7 Tipps, wie du innere Unruhe auflösen kannst

Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, dass du dich innerlich wie unter Strom fühlst. Das Herz schlägt schnell, bestimmt 10.000 Gedanken rasen gleichzeitig durch deinen Kopf, du bist leicht reizbar, fühlst dich gestresst und irgendwie wächst dir alles über den Kopf. Ein deutlicher Hinweis, dass du gerade nicht in deiner Mitte und deiner vollen Kraft bist.

Hier kommen 7 Tipps, wie du diese innere Unruhe schnell auflösen kannst.

1. Erkenne,

dass du gerade nicht in deiner Mitte bist und du dich in einem Zustand innerer Unruhe befindest.

2. Atme.

Dieser selbstverständliche und automatisiert ablaufende Zustand kann schnell oberflächlich oder kurz werden, wenn man innerlich so angespannt ist. Konzentriere dich ganz bewusst auf deinen Atmen und spüre, wie er durch deine Nase in deine Lungen strömt, tiefer in deinen Bauch wandert, deine Bauchdecke hebt und dann ganz langsam durch deinen Mund wieder ausströmt. Du kannst auch langsam dabei zählen. Wieder hole diesen Vorgang so lange, bis du spürst, dass du etwas ruhiger wirst.

3. Schließe die Augen und fühle.

Nimm einfach wahr, was gerade in dir los ist. Achte auf jedes Gefühl, jeden Gedanken, jede Emotion und schau es dir ganz neutral und ohne Wertung an. Du wirst erstaunt sein, wieviel durch diese Form der Achtsamkeit schon in die Auflösung gehen kann und du ruhiger wirst.zu zu

4. Lächele dir zu.

Beim Lächeln werden im Gehirn Botenstoffe freigesetzt, die glücklich fühlen lassen. Lächle auch dann, wenn dir gerade nicht so sehr danach ist. Und fokussiere dich weiter aufs Atmen, aufs Fühlen und spüre, wie sich dein Körper durch den Impuls des Lächelns mehr und mehr entspannt. Wie wieder mehr Gelassenheit in dich einkehrt. Das innere Lächeln ist gesund für all deine Organe, Systeme und Zellen… Denk einfach daran, wie schön es ist, wenn dich jemand anlächelt… Alles in dir freut sich darüber.

5. Kehre ganz bewusst ins Hier und jetzt zurück.

Weite deine Wahrnehmung aus auf das, was um dich herum geschieht. Wie riecht die Luft? Welche Geräusche hörst du? Spüre dein Herz. Fühle den Boden unter deinen Füßen.

6. Visualisiere einen Moment, in dem du dich besonders wohl und eins mit dir gefühlt hast.

Vielleicht bei deiner Lieblingsbeschäftigung, oder mit einem lieben Menschen, vielleicht beim Schnorcheln oder Tauchen, vielleicht in der Hängematte unter deinem Lieblingsbaum…

7. Chante.

Das Wiederholen von heilsamen Klängen oder Mantren wird seit Jahrtausenden genutzt, um den Geist zu beruhigen und den Fokus zu halten. Es führt nach einiger Zeit in einen meditativen Zustand, für den man nicht nur still sitzen und die Augen geschlossen halten muss. Wie die Klänge selbst, bestehen auch alle Dinge und Lebewesen aus einem Schwingungsfeld. Wenn wir chanten, stellen wir eine direkte Verbindung her zum Schwingungsfeld der Information, die wir wiederholen. Dieses Feld schwingt auf einer viel höheren und reineren Frequenzebene als wir Menschen.

Quantenphysikalisch betrachtet sind die Momente, in denen wir uns nicht eins oder gestresst und unruhig fühlen, verbunden mit einer niedrigeren Schwingung in unserem Feld, die uns ein Gefühl von Trennung, Unruhe, Unzufriedenheit oder Stress vermittelt.

Bitte das Mantra, dich zu unterstützen: „Liebes Mantra Da Ai (größte Liebe), bitte hilf mir, meine innere Ruhe wiederzuerlangen. Vielen Dank.“ Dann wiederhole einfach für einige Zeit „Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, Da Ai, …“

Beende die Übung wann immer es für dich stimmig ist mit Hao, Hao, Hao (chin. für „perfekt, alles ist gut, werde gesund)

Ich wünsche dir viel Erfolg und freue mich auf deine Erfahrungen mit dieser Übung.

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