21 Schritte für mehr Selbstliebe

Selbstliebe…

ist das Thema dieses Monats. Und sicherlich eines der wichtigsten, das wir als Menschen hier in der Dualität heilen dürfen.

Als ich so darüber nachdachte, habe ich festgestellt, dass das wirklich ein weites Feld ist und sich in so viele verschiedene Lebensbereiche erstreckt und im Prinzip auf alles Auswirkung haben kann…

Meine heutigen Gedanken dazu können als kleine Impulse verstanden werden. 

Unter Selbstliebe verstehe ich die bedingungslose Annahme des eigenen Selbst als ein wunderbares Wesen der Schöpfung, das sich selbst auf dem Weg begreift, mitfühlend und achtsam mit sich umgeht, seine Grenzen kennt und sich doch immer wieder neugierig selbst erkundet und auslotet. (Und dann werden vermeintliche körperliche Makel auch ganz schnell zur Nebensache).

Selbstliebe ist für mich der Ausdruck eines offenen Herzens. Einer gefühlten Verbindung mit der Quelle. Ein Staunen über die Schönheit und Perfektion der Schöpfung – selbst wenn sich Herausforderungen auftun.

In dem Wissen jederzeit geliebt, beschützt und unterstützt zu sein von der Quelle, kann doch nur Liebe strömen und sich dadurch alles transformieren. Selbstliebe ist annehmen können. Und weitergeben.

Selbstliebe ist für mich die gelebte Verbindung zur Schöpfung (wie auch immer du sie bezeichnen magst).

Mangelnde Selbstliebe möchte uns glauben lassen, wir seien getrennt davon.

Hier findest du heute knackige 21 Schritte für mehr Selbstliebe (wobei die Reihenfolge keine Rolle spielt) und am Ende natürlich auch wieder eine Übung mit Seelenkraft zur Stärkung deiner Selbstliebe und Auflösung von Blockaden, die mit mangelnder Selbstliebe zu tun haben.

Los geht´s mit 21 Schritten für mehr Selbstliebe:

Definiere dich nicht über deinen Job, Kleidung oder anderen Status. Äußerlichkeiten!
 
Kümmere dich nicht darum, was andere über dich denken KÖNNTEN – es ist nur in deinem Kopf. 😉
 
Und wenn nicht: Du kannst nicht immer allen gefallen – und das ist ok.
 
Sage nicht Ja, wenn du eigentlich ein Nein fühlst.
 
Gehe nicht immer wieder über deine Grenzen und höre auf dein Bauchgefühl. Sei ehrlich und aufrichtig mit dir selbst.
 
Geh mit dir selbst so um, wie du möchtest, dass andere auch mit dir umgehen.
 
Halte nicht länger fest an alten Mustern und Glaubenssätzen über dich selbst (,die vielleicht von außen an dich herangetragen und/oder wiederholt wurden – alles hat eine Ursache, aber du hast die Kraft, die Auswirkung zu verändern!)
 
Vergib!!! Dir selbst – für alles, was du (nicht) getan oder gesagt hast. Nimm es als Lernerfahrung an und denke darüber nach, welches Verhalten du zukünftig ändern möchtest, damit dies nicht mehr vorkommt. (Schreibe es auf, damit du dich selbst immer wieder daran erinnerst)
 
Vergib auch den Menschen um dich herum. Lass den Schmerz los. Die Verletzung. Denke daran, dass sie deine größten Lehrer sind und dir zeigen, was du in dir heilen darfst. 
Beobachte also achtsam, was in dir vor sich geht. Es ist vielleicht auch hilfreich, ein neutrales Wahrnehmungstagebuch zu führen, in das du Emotionen / Gedanken / Körperwahrnehmungen einträgst – ohne dich oder andere zu bewerten oder zu verurteilen. Einfach nur wahrnehmen, was ist.
 
Gönne dir ausreichend Ruhe und Auszeiten, die du auch als solche wahrnimmst und zelebrierst.
 
Überrasche dich einfach hin und wieder mal selbst mit etwas, was dir Freude macht.
 
Folge deiner Intuition und deinem Herzen!
 
Gib deiner Seele Gelegenheit, sich auszudrücken – sei es durch tanzen, singen, musizieren, malen, zeichnen, fotografieren, werken, schrauben, bauen, kochen, gärtnern, lesen, basteln, was auch immer deine Leidenschaft ist und dich die Zeit vergessen lässt.
 
Glaube an dich selbst.
 
Es ist nie zu spät, um etwas Neues anzufangen, etwas zu verändern, etwas auszuprobieren.
 
Sende dir ausschließlich positive Information. Achte darauf, wie du mit dir selbst redest (auch in Gedanken!) Tu dir gut!
 
Gestalte deine Umgebung so, dass du dich wohl fühlst. Kleide dich so, dass du dich wohl fühlst.
 
Liebe deinen Körper als dein wundervolles Erdenkleid, der jeden Tag Wunder für dich vollbringt.
 
Vergleiche dich niemals – du bist einzigartig und ein wichtiger Mosaikstein im Gesamtbild.
 
Liebe dich als Gesamtkunstwerk der Schöpfung – wisse, dass dein wahres Selbst Liebe ist. 

Das Wunderbare an den Seelenkrafttechniken ist,

dass du mit einer Übung alle Facetten abdeckst und überall mehr und mehr Blockaden auf der Ursachenebene löst.

Das kann eine Menge innere Freude, Freiheit und Verbindung bringen. Denn häufig ist mangelnde Selbstliebe auch eine nicht gefühlte Verbindung zur Quelle und ein Mangel an Vertrauen…

Hier gibt es also noch eine kurze Übung zur Stärkung deiner Selbstliebe (je häufiger und länger du praktizierst, desto größer die Ergebnisse!).

>>Hier gelangst du direkt zur Übung<<

Und wenn du das Gefühl verspürst, noch tiefer und ganz individuell an einem Kernthema zu arbeiten, dann vereinbare doch eine Fühl- und Licht-Session.

Dabei fokussieren wir uns in einem kraftvollen Licht- und Schutzfeld auf deine Wahrnehmung im Körper / Gedanken und lassen uns von ihnen durch dein Feld leiten, wodurch dein Licht der Erkenntnis in all jene Bereiche strahlt und sich vielleicht Verbindungen oder Wahrnehmungen zeigen, die dir vorher nicht bewusst waren und dadurch auflösen können.

Darüber hinaus erhältst du eine kraftvolle Lichtübertragung für dein gewähltes Thema zur Auflösung tief liegender Blockaden.

Es sei bemerkt, dass ich keine Heilversprechen gebe und solch eine Session auch keine Konsultation bei deinem Arzt oder Heilpraktiker ersetzt. Soulhealing ist stets als Ergänzung und Unterstützung zu sehen.

Über Freude und wie du sie in dir fördern kannst

Heute geht es um FREUDE!

Der Duden definiert Freude als „hochgestimmten Gemütszustand; das Froh- und Beglücktsein.“

Und darin finden wir schon einmal etwas über eine erhöhte Schwingung, die gleichzeitig etwas Beschwingtes, Fröhliches,  Heiteres, Harmonisches mit sich bringt.

Freude zu spüren hebt nicht nur unsere Stimmung, sondern erhebt uns sprichwörtlich auch über die vermeintliche Eintönigkeit und Trübheit.

Sie verbindet uns ganz automatisch mit unserem inneren Kind, mit einem Freude-Strahlen. Sich zu freuen leuchtet. Es erhellt den Raum – in uns und um uns herum.

Freude zu teilen macht es noch leuchtender. Freude ist gesund fürs Herz, beugt Depressionen und Ängstlichkeit vor und wirkt sich positiv auf unseren gesamten Körper aus.

Prinzipiell gibt es eine Menge über die man sich freuen könnte…

Angefangen bei den scheinbar „banalen“ Alltäglich- oder Selbstverständlichkeiten, die sich leider häufig unserer gezielten Aufmerksamkeit entziehen.

Ich freue mich gerade zum Beispiel jedes Mal über den Tunnel aus zartem Grün, der sich im Wald gebildet hat. Über den wachsenden Wortschatz unseres Söhnchens. Oder wie wäre es mit der Freude über die leuchtenden Blumen? Die wachsenden Gemüsepflänzchen? Ein Stück Schokolade oder ein Eis im Frühlingssonnenschein…?

Ich freue mich auch, dass du da bist und wir immer wieder in den gemeinsamen Raum unserer Verbundenheit eintauchen und unser inneres Wachstum miteinander teilen können.

Es gibt eigentlich ganz schön viel zum Freuen, oder?

Und auch, um dankbar zu sein, denn jede Freude beinhaltet doch gleichzeitig auch schon eine große Dankbarkeit über dieses Erleben…

Vielleicht meldet sich eine kleine Stimme: „ Aber schau dich doch mal um, was gerade alles vor sich geht!“ Ja, richtig, da gibt es eine Menge auf den ersten Blick ziemlich Unerfreulicher Geschehnisse. Yin und Yang. Der Ausdruck der Welt, in der wir leben.

Das Ding ist, dass eben einfach ALLES zwei Seiten hat – und du dich in jedem Moment neu entscheiden kannst, welche Seite du betrachten magst. Es heißt nicht, die andere Seite auszublenden, aber einfach ganz bewusst deinen Energiestrom zu lenken.

Denn die Energie und damit auch das Ergebnis folgt deiner Geisteskraft, deinen Gedanken und Vorstellungen.

Wenn du sie permanent auf die negative Seite gerichtet hältst, kann das Ergebnis in der Konsequenz auch nicht besonders erfreulich sein… Macht doch Sinn, oder?

Wann hast du dich das letzte Mal so richtig gefreut?

Achtest du darauf, dass du dich in diesen aufwühlenden Zeiten immer wieder selbst erfreust?

Oder hast du dich vielleicht auch schon dabei erwischt, wie du dir selbst das Freuen abgesprochen hast – weil es (nicht nur gerade sei angemerkt) ziemlich vielen Menschen nicht gut geht?

Puh.

In einer Meditation hatte ich eine tiefe Erkenntnis dazu, die ich heute gern mit dir teilen möchte…

Wenn wir die quantenphysikalische Erkenntnis, dass wir alle miteinander quantenverschränkt, also verbunden, sind,

als Ausgangsbasis nehmen, dann ist als logische Schlussfolgerung alles, was wir erleben, auch etwas, was wir in dieses Feld hineingeben

Gerade gibt es besonders viele Menschen, die sich fürchten, vielleicht sogar panisch sind und mit Ängsten aller Art zu tun haben…

Alles Informationen, die wir miteinander teilen. Wir sind einfach alle davon in irgendeiner Weise davon betroffen.

Und dann kommt DEIN Moment der Freude. Freude, die als kribbelndes Gefühl wie Sprudel in dir aufsteigt. Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert, dich vielleicht sogar laut herauslachen lässt. Freude, die in dir pulsiert, dich lebendig und verbunden mit dem Leben, der Natur, deinen Lieben fühlen, dich springen, hopsen und jubeln lässt.

Freude bedeutet empfangen.

Dankbarkeit bedeutet weiter- oder zurückgeben. Freude und Dankbarkeit gehen Hand-in-Hand. Und Dankbarkeit ist ein Schlüssel für Wachstum! Es entsteht eine wunderschöne Lichtspirale, die sich ausweitet und immer größere Kreise zieht…

Welche Art von Information möchtest DU ins große Menschheitsfeld geben?

Freude ist in diesen Zeiten des Wandels und des Umbruchs enorm wichtig für uns alle.

Kultiviere deine Freude!

Es ist dein Geburtsrecht Freude zu empfinden und sie sprühen zu lassen.

Es ist ein großer Dienst für alle, wenn du dich freust. Einfach so. Wenn du tanzt, singst, durch die Wohnung hüpfst… Denn du hebst die Frequenz.

Du gibst eine Information weiter, die irgendwo von irgendwem empfangen wird… Freude ist sehr gesundheitsfördernd, ausgleichend und richtig positiv ansteckend noch dazu!

In diesem Sinne lade ich dich ein, deine Augen zu schließen und dich an einen wunderschönen Moment zu erinnern, der dir Freude bereitet hat. Sei es, dass du selbst etwas Erfreuliches getan oder bewegt hast, dass du etwas geschafft hast, dass du mit deinen Liebsten schöne Momente geteilt hast…

Was hat dich so richtig erfreut?

Und dann genieße dieses Gefühl noch einmal – mit dem Wissen, dass du mit dieser Freude nicht nur dir selbst, sondern auch anderen gut tust. Es ist für die Gesamtsituation nicht förderlich, wenn du dir die Freude verbietest!

Freude ist nach der TCM mit dem Herzen verbunden und die ausgleichende Emotion zu Depression und Ängstlichkeit.

Mit der Freude in dir kannst du also nicht nur deinem Herzen, Dünndarm, Blut, Blutgefäßen und deiner Zunge etwas Gutes tun, sondern auch Depressionen und Ängstlichkeit vorbeugen bzw. sie auflösen.

Wenn du mehr davon möchtest, dann steig mit mir ab Minute in eine gezielte Herz-Übung zur Förderung von Freude ein.

>>Hier klicken, um zur Herz-Übung und -Meditation zu gelangen<<

Bis bald – und freu dich! 🙂

Deine Katrin

Ps: Ich habe mich im letzten Monat über eine Menge Dinge gefreut, so dass ich mit dem Schreiben hier gar nicht hinterherkam… So gibt es nun einige neue Videos (klick) zu meinen Songs, es gab allerhand Online-Konzerte und Interviews und die Teilnahme an einem wunderbaren Friedensfestival (ja, es war wirklich wie auf einem Festival – nur eben leider online). Und viele Menschen, die ich in irgendeiner Weise mit meinem Gesang oder unseren Angeboten berühren durfte. Es entstehen auch gerade neue Songs und Musikprojekte… Das freut mich extrem. Und ich möchte meinen tiefen DANK ausdrücken für all das.