Was haben die Insulaner, was wir nicht haben?

Neulich habe ich meine erste Bekanntschaft mit der mallorcinischen Post und damit der wundervollen Mentalität der Mallorciner gemacht.

Fazit: Hier hat man Zeit. 😉

Mañana mañana (morgen, morgen) ist quasi die Essenz des Umgangs miteinander.

Total entspannt also.

Mir als lange in Deutschland beheimatet Gewesene ist das sofort aufgefallen, weil der Unterschied einfach so krass ist. Wenn es in Deutschland eins oft nicht gibt, ist es Zeit. Und so findet es meistens auch überall statt: im Supermarkt, in der Post, beim Amt, beim Arzt, in der Schule, ... Wohin man auch geht, fehlt - in den allermeisten Fällen - Zeit. Und wenngleich mit dieser sehr entspannten Mentalität einhergeht, dass man auch mal einen Tag ohne Strom in der Wohnung sitzen kann, oder der Handwerker nicht morgen, sondern vielleicht nächste oder übernächste Woche kommt, finde ich diese allgemeine Lebenshaltung sehr sympathisch und erfreue mich daran.

Sogar auf der Autobahn wird nicht gerast. Rechts geht es immer mit 80-100 zu und die "schnelle" Spur fährt dann wenn möglich die erlaubten 120 km.

Und so merke ich, wie auch ich langsamer werde, entschleunige, den Druck rausnehme. Das, was sonst unterschwellig immer so im Alltag mitbrodelt, was irgendwie da, aber nicht so recht fassbar ist... Dieses "es gibt so viel zu tun", dieses "ich muss...", "ich sollte...."

Und dann hat man mal etwas Zeit und erlaubt sich nicht, sie einfach mal mit "Nichtstun" zu füllen? Was ist dieses Nichtstun? Und welche Stimme spricht da, dass dieses "Wu Wei", welches ja durchaus nicht Nichts ist, nicht erlaubt ist...? 

Einfach mal nur da sitzen, wahrnehmen, die Augen schließen, wahrnehmen, atmen, dem Atem folgen, den Bauch spüren, wie er sich hebt und senkt, deinen Körper spüren, die Gedanken beobachten, die Gefühle wahrnehmen, erlauben, zulassen und weiterziehen lassen, alles mit Licht füllen, ...

Schau mal, wie viele Momente du in deinem Alltag findest, in denen du dieses "Sein im Nichts" zelebrieren kannst. Du kannst mit ein paar Minuten anfangen.

In dieser Stille, in diesem Nichts-Raum kann sich neu kreieren, sortieren, reflektieren, öffnen, weiterentwickeln, was - wenn wir dem keinen Raum geben - sonst im Alltag unterschwellig brodelt und "Stress" verursachen kann...

Das trifft es ziemlich genau.... 🙂

Daher möchte ich heute auf eine meiner Meditationsreisen verweisen (hier klicken!) und dich einladen, zu ent-spannen und alle Gänge rauszunehmen, dich treiben zu lassen und deinen inneren Bildern und der Geschichte zu folgen. Lass dich tragen von den Frequenzen und löse auf diese Weise ganz sanft tief liegende Blockaden und Schichten, die dich von deinem Voll DU-Sein abhalten.

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Ich freue mich auf deine Erfahrungen.

Was brauchst du wirklich?

Seit drei Wochen lebe ich nun aus dem Koffer

...und eigentlich fehlt es mir an nichts. Ist es nicht immer wieder erstaunlich, dass ein ganzes Leben eigentlich reduziert in einen einzigen Koffer passt? Ok, was mir wirklich fehlt ist mein kleines Musikstudio bestehend aus Computer, Mikro, Vorverstärker und Midi-Keyboard und die damit verbundene Möglichkeit endlich mal wieder aufzunehmen... Aber sonst...? Klar ist es schön, seinen Raum mit all den Büchern, den lieb gewonnenen Habseligkeiten, den Erinnerungsstücken von hier und dort zu teilen...aber BRAUCHT man sie wirklich???

Schon die Zeit vor dem Umzug war sehr befreiend...Keller leer räumen und entscheiden, was zum Müll wandert oder irgendwie doch noch einen Zweck für jemanden erfüllen könnte (und wenn schon nicht für mich, dann für andere) und so gab es immer wieder Mülltonnenflohmarkt vor meinem Haus (und abends war meistens alles weg). Auch das Aussortieren in der Wohnung hat die Frage aufgeworfen: Was brauche ich eigentlich wirklich?
Und diese befreiende Frage möchte ich heute an dich weitergeben.

Was brauchst du wirklich, ....?

 
Nimm dir einen Moment und lass diese Frage tief sinken. Wenn du dich umsiehst in deinem Zimmer - was würdest du unbedingt mitnehmen, wenn du umziehen würdest, aber nicht mehr als 1,5 Koffer mitnehmen könntest? Was würdest du gern im Nachgang doch dabei haben (stell dir vor, dass auch hier der Platz begrenzt ist) und was würdest du ganz loslassen?
 
Was mir in diesem Zuge immer noch nicht ganz so leicht fällt: Meine Pflanzen!!! Ich hatte davon eine ganze Menge in meiner alten 2-Zimmer-Wohnung in Hannover... um die 25 habe ich mal gezählt...und ja, sie ALLE sind mir ans Herz gewachsen. Aber ich habe dann auch eingesehen, dass eine tagelange Reise in einem dunklen Container sie auch nicht erfreuen würde...
 
Und so geschieht loslassen auf eine ganz sanfte und leichte Art fast wie von selbst.
Wenn ich darüber sinniere, komme ich schnell auf die Frage, was es braucht zum Glücklichsein... 
 
Mal abgesehen von den Grundbedürfnissen wie Dach überm Kopf oder Essen... Wie glücklich ich bin, dass Oliver mit mir ist (und nun auch noch eine Seele, die zu uns kommen möchte und gerade ihren physischen Körper in mir ausbildet) und dass die Sonne scheint, dass es warm ist (yep, ich bin ein Sommerkind!)....
 
Dann gelange ich den Bereich der Dankbarkeit. Es gibt so Vieles, wofür ich dankbar sein kann, die letzten Jahre haben vor allem durch das Soulhealing und die damit verbundene Reise zu "voll du" so viel Schönes bewirkt und so viel (auch mal schmerzhafte) Veränderung mit sich gebracht. Dennoch schließen sich gerade einige Kreise, während sich neue öffnen... Es breitet sich ein neuer innerer Frieden aus in dieser Ungewissheit, in diesem Aus-dem-Koffer-leben und meine Erkenntnis ist:
 
Ich brauche viel weniger, als gedacht. Und das, was wirklich glücklich macht, ist nicht physisch...
 
In diesem Sinne: Danke auch an dich! Es bereitet mir jedes Mal so große Freude die Voll Du-News zu versenden und deine Reaktionen und Feedbacks zu lesen. Bitte weiter so!
 
Ein herzliches Danke, Danke, Danke! 🙂
 
Vielleicht fühlst du dich ja durch diese Zeilen inspiriert, auch ein wenig loszulassen und Platz in deinem Raum zu schaffen für Neues und das, was du liebst, im Herzen zu halten...

Warum Chanten funktioniert

Wenn du mir schon seit einiger Zeit folgst, hast du vielleicht festgestellt, dass in den Übungen eigentlich immer auch Chanten, also das Wiederholen von heilsamen Lauten, Klängen oder Mantren) enthalten ist. Aber wozu eigentlich?

Was bringt es, einen Klang oder ein Mantra in der Stille oder laut immer wieder zu wiederholen?

Wenn man uns und alle Dinge unter einem Mikroskop betrachtet, welches man feiner und feiner einstellt, gelangt man irgendwann zu der Erkenntnis, dass alle Dinge und alle Lebewesen aus Schwingung bestehen und sowohl ein eigenes als auch ein gemeinschaftliches Schwingungsfeld bilden. In unserem eigenen Schwingungsfeld befinden sich eine Menge Informationen - negative und positive - aus diesem Leben und auch aus vergangenen.

Wie kommen die Informationen in unser Feld?

Durch unsere Gedanken, Worte und Handlungen. Kurz gesagt, wird die Schwingung von allem, was wir jemals gedacht, gesagt oder getan haben in unserem Feld gespeichert. Die Summe aller Informationen bestimmt dann die Möglichkeiten, bzw. das, was wir in unserem Leben anziehen - was uns gelingt, was uns nicht gelingt, was uns erfreut oder leiden lässt. Hier finden sich also die Auswirkungen unserer einst gesetzten Ursachen - Ursache und Wirkung ist vielen auch als Karma bekannt. 

Auch, wenn jeder Mensch nicht darum herum kommt, im Laufe seines Lebens sicherlich auch mal negatives Karma zu kreieren, gehe ich dennoch mal davon aus, dass du in diesem Leben ein Wesen bist, welches sich darum bemüht, sich selbst und anderen Gutes tun zu wollen.

Wo kommen also die Herausforderungen in unserem Alltag her?

Sicherlich zu einem Teil auch aus Informationen dieses Lebens, aber eben auch aus Informationen anderer Lebzeiten. Oft habe ich gehört "ja, schön, aber ich lebe ja jetzt hier und in diesem Leben. Was kann ich dafür, dass früher dies und das geschehen ist!?" Ja, absolut. Wir alle leben in diesem Leben und so sehr wir uns auch bemühen viel positives Karma zu kreieren, sind wir dennoch verantwortlich für alles, was wir auf unserem Seelenweg fabriziert haben. Klingt vielleicht im ersten Moment etwas hart, weil es eben nicht so leicht anzunehmen ist, dass wir die Auswirkungen für etwas spüren, an das wir uns häufig nicht einmal erinnern können...

Aber gleichzeitig birgt eben jene Eigenverantwortung auch die größte Chance.

Denn durch dieses Annehmen, entsteht die Möglichkeit, auf tiefer Ebene Veränderung zu bringen. Vielleicht leben wir in diesem Leben in einem Umfeld und einer Situation, die uns viele Wahlen lassen (auch das ist nicht einfach "zufällig"), aber bestimmt gab es im Laufe unserer wirklich langen Seelenreise auch Leben, in denen wir weniger Wahlen hatten. In denen wir Dinge getan haben - wissentlich oder unwissentlich -, weil wir nicht anders konnten. Vielleicht um unser oder das Leben eines anderen zu schützen oder zu bewahren. Vielleicht musste unsere Seele auch einmal ausprobieren, wie es ist, mit einem geschlossenen Herzen grausam zu sein und Macht auszuüben.

Wenn du in diese Richtung mal weiter denkst, ist es ziemlich einleuchtend, dass auf diese Weise schon eine Menge geschehen konnte, was wir heute "NIEMALS" machen würden.

Fakt ist: Alles in deinem Leben, was nicht rund läuft, was dich anecken oder mies fühlen lässt, ist etwas, was du auch andere hast fühlen lassen. Insofern bietet sich hier die Chance zum Perspektivenwechsel. Aber der setzt natürlich eine gewisse Annahme voraus (Hier findest du einen Beitrag zum Annehmen lernen). 

Wenn du also immer wieder an richtig unangenehme Chefs gerätst, warst du vielleicht selbst mal ein richtig unangenehmer Chef und hast andere denunziert und klein gehalten. Die Aufgabe liegt nun darin zu erkennen, dass hier irgendwo auf der Ursachenebene die Information "fieser Chef" liegt. Wenn du also deine Umwelt dazu nutzt, zu schauen, wo sich in deinem Feld noch zu heilende oder veränderbare Informationen befinden, bist du schon mal auf der Schnellspur was das Auflösen von negativem Karma angeht. Die entsprechende Technik ist dann der Boost, der dir in kürzester Zeit ermöglicht, so viel wie möglich loszulassen. 

Und du kannst es ahnen:

Wenn du die Information in deinem Feld veränderst, ziehst du plötzlich etwas anderes an,

denn diese Aufgabe muss dann nicht mehr so erlebt oder erfahren werden, da du die Botschaft dahinter verstanden und Eigenverantwortung übernommen und Mitgefühl für alle entwickelt hast, denen es durch dich auch mal so ging...

Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Im Prinzip ist es das auch.

Nun kommen wir aber zum Chanten.

Wenn alle Dinge und alle Lebewesen ein Schwingungsfeld tragen, ist es logisch, dass auch Mantren Schwingungsfelder haben.

Sie sind genauso Information wie alles andere im Universum. Und wenn wir uns mit einem Feld - also mit einer Information - verbinden, das höher schwingt als wir selbst - die mehr positive, reine Information trägt -, dann bringen wir diese Frequenz, diese Information, in unser eigenes Feld. Und eine höhere Schwingung bringt die Auflösung von niedrigerer Schwingung mit sich. Mit anderen Worten, die negativen Informationen unseres Feldes transformieren sich mehr und mehr. Mit noch anderen Worten: Durch das Chanten, was auch für alle anderen Seelen hilfreich ist, da wir alle über das große Feld miteinander verbunden sind, werden die negativen Geschehnisse unserer Vergangenheit ausgeglichen.

Denn Chanten ist eine sehr kraftvolle Weise, positives Karma anzusammeln, was bedeutet, das negatives Karma abgetragen wird.

Man kann es sich ein bisschen vorstellen wie ein Konto. Darüber hinaus wirken wir auf diese Weise nicht nur positiv auf unsere aktuell erlebte Situation, sondern auch und vor allem präventiv für unseren weiteren Weg.
 
Wenn du so willst, ist das, was wir erleben, die Spitze des Eisbergs, das, was vielleicht noch in unserem Feld schlummert, der ganze Teil unter Wasser. Durch das wiederholte Verbinden mit höher schwingenden Feldern lösen wir diese Bereiche mehr und mehr auf.
 
Klar, je nachdem, was vorgefallen ist, kann es natürlich entsprechend eine ganze Weile dauern. Hier ist Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Und auch die eingesetzte Technik hat eine Bedeutung.
 
Chanten allein ist kraftvoll, aber in Verbindung mit der Kraft der Hand- und Körperhaltungen (Körperkraft) und der Kraft der Visualisierung (Geisteskraft), ist es noch um ein Vielfaches stärker.
 
Wenn du dann noch die Seelenkraft hinzunimmst, hast du besagten Boost angemacht und beschleunigst deine Reinigung des Feldes enorm.
 
Eine Lichtübertragung ist sozusagen der Turboboost und kann auf Seelenebene (Seele=Information) so viel auflösen, wofür wir durch eigene spirituelle Übung viel, viel länger gebraucht hätten.
 
Welches Mantra du also auch immer chantest: vergiss nicht die Seelenkraft, die bewusste Verbindung mit diesem Schwingungs- oder Informationsfeld.
 
Chanten ist ein Wiederholen - achte also besonders auch auf die wiederholenden Botschaften, die du aussendest (dir selbst und anderen gegenüber). Denn wie du dir vorstellen kannst, funktioniert es eben auch in die andere Richtung.
 

In einem Satz: Du wirst zu dem, was du chantest.

 
Wichtig ist die Ausrichtung auf das Positive. Wenn du die ganze Zeit etwas hoch schwingendes wiederholst, wie z.B. Da Ai (größte Liebe) oder "universelles Licht", dann bleibt in dieser Zeit weniger Platz für Negativität in deinen Gedanken und in deinem Leben. Du bist die ganze Zeit verbunden mit dieser Information, die dir permanent Liebe, Freude, Mitgefühl, Vergebung, Licht, Gelassenheit und vieles mehr sendet...
 
Probier es einmal aus und chante für einen Tag so viel und so oft es geht (hilfreich ist hier eine kleine Erinnerung, die dich immer wieder daran erinnert weiterzumachen, wenn du rausgekommen bist). Wie gesagt, es muss nicht immer laut sein. Und du kannst es natürlich verbinden mit allem, was du gerade in deinem Alltag machst. Das ist überhaupt die Kunst: den Alltag in das Mantra zu integrieren. 

Hier kommt also der Leitfaden, damit du gleich loslegen kannst:

 
Körperkraft: Durch den Tag hindurch variabel, am besten natürlich, wenn du immer wieder Momente findest, in denen du die Augen schließen und dich voll auf das Chanten und die Information konzentrieren kannst.
Dann am besten die Füße flach auf den Boden bringen oder in den halben oder vollen Lotussitz gehen, die Wirbelsäule aufrichten für einen guten Energiefluss im Körper und die Hände vor dem Unterbauch zusammenbringen, das zentriert.
 
Seelenkraft: Damit kannst du direkt morgens starten:
 
Alle meine geliebten Seelen meines spirituellen, mentalen, emotionalen und physischen Körpers, einschließlich aller Systeme, Organe, Zellen, Energiekreisläufe und Leitbahnen, Akupunkturpunkte, Chakren und Energiezentren, ich liebe euch. Bitte chantet 24 Stunden rund um die Uhr gemeinsam mit mir. Ihr habt die Kraft euch zu stärken, zu harmonisieren, zu verjüngen und immer wieder auf die Quelle (das positivste und reinste Feld) auszurichten. Macht eure Sachen gut.
 
Alle himmlischen Ebenen, liebe Quelle, mein geliebtes himmlisches Team, alle Helfer, Begleiter, Beschützer und Unterstützer, liebe Buddhas, Heiligen, Boddhisattvas, alle spirituellen Anführer aller Religionen und Traditionen, ich liebe euch. Bitte unterstützt mich beim Chanten mit eurer Weisheit, Frequenz und Liebe so wie es angemessen ist. Danke.
 
Dann kommt eine der kraftvollsten Weisheiten: Lade alle Seelen ein, gemeinsam mit dir zu chanten. (Es ist eine Einladung - also wer mitmachen möchte, macht mit, wer nicht, der nicht.)
 
Liebe Seele aller Seelen, bitte chantet gemeinsam mit mir. (Du kannst an dieser Stelle natürlich auch persönlicher werden: deine Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, Tiere, Pflanzen, Gewässer, Sterne, Planeten, ....)
 
Geisteskraft: wenn es möglich ist, konzentriere dich immer wieder auf Licht in deinem Unterbauch.
 
Klangkraft: Dann chante ein Mantra deiner Wahl oder z.B. Da Ai, Love Peace Harmony, ....
 
Wenn du im Laufe des Tages mal rauskommen solltest, brauchst du nicht wieder von vorne anzufangen mit der Anrufung, es reicht, wenn du dich wieder kurz und bewusst mit allen Seelen verbindest (Und dein ganzes System hat ja auch in der Zwischenzeit weiter gechantet).
 
Ich freue mich auf deine Erfahrungen.