Was fastest Du? Oder wie du dein Gedankenkarussell stoppen kannst

Negative Gedanken auflösen

Fasching und Aschermittwoch sind vorbei,

wir befinden uns mitten in der Fastenzeit. Ich faste dieses Jahr nicht in Bezug auf Essen, um genug Nährstoffe und Energie für unser Baby zu haben und nicht ungewollt irgendwelche Entgiftungsprozesse in Gang zu setzen, die ihm schaden könnten.

Entgiftung ist doch neben der Achtsamkeit, die mit dem bewussten Verzicht auf Etwas einhergeht, das, was das Fasten besonders macht. Eine Erneuerung von innen her – für Seele, Geist und Körper. 

Ein großer AHA-Moment hat mich dazu bewogen, nun doch noch ins Fasten einzusteigen – aber anders.

Gedankenfasten.

Und zwar nicht auf eine bestimmte Zeitspanne begrenzt.
Noch bewusster auf die Gedanken verzichten, die dem ganzen System schaden. Denn wir werden zu dem, was wir denken.
Wie häufig schwirren unsere Gedanken einfach so herum. Plappern so vor sich hin. Und fahren dabei meist ganz unbemerkt wiederkehrende Schleifen und Muster. Sehr oft auch nicht besonders freundlich uns selbst oder unserem Leben gegenüber.
Sicherlich hast du auch schon das eine oder andere ausprobiert, um deine vor allem negativen Gedanken zur Ruhe zu bringen. Um diesen Moment des reinen IST-Zustands ganz im Hier und Jetzt zu erleben, in dem es nichts anderes gibt, als zu atmen, Liebe zu spüren und zu sein… Herrlich.
Gedanken transformieren Meditation lernen
Es ist, als würde man ins Meer ein- und untertauchen, die Stille unter Wasser genießen und danach bereichert, angefüllt, erfrischt und gestärkt wieder zurückkehren. Um mit dieser gewonnen inneren Stärke den Dingen des Alltag ganz anders zu begegnen und alles bewusster zu erleben.
Nicht in der Vergangenheit zu verhängen, nicht in der Zukunft, sondern einfach im Hier und Jetzt. Diesem Zustand größter Öffnung für alle Möglichkeiten, voller Vertrauen und Zuversicht.

1. Schärfe dein Bewusstsein, sei achtsam!

Allem voran steht ein geschärftes Bewusstsein für die Gedanken. Man darf also erstmal erkennen, dass da gerade wieder ein Gedankenmuster spielt – und entsprechende Gefühle mit sich bringt und nach sich zieht. Was zu weiteren Gedanken und Emotionen führt…
Und am Ende kommt bei negativen Schleifen selten etwas Konstruktives heraus, weil die Ausrichtung einfach nicht auf der Lösung, sondern eher beim „Problem“, bei dem, was herausfordert, lag.
Wie auch!?
Wenn du dir vorstellst, dass dein System so etwas wie ein wundervolles lebendiges Konstrukt ist, bei dem unten die Realität rauskommt, entsprechend der Information, die du oben eingegeben hast… 
Negative Gedanken beruhigen

2. Ändere die Information, die du in deinen Körper sendest

Sobald du feststellst, dass deine Gedanken sich wieder einmal „außerhalb deines Körpers“ befinden, wiederhole ein Mantra. Am besten ein sehr einfaches, welches kein großes Nachdenken erfordert, sondern „wie von selbst“ läuft. (z.B. Tao, Licht, Da Ai (chin. mand. für größte Liebe), god’s light, …).
Dabei geht es nicht darum, die Gedanken allgemein abstellen zu wollen oder wegzudrücken, sondern sie immer wieder ganz bewusst loszulassen und sanft zum Mantra zurückzukehren. Auf diese Weise löst du die negativen und niedrig schwingenden Gedankenkreise durch eine hohe Frequenz ab und sendest positive Information aus, welche dir letztlich eben jene zurück bringt.
Und das ist doch letztlich, was wir alle wollen.
Dort, wohin wir unseren Fokus richten, folgt die Energie und letztlich das, was sich daraus manifestiert… Aber vor dem Fokus kommt noch die Information – wenn wir im Bilde bleiben: das, was du oben eingibst.
Sie ist es, die wir transformieren dürfen, damit sich in unserem Leben auch das zeigt, was wir uns wünschen.

3. Nutze die Kraft deiner Seele

„Meine geliebte Seele, Herz, Bewusstsein und Körper, bitte helft mir, negative Gedanken in positive zu transformieren und chantet 24 Stunden rund um die Uhr. Danke.“
Gedanken zur Ruhe bringen

4. Ziehe dich in deinen Körper zurück

Fokussiere dich auf dein Körperinneres. Sehr empfehlenswert ist der Unterbauch, weil sich hier alle lebenswichtigen und -notwendigen Energiezentren befinden. Aber du kannst ebenso den Herzbereich wählen, die Leber oder ein anderes Organ. Spüre richtig, wie sich alles in dich zurück zieht. Wie eine Schnecke, die in ihr Häuschen geht. Dadurch verschiebst du den Fokus vom Außen nach Innen und dein gesamtes Feld und deine Gedanken können sich klären und zur Ruhe kommen. Wenn du wieder ins Außen abdriftest, fokussiere dich wieder ganz sanft nach innen und auf dein Mantra.
Hier ist noch mal eine schöne Veranschaulichung von Oliver:

5. Verbleibe so lange wie möglich in diesem Zustand.

Zhou Bu Li Kou – Lasse das Mantra nicht aus deinem Mund. Chante ununterbrochen. (Mehr über die Kraft von Mantren in diesem Artikel)
Ich weiß, das ist eine Aufgabe 😉 Ich übe und wachse selbst daran… Jedoch bewirkt sie bewirkt SOFORTIGE Veränderung.
Mach mit beim Gedankenfasten und verzichte auf das, was dich auf Dauer krank macht! Ziehe dich immer wieder in dich zurück und wiederhole das, was du dir wünschst. Und betrachte die Welt aus diesem heiligen Raum heraus… Und auch sie wird dich anders betrachten 🙂
Was sind deine Erfahrungen? Lass einen Kommentar da!
Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Ruhe im Herzen.

Wie du aus dem freien Fall Kraft generieren kannst

Es gibt so Situationen im Leben, da fühlt sich alles an, wie im freien Fall.

So ein Gefühl, als hättest du keinen Boden mehr unter den Füßen, als ob sich jeder Ast und Stengel, an dem du dich halten möchtest, aus der Erde löst und sich alles um dich herum dreht… unten wird oben und oben wird unten… Dir ist schwindelig und in deinem Kopf saust es wild durcheinander…
Wenn du solche Situationen kennst, dann lies die folgende Weisheit ganz langsam:

„When god pushes you to the edge he will either catch you when you fall or teach you how to fly“

Wenn Gott dich an den Abgrund schiebt, wird er dich entweder auffangen, wenn du fällst, oder dich lehren zu fliegen.
So kraftvoll.
Und so wahr.
Was braucht es also, um aus so einer Situation neue Kräfte und Fähigkeiten zu generieren?

1. Vertrauen.

Du musst dir einfach in der Tiefe deines Herzens sicher sein, dass du Flügel hast, die du bisher vielleicht noch nicht entdeckt hast, oder dass plötzlich eine Lösung daher kommt, die du nicht erahnen konntest und die dich auffängt.
Du brauchst dieses Vertrauen in deinem Herzen. Denn sonst versteifst du dich so sehr auf das Gefühl des freien Falls, dass du keinen klaren Gedanken mehr fassen kannst.
Es wird eine Lösung geben. Es gab immer eine! Auch wenn du jetzt noch nicht weißt, wie sie aussehen könnte…
Und irgendwie ist das doch spannend, oder?

2. Atme tief durch und entspann dich

Für jede noch so herausfordernde Situation gibt es eine Lösung.
Jedoch wird sie meist erst sichtbar, wenn wir ruhig sind…
Der Mond spiegelt sich eben am besten im ruhigen Gewässer.
Sitze einfach nur da, schließe deine Augen und atme ganz bewusst. Nimm wahr, wie die Luft durch deine Nase einströmt, sich in deinen Lungen bis in den Unterbauch hinein ausbreitet, dich nährt, halte den Atem für einen Moment und atme dann ganz bewusst durch den leicht geöffneten Mund wieder aus.

3. Fühle

Während du so sitzt und atmest, nimm wahr, was in dir vor sich geht. Ganz neutral. Ohne Bewertung. Wie das genaue Betrachten einer Frühlingsblume, die sich gerade aus der Erde streckt…
Welche Gefühle und Gedanken sind verbunden mit deiner Situation? Spürst du eine Furcht? Machst du dir Sorgen? Wo spürst du dies in deinem Körper? Nimmst du Farben oder Formen wahr?

4. Du lebst!

Wenn du so dort sitzt, atmest und in dich hineinfühlst, lass das Gefühl der Lebendigkeit durch dich hindurchströmen.
Du fühlst! Du lebst! Lächle!
Du kannst dir sicher sein, dass dich diese Situation in irgendeiner Weise stärker und weiser machen wird.
Und dann könnte Dankbarkeit in dir aufkeimen und sich ausbreiten wie die warme Frühlingssonne. Lass sie in dir strahlen und leuchten.

5. Deine Kraft

Und dann spüre deine Kraft.
Schau zurück und schau, wie weit du bereits gekommen bist, was du alles schon geschafft hast. Wie du an jeder Situation gewachsen und über dich hinaus gewachsen bist.
Du hast all die Kraft in dir auch diese Situation zu meistern.
Du hast die Kraft, dich selbst zu heilen!
Glaube an dich selbst!
Und frage dich, wie wohl die höhere Version deinerselbst jetzt handeln würde? Das bringt dir viel Klarheit und eröffnet vielleicht vollkommen neue Wege.
Und dann spürst du sie: Deine eigenen Flügel oder die Hand, die dich sanft auffängt und deine Seele umarmt.
Du bist nie allein!

Meditieren, Yoga, Qi Gong und Chanten ist wie aufräumen

Schwingungsfeld anheben Ordnung schaffen

Hää? Was hat denn das eine mit dem anderen zu tun!?

könntest du dich fragen (zumal wenn Aufräumen nicht gerade zu deinen Lieblingsbeschäftigungen zählt… Aber spätestens am Ende des Artikels könntest du es wirklich lieben… :))
Dazu machen wir einen kleinen Abstecher in die Welt der Quantenphysik.
Gehen wir mal davon aus, dass alle Lebewesen und alle Dinge aus sich durchdringenden Feldern mit vielerlei Informationen bestehen und ein Schwingungsfeld bilden.
Als Beispiel bildet die Gesamtheit unseres spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers ein Feld.
Darin bestehen wiederum viele andere kleinere und größere Felder: Die unserer Körperteile, Systeme, Organe, Zellen – bis hin zur kleinsten Materie in den Zellen. Alles schwingt und vibriert und verändert sich stetig – unzählige Wellenfunktionen. Wie ein Meer, das aus unzähligen kleinen und großen Wellen besteht.
voll du Wellen
In diesem sich ständig bewegenden Feld, aus dem heraus sich unsere „Realität“ kreiert (und dabei beziehe ich mich auf die Wahrnehmung dessen, was um uns herum und in uns vor sich geht) und welches sich selbst in jedem Moment verändern kann, wird deutlich, was es eigentlich bedeutet, im Hier und Jetzt zu leben…

Denn jeder Moment ist eine Chance auf eine neue Entscheidung und auf einen Neuanfang…

Kehren wir zurück zu unserem Feld / Aura, wie auch immer du es nennen magst. Natürlich ist unser persönliches Feld wiederum eingebettet in die Felder unserer Umgebung… unseres Tisches, des Computers, des Zimmers, der Wohnung, der Menschen und Wohnungen um uns herum, der Stadt, des Landes und so weiter…
Und natürlich stehen all diese Felder wiederum miteinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig.
Schwingungsfeld
Daher ist es auch so hilfreich, wenn du an dir selbst arbeitest und dein eigenes Feld hoch hältst (sprich: versuchst positive Gedanken, Handlungen und Worte auszusenden), da dann alle etwas davon haben und das große Menschheitsfeld davon profitiert.
Also glaub nicht, dass einer allein nicht etwas ausmachen würde… – das sagte auch der Dalailama so schön „Wenn du denkst, einer allein könne nichts bewirken, dann hast du noch nie mit einer Mücke im Zimmer geschlafen.
Auswirkung
Nun gibt es das zweite Gesetz der Thermodynamik, nach welchem ein System, wenn man es sich selbst überlässt, immer mehr in Unordnung verfällt. Man kann dies gut in der Natur sehen, die sich „alles zurückholt“ und alles überwuchert, wenn man z.B. seinen Garten nicht pflegt.
Oder deine Wohnung: Wenn du nicht immer wieder putzt und aufräumst, wird sie einfach immer staubiger, dreckiger und unordentlicher… Das heißt, das System kann von allein nicht in seinen Ursprungszustand zurückfinden.

Wie ist es nun mit unserem eigenen Schwingungsfeld?

Meinem Verständnis nach haben wir hier wie bereits erwähnt zwei verschiedene Faktoren: positive und negative Informationen – wobei die positiven zu einer relativen Ordnung beitragen, während die negativen eher Unordnung begünstigen. Durch die jeweils positiv und negativ ausgesandten Gedanken, Worte und Handlungen tragen wir entsprechend beide Komponenten in unserem Feld.
Wo kommen die Informationen her?
Hierfür ist das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung entscheidend: „Wie du in den Wald hinein rufst, so schallt es heraus“.
Wenn du andere liebevoll, freundlich, wertschätzend und herzlich behandelst, kommt es zu dir zurück und kann sich in guter Gesundheit, schönen Beziehungen, fließenden Finanzen, guter Intelligenz und mehr in deinem Leben widerspiegeln.
Wenn du andere ausnutzt, beschimpfst, über sie lästerst, ihnen schadest, sie verletzt und eigennützig handelst, kommt es ebenfalls zurück und kann sich als „das, was nicht fließt“ und eine Blockade in deiner Gesundheit, Beziehungen, Finanzen, Intelligenz und mehr in deinem Leben zeigen.
Dabei gilt zu bedenken, dass die Gesamtheit der Informationen in unserem Feld eben nicht nur aus diesem Leben stammt, sondern auch aus vergangenen… Unsere Seele als Essenz des Lebens oder der unsterbliche Teil in uns, trägt diese durch jede Inkarnation mit sich weiter.
Fraktale
Wenn wir jetzt weiter davon ausgehen, dass wir gerade in einer sehr besonderen Zeit des Wandels leben und sich (leider) viele Informationen um uns herum eher dem negativen Feld zuschreiben lassen (ein Großteil der Nachrichten, Zeitungsmeldungen, Angst, Furcht, Zwänge, Streitigkeiten, Kriege, Machtgerangel, Umwelt- und Luftverschmutzung, Elektrosmog usw.), und diese Informationen in Resonanz mit den negativen Informationen in unserem eigenen Feld gehen können, entsteht immer mehr Unordnung = Negativität in uns, die wir wahrnehmen als Stress, unausgeglichene Emotionen, Depression, Wut, Reizbarkeit, Krankheit, negative Gedankenschleifen usw.
Da du dich aber entschieden hast, eben jene Zustände in dir und deinem Leben aufzulösen, begibst du dich immer wieder in positive Felder, in denen du die Einheit und das Einssein spüren und wahrnehmen kannst. Zum Beispiel durch Meditation, Yoga, Qi Gong, das Wiederholen von positiven Mantren, Vergebungsübung, das Konsumieren positiver Inhalte (wobei es nicht darum geht, die Negativität in uns und der Welt zu negieren!), Tao Changs (Tao Healing Felder durch Kalligrafien) oder andere spirituelle Übungen.
Meditation
Je mehr du dich dabei öffnen kannst, desto mehr Verbindung zu dir selbst und allem was ist, kannst du herstellen. Und Verbindung ist das Gegenteil von Unordnung.
Auf diese Weise hilfst und unterstützt du dein System immer wieder dabei, sich auszugleichen und in einen geordneteren Zustand zurückzukehren.
Je regelmäßiger du dann immer wieder in hoch schwingende Felder eintauchst, desto höher kann auch dein Feld schwingen und sich die negative Information darin auflösen. Das hat wiederum einen positiven Effekt auch auf deine Umgebung…
Dusche
Und so wie du jeden Tag eine Dusche nimmst, kannst du auch dein Feld jeden Tag „duschen“ und aufräumen, indem du dich immer wieder auf das Positive ausrichtest: Achtsamkeit, Dankbarkeit, Liebe, Vergebung, Mitgefühl, Licht, Heilung, Frieden, Harmonie, Einssein…
Und mit hoch schwingenden positiven Feldern verbindest: deinem himmlischen Team, Lichtwesen, Engeln, aufgestiegenen Meistern, Krafttieren, Tao-Kalligrafien, Heiligen, Buddhas, Gott, der Quelle, …

Aus diesen Überlegungen heraus wird deutlich,

weshalb es so wichtig ist, eine regelmäßige Übungspraxis zu haben, die Verbindung mit positiven Feldern und Informationen so gut es geht zu halten und positive Gedanken, Worte und Handlungen zu kultivieren.
Je geordneter und höher schwingend dein Feld ist, desto positiver ist das Ergebnis, das du in deinem Leben siehst und manifestierst. Desto besser kann die Energie in dir gut und frei fließen, dein ganzes System genährt werden und du fühlst dich ausgeglichener, geerdeter, ruhiger, gelassener, friedlicher, freundlicher, liebevoller, mutiger und geduldiger, gesünder und glücklicher.
Und so wie du dich um dein Haus kümmerst, ist auch dein Körper als Gesamtheit von Seele, Herz, Bewusstsein, Energie und Materie ein Tempel, der gepflegt werden möchte. In dem du dich umso wohler fühlen kannst, desto mehr du dich ihm liebevoll zuwendest und ihn so sauber wie möglich hältst…
Fegen
In diesem Sinne: Frohes Üben.
Wenn du keine Lust hast alleine aufzuräumen, empfehle ich dir die kurzen, aber knackigen „Süße Birne“-Übungsstunden jeden Dienstagabend. Hier kannst du deinen kostenfreien Zugangslink erhalten.