Fühlst du dich manchmal anders als die anderen?

Oder sind „die anderen“ anders als du?

Oder sind wir letztlich alle gleich, nur in unterschiedlichen Bewusstseinsebenen?

Manche einfach etwas „wacher“ und empfindsamer für das, was vor sich geht?

Nicht zu übersehen und -fühlen ist ein immer stärker werdender Wandel in unserem Menschheitskollektiv. Immer mehr kommt ans Tageslicht, immer mehr verspüren den Wunsch nach wahrhaftig gelebtem Ausdruck der inneren Kräfte und Potentiale. Immer stärker scheint das Verständnis vom Körper als vielschichtigem Kunstwerk und einer sich ganz natürlich daraus ergebenden ganzheitlichen Medizin zu werden. Immer mehr gehen mit ihren spirituellen Fähigkeiten an die Öffentlichkeit und zeigen damit anderen, dass es natürlich ist, mehr wahrzunehmen, als unsere ersten 5 Sinne uns erfahren lassen.

Dass es der Erinnerung, der Öffnung und der Übung bedarf, sie wieder zu nutzen und sich mit ihnen vertraut zu machen – egal auf welcher Stufe du damit stehst – ist noch mal ein anderes Thema.

Es ist eine wundervolle Zeit des Erwachens und des Aufmachens in eine neue Welt, in der eines Tages real sein wird, was sich ohnehin doch eigentlich jeder Mensch wünscht: ein harmonisches, friedliches Miteinander in Liebe und Respekt allen Menschen, den Tieren und der Umwelt gegenüber.

Und das Erwachen ist mit Erkenntnis verbunden. Es gibt keinen mehr, auf den wir zeigen und für unsere Herausforderungen verantwortlich machen könnten. Natürlich ist das schön einfach und irgendwer wird sich immer finden… Aber letztlich sind es nur wir allein, die uns zurück bringen können in den Zustand des Schöpfertums, der Liebe und der Vergebung, des All-eins-Seins.

Und damit helfen wir allen anderen mit.

Je mehr Menschen sich ihrer selbst wieder bewusst werden, desto bewusster wird das Feld, in dem wir uns bewegen. Je mehr jeder einzelne beginnt, an sich zu arbeiten und sein eigenes Schwingungsfeld mit der Neugier und Entdeckerfreude eines Kindes zu untersuchen, wahrzunehmen, zu spüren und zu verändern, desto mehr verändern wir das große Feld. Und das gilt für jeden noch so „kleinen“ Aspekt, dem wir in absoluter Ehrlichkeit uns selbst gegenüber begegnen und ihn dadurch sichtbar und greifbar machen, sodass er sich wandeln kann. Damit wir uns weiter wandeln können.

Es stimmt also nicht, dass einer allein nichts tun könnte.

Ganz im Gegenteil.

Voll du sein ist der Anfang von voll wir!

In diesem Sinne alles Liebe in diesem Moment zu dir.

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