mehr.

Du kannst Anwendungen für dich selbst, deine Lieben und andere geben. Du erhältst zusätzliche ein Tao Körperpendel mit einer sehr hohen Genauigkeit, was dich nicht nur in Fragen der Anwendungen unterstützt, sondern auch in allen weiteren Belangen deines Lebens und vor allem erhältst du ein Schutzpaket, welches dich vor negativen Einflüssen schützt und deine Arbeit als Lichtbringer unterstützt.

Wenn du bis hier voller Aufmerksamkeit gelesen hast

und etwas tief in dir in Resonanz geht, schreib uns noch heute unter jetzt@volldu.de und erhalte einen Referral Code, der die Gebühr für den Workshop und die GESAMTE Ausbildung inklusive Tao Healing Hands Übertragung um die Hälfte auf nur ca. 250 Euro reduziert.

Das heißt, nicht nur der 3-tägige Workshop, die Übertragung, das Körperpendel und das Schutzpaket sind inbegriffen, auch die folgenden Ausbildungs- und Trainingsklassen (online und mit Aufzeichnung), in denen du alles erfährst, was wichtig ist, Fragen stellen und die Anwendung üben kannst, sind inkludiert.

Rückblickend auf die Veränderung, die die Tao Hands in mein Leben gebracht haben, wünsche ich dir von Herzen, dass du dem Ruf deiner Seele ebenso folgen kannst und in Aktion trittst.

Es ist nicht nur ein Segen für dich und dein Leben, sondern auch für alle, die dir begegnen und denen du aus ihrem Leid helfen kannst.

Wenn du einen Ruf in dir wahrnimmst, folge deiner Seele. Sie wird dir Türen und Tore öffnen, die du nie für möglich gehalten hättest.

Vertraue auf die Kraft deiner Seele…

Tauche ein in das Feld der bedingungslosen Liebe

Bedingungslose Liebe

Da öffnet sich ein großes Feld… Weit!

Was bedeutet bedingungslose Liebe? Warum ist sie für uns so wichtig und wie können wir sie in unserem Leben fühlen und kultivieren?

Diesen Fragen will ich heute nachgehen – ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben (bei diesem großen Thema)…

WAS

Bedingungslose Liebe – WOW! Ohne Bedingungen. Ohne Wenn und Aber. Ohne Forderungen, ohne Erwartungen jemandem gegenüber zu treten gibt die Sicht auf die Ganzheit und Schönheit des Kerns unseres Gegenübers frei.

Es befreit auch uns aus alten Mustern, aus den Beziehungsfallen, die häufig zu Leid und Streit führen. Es heißt nicht, mit allem einverstanden sein zu müssen, den anderen jedoch trotzdem in seinem Sein anzunehmen und zu lieben. Ganz egal was ist. Dies erstreckt sich natürlich nicht nur auf den Familienkreis (wo wir meist eine Menge Übungsgelegenheiten vorfinden), sondern einfach auf alles und jeden der /was uns begegnet…

Weiter bedeutet bedigungslose Liebe in meinen Augen nicht nur andere bedingungslos anzunehmen, sondern vor allem und zu allererst uns selbst.

WARUM

Denn aus dieser Liebe kann alles entspringen. Dann sind wir angefüllt, in Verbindung mit uns selbst und der Schöpfung, offen für die Geschenke, dankbar und in der Lage, diese Liebe weiterzugeben.

Liebst du dich bedingungslos? Für alles, was du bist? Mit allem, was du bist? Mit deiner Schönheit Sanftheit und deinem Licht, aber auch mit deinen Ecken und Kanten und deinen Schattenseiten?

 

Schwäne Liebe

Und da kommen wir auf einen weiteren wichtigen Punkt: Die Quelle macht keinen Unterschied, wen sie liebt. Sie liebt eine Fliege, einen Strauch, ein Pferd, einen Stein, einen Tropfen Wasser, eine Mikrobe genauso wie einen Menschen, ganz egal, ob dieser arm oder reich, liebevoll oder aggressiv ist.

Häufig ist es die äußere Erscheinungsform, die uns zu Unterscheidungen und Bewertungen verleitet. Unseren Eltern und Kindern können wir meist viel leichter Liebe entgegenbringen, als einer Mücke, die unter Umständen sogar ohne mit der Wimper zu zucken gejagt und getötet wird. Oder einem Fremden, der uns auf der Straße begegnet…

Aber wenn die Quelle sich in allem und jedem ausdrückt, ist eigentlich der Umkehrschluss, JEGLICHE Ausdrucksform anzunehmen und zu lieben – die Liebe der Quelle in allem und jedem zu erkennen und wahrzunehmen, zu fühlen und weiterzugeben. Plötzlich wird alles zum Geschenk. Plötzlich wird jedes Geschöpf liebenswert.

„Aber was ist mit denjenigen, die nichts Gutes für die Menschheit im Schilde führen?“ könntest du fragen. Dann stelle dir das Yin Yang Symbol vor… Selbst im Dunklen ist das Helle bereits enthalten. Und so ist nach dem größten Verständnis der Einheit auch das Gute in jeder noch so üblen Absicht erkenntlich… Denn sie lehrt uns etwas.

So helfen zum Beispiel die derzeitigen Strukturen, die nun immer offensichtlicher zutage treten dabei, uns selbst tiefer zu erkennen und die Zeit des Erwachens zu beschleunigen. Tiefer in den Prozess des Endlich-wieder-EINS-werdens mit der Liebe einzutauchen.

Loveletter

Und kannst du jenen Liebe entgegenbringen, die dich so richtig herausfordern? Die dir all deine Wut, deine Trauer, dein Ego, dein Unverständnis, deine Vorstellungen und vermeintlichen Ideale spiegeln? Sind sie nicht eigentlich die wahren Helden und Helfer auf deinem Weg, über dich hinauszuwachsen und stärker zu werden? Stärker, als du es je für möglich gehalten hättest?

Nicht in der Form, dass du hart bist, auf Rache sinnst und alles von dir weist. Sondern in Weichheit und Sanftmut die Liebe der Quelle auch in ihnen erkennen kannst… Eine große Aufgabe! Eine Buddha-Haltung… Die aber nicht nur dir unendlichen Frieden beschert, sondern auch alle um dich herum berührt.

Liebe schmilzt alle Blockaden und hat die Kraft jeden Bereich des Lebens zu transformieren.

(In diesem Beitrag bin ich einmal darauf eingegangen, wie wir mehr bedingungslose Liebe für alle und alles in uns entwickeln können.)

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Anhaftungen, die wir an bestimmte Menschen, Dinge, Vorstellungen, Gedanken, usw. haben. Denn auch diese können unsere Wahrnehmung der größten, bedingungslosen Liebe vernebeln, indem sie uns Bedingungen vorgaukeln. Erst, wenn ich dies oder jenes besitze, erreicht habe, mache, … bin ich liebenswert.

Fakt ist: Die Quelle liebt uns wie ihre Kinder. Hält alles für uns bereit… Es sind unsere Wolken, unsere Blockaden, die uns davon abhalten, diese Wahrheit zu fühlen und darin zu leben. Du brauchst nichts tun, nichts vorweisen, nichts erreichen, nichts besitzen, nichts darstellen – du bist in deiner reinen Natur vollkommen und endlos geliebt.

Und wenn sich jetzt Widerstand in dir regen sollte, ist das ein wunderbares Zeichen, dass du dich noch tiefer mit dieser universellen Wahrheit verbinden und sie in dir integrieren darfst.

WIE

Daher möchte ich dich einladen, heute gemeinsam mit mir in das Feld der bedingungslosen Liebe einzutauchen… Dein Herz ganz weit zu machen, dich durchströmen zu lassen und dich bereit zu machen, diese Liebe zu empfangen und weiterzugeben.

Erst wenn wir uns selbst vollständig, bedingungslos und unendlich geliebt fühlen und in dieser Liebe leben, kann sich das Leben in seiner im wahrsten Sinne wunder-vollsten Form vor uns entfalten.

Nicht die Quelle ist weit von uns entfernt, sondern wir haben uns innerlich von der Quelle entfernt.

Jedes bewusste Fühlen des Hier und Jetzt, jedes Wahrnehmen der Göttlichkeit in allem und jedem bringt uns dem Quellenfeld der bedingungslosen Liebe näher – lässt uns damit verschmelzen, lässt uns ein Kanal werden für bedingungslosen Liebe, die wir in jedem Moment empfangen können, wenn wir einfach unsere Antennen darauf ausrichten und dann können wir sie auch ganz natürlich ausstrahlen lassen…

Das ist doch großartig, oder?

Hier gelangst du zur Meditation zur Verbindung mit dem Feld der bedingungslosen Liebe…(klick)

(es geht los bei Minute 8:25)

Wie du mehr Sanftmut in dir entwickeln kannst

Nachdem wir uns im letzten Monat mit der Transformation von Sorgen befasst haben (hier kommst du noch einmal zum Artikel), geht es in diesem Monat um die Entwicklung von Sanftmut.

Sanftmütig bleibt der wohl, den nichts betrübt.“ (William Shakespear)

Und damit sind wir irgendwie in einer Fortsetzung, denn vielleicht konntest du im letzten Monat Einiges an Sorgen und Betrübtsein loslassen, sodass nun der Sanftmut in dir mehr Raum einnehmen darf.

Da ich die Themen für das Jahr als innere Botschaften erhalten habe, ist es für mich ebenso spannend, was sich hinter diesen Aufgaben (so wie ich sie verstehe) verbirgt und welche Geheimnisse und Weisheiten sie bereithalten.

Sanftmut gefühlt

Sanftmut ist in meinen Augen erst einmal ein schönes Wort: angenehm, fließend, vielleicht mit einer hellen Pastellfarbe, und gleichzeitig kraftvoll und stark aus dem inneren Kern heraus… Wenn ich mir

Sanftmut in einem Bild

vorstelle, sehe ich eine Bodhisattva, ein zartes, weises Wesen mit einem fließenden Kleid, milde und wissend lächelnd, halb geschlossenen Augen, mit einer gewissen Übersicht auf die Dinge schauend, gleichzeitig eine unbändige Kraft, welche durch die tiefe Herzensverbindung aus sich selbst heraus entsteht und zu allem in der Lage ist – aber eben nicht durch Gewalt und die der Sanftmut entgegenstehenden Eigenschaften wie Jähzorn, Rachsucht, Rage, Rebellion, Wut, Zorn, sondern eben sanft und mild.

Wie ein steter Tropfen, der nach Jahren die Härte des Steins doch bezwungen und ihn geformt hat.

Durch Sanftmut wirst du mehr gewinnen als durch Gewalt und Ungestüm.“ (Jean de La Fontaine)

Durchaus also eine Eigenschaft, die sich zu entwickeln lohnt und die sicherlich Vieles in unserem Leben bewirken kann… So wie der stete Wassertropfen. (Während ich das schreibe regnet es übrigens ohne Unterbrechung seit einigen Tagen und die Regentropfen pladdern nur so auf das Dach und es plätschert aus allen Rinnen)

Aber zurück zur Sanftmut – und bevor wir uns in dieser erstrebenswerten Tugend üben, lass uns noch ein wenig tiefer einsteigen, was es damit auf sich hat.

Der Begriff Sanftmut besteht aus den Worten „sanft“, aus mittelhochdeutsch „sanft“ = „angenehm, mild“ und „Mut“, aus mittelhochdeutsch „muot“ = „Gemüt, Temperament“.“

Und bezeichnet eine

ausgeglichene, ruhige, geduldige und wohlwollende Gesinnung, die einen Menschen selbst bei Kränkungen nicht in Zorn geraten lässt, sondern ein besonnenes Verhalten hervorbringt, das die Mitmenschen positiv beeinflusst.“

Da sind wir doch schon bei der Buddhaqualität. Stell dir vor, wie viele unangenehme Situationen du einfach durch Sanftmut abwenden oder auflösen könntest. Alleine in dir selbst Ruhe und Gelassenheit zu bewahren und nicht aus dem Affekt unbesonnen zu reagieren… Ich muss gestehen, dass ich mir rückblickend in der einen oder anderen Situation schon oft eine gute Portion mehr Sanftmütigkeit gewünscht hätte… Nun ja…

„Die Sanftmut ist eine Charaktereigenschaft, welche Personen zugeschrieben wird, deren Art und Weise im Allgemeinen durch ein gewisses angenehmes und geduldiges Verhalten auffällt.

Sanftmütiges Verhalten ist weniger von sporadischer Natur, als vielmehr eine konstante Form, welche als Überbegriff oder auch als Rahmen des Charakters eines Individuums dient, und dessen Grundverhaltensform beschreibt.“

In der Nähe eines solchen Menschen möchte man sich doch einfach gern aufhalten…

Wo aus Übermut Sanftmut und aus Wankelmut Wandelmut wird, wo aus Eigensinn Gemeinsinn, aus Leid Mitleid, aus Hartherzigkeit Barmherzigkeit, aus Vergeltung Vergebung, aus Sorge Fürsorge, aus Vorherrschaft Partnerschaft und aus dem Geschöpf das Mitgeschöpf wird – da wird aus dem Menschen ein Mitmensch.“ (Friedrich Schorlemmer)

Auch wenn wir uns die charakteristischen Wortkombinationen oder die mit Sanftmut verbundenen Eigenschaften anschauen, fühle ich einfach nur eine angenehme, warme und wohltuende, liebevolle Welle, von der man sich gerne umfangen und tragen lässt.

Sanftmut lernenoffenbarenübenverströmen

Sanftmut geht einher mit:

Barmherzigkeit – ohne ein großes Herz, ohne den Wunsch, die Menschen in ihrem Sein bedingungslos und liebevoll anzunehmen, sie zu unterstützen und ihnen aus ihrem Leid zu helfen, könnte man Sanftmut wohl nicht leben.

Bescheidenheit – sich selbst als liebevollen Ausdruck und als Werkzeug der Quelle zu verstehen, bringt Sanftmut mit sich. Denn zu edel ist diese Qualität, als dass ein überhöhtes Ego ihr standhalten könnte.

DemutEhrerbietung, Gottesfurcht – sich in Sanftmut zu üben, bedeutet auch, sich dem Fluss des Lebens hinzugeben. Bescheiden den großen Plan der Quelle anzunehmen und sich nicht an Erfahrungen festzuhalten und aufzureiben. Sanftmut ist an sich ein Ausruck der Ehrerbietung der Quelle gegenüber.

Friedfertigkeit – Sanftmut entspringt dem Frieden und fördert ihn, sodass streiterische Wellen ganz natürlich am Strand auslaufen können.

GeduldGelassenheit – Qualitäten, ohne die Sanftmut ebenfalls nicht denkbar wäre. Denn durch Sanftmut drückt sich die Geduld selbst aus. Den jeweiligen Menschen an seinem ganz eigenen Punkt des Weges und seiner Entwicklung anzunehmen – auch wenn das bedeutet, dass dir Unmut und Unverständnis entgegengebracht werden. Geduld natürlich auch mit dir selbst bei der Entwicklung von mehr Sanftmut.

Güte,  Langmut – mitfühlend seiner Umwelt zu begegnen und sich in die Lage anderer hineinzuversetzen, um ihre Sichtweise zu verstehen, ist förderlich für Sanftmut. Das daraus resultierende Verständnis macht es noch leichter, sanftmütig zu handeln.

Liebenswürdigkeit – Sanftmut ist einfach eine Zier.

Nachgiebigkeit – Sanftmut beinhaltet größte Vergebung – die Fähigkeit, nicht auf seinem Standpunkt und vermeintlichem Recht zu beharren, sondern weich und fließend wie das Wasser zu sein und dadurch Kraft zu wahren und vermutlich mehr zu bewirken, als durch eine Endlosdiskussion. Dinge loslassen!

Nächstenliebe – seinem Nächsten in Sanftmut zu begegnen ist ein wunderbarer Ausruck göttlicher Liebe.

Seelenstärke – Sanftmut nährt deine Seele und lässt sie stärker werden. Ebenso braucht es Seelenstärke, um sich überhaupt immer wieder neu für Sanftmut zu entscheiden – denn alles ist eine Entscheidung!

Selbstbeherrschung – es gehört sicherlich immer wieder eine Portion Disziplin und Selbstbeherrschung dazu, wenn du mehr Sanftmut in dir entwickeln möchtest. Denn der Alltag hält allerlei Aufgaben für uns bereit 😉 In so einer Trigger-Situation ganz bewusst und beherrscht zu bleiben, um ihr mit Sanftmut zu begegnen und nicht überzureagieren, ist eine Kunst…

Wahrheit – ohne innere Aufrichtigkeit ist Sanftmut nicht möglich, Du darfst ganz zu dir und deinem Sein stehen, dann leuchtet die Wahrheit ganz von selbst durch dich. Sanftmut ist ein Ausdruck deiner inneren Wahrheit und völlig entkoppelt von dem, was im Außen vor sich geht – mag es auch noch so ungerecht erscheinen.

    Es ist also nicht verwunderlich, wenn Sanftmut auch mit dem Attribut „himmlisch“ in Verbindung gebracht wird, denn all die oben genannten wohltuenden Tugenden und Eigenschaften sind etwas, was wir hier auf der Erde wieder mehr leben dürfen.

Und so braucht es in diesen Zeiten, in denen sich der Mensch so sehr entfernt hat von seiner göttlichen Quelle auch eine gute Portion unerschütterlicher Sanftmut, um sie genau dort anzubringen, wo sie am meisten benötigt wird. Denn die Schnelllebigkeit und Ungeduld, Leistungsdruck und scheinbare hohe gesellschaftliche Erwartungen bieten nicht gerade einen besonders förderlichen Nährboden für Sanftmut…

Mehr Sanftmut ist also zunächst wieder eine ganz bewusste Entscheidung!

Wie können wir uns in Sanftmut üben und Sanftmut verströmen?

Sanftmut zu entwickeln und zu üben benötigt zunächst einen inneren Rückzug, um den Fokus vom Außen auf dein Inneres zu lenken. Löse dich für eine Zeit ganz bewusst von den immer wieder (ver)lockenden Ablenkungen unserer Konsum- und Medienwelt und besinne dich darauf, was dir wirklich im Herzen Freude macht. Wie du deine Zeit WIRKLICH verbringen möchtest. Zeit ist so kostbar! Und dann folge dem, was sich dir im Inneren zeigt. Du willst schon lange mal wieder malen? Tu es! Du willst schon lange mal wieder ein inspirierendes Buch lesen? Tu es! Oder ein Seminar besuchen? Vielleicht immerhin online!

Sanftmut kann sich dann besonders gut entfalten, wenn du dich in dir wohl fühlst. Wenn du dich selbst erfüllst mit dem, was dich NÄHRT. Und aus dem Genährtsein anderen davon abgeben kannst – durch innere Ruhe, Bescheidenheit, Besonnenheit, Geduld, Mitgefühl und Sanftmut.

Sanftmut in dir zu entwickeln ist eine Intention! Und dann kannst du sie verstehen, wie eine goldene Brille, die deine Welt anders erscheinen lässt – und glaub mir, Sanftmut wird sich auch wunderbar auf deinen Körper und deine Gesundheit in jeder Hinsicht auswirken.

Sanftmut hilft dabei, die Dinge lockerer und nicht so verbissen zu sehen. Alles mit mehr bedingungsloser mütterlicher Liebe und mehr Mitgefühl zu betrachten.

Kleine Übung für den Alltag:

Wenn du dich in einer herausfordernden Situation befindest:

  • Erkenne, dass du gerade aufgewühlt bist
  • schließe kurz die Augen, sage innerlich STOP und nimm einen tiefen Atemzug.
  • und dann lass vor deinem inneren Augen ein goldenes Tor der Sanftmut entstehen – ganz egal, wo du gerade bist. Ob drinnen, ob draußen, beim Bäcker, im Laden oder auf dem Gehsteig.
  • Lass dieses Tor vor dir leuchten und gehe dann hindurch mit der Absicht, die Gefühle der Wut, des Ärgers, des Genervtseins, der Irritation, der Frustration, … loszulassen und die Situation mit Sanftmut neu zu erleben.

Du kreierst in diesem Moment eine neue Realität für dich.

Es klingt vielleicht ein wenig lang, aber probier es einfach einmal aus, mit etwas Übung wirst du blitzschnell in diesem kurzen Ablauf und kannst dich so wieder schnell mit dem/der Buddha in dir verbinden.

Die Sanftmut ist ein Schlüssel zum Himmel“ (Julius Langbehn)

Natürlich kannst du auch deine Seelenkraft ntuzen, um deinen Sanftmut weiter zu stärken. Dazu lade ich dich heute zu einer kleinen Meditation ein.

In der Aufnahme beginnt sie bei Minute 13. 🙂

Hier gelangst du zur Meditation (KLICK)

 

Quellen:

https://www.wertesysteme.de/sanftmut/

https://de.wiktionary.org/wiki/Sanftmut

Wie du wirklich nachhaltig Veränderung bringen kannst…

Neues Jahr – neues Glück

Kannst du dich so in den Fluss des Lebens begeben, dass du die Stetigkeit der Veränderung liebst?

Nichts ist so sicher wie der Wandel…

Und wiedermal macht die Natur es uns vor. Eine kleine Bohne beginnt plötzlich zu keimen, dann trägt sie plötzlich reiche Frucht. Das Gras wächst, schon ist es gemäht, wird zu Heubahnen geschichtet und der Bauer holt den Ballen von der Wiese. Aus Frühling wird Sommer, Herbst, Winter, ein Jahreszyklus schließt sich, ein neuer Beginnt.

Und auch deine eigenen Einstellungen und Herangehensweisen an die Welt und die Situationen, denen du begegnest, sind im Wandel.

Und dann, wenn es sich um Schwierigkeiten und Herausforderungen im Leben handelt, haben wir manchmal eine erstaunliche „Unwandelbarkeit“ im Sinn und es könnte sich so ein Gedanke von „das ist bei mir halt so“ oder „da kann man nichts machen“ einschleichen…

Aber warum soll sich ein unharmonischer Zustand nicht genauso wieder in Harmonie wandeln können? Warum sich nicht ein Schmerz wieder auflösen? Weshalb nicht eine Beziehung wieder Frieden finden?

All das ist möglich.

Alles befindet sich im Wandel, wurde kreiert und kann wieder zurückgeführt werden in den ursprünglichen Zustand der Ordnung, kann wieder EINS werden.
Und DU kannst diesen Wandel herbeiführen! Mit deiner eigenen Soulpower! All das, was dich gerade wütend, traurig, sorgend, furchtvoll oder ängstlich stimmt, kannst du verändern und transformieren. Du kannst deine Beziehungen stärken und harmonisieren. Deine Finanzen transformieren – was immer dich bewegt zur Zeit befindet sich wie ALLES im Wandel und ist veränderbar. Auch scheinbar stete Zustände wie chronische Leiden.

Erst gestern schrieb mir eine Teilnehmerin unseres täglichen Soulboostcalls, dass sie während unserer Umzugspause wie in ein Loch gefallen ist ohne die Übungen und erst dann so richtig gespürt hat, wie kraftvoll es ist, sich täglich zu verbinden und an den jeweiligen „Baustellen“ zu arbeiten. Sie war zuvor so viel mehr geerdet, ihre Beziehungen harmonischer und sie fühlte sich mehr im Fluss, erlebte „unglaubliche Dinge“.

Das wünschen wir uns für jeden, der uns begegnet und haben unsere wöchentliche „30 Minuten Süße Birne“-Übungsstunde noch mehr auf die Transformation deiner ganz persönlichen Anliegen ausgerichtet.

So kannst du gemeinsam mit anderen die Gruppenpower nutzen in einem wunderbaren Feld, dass deinen Transformationsprozess sehr beschleunigen kann.

Wenn du wissen willst, ob die Birne süß schmeckt, probiere sie – wenn du wissen willst, ob Soulpower auch für dich funktioniert und dir die nachhaltige Veränderung bringst, nach der du schon lange suchst, probiere es aus und hole dir sofort kostenfrei deine Zugangsdaten.

Wir sehen uns dann nächsten Dienstag. 🙂

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Ps Die Süße Birne ist kostenfrei und läuft wöchentlich und regelmäßig durch das ganze Jahr! Eine Menge persönliche Transformationszeit! 🙂

Das Geheimnis der Selbstheilung

Gibt es das? Eine Methode, die weder Eingriffe benötigt, noch Pillen oder Nebenwirkungen?

Bevor ich weitergehe, möchte ich darauf hinweisen, dass du hier kein Heilversprechen findest, jedoch bist du herzlich eingeladen, die hier beschriebene Weisheit zusätzlich zu deinen bisher gewählten Methoden anzuwenden und dich selbst zu überzeugen.

Aus meiner jahrelangen Erfahrung mit Selbstheilungstechniken, Lichtübertragungen, dem Tao Chang (Source Healing Field) und Tao-Kalligrafien kann ich sagen: Selbstheilung ist möglich.

So, wie jeder Zustand einst seine Form angenommen hat (bei manchen, körperlich, bei anderen emotional oder mental), kann er auch wieder zurück in die ursprüngliche beschwerdefreie Ausgeglichenheit gebracht werden.

Wieso ist das möglich?

Jeder Herausforderung, jeder Krankheit, jeder Schwierigkeit liegt eine Ursache zugrunde.  Quantenphysikalisch betrachtet eine Information, die sich in unserem Leben manifestiert hat.

Ein Ausdruck größter Liebe der Quelle, denn so können wir erkennen, dass es in den entsprechenden Bereichen noch etwas für uns zu lernen, zu verstehen, zu heilen gibt.

Jede Schwierigkeit, Herausforderung oder Krankheit kommt zu uns, um uns zu befähigen. Um über uns hinauszuwachsen. Doch dafür ist es notwendig, den gesellschaftlich so weit verbreiteten Konsens von „Nicht-gesund“ für sich neu zu definieren und darin keine Bedrohung, sondern eine Chance zu sehen.

Diese Haltung ist meines Erachtens die erste notwendige Öffnung für das Harmonisieren des entsprechenden Zustandes oder auch einer sehr unangenehmen, schmerzlichen Situation.

Es geht darum, in die Liebe einzutauchen und nicht zu kämpfen. Aber sanft und beständig weiterzugehen. Hinzuschauen, zu fühlen. Achtsam zu betrachten, was da eigentlich los ist – in dir, um dich herum, in deinem Leben. Über all wo es „hakt“, findest du Hinweise.

Folge diesen Spuren und dann nutze deine Seelenkraft und die Unterstützung der Quelle, aller Lichtwesen und deines Teams, um wieder Harmonie und Einklang zu bringen. Auf diese Weise hebst du die Frequenz und Schwingung des jeweiligen Bereichs (und damit auch deines gesamten Feldes) und transformierst die Informationen, die niedriger schwingen.

Wie das geht?

„Liebe Seele von ______________ (hier Thema einsetzen), ich liebe dich. Du hast die Kraft, dich selbst zu harmonisieren und Blockaden aufzulösen. Mach deine Sache gut. Danke.

Liebe Quelle, alle Lichtwesen und Helfer, ich liebe euch. Bitte unterstützt mich mit euren Fähigkeiten bei der Gesundung von ________________ (wieder Thema einsetzen) Danke.

Dann visualisiere den entsprechenden Bereich in glodenem Licht und chante ein Mantra bzw. wiederhole eine positive Botschaft. Z.B. „größtes Licht heilt und verjüngt mich“ oder „größte Liebe schmilzt alle Blockaden“

Halte so den Fokus für 3-5 Minuten 3-5 Mal pro Tag. Für sehr ernsthafte Situationen empfehlen sich mindestens 2 Stunden dieser Übung pro Tag (wobei nicht alles an einem Stück sein muss).

So einfach?

Ja, der große Weg IST extrem einfach. Und ja, es kann eine Weile dauern. Aber es kann auch sehr schnell gehen, bis du eine Veränderung spürst.

Oben findest du die Basisübung. Es gibt weitere Verstärkertools (wie Vergebungsübungen, Kalligrafien, Übertragungen, Botschaften), die du anwenden und damit deine Übungen verstärken kannst.

Und warum funktioniert das?

Weil du auf diese Weise von der Seelenebene her wirkst. Anders ausgedrückt: Du veränderst die Botschaft, die zu deinem leidvollen Zustand geführt hat in eine positive.

Seele lenkt Herz, Herz lenkt Geist, Geist lenkt Energie, Energie lenkt Materie. Das heißt, dass jede positive Veränderung, die du so bewirkst, sich früher oder später in deinem Leben zeigen wird.

Ich arbeite nun seit über 7 Jahren mit diesen Techniken und mein Leben hat sich so wundervoll verändert: Meine Beziehungen haben sich harmonisiert, meine Emotionen sind ausgeglichener. Ich habe meine wahre Liebe gefunden und darf eine wundervolle Seele ins Leben begleiten. Und noch viel, viel mehr.

Wenn du wissen willst, ob die Birne süß schmeckt, probiere sie. Wenn du wissen willst, ob die Seelenkraft-Techniken auch für dich und dein Leben funktionieren, probiere es aus.

Melde dich gleich hier an.

Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg mit Seelenkraft zu befähigen und durch die Selbstheilungstechniken auch dein Leben zum Erblühen zu bringen.

Alles Liebe von Herzen,

deine Katrin und dein Oliver

…und wie du siehst, hat das Unmögliche bereits das Mögliche in sich. 🙂

Entscheidungen bestimmen dein Leben

Hast du dir einmal Gedanken darüber gemacht, wie viele Entscheidungen du täglich triffst?

Ich weiß noch, wie ich als Teeny mal versucht habe, einen Entscheidungsbaum zu zeichnen…und habe es schon nach nur wenigen Ästen wieder sein gelassen, weil mir bildhaft bewusst wurde, dass es bereits nach kurzer Zeit unglaublich komplex wird…
 
Und aus welchem Grunde heraus treffen wir unsere Entscheidungen?
Hier gibt es jeweils vielfältige und unterschiedliche Motive. Meistens im kurzen Moment der Entscheidung wahrscheinlich gar nicht so bewusst… Aber was, wenn die eigentliche Entscheidung schon längst getroffen ist, bevor sie deinen bewussten Geist erreicht?
 
Das können je nach Lebensthema ganz unterschiedliche Haltungen sein, mit denen du an die Dinge heran gehst…
 
Jemand, der Höhenangst hat, wird beispielsweise entsprechende Entscheidungen treffen – z.B. nicht gerade in die Berge zum Wandern fahren.
Ein Veganer wohl eher nicht gerade in ein Grillrestaurant einkehren usw.
Entscheidest du dich für Zeit mit deiner Familie, oder doch lieber für dne Bildschirm?
Und dies sind nur die scheinbar offensichtlichen Entscheidungen… Wie steht es mit den unterschwelligen? Denen, die nicht sofort sichtbar – womöglich nicht einmal zugänglich sind?
Was sind die Motive und Gründe dahinter?
Sind sie selbstlos und vertrauensvoll? Oder eher argwöhnisch und egoistisch?

Jede Entscheidung prägt dein Leben und gibt entsprechende Richtungen vor.

Jede Entscheidung hat einen Einfluss auf dich und andere.

Was, wenn deine Entscheidungen geprägt sind von den positiven und negativen Informationen deines Feldes?  Das heißt, dass es unbewusste Informationen / Ereignisse / Erlebnisse gibt, die dein ganzes Denken, Handeln und deine Haltungen beeinflussen. Positiv (im Sinne förderlich für dich oder andere) oder auch negativ (einschränkend für dich oder andere).
 
Und wie kannst du nun diese zugrundeliegenden Muster transformieren?

Du kannst dich in jedem Moment immer wieder neu entscheiden.

Umdenken. Anders machen. Bewusster sein.

Veränderung beginnt mit Entscheidungen.

 
Es gibt ein wundervolles Mantra, welchem unbeschreibliche Transformationskräfte zugesprochen werden. Es soll bei 84.000 leidvollen Zuständen helfen. Das ist eine Menge, oder?
 
Warum soll es etwas bringen ein Mantra zu wiederholen?
 
  • Weil du zu dem wirst, was du wiederholst und auf diese Weise so ganz bewusst eine positive, förderliche, transformierende Botschaft an dich selbst und dein Feld gibst.
  • Weil du auf diese Weisedie negative Information auflöst und transformierst.
  • Weil du auf diese Weise mehr Handlungsspielraum erhältst.
  • Weil du dein Bewusstsein und dein Schwingungsfeld anhebst.
  • Weil du wieder mehr in den ursprünglichen Zustand des Einsseins zurückkehrst.
 
Und auf diese Weise in die Lage kommst, klarere Entscheidungen im Einklang mit deiner Seele und deinem Herzen zu treffen.
 
Selbstverständlich gibt es viele Mantren, die du nutzen kannst.
Heute möchte ich dir jedoch noch einmal ein besonderes vorstellen.
In dieser Podcastfolge kannst du mehr erfahren.

Und noch mehr zum Da Bei Zhou, Guan Yin und ihrer besonderen Kraft findest du in diesem Blogbeitrag.

Ich wünsche dir eine entscheidungsbewusste Zeit.

Wie du Seelengesang und Seelensprache für dich nutzen kannst

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In dieser voll du – Podcastfolge geht es um Seelengesang und Seelensprache

  • was ist das überhaupt?
  • welchen Nutzen kannst du davon haben?
  • wie sich meine musikalische Reise durch Seelensprache verändert hat
  • Beispiel – Seelengesang für Herz und Seele mit der Möglichkeit, tiefe Transformation zu erfahren

 

Voll du bei iTunes

Voll du bei Spotify

 

*Photo by Ruvim Noga on Unsplash