Wie du dich mit deinen Lichtwesen und Krafttieren verbinden kannst

Gestern habe ich einen netten Film gesehen, in dem ein Junge seinem kranken Vater durch einen riesigen Stunt und eine damit verbundene Geldsammelaktion das Leben retten wollte. Neben den unterschwellig transportierten Botschaften von "Gib nicht auf!" "Glaube an dich selbst" und "alles ist möglich" begleitete der Film den Hauptdarsteller auch bei der Vorbereitung auf seine Stunts und da nutzte er immer die Kraft seiner Helfer und Unterstützer. Er rief hierfür einfach die Seele und die entsprechenden Fähigkeiten, bevor er etwas Riskantes machte.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, was du in deinem Leben alles erreichen könntest, wenn du dich mehr mit deinem Team, deinen Lichtwesen und Krafttieren, deinen Begleitern und Beschützern verbinden würdest?
 
Jeder hat so ein himmlisches Team, welches sich schon vor der Geburt formt und von Anfang an mit dir und deiner Seele unterwegs ist. Und da sie sehr höflich sind und sich an die universellen Prinzipien und Gesetze halten, freuen sich so sehr, wenn wir ihnen ganz offiziell die Erlaubnis geben, uns zu unterstützen. Denn sonst sind sie zwar präsent, halten sich aber eher zurück, um nicht zu sehr einzugreifen.
 
Der Film hat noch einmal eindrucksvoll daran erinnert, wie unfassbar einfach es ist und wieviel Nutzen und Kraft auch du aus dieser ganz natürlichen Verbindung ziehen kannst.
 
Um Hilfe zu bitten ist für viele Menschen so eine Sache. Da kommen dann Befürchtungen hoch jemandem zur Last zu fallen, oder man glaubt, man müsse es alleine schaffen, würde sonst als schwach dastehen... Vielleicht auch Furcht sich jemandem gegenüber zu öffnen und dazu zu stehen, an einer Stelle nicht weiterzukommen. 
 
Aber genau hier liegt die Kunst und die eigentliche Stärke, welche darin besteht, eigene Schwächen anzunehmen, um sie zu transformieren. Ja, manchmal geht es auch allein. Aber um ein Vielfaches leichter (und freudvoller) geht es ganz sicher mit Hilfe und Unterstützung. Von Freunden, der Familie - und natürlich deinem ganz persönlichen Team, welches dich überall hin begleitet und nur auf deinen Ruf und deine ausdrückliche Erlaubnis zur Unterstützung wartet. 
 
Wenn du also das nächste Mal vor einer kniffligen Aufgabe stehst (deinem persönlichen Stunt), dann verbinde dich doch ganz bewusst mit deinen Lichtwesen und Krafttieren und bitte sie um Unterstützung.
 
Anleitung:
 
Schließe für einen Moment deine Augen und verbinde dich ganz tief mit deinem Team. Sende ihnen deine Liebe und Dankbarkeit. Und dann sprich einfach mit ihnen. Zum Beispiel:
 
"Mein liebes himmlisches Team, liebe Engel, Lichtwesen, Krafttiere, alle Helfer und Unterstützer, ich liebe euch. Danke, dass ihr da seid. Könntet ihr mich bitte bei ____________________ unterstützen / helfen / leiten / ...?
Danke."
 
Und dann schau einmal, was geschieht und wie du dich bei deiner Aufgabe fühlst... Ich bin gespannt auf dein Feedback.
 
Ps: Wenn du keine Idee hast, welches Krafttier oder Lichtwesen gerade besonders präsent bei dir ist und eine Botschaft für dich hat, kannst du hier online eine Karte ziehen (hier klicken)
Und für eine tiefer gehende Botschaft stehe ich als zertifizierte Seelenkommunikatorin selbstverständlich gerne zur Verfügung. Mehr Infos darüber findest du, wenn du jetzt hier klickst.
 
Wenn du darüber hinaus mit einer Situation im Leben nicht weiterkommst und Hilfe benötigst, bin ich gern für dich da.

Drei Wege etwas zu sagen…

Heute möchte ich deinen Fokus mal auf die Art und Weise richten, Dinge zu sagen.

"Der Ton macht die Musik" heißt es ja so schön und bezieht sich darauf, ob wir laut oder leise oder mit welchem Unter-Ton wir mit unserem Gegenüber sprechen. Und auch hier gilt häufig: "wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus". Je nachdem, wie wir also unserer Umwelt begegnen, erhalten wir oft die entsprechende Reaktion. Aber das ist nicht immer so...

Jeder kennt das: Manchmal gibt es einfach "solche Tage", da ist es nicht so leicht, sich immer wieder auf das Schöne und Wundervolle auszurichten. Und möglicher Weise bringst du an so einem Tag gerade mal ein genuscheltes Nabend heraus, anstatt andere mit deinem Lächeln zu erfreuen.... Und natürlich geht es auch anderen mal so. Wenn du fröhlich pfeifend ein "Guten Morgen" flötest und in die Welt lächelst, gibt es neben der schönen Möglichkeit, dass sich dein Gegenüber von deinem Sonnenschein anstecken lässt aber auch die Version, dass du nur angepampt wirst - wer weiß, welche Laus da jemandem gerade über die Leber gelaufen ist. 
 
Ein chinesiches Sprichwort besagt, dass es immer drei Wege gibt, etwas zu sagen...

Besonders zum Tragen kommt dies im Umgang mit unseren Familienangehörigen oder unseren Liebsten.

Aber sollten wir nicht gerade in diesem Feld besondere Achtsamkeit üben? Schließlich sind dies doch die Menschen, die wir am meisten lieben!? Das bezieht sich genauso auf den Ausdruck von Wünschen, als auch auf das Ausdrücken von Unzufriedenheiten oder den Umgang bei Unstimmigkeiten.

Wäre nicht ein sanfte, ehrbare Wortwahl der richtige Ausdruck für unser Gefühl der Zuneigung? Genau hier sind die Momente, in denen alte Verletzungen, unterschwellige bewusste oder unbewusste Erwartungen oder einfach nur "Prinzipien" / Ego eine Rolle spielen und sich in der Art und Weise, etwas zu sagen, zeigen können.

Natürlich lässt sich auch hier alles wieder auf die karmischen Verbindungen zurückführen. So kann es dazu kommen, dass eine einfache Bitte oder Frage harscher und schärfer klingt, als beabsichtigt - aber ist das Wort inklusive Ton aus dem Mund, kann es nicht mehr eingefangen werden... So kann Sprache (einschließlich aller Aspekte wie Ausdruck, Inhalt, Ton und Lautstärke) schnell zu einer Waffe werden, die wir im Schlimmstfall völlig unbewusst umherschleudern, ohne uns (mehr) bewusst zu sein, was wir dort eigentlich tun. Denn das Gegenüber wird immer wieder verletzt - wie möglicher Weise auch umgekehrt. Und wenn die Kommunikation nicht auf einer tiefen Ebene stattfinden kann, entsteht ein Hin und Her aus spitzen Worten von scharfer Zunge.

Autsch. Du weißt wahrscheinlich selbst, wie sich das anfühlt.

Also versuch doch einmal, besonders auf deinen Ton und die Art und Weise zu achten und den "sanftesten Weg" zu wählen.

 
Das heißt natürlich nicht, dass du mit allem einverstanden sein musst, aber WIE drückst du es aus? Und selbst die härteste Kritik kann so geäußert werden, dass das Gegenüber sie als konstruktive Anregungen verstehen kann und nicht als Angriff persee. 
Wenn du spürst, dass du wegen einem Vorfall tief in deinem Inneren noch immer verletzt bist und dass - wenn du ganz ehrlich zu dir selbst bist, diese unterschwellige Verletzung noch immer gärt und sich in deiner Kommunikation niederschlägt - wende dich diesem Thema in dir zu. Und höre auf, um dich zu feuern. Davon wird es nicht besser und du verletzt dich letztlich nur weiter selbst...
 
Wenn du Unterstützung bei der Auflösung benötigst, bin ich gerne für dich da in einer individuellen Soul Healing Session, in der du sanft und liebevoll begleitet bis an die Ursachen geführt wirst, um dort tiefe Veränderung zu bewirken.
 
Auch stehe ich mit meinem Vergebungs-Angebot (hier klicken) gerne zur Verfügung.

Die Kraft der Vergebung

Der Mensch ist eingebettet in soziale Gefüge...

in der Familie, Großfamilie, in der Schule, Ausbildungsstätte, auf der Arbeit, im Verein, mit Freunden... wohin immer du gehst, begegnest du Menschen. (Es sei denn, du lebst auf einer einsamen Insel oder hast dich in eine Höhle zurückgezogen). Und wenn du dir die Anzahl der Menschen mal anschaust, mit denen du so im täglichen Leben verbunden bist, ist das doch eine beachtliche Menge.

Kein Wunder also, dass es hier immer mal wieder zu Reibungen kommt. Der Mensch erlebt sich im Kontext mit anderen und durch die Interaktion mit und die Spiegelungen durch die anderen. 
 
Hier spielt natürlich die Information in den jeweiligen Schwingungsfeldern, oder auch das Karma, eine entscheidende Rolle. 
 
Vielleicht triffst du auf jemanden, der dir auf Anhieb sympathisch ist, dem du ohne lange zu zögern vertraust und einfach spürst, dass es da eine Verbindung gibt, die nicht vieler Worte bedarf. Mit Sicherheit seid ihr euch schon in anderen Leben begegnet und teilt eine überwiegend positive Seelenerinnerung miteinander. Ihr kennt euch einfach. 
 
Und dann gibt es auch jene Leute, denen wir sofort misstrauen, in deren Nähe wir uns unwohl fühlen, die in uns klamme Gefühle hervorrufen und denen wir am liebsten aus dem Weg gehen würden...
 
Auch hier gibt es natürlich eine Verbindung - wenngleich eine eben nicht so gute Erinnerung, die ihr miteinander teilt. Dieses "Bauchgefühl", wie wir es so schön nennen, ist eigentlich nichts anderes als unsere Seele, die uns in kürzester Zeit Informationen über unser Gegenüber liefert. Wenn wir dann jenen Menschen aus dem Weg gehen können, ist es schön, jedoch ist es häufig so, dass genau diese Menschen in irgendeiner Weise enger mit uns verknüpft sind, als uns manchmal lieb ist... Als Familienmitglied zum Beispiel, als Arbeitskollege, als Chef, Nachbar, Freund des Partners, oder Vermieter. 
 
Und vielleicht war am Anfang auch noch alles gut und erst im Laufe der Zeit aktivierten sich die karmischen Gegebenheiten, die nun zu dieser Situation geführt haben, die dich unwohl fühlen lässt. 
Im Prinzip geht es bei eurem Erleben der Situation nur um einen einzigen Punkt: Auflösung! Diese kann auf verschiedene Arten geschehen. Entweder über den "harten Weg" des Erlebens und immer wieder Nicht-Verstehens, des Mit-dem-Kopf-gegen-die-Wand-Laufens und es immer noch nicht verstehen, warum der andere so handelt (oder der andere versteht dein Handeln nicht). 
 
Klar ist jede Situation anders und ich möchte auch das Leid, das du empfindest durch die Verfahrenheit der Situation nicht schmälern - und doch ist alles zu reduzieren auf einen Punkt: Du erlebst, was du dieser Seele (oder anderen) einst selbst angetan hast. Durch dieses Erleben hast du die Möglichkeit zu verstehen - zu fühlen - wie es ist, in so einer Situation zu sein und dadurch in eine Haltung des Mitgefühls zu kommen. 
 
Im Laufe der Leben hat sich möglicher Weise durch ein konsequentes Nicht-verstehen-wollen diese Situation aufgeschaukelt. Immer wieder seid ihr euch begegnet, mit der Chance, die ursprüngliche Information zu klären und zu bereinigen, aber vielleicht wart ihr beide stur und habt es nicht einsehen können oder wollen. Jeder hat auf sein vermeintliches Recht gepocht und vielleicht geht es so schon lange Zeiten hin und her...

Und nun seid ihr hier. In diesem Leben. Wieder in einer verfahrenen Situation, die scheinbar keinen Ausweg kennt.

Doch diesen Ausweg möchte ich dir heute zeigen: Vergebung.
An dieser Stelle sei gesagt, dass mit Vergebung kein Knopfdruck-Phänomen zu erwarten ist oder verbunden wäre...
 
Vergebung beginnt mit dem Mit-fühlen. Mit dem Hineinspüren in die Situation. Mit dem Zulassen und Erleben all der Enttäuschung, Verzweiflung, des Schmerzes, die für dich damit verbunden sind.
 
Und dann mit der Erkenntnis, dass dies das ist, was andere durch das Tun deiner Seele irgendwann mal gefühlt haben. Huiiiii, das ist starker Tobak und hier ist die Stelle, an der wir zu einem großen Sprung über unser Ego ansetzen dürfen. Und noch viel mehr zu vertrauen, dass es diese Vorleben wirklich gab. 
 
Ich persönlich finde, dass es so viel Sinn macht und dieses Wissen und diese Weisheit hat mich schon aus einer Menge unliebsamer Situation und Schmerzen geführt. Ich habe so oft teilweise sofortige Veränderung gespürt durch die Anwendung der Vergebung.

Und auch du kannst es schaffen.

Wenn du dich auf den Prozess der Vergebung, d.h. für die Herzöffnung einlässt.
 
Und dir damit letztlich selbst eine Befreiung von dem Schmerz und Leid ermöglichst, welche du nicht loslassen kannst, wenn du nicht bereit bist zu vergeben...
 
Egal wer "Recht" hat oder nicht. Oder wie gemein es war oder ist. Es bleibt eine Chance, aus den möglicher Weise schon so lang anhaltenden Kreisläufen des Karmas auszutreten. Und damit gibst du auch allen Beteiligten die Chance, ebenfalls ihr Herz zu öffnen - und wenn es manchmal auch lange dauern kann.
 
Gerne unterstütze ich dich mit meinem neuen Angebot und führe dich durch eine kraftvolle Vergebungsübung. (Hier klicken für mehr Infos)
Hier kannst du ein paar Erfahrungsberichte mit Vergebung lesen:
 
Gestern erst habe ich eine Begebenheit von jemandem gehört, der sehr viele Herausforderungen mit seinem Chef hatte. Und sechs Jahre später sind sie sich begegnet und der Chef hat um Vergebung gebeten. Was für ein schönes Gefühl für alle Seiten, wenn sich eine Situation dann in Freude und Frieden auflösen kann. Und gleichzeitig so viel Liebe ins Herz fließen lässt - auch wenn man vielleicht nach wie vor nicht "dicke Freunde" werden muss... Aber auch das hat es schon gegeben. 😉
 
Auf meiner alten Arbeitsstelle traf ich während einer Besprechung auch auf eine Seele, mit der wohl einiges vorgefallen sein musste in der Vergangenheit. Sie fuhr mich immer wieder an, überging mich, schaute mir nicht in die Augen und vermied jedes überflüssige Wort. In der Stille machte ich mit ihrer Seele eine Vergebungsübung und chantete in der Stille während der restlichen zeit. Irgendwann hob sie den Blick und sah mich an. Und ihre Augen und Gesichtsausdruck waren so viel weicher. Am Ende des Abends lächelte sie mich sogar an und wünschte mir eine schöne Zeit - und es war wirklich ehrlich gemeint, das war spürbar. Diese Begegnung hat uns ermöglicht, etwas zu heilen. Und da jeder Aspekt auch immer mit vielen anderen verbunden ist, ist diese Heilung in so viele Ebenen hinein spürbar...
 
Eine Bekannte von mir arbeitete als Betreuerin in der Nachmittagsbetreuung einer Schule. Immer wenn wir uns trafen, erzählte sie mir von den schlimmen Streitereien, die zwei Kinder miteinander hatten. Sie prügelten sich richtiggehend jeden Tag und zogen sich an den Haaren, beschimpften und ärgerten sich gegenseitig. Sie hatte alle Hände voll damit zu tun, die zwei Streithähne auseinander zu halten, was ihr aber nicht recht gelang, da ja auch noch andere Kinde in der Gruppe waren. Sie war verzweifelt.
Sie nahm mein Angebot, gemeinsam mit ihr eine Vergebungsübung zu machen dankend an. So luden wir die beiden Seelen ein und baten sie, mitzusprechen. Dann chanteten wir für eine Weile und visualisierten Licht.
Am nächsten Tag berichtete sie mir freudestrahlend, dass die Kinder sich das erste Mal nicht bekriegt hätten und sogar recht friedlich in der Gruppe miteinander spielten.

Alles ist möglich mit der Kraft der Liebe. Wenn die Vergebung in den Spiegel schaut, sieht sie die Liebe, wenn Liebe in den Spiegel schaut, sieht sie Vergebung...

Vergebung bringt inneren Frieden
und innere Freude.

Wenn in einer verzwickten Lage steckst und das Gefühl hast, allein nicht so recht weiter zu kommen, möchte ich dir mein Kraft der Vergebung-Intensiv-Angebot ans Herz legen. In einer Video-Konferenz (der du selbstverständlich auch anonym beiwohnen kannst) freue ich mich mit Hilfe all der Übertragungen, die ich erhalten durfte, ein kraftvolles Feld mit allen Teilnehmern zu erschaffen, in dem dann eine geführte Vergebungsübung stattfinden kann. Die Teilnehmer waren jedes Mal sehr gerührt über das, was sie erlebt und erfahren haben. Erfahre hier mehr. (Jetzt  hier klicken)

Was haben die Insulaner, was wir nicht haben?

Neulich habe ich meine erste Bekanntschaft mit der mallorcinischen Post und damit der wundervollen Mentalität der Mallorciner gemacht.

Fazit: Hier hat man Zeit. 😉

Mañana mañana (morgen, morgen) ist quasi die Essenz des Umgangs miteinander.

Total entspannt also.

Mir als lange in Deutschland beheimatet Gewesene ist das sofort aufgefallen, weil der Unterschied einfach so krass ist. Wenn es in Deutschland eins oft nicht gibt, ist es Zeit. Und so findet es meistens auch überall statt: im Supermarkt, in der Post, beim Amt, beim Arzt, in der Schule, ... Wohin man auch geht, fehlt - in den allermeisten Fällen - Zeit. Und wenngleich mit dieser sehr entspannten Mentalität einhergeht, dass man auch mal einen Tag ohne Strom in der Wohnung sitzen kann, oder der Handwerker nicht morgen, sondern vielleicht nächste oder übernächste Woche kommt, finde ich diese allgemeine Lebenshaltung sehr sympathisch und erfreue mich daran.

Sogar auf der Autobahn wird nicht gerast. Rechts geht es immer mit 80-100 zu und die "schnelle" Spur fährt dann wenn möglich die erlaubten 120 km.

Und so merke ich, wie auch ich langsamer werde, entschleunige, den Druck rausnehme. Das, was sonst unterschwellig immer so im Alltag mitbrodelt, was irgendwie da, aber nicht so recht fassbar ist... Dieses "es gibt so viel zu tun", dieses "ich muss...", "ich sollte...."

Und dann hat man mal etwas Zeit und erlaubt sich nicht, sie einfach mal mit "Nichtstun" zu füllen? Was ist dieses Nichtstun? Und welche Stimme spricht da, dass dieses "Wu Wei", welches ja durchaus nicht Nichts ist, nicht erlaubt ist...? 

Einfach mal nur da sitzen, wahrnehmen, die Augen schließen, wahrnehmen, atmen, dem Atem folgen, den Bauch spüren, wie er sich hebt und senkt, deinen Körper spüren, die Gedanken beobachten, die Gefühle wahrnehmen, erlauben, zulassen und weiterziehen lassen, alles mit Licht füllen, ...

Schau mal, wie viele Momente du in deinem Alltag findest, in denen du dieses "Sein im Nichts" zelebrieren kannst. Du kannst mit ein paar Minuten anfangen.

In dieser Stille, in diesem Nichts-Raum kann sich neu kreieren, sortieren, reflektieren, öffnen, weiterentwickeln, was - wenn wir dem keinen Raum geben - sonst im Alltag unterschwellig brodelt und "Stress" verursachen kann...

Das trifft es ziemlich genau.... 🙂

Daher möchte ich heute auf eine meiner Meditationsreisen verweisen (hier klicken!) und dich einladen, zu ent-spannen und alle Gänge rauszunehmen, dich treiben zu lassen und deinen inneren Bildern und der Geschichte zu folgen. Lass dich tragen von den Frequenzen und löse auf diese Weise ganz sanft tief liegende Blockaden und Schichten, die dich von deinem Voll DU-Sein abhalten.

Vergiss nicht, auch meinen Kanal zu abonnieren, damit du immer informiert bist, wenn es Neuigkeiten gibt. 🙂

Ich freue mich auf deine Erfahrungen.

Was brauchst du wirklich?

Seit drei Wochen lebe ich nun aus dem Koffer

...und eigentlich fehlt es mir an nichts. Ist es nicht immer wieder erstaunlich, dass ein ganzes Leben eigentlich reduziert in einen einzigen Koffer passt? Ok, was mir wirklich fehlt ist mein kleines Musikstudio bestehend aus Computer, Mikro, Vorverstärker und Midi-Keyboard und die damit verbundene Möglichkeit endlich mal wieder aufzunehmen... Aber sonst...? Klar ist es schön, seinen Raum mit all den Büchern, den lieb gewonnenen Habseligkeiten, den Erinnerungsstücken von hier und dort zu teilen...aber BRAUCHT man sie wirklich???

Schon die Zeit vor dem Umzug war sehr befreiend...Keller leer räumen und entscheiden, was zum Müll wandert oder irgendwie doch noch einen Zweck für jemanden erfüllen könnte (und wenn schon nicht für mich, dann für andere) und so gab es immer wieder Mülltonnenflohmarkt vor meinem Haus (und abends war meistens alles weg). Auch das Aussortieren in der Wohnung hat die Frage aufgeworfen: Was brauche ich eigentlich wirklich?
Und diese befreiende Frage möchte ich heute an dich weitergeben.

Was brauchst du wirklich, ....?

 
Nimm dir einen Moment und lass diese Frage tief sinken. Wenn du dich umsiehst in deinem Zimmer - was würdest du unbedingt mitnehmen, wenn du umziehen würdest, aber nicht mehr als 1,5 Koffer mitnehmen könntest? Was würdest du gern im Nachgang doch dabei haben (stell dir vor, dass auch hier der Platz begrenzt ist) und was würdest du ganz loslassen?
 
Was mir in diesem Zuge immer noch nicht ganz so leicht fällt: Meine Pflanzen!!! Ich hatte davon eine ganze Menge in meiner alten 2-Zimmer-Wohnung in Hannover... um die 25 habe ich mal gezählt...und ja, sie ALLE sind mir ans Herz gewachsen. Aber ich habe dann auch eingesehen, dass eine tagelange Reise in einem dunklen Container sie auch nicht erfreuen würde...
 
Und so geschieht loslassen auf eine ganz sanfte und leichte Art fast wie von selbst.
Wenn ich darüber sinniere, komme ich schnell auf die Frage, was es braucht zum Glücklichsein... 
 
Mal abgesehen von den Grundbedürfnissen wie Dach überm Kopf oder Essen... Wie glücklich ich bin, dass Oliver mit mir ist (und nun auch noch eine Seele, die zu uns kommen möchte und gerade ihren physischen Körper in mir ausbildet) und dass die Sonne scheint, dass es warm ist (yep, ich bin ein Sommerkind!)....
 
Dann gelange ich den Bereich der Dankbarkeit. Es gibt so Vieles, wofür ich dankbar sein kann, die letzten Jahre haben vor allem durch das Soulhealing und die damit verbundene Reise zu "voll du" so viel Schönes bewirkt und so viel (auch mal schmerzhafte) Veränderung mit sich gebracht. Dennoch schließen sich gerade einige Kreise, während sich neue öffnen... Es breitet sich ein neuer innerer Frieden aus in dieser Ungewissheit, in diesem Aus-dem-Koffer-leben und meine Erkenntnis ist:
 
Ich brauche viel weniger, als gedacht. Und das, was wirklich glücklich macht, ist nicht physisch...
 
In diesem Sinne: Danke auch an dich! Es bereitet mir jedes Mal so große Freude die Voll Du-News zu versenden und deine Reaktionen und Feedbacks zu lesen. Bitte weiter so!
 
Ein herzliches Danke, Danke, Danke! 🙂
 
Vielleicht fühlst du dich ja durch diese Zeilen inspiriert, auch ein wenig loszulassen und Platz in deinem Raum zu schaffen für Neues und das, was du liebst, im Herzen zu halten...

Warum Chanten funktioniert

Wenn du mir schon seit einiger Zeit folgst, hast du vielleicht festgestellt, dass in den Übungen eigentlich immer auch Chanten, also das Wiederholen von heilsamen Lauten, Klängen oder Mantren) enthalten ist. Aber wozu eigentlich?

Was bringt es, einen Klang oder ein Mantra in der Stille oder laut immer wieder zu wiederholen?

Wenn man uns und alle Dinge unter einem Mikroskop betrachtet, welches man feiner und feiner einstellt, gelangt man irgendwann zu der Erkenntnis, dass alle Dinge und alle Lebewesen aus Schwingung bestehen und sowohl ein eigenes als auch ein gemeinschaftliches Schwingungsfeld bilden. In unserem eigenen Schwingungsfeld befinden sich eine Menge Informationen - negative und positive - aus diesem Leben und auch aus vergangenen.

Wie kommen die Informationen in unser Feld?

Durch unsere Gedanken, Worte und Handlungen. Kurz gesagt, wird die Schwingung von allem, was wir jemals gedacht, gesagt oder getan haben in unserem Feld gespeichert. Die Summe aller Informationen bestimmt dann die Möglichkeiten, bzw. das, was wir in unserem Leben anziehen - was uns gelingt, was uns nicht gelingt, was uns erfreut oder leiden lässt. Hier finden sich also die Auswirkungen unserer einst gesetzten Ursachen - Ursache und Wirkung ist vielen auch als Karma bekannt. 

Auch, wenn jeder Mensch nicht darum herum kommt, im Laufe seines Lebens sicherlich auch mal negatives Karma zu kreieren, gehe ich dennoch mal davon aus, dass du in diesem Leben ein Wesen bist, welches sich darum bemüht, sich selbst und anderen Gutes tun zu wollen.

Wo kommen also die Herausforderungen in unserem Alltag her?

Sicherlich zu einem Teil auch aus Informationen dieses Lebens, aber eben auch aus Informationen anderer Lebzeiten. Oft habe ich gehört "ja, schön, aber ich lebe ja jetzt hier und in diesem Leben. Was kann ich dafür, dass früher dies und das geschehen ist!?" Ja, absolut. Wir alle leben in diesem Leben und so sehr wir uns auch bemühen viel positives Karma zu kreieren, sind wir dennoch verantwortlich für alles, was wir auf unserem Seelenweg fabriziert haben. Klingt vielleicht im ersten Moment etwas hart, weil es eben nicht so leicht anzunehmen ist, dass wir die Auswirkungen für etwas spüren, an das wir uns häufig nicht einmal erinnern können...

Aber gleichzeitig birgt eben jene Eigenverantwortung auch die größte Chance.

Denn durch dieses Annehmen, entsteht die Möglichkeit, auf tiefer Ebene Veränderung zu bringen. Vielleicht leben wir in diesem Leben in einem Umfeld und einer Situation, die uns viele Wahlen lassen (auch das ist nicht einfach "zufällig"), aber bestimmt gab es im Laufe unserer wirklich langen Seelenreise auch Leben, in denen wir weniger Wahlen hatten. In denen wir Dinge getan haben - wissentlich oder unwissentlich -, weil wir nicht anders konnten. Vielleicht um unser oder das Leben eines anderen zu schützen oder zu bewahren. Vielleicht musste unsere Seele auch einmal ausprobieren, wie es ist, mit einem geschlossenen Herzen grausam zu sein und Macht auszuüben.

Wenn du in diese Richtung mal weiter denkst, ist es ziemlich einleuchtend, dass auf diese Weise schon eine Menge geschehen konnte, was wir heute "NIEMALS" machen würden.

Fakt ist: Alles in deinem Leben, was nicht rund läuft, was dich anecken oder mies fühlen lässt, ist etwas, was du auch andere hast fühlen lassen. Insofern bietet sich hier die Chance zum Perspektivenwechsel. Aber der setzt natürlich eine gewisse Annahme voraus (Hier findest du einen Beitrag zum Annehmen lernen). 

Wenn du also immer wieder an richtig unangenehme Chefs gerätst, warst du vielleicht selbst mal ein richtig unangenehmer Chef und hast andere denunziert und klein gehalten. Die Aufgabe liegt nun darin zu erkennen, dass hier irgendwo auf der Ursachenebene die Information "fieser Chef" liegt. Wenn du also deine Umwelt dazu nutzt, zu schauen, wo sich in deinem Feld noch zu heilende oder veränderbare Informationen befinden, bist du schon mal auf der Schnellspur was das Auflösen von negativem Karma angeht. Die entsprechende Technik ist dann der Boost, der dir in kürzester Zeit ermöglicht, so viel wie möglich loszulassen. 

Und du kannst es ahnen:

Wenn du die Information in deinem Feld veränderst, ziehst du plötzlich etwas anderes an,

denn diese Aufgabe muss dann nicht mehr so erlebt oder erfahren werden, da du die Botschaft dahinter verstanden und Eigenverantwortung übernommen und Mitgefühl für alle entwickelt hast, denen es durch dich auch mal so ging...

Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Im Prinzip ist es das auch.

Nun kommen wir aber zum Chanten.

Wenn alle Dinge und alle Lebewesen ein Schwingungsfeld tragen, ist es logisch, dass auch Mantren Schwingungsfelder haben.

Sie sind genauso Information wie alles andere im Universum. Und wenn wir uns mit einem Feld - also mit einer Information - verbinden, das höher schwingt als wir selbst - die mehr positive, reine Information trägt -, dann bringen wir diese Frequenz, diese Information, in unser eigenes Feld. Und eine höhere Schwingung bringt die Auflösung von niedrigerer Schwingung mit sich. Mit anderen Worten, die negativen Informationen unseres Feldes transformieren sich mehr und mehr. Mit noch anderen Worten: Durch das Chanten, was auch für alle anderen Seelen hilfreich ist, da wir alle über das große Feld miteinander verbunden sind, werden die negativen Geschehnisse unserer Vergangenheit ausgeglichen.

Denn Chanten ist eine sehr kraftvolle Weise, positives Karma anzusammeln, was bedeutet, das negatives Karma abgetragen wird.

Man kann es sich ein bisschen vorstellen wie ein Konto. Darüber hinaus wirken wir auf diese Weise nicht nur positiv auf unsere aktuell erlebte Situation, sondern auch und vor allem präventiv für unseren weiteren Weg.
 
Wenn du so willst, ist das, was wir erleben, die Spitze des Eisbergs, das, was vielleicht noch in unserem Feld schlummert, der ganze Teil unter Wasser. Durch das wiederholte Verbinden mit höher schwingenden Feldern lösen wir diese Bereiche mehr und mehr auf.
 
Klar, je nachdem, was vorgefallen ist, kann es natürlich entsprechend eine ganze Weile dauern. Hier ist Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Und auch die eingesetzte Technik hat eine Bedeutung.
 
Chanten allein ist kraftvoll, aber in Verbindung mit der Kraft der Hand- und Körperhaltungen (Körperkraft) und der Kraft der Visualisierung (Geisteskraft), ist es noch um ein Vielfaches stärker.
 
Wenn du dann noch die Seelenkraft hinzunimmst, hast du besagten Boost angemacht und beschleunigst deine Reinigung des Feldes enorm.
 
Eine Lichtübertragung ist sozusagen der Turboboost und kann auf Seelenebene (Seele=Information) so viel auflösen, wofür wir durch eigene spirituelle Übung viel, viel länger gebraucht hätten.
 
Welches Mantra du also auch immer chantest: vergiss nicht die Seelenkraft, die bewusste Verbindung mit diesem Schwingungs- oder Informationsfeld.
 
Chanten ist ein Wiederholen - achte also besonders auch auf die wiederholenden Botschaften, die du aussendest (dir selbst und anderen gegenüber). Denn wie du dir vorstellen kannst, funktioniert es eben auch in die andere Richtung.
 

In einem Satz: Du wirst zu dem, was du chantest.

 
Wichtig ist die Ausrichtung auf das Positive. Wenn du die ganze Zeit etwas hoch schwingendes wiederholst, wie z.B. Da Ai (größte Liebe) oder "universelles Licht", dann bleibt in dieser Zeit weniger Platz für Negativität in deinen Gedanken und in deinem Leben. Du bist die ganze Zeit verbunden mit dieser Information, die dir permanent Liebe, Freude, Mitgefühl, Vergebung, Licht, Gelassenheit und vieles mehr sendet...
 
Probier es einmal aus und chante für einen Tag so viel und so oft es geht (hilfreich ist hier eine kleine Erinnerung, die dich immer wieder daran erinnert weiterzumachen, wenn du rausgekommen bist). Wie gesagt, es muss nicht immer laut sein. Und du kannst es natürlich verbinden mit allem, was du gerade in deinem Alltag machst. Das ist überhaupt die Kunst: den Alltag in das Mantra zu integrieren. 

Hier kommt also der Leitfaden, damit du gleich loslegen kannst:

 
Körperkraft: Durch den Tag hindurch variabel, am besten natürlich, wenn du immer wieder Momente findest, in denen du die Augen schließen und dich voll auf das Chanten und die Information konzentrieren kannst.
Dann am besten die Füße flach auf den Boden bringen oder in den halben oder vollen Lotussitz gehen, die Wirbelsäule aufrichten für einen guten Energiefluss im Körper und die Hände vor dem Unterbauch zusammenbringen, das zentriert.
 
Seelenkraft: Damit kannst du direkt morgens starten:
 
Alle meine geliebten Seelen meines spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers, einschließlich aller Systeme, Organe, Zellen, Energiekreisläufe und Leitbahnen, Akupunkturpunkte, Chakren und Energiezentren, ich liebe euch. Bitte chantet 24 Stunden rund um die Uhr gemeinsam mit mir. Ihr habt die Kraft euch zu stärken, zu harmonisieren, zu verjüngen und immer wieder auf die Quelle (das positivste und reinste Feld) auszurichten. Macht eure Sachen gut.
 
Alle himmlischen Ebenen, liebe Quelle, mein geliebtes himmlisches Team, alle Helfer, Begleiter, Beschützer und Unterstützer, liebe Buddhas, Heiligen, Boddhisattvas, alle spirituellen Anführer aller Religionen und Traditionen, ich liebe euch. Bitte unterstützt mich beim Chanten mit eurer Weisheit, Frequenz und Liebe so wie es angemessen ist. Danke.
 
Dann kommt eine der kraftvollsten Weisheiten: Lade alle Seelen ein, gemeinsam mit dir zu chanten. (Es ist eine Einladung - also wer mitmachen möchte, macht mit, wer nicht, der nicht.)
 
Liebe Seele aller Seelen, bitte chantet gemeinsam mit mir. (Du kannst an dieser Stelle natürlich auch persönlicher werden: deine Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Tiere, Pflanzen, Gewässer, Sterne, Planeten, ....)
 
Geisteskraft: wenn es möglich ist, konzentriere dich immer wieder auf Licht in deinem Unterbauch.
 
Klangkraft: Dann chante ein Mantra deiner Wahl oder z.B. Da Ai, Love Peace Harmony, ....
 
Wenn du im Laufe des Tages mal rauskommen solltest, brauchst du nicht wieder von vorne anzufangen mit der Anrufung, es reicht, wenn du dich wieder kurz und bewusst mit allen Seelen verbindest (Und dein ganzes System hat ja auch in der Zwischenzeit weiter gechantet).
 
Ich freue mich auf deine Erfahrungen.

Über Yin und Yang – Voll du Interview mit Manuel Harand von Salamanderblut

Alles besteht aus Yin und Yang...


das eine ist ohne das andere nicht möglich hier auf der Erde. Tag und Nacht, Wasser und Feuer, Freude und Leid, heiß und kalt zum Beispiel. Während wir das eine beschreiben, haben wir gleichzeitig den anderen Zustand im Hinterkopf, da wir uns darauf beziehen. Wir wissen, was heiß ist nur, weil wir Kälte kennen. Dabei kann natürlich die jeweilige Empfindung sehr subjektiv sein. Was für den einen halb voll ist, ist für den anderen halb leer. Oder jemand, der sehr groß ist, hat ein anderes Empfinden von Groß und Klein als jemand, der sehr klein ist.

Wenn wir weiter in unseren Alltag gehen, wird das Wechselspiel von Yin Yang umso wichtiger: aktiv sein, entspannen, Zeit mit anderen, Zeit für sich. Klicke hier für einen Blog darüber, warum es  in jeder noch so herausfordernden Situation hilfreich sein kann, das Yin und Yang zu finden und wie du dadurch viel auflösen kannst.

Manuel Harand von Salamanderblut arbeitet auf vielfältige Weise mit Yin und Yang. Entstanden ist ein inspirierendes Gespräch über die zwei Seiten, Männer im Wald und was das Ganze mit Persönlichkeitsentwicklung und voll Du-Sein zu tun hat...

Mehr über Manuel und seine Arbeit findest, wenn du hier klickst.

Wie erlebst du Yin und Yang in deinem Leben? Lass einen Kommentar da! 🙂

Sprünge ins Ungewisse

...so ähnlich sah es aus,

als ich im letzten Jahr von einem Baum ins Wasser sprang... (vielleicht nicht ganz so akrobatisch...)
 
Doch bis es soweit kam - aiaiai.
 
Ein wundervoller Sommertag, ein herrlicher Schweizer See, die Alpen am Horizont, eine gemütliche Bootstour und dann in der Mitte eine kleine Insel mit einem Baum, dessen Äste einladend übers Wasser hingen.
 
"JA! Das mache ich mal wieder!"
 
war der Gedanke und ich kletterte den Stamm hinauf, an den jemand kleine Sprossen für besseren Halt geschlagen hatte. Dann ging es Richtung Ast und dann gab es nur noch ein Seil. Langsam tasteten sich meine Füße vorwärts. Jetzt schön das Gleichgewicht behalten. Nur nicht nach unten sehen...
Mein Magen meldete sich mit einem flauen Gefühl und das Herz klopfte deutlich wahrnehmbar in meiner Brust.
 
Ich war an der Absprungstelle angekommen.
 
Von hier oben sah alles ganz anders aus... so hoch... das Wasser so weit weg... Oha, in was für eine Lage hatte ich mich hier gebracht?
 
Doch ich hatte es mir vorgenommen und so gab es kein zurück. Und zwar im wahrsten Sinne - denn neben dem schwindelerregenden Balanceakt, den ich auf keinen Fall rückgängig machen konnte, hatte sich nun hinter mir am Stamm eine Schlange von anderen gebildet, die auch mal springen wollten.
 
Und so stand ich da. Und konnte nicht springen. Einatmen, ausatmen. Es ging nicht. Noch mal den Mut zusammennehmen, ganz fest vornehmen... aber nein.
 
Zeit wurde relativ und es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich fing an, den inneren Kampf zu beobachten und redete mir selbst gut zu. Mir fielen unsanfte Landungen vom Sprungbrett zu Schulzeiten ein, was es nicht gerade besser machte. Und dass ich zuvor nur ein Mal (und nie wieder) vom Fünfer gesprungen war... Aber das hier waren 7,5m.
 
Ich spürte, wie die Kraft in mir wuchs und ich endlich einfach absprang.
 
Dann der Fall - eher ein Flug. Freiheit. Leichtigkeit. Pure Freude. Und dann das Wasser. Was für ein Gefühl!
 
Während sich bald alle wieder im Boot versammelt hatten, wollte ich es wissen und kletterte noch einmal hoch... festen Schrittes, geatmet, Luft angehalten, vertraut, gesprungen. WOW!
 
 

Wieso erzähle ich dir diese Geschichte?

Weil es einfach ein Sinnbild für viele Situationen im Leben ist. Wie gerne bewegen wir uns auf der sicheren Erde in bekannten Bahnen und wagen es aus Angst nicht, einen Sprung ins Ungewisse zu tun.

"Und wenn im Leben eines stetig ist, dann ist es die Veränderung."

Wie viele Äste präsentieren sich uns immer wieder. Wahre Einladungen für das GEfühl nach dem Sprung. Doch was hält uns oft zurück? Angst vor Veränderung. Angst vor dem Ungewissen. Vor dem, was nicht planbar ist...

Aber warum eigentlich nicht? Was gibt es zu verlieren?

Nutze deine Seelenkraft: "Meine liebe Seele, ich liebe dich. Bitte hilf mir, bitte stärke mich in dieser Situation. Liebe Angst, ich danke dir, dass du dich zeigst. Du hast die Kraft, dich in Mut und Stärke zu transformieren. Mach deine Sache gut! Danke!" Dann schließe deine Augen und visualisiere goldenes Licht in deiner Nierengegend. Chante Yu, Yu, Yu, Yu, Yu, Yu für einige Minuten. Dieser Klang stärkt die Nieren, die mit der Furcht zusammenhängen.

Lass nicht zu, dass dich Angst vor dem Erlebnis des Sprungs abhält! (Gerne helfe ich dir mit einer individuellen Session, wenn es etwas tiefsitzender sein sollte.)

Und so steht auch bei mir eine ganz schöne Sprungsituation an: Ab voraussichtlich Mitte Juni werde ich die Voll Du-News aus Mallorca schreiben. Neuer Job, neues Land, neue Sprache, ein neuer Anfang und gleichzeitig eine Fortführung. Und Oliver kommt mit. Mein Serviceangebot wird es natürlich weiterhin geben. Auch werde ich immer mal wieder in Deutschland sein. Und auch die Teleklassen sollen erhalten bleiben. Weiteres wird hinzukommen.

Flexibilität macht einiges möglich.

Es fühlt sich ein bisschen an wie auf dem Ast... Wir haben keine Ahnung, was uns erwartet. Wir wissen nur, dass unter uns Wasser ist, das uns auffängt. Eine alte Liedzeile von mir besagte "Spring! Das Netz tut sich unter dir auf!"

Und so muss man manchmal einfach voller Vertrauen und Zuversicht etwas wagen...

Und das ist erst der Anfang... Man könnte dieses Kapitel auch nennen: 3 Tage, die unser Leben veränderten.

Sei gespannt! 🙂

Hast du schon mal so eine ähnliche Situation erlebt? Was war für dich ein besonderer Sprung im Leben?

Frieden und Freude! Voll du-Interview mit Carmen Petri-Wulf

Wie kommt man dazu, Delfinreisen anzubieten? Was macht die Verbindung zu den Delfinen aus? Was sind ihre Fähigkeiten? Und wie schlafen sie eigentlich? Antwort auf diese Fragen und me(e)hr in diesem spannenden Voll Du-Interview mit Carmen Petri-Wulf.
Hier gibt es noch einige Videos mit fantastischen Momenten mit Delfinen. Tauche ein in ihre Welt und lass dich berühren... Für die nächsten Delfinreisen mit Carmen sind noch wenige Plätze frei. Mehr Infos findest du, wenn du hier klickst. Bist du schon mal mit Delfinen geschwommen? Wie sind deine Erfahrungen?

Wie sprichst du eigentlich mit dir selbst?

Oder: Der Tag, an dem ich aufhörte, mich selbst zu verurteilen

Es war wie in Zeitlupe. Die warme Luft im Raum stand still, obwohl die Fenster geöffnet waren. Stille in mir und um mich herum, es war, als hielte die Welt den Atem an, als diese tiefe Erkenntnis auf einer neuen Ebene zu mir durchsickerte.

Hast du schon mal bewusst darauf geachtet, wie du im Laufe des Tages mit dir selbst spricht?

Wie viel Leid besteht in unserem Leben vor allem daraus, dass wir uns selbst ständig für etwas verurteilen?

Weil in vielen von uns ein knallharter (!) Kritiker zu uns spricht, der uns immer wieder sagt, was wir nicht gut gemacht haben. Wo wir wirklich hätten anders reagieren oder anders handeln können. 
 
Stell dir mal vor, dein/e Freund/in fühlt sich wegen etwas nicht gut. Wie sprichst du dann mit ihm oder ihr? Haust du auf die Situation noch drauf, indem du ihn/sie anfährst und richtig zur Schnecke machst? Nein, natürlich nicht.
Du gehst liebevoll und mitfühlend auf ihn/sie zu und versuchst Mut zu machen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Weshalb reden wir nicht auch mit uns selbst so in solch einer Situation?
Der innere Kritiker vergleicht uns und alles ständig mit anderen. Er wertet und plappert den ganzen Tag. Es ist schon so natürlich geworden, dass wir uns daran gewöhnt haben, wie diese Stimme uns immer wieder für alles Mögliche ausschimpft. 
 
Dieser Kritiker sieht alle, kennt keine Gnade und feuert aus seinem guten Versteck tief in uns um sich. 
 
Und führt dazu, dass wir weiter an etwas festhalten, was wir eigentlich loslassen wollen. Führt zu einem schalen Gefühl in uns, lässt uns häufig fühlen wie ein kleines, hilfloses Kind, das ausgeschimpft wird. 
 
Denn es ist ein universelles Gesetz, dass wir zu dem werden, 
was wir wiederholen.
Und hier kommst du ins Spiel:
Was möchtest du werden und kreieren in deinem Leben?
 
Du hast die Kraft, Veränderung herbeizuführen und Frieden zu schließen mit diesem inneren Kritiker.
Mach dich auf die Suche nach ihm. Höre ihm zu. Enttarne ihn.
 
Achte darauf, was und wie du mit dir sprichst in deinem täglichen Leben. 
 
Und dann geh einen Schritt auf ihn zu. Umarme ihn.
 
Verändere diese Botschaften, die dich klein und runter machen, indem du sie ins Gegenteil kehrst und schenke dir selbst Mitgefühl und größte Liebe. Sag dir, was du alles GUT gemacht hast. Lob dich öfter mal. Klopf dir selbst mehr auf die Schulter.
 
Ja, kann sein, dass du hier oder da einen Fehler gemacht hast und etwas anders hättest machen können. Aber durch Fehler lernen wir tatsächlich. Was konntest du Positives aus der Situation mitnehmen?
Du wirst sehen, wie viel mehr Leichtigkeit und Freude in dein Leben fließt, wenn du liebevoller mit dir sprichst. Denn dann zeigst du dir schon mal selbst die Wertschätzung, die sich dann auch im Außen ganz natürlich zeigen wird. Geht ja gar nicht anders.
 
Das erste Lob kommt an dieser Stelle von mir, dass du dich für ein "voll du"-Leben entschieden hast und deine Veränderung aus dem Kern heraus selbst angehst.
Lass es dir gut gehen!