Wie du an Herausforderungen und Schmerz wachsen kannst

Juhu! Herausforderungen!

"Geht´s noch, Katrin!?" könntest du dich jetzt fragen... "Warum sollte es "juhu" sein Herausforderungen zu haben!?" ...besonders wenn du mittendrin steckst. Immer wieder dieselben Streitereien mit deinen Familienmitgliedern oder deinem Partner. Am Ende des Geldes ist noch zu viel Monat übrig. Stress wohin du schaust, negative Gedankenschleifen führen zu negativen Gefühlen, die den Tag zäh und dumpf machen. Der Körper macht sich an verschiedenen Stellen bemerkbar und so weiter und so fort... Unser Alltag ist voll von kleinen und großen Herausforderungen. Momenten, die uns an die Grenzen bringen, Ärger, Wut, Traurigkeit und Verzweiflung in uns an die Oberfläche befördern. Wie wäre es, einfach mal den Blickwinkel zu verändern?
Richtig gehört. Wende dich genau diesen Bereichen und Aspekten deines Lebens einmal in größter Liebe zu. Denn wir alle wünschen uns liebevolle Zuwendung - warum nicht dann auch jene Lebensbereiche, auf die wir sonst immer nur schimpfen und die wir am liebsten sofort eliminieren würden...

Liebe schmilzet alle Blockaden und transformiert das gesamte Leben.

Heute möchte ich dich inspirieren, deinen größten Herausforderungen liebevoll zu begegnen. Sie genau zu untersuchen. Nimm dir einen Moment und mach es dir gemütlich. Mache dir einen schönen Tee oder Kaffee und nimm einen Stift und Zettel zur Hand. Und dann lass deine Gedanken schweifen: was ist es eigentlich, was deine Herausforderungen so leidvoll werden lässt? Welche Gefühle rufen sie in dir hervor, wenn du auch nur daran denkst? Schau sie dir bis ins kleinste Detail an wie mit einer Lupe und schreibe alles auf, was du feststellst und wahrnimmst. Wenn du einen besseren Eindruck von dem bekommen hast, warum sie für dich überhaupt so herausfordernd sind (mal ganz abgesehen von den Ursachen), kommen wir zum zweiten Teil.
Hierbei geht es nun darum, die guten Seiten an deiner Situation zu betrachten. Klingt vielleicht erstmal paradox, aber du wirst erstaunt sein, wie viel du findest. Untersuche nun deine derzeitige Situation auf positive Effekte. Was könntest du daraus ziehen? Welche Fähigkeiten kannst du stärken? Welche Erkenntnisse hast du bisher schon gewinnen können? Schreibe alles auf. Auch wenn es manchmal so scheint - die Herausforderungen kommen nicht, um uns zu ärgern, sondern uns zu befähigen! In jeder noch so leidvollen, schmerzhaften Situation gibt es eine Kostbarkeit zu entdecken. Zugegebener Maßen ist sie manchmal ganz schön stachelig verpackt und gut versteckt - aber sie ist da. Weil es ein Naturgesetz ist. Wo Dunkel ist, ist auch Licht. Es gibt immer zwei Seiten. Wenn du dich nur auf das Negative fokussierst, dann bleibt die Situation negativ. Wenn du aber auch die positiven Seiten betrachtest, bringst du Balance hinein und kannst eine Veränderung begünstigen. Viel Erfolg! Was ist deine spannendste Erkenntnis? Teil sie doch hier unter dem Beitrag mit - wir können alle voneinander lernen! Ich bin gespannt!

Finde dich selbst! Interview mit Moritz Bauer

oder Der Weg zu einem authentischen, erfüllten, lebendigen und selbst gewählten Leben

Wenn der Ruf der inneren Stimme so laut geworden ist, dass er einfach nicht mehr zu überhören ist, wenn diese Stimme von innen klopft und rüttelt und sich auf alle möglichen Weisen bemerkbar macht, dann weißt du, es ist Zeit etwas zu verändern.

Die innere Stimme, unsere Seele, wünscht sich nichts mehr,
als dass wir ihrem Wunsch nachgehen. Denn sie wird uns immer dorthin führen, wo unser größtes Seelenpotential liegt- wenn wir still werden und zuhören - und es zulassen.

Und genau das ist der Punkt.

Das ist der entscheidende Moment, der uns innerlich zittern lässt. Unser Inneres nach außen kehrt. Die größten Ängste, Befürchtungen, Glaubenssätze und Konditionierungen in uns hochbringt und Stimmen, die uns diesen Auf(s)bruch wieder ausreden wollen.

Gleichzeitig diese Neugier, Lebendigkeit, dieses innere Wissen, dass es eigentlich nur den nächsten Schritt nach vorne geben kann.
Auch wenn dieser Seelenweg nicht immer der einfachste und eigentlich immer mit dem Verlassen unserer "Komfortzone" verbunden ist.
Das heißt Unsicherheit, Ungewissheit, Unbequemlichkeit und mehr...

Ja, du brauchst Mut, um deiner Seele zu folgen.

Du brauchst Vertrauen in dich selbst und darauf, dass der Weg der richtige ist, weil er dich hin zur größten Erfüllung und zu Frieden in deinem Herzen - und so vielen ungeahnten, großartigen Momenten, Menschen und Erfahrungen führt.

Dieser Weg hin zu voll du.
Einem erfüllten, authentischen Leben aus der
eigenen Kraft und Mitte heraus...

Und ja, es braucht auch Kraft und Durchhaltevermögen, besonders dann, wenn sich die ersten Steine auf dem Weg zeigen... Überall gibt es Möglichkeiten, um immer wieder aufzugeben und zurückzukehren in die altbekannte Sicherheit.

Aber für die innere Stimme ist das keine Option - und du weißt es...

Ich habe mich auf die Suche gemacht nach Menschen, die den Schritt gewagt haben und nun schon seit einiger Zeit mit aller Konsequenz auf dem Weg zu sich selbst unterwegs sind.

Und weil ich finde, dass jeder Weg soo spannend und einzigartig ist und ich glaube, dass das vielleicht auch für dich interessant sein könnte, habe ich das Ganze in Interview-Form gebracht.

Mein erster Gast im Voll Du-Interview ist Moritz Bauer, Gründer von Selbstbewusstseinstärken, ein digitaler Unternehmer, Lebenskünstler und einer, der seiner inneren Stimme folgt...

Lass dich von seinem Weg inspirieren und klicke unten auf den Link, um zum Interview zu gelangen.

Was bedeutet "voll du sein" für dich?

Lass einen Kommentar da! 🙂

Fühlst du dich manchmal anders als die anderen?

Oder sind „die anderen“ anders als du?

Oder sind wir letztlich alle gleich, nur in unterschiedlichen Bewusstseinsebenen?

Manche einfach etwas „wacher“ und empfindsamer für das, was vor sich geht?

Nicht zu übersehen und -fühlen ist ein immer stärker werdender Wandel in unserem Menschheitskollektiv. Immer mehr kommt ans Tageslicht, immer mehr verspüren den Wunsch nach wahrhaftig gelebtem Ausdruck der inneren Kräfte und Potentiale. Immer stärker scheint das Verständnis vom Körper als vielschichtigem Kunstwerk und einer sich ganz natürlich daraus ergebenden ganzheitlichen Medizin zu werden. Immer mehr gehen mit ihren spirituellen Fähigkeiten an die Öffentlichkeit und zeigen damit anderen, dass es natürlich ist, mehr wahrzunehmen, als unsere ersten 5 Sinne uns erfahren lassen.

Dass es der Erinnerung, der Öffnung und der Übung bedarf, sie wieder zu nutzen und sich mit ihnen vertraut zu machen – egal auf welcher Stufe du damit stehst – ist noch mal ein anderes Thema.

Es ist eine wundervolle Zeit des Erwachens und des Aufmachens in eine neue Welt, in der eines Tages real sein wird, was sich ohnehin doch eigentlich jeder Mensch wünscht: ein harmonisches, friedliches Miteinander in Liebe und Respekt allen Menschen, den Tieren und der Umwelt gegenüber.

Und das Erwachen ist mit Erkenntnis verbunden. Es gibt keinen mehr, auf den wir zeigen und für unsere Herausforderungen verantwortlich machen könnten. Natürlich ist das schön einfach und irgendwer wird sich immer finden… Aber letztlich sind es nur wir allein, die uns zurück bringen können in den Zustand des Schöpfertums, der Liebe und der Vergebung, des All-eins-Seins.

Und damit helfen wir allen anderen mit.

Je mehr Menschen sich ihrer selbst wieder bewusst werden, desto bewusster wird das Feld, in dem wir uns bewegen. Je mehr jeder einzelne beginnt, an sich zu arbeiten und sein eigenes Schwingungsfeld mit der Neugier und Entdeckerfreude eines Kindes zu untersuchen, wahrzunehmen, zu spüren und zu verändern, desto mehr verändern wir das große Feld. Und das gilt für jeden noch so „kleinen“ Aspekt, dem wir in absoluter Ehrlichkeit uns selbst gegenüber begegnen und ihn dadurch sichtbar und greifbar machen, sodass er sich wandeln kann. Damit wir uns weiter wandeln können.

Es stimmt also nicht, dass einer allein nichts tun könnte.

Ganz im Gegenteil.

Voll du sein ist der Anfang von voll wir!

In diesem Sinne alles Liebe in diesem Moment zu dir.

Wer bin ich?

Wer bin ich eigentlich?

Hast du dir diese Frage auch schon mal gestellt?

Interessanter Weise kennen wir uns schon ein ganzes Leben… und irgendwie auch nicht. Sind uns manchmal selbst fremd oder umschiffen gekonnt die tiefen Gewässer in uns.

Was dazu führt, dass wir die größten Schätze gar nicht erst bergen können.

Die schönsten Perlen unserer Seele. Die größten Geschenke auf unserem eigenen Grunde des Herzens.

Wie kannst du dich nun selbst besser kennen lernen?

So richtig meine ich?

Als Gründerin von voll du beschäftigt mich diese Frage in all ihren schillernden Facetten schon eine ganze Weile… 😉

Hier möchte ich heute ein paar Tipps zusammentragen, wie du dir selbst näher und näher kommen kannst. Natürlich bist du nicht so facettenarm, dass du dich mit ein oder zwei Übungen ergründet hättest – das hast du sicherlich auch schon gemerkt. Vielmehr verstehe ich uns selbst als spannendsten Schatz, dem man jeden Tag neu auf eine neue Weise und von einer anderen Seite begegnen kann.

Je näher du dir selbst bist, desto größer ist deine Selbstliebe, desto mehr weißt du, was du willst und desto leichter kannst du auch nach außen tragen und kundtun, was dir wirklich wichtig ist.

Mein Tipp für diese Tipps ist, dass du sie einen nach dem anderen machst und erst danach weiterliest. Also Tipp xy lesen, umsetzen und erst dann weitergehen.

Wenn du also gerade nicht die Ruhe dafür hast, mach hier eine Pause und komm wieder zurück, wenn du etwas mehr Zeit hast.

Tipp 1 und 2 dienen erst mal einem groben Bild von dir selbst. Und da haben wir es schon: Es ist ein Bild. Und das Abbild des Mondes, der sich auf dem See spiegelt, ist eben nicht der Mond… und doch kann es sehr aufschlussreich sein.

Tipp 1: Fertige eine voll du – Map an

Nimm ein leeres Blatt Papier. Schließe deine Augen und verbinde dich mit deiner Seele: „Meine liebe Seele, ich liebe dich. Bitte drücke dich aus und zeig mir, wer ich bin. Danke.“

Dann schreibe deinen Namen in die Mitte eines leeren Blattes und lass dich einfach führen. Schreibe darum herum alles auf, was dir zu dir einfällt. Alles was du magst, was du nicht so sehr magst, deine Träume, Visionen, deine Charaktereigenschaften, deine Ziele, deine Freunde, deinen (Wunsch-)Partner, Kinder usw.

Lass es bunt werden. Wichtig ist, dass du nichts von dem bewertest, was du aufschreibst, sondern einfach mal eine optische Bestandsaufnahme machst.

Tipp 2: Stärken und Schwächen

Na, wie ist es gewesen, eine Mind-Map von dir zu erstellen? Sicherlich hat es in dir schon ander einen oder anderen Stelle rumort, als du dich auf dem Papier visuell sichtbar gemacht hast.

Das ist gut so.

Aufgabe zwei ist eine einfache Tabelle mit deinen Stärken und deinen Schwächen… man könnte auch sagen jene Aspekte die noch der Entwicklung bedürfen.

Auch hier gilt: Keine Bewertung. Je ehrlicher du mit dir sein kannst, desto besser und tiefer wird die Übung.

Tipp 3: Fühlen

Spätestens nach der zweiten Übung solltest du Widerstände und das eine oder andere Aufbegehren in dir wahrgenommen haben… trotz allem Bedachtsein auf größtmögliche Neutralität ist es doch fast unmöglich, uns komplett neutral zu betrachten… Und genau da sind wir bei der wohl tiefsten Übung, dir selbst näher zu kommen: Dem Fühlen deines eigenen Schwingungsfeldes.

Beginne, indem du eine aufrechte und dennoch bequeme Sitzhaltung einnimmst und die Augen schließt. Atme ruhig und gleichmäßig. Sage dir innerlich „Ich öffne mich für mich selbst. Ich bitte mein himmlisches Team mir bezustehen und mir zu helfen, mich selbst besser kennen zu lernen. Danke. Wer bin ich?“ Dann sinke einfach in dich und warte ab, welche Gefühle, Gedanken und Situationen in dir aufsteigen.

Hier gilt erstrecht das Gebot der Neutralität.

Verurteile dich nicht für z.B. eine erkannte Schwäche, sondern fühl so richtig hinein. Nach dem Motto „Oh, das ist ja interessant, diesen Wesenszug an mir habe ich noch ga rnicht so genau betrachtet.“ Auf diese Weise kannst du mit neugierigem Abstand auf alle Aspekte in dir schauen.

Wo spürst du sie im Körper? Welche Farbe haben sie? Welche Form? Welche Gedanken und Emotionen sind damit verbunden? Welche Menschen und Situationen in deinem Leben? Und welche weiteren Gedanken und Gefühle ergeben sich daraus…? Und so weiter.

Überfordere dich nicht und sei achtsam mit dir selbst.

Hab jedoch auch den Mut einfach genau hinzusehen und nicht gleich wieder aufzutauchen, nur weil du etwas gefunden hast, was dir auf den ersten Blick nicht gefällt… Da sind wir wieder ebim Bewerten. Also lass dich einfach treiben und sieh zu, was sich dir zeigt.

Viel Freude beim Tauchen in deinen eigenen Gründen.

Von Auferstehung und Neuwerdung

Wenn unser Körper uns durch Krankheit eine Auszeit nahelegt,

steckt immer etwas dahinter. In meinem Fall hat es mich letzte Woche ganz schön erwischt…starke Reinigung. So blieb mir nichts anderes übrig, als zu ruhen.

Viel Zeit also, um in mich zu kehren und zu schauen, was da gerade los ist. Hineinspüren, fühlen, so richtig fühlen, erkennen, annehmen, vergeben, loslassen, verändern…

Ich habe einiges gefunden.

Nach einer anfänglichen Gewöhnung macht es einfach nur Freude, ins Feld einzutauchen und zu schauen. Zu fühlen. Einfach nur schauen. Einfach nur hinsehen…egal, was sich zeigt. Und das kann so interessant sein.

Einfach aufhören, vor den Schatten davon zu laufen. Das, was sowieso da ist nicht sehen und nicht fühlen zu wollen. Und wie erleichternd ist die Erkenntnis? Wie friedlich und freudig die Vergebung. Wie kostbar die Frucht des inneren Wachstums. Und gleichzeitig des sich immer besser kennen lernens…

Dass das gerade zur Osterzeit war, ist sehr spannend… Ist doch Ostern das Fest der Auferstehung. Und soll uns doch letztlich auch daran erinnern, dass wir alle immer wieder auferstehen… und damit meine ich nicht nur, dass es nach dem Tod weitergeht… sondern auferstehen – neu werden im Alltag.

Neu werden durch unsere Herausforderungen.

Wenn nach der Ohnmacht eines Schmerzes, den man kaum aushält, nach einer unüberwindbar scheinenden Situation, nach einer großen Aufgabe eine neue Kraft in der Tiefe keimt. Und wächst und reift und eine neue Version unserer selbst aus dem Ei schlüpft…. und wir neu werden. Wie eine Schlange, die sich häutet und dabei einen Teil von sich hinter sich lässt, um zu wachsen. Um stärker zu werden.

Und dann liegt dieses Fest der Neuwerdung, des Lebens an sich, auch noch im Frühling… als ob die Natur diese Neuanfangsstimmung noch unterstreichen wollte. Sehr interessant.

Nachdem ich mich aus der Situation heraus noch tiefer mit dem befasst habe was da in meinem Feld vor sich ging, bin ich jetzt keine andere… und doch irgendwie wieder neu auferstanden.

In diesem Sinne: Mögen Ostern, das Leben und der Frühling auch dich inspirieren.